Gangstörungen und Muskelschwäche können die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen, insbesondere bei Erkrankungen wie Parkinson. Dieser Artikel beleuchtet die Ursachen, Symptome und vielfältigen Behandlungsmöglichkeiten, wobei ein besonderer Fokus auf Gangtraining und Übungen zur Stärkung der Muskulatur gelegt wird. Ziel ist es, Betroffenen und ihren Angehörigen einen umfassenden Überblick über effektive Therapieansätze und Hilfsmittel zu geben.
Einführung
Gangstörungen sind ein vielschichtiges Gesundheitsproblem, das Menschen jeden Alters betreffen kann. Sie manifestieren sich oft als unsichere oder abnormale Gangmuster, die auf verschiedene Ursachen zurückzuführen sind. Ein gesunder Mensch weist in der Regel einen gleichmäßigen und symmetrischen Gang auf. Es wird unterschieden zwischen der Standphase, in welcher der Fuß den Boden berührt, und der Schwungphase, in der kein Bodenkontakt besteht. Verschiedene Erkrankungen der unteren Extremitäten können den Gangablauf erheblich stören.
Ursachen von Gangstörungen
Gangstörungen können vielfältige Ursachen haben, die sowohl neurologischer als auch orthopädischer Natur sein können. Es ist wichtig, die zugrunde liegende Ursache zu identifizieren, um eine gezielte Behandlung einzuleiten.
Neurologische Ursachen
Neurologische Erkrankungen sind eine breite Kategorie von Gesundheitszuständen, die das zentrale und/oder periphere Nervensystem betreffen. Dazu gehören:
- Morbus Parkinson: Diese Krankheit ist oft mit einem nach vorne gebeugten, kleinschrittigen Gangmuster verbunden. Ein festgefrorener Gang, bei dem die Füße plötzlich am Boden „kleben“, kann ebenfalls auftreten.
- Multiple Sklerose (MS): MS führt vor allem zu Gangunsicherheiten durch Gleichgewichtsstörungen.
- Schlaganfall, Gehirn- und Rückenmarkstumore: Diese können verschiedene Gangstörungen verursachen, je nachdem, welcher Bereich des Gehirns betroffen ist.
- Polyneuropathien: Bei Polyneuropathien kommt es durch Nervenschädigungen zu einem storchenartigen Gangbild, da die Empfindungen in den unteren Extremitäten stark gemindert sind, sodass es zu einem Absinken der Zehen beim Laufen kommt.
- Andere neurologische Ursachen: Ataktischer Gang (unsicher, schwankend, unkoordiniert), spastischer Gang (Muskeln angespannt und steif), choreatischer Gang (unkontrollierte, zuckende Bewegungen).
Orthopädische Ursachen
Orthopädische Probleme beziehen sich ebenfalls auf Gesundheitszustände des muskuloskelettalen System des Körpers. Hierbei liegt die Problematik meist an Erkrankungen des Bewegungsapparates. Dazu gehören zum Beispiel:
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- Arthrose: Kann die Beweglichkeit verschiedener Gelenke stark einschränken, sodass daraus eine Gangunsicherheit resultiert.
- Muskelschwäche, Muskelspastiken und rheumatische Erkrankungen
- Spinalkanalstenose: Kann durch starke Schmerzen beim Gehen zu Unsicherheiten im Gangbild führen.
- Verletzungen: Knochenbrüche, Sehnen- und Bänderverletzungen sowie vorangegangene Operationen können zu Schonhaltungen und dem Ausbilden eines falschen Gangbildes führen.
- Bandscheibenvorfall: Dieser kann zum einen durch die starke Schmerzsymptomatik aber auch durch neurologische Ausfallerscheinungen zu einem gestörten Gangbild führen.
- Periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK): Kann durch die Durchblutungsstörungen zu Schmerzen in den Beinen führen, was ebenfalls eine Gangunsicherheit begünstigt.
Weitere Ursachen
- Alter: Mit zunehmendem Alter verändern sich der Körper, was sich auch auf Bereiche wie die Muskulatur, das Gleichgewicht und die Sinneswahrnehmungen auswirkt.
- Medikamente: Nicht nur das Alter kann Gangstörungen verursachen, sondern auch Medikamente.
- Psychische Erkrankungen: Auch psychische Erkrankungen wie Depressionen und Angststörungen können die Ursache von Gangstörungen sein, da sie nicht selten für Muskelverspannungen und Koordinationsprobleme verantwortlich sind.
- Übergewicht: Übergewicht kann das Gehen zusätzlich erschweren.
Symptome von Gangstörungen
Gangstörungen können sich auf vielfältige Weisen bemerkbar machen, je nach Art und Ursache der Störung.
- Schwankender Gang: Ein auffälliges Merkmal ist ein instabiler und schwankender Gang.
- Unsichere Schritte: Menschen mit Gangstörungen machen oft unsichere und unkoordinierte Schritte.
- Veränderte Schrittlänge: Die Schrittlänge kann ungleichmäßig sein.
- Muskelsteifheit: Bei einigen Gangstörungen, wie bei der Parkinson-Krankheit, kann es zu einer erhöhten Muskelsteifheit kommen.
- Geschwindigkeitsänderungen: Die Geschwindigkeit des Gehens kann beeinflusst sein.
- Fehlende oder veränderte Armschwingung: Bei einigen Gangstörungen kann die Armschwingung fehlen oder stark reduziert sein.
- Schwindel: Schwindel ist einer der Gründe für Gangstörungen.
Diagnose von Gangstörungen
Um Gangstörungen zu erkennen, ist es wichtig, auf diese charakteristischen Symptome und Veränderungen in der Art und Weise, wie jemand geht, zu achten.
- Beobachtung des Gangbildes: Das offensichtlichste Anzeichen für eine Gangstörung ist, die Art und Weise, wie jemand geht, zu beobachten.
- Ärztliche Untersuchung: Ein Neurologe oder Orthopäde kann eine gründliche Untersuchung und Diagnose durchführen, um die Ursache der Gangstörung zu ermitteln. Oft sind sie mit anderen Symptomen wie Muskelsteifheit, Zittern oder Schmerzen verbunden.
- Ganganalyse: Eine genaue Analyse Deines Gangbildes kann dabei helfen, spezifische Probleme und Einschränkungen zu identifizieren und gezielt zu behandeln. Beispielsweise liefern sie Erkenntnis darüber, welche therapeutische Maßnahmen für Dich am sinnvollsten sind und ob Du zukünftig bestimmte Hilfsmittel benötigst. Einige orthopädische Praxen oder Kliniken verfügen über computergestützte Ganglabore (z. B. mit Druckplatten, Sensorik und Videoauswertung).
Therapieansätze bei Gangstörungen und Muskelschwäche
Es gibt verschiedene Therapieformen und Ansätze zur Behandlung von Gangstörungen, je nach Ursache und Schweregrad der Störung. In vielen Fällen ist eine multidisziplinäre Herangehensweise am effektivsten, bei der verschiedene Fachleute zusammenarbeiten, um die bestmögliche Betreuung und Therapie zu gewährleisten.
Physiotherapie und Gangschule
Die Physiotherapie ist eine Schlüsselkomponente der Behandlung von Gangstörungen. Ein Physiotherapeut wird je nach individueller Krankheitsgeschichte einen Trainingsplan erstellen, bei dem es neben Gangtraining auch um spezifische Übungen zur Kräftigung der Muskulatur und zur Verbesserung der Koordination und des Gleichgewichtes geht. Ergänzend dazu können durch manuelle Therapie, Elektrostimulation oder Wärme- und Kälteanwendungen Schmerzen reduziert werden und neue Impulse an die Nerven gesendet werden, damit die harmonische Zusammenarbeit der verschiedenen körperlichen Strukturen wieder besser funktioniert.
Der Begriff Gangschule beschreibt eine spezielle Therapieform innerhalb der Physiotherapie. Ziel ist es, den physiologischen Bewegungsablauf beim Gehen systematisch zu trainieren. Patienten lernen, ein harmonisches und stabiles Gangbild zu entwickeln oder wiederzuerlangen. Gangschule dient nicht nur der Wiederherstellung der Mobilität, sondern auch der Vermeidung falscher Bewegungsmuster, die langfristig zu Schmerzen oder Fehlbelastungen führen können.
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Ablauf der Gangschule:
- Ganganalyse: Zu Beginn wird das aktuelle Gangbild des Patienten analysiert. Im Rahmen der Erstbefundung beobachten und analysieren wir: Ihr Gangbild, Gangphasen (Stand- und Schwungphase), Schrittfolge, Körperhaltung, Beinachse, eventuelle Ausweich- oder Schonhaltungen, muskuläre Dysbalancen, Beweglichkeit, Kraft und Koordination.
- Gangtraining: Anschließend beginnt das eigentliche Gangtraining zur Wiederherstellung des physiologischen Bewegungsablaufs. Das Gehen wird so lange systematisch trainiert, bis die Bewegungsabläufe automatisiert sind.
- Individuelle Übungen: Die Übungen in der Gangschule sind vielfältig und richten sich nach dem Krankheitsbild des Patienten.
Typische Anwendungen der Gangschule:
- Gangschule nach Operationen: nach Knie-OP, Meniskus- oder Kreuzbandverletzungen, nach Hüft- oder Sprunggelenksoperationen, inklusive Koordinations- und Muskelaufbautraining.
- Gangschule bei neurologischen Erkrankungen: z. B. bei Parkinson (z. B. Anlaufschwierigkeit - Training mit Lauftakt und visuellen Reizen), nach Schlaganfall (z. B. Fußheberschwäche, Gangasymmetrie), bei Multiple Sklerose.
3 konkrete Gangschule-Übungen für zu Hause:
- Liniengang: Balance & Symmetrie. Ziel: Verbesserung der Koordination. Anleitung: Eine Linie (z. B. mit Klebeband) auf dem Boden markieren. Ferse an Spitze entlang gehen, aufrechte Haltung und Blick nach vorne halten. → Gut bei Gangunsicherheit nach OP oder im Alter.
- Standwaage: Gleichgewicht & Muskelkontrolle. Ziel: Schulung der Rumpf- und Beinkontrolle. Anleitung: Im sicheren Stand ein Bein nach hinten strecken, Oberkörper leicht nach vorn neigen, Position 5-10 Sekunden halten. Seitenwechsel. → Besonders hilfreich bei Sprunggelenksverletzungen oder Unsicherheit.
- Seitwärtsgehen mit Widerstandsband: Ziel: Stärkung der Hüft- und Oberschenkelmuskulatur. Anleitung: Theraband um Oberschenkel legen, Knie leicht beugen, langsam seitwärts schreiten.
Ergotherapie
Der Ergotherapeut wird den Gesundheitszustand des Patienten bewerten, die individuellen Ziele festlegen und die spezifischen Ursachen der Gangstörung ermitteln. Basierend auf der Bewertung entwickelt der Ergotherapeut gemeinsam mit dem Patienten klare und erreichbare Ziele. Ein maßgeschneiderter Trainingsplan kann verschiedene Übungen zur Stärkung der Muskulatur und des Gleichgewichts umfassen, abhängig von den spezifischen Herausforderungen des Patienten. Ergotherapeuten integrieren auch funktionale Übungen, die darauf abzielen, die Mobilität im Alltag zu verbessern. Verschiedene Übungen helfen, das Gleichgewicht zu fördern.
Muskelaufbau
Der Muskelaufbau spielt eine entscheidende Rolle bei der Behandlung. Gut entwickelte Muskeln, insbesondere in den Beinen und im Rumpf, tragen dazu bei, die Stabilität und das Gleichgewicht während des Gehens zu verbessern. Muskelaufbau kann zudem dazu beitragen, die Bewegungskoordination zu verbessern, was bei Gangstörungen von großer Bedeutung ist.
Übungen zur Kräftigung und Balance:
- Mobilisation: Stellen Sie einen Fuß auf ein Kippbrett und bewegen dann das Brett kontrolliert von links nach rechts und von vorne nach hinten. Mehrere Male wiederholen, dann Füße wechseln. Die Übung kann im Sitzen oder im Stehen durchgeführt werden.
- Stellen Sie sich in Schrittstellung auf den Boden und führen Sie langsam und kontrolliert 10 Kniebeugen durch. Zur Erschwerung im nächsten Schritt einbeinig durchführen. Wer dies problemlos beherrscht, kann dazu übergehen, die Übung auf dem Kippbrett durchzuführen.
- Gleichgewicht, Koordination und Kraft: Stellen Sie sich in einen Türrahmen und stützen Sie sich mit den Händen ab. Nun heben Sie langsam ein Knie im 90° Winkel nach oben, halten 5 Sekunden die Balance und setzen es wieder ab. Dann das andere Bein. Gehen Sie nun in diesem Storchengang einige Minuten auf der Stelle.
- Balance: Stellen Sie sich seitlich neben eine Wand um sich gegebenenfalls abstützen zu können. Nun gehen Sie auf den Zehenspitzen an der Wand entlang. Achten Sie darauf, dass Ihr Rücken dabei gerade bleibt.
- Stellen Sie sich in Schrittstellung hin, sodass die Zehenspitzen des hinteren Fußes die Ferse des vorderen Fußes berühren. Halten Sie nun die Position für mindestens 10 Sekunden. Am Anfang können Sie sich zur Unterstützung an einer Wand oder einer Stuhllehne festhalten. Als Erweiterung dieser Übung gehen Sie nun mehrere Schritte vorwärts, wobei Sie die Füße immer genau wie oben beschrieben voreinander aufsetzen. Danach gehen Sie rückwärts zurück.
- Stellen Sie sich auf ein Bein und halten 10 Sekunden die Balance, bevor Sie die Seiten wechseln.
- Balance und Koordination: Stellen Sie sich mit dem Gesicht vor eine Wand, sodass Sie sich gegebenenfalls abstützen können. Nun gehen Sie mehrere Schritte seitwärts und dann wieder zurück zur Ausgangsstelle.
- Kräftigung der Muskulatur: Binden Sie sich Gewichte um die Fußgelenke und setzen sich auf einen Stuhl. Nun heben Sie zunächst das rechte Bein an, sodass es eine gerade Linie bildet und nach vorne zeigt. Halten Sie die Position 5 Sekunden und setzen es dann langsam wieder ab. 15 Wiederholungen pro Seite.
Hilfsmittel und Gehhilfen
Es gibt verschiedene Hilfsmittel und Gehhilfen, die für Menschen mit Gangstörungen entwickelt wurden, um ihnen dabei zu helfen, sicherer und stabiler zu gehen.
- Gehstöcke: Ein einfacher Gehstock bietet zusätzliche Stabilität und Unterstützung beim Gehen.
- Vierfußgehgestelle: Diese Gehhilfen ähneln Gehstöcken, haben jedoch vier Füße, die zusätzliche Stabilität bieten.
- Rollatoren: Rollatoren sind Gehhilfen auf Rädern, die mit Bremsen ausgestattet sind.
- Rollstühle: Als Experten für faltbare Elektrorollstühle unterstützen und beraten wir Dich gerne bei Deiner Suche nach einem passenden Rollstuhlmodell, das Du ganz einfach und ohne Kraftaufwand bedienen kannst. Bevor Du Dich für einen Rollstuhl entscheidest, kommen häufig viele Fragen auf - schließlich soll das Modell der Wahl all Deine Ansprüche erfüllen. Wichtig ist zunächst vor allem, ob sich für Deine Bedürfnisse ein Faltrollstuhl oder ein Starrrahmenrollstuhl besser eignet.
Die Wahl des richtigen Hilfsmittels oder der geeigneten Gehhilfe hängt von der Schwere der Gangstörung, der Diagnose und den individuellen Bedürfnissen ab.
Prodrobot
Prodrobot ermöglicht ein einzigartiges Therapiekonzept. Er verzichtet auf das Laufband, entlastet gleichzeitig die Gelenke des Patienten und bildet das Bewegungsmuster in 6 Gelenken nach. Der Prodrobot ist für Personen mit einem Körpergewicht von nicht mehr als 50 kg und einer Körpergröße von mindestens ca. 120 cm und höchstens ca. bei Gang- und Haltungsstörungen bei verschiedenen Polyneuropathien (toxischer, metabolischer und autoimmuner Natur, wie z. B. Prodrobot ist ein Medizinprodukt der Klasse IIa. Als solches unterliegt es den strengen Anforderungen internationaler medizinischer Standards. Im Jahr 2015 wurde das Produkt Tests unterzogen, um die Einhaltung medizinischer Standards nachzuweisen. Die Konstruktion verwendet Materialien und Komponenten von höchster Qualität. Basierend auf einer Risikoanalyse im Einzelhandel wurde ein sicheres Produkt für Patient und Therapeut geschaffen. In der täglichen Arbeit mit Patienten bestätigt Prodrobot seine Wirksamkeit durch die Intensivierung der Therapie und ihrer Wirkung.
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Sturzprophylaxe
Triff verschiedene Maßnahmen, um Stürze zu vermeiden. So kannst Du z. B.
- Sturzberater: Sturzberater nehmen eine entscheidende Rolle bei der Vermittlung von sturzprophylaktischen Maßnahmen in akuten und langfristigen Pflegesettings ein.
- Sturzschule: Die Einrichtung einer Sturzschule, in der Pflegeempfänger lernen, sich ohne Verletzungen hinzulegen und mithilfe ihrer eigenen Bewegungsressourcen und geeigneter Hilfsmittel wieder aufzustehen, erweist sich als sinnvoll.
- Sturzuhr: FlixTippDu kannst noch so vorsichtig sein und vorausschauend agieren, ein Sturz lässt sich nicht gänzlich vermeiden. Erst recht nicht, wenn Du eine Gangunsicherheit hast. Eine Sturzuhr kann Dir im Notfall eine große Hilfe sein. Manchmal ist sie sogar von lebensrettender Funktion.
Vorbeugung von Gangstörungen
Die Prophylaxe von Gangstörungen kann, je nach zugrunde liegender Ursache, in einigen Fällen möglich sein. Eine ausgewogene körperliche Aktivität, einschließlich Kraft- und Gleichgewichtstraining, kann die Muskulatur stärken, die Koordination verbessern und das allgemeine Gangbild unterstützen. Die Vorbeugung von Gangstörungen erfordert eine Kombination aus gesundem Lebensstil, regelmäßiger ärztlicher Betreuung und gezielten Maßnahmen zur Stärkung der Muskeln und zur Erhaltung des Gleichgewichts.
Unterstützung und Betreuung
Patienten mit Gangstörungen benötigen Unterstützung und Betreuung, um ihre Lebensqualität zu verbessern und ihre Mobilität zu fördern. Das Zuhause kann so gestaltet werden, dass es sicherer für Menschen mit Gangstörungen ist. Spezielle Trainings helfen, die Sicherheit beim Gehen zurückzugewinnen.
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