Dieser Artikel bietet einen umfassenden Überblick über Neurologen, einschließlich möglicher Ansprechpartner in Freiberg, wobei der Fokus auf Sprechzeiten und relevanten Informationen für Patienten liegt.
Einführung
Die neurologische Versorgung ist ein wichtiger Bestandteil der medizinischen Betreuung. Bei neurologischen Beschwerden ist es wichtig, einen kompetenten Facharzt zu finden. Dieser Artikel soll Patienten helfen, sich im Bereich der Neurologie zu orientieren und relevante Informationen zu finden.
Ärzte und Sprechzeiten
Die Recherche hat eine Vielzahl von Ärzten mit unterschiedlichen Fachrichtungen und Sprechzeiten ergeben. Es ist wichtig zu beachten, dass die angegebenen Sprechzeiten variieren können und es ratsam ist, vorab telefonisch oder online einen Termin zu vereinbaren.
Einige Beispiele für gefundene Ärzte und deren Sprechzeiten (bitte beachten Sie, dass dies nur eine Auswahl ist und keine vollständige Liste darstellt):
Dr. med. (diverse Standorte): Die Sprechzeiten variieren je nach Standort. Es wird empfohlen, die jeweiligen Sprechzeiten auf den Webseiten oder telefonisch zu erfragen.
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Dipl.-Med. (diverse Standorte): Ähnlich wie bei Dr. med., variieren die Sprechzeiten.
MVZ Dünkelohklinik (verschiedene Fachärzte): Hier sind mehrere Fachärzte für Chirurgie, Unfallchirurgie und Allgemeinmedizin tätig. Es empfiehlt sich, die individuellen Sprechzeiten der jeweiligen Ärzte zu erfragen.
Dr. med. (Name entfernt): Sprechzeiten sind Donnerstag von 12:30 bis 18:00 Uhr.
Dr. med. (Name entfernt): Sprechzeiten sind Montag 08:00 - 15:00 OP / 15:00 - 16:00 n.V., Dienstag 08:00 - 9:00 n.V. / 9:00 - 11:00 offen 11:00 - 13:00 Termin / 13:00 - 16:00 n.V., Mittwoch 08:00 - 13:00 OP / 13:00 - 14:00 n.V. 14:00 - 16:00 offen / 16:00 18:00 n.V., Donnerstag 8:00 - 15:00 OP, Freitag 8:00 - 10:00 n.V.
Dr. med. (Name entfernt): Sprechzeiten sind Montag: 08.00 - 13.00, Dienstag: 10.00 - 12.00, 14.00 - 17.30, Mittwoch: 08.00 - 09.30 (Hausbesuche), Donnerstag: 08.00 - 12.00, 14.00 - 15.00, Freitag: 08.00 - 11.30. Anmeldeschluss ist 30 Minuten vor Ende der Sprechzeit.
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Dr. med. (Name entfernt): Sprechzeiten sind Montag: 8.30 - 13.00, Dienstag: 13.00 - 18.00, Mittwoch: 8.30 - 12.30 (13.00 - 14.30), Donnerstag: (8.30 - 9.30) 09.30 - 12.30, Freitag: 8.30 - 12.30 (13.30 - 15.00)*. *Nur nach Termin sowie Hausbesuch. Jede 1. Stunde der regulären Sprechzeit ist Akutsprechstunde. Anmeldeschluss ist 30 Minuten vor Ende der Sprechzeit.
Akutsprechstunden
Einige Ärzte bieten Akutsprechstunden an. Diese sind besonders nützlich für Patienten mit akuten Beschwerden, die kurzfristig behandelt werden müssen.
Dr. med. (Name entfernt): Bietet Akutsprechstunden an. Die Anmeldung muss bis spätestens 1 Stunde vor Sprechstundenende erfolgen. Die Buchung von Akutterminen erfolgt über Doctolib.
Dr. med. (Name entfernt): Jede 1. Stunde der regulären Sprechzeit ist Akutsprechstunde. Anmeldeschluss ist 30 Minuten vor Ende der Sprechzeit.
Terminvereinbarung
Es wird dringend empfohlen, vorab einen Termin zu vereinbaren, um Wartezeiten zu vermeiden und sicherzustellen, dass der Arzt Zeit für eine umfassende Untersuchung hat. Viele Ärzte bieten die Möglichkeit, Termine telefonisch oder online zu vereinbaren.
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Weitere Fachrichtungen
Neben Neurologen wurden auch Ärzte anderer Fachrichtungen gefunden, die möglicherweise relevant sein könnten:
- Chirurgie und Unfallchirurgie: Dr. med. Joachim Freistühler, Dr. med. Jan Krolczyk, Dr. Jette Möbes, Dr. Hans-Jürgen Mohr und Dr. Thomas Sonnenberg.
- Innere Medizin und Kardiologie: Dr. Andreas Finkensieper.
- Allgemeinmedizin: Annette Palmowski.
- Psychologische Psychotherapie: M.Sc. Psych. (Name entfernt), M.Sc. Psych. (Name entfernt).
Psychologische Unterstützung
Ergänzend zur neurologischen Behandlung kann psychologische Unterstützung hilfreich sein. Es wurden zwei Psychotherapeutinnen gefunden, die Termine ausschließlich nach telefonischer Vereinbarung anbieten:
- M.Sc. Psych. (Name entfernt): Psychologische Psychotherapeutin mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie.
- M.Sc. Psych. (Name entfernt): Psychologische Psychotherapeutin mit Schwerpunkt Systemische Therapie.
Zusätzliche Informationen
Die Recherche umfasste auch eine Liste von Medizinern, die an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig promoviert haben. Diese Liste enthält Informationen wie Name, Graduierung, Geburtsjahr, Herkunftsort, Thema der Dissertation und Fakultät. Diese Informationen könnten für wissenschaftlich Interessierte von Bedeutung sein.
Bedeutung der Forschung in der Medizin
Die lange Liste der Dissertationen an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig unterstreicht die Bedeutung der Forschung für den medizinischen Fortschritt. Die Themen der Dissertationen sind vielfältig und spiegeln die Bandbreite der medizinischen Forschung wider. Einige Beispiele umfassen:
- Tuberkulosediagnostik: Untersuchungen über die Möglichkeiten einer ökonomisch wenig aufwendigen Tuberkulosediagnostik.
- Morbus haemolyticus fetalis: Einfluss der fetalen Blutgewinnung bei Schwangerschaften mit Morbus haemolyticus fetalis bzw. neonatorum auf geburtshilfliches Management und perinatologische Parameter.
- Procalcitonin: Die diagnostische Wertigkeit von Procalcitonin als neuen infektionsassoziierten Marker im Vergleich zu etablierten Parametern bei der Verlaufs- und Therapiebeurteilung chirurgischer Intensivpatienten.
- Hüft-TEP-Operation: Die stationäre Rehabilitation nach Hüft-TEP-Operation. Ergebnisse einer klinischen Studie an der Rehabilitationsklinik "Miriquidi" in Thermalbad Wiesenbad, Kreis Annaberg-Buchholz.
- Diabetes mellitus (Typ 1): Bedeutung der Autiantikörper gegen Tyrosin Phosphatase IA-2 und Glutamat-Decarboxylase für die Vorhersage der Entwicklung eines insulinpflichtigen Diabetes mellitus (Typ 1).
- Drug Metabolism: Establishment of a two-compartment organotypic culture model of primary human and porcine hepatocytes for drug metabolism.
- Intensivmedizinische Behandlung: Todesursachen bei Verstorbenen nach intensivmedizinischer Behandlung (Grundleiden, direkte Todesursache, iatrogene Befunde).
- Retinales Pigmentepithelzellen: Osmotische Induktion des Komplementfaktors C9 in retinalen Pigmentepithelzellen.
- Myokarditis: Untersuchung der MRT-Diagnostik von Patienten mit klinischem Verdacht auf eine Myokarditis im Vergleich zur Endomyokardbiopsie.
- Ovarialkarzinomen: Therapieergebnisse bei Patientinnen mit Ovarialkarzinomen in Abhängigkeit von klinischen und morphologischen Prognosefaktoren und vergleichende Betrachtungen der Untersuchungszeiträume 1976 - 1982 und 1985 - 1991.
- Cerebellare Einflüsse: Klinische und neurophysiologische Merkmale der cerebellaren Einflüsse auf höhergeordnete kognitive und affektive Hirnfunktionen.
- Bakterienstämmen: Etablierung von Methoden zur Charakterisierung von Bakterienstämmen mit verminderter Empfindlichkeit gegenüber Carbapenemen anhand von ausgewählten E. coli-Isolaten.
- Selbstmord im Deutschen Heer: Der Selbstmord im Deutschen Heer von 1873 bis 1913.
- Asthma und Übergewicht: Der Zusammenhang zwischen Asthma und Übergewicht - Auswertung von Daten der LISA-Studie.
- Flavivirus Antibodies: Development of multiplex IgG and IgM ELISAs using modified envelope proteins for detection and discrimination of flavivirus antibodies.
- Sprunggelenksfrakturen: Vergleichende Analyse von zwei Systemen zur Syndesmosenstabilisierung bei Sprunggelenksfrakturen: Stellschraube und TightRopeR.
- Familiäre Hypercholesterinämie: Die Behandlung der FamiliärenHypercholesterinämiee mittels LDL-Apherese.
- Psychiatrische Krankenhausaufenthalte: Bedeutung stationärer psychiatrischer Krankenhausaufenthalte für chronisch schizophren Erkrankte. Eine deskriptive qualitative Studie.
- Gut Microbiota: Comparative analysis of the gut microbiota of human and long-lived naked mole-rat and targeting pathobionts by ethyl pyruvate.
- Tumoren des orofazialen Systems: Vergleichende Untersuchung der postoperativen Lebensqualität und des körperlichen Status bei Patienten mit Tumoren des orofazialen Systems nach Sentinel Node Biopsie versus selektiver Neck Dissection.
- Masernvirusinfektion: "Modulation der Masernvirusinfektion durch RNA-Interferenz mittels miRNA Expressionskassetten".
- Adulte Leber und Hepatozelluläres Karzinom: Transkriptionelle Interaktionen morphogener Signalwege in der adulten Leber und im Hepatozellulären Karzinom.
- Wehrgerichtliche Medizin: Das Institut für wehrgerichtliche Medizin der Militärärztlichen Akademie in Berlin 1938-1945.
- Psychische Störungen: Nervenärztliche Morbidität am Allgemeinkrankenhaus - Eine Untersuchung über die Häufigkeit von psychischen Störungen und die Versorgung von psychisch Kranken im Kreiskrankenhaus Torgau. Eine retrospektive Untersuchung aus dem Jahre 1994.
- Artikulationsgipse: Expansionsverhalten der Artikulationsgipse in Abhängigkeit von der Verarbeitungsmethode.
- Dammriss: Outcome-Analyse nach Dammriss III. und IV. Grades Postpartum.
- Brust- und Lendenwirbelsäulenfrakturen: Ergebnisse der diagonalen kortikospongiösen Spanplastik nach Arnold in Verbindung mit dem Fixateur intern nach Dick zur Behandlung instabiler Brust- und Lendenwirbelsäulenfrakturen.
- Hüftgelenknahe Oberschenkelfrakturen: Wandel und Ergebnisse des Behandlungsregimes hüftgelenknaher Oberschenkelfrakturen von 1980 bis 1996.
- Bauchaortenaneurysma: Dynamische Angiographie in der Computertomographie nach endovaskulärer Stentgraftimplantation (EVAR) bei Patienten mit infrarenalem Bauchaortenaneurysma: Kontrastmittel-Dynamik und optimaler Untersuchungszeitpunkt zur Endoleak-Detektion.
- Lippen - Kiefer - Gaumen - Segelspalten: Die Häufigkeit von Restlöchern bei Patienten mit Lippen - Kiefer - Gaumen - Segelspalten in den Jahren 1981 - 1985.
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