Diabetes und Krampfanfälle bei Katzen: Ursachen, Behandlung und Management

Wenn Ihre Katze plötzlich krampft oder Anzeichen von Diabetes zeigt, ist es wichtig, die Ursachen zu verstehen und schnell zu handeln. Dieser Artikel bietet einen umfassenden Überblick über Diabetes und Krampfanfälle bei Katzen, einschließlich Ursachen, Symptome, Diagnose und Behandlungsoptionen.

Krampfanfälle bei Katzen

Was sind Krampfanfälle?

Krampfanfälle bei Katzen sind plötzliche, unkontrollierte elektrische Entladungen im Gehirn, die zu einer Vielzahl von Verhaltensänderungen führen können. Diese Anfälle treten auf, wenn es zu einer abnormen und übermäßigen neuronalen Aktivität im Gehirn kommt.

Ursachen von Krampfanfällen

Die Ursachen für Krampfanfälle bei Katzen sind vielfältig:

  • Epilepsie: Eine neurologische Erkrankung, die durch wiederkehrende Anfälle gekennzeichnet ist. Bei Hunden ist die idiopathische, also genetische Epilepsie mit 75 Prozent vertreten, kommt bei der Katze die symptomatische oder erworbene Epilepsie mit 80 Prozent vor.
  • Infektionen: FIP (Feline Infektiöse Peritonitis), Toxoplasmose oder Tollwut, die das zentrale Nervensystem betreffen.
  • Stoffwechselerkrankungen: Hypoglykämie (niedriger Blutzucker) oder Nierenversagen.
  • Hirntraumata: Verletzungen des Gehirns.
  • Tumore: Wucherungen im Gehirn.
  • Vergiftungen: Zum Beispiel durch falsche Mittel gegen Endo- oder Ektoparasiten, verschiedene Pflanzen in der Wohnung oder am Haus (z. B. Weihnachtsstern, Buchsbaum) oder Belastungen mit Schwermetallen. Arzneimittel mit dem Wirkstoff Permethrin, die bei Hunden und Pferden gegen Ektoparasiten angewendet werden, dürfen bei Katzen nicht zum Einsatz kommen. Vor diesem Hintergrund begünstigen häufige Impfungen mit Adjuvantien (Trägerstoff Aluminium) das Auftreten von Krampfanfällen. Ebenso kann ein mangelhaftes Futter durch hohe Quecksilberbelastung zur Epilepsie führen.
  • Genetische Prädisposition: Bestimmte Katzenrassen können anfälliger für Anfälle sein.
  • Stress: Kann Krampfanfälle auslösen oder verschlimmern. Die Umgebung einer an Epilepsie erkrankten Katze sollte strukturiert und reizarm sein, denn Katzen sind Gewohnheitstiere, jede Veränderung bereitet ihnen Stress. Ebenso sollte auf den Einsatz parfümierter Raumsprays oder Kerzen verzichtet werden.

Bei einer symptomatischen/erworbenen Epilepsie liegt oft ein Absterben (Nekrosen) der Zellen durch eine Schädigung der Gehirnstruktur vor. Das Ammonshorn (Cornu ammonis) ist für die Verhaltenssteuerung zuständig. Hier handelt es sich anatomisch gesehen um eine Gehirnwindung im Großhirn (Telencephalons). Die Nekrosen der Zellen des Ammonshorns sind die häufigste Ursache für epileptische Anfälle bei Katzen.

Symptome von Krampfanfällen

Epileptische Anfälle bei Katzen können von kaum wahrnehmbaren Symptomen bis hin zu ausgeprägten Krämpfen mit anschließender Bewusstlosigkeit begleitet sein.

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  • Ungewöhnliche Verhaltensänderungen
  • Muskelzuckungen
  • Krämpfe
  • Starrer Blick
  • Erbrechen
  • Unkontrollierbarer Harn- und Kotabsatz
  • Blind- und Taubheit
  • Desorientierung

Ein epileptischer Anfall kündigt sich mit einer Aura an. Wird diese - irgendetwas ist an der Katze anders, komisches Gefühl, Ahnung - bemerkt, soll man sie in einen Raum einsperren, in dem sie sicher ist. In diesem Raum dürfen sich keine spitzen oder gefährlichen Gegenstände befinden. Dies ist besonders ratsam, wenn die Katze einen Rennanfall bekommt. Da die Tiere während eines Anfalls kaum mehr ihre Umgebung wahrnehmen, muss auf Anfassen und Streicheln verzichtet werden. Es könnte zu einer unbeabsichtigten Beißattacke kommen.

Diagnose von Krampfanfällen

In der Tierarztpraxis wird durch eine gründliche Anamnese nach der Ursache für die Epilepsie geforscht, um sie dementsprechend behandeln zu können. Hierfür stehen verschiedene diagnostische Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Blutuntersuchung (wichtig für die Ermittlung einer erworbenen Epilepsie)
  • Untersuchung der Hirnflüssigkeit (Liquor)
  • Elektroenzephalografie (EEG): Hier werden die Gehirnströme gemessen und abnorme Aktivitäten aufgezeichnet und lokalisiert.
  • Magnetresonanztomographie (MRT): Mit Hilfe der MRT-Bilder lassen sich die verschiedenen Gewebetypen gut voneinander abgrenzen, zum Beispiel gesundes von verändertem Gewebe.

Behandlung von Krampfanfällen

In der Regel werden in der Tiermedizin Antiepileptika verschrieben. Bei der Katze kommen vor allem Phenobarbital, Kaliumbromid und im Akutfall Diazepam zum Einsatz. Vorsicht! Diese Mittel haben schwere Nebenwirkungen, die vor allem die Leber belasten. Durch die homöopathischen Mittel können die Medikamente langsam reduziert werden, somit minimiert sich das Risiko der krankmachenden Nebenwirkungen.

Für den Besitzer eines betroffenen Tieres ist es wichtig, ein Epilepsie-Tagebuch zu führen. Hier werden alle Parameter rund um einen Anfall aufgezeichnet, um eventuelle Auslöser zu ermitteln.

Das Tierfutter muss getreidefrei sein, da das im Getreide enthaltene Gluten die Blut-Hirnschranke überwinden kann. Getreide steht im Verdacht, entzündliche Prozesse auszulösen. Genauso kann Zucker zu einem Anfall führen, da er den Stoffwechsel erheblich stört. Das Futter sollte also keinen Reis, Mais, Weizen, keine Kartoffeln oder Erbsen enthalten, da die darin enthaltene Stärke zu Zucker umgebaut wird. Achten Sie bei einer Katze mit Epilepsie auf möglichst naturnahe und ausgewogene Fütterung mit Fleisch ohne synthetische Zusätze.

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Was tun während eines Krampfanfalls?

  • Ruhe bewahren
  • Grelles Licht und laute Geräusche vermeiden
  • Die Katze nicht berühren oder streicheln, um unbeabsichtigte Beißattacken zu vermeiden
  • Die Umgebung der Katze so sicher wie möglich gestalten, um Verletzungen zu vermeiden
  • Ein Video des Anfalls aufnehmen, um es dem Tierarzt zu zeigen

Wann zum Tierarzt?

Ein Tierarzt sollte umgehend aufgesucht werden, wenn eine Katze ihren ersten Krampfanfall erleidet, da die Ursache unbekannt ist und dringend abgeklärt werden sollte. Wiederkehrende Anfälle, die mehrmals täglich auftreten, sollten ebenfalls als Notfall betrachtet werden.

Diabetes bei Katzen

Was ist Diabetes bei Katzen?

Diabetes bei Katzen ist eine Stoffwechselerkrankung, die durch einen Mangel an Insulin oder eine unzureichende Reaktion des Körpers auf Insulin verursacht wird. Insulin ist ein Hormon, das von der Bauchspeicheldrüse produziert wird und eine Schlüsselrolle bei der Regulierung des Blutzuckerspiegels spielt. Eine verminderte Insulin-Ausschüttung führt zu einem erhöhten Blutzuckerspiegel.

Ursachen von Diabetes

Die Risikofaktoren für die Entwicklung von felinem Typ-2-Diabetes umfassen die Wohnungshaltung, körperliche Inaktivität und Übergewicht. Es ist auch wichtig, regelmäßige Tierarztbesuche zu planen, um mögliche Anzeichen von Prädiabetes oder subklinischem Diabetes frühzeitig zu erkennen. Einige Katzenrassen weisen eine Prädisposition für Diabetes auf: Zu den Katzenrassen mit einem höheren Risiko, an Diabetes zu erkranken, gehören insbesondere Tonkanesen, Birma-Katzen und Norwegischen Waldkatzen. Es wird vermutet, dass dies auf genetische Faktoren zurückzuführen sein könnte. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass jede Katze, unabhängig von der Rasse, an Diabetes erkranken kann.

Symptome von Diabetes

Bei Diabetes kann der Körper der Katze nicht genügend Insulin produzieren oder das vorhandene Insulin nicht richtig in die Zellen aufnehmen und nutzen, was zu hohen Glukosewerten im Blut führt. Durch die Hyperglykämie beginnt der Körper der Katze, alternative Energiequellen zu nutzen. Dies kann zu Gewichtsverlust führen, auch wenn die Katze normal oder sogar mehr als üblich frisst. Zusätzlich führt der hohe Blutzuckerspiegel dazu, dass die Nieren der Katze mehr Urin produzieren, um die überschüssige Glukose aus dem Körper zu entfernen.

  • Erhöhte Werte beim Blutdruckmessen
  • Gewichtsverlust trotz normalen oder erhöhten Appetits
  • Erhöhte Urinproduktion
  • Erhöhter Durst

Einige Samtpfoten mit Diabetes können auch Hautprobleme entwickeln. Hohe Blutzuckerspiegel können die Haut trocken und juckend machen, was zu Hautinfektionen führen kann.

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Nervenschäden, medizinisch diabetische Neuropathie genannt, sind eine mögliche Begleiterkrankung von Diabetes bei Katzen. Sie treten auf, wenn hohe Blutzuckerspiegel die Nervenzellen schädigen. Dies kann bei Ihrer Katze zu einer Schwächung der Hinterbeine und einem ungewöhnlichen Gang führen. Dabei setzt die Katze nicht nur wie gewohnt die Zehenspitzen auf, sondern den gesamten Hinterfuß bis zum Sprunggelenk. Diese sogenannte plantigrade Gangart ist bezeichnend für einen Diabetes bei der Katze.

Diagnose von Diabetes

Eine endgültige Diagnose von Diabetes mellitus bei Katzen erfordert eine gründliche klinische Untersuchung und eine Reihe von Tests durch Ihre Tierärztin oder Ihren Tierarzt. Einen ersten Hinweis können erhöhte Werte beim Blutdruckmessen geben. Für genauere Informationen ist dann der nächste Schritt ist oft eine Blutuntersuchung, um die Konzentration von Glukose zu bestimmen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass eine kurzfristig ebenso zu einer Überzuckerung führen kann, wie Diabetes es langfristig tut. Das macht die Diagnose zu einer Herausforderung. Deshalb sind weitere Untersuchungen notwendig, einschließlich ein komplettes Blutbild (CBC), ein biochemisches Serumprofil und eine Urinanalyse.

Behandlung von Diabetes

An der Behandlung von Diabetes bei Katzen sind mehrere Aspekte beteiligt. Einer der Hauptansätze besteht darin, die Ernährung Ihrer Katze zu kontrollieren. Eine ausgewogene Ernährung mit einem optimalen Verhältnis von Proteinen, Fetten und Kohlenhydraten kann dazu beitragen, den Blutzuckerspiegel im Gleichgewicht zu halten.

Ein orales Antidiabetikum lässt sich einmal täglich über das Futter oder direkt in das Maul geben. Die Dosierung des flüssigen Medikaments erfolgt anhand des Körpergewichts der Katze. Orale Antidiabetika wirken schnell und senken den Blutzuckerspielgel meist in einer Woche. In diesem Zeitraum zeigt sich ebenfalls eine Verbesserung der Diabetes-Symptome. Mit der oralen Lösung kann der Glukosewert nachhaltig und ohne große Schwankungen im Tagesverlauf in den gewünschten Bereich gesenkt werden, sodass regelmäßige Blutzuckertagesprofile nicht nötig sind und das Risiko für eine Unterzuckerung minimiert wird.

Zu Beginn der Behandlung ist die Kontrolle der Ketonkörper wichtig, da diese Hinweise auf eine diabetische Stoffwechselübersäuerung geben. Hierzu kontrollieren Katzenhaltende in den ersten zwei Wochen den Urin ihres Tieres alle ein bis drei Tage mit einem Teststreifen. Außerdem muss der Behandlungsfortschritt durch eine Tierärztin oder einen Tierarzt nach ein, zwei und vier Wochen kontrolliert werden, danach sind normalerweise ungefähr dreimonatige Besuche in der Tierarztpraxis nötig.

Bei der Behandlung von diabetischen Katzen mit Insulin ist im Allgemeinen eine zweimal tägliche Injektion (Spritze unter die Haut) nötig. Die individuelle Insulindosis ermittelt die Tierärztin oder der Tierarzt durch Blutzuckermessungen und stellt die Therapie entsprechend ein. Die Insulindosis wird zunächst niedrig angesetzt und alle fünf bis sieben Tage gesteigert, bis die Katze stabilisiert ist. Das kann üblicherweise einige Wochen bis zu drei Monaten dauern. Eine zu hohe Insulin-Dosis riskiert eine Unterzuckerung oder den sogenannten Somogyi-Effekt, bei dem der Körper einer Unterzuckerung so stark entgegenwirkt, dass es zu einem starken Anstieg des Blutzuckerspiegels kommt.

Eine enge Überwachung des Katzenzustands ist wichtiger Teil der Behandlung. Je strenger der Blutzuckerspiegel kontrolliert wird, desto höher ist die Chance, dass eine Katze eine Remission erreicht.

Es ist möglich, den Blutzuckersoiegel der Katze mit recht geringem Aufwand im Blick zu behalten: Um den Blutzuckerspiegel Ihrer Katze zu kontrollieren, müssen Sie sich zunächst ein spezielles Gerät, ein sogenanntes Glukometer, zulegen. In dieses legen Sie spezielle Teststreifen, die für Katzen geeignet sind. Anschließend müssen Sie eine kleine Blutprobe von Ihrer Katze nehmen. Dies geschieht meist durch einen kleinen Stich ins Ohr oder in die Pfote. Die Blutprobe wird dann auf den Teststreifen aufgetragen, und das Glukometer analysiert den Blutzuckergehalt. Innerhalb von Sekunden erhalten Sie ein genaues Ergebnis, das auf dem Display des Geräts angezeigt wird.

Was tun bei Unterzuckerung?

Was können Sie tun, wenn Ihre Katze trotz Insulingabe nicht frisst und dadurch unterzuckert? Eine Hypoglykämie (Unterzuckerung) ist ein Notfall, der sofortige Maßnahmen erfordert. Erste Anzeichen sind Schwäche, Zittern und Desorientierung, doch es kann auch zur Bewusstlosigkeit kommen. Sollten Sie diese Symptome bemerken, geben Sie Ihrer Katze sofort eine kleine Menge Honig oder Glukosesirup auf die Zunge oder das Zahnfleisch. Dies kann den Blutzuckerspiegel kurzfristig erhöhen. Anschließend sollten Sie umgehend Ihre Tierärztin oder Ihren Tierarzt kontaktieren oder die Notfallnummer Ihrer tierärztlichen Klinik anrufen.

Kann Diabetes geheilt werden?

Bei Katzen ist Diabetes durchaus behandelbar, allerdings nicht unbedingt heilbar. Im Idealfall tritt bei der erkrankten Samtpfote nach einer Insulinbehandlung in eine diabetische Remission ein, was bedeutet, dass sie vorübergehend keine Insulininjektionen mehr benötigen - das ist allerdings bei höchstens einem Drittel bis einer Hälfte der Katzen der Fall. Eine strengere Kontrolle des Blutzuckerspiegels erhöht jedoch die Chancen einer Remission massiv. Es ist wichtig zu betonen, dass "Remission" nicht gleichbedeutend mit "Heilung" ist, da bei einem Großteil der Katzen, bei denen eine Remission eintritt, der Diabetes in der Regel später wieder auftritt.

Ist Diabetes ansteckend?

Die Antwort auf diese Frage ist ein klares Nein. Diabetes bei Katzen ist nicht ansteckend. Es handelt sich um eine chronische Erkrankung, die durch eine gestörte Insulinproduktion oder -verarbeitung gekennzeichnet ist - also durch innere Umstände im Körper der Katze, die nicht durch Kontakt auf andere Katzen übertragen werden können.

Vorbeugung von Diabetes

Die Vorbeugung von Diabetes bei Katzen erfordert ein wachsames Auge und den Willen, gesunde Lebensgewohnheiten zu fördern. Die Risikofaktoren für die Entwicklung von felinem Typ-2-Diabetes umfassen die Wohnungshaltung, körperliche Inaktivität und Übergewicht. Es ist auch wichtig, regelmäßige Tierarztbesuche zu planen, um mögliche Anzeichen von Prädiabetes oder subklinischem Diabetes frühzeitig zu erkennen.

Ernährung bei Diabetes

Die Ernährung spielt eine entscheidende Rolle bei der Behandlung von Diabetes bei Katzen. Es ist wichtig, dass die Nahrung Ihrer Katze angepasst wird, um ihren Blutzuckerspiegel stabil zu halten. Dies bedeutet oft, dass eine Ernährung mit einem niedrigen Kohlenhydratgehalt empfohlen wird, da dies den Blutzuckerspiegel reduziert. Darüber hinaus kann eine kontrollierte Gewichtsabnahme durch Energiebeschränkung bei übergewichtigen Katzen mit Diabetes von Vorteil sein. Denken Sie daran, frisches Futter und Wasser immer zugänglich zu machen. Wenn Ihre Katze an einer chronischen Nierenerkrankung leidet ist es wichtig, die Proteinmenge zu kontrollieren und den Phosphorgehalt zu beschränken, um die Überlebenszeit zu verbessern.

Leben mit einer diabetischen Katze

Der Alltag mit einer an Diabetes erkrankten Katze erfordert Liebe, Pflege und besondere Aufmerksamkeit. Sie überwachen Ihre Katze sorgfältig und passen ihre Ernährung in tierärztlicher Absprache an. Oftmals benötigt Ihre Katze orale Hypoglykämika oder Insulininjektionen, wodurch Ihre Routine sich wahrscheinlich um die Verabreichung dieser Medikamente herum entwickeln wird. Regelmäßige Blutzuckertests und Glukosekurven sind notwendige Überwachungstests, sobald Ihre Katze mit der Insulintherapie beginnt.

Wichtiger Hinweis

Die genannten Informationen stellen keine Anleitung zur Selbstdiagnose und Behandlung von Tierkrankheiten dar. Tierhaltende sollten bei gesundheitlichen Problemen ihres Tieres in jedem Fall eine Tierärztin oder einen Tierarzt um Rat fragen.

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