Neurologe Deike Magdeburg: Ein umfassender Überblick über neurologische Gemeinschaftspraxen und Forschungsförderung

Dieser Artikel beleuchtet die neurologische Versorgung durch Gemeinschaftspraxen, illustriert am Beispiel einer Gemeinschaftspraxis mit 5 Ärzten, und die Förderung junger Wissenschaftler im Bereich der Medizin, insbesondere durch Organisationen wie die DEGUM (Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin).

Neurologische Gemeinschaftspraxen: Umfassende Versorgung

Neurologische Gemeinschaftspraxen spielen eine wichtige Rolle in der medizinischen Versorgung. Sie bieten ein breites Spektrum an diagnostischen und therapeutischen Leistungen für Patienten mit Erkrankungen des Nervensystems. Eine solche Gemeinschaftspraxis, bestehend aus fünf Ärzten, bietet beispielsweise umfangreiche apparative elektrophysiologische und neurovaskuläre Zusatzdiagnostik an.

Leistungsspektrum

Das Leistungsspektrum neurologischer Gemeinschaftspraxen umfasst in der Regel:

  • Elektrophysiologische Untersuchungen: Diese dienen der Diagnostik von Nerven- und Muskelerkrankungen.
  • Neurovaskuläre Diagnostik: Hierbei werden die Blutgefäße des Gehirns und Rückenmarks untersucht, um Durchblutungsstörungen oder Gefäßveränderungen festzustellen.
  • Behandlungsschwerpunkte: Viele Praxen haben sich auf bestimmte neurologische Erkrankungen spezialisiert, wie z.B. entzündliche ZNS-Erkrankungen (z.B. Multiple Sklerose), neurodegenerative Erkrankungen (z.B. Morbus Parkinson und Demenzen) sowie Migräne. Psychiatrische Krankheiten wie Depressionen, Somatoforme Störungen und Angsterkrankungen werden im Rahmen neurologischer Grunderkrankungen mitbehandelt
  • Studienteilnahme: Einige Praxen beteiligen sich an laufenden Studien zu verschiedenen neurologischen Erkrankungen, was den Patienten Zugang zu innovativen Therapien ermöglichen kann (MS, Migräne, Epilepsie und zum Morbus Parkinson).

Förderung junger Ärzte und Wissenschaftler durch die DEGUM

Die DEGUM engagiert sich in der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Bereich der Ultraschallmedizin. Diese Unterstützung richtet sich an junge Ärzte und Wissenschaftler, unabhängig davon, ob sie an einer wissenschaftlich orientierten oder nicht wissenschaftlich orientierten Institution tätig sind.

Kriterien für die Förderung

Entscheidend für die Förderung ist ein formaler Antragsprozess:

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  1. Förderungsantrag: Ein entsprechender Förderungsantrag muss formuliert werden.
  2. Einreichung: Der Antrag wird bei der DEGUM eingereicht.
  3. Befürwortung: Der Wissenschaftsbeirat der DEGUM prüft und befürwortet den Antrag.
  4. Online-Einreichung: Anträge für eine Wissenschaftsförderung sind ausschließlich online über die DEGUM-Geschäftsstelle einzureichen.

Beispiele für geförderte Forschung

Die DEGUM fördert ein breites Spektrum an Forschungsprojekten im Bereich der Ultraschallmedizin. Beispiele hierfür sind:

  • Validierung und Vergleich des Halslymphknoten-Stagings nach primärer Radio- bzw. Chemotherapie.
  • Integrität des M. supraspinatus nach operativer oder konservativer Therapie bei Ruptur.
  • Sonographische Diagnostik kindlicher Wulstbrüche am Vorderarm.

DEGUM-Ansprechpartner

Mehrere Experten unterstützen die DEGUM bei der Bewertung und Auswahl von Förderprojekten. Zu diesen gehören:

  • Alexander Fiedler, Bochum
  • Clemens Aljoscha Grahl-Römer, Münster
  • Felix Johnson, Innsbruck
  • Sascha Hoffmann, Tübingen
  • Daniel Merkel, Rüdersdorf
  • Sebastian Zundler, Erlangen
  • Kay Raum, Berlin
  • Jana-Karolin Larbig, Kassel
  • Alexander Grimm, Tübingen
  • Jörg Jüngert
  • Barbara Schellhaas, Erlangen
  • Holger Strunk, Bonn
  • Alessandro Bozzato, Hamburg
  • Mireen Friedrich-Rust, Frankfurt

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Dissertationen an der Medizinischen Fakultät

Die Medizinische Fakultät bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Promotion. Die Themen sind vielfältig und spiegeln die Breite der medizinischen Forschung wider.

Beispiele für Dissertationsthemen

Die Liste der Dissertationen an der Medizinischen Fakultät ist umfangreich und deckt verschiedene Bereiche ab. Hier einige Beispiele:

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  • Untersuchungen über die Möglichkeiten einer ökonomisch wenig aufwendigen Tuberkulosediagnostik (Abher Islamjan, 1992)
  • Einfluss der fetalen Blutgewinnung bei Schwangerschaften mit Morbus haemolyticus fetalis bzw. neonatorum auf geburtshilfliches Management und perinatologische Parameter (Simone Abitzsch, 1997)
  • Die diagnostische Wertigkeit von Procalcitonin als neuen infektionsassoziierten Marker im Vergleich zu etablierten Parametern bei der Verlaufs- und Therapiebeurteilung chirurgischer Intensivpatienten (Dirk Abitzsch, 2000)
  • Die stationäre Rehabilitation nach Hüft-TEP-Operation. Ergebnisse einer klinischen Studie an der Rehabilitationsklinik "Miriquidi" in Thermalbad Wiesenbad, Kreis Annaberg-Buchholz (Uwe Abschke, 2000)
  • Bedeutung der Autiantikörper gegen Tyrosin Phosphatase IA-2 und Glutamat-Decarboxylase für die Vorhersage der Entwicklung eines insulinpflichtigen Diabetes mellitus (Typ 1) (Peter Achenbach, 1998)
  • Establishment of a two-compartment organotypic culture model of primary human and porcine hepatocytes for drug metabolism (Ali Acikgöz, 2018)
  • Todesursachen bei Verstorbenen nach intensivmedizinischer Behandlung (Grundleiden, direkte Todesursache, iatrogene Befunde) (Jörn Ackermann, 2003)
  • Osmotische Induktion des Komplementfaktors C9 in retinalen Pigmentepithelzellen (Charlotte Ackmann, 2017)
  • Untersuchung der Ca2+-abhängigen Regulation der Inositolmonophosphatase (Julius Christoph Adam, 2012)
  • Untersuchung der MRT-Diagnostik von Patienten mit klinischem Verdacht auf eine Myokarditis im Vergleich zur Endomyokardbiopsie (Julia Anna Adam, 2013)
  • Therapieergebnisse bei Patientinnen mit Ovarialkarzinomen in Abhängigkeit von klinischen und morphologischen Prognosefaktoren und vergleichende Betrachtungen der Untersuchungszeiträume 1976 - 1982 und 1985 - 1991 (Claudia Adam, 1997)
  • Klinische und neurophysiologische Merkmale der cerebellaren Einflüsse auf höhergeordnete kognitive und affektive Hirnfunktionen (Michael Adamaszek)
  • Motoneurone in Colliculus superior der Katze - Vermessung und Modellierung (Wassilios Adamopoulos, 1996)
  • Organisationsprinzip der extrazellulären Matrix im basalen Vorderhin von Primaten: Vergleichende zytochemische Untersuchung an Rhesusaffe und Mensch. (Ines Adams, 2001)
  • Etablierung von Methoden zur Charakterisierung von Bakterienstämmen mit verminderter Empfindlichkeit gegenüber Carbapenemen anhand von ausgewählten E. coli-Isolaten (Daniela Adler, 2012)
  • Der Selbstmord im Deutschen Heer von 1873 bis 1913 (Bernd Aedtner, 1998)
  • Der Zusammenhang zwischen Asthma und Übergewicht - Auswertung von Daten der LISA-Studie (Saida Agabejli, 2013)
  • Development of multiplex IgG and IgM ELISAs using modified envelope proteins for detection and discrimination of flavivirus antibodies (Beyene Moges Agizie, 2016)
  • Vergleichende Analyse von zwei Systemen zur Syndesmosenstabilisierung bei Sprunggelenksfrakturen: Stellschraube und TightRopeR (Sarah Ahlschwede, 2016)
  • Die Behandlung der FamiliärenHypercholesterinämiee mittels LDL-Apherese (Ahmad Hassan Ahmad, 1999)
  • Therapeutic strategies to improve treatment outcome in acute myeloid leukemia (Haifa Kathrin AI-Ali, 2016)
  • Molecular epidemiology and genetic diversity of hepatitis viruses (HBV, HCV and HDV) in Ethiopia (Yeshambel Belyhun Akal, 2016)
  • Vergleichende Untersuchung der postoperativen Lebensqualität und des körperlichen Status bei Patienten mit Tumoren des orofazialen Systems nach Sentinel Node Biopsie versus selektiver Neck Dissection (Michael Akdemir, 2011)
  • Bedeutung stationärer psychiatrischer Krankenhausaufenthalte für chronisch schizophren Erkrankte. Eine deskriptive qualitative Studie. (Khawari Olaf Akhtar, 2002)
  • Comparative analysis of the gut microbiota of human and long-lived naked mole-rat and targeting pathobionts by ethyl pyruvate (Tewodros Debebe Aklilu, 2017)
  • Molecular Characterization of Carbapenemases and Quinolone Resistance Determining Region Enzymes-Producing Isolates in an Outbreak at the University Hospital of Leipzig (Hala Burhan Qasem Al Qasem, 2014)
  • The impact of the age of HLA-identical siblings on mobilization and collection of PBSCs for allogeneic hematopoietic cell transplantation (Haifa Kathrin Al-Ali, 2015)
  • Zur psychosozialen Situation von Hüftendoprothesenträgern (Ghandi Ali Al-Ali, 1995)
  • Untersuchungen zum Kariesrisiko von Kindern mit Lippen-Kiefer-Gaumen-Segel-Spalten im Vorschulalter (Hussein Al-Ali, 2000)
  • Beitrag zur Keratoplastik (Historische, experimentelle und klinische Studie) (Ali Al-Assad, 1994)
  • Abortinduktion jenseits der 12. Schwangerschaftswoche durch intraamniale Instillation hypertoner Kochsalzlösung mit und ohne Prostaglandin Priming (Ziyad Al-Chiriki, 1992)
  • Screen Study of Potential Prostate Cancer Associated Genes via Single Nucleotide Variants Detection (Hoor Kadham Ibrahem Al-Hasani, 2017)
  • Thromozytapheresekonzentratherstellung und Monitoring von Thrombozytentransfusionen im Universitätsklinikum Leipzig (Atheer Al-Nakkash, 2012)
  • Ergebnisse der Organspende (Niere) im ehemaligen Bezirk Leipzig im Zeitraum von 1974-1989 unter Berücksichtigung der Einhaltung der Kühlkette während der ex-situ-Konservierung (Fuad Ahmed Ali Al-Saberi, 1992)
  • Ergebnisse der Tracheateilresektion bei Trachealläsionen - eine Analyse des Krankengutes des Sächsischen Krankenhauses Zschadras der Jahre 1982-1996 (Khalil Al-Zand, 1998)
  • Rehabilitationsergebnisse nach Myokardinfarkt bei Patienten mit und ohne Teilnahme an einer ambulanten Koronargruppe - 10jährige Rehabilitationsstudie - (Ayham Al-Zoebi, 1993)
  • Eine methodenkritische Einzelfallstudie zur Erfassung von Übertragung und repetiven Mustern mit der Methode des "Zentralen Beziehungs-Konflik-Themas (Cornelia Albani, 1994)
  • Anamnese, Symptomatik, Diagnostik, Verschleppungszeit und Prognose bei Bronchialkarzinomen unterschiedlicher Histologie - eine retrospektive klinische Studie (Kerstin Albert, 1992)
  • Extranodale Non-Hodgkin-Lymphome unter besonderer Berücksichtigung der primär gastrointestinalen Lymphome und MALT-Lymphome im Patientengut einer Klinik für Strahlentherapie (Heide Albert, 1998)
  • Die Anwendung der Vincristin- Iontophorese zur Therapie der Trigeminusneuralgie (Ilka Albrecht, 1994)
  • Die Effektivität konservativer Infertilitätstherapie des Mannes unter besonderer Berücksichtigung der Gonadotropin- und Testosteronkonzentration im Serum (Manuela Albrecht, 1998)
  • "Modulation der Masernvirusinfektion durch RNA-Interferenz mittels miRNA Expressionskassetten" (Souhaib Aldabbagh, 2011)
  • Transkriptionelle Interaktionen morphogener Signalwege in der adulten Leber und im Hepatozellulären Karzinom (Susanne Aleithe, 2015)
  • Das Institut für wehrgerichtliche Medizin der Militärärztlichen Akademie in Berlin 1938-1945 (Christoph Alex, 1998)
  • Nervenärztliche Morbidität am Allgemeinkrankenhaus - Eine Untersuchung über die Häufigkeit von psychischen Störungen und die Versorgung von psychisch Kranken im Kreiskrankenhaus Torgau. Eine retrospektive Untersuchung aus dem Jahre 1994 (Tammam Ali, 1999)
  • Expression von Era und Erß im Nucleus mesencephalicus nervi trigemini (Tahmina Alimy-Allrath, 2015)
  • Familial Alzheimer disease in the APP/PS1 mouse model is associated with glucose intolerance and alterations in hippocampal insulin signalling (Michael Clemens Allgaier, 2018)
  • Spätergebnisse nach arthtoskopischer Meniskuschirurgie beim jungen Erwachsenen (Renè Altenburger, 1998)
  • Rezeption von mikroskopischen Schwarz-Weiß- und Farbpräparaten im studentischen Unterricht der Pathologie: Eine Fragebogenstudie zur Einprägsamkeit von frischem gegenüber fixiertem Organmaterial in Seminarveranstaltungen (Dagmar Altmann, 2002)
  • Serum uric acid levels as an indicator for metabolically unhealthy obesity in children and adolescents (Edrienny Patricia Alves Accioly Rocha, 2018)
  • Die klinische Bedeutung des Lipoprotein (a) als Screeningparameter zum Nachweis sowie zur Abschätzung des Schweregrades der koronaren Herzkrankheit (Karsten Am-Ende, 1996)
  • Geburtshilfliche Schmerztherapie in einem Level-1-Perinatalzentrum - einschließlich ihrer Auswirkungen auf das Geburtserleben (Shirin Marleen Amara, 2016)
  • Die Bedeutung von Prävention in der Berichterstattung deutscher Zeitungen über Brustkrebs und Lungenkrebs (Manuel Benjamin Ambrosch, 2012)
  • Therapie der In-Stent-Stenose - Vergleich von Eximerlaserangioplastie, Rotablation und konventioneller Ballonangioplastie (Heiko Ambrosch, 2001)
  • Expansionsverhalten der Artikulationsgipse in Abhängigkeit von der Verarbeitungsmethode (Syavosh Amirpour, 2014)
  • Zum Wandel der Todesursachenstruktur bei Diabetikern. Untersuchungen von Obduktionsbefunden des Institutes für Pathologie der Universität Leipzig der Jahre 1935, 1960 und 1985 (Martina Amm, 1993)
  • Outcome-Analyse nach Dammriss III. und IV. Grades Postpartum (Nadia Anastasiou, 2017)
  • TH1 und TH2 Zellen bei normaler und gestörter Schwangerschaft (Konstanze Ander, 2003)
  • Epidemiologische Veränderungen im Kariesauftreten bei Kleinkindern der Region Leipzig in den Jahren 1983 bis 2005/06 (Katrin Anders, 2012)
  • Ergebnisse der diagonalen kortikospongiösen Spanplastik nach Arnold in Verbindung mit dem Fixateur intern nach Dick zur Behandlung instabiler Brust- und Lendenwirbelsäulenfrakturen (Annett Anders, 1994)
  • Wandel und Ergebnisse des Behandlungsregimes hüftgelenknaher Oberschenkelfrakturen von 1980 bis 1996 (Joachim Anders, 1998)
  • Dynamische Angiographie in der Computertomographie nach endovaskulärer Stentgraftimplantation (EVAR) bei Patienten mit infrarenalem Bauchaortenaneurysma: Kontrastmittel-Dynamik und optimaler Untersuchungszeitpunkt zur Endoleak-Detektion (Claudia Andres, 2014)
  • Die Häufigkeit von Restlöchern bei Patienten mit Lippen - Kiefer - Gaumen - Segelspalten in den Jahren 1981 - 1985 (Steffen Andrä, 1995)
  • Das operable nicht-kleinzellige Bronchialkarzinom - Risiko- und Prognosefaktoren (Jana Andrä, 2004)
  • Das Milchglasphänomen der Lunge in der Computertomographie (Kathrin Angelow, 1999)
  • Retrospektive Untersuchung zur Überlebenswahrscheinlichkeit enossaler Implantate in Abhängigkeit von Implantatstandort, Implantattyp, Implantatdimension und prothetischer Belastung (Jakob Angrik, 2017)
  • Meditation in der Traditionellen Indischen Medizin. Historische Betrachtung und Erfahrungen mit der Anwendung in einer Hausarzt-Praxis (Kakoli Anwar, 2013)
  • Alternative Methoden der atraumatischen Intubation bei Kindern im Alter von 3 bis 10 Jahren im HNO-Bereich ohne Anwendung von Muskelrelaxanzi… (Nadeem Anwar)

Bedeutung der Dissertationen

Diese Dissertationen tragen zur Erweiterung des medizinischen Wissens bei und fördern den wissenschaftlichen Fortschritt. Sie bieten jungen Medizinern die Möglichkeit, sich intensiv mit einem spezifischen Thema auseinanderzusetzen und einen Beitrag zur Forschung zu leisten.

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