Dr. De Forest Clinton Jarvis, ein Pionier der Naturheilkunde, wollte seine Erfahrungen ursprünglich nur für seine Familie festhalten, um deren Gesundheit und Vitalität bis ins hohe Alter zu gewährleisten. Sein Buch "5 x 20 Jahre leben" wurde jedoch zu einem Welterfolg und in zwölf Sprachen übersetzt. Es bietet naturverbundenen Menschen eine wertvolle Lebens- und Ernährungshilfe.
Die Philosophie von Dr. Jarvis
Jarvis betonte die Bedeutung der Grundversorgung des Körpers mit Nährstoffen, insbesondere Mineralien. Seiner Ansicht nach ist der Körper ohne ausreichende Mineralisierung nicht in der Lage, Vitamine aufzunehmen und zu verarbeiten. Um dies sicherzustellen, empfahl er einen einfachen, aber wirkungsvollen Cocktail aus:
- 2 TL Honig
- 2 TL Apfelessig
Diese Mischung sollte in Wasser gelöst und je nach Bedarf bis zu dreimal täglich vor den Mahlzeiten getrunken werden. Zusätzlich riet er zum Verzehr von Algen, um den Körper mit Jod zu versorgen, das für eine gesunde Schilddrüsenfunktion unerlässlich ist.
Jarvis war davon überzeugt, dass der Mensch im Einklang mit der Natur und seinen Instinkten ein hohes Alter bei erhaltener Lebensqualität erreichen kann. Er sah Apfelessig als ein Allheilmittel für innerliche und äußerliche Anwendungen.
Die Bedeutung von Honig
Honig ist nicht nur ein wertvoller Energiespender, sondern wirkt dank seines Kaliumgehalts auch antibakteriell. Durch die Fermentation durch die Speicheldrüsen der Bienen kann der Körper Honig besser verwerten als jeden anderen Zucker. Honig ist ein natürlicher Mehrfachzucker, der sowohl Sofort- als auch Langzeitenergie liefert. Laut Dr. Jarvis füllt Honig jede Lücke in unserer Ernährung, indem er Hirn und Herz mit Energie versorgt.
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Honig enthält Glukose (ca. 40 %) und Fruktose (ca. 35 %). Glukose geht schnell ins Blut über, während Fruktose langsamer verarbeitet wird und den Blutzuckerspiegel reguliert. Diese Stabilisierung des Blutzuckers wird durch die Wirkung von Apfelessig noch verstärkt.
Apfelessig: Mehr als nur ein Würzmittel
Apfelessig ist aufgrund seines relativ hohen Mineralstoffgehalts, insbesondere Magnesium, Kalium und Calcium, sowie seiner individuellen Säuren jedem anderen Essig vorzuziehen. Die Mineralien im Körper verstoffwechseln basisch und bringen den Säure-Basenhaushalt ins Gleichgewicht.
Jarvis erkannte bereits in den 1950er Jahren die Gefahr, dass der Mensch sein gesundes Verhältnis zur Natur und seinen Instinkt verliert und dadurch anfälliger für Störungen wird. Er bedauerte, dass der Mensch sich zunehmend gegen die Natur auflehnt und die Zusammenhänge und Gemeinsamkeiten aller Lebewesen nicht mehr sieht.
Apfelessig und die Darmflora
Heute wissen wir um die fördernde Wirkung von Apfelessig auf die gesunde Darmflora. Sie ist die Basis für ein starkes Immunsystem und wirkt sich nicht nur auf den Körper, sondern auch auf die Seele aus. Durch die Übertragungen des Nervus Vagus findet eine gegenseitige Beeinflussung von "Magenhirn" und Kopfhirn statt. Jarvis beschrieb bereits 1958, wie entscheidend das körperliche Wohlempfinden die Glücksgefühle in Seele und Geist beeinflusst. Er nannte die Wirkung von Apfelessig und Honig einen Jungbrunnen - bis in das seelische Befinden hinein.
Die Rolle von Mineralien und eine "gesättigte" Zelle
Eine Krankheit kommt nicht ohne Veranlassung wie ein Dieb in der Nacht. Aufhalten kann sie eine gesunde, starke und "satte" Zelle, die ihrerseits alles Lebensnotwendige aus der Ernährung ziehen kann. Jarvis verordnete seinen Patienten neben kaliumreicher Kost wie Gemüse, Salat und Obst seinen Cocktail aus Apfelessig und Honig.
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Das A&O ist eine gesunde, satte Zelle, die im Alltag mit ausreichend Nährstoffen versorgt wird. Das Sprichwort "An Apple a day keeps the Doctor away" bewahrheitet sich für Jarvis durch die gesunden Wert- und Wirkstoffe des Apfels, wobei der Essig als zweifach fermentierter Apfelsaft durch die Säuren besondere Bedeutung hat.
Qualitätsmerkmale von Apfelessig
Für medizinische Zwecke bestimmter Apfelessig sollte stets aus ganzen, zerdrückten Äpfeln hergestellt sein. Eine ökologische Bio-Zertifizierung ist dabei selbstverständlich. Es lohnt sich also, den Weg des Apfels bis zum Essig auf dem Etikett zurückzuverfolgen.
Fazit: Ein ganzheitlicher Ansatz für Gesundheit und Wohlbefinden
Dr. Jarvis' Beobachtungen und Erfahrungen basieren nicht auf wissenschaftlichen Studien, sondern auf dem aufmerksamen und analytischen Beobachten des Menschen, seiner Gewohnheiten und seiner Lebensumstände. Seine Schlüsse entstammen uralten Weisheiten der frühen Einwohner Amerikas, den Indianern. Neben Pflanzen und Heilkräutern waren es Apfelessig, Honig und Algen, die zur Gesunderhaltung und Heilung von Krankheiten eingesetzt wurden.
Die Natur als die erste Apotheke des Menschen - so postulierte es Dr. D.C. Jarvis 1958 in Vermont, USA. Apfelessig und Honig sind ein "Allrounder" für einen gesunden Körper im Ganzen.
Honig: Süße Medizin oder ungesunde Kalorienbombe?
Honig, ein Produkt, das seit Jahrtausenden von Menschen genutzt wird, ist Gegenstand vieler Diskussionen. Ist er ein gesundes Naturprodukt oder nur eine weitere Form von Zucker? Die Wahrheit liegt, wie so oft, in der Mitte.
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Was ist Honig?
Deutscher Honig gilt als reines Naturprodukt. Die Honigverordnung schreibt vor, dass Honig weder Stoffe zugesetzt noch entzogen werden dürfen. Seine Farb- und Geschmacksunterschiede sind abhängig von den Blüten, die in der Sammelregion beheimatet sind. Honig besteht hauptsächlich aus Trauben- und Fruchtzucker, ist aber auch reich an Mineralstoffen und Vitaminen. Bienen setzen dem Honig ein Enzym zu, welches das Wachstum von Bakterien und Hefepilzen hemmt und desinfizierendes Wasserstoffperoxid erzeugt.
Die gesundheitlichen Vorteile von Honig
Honig wird eine Vielzahl an Heilwirkungen nachgesagt, von denen einige wissenschaftlich belegt sind:
- Antibakterielle Wirkung: Honig wirkt gegen verschiedene Erreger, insbesondere Manuka-Honig. Methylglyoxal ist die hauptsächlich antibakteriell wirksame Substanz in Manuka-Honig.
- Antivirale Wirkung: Einige Studien deuten darauf hin, dass Honig gegen Viren helfen kann.
- Antifungale Wirkung: Manche Honigsorten scheinen gegen Pilze zu wirken.
- Linderung von Husten: Honig kann Husten lindern und möglicherweise sogar besser oder zumindest gleich effizient wirken wie einige gängige Hustenblocker.
- Antioxidative Wirkung: Honig enthält Phenolverbindungen, die antioxidativ wirken.
- Wundheilung: Honig wird in einigen Kliniken zur Behandlung von schlecht heilenden Wunden eingesetzt. Manuka-Honig kann den Kollagen- und Bindegewebsaufbau verbessern, die Ausbildung von Blutgefäßen fördern und die Heilungsdauer verkürzen.
- Immunmodulation: Honig kann das Immunsystem bei der Auflösung von Störungen unterstützen.
- Potenzielle Wirkung in der Krebstherapie: Wissenschaftler entdeckten, dass Manuka-Honig das Wachstum von Krebszellen in Zellkultur- und Tierversuchen verlangsamen kann.
- Blutdrucksenkende Wirkung: Es gibt einige Studien, die Honig eine blutdrucksenkende Wirkung zusprechen.
Honig vs. Zucker: Was ist gesünder?
Honig und Zucker unterscheiden sich erheblich in ihren Inhaltsstoffen. Der glykämische Index für Honig und Haushaltszucker liegt im mittleren Bereich, wobei es auch Honigsorten mit einem niedrigeren glykämischen Index gibt. Honig soll jedoch nicht nur gesünder sein als raffinierter Haushaltszucker, sondern auch als Fruchtzucker oder Traubenzucker. Honig enthält neben Zucker noch eine Reihe weiterer Inhaltsstoffe, die Studien zufolge positive Auswirkungen auf die Gesundheit haben können.
Die Schattenseiten von Honig
Trotz seiner gesundheitlichen Vorteile sollte Honig nicht unbedenklich konsumiert werden:
- Hoher Kaloriengehalt: Honig hat ähnlich viele Kalorien wie Zucker.
- Schädlich für die Zähne: Honig ist, wie auch Zucker, schädlich für die Zähne.
- Mögliche Belastung mit Schadstoffen: Honig kann Rückstände von Pestiziden, gentechnisch veränderte Pflanzensubstanzen und weitere unerwünschte Giftstoffe enthalten.
- Risiko für Pollenallergiker: Pollenreste im Honig können zu Problemen führen.
- Nicht geeignet für Säuglinge: Honig kann das Bakterium Clostridium botulinum enthalten, dessen Sporen für Säuglinge gefährlich sein können.
Honigsorten und ihre Unterschiede
Honigarten sind beinahe so vielfältig wie die nektarproduzierende Flora. Es gibt verschiedene Einteilungen, nach denen man sich richten kann:
- Blütenhonig: Wird von Bienen aus Nektar von Blüten hergestellt. Stammt der Nektar hauptsächlich von einer Pflanzenart, entsteht ein monofloraler Honig (Sortenhonig). Multifloraler Honig (Mischhonig) wird aus dem Nektar verschiedener Pflanzenarten hergestellt.
- Honigtauhonig: Entsteht, wenn Bienen Honigtau (die süßlichen Ausscheidungen von Blattläusen) als Alternative zum Nektar einsammeln. Bekanntere Bezeichnungen sind Waldhonig (von Nadelbäumen) und Blatthonig (von Laubbäumen).
- Scheibenhonig (Wabenhonig): Der Honig wird nicht aus den Waben herausgeschleudert, sondern in den mit Wachs verdeckelten Waben belassen.
- Medizinischer Honig: Ist als Medizinprodukt zugelassen und findet vor allem in der Wundbehandlung Anwendung. Er ist keimfrei und standardisiert.
- Manuka-Honig: Besitzt eine außergewöhnlich starke antibakterielle Aktivität und heilungsfördernde Eigenschaften.
Worauf sollte man beim Kauf von Honig achten?
- Nachhaltigkeit: Regional erzeugter Honig ist ökologisch sinnvoller als importierter Honig.
- Qualität: Achten Sie auf Bio-Qualität und kaufen Sie Honig direkt vom Imker.
- Vermeiden Sie Plastikbehältnisse: Die darin enthaltenen Weichmacher können sich im Produkt wiederfinden.
- Achten Sie auf Siegel: In Deutschland und der Schweiz vergeben die Imkerbünde Siegel, die nur auf Gläsern mit inländischem und unbehandeltem Honig aufgebracht werden dürfen.
Fazit: Honig in Maßen genießen
Honig ist ein wertvolles Naturprodukt mit vielen gesundheitlichen Vorteilen. Allerdings sollte er aufgrund seines hohen Zuckergehalts in Maßen genossen werden. Achten Sie auf Qualität und Herkunft, um von den positiven Eigenschaften des Honigs zu profitieren und mögliche Risiken zu minimieren.
Alternativen zu Honig: Süße Vielfalt für Veganer und Gesundheitsbewusste
Honig ist zwar ein beliebtes Süßungsmittel, aber nicht für jeden geeignet. Veganer verzichten aus ethischen Gründen darauf, und auch gesundheitsbewusste Menschen suchen oft nach Alternativen mit weniger Kalorien oder einem niedrigeren glykämischen Index. Glücklicherweise gibt es eine Vielzahl an Optionen, die sowohl geschmacklich als auch gesundheitlich überzeugen können.
Vegane Alternativen zu Honig
Nach dem deutschen Lebensmittelrecht darf nur Bienenhonig unter der Bezeichnung "Honig" verkauft werden. Es gibt jedoch verschiedene vegane Alternativen:
- Agavendicksaft: Wird aus dem Saft der Agave gewonnen. Er hat eine hohe Süßkraft und einen geringen Eigengeschmack. Allerdings hat er einen hohen Fruktoseanteil, der bei übermäßigem Konsum negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben kann.
- Ahornsirup: Wird aus dem Saft des Ahornbaums gewonnen. Er hat einen karamellartigen Geschmack und enthält Mineralstoffe wie Kalium, Calcium und Eisen.
- Invertzuckercreme: Ist eine Mischung aus Glukose und Fruktose, die durch die Spaltung von Saccharose entsteht. Sie ist sehr süß und hat eine gute Bindefähigkeit.
- Selbstgemachter "Löwenzahnhonig": Wird aus Löwenzahnblüten hergestellt, die ausgekocht und mit Zucker versetzt werden.
Weitere Alternativen
- Stevia: Ist ein natürlicher Süßstoff, der aus den Blättern der Steviapflanze gewonnen wird. Er hat keine Kalorien und keinen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel.
- Xylit (Birkenzucker): Ist ein Zuckeralkohol, der in vielen Pflanzen vorkommt. Er hat weniger Kalorien als Zucker und wirkt zahnschützend.
- Erythrit: Ist ebenfalls ein Zuckeralkohol, der keine Kalorien hat und den Blutzuckerspiegel nicht beeinflusst.
- Yacon-Sirup: Wird aus der Yacon-Wurzel gewonnen. Er hat einen niedrigen glykämischen Index und enthält Inulin, einen Ballaststoff, der die Darmgesundheit fördert.
- Dattelsirup: Wird aus Datteln hergestellt. Er hat einen karamellartigen Geschmack und enthält viele Mineralstoffe und Ballaststoffe.
- Kokosblütenzucker: Wird aus dem Nektar der Kokosblüte gewonnen. Er hat einen niedrigeren glykämischen Index als Zucker und enthält Mineralstoffe wie Eisen, Zink und Kalium.
Die richtige Wahl treffen
Die Wahl des richtigen Süßungsmittels hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B.:
- Geschmack: Welchen Geschmack bevorzugen Sie?
- Gesundheitliche Aspekte: Achten Sie auf den Kaloriengehalt, den glykämischen Index und den Fruktoseanteil.
- Ethische Aspekte: Sind Sie Veganer?
- Verwendungszweck: Welches Süßungsmittel eignet sich am besten zum Backen, Kochen oder Süßen von Getränken?
Es ist ratsam, verschiedene Süßungsmittel auszuprobieren und herauszufinden, welche am besten zu Ihren Bedürfnissen und Vorlieben passen.
Oxymel und Joghurt mit Honig: Traditionelle Hausmittel im Fokus der modernen Forschung
Die moderne Forschung bestätigt immer wieder die Wirksamkeit traditioneller Gerichte und Hausmittel. Zwei Beispiele dafür sind Oxymel und Joghurt mit Honig.
Oxymel: Ein altes Hausmittel neu entdeckt
Oxymel ist ein altes Hausmittel auf Basis von Honig und Apfelessig, das mit Kräutern wie Basilikum zu einem erfrischenden Elixier verfeinert werden kann. Es wird traditionell zur Stärkung des Immunsystems, zur Förderung der Verdauung und zur Linderung von Erkältungsbeschwerden eingesetzt.
Was ist Oxymel?
Oxymel (griechisch für "Sauerhonig") ist eine Mischung aus Honig und Essig. Die genaue Zusammensetzung und das Mischungsverhältnis können variieren, aber ein gängiges Rezept besteht aus gleichen Teilen Honig und Apfelessig.
Warum Basilikum-Oxymel?
Basilikum ist reich an ätherischen Ölen und Antioxidantien, dieStress reduzieren, die Gehirnleistung stärken, die Stimmung aufhellen und das Immunsystem boosten können.
Wie wird Basilikum-Oxymel hergestellt?
- Frische Basilikumblätter in ein Glas geben.
- Mit Honig und Apfelessig übergießen.
- Glas verschließen und an einem dunklen Ort für mehrere Wochen ziehen lassen.
- Oxymel abseihen und in eine Flasche füllen.
Wie wird Oxymel angewendet?
Oxymel kann pur eingenommen oder mit Wasser verdünnt werden. Es eignet sich auch als Zutat für Salatsaucen oder als Marinade für Fleisch und Gemüse.
Joghurt mit Honig: Eine einfache, aber wirkungsvolle Kombination
Joghurt mit Honig ist eine einfache, aber wirkungsvolle Kombination, die viele gesundheitliche Vorteile bietet.
Was macht die Wirkung von Joghurt aus?
Joghurt ist reich an Probiotika, die die Darmflora unterstützen und das Immunsystem stärken. Er enthält außerdem Kalzium, Protein und Vitamine.
Welchen Gesundheitsbeitrag leistet Honig?
Honig hat antibakterielle, antivirale und antioxidative Eigenschaften. Er liefert Energie und enthält Mineralstoffe.
Was geschieht, wenn Joghurt und Honig kombiniert werden?
Die Kombination von Joghurt und Honig vereint die Vorteile beider Lebensmittel. Die Probiotika im Joghurt fördern die Darmgesundheit, während der Honig das Immunsystem stärkt und Energie liefert.
Welche Honigsorte kann was?
Verschiedene Honigsorten haben unterschiedliche Eigenschaften. Manuka-Honig ist besonders für seine antibakterielle Wirkung bekannt, während Waldhonig reich an Mineralstoffen ist.
Fazit: Traditionelle Weisheit und moderne Wissenschaft
Oxymel und Joghurt mit Honig sind Beispiele dafür, wie traditionelle Weisheit und moderne Wissenschaft Hand in Hand gehen können. Diese einfachen, aber wirkungsvollen Hausmittel bieten eine Vielzahl an gesundheitlichen Vorteilen und können eine wertvolle Ergänzung zu einer ausgewogenen Ernährung sein.
Wabenhonig: Ein Schatz der Bienen für Gesundheit und Wohlbefinden
Wabenhonig, ein Stück Bienenwabe, das Honig enthält und noch mit kleinen Wachsdeckeln auf den Waben verschlossen und geschützt ist, gilt als ein neues "functional food" oder Superfood, also ein Lebensmittel mit besonders wertvollen Inhalten für die Gesundheit. Wer in der dunklen Jahreszeit gestresst ist, oft zu Süßem greift und sich mit laufender Nase oder Halsschmerzen quält, findet bei Wabenhonig eine weitgehend unbekannte Hilfe.
Was ist Wabenhonig?
Wabenhonig ist Honig in seiner natürlichsten Form. Er wird nicht aus den Waben herausgeschleudert, sondern zusammen mit den Waben verkauft. Die Waben bestehen aus Bienenwachs und enthalten neben dem Honig auch Pollen, Propolis und geringe Mengen an Gelée Royale.
Die gesundheitlichen Vorteile von Wabenhonig
Wabenhonig bietet eine Reihe von gesundheitlichen Vorteilen:
- Enthält wertvolle Inhaltsstoffe: Neben Honig enthält Wabenhonig auch Bienenwachs, Pollen, Propolis und geringe Mengen an Gelée Royale, die alle positive Auswirkungen auf die Gesundheit haben können.
- Wirkt gegen Stress: Wabenhonig kann helfen, Stress abzubauen und das Nervensystem zu beruhigen.
- Lindert Erkältungsbeschwerden: Wabenhonig kann bei laufender Nase, Halsschmerzen und anderen Erkältungsbeschwerden helfen.
- Stärkt das Immunsystem: Die Inhaltsstoffe des Wabenhonigs können das Immunsystem stärken und vor Krankheiten schützen.
- Fördert die Verdauung: Wabenhonig kann die Verdauung fördern und bei Magen-Darm-Beschwerden helfen.
- Wirkt entzündungshemmend: Die Inhaltsstoffe des Wabenhonigs können entzündungshemmend wirken und bei verschiedenen Erkrankungen helfen.
Wie wird Wabenhonig konsumiert?
Wabenhonig kann pur gegessen oder auf Brot gestrichen werden. Die Waben können mitgegessen werden, sind aber nicht jedermanns Sache. Alternativ können die Waben auch ausgekaut und der Honig ausgesaugt werden.
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