Glatze Tattoo: Risiken, Vorteile und alles, was Sie wissen müssen

Haar-Tattoos, auch bekannt als Kopfhaut-Mikropigmentierung (SMP), erfreuen sich wachsender Beliebtheit als kosmetische Lösung für Haarausfall bei Männern und Frauen. Dieses Verfahren erzeugt die Illusion von mehr Kopfhaar, indem es winzige Pigmente in die Kopfhaut tätowiert, die das Aussehen von Haarfollikeln imitieren. Obwohl SMP viele Vorteile bietet, ist es wichtig, sich der potenziellen Risiken und Einschränkungen bewusst zu sein, bevor man sich für diese Behandlung entscheidet.

Was ist eine Haartätowierung?

Die Haartätowierung, auch bekannt als Kopfhaut-Mikropigmentierung oder Scalp Micropigmentation (SMP), ist ein kosmetisches Verfahren, bei dem winzige Punkte pigmentierter Tinte auf die Kopfhaut aufgetragen werden. Dieses Verfahren zielt darauf ab, das Erscheinungsbild von dichterem Haar zu erzeugen oder eine sichtbare Kopfhaut bei Haarausfall zu minimieren. Es handelt sich um eine nicht-invasive Methode, die eine Alternative zu Haartransplantationen, Perücken oder Haarteilen bietet. Die Pigmente werden in einer Weise aufgetragen, die dem natürlichen Haaransatz und der Wachstumsrichtung der Haare entspricht, was zu einem äußerst realistischen Look führt. Haarpigmentierung kann bei Männern und Frauen angewendet werden und ist besonders wirksam bei Personen mit Glatzenbildung, dünnem Haar oder Narben auf der Kopfhaut. Dieses Verfahren kann auch dazu verwendet werden, eine vollständige Glatze nachzuahmen, indem man einen „kurzen Stoppel-Look“ kreiert, der aussieht, als hätte man die Haare einfach sehr kurz rasiert.

Vorteile von Haartattoos

  • Nicht-invasiv: Im Gegensatz zu Haartransplantationen ist die Haartätowierung ein nicht-chirurgischer Eingriff.
  • Kostengünstig: SMP ist oft günstiger als andere Haarbehandlungen und -verfahren.
  • Sofortige Ergebnisse: Das Ergebnis der Haarpigmentierung ist direkt nach der ersten Behandlung sichtbar.
  • Vielseitigkeit: Die Haartätowierung eignet sich für verschiedene Arten von Haarausfall, wie androgenetische Alopezie, dünner werdendes Haar, zurückgehende Haarlinien oder Narben auf der Kopfhaut.
  • Kaschierung von Narben: Mit der Pigmentierung können Narben wesentlich weniger zu sehen sein.
  • Optische Haarverdichtung: Durch eine Haarpigmentierung können kahle oder schüttere Stellen (z.B. durch Narben oder Haarverlust) optisch aufgefüllt werden. Die Haarpigmentierung lässt das Haar voller wirken, obwohl in Wirklichkeit kein einziges neues Haar nachgewachsen ist.
  • Glatzen-Look: Ähnlich einem Bartschatten, können mittels der Haarpigmentierung auch komplette Glatzen optisch in eine Kurzhaarfrisur verwandelt werden.
  • Keine Haarrasur notwendig: Besonders bei Patienten, die eine Haarverdichtung wünschen und noch keine Glatze haben, besteht oft die Sorge, dass alle Haare abgeschnitten werden müssten. Für die Haarpigmentierung müssen keine Haare abrasiert werden. Bei der Haarverdichtung ist es sogar wichtig, dass die gewünschte Haarlänge am Behandlungstag getragen wird.

Risiken und Nachteile von Haartattoos

Wie jede kosmetische Behandlung birgt auch das Haartätowieren einige Risiken. Es ist wichtig, diese zu verstehen, bevor man sich für den Eingriff entscheidet.

  • Verbesserung nur aus der Ferne: Die Haartätowierung zeigt auf große Entfernung ihre optische Wirkung. Aus der Nähe können die Menschen die Tätowierung selbst sehen.
  • Allergische Reaktionen: Obwohl dies selten vorkommt, können manche Menschen eine allergische Reaktion auf die Inhaltsstoffe der Tätowierung entwickeln. Generell sind Allergien oder Unverträglichkeiten gegenüber der Farbe nie auszuschließen. Im schlimmsten Fall kann es zu Hautkrebs kommen, so Hautarzt Dr. Christoph Liebich. Bevor der ganze Kopf tätowiert wird, kann eine Probe-Pigmentierung durchgeführt werden. Dabei wird nur eine kleine Stelle pigmentiert - das soll zeigen, ob die Haut allergisch reagiert. Jedoch ist der Pigmentier-Test nur hilfreich, wenn jemand bereits eine Allergie gegen die Farbe hat. Dr. Liebich sagt: „Es kann jedoch auch sein, dass sich eine Allergie erst im Laufe der Zeit entwickelt. Das heißt: Die Reaktion auf die Haar-Pigmentierung kommt gegebenenfalls erst nach einigen Tagen, Wochen oder sogar Jahren.“ Einen Allergie-Test kann nur ein Hautarzt durchführen, kein Pigmentierer.
  • Langwierige Prozedur: Ein typisches Haar-Tattoo kann im Durchschnitt 4 bis 5 Stunden dauern, was es zu einer umfangreichen Behandlung macht. In drei bis vier Sitzungen werden den Kunden die Haare schön pigmentiert. Je nach zu tätowierender Fläche dauert eine Sitzung zwischen zwei und vier Stunden. Bei einem vollständig kahlen Oberkopf sind drei Stunden pro Sitzung nötig. Zwischen der ersten und zweiten Sitzung sollte mindestens eine Woche liegen. Die dritte Sitzung kann erst drei Wochen nach der zweiten stattfinden. Das heißt, der ganze Prozess dauert mindestens einen Monat.
  • Nicht permanent: Obwohl ein Haar-Tattoo bis zu 7 Jahre halten kann, benötigen viele Menschen regelmäßige Auffrischungssitzungen, um das Ergebnis zu erhalten.
  • Verblassen: Die Ergebnisse einer Haarpigmentierung sind wunderbar. Aber gibt es auch Risiken nach der Behandlung? Wir können beruhigen und sagen, dass die Risiken sehr gering ausfallen. Sofern ein qualifizierter Facharzt für die Behandlung ausgewählt wird, gibt es nahezu keine gesundheitlichen Risiken. Probleme kann es geben, wenn der Farbton falsch gewählt wird, eine unnatürliche Haarlinie nachgebildet wird oder auch ein schlechter Übergang zum Echthaar entsteht. Diese Risiken sollten in einer guten Fachpraxis für Haarpigmentierung aber nicht entstehen. Haarpigmentierungen sind nichts für die Ewigkeit. Das Ergebnis hält im Durchschnitt bis zu vier Jahre. Nach dieser Zeit verblassen die Pigmente sichtbar, was eine erneute Behandlung notwendig macht. Natürlich kann man sich auch dazu entscheiden, keine Auffrischung zu machen.
  • Eingeschränkte Haarpflege: Verzichten Sie 2 Wochen lang auf die regelmäßige Haarpflege.
  • Infektionsrisiko: Beim Pigmentieren wird die Haut verletzt, daher ist die Haut anfällig für Infektionskrankheiten. Es ist wichtig, dass neben fachlichen Kenntnissen auch die hygienischen Standards erfüllt sind. Handschuhe und Nadeln dürfen nur einmal verwendet werden.
  • Risiko durch Farbpigmente: Ein weiteres Risiko ist, dass die Farbpigmente durch die Lymphe weitergetragen werden können. „So würden die Schadstoffe in den Körper gelangen“, so Dr. Liebich.
  • Unnatürliches Aussehen: Probleme kann es geben, wenn der Farbton falsch gewählt wird, eine unnatürliche Haarlinie nachgebildet wird oder auch ein schlechter Übergang zum Echthaar entsteht.
  • Hautkrebsrisiko: Laut Medizinern gibt es auch große Risiken, im schlimmsten Fall kann Hautkrebs drohen.

Ablauf einer Haartätowierung

  1. Beratung: Jeder Haartätowierungsprozess beginnt mit einer kostenlosen Erstberatung. Vor jeder Pigmentierung sollte ein Beratungsgespräch stattfinden. Dabei informiert die behandelnde Person den Patienten eingehend über die Chancen und eventuellen Risiken des Eingriffs. Es wird außerdem die Krankengeschichte des Patienten aufgenommen, um der Ursache für den Haarausfall auf den Grund zu gehen und festzustellen, ob eine Kopfhautpigmentierung zielführend ist.
  2. Erste Sitzung: In der ersten Tätowierungssitzung werden die Grundlagen für Ihr Haaransatz-Tattoo gelegt. Sie findet in kleinem Rahmen statt und gibt Ihnen einen Eindruck davon, wie das Verfahren abläuft. Beim ersten Termin werden nochmal die Einzelheiten des Eingriffs besprochen. Der neue Verlauf des Haaransatzes wird festgelegt und offene Fragen beantwortet. Für die ambulante Behandlung liegt der Patient in der Regel auf dem Rücken. Eine Betäubung ist normalerweise nicht notwendig. Nach der Desinfektion des zu pigmentierenden Bereichs wird der sogenannte Patchtest durchgeführt. Hierfür werden an unauffälliger Stelle 50-100 Pigmente in die Kopfhaut eingebracht, damit der Patient ein realistisches Gefühl dafür bekommt, wie das Ergebnis aussehen wird. Ist der Patient zufrieden, wird fortgefahren. Ansonsten kann die farbliche Übereinstimmung angepasst und der Test wiederholt werden. Um ein natürliches Gesamtbild zu erzeugen, werden die Farbpigmente entsprechend der Wuchsrichtung des Resthaares platziert.
  3. Weitere Sitzungen: Während der folgenden Sitzungen wird das Ergebnis verfeinert und optimiert. Im Regelfall kann man sagen, dass der Patient sich drei bis fünf Sitzungen unterziehen muss. Jede Sitzung dauert jeweils zwischen 45 und 180 Minuten.

Nachsorge

Die richtige Pflege während der ersten Tage nach der Haarpigmentierung ist entscheidend für ein schönes und lang anhaltendes Ergebnis. Je besser die Nachsorge, desto kürzer die Heilungsdauer und desto unwahrscheinlicher sind bspw. In der ersten Woche nach der Behandlung sollte direkte Sonneneinstrahlung vermieden werden. Das Tragen von Kopfbedeckungen, Schweißbildung, Schwimmen und Saunieren beeinträchtigen die Wundheilung und bergen ein Infektionsrisiko, weshalb sie unterlassen werden sollten. Während der ersten zwei Tage nach der Pigmentierung sollte die Kopfhaut auch nicht gewaschen werden, danach kann ein mildes Shampoo zum Einsatz kommen. Auch nach dem Ablauf dieser Zeit ist es wichtig, die Kopfhaut vor Sonneneinstrahlung zu schützen.

Wie lange hält ein Haar-Tattoo?

Im Allgemeinen kann eine gut ausgeführte Haar-Tattoo 4-6 Jahre lang halten. Es verblasst allmählich, sodass Sie möglicherweise alle paar Jahre eine Nachbesserung benötigen. Sonneneinstrahlung und Hauttyp können die Langlebigkeit eines Haartattoos ebenfalls beeinflussen.

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Wichtige Fragen und Antworten

  • Ist die Behandlung schmerzhaft? Glücklicherweise sind Haarpigmentierungen kaum schmerzhaft. Oft wird die Anwendung mit einem Tattoo verglichen. In der Realität ist der Behandlungsprozess jedoch sogar deutlich weniger schmerzhaft als ein Tattoo. Die Nadel ist extrem fein und daher kaum spürbar. Je länger die Behandlung andauert, desto gereizter wird auch die Kopfhaut. Einige Patienten beschreiben dies als unangenehm.
  • Fallen durch eine Haartätowierung meine natürlichen Haarfollikel aus? Ein Haar Tattoo führt nicht zu einer weiteren Ausdünnung der Haare oder zu Haarausfall. Sie verstärkt nicht die Auswirkungen bestehender Erkrankungen wie Alopezie. Die Haare können zwar weiterhin ausfallen, aber das ist nicht auf die Behandlung zurückzuführen.
  • Erzielen Haartattoos realistische Ergebnisse? Ein realistisches Ergebnis kann mit einer Haartätowierung erzielt werden, wenn Sie von einem erfahrenen Techniker tätowiert werden. Er kann das Haartattoo strategisch formen und stylen, um ein gestutztes Haar auf Ihrer Kopfhaut zu erzielen und die Haarlinie zu korrigieren.
  • Wachsen die Haare über den Tattoos nach? Mit der Zeit wachsen die Haare über den Tätowierungen allmählich wieder nach.
  • Kann das Haar-Tattoo wieder entfernt werden? Ja, ein sogenannter Q-Switch Laser kann die Pigmente aus der Haut entfernen.

Kosten einer Haartätowierung

Die Kosten können einer der ausschlaggebenden Faktoren für die Entscheidung für oder gegen eine Haartätowierung sein. Es ist wichtig zu bedenken, dass die Kosten für Haartattoos in der Regel keine einmaligen Ausgaben sind. Im Laufe der Zeit werden Sie möglicherweise Auffrischungssitzungen benötigen, um die Farbe und Dichte der Pigmente zu erhalten. Die Kosten für eine Haarpigmentierung sind sehr individuell. Je nach Fachpraxis und Behandlungsaufwand können die Kosten stark abweichen. Allgemein kann man jedoch sagen, dass die Kosten im Vergleich zur Haartransplantation eher gering sind. Sollen nur Geheimratsecken verschwinden, kostet das circa 850 Euro. Ist der ganze Oberkopf vom Haarausfall betroffen, kostet das zwischen 2500 und 3000 Euro. Eine qualitativ exzellente Haarpigmentierung liegt weltweit in einem preislichen Niveau einer mittelklassigen Haartransplantation. Welche Kosten im individuellen Fall für die Haarpigmentierung entstehen, lässt sich jedoch nicht pauschal sagen. Je nach Ausmaß des Haarausfalls kann der Preis von Kunde zu Kunde stark variieren. Der am häufigsten genannte Preisbereich liegt weltweit umgerechnet zwischen €2500,- und €4000,-.

Wer ist ein geeigneter Kandidat für eine Haartätowierung?

Ideale Kandidaten für eine Haarpigmentierung sind Personen, die unter Haarausfall leiden, wie z.B. androgenetische Alopezie, dünner werdendes Haar, zurückgehende Haarlinien oder Narben auf der Kopfhaut. Grundsätzlich für alle Menschen mit Haarausfall. Besonders bei lichten Haaren und kahlen Stellen zeigt die Haarpigmentierung großes Potenzial. Auch bei Tonsur, Geheimratsecken oder kahlen Stellen, die durch Narben entstanden sind, hilft die Behandlung. Die Methode eignet sich bei Haarausfall am ganzen Kopf wie auch bei nur stellenweisem Haarausfall zur Haarverdichtung. Auch nach einer schlecht durchgeführten Transplantation können sich Patienten Haare tätowieren lassen. Auf diese Weise können Narben verdeckt und lichte Ergebnisse kaschiert werden. Die Kosten für das Haare tätowieren hängt in diesem Fall vom Ausmaß der Narbe ab.

Worauf Sie bei der Wahl eines Anbieters achten sollten

Interessenten sollten zu einem Pigmentierer mit spezieller Schulung und Erfahrung gehen, nicht zu einem Tätowierer. „Beim Pigmentieren wird nicht so tief gestochen wie beim Tätowieren. Sticht man zu tief, entweicht die Farbe mit der Zeit zur Seite statt nach oben. Das heißt, die Punkte werden größer und die Pigmente verfärben sich blau“, so der Spezialist. Zudem müssen die Punkte in gleichem Abstand zueinander und exakt zwischen die erste und zweite Hautschicht gestochen werden. Besonders bei Haarpigmentierungen gibt es zahlreiche Billigangebote. Diese sind jedoch nicht unbedingt empfehlenswert. Solche „Dumpingpreise“ entstehen vor allem dadurch, dass ein unprofessioneller Behandler mit billiger Ausrüstung arbeitet. Das bedeutet konkret:

  • Fehlende Tiefenregulation: Eine professionelle Kopfhautpigmentierung wird in die zweite Hautschicht eingebracht. Hier bleiben die Pigmente scharf abgegrenzt und der Farbton bleibt konstant. Billige Pigmentierungssysteme verfügen jedoch nicht über die Möglichkeit der Einstellung zur Regulation der Nadeltiefe.
  • Zu große Nadeln: Billiges Equipment verfügt häufig über zu große Nadeln. Dadurch wirken die gesetzten Farbpunkte unnatürlich.
  • Fragwürdige Farben: Qualifizierte Anbieter verwenden ausschließlich hochwertige Farben, die frei von AZO-Farbstoffen, Schwermetallen, Nickel und anderen Schadstoffen sind.

Alternativen zur Haartätowierung

Es existiert eine Vielzahl von Behandlungsmöglichkeiten gegen Haarausfall, die zum Großteil auch kombiniert werden können. Wichtig ist eine genaue Ursachenforschung.

  • Haartransplantation: Eine Haartransplantation kann sinnvoll sein, wenn an einer oder mehreren Stellen das Haar verloren gegangen ist, während sich an anderen Bereichen genügend Resthaar befindet, um diese aufzufüllen.
  • Medikamente: Bei Männern mit genetisch bedingtem Haarverlust kann Finasterid eingenommen werden, welches die Umwandlung von Testosteron in Dihydrotestosteron hemmt und ein Voranschreiten des Haarausfalls verhindert. Bei Frauen mit genetisch bedingtem Haarausfall können Antiandrogene eine ähnliche Wirkung erzielen.
  • PRP-Behandlung: Plättchenreiches Blutplasma (PRP) wird aus dem Eigenblut des Patienten gewonnen. Das Plasma wird mit feinen Nadeln in die Kopfhaut injiziert, wo die Thrombozyten regenerativ auf das Gewebe wirken und „gute“ Zellen wie Fibroblasten, Leukozyten und mesenchymale Stammzellen anregen sowie deren Vermehrung begünstigen.
  • Mesotherapie: Hier wird ein „künstlicher“ Cocktail aus hoch konzentrierten Wachstumsfaktoren, Vitaminen, Antioxidantien und Spurenelementen in die Kopfhaut gespritzt, welcher genau auf Haut- und Haartyp sowie das Beschwerdebild des Patienten abgestimmt wird.
  • Carboxy-Therapie: Bei der Carboxy-Therapie bzw. Quellgastherapie wird mit hauchdünnen Nadeln medizinisches Co² in die Kopfhaut eingebracht. Dadurch entsteht an der behandelten Stelle ein Sauerstoffdefizit, welches der Körper wieder ausgleichen möchte. Dazu werden die Blutgefäße erweitert, um mehr sauerstoffreiches Blut herzuleiten.

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