Epilepsie ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen bei Hunden. Sie ist für viele Halter eine enorme Belastung, da die Anfälle dramatisch wirken und Hilflosigkeit hervorrufen. Neben der medizinischen Behandlung spielt die Ernährung bei epileptischen Hunden eine immer größere Rolle. Studien zeigen, dass bestimmte Futterarten, Nährstoffe und Diäten das Anfallsrisiko senken oder die Häufigkeit reduzieren können. Dieser Artikel bietet einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Aspekte der Ernährung bei Hunden mit Epilepsie.
Was ist Epilepsie beim Hund?
Epilepsie ist eine chronische neurologische Erkrankung, bei der es zu wiederkehrenden Krampfanfällen kommt. Sie zählt zu den häufigsten neurologischen Störungen beim Hund. Etwa einer von 111 Hunden ist davon betroffen. Die Ursachen können genetisch bedingt, traumatisch, infektiös oder metabolisch sein. Bei der sogenannten idiopathischen Epilepsie ist keine organische Ursache nachweisbar. Eine genetische Komponente konnte für einige Rassen nachgewiesen werden (z.B. Border Collie, Golden Retriever) und wird auch bei anderen Rassen vermutet. Bei ca. 80% der Epileptiker bleibt die Ursache jedoch unbekannt.
Die Anfälle entstehen durch eine plötzliche Übererregung von Nervenzellen im Gehirn und äußern sich in unkontrollierten Muskelzuckungen, Bewusstseinsverlust oder Verhaltensänderungen. Diese Anfälle sind häufig mit Bewusstseinsverlust und Muskelkrämpfen verbunden, es kann zu unkontrollierten Bewegungen, Urin- und Kotabsatz sowie zu vermehrtem Speicheln kommen. Betroffene Tiere können aber auch nur Muskelkontraktionen oder abnormale Bewegungen zeigen (zum Beispiel typisches Fliegen schnappen ohne vorhandene Fliegen). Neben klassischen epileptischen Anfällen können auch andere neurologische Symptome auftreten. Diese sollten sorgfältig beobachtet und tierärztlich abgeklärt werden.
Der epileptiforme Anfall wird in 4 Phasen unterteilt:
- Die Prodromalphase: beschreibt den Zeitpunkt vor dem Anfall. Hierbei kann oft schon ein verändertes Verhalten, wie zum Beispiel Unruhe, Nähe suchen usw. beobachtet werden.
- Mit der Aura: beginnt der eigentliche Anfall. Diese Phase ist durch ein stereotypes Verhalten der Tiere geprägt, welches den kommenden Anfall ankündigt. Sichtbar können Speicheln, Schmatzen und Lecken, hin und herlaufen und anderes nicht normales Verhalten sein.
- Die iktale Phase: beschreibt den eigentlichen Anfall. Dabei können viele und unterschiedliche Symptome auftreten. Häufig geht der Anfall mit Bewusstseinsverlust oder -trübung, Muskelkontraktionen, Kot- und Urinabsatz und anderem einher.
- Die postiktale Phase: beschreibt den Zustand nach dem Anfall. Die Tiere sind hierbei meist noch desorientiert und können vorübergehend blind sein oder andere sensorische Einschränkungen haben.
Man unterscheidet zwei Hauptformen: die primäre und die sekundäre Epilepsie. Die primäre Epilepsie kommt am häufigsten beim Hund vor. Da die genaue Ursache bisher noch unklar ist und hierbei keine Läsionen am Gehirn feststellbar sind, spricht man auch von idiopathischer Epilepsie. Bei der sekundären oder auch erworbene Epilepsie sind strukturelle Veränderungen am Gehirn zu finden, welche im MRT dargestellt werden können. Sie wird daher auch als strukturelle Epilepsie bezeichnet. Von diesen beiden Formen muss die reaktive Epilepsie (metabolisch) unterschieden werden, bei der es durch organische Erkrankungen zu epileptiformen Anfällen kommt.
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Wie die Ernährung das Nervensystem beeinflusst
Die Ernährung beeinflusst viele Prozesse im zentralen Nervensystem. Ein stabiler Blutzuckerspiegel, eine ausgeglichene Versorgung mit Mikronährstoffen und eine Auswahl von Fetten können das Nervensystem entlasten und Anfälle positiv beeinflussen. Das Gehirn eines Hundes mit Epilepsie reagiert empfindlich auf Schwankungen im Energie- und Nährstoffhaushalt. Falsches oder unausgewogenes Futter kann dazu führen, dass die Nervenzellen überreizt sind und Anfälle leichter ausgelöst werden.
Besonders relevant ist die Rolle von Glukose im Gehirn. Epileptische Anfälle entstehen oft durch eine Überaktivität der Nervenzellen. Wird der Stoffwechsel so beeinflusst, dass alternative Energiequellen wie Ketonkörper zur Verfügung stehen, kann das Gehirn stabiler arbeiten.
Ernährungsempfehlungen für Hunde mit Epilepsie
Ketogene Diät und MCT-Öle
Eine ketogene Diät basiert auf dem Prinzip, den Kohlenhydratanteil stark zu reduzieren und stattdessen den Fettanteil zu erhöhen. Dadurch entstehen im Körper Ketonkörper, die das Gehirn anstelle von Glukose mit Energie versorgen. Ziel dabei ist die sogenannte ketotische Stoffwechsellage, bei welcher der Körper anstelle von Glukose aus Eiweißen bereits oben genannte Ketonkörper aus Fettsäuren herstellt. Die ketotische Stoffwechsellage kann jedoch bei Hunden nicht im gleichen Ausmaß wie bei Menschen erreicht werden.
Besonders interessant ist der Einsatz von MCT-Öl (mittelkettige Triglyceride). Dieses Öl, oft aus Kokosnuss gewonnen, wird schneller verstoffwechselt als andere Fette und fördert die Bildung von Ketonen. Durch Fütterungsversuche mit 28 Hunden, die sich über sechs Monate erstreckten und placebokontrolliert wurden, konnte die Wirksamkeit von sogenannten mittelkettigen Fettsäuren (MCT) geprüft werden. In der Studie konnte damit die Anzahl der Anfälle im Vergleich zu einer Kontrollgruppe, die nur ein Placebo erhielt, deutlich reduziert werden. Allerdings gab es auch Hunde, bei denen der Nahrungszusatz überhaupt keine Wirkung zeigte.
Ausgewogene Ernährung
Eine ausgewogene Ernährung bei epileptischen Hunden bleibt das A und O. Proteine liefern Baustoffe für Muskeln und Organe, Fette sind wichtige Energieträger und Kohlenhydrate dienen normalerweise als Hauptenergiequelle.
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- Proteine: Hochwertige Proteine - etwa aus Huhn, Fisch oder Rind - unterstützen nicht nur die Muskulatur, sondern liefern auch Aminosäuren, die für die Funktion des Nervensystems notwendig sind.
- Kohlenhydrate: Kohlenhydrate aus Getreide oder Kartoffeln sollten dagegen maßvoll eingesetzt werden. Immer wieder liest man davon, daß Hunde mit Epilepsie möglichst kein Getreide gefüttert bekommen sollten. Der Hauptgrund ist vermutlich, daß es Eigenschaften besitzt, die entzündliche Geschehen im Körper begünstigen können. Diese wiederum vermögen Anfälle zu provozieren.
Getreide enthält zusätzlich bestimmte Aminosäuren, welche als Neurotransmitter fungieren. Hierzu zählen beispielsweise Glycin, Asparaginsäure und das Glutamat Glucaminsäure. Im Falle von Epilepsie wurden jedoch Störungen dieses Transmitterhaushaltes nachgewiesen. Die Glucaminsäure besitzt einen natürlichen Gegenspieler namens GABA (Gamma-Amino-Buttersäure). Bei einem Epileptiker befinden sich diese beiden im Ungleichgewicht zueiander, zugunsten des Glutamats. Eben jene erwähnten Aminosäuren befinden sich sehr zahlreich in Getreide und beeinflussen nachgewiesenermaßen die Hirnchemie.
Zu Getreide zählen neben den bekannten Sorten wie Weizen, Roggen, Dinkel usw., übrigens auch die sogenannten Pseudogetreide wie Quinoa, Amaranth etc.. Auch Reis, Mais und Soja gelten als Getreide.
BARF oder Fertigfutter?
Viele Halter:innen epileptischer Hunde überlegen, ob BARF (Biologisch Artgerechtes Rohes Futter) die richtige Wahl ist. Der Vorteil: Du hast volle Kontrolle über die Inhaltsstoffe und kannst auf unnötige Zusätze verzichten. BARF ermöglicht eine natürliche, entzündungsarme Fütterung ohne künstliche Zusatzstoffe oder Zucker. Die Ration lässt sich individuell zusammenstellen und an die speziellen Bedürfnisse epileptischer Hunde anpassen. Hochwertige tierische Proteine und gesunde Fette liefern wichtige Bausteine für das Nervensystem.
Fertigfutter, ob nass oder trocken, ist praktischer und meist ausgewogener zusammengesetzt. Wichtig ist, auf hochwertige Produkte ohne künstliche Farb- oder Konservierungsstoffe zu achten, da diese bei sensiblen Hunden Anfälle begünstigen können.
Ernährungstagebuch und Fütterungszeiten
Die beste Ernährung nützt wenig, wenn sie nicht konsequent umgesetzt wird. Halter:innen sollten feste Fütterungszeiten einhalten, da Routine das Nervensystem stabilisiert. Es hilft auch, ein Ernährungstagebuch zu führen. Notiere, was Dein Hund frisst und wann Anfälle auftreten.
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Studien legen nahe, dass ein stabiler Blutzuckerspiegel Stress reduziert und die Reizbarkeit der Nervenzellen verringert. Daher sollten epileptische Hunde möglichst immer zu denselben Uhrzeiten gefüttert werden. Leicht verdauliche Mahlzeiten mit hohem Proteinanteil und moderatem Fettgehalt sind am besten geeignet.
Gewichtskontrolle und Bewegung
Ein gesunder Körperbau ist für Hunde mit Epilepsie besonders wichtig. Übergewicht führt nicht nur zu Gelenkproblemen, sondern kann auch das Anfallsrisiko erhöhen. Das liegt daran, dass ein überladener Organismus mehr Energie benötigt, um alle Funktionen aufrechtzuerhalten. Diese dauerhafte Belastung wirkt sich auch auf das Gehirn aus. Gewichtskontrolle gelingt am besten durch regelmäßiges Wiegen, klare Futterportionen und viel Bewegung. Auch im Winter sollte ein epileptischer Hund täglich Auslauf bekommen, um Stoffwechsel und Nervensystem stabil zu halten.
Stressmanagement durch Ernährung
Stress gilt als einer der häufigsten Auslöser für epileptische Anfälle. Hunde, die unregelmäßig gefüttert werden oder lange Hungerphasen erleben, reagieren oft gereizt und nervös. Eine geregelte Fütterungsroutine hilft, das Nervensystem zu beruhigen.
Wasserversorgung
Die Wasserversorgung epileptischer Hunde wird oft unterschätzt. Dehydrierung kann den Stoffwechsel belasten und das Risiko für Anfälle erhöhen. Frisches Trinkwasser sollte immer verfügbar sein. Manche Hunde trinken zu wenig - in solchen Fällen kann Nassfutter eine gute Lösung sein, weil es zusätzlich Flüssigkeit liefert. Auch ungesalzene Brühen oder spezielle Elektrolytlösungen für Hunde sind in bestimmten Fällen sinnvoll.
Nahrungsergänzungen
Viele Hunde mit Epilepsie bekommen Medikamente wie Phenobarbital oder Imepitoin. Diese Mittel sind wirksam, belasten aber Leber und Stoffwechsel. Die Ernährung kann helfen, Nebenwirkungen zu mildern. Besonders Vitamin E, Selen und Omega-3-Fettsäuren schützen die Zellen vor oxidativem Stress. Auch Futter mit reduziertem Kupfergehalt kann sinnvoll sein, da Kupfer die Leber zusätzlich belasten kann. Wichtig ist, Futter und Medikamente zeitlich abzustimmen: Manche Präparate wirken besser, wenn sie zu den Mahlzeiten gegeben werden.
Zu wirksamen Futterzusätze zählen mittelkettige Fettsäuren (z.B. Kokosöl; antikovulsive Effekte, kognitionsfördernd) und essentielle Fettsäuren (Omega-3-Fettsäuren wurden ab einer gewissen Menge als antikonvulsiv eingestuft).
Zu vermeidende Inhaltsstoffe
Einige Nährstoffe können Anfälle auslösen. Künstliche Geschmacksstoffe und Konservierungsmittel sind für keinen Hund gesund. Hunde, die anfällig für Epilepsie sind, können so stark darauf reagieren, dass sie einen Anfall erleiden. Xylitol, auch bekannt als E967, ist ein natürlicher Süßstoff, der in Gemüse und Obst vorkommt, wie Himbeeren, Blumenkohl, Pflaumen und Erdbeeren. Bei Hunden kann Xylitol jedoch zu einem niedrigen Blutzuckerspiegel führen. Selbst bei gesunden Hunden kann dies zu epileptischen Anfällen und Leberversagen führen. Einige Hunde mit Epilepsie erhalten Medikamente mit Kaliumbromid. In diesem Fall ist es wichtig, den Salzgehalt im Körper deines Hundes so konstant wie möglich zu halten, da Salz bewirkt, dass Kaliumbromid schneller ausgeschieden wird.
Viele Kräuter, aber auch Gemüsesorten enthalten stärkere ätherische Öle. Leider sorgen eben jene Eigenschaften auch dafür, daß sie für Hunde mit Epilepsie als Trigger fungieren können, ergo einen Anfall zu provozieren vermögen. Dies bedeutet nicht, daß jeder Epileptiker auf jedes dieser speziellen Öle reagiert. Lediglich die Wahrscheinlichkeit ist dafür recht hoch. Auf welche und wieviele dieser Öle ein Hund reagiert, ist individuell. Es läßt sich daher nicht vorraussagen, ob und wie stark ein Hund darauf reagiert. Deswegen ist es ratsam, solche Öle zu meiden und wenn dies mal nicht möglich erscheint, sich vorsichtig heranzutasten mit Kleinstmengen und Beobachtung.
Knochenfütterung (BARF) bei Epilepsie
Die Knochenfütterung gehört zum Barfen wie Wasser in einen Teich. Hat man nun aber einen an Epilepsie erkrankten Hund im Hause, kommen einem spätestens dann Zweifel an der Fütterung von sogenannten RFK, wenn der Hund kurz nach einer Mahlzeit einen Anfall erleidet. Das Risiko für Fehlverdauung oder gar eine Magenumdrehung ist hier leider nicht außer Acht zu lassen. Glücklicherweise bedeutet ein Anfall nach einer Mahlzeit aber nicht zwangsläufig eine ins Haus stehende Katastrophe. Denn ob es Probleme dadurch gibt, hängt stark von der Anfallsausprägung, dem Individuum, der Umgebungssituation und natürlich auch Glück ab.
Es gibt glücklicherweise mehrere Optionen. Zum einen empfiehlt es sich, auf die weicheren Anfängerknochen wie Geflügelhälse und Jungtierrippen umzusteigen. Sie lassen sich vom Hund leichter zerteilen, wodurch seltener gröbere Stücke abgeschluckt werden. Zum anderen kann man, wenn man doch zu arge Bedenken hat, auch auf gewolfte Knochen umsteigen. Diese sind flotter verdaut, nur der Zahnreinigungseffekt geht so leider verloren. Eine weitere Option wäre, anstelle der Rfk Knochenmehl einzusetzen.
Neigt euer Hund zu heftigen Bewegungsabläufen, wie Rennen, extremes Verdrehen des gesamten Körpers oder über den Boden rollen, wäre es klüger von herkömmlicher Rfk-Fütterung Abstand nehmen und auf gewolfte Knochen oder sogar Knochenmehl umzusteigen. Da es nach einem Anfall immer das Risiko eines Nachbebens, eines weiteren Anfalls, gibt, macht es Sinn, wenn ihr nach einem ‚großen Anfall‘ für 24h auf Knochenfütterung verzichtet. Der Grund dafür ist, der Körper vollbringt in den wenigen Minuten eines Anfalls Höchstleistung wie ein Marathonläufer.
Da man nie weiß, wann genau ein Anfall auftritt, kann es sinnvoll sein, die Gesamttagesration eines Hundes weiter aufzusplitten. Um das Risiko eines sehr vollen Magens während eines Anfalls zu minimieren, empfiehlt es sich mindestens zweimal täglich zu füttern, besser sogar dreimal.
Was tun nach einem Anfall?
Ob man dem Heißhunger nach einem Anfall nachgibt oder lieber einige Stunden wartet und auf kleinere Portionen setzt, richtet sich ganz und gar nach der Anfallsartung. Neigt dein Hund zum Beispiel zu Serienanfällen, macht es wenig Sinn, ihn direkt nach dem ersten Anfall einen Napf mit Tagesration vorzusetzen. Hier kann es helfen, ein wenig Honig anzubieten. Gebt bitte erst Futter, wenn ihr sicher seid, daß kein (direkter) weiterer Anfall folgt.
Barfer neigen ja bekanntlich dazu, auf Vorrat portionsweise einzufrieren, dies spart Zeit und meist auch Geld. Wenn ihr einen Hund mit Epilepsie habt, tut euch selbst den Gefallen und packt die Rfk immer separat auf Eis. Zumindest in den ersten 24h nach einem großen Anfall solltet ihr auf Rfk verzichten.
Zusammenfassung
Die Ernährung bei epileptischen Hunden ist ein entscheidender Faktor für die Gesundheit und das Wohlbefinden, ersetzt aber niemals die medizinische Behandlung. Mit einer angepassten Diät, hochwertigen Proteinen, gesunden Fetten und bewährten Nahrungsergänzungen kannst Du Deinem Hund helfen, stabiler zu leben und möglicherweise weniger Anfälle zu erleiden. Wichtig ist dabei immer: Sprich jede Veränderung mit Deinem Tierarzt ab.
- Kann BARF Anfälle verstärken? Nur, wenn Nährstoffe fehlen oder Zusätze problematisch sind.
- Kann Ernährung Medikamente ersetzen? Nein, sie ist nur eine unterstützende Maßnahme.
Dieses Wissen um Notfallmaßnahmen bei besonders langen epileptischen Anfallen ist wichtig. Die Tiere überhitzen schnell, deshalb kann neben der Anfallsunterbrechung das Kühlen des Tieres im Notfall notwendig werden. Als Langzeittherapie werden verschiedene Medikamenkombinationen für die jeweiligen Schweregrade eingesetzt. Das anfangs meist genutzte Medikament ist Phenobarbital, was gegebenenfalls mit Kaliumbromid oder Levetiracetam ergänzt werden muss.
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