Dopamin, Alkohol und Regeneration: Ein komplexer Zusammenhang

Alkohol ist in der deutschen Gesellschaft tief verwurzelt, doch chronischer Konsum birgt erhebliche Gesundheitsrisiken. Abstinenz kann hier wahre Wunder wirken. Dieser Artikel beleuchtet den Zusammenhang zwischen Dopamin, Alkoholkonsum und den Regenerationsprozessen des Körpers bei Abstinenz.

Alkoholkonsum in Deutschland: Eine besorgniserregende Realität

Die Deutschen gelten seit jeher als trinkfestes Volk. Der Entertainer Harald Juhnke prägte einst die scheinbar harmlose Formel für Glück: „Keine Termine und leicht einen sitzen.“ Doch hinter dieser Verharmlosung verbirgt sich eine gefährliche Realität. Laut Professor Helmut Seitz, einem weltweit führenden Alkoholforscher, konsumiert jeder Deutsche rein statistisch gesehen zehn Liter reinen Alkohol pro Jahr. Diese Zahl ist alarmierend hoch und führt zu erheblichen gesundheitlichen Problemen.

Es gibt in Deutschland schätzungsweise zwei Millionen Alkoholsüchtige aus allen sozialen Schichten. Jährlich sterben hierzulande etwa 74.000 Menschen an den Folgen chronischen Alkoholmissbrauchs. Davon sind 20.000 Todesfälle auf Krebsarten zurückzuführen, die durch Alkohol ausgelöst werden können, wie Rachen-, Kehlkopf-, Speiseröhren-, Bauchspeicheldrüsen-, Magen-, Dickdarm- und Brustkrebs. Allein in Europa sterben jährlich eine halbe Million Menschen an alkoholbedingter Leberzirrhose. Insgesamt werden laut Seitz 200 Krankheiten durch Alkohol verursacht oder verschlimmert, darunter Fettleber, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck und psychische Probleme wie Stimmungsschwankungen, Depressionen und soziale Isolation.

Besonders besorgniserregend ist der Alkoholkonsum während der Schwangerschaft, der zu schweren Schädigungen des Fötus führen kann. Seitz betont, dass nicht der Alkohol selbst, sondern sein Abbauprodukt Acetaldehyd die eigentliche Gefahr darstellt. Acetaldehyd ist ein giftiger Stoff, der sich im Körper ansammelt und für Katerbeschwerden wie Herzrasen, Schwitzen und Übelkeit verantwortlich ist.

Die Auswirkungen von Alkohol auf das Gehirn und das Belohnungssystem

Alkohol hat einen erheblichen Einfluss auf zahlreiche Körperfunktionen, insbesondere auf die Signalübertragung zwischen Nervenzellen. Diese Signalübertragung wird durch Neurotransmitter wie Dopamin, Serotonin und GABA gesteuert. Alkohol fördert die Bildung von GABA, einem inhibitorischen Neurotransmitter, der die Aktivität der Nervenzellen hemmt und beruhigend wirkt. Alkohol kann auch an GABA-Rezeptoren andocken, was zu einem Gefühl der Entspannung und Gelassenheit führt.

Lesen Sie auch: Überblick zur Dopamin-Erhöhung bei Parkinson

Darüber hinaus führt Alkoholkonsum zu einer vermehrten Ausschüttung von Serotonin, dem sogenannten Glückshormon, das ein angenehmes Wohlgefühl erzeugt, Stress reduziert und Ängste löst. Diese Wirkung ebnet den Weg in die Abhängigkeit, da sie nur durch ständigen Konsum in immer größeren Mengen aufrechterhalten werden kann.

Auch der Neurotransmitter Dopamin, der ebenfalls als Glückshormon bezeichnet wird, wird durch Alkohol verstärkt ausgeschüttet. Studien zeigen, dass diese Verbindung so eng sein kann, dass bereits Reize, die mit Alkohol assoziiert werden, eine verstärkte Dopaminausschüttung bewirken können. Dies führt häufig zu einem erhöhten Verlangen nach Alkohol und einer geringeren Kontrolle über den Alkoholkonsum.

Dopamin ist Teil des Belohnungssystems im Gehirn. Die Ausschüttung des Neurotransmitters ist mit positiven Erlebnissen wie dem Genuss von bestimmten Lebensmitteln, Sex oder auch Drogen wie Alkohol verbunden und wirkt wie eine Belohnung. Alkohol verstärkt die entspannende und beruhigende Wirkung des Neurotransmitters GABA und regt die Ausschüttung der "Glückshormone" Serotonin und Dopamin an.

Dopamin und Sucht: Ein Teufelskreis

Beim Alkoholkonsum entstehen bei den meisten Personen zunächst positive Emotionen wie Euphorie, Sorglosigkeit, gehobene Stimmung und ein gesteigertes Selbstwertgefühl. Dopamin wird vom Gehirn freigesetzt, wenn wir Aktivitäten nachgehen, die uns Freude bereiten. Alkohol beschleunigt die Freisetzung von Dopamin, sodass wir uns zeitweise besser fühlen als vor dem Konsum. Euphorie setzt ein, die uns dazu ermutigt, mehr Alkohol zu konsumieren, um das Glücksgefühl weiter zu steigern.

Langfristiger, zu starker Alkoholkonsum hat jedoch den Effekt, dass die Dopaminrezeptoren im Gehirn langsam abgebaut werden. Um den rauschartigen Zustand wieder zu erreichen, muss die Menge Alkohol bei zu häufigem Konsum immer weiter gesteigert werden. Alkohol und Dopamin können somit in dem konkreten Moment ein sehr gewünschter und angenehmer Effekt sein, doch im Übermaß angewendet sind dies trügerische Glücksmomente, die in eine Abhängigkeit führen können.

Lesen Sie auch: Parkinson-Krankheit und Dopamin

Ein Problem an diesem Mechanismus ist die Tatsache, dass der Alkohol einerseits Ursache für temporäre starke Glücksgefühle ist, aber gleichzeitig auch die Ursache für die langfristig zu erwartenden Probleme. So entsteht ein Teufelskreis: Der Alkohol wird als einzige (schnelle) Lösung des Problems wahrgenommen, ist aber gleichzeitig der Auslöser für den anschließend niedrigeren Dopaminspiegel.

In klaren Momenten ist vielen Alkoholikern zwar bewusst, dass ihr Verhalten keine langfristige Lösung ist, doch Alkohol und Dopamin hängen bei Alkoholabhängigen eng zusammen und es fällt Betroffenen meist sehr schwer, aus diesem Teufelskreis selbst auszubrechen. In vielen Fällen sollten sie dies außerdem nicht versuchen, da ein eigenmächtiger Alkoholentzug ebenfalls schwere Nebenwirkungen hat.

Generell ist Alkoholabhängigkeit eine chronische Krankheit, die durch folgende Symptome gekennzeichnet ist:

  1. Das Verlangen nach Alkohol ist allgemein stark - sowohl in Phasen von Nüchternheit als auch im bereits alkoholisierten Zustand.
  2. Betroffene sind unfähig, den Konsum des Alkohols zu kontrollieren.
  3. Das Bewusstsein über die Erkrankung allein reicht nicht aus, um aktiv dagegen vorzugehen. Erkrankte sind sich, falls sie die Krankheit nicht leugnen, vollkommen bewusst darüber, dass der Alkoholkonsum schädlich ist für Gesundheit, Soziales, Berufliches und viele andere Lebensbereiche.
  4. Ein generell gesteigerter Alkoholkonsum.
  5. Das Auftreten von Entzugserscheinungen, sobald auf den Alkoholkonsum verzichtet oder dieser reduziert wird.
  6. Eine erhöhte Toleranz gegenüber selbst größeren Mengen Alkohols.
  7. Eine häufige persönliche Beschäftigung mit dem Thema Alkohol.

Entzugserscheinungen werden von Erkrankten häufig als besonders schwer zu ertragen dargestellt. Solange der Alkoholkonsum aufrechterhalten wird, setzt ein Gewöhnungseffekt ein. Das Gehirn denkt, dass die Mischung aus Alkohol und Dopamin ab jetzt die Norm ist und reguliert die Stimmung der Person durch die Rezeptoren entsprechend. Setzt nun ein abrupter Entzug von Alkohol ein, fällt die Dopaminkonzentration im Gehirn stark und plötzlich ab. Dies führt anschließend schnell zu Entzugssymptomen.

Halluzinationen und Wahnvorstellungen können auftreten. Ebenfalls oft zu beobachten ist, dass Erkrankte häufig gereizt sein können. Sinkt der Pegel aus Alkohol und Dopamin, sind diese Personen leicht reizbar - vor allem, wenn sie auf ihr Problem angesprochen werden. Die Dauer des Auftretens der Symptome kann stark variieren und sogar Wochen anhalten. Bei besonders schweren Fällen kann ein Alkoholentzug - besser gesagt: dessen Symptome - lebensbedrohlich sein.

Lesen Sie auch: Der Einfluss von Alkohol auf Dopamin bei Parkinson

Die Wechselwirkung von Alkohol und Dopamin ist in Stein gemeißelt und kann nicht ausgeblendet werden. Ein Entzug sollte daher besser verstanden werden als eine Methode, die den Weg zurück in ein geregeltes Leben ermöglicht. Die Sucht nach Alkohol diktiert nicht mehr den Tagesablauf. Betroffene sind nicht mehr auf Alkohol und Dopamin angewiesen, sondern finden andere Wege, Glücksgefühle in ihrem Leben zu erleben.

Regeneration durch Abstinenz: Ein Weg zurück zur Gesundheit

Das Beste, so Seitz, sei es, mit dem Alkohol ganz Schluss zu machen. Wer das nicht will, dem empfiehlt der Experte, unbedingt ab und an längere Pausen einzulegen. Der Körper dankt es schon nach kurzer Zeit. Bereits nach wenigen Tagen der Abstinenz erholt sich der gesamte Organismus. Das zentrale Nervensystem entspannt sich. Die Ausschüttung der Glückshormone Dopamin und Serotonin normalisiert sich, die Blockade der Morphinrezeptoren wird gelöst. Auch das nächtliche Erwachen nach rauschhaften Abenden entfällt, Durchschlafen ist durch Abwesenheit des Acetaldehyds wieder möglich. Normaler Appetit setzt wieder ein, das wiederum wirkt positiv auf die Verdauung und die Stuhlgewohnheiten. Der Blutdruck senkt sich ganz von selbst auf ein gesundes Maß. Und natürlich freut sich auch die Psyche. Die Stimmung hellt sich auf, der Kopf wird freier.

Die Leber, die beim Trinken von Wein, Bier oder Hochprozentigem geradezu mit Fett beladen wird, profitiert ebenfalls von der alkoholfreien Zeit. Schon nach sieben Tagen, so haben Seitz‘ Studien ergeben, halbiert sich der sogenannte GPT-Wert von 150 auf 70 und erreicht damit fast wieder den Normalzustand. Nach vier Wochen ohne Alkohol ist die Leber vollständig entfettet.

Außerdem sei ein Alkoholfasten ein guter Selbsttest, sagt Seitz. Jeder könne für sich feststellen, wie schwer ihm der Verzicht fällt, und ob sich womöglich schon eine Suchtproblematik eingeschlichen haben könnte.

Strategien für Abstinenz und Rückfallprävention

Ein erfolgreicher Alkoholentzug und die anschließende Aufrechterhaltung der Abstinenz erfordern eine umfassende Strategie, die sowohl kurz- als auch langfristige Ziele berücksichtigt. Hier sind einige bewährte Ansätze:

  • Selbstreflexion: Überdenken Sie Ihre Trinkgewohnheiten und die Gründe für Ihren Alkoholkonsum.
  • Ziele setzen: Setzen Sie sich klare und erreichbare Ziele.
  • Unterstützung suchen: Reden Sie mit Freunden, Familie oder einem Therapeuten über Ihre Entscheidung. Die Teilnahme an Selbsthilfegruppen wie den Anonymen Alkoholikern (AA) kann ebenfalls hilfreich sein.
  • Auslöser identifizieren: Erkennen Sie Situationen oder Emotionen, die zum Trinken führen, und entwickeln Sie Strategien, um diese zu vermeiden.
  • Alternative Aktivitäten: Finden Sie gesunde Alternativen, um Stress abzubauen oder sich zu entspannen, wie z.B. regelmäßige Bewegung, gesunde Ernährung und ausreichend Schlaf.
  • Vermeidung von Versuchungen: Halten Sie Alkohol aus Ihrem Haus und vermeiden Sie Situationen, in denen stark getrunken wird.
  • Tagebuch führen: Dokumentieren Sie Ihre Fortschritte und reflektieren Sie Ihre Erfolge und Rückschläge.
  • Achtsamkeit und Meditation: Nutzen Sie Techniken, um Ihre Gedanken und Gefühle zu kontrollieren.

Umgang mit Rückfällen:

Ein Rückfall ist nicht das Ende der Welt, sondern ein Teil des Prozesses. Wichtig ist, wie man damit umgeht:

  • Akzeptanz und Vergebung: Erkennen Sie, dass Rückfälle Teil des Prozesses sein können und verzeihen Sie sich selbst.
  • Analyse des Rückfalls: Verstehen Sie, was zum Rückfall geführt hat, und entwickeln Sie Strategien, um solche Situationen in Zukunft zu vermeiden.
  • Sofortige Handlung: Kehren Sie so schnell wie möglich zu Ihren Abstinenzplänen zurück.
  • Unterstützung suchen: Wenden Sie sich an Ihre Unterstützungsnetzwerke, um Hilfe und Ermutigung zu erhalten.

Neurobiologische Aspekte des Entzugs und der Regeneration

Mannheimer Wissenschaftler um Natalie Hirth vom Zentralinstitut für Seelische Gesundheit haben herausgefunden, dass Alkoholiker, die entziehen und längere Zeit auf das Suchtmittel verzichten, in bestimmten Regionen des Gehirns erhöhte Dopaminspiegel haben. Dies könnte Verhaltensänderungen von Alkoholikern während und nach dem Entzug erklären.

Die Forscher verglichen Gehirnproben von verstorbenen Alkoholikern mit denen von Menschen, die wenig oder gar keinen Alkohol getrunken hatten. Dabei fanden sie Hinweise auf deutlich erhöhte Dopamin-Spiegel in bestimmten, für die Verhaltenskontrolle wichtigen Bereichen des Gehirns der Alkoholsüchtigen. Durch Versuche an alkoholabhängigen Ratten konnten die Forscher die Humanstudien bestätigen. Es zeigte sich, dass die Dopamin-Mengen im akuten Entzug stark vermindert sind. Doch wenn die Tiere über einen längeren Zeitraum keinen Alkohol erhielten, stiegen die Dopamin-Werte deutlich über das Normalniveau. Dies hatte unter anderem den Effekt, dass die Tiere hyperaktiv wurden.

Die Wissenschaftler folgern daraus, dass Dopamin beim akuten Alkoholentzug verringert ist und dann stark ansteigt, wenn die Alkoholiker die Abstinenz länger durchhalten. Professor Kiefer ergänzt, dass diese Erkenntnisse sowohl den initial verminderten Antrieb und die gesenkte Stimmungslage im frühen Entzug erklären könnten, als auch die später häufig bei Suchtpatienten auftretenden Symptome von Rastlosigkeit und gestörter Impulskontrolle.

Die Rolle von Dopamin bei Verhaltenssüchten

Die Mechanismen, die bei der Entstehung einer Alkoholsucht eine Rolle spielen, ähneln denen bei Verhaltenssüchten, wie beispielsweise der Sucht nach sozialen Medien. Auch hier spielt Dopamin eine zentrale Rolle.

Professor Falk Kiefer, Ärztlicher Direktor der Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim, erklärt, dass Dopamin keine Glückshormon ist, sondern eine belohnungsankündigende Wirkung hat. Es weist auf mögliche Belohnungen hin und spielt beim Belohnungslernen eine große Rolle. Soziale Medien nutzen diese Lernmechanismen, indem sie beispielsweise durch nette Kommentare in sozialen Netzwerken das Dopaminsystem anstacheln. Die Belohnungserwartung setzt dann in dem Moment ein, in dem wir aufs Handy gucken oder wenn das Handy vibriert. Das Handy im Raum wird dann immer wichtiger und die anderen Sachen, die im Raum sind, nimmt man weniger wahr - weil sie nicht so relevant sind wie das, was mit dem Dopamin markiert wurde, in diesem Fall das Handy.

Dopamin-Detox: Ein Weg zur inneren Ruhe?

Die Modeerscheinung "Dopamin-Detox" ist ein neuer Name für etwas, das die Menschheit schon seit Jahrtausenden kennt: Menschen, die zu sich kommen wollen, müssen sich abschotten von äußeren Reizen. In der heutigen Welt gibt es besonders viele dieser Reize, gerade über die vielen Medien, die uns beschallen. Wenn sich Eremiten früher in die Einsamkeit zurückgezogen haben, war das letztendlich auch eine Form von Dopamin-Detox. Heute verzichtet man dann häufig auf sein Handy und andere Dinge, die einen ablenken.

Wenn man sich von äußeren Triggern abschottet, dann reagiert das Dopamin nicht andauernd auf äußere Signale, es gibt keine Höhen und Tiefen. Das beste Beispiel dafür ist die Meditation. Das ist ein Zustand, den Menschen anstreben, um zu ihrem Inneren zu gelangen.

Langfristige Auswirkungen von Alkoholkonsum auf das Gehirn

Schon eine Flasche Bier am Tag lässt die graue sowie die weiße Substanz im Gehirn schrumpfen, wenn Sie über einen langen Zeitraum regelmäßig konsumieren. Die Veränderungen, die Alkohol in den Gehirnsubstanzen verursacht, sind jedoch nicht linear: Je mehr man trinkt, desto schneller schrumpft das Gehirn.

Die Folgen der Hirnalterung machen sich vor allem durch ein geschwächtes Erinnerungsvermögen bemerkbar. Aber der Alkohol beeinträchtigt auch andere kognitive Fähigkeiten: Aufmerksamkeit, Orientierung oder die Geschwindigkeit der Informationsverarbeitung. Jüngere Studien weisen darauf hin, dass regelmäßiger Alkoholkonsum von bereits fünf bis sechs Standardgläsern pro Woche die kognitive Leistungsfähigkeit vermindert.

Im Gehirn verursacht ein regelmäßiger Konsum hoher Alkoholmengen außerdem Veränderungen, die das Risiko einer Demenzerkrankung stark erhöhen. Studien zeigen, dass sich das Demenzrisiko deutlich erhöht, wenn man regelmäßig viel Alkohol trinkt. Personen ab 45 Jahren, die mehr als 24 Gramm reinen Alkohol (ca. 250 ml Wein) am Tag trinken, sind besonders gefährdet.

tags: #dopamin #alkohol #regeneration