Obere motorische Neuron Blase: Ursachen, Symptome und Behandlungen

Die obere motorische Neuron Blase ist eine Form der Blasenfunktionsstörung, die durch Schädigungen der Nervenbahnen im Gehirn oder Rückenmark verursacht wird. Diese Nervenbahnen steuern die Funktion der Blase und des Schließmuskels. Wenn diese Nervenbahnen geschädigt sind, kann es zu einer Reihe von Problemen mit der Blasenfunktion kommen, darunter häufiges Wasserlassen, Harndrang, Inkontinenz und Schwierigkeiten beim Entleeren der Blase.

Einführung

Die Funktion der Blase wird durch komplexe neuronale Netzwerke gesteuert, die sowohl das zentrale als auch das periphere Nervensystem umfassen. Schädigungen dieser Netzwerke können zu einer Vielzahl von Blasenfunktionsstörungen führen, die als neurogene Blase bezeichnet werden. Eine wichtige Unterscheidung besteht zwischen Läsionen des oberen und unteren Motoneurons, da diese unterschiedliche Auswirkungen auf die Blasenfunktion haben. Die obere motorische Neuron Blase ist eine Folge von Schädigungen der Nervenbahnen oberhalb des Sakralmarks, während die untere motorische Neuron Blase durch Schädigungen der Nervenbahnen im Sakralmark oder der peripheren Nerven verursacht wird.

Ursachen der oberen motorischen Neuron Blase

Die obere motorische Neuron Blase kann durch eine Vielzahl von Erkrankungen verursacht werden, die das Gehirn oder das Rückenmark schädigen. Zu den häufigsten Ursachen gehören:

  • HSP (Hereditäre Spastische Paraplegie): Bei der HSP kommt es zu einem fortschreitenden und irreversiblen Funktionsverlust der motorischen Leitungsbahnen des Rückenmarks. Diese leiten normalerweise Impulse von der Hirnrinde zum Muskel. Die Folgen können eine unkontrolliert erhöhte Muskelspannung und damit einhergehende Muskelschwäche sein, die im Krankheitsverlauf zunehmen. HSP-Erkrankungen werden durch Veränderungen in der Erbsubstanz, in der DNA, verursacht. Allerdings gibt es nicht einen bestimmten Gendefekt, der zur HSP führt, sondern viele verschiedene. Die verschiedenen Unterformen der HSP werden, je nach dem ursächlichen Gen, durchnummeriert, beginnend bei SPG1 (Spastic Paraplegia Gene 1) bis aktuell SPG79. Die häufigste Unterform der HSP ist die SPG4, die durch Veränderungen im SPAST-Gen hervorgerufen wird. Ebenfalls häufig in Deutschland ist die SPG7.
  • Schlaganfall: Ein Schlaganfall kann die Nervenbahnen im Gehirn schädigen, die die Blasenfunktion steuern.
  • Multiple Sklerose (MS): MS ist eine Autoimmunerkrankung, die die Myelinscheide schädigt, die die Nervenfasern im Gehirn und Rückenmark umgibt.
  • Parkinson-Krankheit: Die Parkinson-Erkrankung ist die häufigste und bekannteste Bewegungsstörung. Bei der Parkinson-Krankheit sind bestimmte Hirnregionen erkrankt. Dadurch ist die Ausschüttung des Botenstoffs gestört, der zur Steuerung von Bewegungen nötig ist. Das verlangsamt Bewegungs- und Denkabläufe. Parkinson ist eine degenerative Erkrankung. Das heißt, Gewebe oder Funktionen gehen dadurch verloren.
  • Rückenmarksverletzungen: Verletzungen des Rückenmarks können die Nervenbahnen unterbrechen, die die Blasenfunktion steuern.
  • Zerebrale Parese: Zerebrale Parese ist eine Gruppe von Erkrankungen, die die Muskelbewegung und Koordination beeinträchtigen.
  • Hirntumore: Hirntumore können auf die Nervenbahnen im Gehirn drücken, die die Blasenfunktion steuern.

Symptome der oberen motorischen Neuron Blase

Die Symptome der oberen motorischen Neuron Blase können je nach Schweregrad der Schädigung variieren. Zu den häufigsten Symptomen gehören:

  • Häufiges Wasserlassen: Betroffene müssen häufiger als normal Wasserlassen, oft auch nachts (Nykturie). Studien aus den letzten Jahren zeigen, dass ungefähr 70 Prozent der HSP-Patienten urologische Beschwerden haben. Mehr als 25 Prozent berichten über zu häufige WC-Gänge, jeder Zweite über nicht zu unterdrückenden, schnellen Harndrang.
  • Harndrang: Ein plötzlicher, starker Harndrang, der schwer zu kontrollieren ist. Die Dranginkontinenz (auch als Urgeinkontinenz oder überaktive Blase bekannt) ist eine Form der Inkontinenz, bei der ein unwillkürlicher Urinverlust in Verbindung mit starkem sogenanntem imperativen Harndrang auftritt. Der Urin kann dabei nicht bis zum Aufsuchen der Toilette zurückgehalten werden und entleert sich oft schwallartig. Aufgrund des häufigen Harndrangs besuchen Betroffene entsprechend oft die Toilette, was bei sehr kurzen Intervallen von teils <30 Minuten auch erheblich beeinträchtigend ist.
  • Inkontinenz: Unwillkürlicher Urinverlust. Etwa 60 bis 80 % der Personen mit einer Spastik sind zusätzlich von Blasenproblemen betroffen. Die Störung der Blasenfunktion bei HSP-Patienten beruht darauf, dass die regulierenden Nervenbahnen ihre Aufgabe mit fortschreitender Erkrankung nicht mehr wahrnehmen können. Je stärker die Spastik ausgeprägt ist, desto häufiger treten Störungen der Blasenentleerung auf, wobei die Dranginkontinenz wiederum die Spastik steigert.
  • Schwierigkeiten beim Entleeren der Blase: Schwierigkeiten beim Starten des Wasserlassens oder beim vollständigen Entleeren der Blase.
  • Harnverhalt: Unfähigkeit, die Blase vollständig zu entleeren.
  • Überaktive Blase: Eine überaktive Blase kann in Verbindung mit Restharn auftreten. Dies kann zum Beispiel bei einer Detrusor-Sphinkter-Dyssynergie der Fall sein. Hier besteht zusätzlich zur Überarktivität des Blasenmuskels (Detrusors) eine Überaktivität des Blasenschließmuskels (Sphinkters). Der Abfluss von Urin wird behindert, es bildet sich Restharn.
  • Nächtliches Einnässen (Enuresis nocturna): Unwillkürlicher Urinverlust während des Schlafs.
  • Harnwegsinfektionen: Häufige Harnwegsinfektionen aufgrund von Restharn in der Blase.

Diagnose der oberen motorischen Neuron Blase

Die Diagnose der oberen motorischen Neuron Blase umfasst in der Regel eine körperliche Untersuchung, eine Überprüfung der Krankengeschichte und eine Reihe von Tests, um die Blasenfunktion zu beurteilen. Zu den häufigsten Tests gehören:

Lesen Sie auch: Symptome und Diagnose

  • Urinanalyse: Eine Urinprobe wird auf Anzeichen einer Infektion oder anderer Anomalien untersucht. Eine Urinuntersuchung, bei der der Urin an sich sowie die Menge des in der Blase verbleibenden Urins untersucht werden (Restharn).
  • Urodynamische Untersuchung: Diese Tests messen die Fähigkeit der Blase, sich zu füllen und zu entleeren. Die urodynamische Untersuchung ermöglicht es, die genannten Formen neurogener Blasenstörungen zu differenzieren. Es werden die Harnblasen-Druck- und -Fluss-Kurven vor und während der Harnblasenentleerung aufgezeichnet.
  • Zystoskopie: Ein dünner, flexibler Schlauch mit einer Kamera wird in die Blase eingeführt, um die Blasenschleimhaut zu betrachten. Eine Blasenspiegelung, die nur unter bestimmten Umständen erforderlich ist (zum Beispiel bei Entleerungsstörungen, wiederkehrenden Harnwegsinfekten oder Blut im Urin). Durch die Blasenspiegelung können dann mögliche Ursachen wie z.B.
  • Bildgebende Verfahren: Röntgenaufnahmen, CT-Scans oder MRT-Scans können verwendet werden, um die Struktur der Blase und der umgebenden Organe zu beurteilen. Bildgebende Verfahren wie z.B.

Behandlung der oberen motorischen Neuron Blase

Die Behandlung der oberen motorischen Neuron Blase zielt darauf ab, die Symptome zu lindern und die Lebensqualität zu verbessern. Die Behandlungsmöglichkeiten können je nach Ursache und Schweregrad der Erkrankung variieren. Zu den häufigsten Behandlungen gehören:

  • Medikamente:
    • Anticholinergika: Diese Medikamente helfen, die Muskelkontraktionen der Blase zu reduzieren und den Harndrang zu verringern. Eine zentrale Rolle in der Therapie spielen die Anticholinergika (Spasmolytika). Es gibt hier eine Vielzahl an verschiedenen Wirkstoffen wie Oxybutinin, Tolterodin, Darifenacin, Propiverin, Solifenacin, Detrusitol, Flavoxat oder auch Trospiumchlorid (Spasmex), deren Therapieprinzip jedoch ähnlich ist. Anticholinergika dämpfen die Blasenmuskulatur und reduzieren den Harndrang. In manchen Fällen wird durch Anticholinergika die Blasenkapazität (Fassungsvermögen der Blase) erhöht. Der Urin kann länger gehalten werden, die Abstände des Wasserlassens werden größer. Ein Therapieerfolg stellt sich oft erst nach einigen Wochen der Therapie ein. Relativ häufig treten Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit, Erhöhung des Augeninnendrucks oder eine Verstopfung (Obstipation) auf. Bei älteren Patienten kann es auch zu einer Verschlechterung des Kurzzeitgedächtnisses oder zu Konzentrationsschwächen kommen.
    • Botulinumtoxin (Botox): Dieses Medikament kann in die Blasenmuskulatur injiziert werden, um die Muskelkontraktionen zu reduzieren und die Symptome der überaktiven Blase zu lindern. Eine weitere Option ist Botulinumtoxin, ein potentes Nervengift mit Wirkung auf die Nervenleitung und Muskelfunktion. Der Wirkstoff ist vor allem durch die Behandlung von Falten bekannt. Das Toxin kann aber mehr! Bei einer hartnäckigen Dranginkontinenz (und auch bei nervenbedingten (neurogenen) Blasenentleerungsstörungen) kommt es dann zum Einsatz, wenn nicht-operative Behandlungsoptionen ausgeschöpft sind oder aufgrund von Nebenwirkungen nicht weitergeführt werden können. Es wird bei einer Harnblasenspiegelung direkt in den Blasenmuskel (Detrusormuskel) gespritzt. Diese Prozedur kann mit lokaler Betäubung durchgeführt werden und ist nicht schmerzhaft. Der Therapieerfolg hält meist zwischen 6-12 Monaten an. Danach muss die Prozedur wiederholt werden. Eine unerwünschte Wirkung dieser Behandlung besteht in einer überschießenden Wirkung, welche es dem Patienten teils nicht erlaubt, die Blase vollständig zu entleeren.
    • Alpha-Blocker: Diese Medikamente helfen, die Muskeln in der Prostata und im Blasenhals zu entspannen, was das Wasserlassen erleichtern kann.
  • Katheterisierung: In einigen Fällen kann es notwendig sein, einen Katheter zu verwenden, um die Blase regelmäßig zu entleeren. Bei Restharnbildung gilt die Nutzung von Einmalkathetern als Standard.
  • Blasentraining: Blasentraining kann helfen, die Blasenkapazität zu erhöhen und den Harndrang zu kontrollieren. An oberster Stelle steht das Blasentraining, bei dem Betroffene die Kontrolle über ihre Blase unter Anleitung neu erlernen: Unter anderem geht es darum, den Harndrang kontrolliert hinauszögern, zu kurze Miktionsintervalle durch Unterdrückung des Harndranges zu verlängern und einen unwillkürlichen Urinverlust vermeiden zu können. Andererseits sollten auch zu lange Intervalle der Miktion durch eine Miktion nach der Uhr verkürzt werden.
  • Beckenbodentraining: Beckenbodentraining kann helfen, die Muskeln zu stärken, die die Blase und den Schließmuskel unterstützen. Wichtig sind auch Beckenbodentraining und evtl. Biofeedback-Übungen.
  • Elektrostimulation: Durch Elektrostimulation wird die Detrusorhyperaktivität reduziert. Notwendig ist hier eine professionelle Anleitung in Handhabung und Bedienung. Die Therapie selbst wird dann vom Patienten über einen längeren Zeitraum von mindestens 3-6 Monaten selbständig durchgeführt.
  • Chirurgie: In seltenen Fällen kann eine Operation erforderlich sein, um die Blasenfunktion zu verbessern. Operationen sind die absolute Ausnahme. Sie werden eigentlich nur zum Schutz des oberen Harntraktes, also zum Schutz der Nierenfunktion durchgeführt. In diesen seltenen Fällen kommen verschiedene operative Therapieoptionen infrage. Möglichkeiten sind eine Blasenanhebung (Blasenaugmentation) oder auch - als letzte Alternative - eine Entfernung der Blase. Die Harnableitung erfolgt dann in eine Ersatzblase (Neoblase) z.B. mittels Einmalkatheter (über einen katheterisierbaren Nabelpouch oder ein Ileumconduit). Eine weitere Option ist die Implantation von elektronischen Neuromodulatoren (Neuromodulation).

Weitere Behandlungsansätze bei HSP

Neben den genannten Behandlungsmethoden werden mehrere Therapieansätze für die HSP erprobt, die darauf abzielen, die Auswirkungen der Gendefekte bei der HSP zu korrigieren. Diese werden in Modellsystemen, wie z. B. in Maus-Modellen oder Nervenzell-Kulturmodellen aus menschlichen Stammzellen, getestet. Parallel ist es entscheidend, auf vielen Ebenen die Voraussetzungen zu schaffen, dass erfolgreich klinische Studien zur HSP durchgeführt werden können. Dies wird im Englischen als „trial readiness“ bezeichnet. Dazu gehört, dass verlässliche Daten über den Verlauf der verschiedenen HSP-Formen verfügbar sind. Hierfür müssen möglichst viele HSP-Betroffene in einem HSP-Register erfasst werden. Das deutschlandweite HSP-Register wird in Tübingen koordiniert; HSP-Zentren aus ganz Deutschland, die an das Forschungsnetzwerk TreatHSP (www.treathsp.net) oder das Netzwerk des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) angebunden sind, tragen Daten zum HSP-Register bei. Entscheidend ist aber auch, dass wir herausfinden, wie sich ein Therapieerfolg in einer klinischen Studie überhaupt messen lässt. Intensiv wird daher in Deutschland und an vielen anderen Stellen auf der Welt an sogenannten „klinischen Outcome-Parametern“ gearbeitet, die möglichst sensibel anzeigen sollen, ob eine Therapie anschlägt. Mögliche Outcome-Parameter sind neben der klinischen Untersuchung mit der Spastic Paraplegia Rating Scale (SPRS) auch sog. Um diese speziellen Untersuchungsmethoden weiterzuentwickeln, sind wir auf die Mitarbeit von Betroffenen in regelmäßigen Kontrolluntersuchungen angewiesen. Nur wenn Ärzte, Wissenschaftler und Betroffene gut zusammenarbeiten, werden wir dem Ziel neuer Behandlungsmöglichkeiten für die HSP näherkommen.

Hilfsmittel und Anpassungen im Alltag

Zusätzlich zu den medizinischen Behandlungen gibt es eine Reihe von Hilfsmitteln und Anpassungen im Alltag, die Menschen mit einer oberen motorischen Neuron Blase helfen können, ihre Symptome zu bewältigen. Dazu gehören:

  • Inkontinenzprodukte: Es gibt eine Vielzahl von Inkontinenzprodukten, wie z.B. Einlagen, Windeln und Urinalkondome, die helfen können, den Urin aufzufangen und die Kleidung trocken zu halten. „Sie suchen moderne Produkte für Ihre Situation? Neben therapeutischen Maßnahmen haben moderne Inkontinenzhilfsmittel eine hohe Bedeutung für die Lebensqualität der Betroffenen. Ob Beruf, Sport, soziale Aktivitäten oder Alltag - auch bei Dranginkontinenz muss keiner darauf verzichten. Die Bandbreite an Inkontinenzprodukten ist jedoch groß; beinhaltet etwa verschiedenste Varianten an Urinalkondomen, Einmalkathetern oder aufsaugenden Produkten wie Erwachsenenwindeln oder Inkontinenzeinlagen. Bei der Suche nach der individuell am besten passenden Versorgung ist es wichtig, verschiedene Varianten zu testen!
  • Trink- und Ernährungsanpassungen: EineReduzierung der Flüssigkeitsaufnahme vor dem Schlafengehen kann helfen, die Nykturie zu reduzieren. Vermeiden von harntreibenden Substanzen wie Koffein und Alkohol. Außerdem kann eine Änderung des Trink- und Ernährungsverhaltens hilfreich sein.
  • Regelmäßige Toilettengänge: Regelmäßige Toilettengänge können helfen, die Blase regelmäßig zu entleeren und Inkontinenzepisoden zu vermeiden.
  • Barrierefreie Toiletten: Barrierefreie Toiletten können Menschen mit Mobilitätsproblemen den Zugang zur Toilette erleichtern.
  • Anpassungen im Wohnbereich: Anpassungen im Wohnbereich, wie z.B. die Installation von Haltegriffen im Badezimmer, können die Sicherheit und Unabhängigkeit erhöhen.

Sexuelle Gesundheit und HSP

Der Wunsch nach Sexualität und körperlicher Nähe wird in erster Linie im Gehirn ausgelöst. Es handelt sich dabei um ein Grundbedürfnis, das in seiner Art und Häufigkeit von Mensch zu Mensch verschieden ist. Je nach Alter liegt die Bedeutung der sexuellen Aktivität im Bedürfnis nach Lusterfüllung, Fortpflanzung und Ausleben der Partnerschaft. Eine sexuelle Störung der Betroffenen bezieht oft auch die Sexualität der Lebenspartner mit ein. Die Ursachen für Luststörungen sind komplex, ohne sexuelle Lust (mediz. Libidostörung genannt) ist eine Behandlung nicht wirklich erfolgreich. Leider findet auch innerhalb von Beziehungen nur selten eine ehrliche Kommunikation über die sexuellen Bedürfnisse der Partner statt, es tritt ein Vermeidungsverhalten ein, aus dem das Paar nicht immer alleine herausfindet. So wird aus einem Ausleben des Bedürfnisses nach Nähe nicht selten ein Verzicht auf ein Grundbedürfnis. Potenzstörungen der Männer sind häufig gut behandelbar, auch für Lubrikationsstörungen (fehlende Feuchtigkeit der Scheide) gibt es Lösungen. Gerade wenn der Geschlechtsverkehr nicht mehr zu realisieren ist, sollte der sonstige Körperkontakt umso mehr gepflegt werden.

Lesen Sie auch: Neurologen Reutlingen: Ihre Anlaufstelle

Lesen Sie auch: Neurochirurgie auf höchstem Niveau in Reutlingen

tags: #obere #motorische #neuron #blase