Bluthochdruck und Schlaganfall: Symptome, Unterschiede und Prävention

Bluthochdruck ist eine weit verbreitete Erkrankung, die oft unentdeckt bleibt und unbehandelt schwerwiegende Folgen haben kann. Dieser Artikel beleuchtet die Unterschiede zwischen Bluthochdruck und Schlaganfall, ihre jeweiligen Symptome und die Möglichkeiten zur Prävention.

Die stille Gefahr: Bluthochdruck

Fast jeder dritte Deutsche leidet an Bluthochdruck, oft ohne es zu wissen. Das Robert Koch-Institut weist darauf hin, dass viele Menschen nichts von ihrer Erkrankung wissen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) nennt ihn in ihrem globalen Hypertonie-Report von 2023 treffend „Das Rennen gegen den stillen Killer“. Bluthochdruck verursacht häufig keine Symptome, kann aber über Jahre hinweg unbemerkt im Körper wüten und verheerende Auswirkungen haben.

Langfristige Folgen von unbehandeltem Bluthochdruck

Unbehandelter Bluthochdruck ist gefährlich, da er langfristig zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall führen kann. Die über Jahre entstehenden Gefäßschäden können lebensbedrohlich sein. Laut WHO-Bericht hätten 2019 weltweit 19 Prozent aller Todesfälle verhindert werden können, wenn die Betroffenen einen systolischen Blutdruckwert unter 115 mmHg gehabt hätten. Die WHO sieht einen hohen systolischen Blutdruck als den weltweit größten Risikofaktor für vorzeitige Sterblichkeit.

Akute Gefahren von Blutdruckspitzen

Ein erhöhtes Risiko für Hirnblutungen oder einen Schlaganfall besteht aber auch bei akut steigendem Blutdruck. Blutdruckspitzen können innerhalb kürzester Zeit Organschäden anrichten, wenn ein bestimmter Wert überschritten wird. Max Fritschka, Kardiologe am Deutschen Herzzentrum der Charité Berlin, warnt vor hypertensiven Notfällen: „Hier besteht Lebensgefahr und eine Notfallversorgung ist unabdingbar“.

Blutdruckwerte im Überblick

Der Blutdruck wird in der Maßeinheit Millimeter Quecksilbersäule (mmHg) gemessen und besteht aus zwei Werten:

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  • Systolischer Blutdruck: Der Druck, wenn das Blut in der Anspannungsphase des Herzens (Systole) in die Gefäße einströmt.
  • Diastolischer Blutdruck: Der Druck in den Gefäßen während der Entspannungsphase des Herzens (Diastole).

Die Europäischen Gesellschaft für Hypertonie (ESH) definiert Blutdruckwerte bis zu 129/84 mmHg als normal. Ab einem Wert von 140/90 mmHg spricht man von Bluthochdruck, und eine medikamentöse Therapie wird empfohlen. Die WHO legt jedoch nahe, dass bereits geringere Werte gesundheitliche Folgen haben können.

Hypertensiver Notfall: Wenn Bluthochdruck Organe schädigt

Kritisch wird es, wenn der systolische Blutdruck auf mindestens 180 und der diastolische Blutdruck auf 120 mmHg ansteigen. Laut Dr. Max Fritschka handelt es sich dann um eine sogenannte hypertensive Krise, wenn keine weiteren Symptome auftreten. Hypertensive Notfälle sind Phasen, in denen hohe Blutdruckwerte über 180/120 und zusätzliche Beschwerden wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Sehstörungen, Luftnot, Schwindel oder Verwirrtheit auftreten beziehungsweise schon akute blutdruckbedingte Endorganschäden vorliegen. Extreme Blutdruckspitzen können lebensgefährlich sein, weil sie unter anderem Gehirn, Herz und Nieren schädigen.

Individuelle Unterschiede

Auch ein niedrigerer Blutdruck kann im Einzelfall lebensgefährlich sein, wie Prof. Dr. Philipp Stawowy, Kardiologe und stellvertretender Klinikdirektor des Herzzentrums der Charité, erklärt. Wichtige Organe, wie Gehirn und Niere verfügen über eine Autoregulation, das heißt, sie können Blutdruckschwankungen in einem gewissen Bereich regulieren. Besteht seit Langem eine arterielle Hypertonie mit hohen Werten, so ist diese Autoregulation zu höheren Werten ‚verschoben‘. Schafft es der Körper nicht, den Blutdruck zu regulieren, können Betroffene bei niedrigeren Werten einen Notfall erleiden: „Es kann zu lebensbedrohlichen Situationen kommen wie Hirnblutung, Schlaganfall oder ein Einreißen der großen Körperschlagader.“

Nächtlicher Bluthochdruck

In der Nacht sinkt der Blutdruck normalerweise deutlich ab. Doch manche Menschen haben auch nachts erhöhte Blutdruckwerte. Das kann tückisch sein, sagt der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Hochdruck-Liga, Dr. Markus van der Giet: „Bluthochdruck in der Nacht wird meistens nur schwer erkannt und kann so über Jahre Schäden produzieren.

Mögliche Symptome für nächtlichen Bluthochdruck sind:

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  • Schlafstörungen, besonders Durchschlafstörungen mit mehrmaligem Aufwachen in der Nacht
  • Nachtschweiß
  • Herzrasen
  • Kopfschmerzen am Morgen
  • Tagesmüdigkeit und Erschöpfung
  • Atemaussetzer in der Nacht

Wenn der Blutdruck nachts nicht absinkt, kann das verschiedene Ursachen haben. Häufig stecken Erkrankungen dahinter: „Bei Patienten mit einer Herzinsuffizienz und Niereninsuffizienz schafft der Körper es nicht mehr über den Tag, die Flüssigkeit optimal auszuscheiden. Durch den Wasserüberschuss kommt es zu einem Volumenhochdruck in den Gefäßen“, so van der Giet. Nicht zuletzt könnten Blutdruckspitzen auf schlafbezogene Atemstörungen zurückgehen, wie etwa eine Schlafapnoe.

Besteht der Verdacht auf nächtlichen Bluthochdruck, wird der Arzt bzw. die Ärztin eine Langzeitmessung anordnen. Dabei tragen die Patienten mindestens 24 Stunden ein Blutdruckmessgerät an ihrem Körper. Im Anschluss werden die Daten ausgewertet. Auf diese Weise lassen sich extreme Blutdruckschwankungen in der Nacht schnell feststellen.

Schlaganfall: Ursachen, Symptome und Vorbeugung

Alle sechs Sekunden stirbt weltweit ein Mensch an einem Schlaganfall. Bluthochdruck ist der Hauptrisikofaktor für einen Schlaganfall. Denn wenn im Blutgefäßsystem dauerhaft ein zu hoher Druck herrscht, belastet dies die Gefäßwände. So kann es zu mikroskopisch kleinen Verletzungen kommen, an denen sich beispielsweise Cholesterin ablagern kann. Die normalerweise elastische Gefäßwand verhärtet zunehmend, was weitere Ablagerungen begünstigen kann, wodurch in Folge der Blutdruck steigt.

Risikofaktoren für einen Schlaganfall

Bestimmte Faktoren können die Entstehung eines Schlaganfalls begünstigen. Nicht alle lassen sich beeinflussen, etwa die Gene oder das Alter.

Weitere Risikofaktoren sind:

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  • Nikotin: Verengt die Blutgefäße und erhöht den Blutdruck.
  • Übergewicht: Führt zu Bluthochdruck, belastet die Knochen und Gelenke und erhöht die Gefahr an Diabetes zu erkranken.
  • Bewegungsmangel: Erhöht das Risiko, an Bluthochdruck und Arteriosklerose zu erkranken.
  • Falsche Ernährung: Gut für die Gefäße ist eine Ernährungsweise, die gemeinhin als „Mittelmeerkost“ bekannt ist.
  • Übermäßiger Alkoholkonsum: Erhöht das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden.
  • Herzerkrankungen: Insbesondere Vorhofflimmern erhöht das Schlaganfallrisiko.
  • Diabetes: Menschen mit der Zuckerkrankheit erleiden mehr als doppelt so häufig einen Schlaganfall als der Rest der Bevölkerung.
  • Stress: Dauerstress kann den Blutdruck erhöhen und anfälliger für Krankheiten machen.
  • Migräne: Bei Personen unter 35 Jahren ein großer Risikofaktor für einen Schlaganfall darstellt.

Schlaganfall-Symptome erkennen

Die Symptome des Schlaganfalls können sehr verschieden sein, je nachdem, welche Hirnregion von dem Schlaganfall betroffen ist.

Besonders häufige Symptome des Apoplex sind:

  • Taubheitsgefühl oder Kribbeln in Arm, Bein oder im Gesicht bis hin zu Lähmungen einer ganzen Körperhälfte (dann oft auch herabhängender Mundwinkel oder herabhängendes Augenlid)
  • Sehstörungen (Doppeltsehen, kurzzeitige Erblindung auf einem Auge)
  • Sprachstörungen/Sprechstörungen (undeutliche Aussprache, plötzliches Unvermögen zu sprechen oder die Sprache zu verstehen)
  • Schluckstörungen
  • plötzlich eintretende, starke Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Bewusstseinsstörungen

Diese Symptome können auch von Übelkeit und Erbrechen begleitet werden.

FAST-Schema bei Verdacht auf Schlaganfall

Auch medizinische Laien können mit einer einfachen Abfolge von Tests schnell die Verdachtsdiagnose Schlaganfall stellen. Dabei gehen Sie am besten nach dem FAST-Schema vor. FAST ist die englische Abkürzung für face (Gesicht), arms (Arme), speech (Sprechen) und time (Zeit).

  • Face: Fordern Sie den Betroffenen auf, zu lächeln. Bei einem Schlaganfall ist der Mundwinkel zumeist einseitig verzogen.
  • Arms: Der Betroffene sollte versuchen, seine Arme gleichzeitig mit geöffneten Handflächen nach vorne zu heben (evtl. mit geschlossenen Augen). Bei einem Schlaganfall ist das in der Regel nur einseitig möglich. Ein Arm sinkt ab oder dreht sich nach unten - vor allem bei geschlossenen Augen.
  • Speech: Fordern Sie den Betroffenen auf, einen einfachen Satz zu wiederholen, zum Beispiel: „Mir geht es gut.“ Oder: „Ich brauche keine Hilfe.“ Bei einem Schlaganfall fällt die Wiederholung schwer, Wörter können nicht direkt formuliert werden oder die Sprache ist verwaschen.
  • Time: Gibt es auch nur bei einem dieser Tests Auffälligkeiten, sollten Sie keine Zeit verlieren und den Rettungsdienst verständigen. Bitte geben Sie beim Notruf die Verdachtsdiagnose Schlaganfall an.

Erste Hilfe bei Verdacht auf Schlaganfall

Bis zum Eintreffen des Notarztes sollen Sie Folgendes tun:

  • für Frischluftzufuhr sorgen (Fenster öffnen)
  • keine übermäßige Aufregung aufkommen lassen, Ruhe kommt dem Patienten zugute
  • damit der Patient leichter atmen kann, beengende Kleidung lockern; falls vorhanden, Zahnprothese entfernen; Atemwege freihalten
  • Vorsicht bei Schluckbeschwerden! Nichts zu Essen oder zu Trinken geben, da Erstickung droht.
  • bei Bewusstlosigkeit Patienten in stabile Seitenlage bringen; Herzschlag und Atmung kontrollieren
  • bei Kreislaufstillstand mit Wiederbelebungsmaßnahmen beginnen und fortführen, bis der Notarzt eintrifft!

Vorbeugung eines Schlaganfalls

Um einem Schlaganfall vorzubeugen, kommt nicht nur der Behandlung von Bluthochdruck eine wichtige Rolle zu. Ebenso bedeutsam ist, dass ein krankes Herz frühzeitig erkannt und entsprechend behandelt wird. Die Einnahme von Gerinnungshemmern (Blutverdünnern) beispielsweise gehört zu den wichtigsten Therapiemaßnahmen bei Vorhofflimmern und Herzklappenerkrankungen. Diabetes mellitus, Bewegungsmangel, Rauchen, starkes Übergewicht und ungünstige Cholesterinspiegel sind weitere Einflussgrößen, welche die Gefahr für Schlaganfälle und Herzinfarkte erhöhen.

Schlaganfall-Warnzeichen

Einem Schlaganfall gehen oft Vorboten voraus. Diese können Stunden, Tage oder Wochen vor dem Hirninfarkt auftreten. Meist handelt es sich um fast die gleichen Symptome wie bei einem Schlaganfall. Anders als bei einem „echten“ Schlaganfall verschwinden die Beschwerden nach kurzer Zeit jedoch wieder. Mediziner nennen diese Schlaganfall-Vorboten „Transitorische Ischämische Attacke“, kurz TIA. Tritt auch nur eines der oben genannten Schlaganfall-Warnzeichen auf, rufen Sie sofort den Notruf unter 112 und äußern Sie den Verdacht auf einen Schlaganfall.

Die Rolle der Blutdrucksenkung

Wichtigstes Therapieziel bei Menschen mit arterieller Hypertonie ist die Absenkung der Blutdruckwerte in den Normbereich. Die Nationale Versorgungsleitlinie Hypertonie empfiehlt eine individuelle Blutdruckeinstellung auf Werte unter 140/90 mmHg. Die ESPRIT-Studie („Effects of Intensive Systolic Blood Pressure Lowering Treatment in Reducing Risk of Vascular Events“) verglich die Wirksamkeit und Sicherheit einer intensiven Blutdrucksenkung (Zielwert unter 120 mmHg) mit der Standardbehandlung (Zielwert unter 140 mmHg) bei Menschen mit hohem kardiovaskulärem Risiko - darunter Personen mit Diabetes mellitus, mit früherem Schlaganfall oder mit anderen kardiovaskulären Risikofaktoren. Die Studienergebnisse legen nahe, dass Patienten mit hohem kardiovaskulärem Risiko, darunter auch Menschen, die einen Schlagfall erlitten hatten, von einer intensiveren systolischen Blutdrucksenkung auf Werte unter 120 mmHg profitieren.

Gemeinsame Risikofaktoren von Schlaganfall und Herzinfarkt

Schlaganfälle und Herzinfarkte haben häufig die gleiche Ursache. Beide lebensbedrohliche Erkrankungen werden in vielen Fällen durch ein Blutgerinnsel (Thrombus) verursacht, das ein Gefäß verstopft. Die von der Durchblutung abgeschnittenen Bereiche sind dann nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Gewebe stirbt ab, und es kommt zum Infarkt. Steckt das Gerinnsel im Herzen fest, ist ein Herzinfarkt die Folge. Wird das Blutgerinnsel mit dem Blutstrom ins Gehirn getragen, droht ein Schlaganfall. Hinzu kommt, dass ein krankes Herz das Schlaganfall-Risiko erhöht.

Bluthochdruck gehört zu den größten Gefahren für die Entwicklung einer Arteriosklerose (Gefäßverkalkung). Die verengten und oft entzündeten Gefäße sind ein bedeutender Risikofaktor für die Entstehung von Blutgerinnseln. „Bei einem Bluthochdruck kann die Senkung des oberen Wertes um nur 10 mmHg das Schlaganfall-Risiko bereits um die enorme Zahl von fast 40 Prozent verringern“, erklärt Prof. Dr. med. Joachim Röther.

Regelmäßige Blutdruckmessungen

Regelmäßige Blutdruckmessungen sind deshalb so wichtig, da erhöhte Blutdruckwerte oft keine besonders auffälligen Beschwerden hervorrufen und daher häufig unentdeckt bleiben. Sie können Ihren Blutdruck jederzeit beim Arzt und in vielen Apotheken messen lassen. Dort erfahren Sie auch, wie oft Sie Ihren Blutdruck kontrollieren sollten und welche Blutdruckwerte für Sie empfehlenswert sind.

  • Tägliche Messung: Sinnvoll für Bluthochdruckpatientinnen und -patienten, wenn Änderungen der Blutdruckmedikamente erfolgen oder wenn Beschwerden auftreten, die mit Bluthochdruck in Zusammenhang stehen können, etwa Schwindel, Kopfschmerzen, innere Unruhe und Nasenbluten.
  • Monatliche Messung: Ratsam für Menschen mit Herzerkrankungen, um sicherzugehen, dass das Herz keinem zu hohen Druck ausgesetzt ist.
  • Halbjährliche Messung: Viele Mediziner empfehlen, ab dem 40. Lebensjahr mindestens in halbjährlichen Abständen den Blutdruck zu messen. Das gilt besonders, wenn Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorhanden sind. Dazu gehören Übergewicht, Rauchen, hohe Blutfettwerte (Cholesterin), Bewegungsmangel und Stress. Kommt in der Familie Bluthochdruck gehäuft vor, sollten die Messungen bereits ab dem 35.

Langjähriger Bluthochdruck und Schlaganfallrisiko

Jahrelanger Bluthochdruck erhöht das Risiko für ischämische und intrazerebrale hämorrhagische Schlaganfälle. Eine von Wissenschaftlern der University of Michigan (USA) geleitete Studie untersuchte nun die kumulativen Auswirkungen eines jahrelangen hohen systolischen Blutdrucks. „Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass eine frühzeitige Diagnose und eine nachhaltige Kontrolle des Bluthochdrucks über die gesamte Lebensspanne von entscheidender Bedeutung sind, um Schlaganfälle, ischämische Schlaganfälle und intrazerebrale Blutungen zu verhindern“, betont Erstautorin Dr. Deborah A. Levine.

Prävention von Bluthochdruck und Schlaganfall: Ein gesunder Lebensstil

Es gibt viele Faktoren, die Bluthochdruck bedingen. Manche, wie das Alter oder die erbliche Veranlagung, lassen sich nicht beeinflussen. Andere kann man mit einem gesunden Lebensstil reduzieren oder sogar ganz eliminieren.

Allgemein gilt:

  • Trinken Sie Alkohol nur moderat.
  • Essen Sie wenig Salz.
  • Ernähren Sie sich gesund.
  • Rauchen Sie nicht.
  • Reduzieren Sie Übergewicht.
  • Bauen Sie Stress ab und machen Sie regelmäßig Sport im Sinne von moderatem Ausdauertraining.

Behandlung von Bluthochdruck

Wenn der Verzicht auf Zigaretten, Gewichtsreduzierung und eine Ernährungsumstellung nicht helfen, greifen Ärzte zu Medikamenten. Es gibt verschiedene Wirkstoffe, die der Arzt kombinieren muss, um schnell einen Behandlungserfolg zu erreichen und somit die Folgen des Bluthochdrucks zu verhindern.

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