Migräne ist eine komplexe neurologische Erkrankung, von der etwa 12 % der Erwachsenen betroffen sind. Sie äußert sich durch wiederkehrende, oft einseitige, pochende oder pulsierende Kopfschmerzen, die von Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen und Lichtempfindlichkeit begleitet sein können. Während die schulmedizinische Behandlung auf die Linderung akuter Symptome abzielt, suchen viele Betroffene nach alternativen oder ergänzenden Therapieansätzen, um die Anfallshäufigkeit und -dauer langfristig zu reduzieren. Die Homöopathie bietet hier einen ganzheitlichen Ansatz, der auf der individuellen Konstitution des Patienten basiert und darauf abzielt, die körpereigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
Die Homöopathie als alternativer Therapieansatz bei Migräne
Die Homöopathie ist eine alternative Heilmethode, die auf dem Prinzip "Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden" basiert. Dies bedeutet, dass ein Patient ein homöopathisches Mittel erhält, das bei einem gesunden Menschen ähnliche Symptome hervorrufen würde, wie die, an denen der Patient leidet. Rund 38 Prozent der Deutschen haben Umfragen zufolge bereits Erfahrungen mit homöopathischen Mitteln gemacht. Auch viele Migräne-Patienten wünschen sich eine Anerkennung der homöopathischen Behandlung als Teil eines umfassenden Migräne-Therapieplans.
Die Wirksamkeit der Homöopathie, auch bei Migräne, ist wissenschaftlich nicht zweifelsfrei bewiesen. Einige Menschen erfahren eine Linderung ihrer Beschwerden, während andere keine Veränderung feststellen. Erschwerend kommt hinzu, dass sich die Symptome von Migräne von Mensch zu Mensch unterscheiden und die neurologischen Ursachen noch nicht vollständig geklärt sind.
Konstitutionsmittel in der Homöopathie: Ein individueller Ansatz
Im Gegensatz zur Akutbehandlung, die auf die Linderung der aktuellen Symptome abzielt, berücksichtigt die homöopathische Konstitutionsbehandlung die gesamte Persönlichkeit des Patienten, einschließlich seiner körperlichen, geistigen und emotionalen Merkmale. Ziel ist es, das individuell passende Mittel zu finden, das die Selbstheilungskräfte des Körpers anregt und so die Migräne langfristig positiv beeinflusst.
Die Auswahl des Konstitutionsmittels erfordert eine ausführliche Anamnese durch einen erfahrenen Homöopathen. Dieser erfasst nicht nur die spezifischen Migräne-Symptome, sondern auch die individuellen Eigenheiten des Patienten, wie z.B. seine Vorlieben, Abneigungen, Ängste, характеры und жизненные обстоятельства. Auf Basis dieser Informationen wird das passende Mittel ausgewählt, das die bestmögliche Übereinstimmung mit dem individuellen Krankheitsbild des Patienten aufweist.
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Beispiele für homöopathische Konstitutionsmittel bei Migräne
Die Liste der homöopathischen Mittel, die bei Migräne in Frage kommen, ist lang und vielfältig. Einige der häufiger verwendeten Mittel sind:
Belladonna (Tollkirsche): Geeignet bei plötzlich auftretenden, heftigen, pochenden Kopfschmerzen, die sich durch Licht, Lärm und Bewegung verschlimmern. Das Gesicht ist oft rot und heiß, während die Extremitäten kalt sind. Die Kopfschmerzen sind oft über den Augen lokalisiert.
Gelsemium (Falscher Jasmin): Hilfreich bei dumpfen, schweren Kopfschmerzen, oft im Hinterkopfbereich, die mit Müdigkeit, Schwäche und Benommenheit einhergehen. Die Beschwerden treten langsam auf und können von nervösen Störungen begleitet sein. Die Patienten sind oft sensibel, schüchtern und ängstlich.
Iris versicolor (Bunte Schwertlilie): Indiziert bei Stirnkopfschmerzen mit Übelkeit, insbesondere bei der sogenannten "Wochenendmigräne", die in Entspannungsphasen auftritt. Es kann auch zu Sehstörungen kommen.
Nux vomica (Brechnuss): Geeignet für Menschen mit reizbarem, aufbrausendem Temperament, die zu Überarbeitung und Stress neigen. Die Kopfschmerzen sind oft dumpf und drückend, schlimmer morgens nach dem Erwachen, und werden durch üppiges Essen, Alkohol und Kaffee verstärkt.
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Spigelia anthelmia (Wurmkraut): Hilfreich bei periodisch auftretenden, migräneähnlichen Beschwerden, die sich halbseitig hinter Stirnhöhlen und Schläfen lokalisieren. Die Schmerzen sind oft stechend und werden durch Berührung, Bewegung und Lärm verschlimmert.
Sanguinaria canadensis (Kanadische Blutwurz): Geeignet bei Migräne, die am Morgen beginnt, sich bis Mittag/Nachmittag steigert und abends nachlässt. Die Beschwerden betreffen typischerweise die rechte Seite. Die Patienten haben ein hochrotes Gesicht, klagen über Übelkeit und Erbrechen und sind sehr empfindlich gegenüber Licht, Lärm, Erschütterung und Bewegung.
Natrium muriaticum (Kochsalz): Kann bei Migräne und Kopfschmerzen eingesetzt werden, die periodisch auftreten, oft einseitig in Stirn und Schläfen lokalisiert sind und klopfend wie "mit tausend Hämmern" empfunden werden. Die Beschwerden können von Flimmern und Blitzen vor den Augen, Gefühllosigkeit oder Kribbeln im Gesicht und den Lippen sowie Übelkeit und Erbrechen begleitet sein. Besonders wenn eine Krankheit im Zusammenhang mit schwerem Kummer oder einem Trauma auftritt, soll das homöopathische Mittel infrage kommen. Auch der Hunger nach Salz ist ein wichtiger Hinweis, dass Natrium muriaticum ein geeignetes homöopathisches Mittel sein kann.
Calcium carbonicum hahnemanni (Kalk): Ist ängstlich und sehr auf Sicherheit bedacht, hat jedoch anders als Gelsemium einen starken Willen und ist eigensinnig und unflexibel. Calcium carbonicum hahnemanni hat eine Abneigung gegen körperliche Anstrengung und eine ausgeprägte Infektneigung. Calcium carbonicum hahnemanni ist ein Spätentwickler, was das Zahnen, Laufen und auch Sprechen angeht. Im Gegensatz zu Gelsemium, weist Calcium carbonicum hahnemanni vor allem im Kopf- und Nackenbereich Schweiß auf, dies auch reichlich und vor allem im Schlaf. Zudem haben alle Absonderungen, wie z.B. Schweiß und Stuhl einen sauren Geruch. Charakteristisch sind zudem die kalten, feuchten Füße und die Verstopfung (Obstipation) mit voluminösem Stuhl (Gelsemium hat im Gegensatz dazu Diarrhoe). Calcium carbonicum hahnemanni hat außerdem ein Verlangen nach (weichen) Eiern, Süßem und Unverdaulichem. Zu den Modalitäten gehören Verschlechterung durch Nässe und Kälte und Verbesserung in Rückenlage, durch trockene Wärme, Ruhe, Liegen sowie durch Singen und nach dem Frühstück.
Ignatia (Ignatiusbohne): Ist ein wunderbares Heilmittel bei Beschwerden durch Kummer. Es hilft uns, Schicksalsschläge, beispielsweise den Verlust eines geliebten Menschen, besser zu verkraften. In solchen Situationen muss man sich öfters zwischen Ignatia und Natrium muriaticum entscheiden. Ist der Kummer frisch, kommt eher Ignatia zum Einsatz, trotzdem darf man Ignatia bei lange zurückliegendem Kummer nicht ausschliessen. Eine schwere Prüfung im Leben eines Menschen eröffnet oft einen tiefen Einblick in sein inneres Wesen. In solchen Situationen fällt häufig die Maske, jeder Mensch reagiert auf seine ganz persönliche Art und Weise. Bei ‹Ignatia-Menschen› beobachtet man zwei Möglichkeiten: entweder Rückzug mit stillem Kummer oder hysterisches Hinausschreien des Kummers. Bei der stillen Variante neigen wir dazu, Natrium muriaticum zu verordnen. Häufiges Seufzen oder Gähnen sollte uns allerdings sofort an Ignatia denken lassen. Bei der lauten Reaktionsweise mit hysterischem Weinen und Schluchzen oder wenn Krämpfe auftreten, liegt Ignatia auf der Hand. Manchmal treten die beiden Reaktionsweisen auch in jähem Wechsel auf. Das wäre ebenfalls eine Bestätigung für Ignatia, denn Widersprüchlichkeit und Wechselhaftigkeit sind zwei Hauptmerkmale dieses Heilmittels. ‹Ignatia-Menschen› haben unrealistisch hohe Ziele (Ignatia ist eine Kletterpflanze und rankt sich die höchsten Bäume hoch) und programmieren damit ihren Absturz bereits zum Voraus. Auf der Suche nach dem Ideal in der Liebe, im Beruf oder bereits in der Schule werden sie enttäuscht und stürzen ab. ‹Ignatia-Menschen› umschlingen in romantischer Liebe krampfhaft ihren Partner und begeben sich in eine krankhafte Abhängigkeit. Befreit sich der Partner aus der Umschlingung, bricht die ‹Ignatia-Frau› zusammen. Ignatia gelangt bei Frauen etwa 10 bis 15 Mal häufiger zum Einsatz als bei Männern. Ignatia wird als «hysterisches Mittel» bezeichnet, weil es viele widersprüchliche Symptome aufweist. Solche Widersprüche sind typisch für Ignatia. Finden wir dazu noch einen entsprechenden Auslöser, fällt die Mittelwahl nicht schwer. Ein kleiner Widerspruch ist auch in unserer Zeichnung eingebaut: Obwohl viele ‹Ignatia-Menschen› mit Obst «nichts am Hut haben» (zeigt sich laut Vithoulkas bei ca. 40% der ‹Ignatia-Patienten› eine Abneigung gegen alle Arten von Obst), schmückt Obst den überspannten Hut unserer ‹Ignatia-Dame›. Der Kopf, Hals und die Verdauungsorgane sind die Hauptschauplätze von «Ignatia-Symptomen». Charakteristische Beispiele sind Kopfschmerzen, als ob ein Nagel in die Schläfe eingeschlagen wird. Wie bei Gelsemium, das der gleichen Familie angehört, bessern Kopfschmerzen durch reichlichen Harnabgang. Schweiss, hauptsächlich im Gesicht. Beisst sich beim Kauen oder Sprechen in die Wange oder auf die Zunge. Gefühl eines Fremdkörpers im Hals (Globus hystericus), das durch Schlucken verschwindet. Anfälle von Schluckauf. Hustenreiz, der durch Husten immer schlimmer wird. Magenkrämpfe, Verstopfung (schlimmer durch Autofahren), Krämpfe im Rektum, Hämorrhoiden (besser durch Gehen). Ignatia kommt, wie Natrium muriaticum, in die engere Wahl, wenn durch Kummer Schlaf- oder Essstörungen (Bulimie) auftreten. ‹Ignatia-Menschen› träumen von Wasser, was als Hinweis auf ihre emotionalen Schwierigkeiten gedeutet werden kann. Als Folge von emotionalem Stress können auch Krämpfe, Ohnmacht, zittern, Zuckungen oder Tics auftreten. Wie ‹Nux vomica› reagiert ‹Ignatia› empfindlich auf Reizmittel (Kaffee, Tabak, Alkohol), starke Gerüche, Geräusche und Licht. Bei beiden Heilmitteln kann Kaffee sowohl eine Verschlimmerung wie auch eine Besserung hervorrufen. Auch die morgendliche Verschlimmerung haben die beiden Heilmittel gemeinsam. Menstruationsstörung mit schwarzem Blut und Abwärtsdrängen im Unterleib. Die meisten Beschwerden sind auf Kummer und Schreck zurückzuführen. Symptome sind oft widersprüchlich (z. B. Trost, Berührung.
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Homöopathische Komplexmittel
Neben den Einzelmitteln gibt es auch homöopathische Komplexmittel, die eine Kombination verschiedener Einzelmittel enthalten. Ein Beispiel hierfür ist Antmigren® SL Tabletten oder Tropfen, die folgende Inhaltsstoffe enthalten:
- Ammi visnaga (Zahnstocher-Ammei oder Khella): Wirkt auf die Gefäßwände und kann dadurch durchblutungsbedingte Kopf- und Migräneschmerzen beeinflussen.
- Apis mellifica (Honigbiene): Das Arzneimittelbild zeigt drückende, klopfende Kopfschmerzen mit Schwindel.
- Belladonna (Tollkirsche): Wird als unterstützendes Mittel bei Kopfschmerzen eingesetzt.
- Calcium phosphoricum (Kalziumhydrogenphosphat): Beeinflusst über die Wirbelsäule Schmerzen im Kopf- und Nackenbereich.
- Coffea (Kaffeebohne): Das Arzneimittelbild zeigt stechende, bohrende Kopfschmerzen und Neuralgien, die durch Lärm und Gerüche verschlimmert werden.
- Gelsemium (Falscher Jasmin): Hat als Arzneimittelbild dumpfe, schwere Kopfschmerzen, vor allem im Hinterkopfbereich, und nervöse Störungen.
- Iris versicolor (Bunte Schwertlilie): Zeigt im Arzneimittelbild Stirnkopfschmerz mit Übelkeit, migräneartige Kopfschmerzen.
- Nux vomica (Brechnuss): Eine der Wirkungsrichtungen ist Kopfschmerz und Schwindel.
- Secale cornutum (Mutterkorn): Hat ein breites Arzneimittelbild, zum Beispiel auch Durchblutungsstörungen im Gehirn.
- Spigelia (Wurmkraut): Wird bei periodisch auftretenden, migräneähnlichen Beschwerden eingesetzt. Das Arzneimittelbild zeigt Nerven- und Kopfschmerzen mit halbseitiger Lokalisation hinter Stirnhöhlen und Schläfen.
- Cyclamen (Alpenveilchen): Kann Migräneattacken mit Sehstörungen wie Doppeltsehen nach dem homöopathischen Arzneimittelbild lindern.
- Paris quadrifolia (Einblatt): Wirkt auf den Kopfbereich und kann bei verschiedenen Arten von Kopfschmerzen eingesetzt werden.
Homöopathische Komplexmittel zielen nicht auf eine schnelle Schmerzlinderung, sondern auf eine nachhaltige Regulation. Sie können dazu beitragen, den Körper in seiner Reaktion langfristig umzustimmen. Deshalb kann es sinnvoll sein, homöopathische Arzneimittel gegen Kopfschmerzen und Migräne wie Antmigren® SL Tabletten oder Tropfen über einen 2- bis 3-monatigen Zeitraum im Sinne einer Umstimmungstherapie einzusetzen. Sie können aber auch versuchen, einen beginnenden Migräneanfall durch häufige kleine Gaben abzuwenden.
Weitere unterstützende Maßnahmen
Neben der Einnahme von homöopathischen Mitteln können auch andere Maßnahmen dazu beitragen, Migräne-Attacken vorzubeugen oder zu lindern:
- Führen eines Kopfschmerztagebuchs: Um Auslöser und Verlauf der Migräne besser zu verstehen.
- Vermeidung von Triggerfaktoren: Identifizierung und Reduktion individueller Auslöser wie Stress, bestimmte Nahrungsmittel oder Wetterschwankungen.
- Entspannungstechniken: Erlernen und Anwenden von Entspannungsmethoden wie Progressive Muskelentspannung, Autogenes Training oder Yoga.
- Regelmäßiger Schlaf-Wach-Rhythmus: Ein stabiler Schlafrhythmus kann helfen, Migräne vorzubeugen.
- Ausreichend Bewegung: Regelmäßige körperliche Aktivität kann die Häufigkeit und Intensität von Migräne-Attacken reduzieren.
- Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung mit regelmäßigen Mahlzeiten kann helfen, den Blutzuckerspiegel stabil zu halten und Migräne vorzubeugen.
- Schüssler Salze: Schüssler Salze sind nach ihrem Erfinder Dr. Wilhelm Schüßler benannt. Er postulierte, dass schon geringe Mineralverluste in den Körperzellen negative Auswirkungen haben. Dafür hat er zwölf verschiedene Basissalze entwickelt, die auf unterschiedliche Körperbereiche einen besonderen Einfluss haben. Beispielsweise ist Nummer 7, Magnesium phosphoricum, das Salz der Muskeln und Nerven. Schüssler Salz Nummer 7, Magnesium phosphoricum: kann bei Migräne und Kopfschmerzen entspannend und schmerzlindernd wirkend. Zudem ist es üblich, verschiedene Schüssler Salze zu kombinieren - bei Migräne zum Beispiel die Salze Nummer 7, 8 und 11.
Wichtige Hinweise
- Die Homöopathie sollte bei Migräne immer in Absprache mit einem erfahrenen Arzt oder Heilpraktiker angewendet werden.
- Eine Selbstbehandlung ist nicht empfehlenswert, da die Auswahl des richtigen Mittels eine individuelle Anamnese erfordert.
- Bei länger anhaltenden oder sich verschlimmernden Beschwerden sollte immer ein Arzt konsultiert werden, um die Ursache abzuklären.
- Die Homöopathie kann eine schulmedizinische Behandlung nicht ersetzen, sondern diese lediglich ergänzen.
- Bei manchen Personen tritt nach der Einnahme eines homöopathischen Mittels die sogenannte Erstverschlimmerung ein - die Symptome werden zunächst stärker. Dies bedeutet nach der homöopathischen Lehre jedoch nicht, dass die Arznei falsch gewählt wurde. Stattdessen ist sie sehr passend, aber in einer unzureichenden Potenz verabreicht, also zu niedrig verdünnt. Setze das Mittel in dem Fall ab und greife - sobald die unerwünschten Reaktionen nachgelassen haben - zu der nächsthöheren Potenz des empfohlenen Mittels.
- Wenn du die Homöopathie gegen deine Migräne ausprobierst, kann es sinnvoll sein, parallel dazu auf verschiedene Genuss- und Lebensmittel zu verzichten, die die Behandlung stören könnten. Eine entspannte Nackenmuskulatur und Halswirbelsäule beugen einer Migräne-Attacke vor. Familie, Beruf und Alltag zu organisieren, ist keine leichte Aufgabe.
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