Hirntumor Platzen: Ursachen, Symptome und Behandlungen

Hirntumoren sind eine ernsthafte Erkrankung, die sowohl primär im Gehirn entstehen als auch als Metastasen anderer Krebsarten auftreten können. Dieser Artikel bietet einen umfassenden Überblick über Ursachen, Symptome, Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten von Hirntumoren und Hirnmetastasen, wobei auch auf spezielle Aspekte wie Hirnblutungen eingegangen wird.

Kurzübersicht

  • Prognose: Die Prognose hängt stark von der Art des Tumors, dem Zeitpunkt der Diagnose und dem allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten ab. Hirnmetastasen sind oft schwer zu behandeln, was zu einer schlechteren Prognose führt.
  • Symptome: Die Symptome sind vielfältig und können Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, neurologische Ausfälle, Gefühls- und Sprachstörungen, Kribbeln, Zuckungen, epileptische Anfälle sowie Persönlichkeitsstörungen umfassen.
  • Behandlung: Die Behandlung umfasst Operation, Bestrahlung und/oder Chemotherapie, abhängig von der Art, Größe und Lage des Tumors.
  • Diagnose: Die Diagnose erfolgt mittels Computertomografie (CT), Magnetresonanztomografie (MRT), Gewebeuntersuchung (Biopsie) sowie Nervenwasser- und Blutuntersuchung.
  • Ursachen: Hirnmetastasen entstehen durch die Ausbreitung von Tumorzellen anderer Organe, die ins Gehirn wandern und dort wachsen.
  • Vorbeugung: Eine gesunde Lebensweise kann das Risiko für Krebserkrankungen generell senken. Bei bestehenden Krebserkrankungen kann eine prophylaktische Bestrahlung des Kopfes das Risiko für Hirnmetastasen reduzieren.

Was sind Hirntumoren und Hirnmetastasen?

Hirntumoren sind Neubildungen im Gehirn, die gutartig oder bösartig sein können. Sie entstehen durch unkontrolliertes Wachstum von Zellen im Gehirn oder in den Hirnhäuten. Hirnmetastasen hingegen sind Tochtergeschwulste eines bereits bestehenden Krebstumors in einem anderen Organ (Primärtumor). Etwa 30 Prozent der Tumoren im Gehirn sind Hirnmetastasen, was sie zu den häufigsten Neubildungen im zentralen Nervensystem macht.

Primäre Hirntumoren

Primäre Hirntumoren entstehen direkt im Gehirn oder Rückenmark. Sie können von verschiedenen Zelltypen ausgehen, darunter:

  • Gliazellen: Gliome sind die häufigsten primären Hirntumoren und entstehen aus den Stützzellen des Gehirns. Zu den Gliomen gehören Astrozytome, Oligodendrogliome und Ependymome.
  • Hirnhautzellen: Meningeome entstehen aus den Zellen der Hirnhäute und sind meist gutartig.
  • Nervenzellen: Tumoren, die von den Nervenzellen selbst ausgehen, sind selten.

Hirnmetastasen

Hirnmetastasen sind Tochtergeschwulste, die von einem Primärtumor in einem anderen Organ ausgehen. Krebszellen lösen sich vom Primärtumor, gelangen über die Blutbahn ins Gehirn und siedeln sich dort an. Mehr als ein Viertel der Patienten mit einem bösartigen Tumor im Körper entwickeln Hirnmetastasen, was oft ein fortgeschrittenes Stadium der Krebserkrankung anzeigt.

Ursachen von Hirnmetastasen

Hirnmetastasen entstehen durch die Ausbreitung von Krebszellen aus anderen Organen in das Gehirn. Diese Zellen wandern über die Blutgefäße oder Lymphbahnen und siedeln sich im Gehirn an.

Lesen Sie auch: Kann ein Anfall tödlich sein?

Häufige Primärtumoren

Nicht jeder solide Tumor im Körper streut ins Gehirn. Das Risiko für Hirnmetastasen ist bei bestimmten Krebsarten höher:

  • Lungenkrebs (Bronchialkarzinom): Lungenkrebs ist die häufigste Ursache für Hirnmetastasen, da viele Menschen an dieser Krebsart erkranken.
  • Brustkrebs (Mammakarzinom): Brustkrebs ist die zweithäufigste Ursache für Hirnmetastasen.
  • Schwarzer Hautkrebs (malignes Melanom): Melanome haben ein hohes Risiko, ins Gehirn zu streuen.
  • Nierenzellkarzinom (Nierenkrebs): Auch Nierenkrebs kann Hirnmetastasen verursachen.
  • Bösartige Tumoren im Verdauungstrakt: Tumoren in Magen, Darm und anderen Verdauungsorganen können ebenfalls streuen.
  • Bösartige Tumoren im Harntrakt: Krebserkrankungen der Niere, Blase und Harnwege können ebenfalls Metastasen im Gehirn bilden.

Manchmal werden Hirnmetastasen entdeckt, ohne dass der Primärtumor bekannt ist. In solchen Fällen spricht man von einem "Cancer of Unknown Primary" (CUP-Syndrom).

Wie Krebszellen ins Gehirn gelangen

Krebszellen können sich vom Primärtumor lösen und über die Blutgefäße oder Lymphbahnen in andere Körperregionen gelangen. Knochenkrebs und Tumoren im Hals-Nasen-Ohren-Bereich breiten sich oft direkt ins Gehirn aus, ohne den Umweg über die Blut- und Lymphbahnen zu nehmen.

Solitäre, singuläre und multiple Hirnmetastasen

  • Solitäre Metastase: Es hat nur eine Streuung des Primärtumors stattgefunden.
  • Singuläre Metastase: Es besteht zusätzlich eine weitere Tumorabsiedelung in anderen Organen.
  • Multiple Hirnmetastasen: Es haben sich an mehreren Stellen im Gehirn Tumorzellen abgesiedelt.

Bei mehr als der Hälfte der Patienten mit Hirnmetastasen wird nur eine Absiedelung im Gehirn diagnostiziert.

Meningeosis carcinomatosa

Wenn sich Krebszellen im Nervenwasser (Liquor) verteilen und die Hirnhäute befallen, spricht man von einer Meningeosis carcinomatosa. Der Liquor umspült das Gehirn, die Hirnkammern und das Rückenmark und schützt das Gehirn normalerweise vor Stößen und Verletzungen.

Lesen Sie auch: Sicher Autofahren mit Parkinson: Ein Leitfaden für Deutschland

Symptome von Hirntumoren und Hirnmetastasen

Die Symptome von Hirntumoren und Hirnmetastasen können vielfältig sein und hängen von der Größe, Lage und Wachstumsgeschwindigkeit des Tumors ab. Da sich verschleppte Tumorzellen oft an unterschiedlichen Stellen im Gehirn ansiedeln, können die Symptome variieren.

Allgemeine Symptome

  • Kopfschmerzen: Anhaltende, starke Kopfschmerzen, die sich im Laufe der Zeit verschlimmern und mit herkömmlichen Schmerzmitteln schwer zu behandeln sind. Sie treten oft nachts oder am frühen Morgen auf.
  • Übelkeit und Erbrechen: Häufige Übelkeit und Erbrechen, oft in Verbindung mit Kopfschmerzen.
  • Schwindel: Gefühl von Drehschwindel oder Unsicherheit.
  • Epileptische Anfälle: Krampfanfälle können das erste Anzeichen eines Hirntumors sein.
  • Bewusstseinsstörungen: Benommenheit, Verwirrtheit und Konzentrationsstörungen.

Neurologische Ausfälle

  • Gefühlsstörungen: Taubheitsgefühl oder Kribbeln in Armen, Beinen oder im Gesicht.
  • Lähmungen: Schwäche oder Verlust der Bewegungsfähigkeit in bestimmten Körperteilen.
  • Sprachstörungen: Schwierigkeiten, sich auszudrücken oder Gesprochenes zu verstehen.
  • Sehstörungen: Verschwommene Sicht, Doppelbilder oder andere Sehstörungen.
  • Gleichgewichtsstörungen: Schwierigkeiten, das Gleichgewicht zu halten.

Psychische Veränderungen

  • Persönlichkeitsveränderungen: Veränderungen im Verhalten, der Stimmung oder der Persönlichkeit.
  • Hirnorganisches Psychosyndrom: Psychische Auffälligkeiten und Wesensveränderungen.

Symptome bei Meningeosis carcinomatosa

Bei einer Meningeosis carcinomatosa können die Liquorwege verstopfen, was zu einem erhöhten Hirndruck führt. Dies kann die genannten Symptome verschärfen.

Warnzeichen

Bei Krebspatienten können ungewöhnliche Beschwerden auf Hirnmetastasen hindeuten. Es ist wichtig, diese Beschwerden mit den behandelnden Ärzten zu besprechen.

Diagnose von Hirntumoren und Hirnmetastasen

Die Diagnose von Hirntumoren und Hirnmetastasen umfasst verschiedene Schritte, um die Art, Größe, Lage und Ausdehnung des Tumors zu bestimmen.

Anamnese und neurologische Untersuchung

Der Arzt führt ein ausführliches Gespräch mit dem Patienten, um die Krankengeschichte zu erheben und die aktuellen Beschwerden zu erfassen. Anschließend erfolgt eine neurologische Untersuchung, bei der Reflexe, Bewegungen, Denkvermögen und andere neurologische Funktionen geprüft werden.

Lesen Sie auch: Corona und das Gehirn: Was wir wissen

Bildgebende Verfahren

  • Computertomografie (CT): Die CT ist eine Röntgenuntersuchung, die Schnittbilder des Gehirns erzeugt. Sie kann Tumoren, Verkalkungen und Blutungen erkennen.
  • Magnetresonanztomografie (MRT): Die MRT ist ein genaueres bildgebendes Verfahren, das detailliertere Bilder des Gehirns liefert. Sie ist besonders gut geeignet, um Unregelmäßigkeiten im Gehirn sichtbar zu machen und hat die CT in der Diagnostik von Hirntumoren weitgehend verdrängt.

Gewebeuntersuchung (Biopsie)

Um die genaue Art des Tumors zu bestimmen, entnimmt der Arzt eine Gewebeprobe (Biopsie). Die Gewebeprobe wird unter dem Mikroskop untersucht, um die Zellen zu beurteilen und den Schweregrad des Tumors zu bestimmen.

Weitere Untersuchungen

  • Blut- und Hirnwasseruntersuchungen: Diese Untersuchungen können Aufschluss über bestimmte Substanzen geben, die Tumorzellen absondern (Tumormarker).
  • Molekularpathologische Untersuchungen: Diese Untersuchungen analysieren die genetischen Veränderungen in den Tumorzellen, um eine genauere Prognose zu stellen und die Behandlung optimal auszurichten.
  • Elektroenzephalogramm (EEG): Das EEG misst die elektrische Aktivität des Gehirns und kann helfen, die Anfallsgefährdung zu beurteilen.
  • Liquoruntersuchung: Die Untersuchung des Nervenwassers kann helfen, entzündliche Erkrankungen des Nervensystems auszuschließen.

Behandlung von Hirntumoren und Hirnmetastasen

Die Behandlung von Hirntumoren und Hirnmetastasen zielt darauf ab, den Tumor zu entfernen oder zu verkleinern, die Symptome zu lindern und die Lebensqualität des Patienten zu verbessern.

Operation

Die operative Entfernung des Tumors ist oft der erste Schritt in der Behandlung. Ziel ist es, das gesamte abgrenzbare Tumorgewebe zu entfernen. Bei Hirnmetastasen kann eine Operation auch dazu dienen, Gewebe für die Diagnose des Primärtumors zu gewinnen.

  • Stereotaktische Operation: Bei kleineren Tumoren kann eine stereotaktische Operation durchgeführt werden, bei der strahlende Teilchen (Seeds) in den Tumor gesetzt werden, um ihn von innen heraus zu behandeln.
  • Wach-OP: Wenn der Tumor in der Nähe wichtiger Hirnzentren liegt, kann eine Wach-OP durchgeführt werden, bei der der Patient während der Operation wach ist, um die Funktionen dieser Zentren zu überwachen.

Strahlentherapie

Die Strahlentherapie wird eingesetzt, um Tumorzellen abzutöten oder ihr Wachstum zu verlangsamen. Sie kann nach einer Operation eingesetzt werden, um verbliebene Tumorzellen zu zerstören, oder als primäre Behandlung, wenn eine Operation nicht möglich ist.

  • Ganzhirnbestrahlung: Bei multiplen Hirnmetastasen wird oft das gesamte Gehirn bestrahlt.
  • Stereotaktische Radiochirurgie: Bei wenigen, kleinen Metastasen kann eine stereotaktische Radiochirurgie (z.B. Gamma-Knife oder Cyberknife) eingesetzt werden, bei der eine hohe Strahlendosis punktgenau auf die Metastase gerichtet wird.
  • Hippocampus-schonende Bestrahlung: Eine neuere Technik, bei der der Hippocampus während der Ganzhirnbestrahlung geschont wird, um Gedächtnisstörungen zu reduzieren.

Chemotherapie

Die Chemotherapie wird eingesetzt, um Krebszellen im ganzen Körper abzutöten. Sie kann bei bestimmten Arten von Hirntumoren und Hirnmetastasen wirksam sein.

  • Temozolomid: Ein häufig verwendetes Chemotherapeutikum bei der Behandlung von Glioblastomen.

Zielgerichtete Therapien und Immuntherapie

Zielgerichtete Therapien und Immuntherapien sind moderne Behandlungsansätze, die spezifisch gegen Krebszellen wirken. Sie können bei bestimmten Krebsarten mit spezifischen molekularen Eigenschaften eingesetzt werden.

  • VEGF-Antikörper (Bevacizumab): Ein Angiogenesehemmer, der die Neubildung von Blutgefäßen im Tumor unterdrückt.
  • HER2-gerichtete Therapien: Bei HER2-positivem Brustkrebs.
  • EGFR- oder ALK-Inhibitoren: Bei nicht-kleinzelligem Lungenkrebs mit entsprechenden Mutationen.
  • BRAF-Inhibitoren: Bei malignem Melanom mit BRAF-Mutationen.
  • Immuntherapien: Mobilisieren die körpereigene Abwehr gegen Krebszellen.

Supportive Maßnahmen

  • Kortikosteroide: Werden eingesetzt, um Hirnödeme zu reduzieren und Symptome wie Kopfschmerzen und Übelkeit zu lindern.
  • Antikonvulsiva: Werden eingesetzt, um epileptische Anfälle zu verhindern.
  • Schmerzmittel: Werden eingesetzt, um Schmerzen zu lindern.
  • Palliativversorgung: Bei fortgeschrittenen Tumorerkrankungen kann eine spezialisierte ambulante Palliativversorgung in Anspruch genommen werden, um die Symptome zu lindern und die Lebensqualität zu verbessern.

Hirnblutungen

Eine Hirnblutung entsteht, wenn ein Blutgefäß im Gehirn platzt oder reißt. Dies kann zu einem Bluterguss führen, der das umliegende Hirngewebe schädigt und lebensbedrohliche Auswirkungen haben kann.

Arten von Hirnblutungen

  • Intrazerebrale Blutung: Die Blutung tritt direkt im Gewebe des Gehirns auf, oft durch lang anhaltenden Bluthochdruck ausgelöst.
  • Subarachnoidalblutung (SAB): Die Blutung tritt unterhalb der Spinnwebhaut (Arachnoidea) auf, oft aufgrund eines Traumas oder eines Aneurysmas.

Ursachen von Hirnblutungen

  • Schädel-Hirn-Trauma: Ein Sturz oder Schlag auf den Kopf kann Blutgefäße im Gehirn verletzen.
  • Hoher Blutdruck: Lang anhaltend erhöhter Druck kann die Gefäßwände schädigen und zum Platzen bringen.
  • Schwache Gefäßwände: Angeborene oder erworbene Schwächen der Gefäßwände.
  • Blutgerinnungsstörungen: Störungen der Blutgerinnung können das Risiko für Blutungen erhöhen.
  • Gefäßmissbildungen: Aneurysmen oder andere Gefäßmissbildungen können platzen.
  • Blutverdünnende Medikamente: Die Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten kann das Risiko für Blutungen erhöhen.

Symptome von Hirnblutungen

  • Plötzlich auftretende, starke Kopfschmerzen: Oft als "Vernichtungskopfschmerz" beschrieben.
  • Neurologische Ausfälle: Lähmungen, Sprachstörungen, Sehstörungen.
  • Bewusstseinsstörungen: Benommenheit, Verwirrtheit, Koma.
  • Übelkeit und Erbrechen: Oft in Verbindung mit Kopfschmerzen.
  • Epileptische Anfälle: Krampfanfälle können auftreten.

Diagnose und Behandlung von Hirnblutungen

Die Diagnose erfolgt mittels CT oder MRT. Die Behandlung hängt von der Art, Größe und Lage der Blutung ab und kann konservative Maßnahmen, Medikamente oder eine Operation umfassen.

Prognose und Lebenserwartung

Die Prognose für Patienten mit Hirntumoren und Hirnmetastasen hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter die Art des Tumors, das Stadium der Erkrankung, der allgemeine Gesundheitszustand des Patienten und die Wirksamkeit der Behandlung.

Hirnmetastasen

Die Lebenserwartung bei Patienten mit Hirnmetastasen beträgt oft nur wenige Monate. Etwa zehn Prozent der Betroffenen überleben die ersten zwölf Monate nach der Diagnose, und nur wenige leben noch mehrere Jahre mit der Erkrankung. Bei einer Meningeosis carcinomatosa ist die Prognose noch schlechter.

Glioblastom

Das Glioblastom ist der häufigste und aggressivste Hirntumor bei Erwachsenen. Selbst unter intensiver Therapie führt es meist innerhalb eines Jahres zum Tod.

Faktoren, die die Prognose beeinflussen

  • Alter des Patienten: Jüngere Patienten haben oft eine bessere Prognose.
  • Allgemeiner Gesundheitszustand: Patienten mit einem guten Gesamtzustand haben oft eine bessere Prognose.
  • Anzahl der Metastasen: Patienten mit einer einzelnen Metastase haben oft eine bessere Prognose als Patienten mit multiplen Metastasen.
  • Kontrolle des Primärtumors: Wenn der Primärtumor gut kontrolliert ist, ist die Prognose oft besser.
  • Zeitraum zwischen Diagnose des Primärtumors und Auftreten der Hirnmetastasen: Wenn die Hirnmetastasen erst lange Zeit nach der Diagnose des Primärtumors auftreten, ist die Prognose oft besser.

Leben mit Hirntumoren und Hirnmetastasen

Die Diagnose eines Hirntumors oder Hirnmetastasen ist für die meisten Betroffenen ein Schock. Es ist wichtig, sich umfassend zu informieren und Unterstützung zu suchen.

Unterstützungsmöglichkeiten

  • Selbsthilfegruppen: Bieten die Möglichkeit, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen und von ihren Erfahrungen zu profitieren.
  • Psychologische Beratung: Kann helfen, mit der Diagnose und den Folgen der Erkrankung umzugehen.
  • Sozialdienst: Bietet Unterstützung bei sozialrechtlichen Fragen und vermittelt Hilfsangebote.
  • Palliativversorgung: Bietet eine umfassende Betreuung und Linderung von Symptomen bei fortgeschrittenen Tumorerkrankungen.

Ernährung und Alltag

Eine gesunde Ernährung und ein aktiver Lebensstil können helfen, die Lebensqualität zu verbessern. Es ist wichtig, auf die Bedürfnisse des Körpers zu achten und sich nicht zu überanstrengen.

Komplementäre Therapien

Viele Patienten setzen auf komplementäre Therapien, um die Behandlung zu unterstützen und die Symptome zu lindern. Es ist wichtig, diese Therapien mit dem behandelnden Arzt zu besprechen, um mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten zu vermeiden.

tags: #kann #ein #hirntumor #platzen