Neurologe, Chakren, Energiekörper: Ein ganzheitlicher Zusammenhang

Die moderne Medizin steht vor enormen Herausforderungen. Chronische Erkrankungen, Antibiotikaresistenzen, Klimawandel und steigende Gesundheitskosten belasten die Gesundheitssysteme weltweit. Eine zunehmende Fokussierung auf Symptomkontrolle hat dazu geführt, dass die Individualität des Patienten und die Wechselwirkungen zwischen Gesundheit und Umwelt weniger berücksichtigt werden. Viele Menschen suchen daher nach ergänzenden Ansätzen wie der Energiemedizin, um ihre Bedürfnisse besser abzudecken. Die Integrative Medizin, auch Spirituelle Medizin genannt, betrachtet den Menschen ganzheitlich und bezieht neben der physischen Dimension auch seelische, geistige, soziale und umweltbezogene Aspekte mit ein.

Geistheilung als Teil der Energiemedizin

Geistheilung ist eine alternative Heilungsmethode, die auf der Annahme basiert, dass Geist, Körper und Seele miteinander verbunden sind. Eine positive Energie oder ein göttliches Prinzip kann die Heilung unterstützen. Geistheiler übertragen heilende Energie durch ihre Hände oder Intentionen auf den Patienten. Diese Energie soll blockierte Energieflüsse im Körper ausgleichen und körperliche, emotionale oder geistige Probleme lösen. Geistheilung versteht sich als ergänzende Methode zur konventionellen Medizin.

Die Quantenphysik bietet einen möglichen Erklärungsansatz für die Geistheilung. Das Konzept der Quantenverschränkung besagt, dass subatomare Partikel miteinander verbunden sind, unabhängig von der Entfernung zwischen ihnen. In der Geistheilung wird angenommen, dass der Geist des Heilers mit einem universellen Energie- oder Informationsfeld verbunden ist. Diese Energie kann über Entfernungen hinweg übertragen werden und auf der Ebene der Quantenfelder wirken.

Konflikte als Ursache von Krankheiten

Jeder Mensch erlebt Konflikte, die sich als geistig-emotionale oder körperliche Störungen äußern können. Diese Konflikte können bereits in der Kindheit entstehen und sich Jahre später als Schmerz, Blockade oder Krankheit manifestieren. Krankheiten dienen dazu, uns auf ungelöste Konflikte aufmerksam zu machen und uns zu Veränderungen im Leben anzuregen.

Die "Spirituelle Medizin" betrachtet die geistigen Gesetze, die über der materiellen Ebene liegen, als Grundlage für die Behandlung des psychischen und geistigen Bereichs des Menschen. Während die konventionelle Medizin die mechanischen Gesetze der Physik berücksichtigt, konzentriert sich die Spirituelle Medizin auf die feinstofflichen Aspekte.

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Integrative Medizin: Eine ganzheitliche Perspektive

Die Integrative Medizin setzt sich für eine ganzheitliche Perspektive ein, die neben der physischen Dimension auch seelische, geistige, soziale und umweltbezogene Aspekte des Menschen berücksichtigt. Mit dem Beginn der naturwissenschaftlichen Medizin im Zeitalter der materiellen, mechanischen Physik wurde diese Art der Behandlung als unwissenschaftlich und irrational abgelehnt. Jegliche Therapieformen, die nicht auf anfassbarer Materie beruhten, wurden als Einbildung, Placebo oder Glaubensangelegenheit abgetan.

Die Homöopathie hatte lange Zeit einen schweren Stand, um als wissenschaftliche Behandlungsmethode anerkannt zu werden. Erst die Erkenntnisse der Quantenphysik ermöglichen es, die Idee Hahnemanns naturwissenschaftlich zu verstehen. Chemisch-unterdrückende Behandlung und fremdsteuernder Eingriff in Regulationssysteme produziert auf lange Sicht chronische Krankheit.

In einigen Ländern werden Geistheiler bereits unterstützend in Kliniken eingesetzt. In Deutschland besteht jedoch noch eine große Kluft zwischen Heilern und Schulmedizinern. Gesundheitsfördernde Impulse umfassen Gespräche, Behandlungen im Energiefeld (Meridian-, Chakren- und Aura-Arbeit), Handauflegen, gesunde Ernährung, die Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen sowie Bewusstseinsarbeit. Die Stärkung des Urvertrauens und des inneren Friedens kann gesundheitsförderlich sein.

Lebensfreude als Schlüssel zur Gesundheit

In einer von Hektik und Stress geprägten Zeit kämpfen viele Menschen um ihr Wohlbefinden und ihre Gesundheit. Trotz medizinischer Fortschritte leiden immer mehr Menschen an Krankheiten. Ein zentraler Aspekt, der oft übersehen wird, ist das Fehlen von Freude und Liebe in vielen Lebensbereichen. Die Forderung nach Produktivität und Leistung lässt oft die emotionalen Bedürfnisse nach Erfüllung und Verbundenheit auf der Strecke. Menschen, die in einem Mangel an Freude und Liebe leben, können in einen Zustand der emotionalen Leere und Einsamkeit geraten, der ihre Gesundheit beeinträchtigt.

Ein starkes Erschöpfungsgefühl ist eine weitere Folge dieses Lebensstils. Die ständige Anforderung, den Anforderungen des modernen Lebens gerecht zu werden, führt zu chronischer Überlastung und Müdigkeit. Auch Umweltfaktoren und die Exposition gegenüber Schadstoffen tragen zu gesundheitlichen Problemen bei.

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Trotz dieser Herausforderungen besitzt der Mensch eine bemerkenswerte Fähigkeit zur Resilienz und Heilung. Indem wir uns bewusst dafür entscheiden, Freude und Liebe in unser Leben zu integrieren und uns um unsere geistige und emotionale Gesundheit zu kümmern, können wir unsere Widerstandsfähigkeit stärken. Wahre Gesundheit ist nicht nur die Abwesenheit von Krankheit, sondern ein Zustand des körperlichen, geistigen und emotionalen Wohlbefindens, der durch Freude, Liebe und Achtsamkeit genährt wird.

Energiemedizin kann ein Weg sein, um wieder in die Lebensfreude zu finden.

Faszien: Das Bindeglied zwischen Körper und Person

Faszien sind ein faseriges Bindegewebenetzwerk, das den gesamten Körper durchzieht. Sie beinhalten viele Sinneszellen und werden als das größte Sinnesorgan bezeichnet. Das Fasziennetzwerk ist das Bindeglied zwischen unserem Körper und unserer Person.

Das gesamte Fasziennetzwerk kann sich aktiv bewegen, verfügt über eine eigene Bewegung und einen eigenen Rhythmus, kann die Spannung und Entspannung selber verändern, reagiert auf mechanische und chemische Reize, reagiert unter Einfluss von Stresshormonen mit Kontraktionen und Verspannungen und sendet die Signale, speichert Wasser und gibt es wieder ab, ist ein Stoßdämpfer (wenn Spannkraft, Elastizität und Stoffwechsel stimmen), reduziert bzw. verhindert Entzündungen, indem es Reibungen im Körper vermindert bzw. verhindert, enthält eine Vielzahl von Zellen und Wahrnehmungsrezeptoren, enthält Lymphflüssigkeit, enthält Nervenfasern und Gliazellen, sendet Informationen über Bewegung und Organfunktion, verleiht dem Bewegungsapparat die nötige Spannung, damit Muskelkräfte übertragen werden können, passt sich ständig funktionell entsprechend den Bewegungsmustern an, gibt dem Körper, den Knochen, den Muskeln und den Organen Form, Halt und Struktur, bildet eine Leitungsschicht für Nerven und Gefäßbahnen.

Veränderungen im Fasziennetzwerk können durch Bewegungsmangel, einseitige Bewegungen, Überbelastung und einseitige Ernährung entstehen. Die Fasern verwachsen, verfilzen, verhärten, verdicken und verkleben miteinander. Stoffwechselmilieu und Wassergehalte verändern sich, was zu höherer Reibung zwischen den Geweben und zu Reizungen der Schmerzrezeptoren führt. Es entstehen kleine Risse im Bindegewebe, was zu weiteren Reizungen der Schmerzrezeptoren führt und häufig als Muskelschmerz interpretiert wird. Verfilzungen, Verhärtungen und Verklebungen und die dadurch entstehenden multiplen Einschränkungen im Körper bedingen eine Vielzahl von Symptomen.

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Die Faszien-Klangmassage kann tiefe Entspannungsreaktionen hervorrufen, den Muskel-Tonus weicher machen, Gewebe beweglicher und durchlässiger machen, die Körperwahrnehmung fokussierter und sensibler machen, die Körperkoordination verbessern und die Wahrnehmung chronischer Schmerzen verändern.

Reiki: Aktivierung der Lebensenergie

Reiki befähigt uns, innere Energie in den eigenen Körper oder in einen Partner bzw. Patienten/Kunden zu leiten, um das Chi (=Lebensenergie / Lebenskraft) in bestimmten Körperteilen zu aktivieren. Es verbessert lokales Chi und die Wirkung ist sofort spürbar.

Die Lebenskraft (Chi) fließt durch Chakras und Meridiane und ernährt Zellen, Gewebe und Organe. Reiki heilt, weil Chi in schwache Teile unseres Energiefeldes strömt und sie mit positiver Energie lädt. Müde Energie wird aktiviert und überschüssige entfernt.

Reiki reinigt, streckt und heilt alle Meridiane, sodass Chi auf gesunde, natürliche Weise fließen kann.

Intuition und Chakren: Verbindung zur inneren Stimme

Intuition ist die unmittelbare Anschauung, das Hinspüren. Sie offenbart die Wahrheit oft von allein. Wer über eine gute Intuition verfügt, weiß einfach, was los ist, spürt, wie eine Entwicklung ausgehen wird und kann sich früher als andere darauf einstellen. Die Intuition ist keine Frage des Kopfgehirns, sondern unmittelbar mit dem Körper und seiner Wahrnehmung verbunden.

Unser physischer Körper ist umgeben von unserer Aura, die aus sieben Energiekörpern besteht. Die Chakrenlehre beschreibt unsere Chakren als Energiewirbel, die als Tore zwischen den Energiekörpern dienen. Von den sieben Hauptchakren ist für die Intuition insbesondere das Stirnchakra relevant. Im Rahmen der Chakrenarbeit kann man es öffnen, Blockaden beseitigen und dafür sorgen, dass die Energie innerhalb der Aura frei fließt.

Einfühlungsvermögen und Empathie sind wesentliche Faktoren für die Intuition. Um die Signale anderer Menschen zu entschlüsseln, muss man "auf Empfang" sein, zur Ruhe kommen und in die Stille gehen. Wer sich für die Chakren-Lehre interessiert, wird feststellen, dass es viele Wege gibt, um die Energie zwischen den Energiekörpern frei und harmonisch fließen zu lassen.

Um die Intuition zu entwickeln, ist es wichtig, in die Stille zu gehen und den Blick nach innen zu richten. Gleichförmige, sich wiederholende Bewegungen können beim Abschalten helfen. Man sollte sich einen Tag Zeit nehmen, um seine liebsten Wege zu sich selbst zu entdecken und ausschließlich seiner inneren Stimme zu folgen.

Es ist wichtig, nicht alles mit dem Verstand zu analysieren, zu bewerten oder zu kritisieren. Statt auf andere zu schauen, sollte man lieber häufiger nach innen schauen und spüren, was eine Erfahrung oder eine Begegnung mit einem macht. Was will der Körper einem sagen? Spüre in dich hinein, statt deinen Kopf zu fragen. So lernt man seine Körperwahrnehmung kennen, um sich selbst besser zu verstehen. Horche in dein Herz hinein - es sagt dir, was deine Seele sich wünscht.

Auch wenn man total aufgeschlossen für intuitive Geistesblitze ist, fehlt womöglich das Vertrauen. Es ist kaum möglich, sich selbst dazu zu zwingen, zu vertrauen. Wenn man nicht sicher ist, was die Intuition einem rät, dann lass los und versuche nicht, zu bohren. Stattdessen versuche, weniger Zeit im Außen zu bringen, sondern schaue öfter nach innen, entwickle ein liebevolles Gefühl für dich und deinen Körper. Beobachte dich im Alltag, zum Beispiel im Gespräch mit einer Person, die du schon kennst oder aber gerade erst getroffen hast. Spürst du, ob diese Begegnung, dich anregt und dir Energie gibt, oder fühlst du dich ausgelaugt? Achte auch darauf, ob dir typische Aktivitäten wirklich guttun oder ob du vielleicht gegen deine inneren Bedürfnisse handelst. Wenn du in solchen Situationen deine Intuition wahrzunehmen beginnst und danach handelst, und dann spürst, dass du dich wohler fühlst, wird das deine Intuition und dein Vertrauen in dein Bauchgefühl stärken.

Die Intuition ist sowohl bei der Kreativität von Künstlern im Spiel als auch bei vielen Entdeckungen und Erfindungen, die die Welt veränderten. Carl Gustav Jung sah in der Intuition sowohl das instinktive Erahnen von konkreten Zusammenhängen, aber auch das Erspüren von übergeordneten Entwicklungen.

Chakren: Energiezentren im Körper

Das Wort Chakra stammt aus dem Sanskrit und bedeutet Rad. Es bezieht sich auf die vielen einem Lichtrad ähnlichen Energiewirbel, die nicht nur unser elektromagnetisches Feld, sondern auch den physischen Körper durchdringen. Es gibt sieben Hauptzentren, 21 kleinere und zahlreiche noch winzigere Chakren.

Die Chakren stehen außerdem unmittelbar mit den Meridianen, den Energiebahnen des Körpers, in Verbindung, die auch Grundlage der Akupunktur und der chinesischen Medizin sind. Jedes der Hauptchakren steht in Zusammenhang mit körperlichen Organen, neurologischen Funktionen und mit einer Hauptdrüse des endokrinen Systems, weshalb Dysbalancen in den Chakren auch auf körperlicher Ebene weitreichende Folgen haben können. Da alle Chakren eng miteinander verbunden sind, wird ein blockiertes Zentrum alle anderen in ihrer Wirkungsweise beeinträchtigen und physisches, emotionales und/oder geistiges Unbehagen hervorrufen.

Die Chakren werden von der Basis an aufwärts gezählt und haben unterschiedliche Namen: Wurzelchakra (zwischen Steißbein und Beckenknochen), Sakralchakra (auf der Mittellinie unterhalb des Nabels), Solarplexus-Chakra in der Mittellinie oder leicht nach links über dem Magen), Herzchakra, Kehlkopfchakra, Stirnchakra (zwischen den Augenbrauen) und Kronenchakra (auf dem Scheitel).

Solfeggio-Frequenzen: Heilende Klänge für Körper und Geist

Die Solfeggio-Frequenzen sind eine Reihe von Tönen, deren Schwingungen eine heilende Wirkung auf Körper und Geist haben sollen. Jede Frequenz, angegeben in Hertz (Hz), beschreibt die Anzahl der Schwingungen, die der Ton pro Sekunde durchläuft.

Solfeggio-Frequenzen lassen sich auf unterschiedliche Weise anwenden. Einerseits kann man die gewünschte Frequenz als einzelnen Ton wiedergeben, etwa durch das Anschlagen eines Gongs oder einer Klangschale. Diese Methode findet vor allem bei der Chakra-Arbeit, der Klangtherapie und manchen Formen der Meditation Anwendung.

Es gibt sechs zentrale Solfeggio-Frequenzen. Jede dieser Frequenzen besitzt eine festgelegte Schwingungszahl, die einen bestimmten Bereich des Körpers ansprechen und heilen soll. Die erste Frequenz, 396 Hz, wird dem Wurzel-Chakra und der Farbe Rot zugeordnet. Sie soll Blockaden wie Angst und Schuld lösen. Die zweite Frequenz, 417 Hz, adressiert das Sakral-Chakra und soll die Abkehr von traumatisierenden Erlebnissen ermöglichen. Die dritte Frequenz, 528 Hz, richtet sich an den Solarplexus und entspricht der Farbe Gelb. Die vierte Frequenz, 639 Hz, wird dem Herz-Chakra zugeordnet und hat die Farbzuordnung Grün. Die letzten beiden Frequenzen, 741 und 852 Hz, richten sich an das Hals- und das Stirn-Chakra und sollen Intuition, Problemlösefähigkeiten und die Verbindung zum Universum unterstützen.

Die Solfeggio-Frequenzen erlangten im Mittelalter Bedeutung, als sie von gregorianischen Mönchen genutzt wurden, um sich bei Gebeten und Lobpreisungen stärker mit Gott zu verbinden. In den altindischen Sanskrit-Gesängen wurden ähnliche Frequenzen verwendet, jedoch eher mit dem Ziel, ihre heilende Wirkung auf den Körper zu entfalten.

Die beschriebenen Effekte der Solfeggio-Frequenzen werden durch den Einfluss von Schwingungen auf die Körperzellen erklärt, die zu einem Großteil aus Wasser bestehen. Ähnlich wie Ultraschallwellen in der Therapie, sollen die Frequenzen Blockaden im Körper lösen und den Energiefluss wiederherstellen.

Eine japanische Forschungsgruppe konnte nachweisen, dass beim Hören von Musik mit einer Grundfrequenz von 528 Hz die Kortisol-Spiegel im Blut absanken, während das „Kuschelhormon“ Oxytocin deutlich anstieg.

Wenngleich die Wirkung der Frequenzen bislang nicht wissenschaftlich untersucht wurde, so gibt es derzeit keine Hinweise auf schädliche Effekte.

Neuro-Kinesiologie: Diagnostik und Therapie

Die Neuro-Kinesiologie versteht sich als ergänzende und / oder alternative Form der Diagnostik und Therapie. Sie basiert auf den Grundlagen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) mit dem Wissen über das Meridiansystem, der Anatomie und Physiologie des Körpers, des psychischen Geschehens und des energetischen Bereichs.

Die Behandlung findet auf der Behandlungsliege statt. Als unbewusste Äußerung des Klienten spielt der Muskeltest in der „Neurokinesiologie“ eine herausragende Rolle: Der Muskeltest dient als körpereigene Biofeedbackschleife.

Ein sehr wesentlicher Vorteil meiner Behandlung mit „Neuro-Kinesiologie“ besteht darin, dass ich während der Behandlung in tiefer Verbindung mit dem Klienten stehe (nonverbal und verbal) und nur mit den Informationen bewusster, unbewusster und unterbewusster Art arbeite, die mir der Klient aktuell zur Verfügung stellt. So arbeite ich im individuellen Tempo des Klienten bis möglicherweise hin zu weit zurückreichenden Themen, die das aktuelle Leben noch immer erschwerend beeinflussen können. Wichtig ist, dass diese Stressmuster auch nonverbal aufgelöst werden können.

Die Triade der Gesundheit

Die Triade der Gesundheit umfasst Psyche, Struktur und Biochemie. Die Psyche kann in ein emotionales Ungleichgewicht geraten, die Struktur in ein körperliches Ungleichgewicht und die Biochemie in ein Ungleichgewicht der Hormone. Anwendungsgebiete sind alle körperlichen, geistigen und seelischen Einschränkungen, die sich beim Betroffenen selbst und in seinen unterschiedlichen Lebenszusammenhängen bemerkbar machen.

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