Einführung
Wer richtig lernt, kann viel erreichen, sei es in der Schule, Ausbildung, im Studium oder im Beruf. Oftmals sind es nicht überdurchschnittliche Begabungen, die langfristig gute Leistungen ermöglichen, sondern eine Kombination aus Planung, Wiederholung, Pausen, Durchhaltevermögen, Leistungsbereitschaft und effizienten Lerntechniken. Gehirngerechtes Lernen setzt dabei auf das Verständnis und die Nutzung der Funktionsweise des Gehirns und seiner verschiedenen Regionen. Emotionen und Bilder spielen eine zentrale Rolle bei der Verarbeitung und Speicherung von Informationen. Positive Emotionen wie Freude, Interesse oder Erfolg erleichtern das Lernen, da das Erlernte besser abgespeichert und später wieder abgerufen werden kann.
Neurowissenschaftliche Grundlagen des Lernens
Um als Tutor oder Lehrender erfolgreich zu sein, ist es wichtig, die neurowissenschaftlichen Grundlagen des Lernens zu verstehen. Wie funktioniert Lernen aus dieser Perspektive? Was bedeutet gehirngerechtes Lernen konkret und wie beeinflusst es die eigene Lernstrategie? Welche Bedeutung hat dies für den Lehrenden selbst?
Die Funktionsweise des Gehirns
Das menschliche Gehirn ist ein komplexes Organ, das sich ständig verändert und anpasst. Die innere Struktur und Organisation des Gehirns passt sich an seine konkrete Nutzung an. Es ist lebenslang veränderbar, ausbaubar und anpassungsfähig.
Gehirngerechtes Lernen
Gehirngerechtes Lernen bedeutet, die Funktionsweise des Hirns bzw. der verschiedenen Hirnregionen zu kennen und zu nutzen. Emotionen oder Bilder spielen beim Verarbeiten und Speichern von Informationen eine wichtige Rolle. Sind die Informationen mit positiven Emotionen, wie zum Beispiel Freude, Interesse oder Erfolg verbunden, fällt das Lernen leichter, denn das Erlernte kann besser abgespeichert und später wieder abgerufen werden.
Die Rolle von Emotionen und Motivation
Der Mensch lernt dann am besten, wenn ihn etwas begeistert. Motivation und positive Emotionen sind entscheidend für den Lernerfolg. Wenn jemand glaubt, etwas zu können, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass er oder sie es auch tatsächlich kann. Umgekehrt führt die ständige Wiederholung negativer Glaubenssätze zur Unfähigkeit.
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Lernstrategien und Lerntypen
Jeder Mensch lernt anders. Die Entwicklung einer individuellen und gehirngerechten Lernstrategie ist daher essenziell. Es ist wichtig zu erfahren, welcher Lerntyp man ist und welche Lerntechniken am besten zur eigenen Art zu lernen passen.
Individuelle Lernstrategien entwickeln
In Einzelcoachings oder modularen, erlebnisorientiert aufgebauten Trainings kann man dabei unterstützt werden, eine gehirngerechte und individuelle Lernstrategie zu entwickeln.
Umgang mit Lern- und Prüfungsstress
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Umgang mit Lern- und Prüfungsstress. Es ist wichtig, sinnvolle und effiziente Regulationsmöglichkeiten zu erkennen, um besser mit diesen Belastungen umgehen zu können. So macht das Lernen mehr Freude und es fällt einem anschließend leichter, selbständig und erfolgreich zu lernen.
Pädagogische Anwendungen und Workshops
Die Erkenntnisse über gehirngerechtes Lernen lassen sich in verschiedenen pädagogischen Kontexten anwenden, von der Unterstützung von Schülern und Auszubildenden bis hin zur Weiterbildung von Erwachsenen.
Übergang von Schule in Ausbildung
Der Übergang von Schule in Ausbildung gestaltet sich für Jugendliche oder junge Erwachsene oft schwierig. Die neuen Anforderungen, die die Auszubildenden in Unternehmen erwarten, sind vielfältig, besonders in einer Zeit, in der sich die Arbeitswelt immer schneller wandelt (Stichwort „Digitalisierung“). Auf die Jugendlichen oder jungen Erwachsenen warten neben neuen Themen und Ausbildungsinhalten auch neuartige, bislang ungewohnte Umgangsformen. Zudem sollen sie auch in stressigen Zeiten bitteschön ihre Arbeit konzentriert erledigen und dabei freundlich bleiben.
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Das Training „Erfolgreich durch die Ausbildung“ setzt in drei unterschiedlichen Bereichen an. Im direkten Übergang von Schule in die Ausbildung steht der Bereich der achtsamen und bewussten Kommunikation im Vordergrund. In dieser Seminarreihe lernen Jugendliche und junge Erwachsene, wie sie Konflikte bewältigen oder am besten gleich vermeiden können, wie sie soziale Beziehungen zu Kollegen oder Kunden aufbauen und verbessern können. Im zweiten Bereich geht es um die Stärkung der eigenen Persönlichkeit, um die Herausforderungen des Jobs sowie des Alltags besser meistern können. Der dritte Bereich umfasst ein Lerntraining, indem die Auszubildenden ihre bisherigen Lernstrategien anschauen und anpassen können.
Erfolgreich durch jede Prüfung
Lern- und Prüfungsstress kennen nicht nur Schüler und Auszubildende. Auch Menschen im Beruf finden sich immer öfters in Prüfungssituationen wieder. Der Workshop „Erfolgreich durch jede Prüfung“ zeigt, wie Sie Ihre Prüfungsvorbereitung, aber auch den Tag der Prüfung optimal gestalten können. Sie erfahren effiziente Strategien für schriftliche und mündliche Prüfungen und wie Sie mit Prüfungsstress und Prüfungsangst besser umgehen können.
Eltern als Lernbegleiter
Viele Eltern wollen ihr Kind gern beim Lernen unterstützen, wissen aber oft nicht so richtig, wie sie das effizient angehen können. Nach einem Überblick über die einzelnen Faktoren, die Lernen erfolgreich machen, erfahren Sie, wie Sie Ihr Kind stützen und unterstützen und ihm hilfreich in schulischen Lernprozessen zur Seite stehen können (dabei spielt übrigens Sprache eine wichtige Rolle). Der Workshop hilft Ihnen dabei, Ihre Handlungsmöglichkeiten zu erweitern, um Ihr Kind hin zu eigenständigem und erfolgreichen Lernen zu begleiten.
Zielgruppen für Workshops
Die Zielgruppen für Workshops zum Thema gehirngerechtes Lernen sind vielfältig:
- Unternehmen
- Privatpersonen
- Lernende aller Art
- Menschen in Lern- und Prüfungssituationen
- Bildungsanbieter, die ihre Dozentinnen und Dozenten qualifizieren wollen
Inhalte von Workshops
Mögliche Inhalte von Workshops sind:
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- Grundvoraussetzungen für kreatives Problemlösen
- Wie lernen wir?
- Welche Rolle spielt die Neugier dabei?
- Wie lernen Menschen unter Zwang?
- Welche Arten des Lernens gibt es überhaupt und wie setzen wir Gelerntes um?
Entwicklungspsychologische Aspekte
Der Verlauf jeder Lebensspanne des Menschen unterliegt Veränderungen. Die Entwicklungspsychologie erforscht diese und es gibt innerhalb der Entwicklungspsychologie unterschiedliche theoretische Ansätze, mit deren Hilfe Entwicklungsprozesse definiert werden. Kindliche Entwicklung zu verstehen, ist entscheidend für den Umgang mit Kindern. Dieses Seminar bietet einen kompakten Einstieg in die wichtigsten entwicklungspsychologischen Grundlagen der frühen Kindheit. Im Mittelpunkt stehen die ersten sechs Lebensjahre - eine prägende Phase für die körperliche, emotionale, soziale und kognitive Entwicklung. Mit Hilfe klassischer Theorien (beispielsweise von Jean Piaget, Erik Erikson, Sigmund Freud) werden typische Entwicklungsschritte, Bedürfnisse und Verhaltensweisen von Kindern verständlich gemacht.
Eine volle Funktionsfähigkeit des Gehirns ist erst bei Ausreifung aller Hirnfunktionen im Lauf des dritten Lebensjahrzehnts gegeben. Daher ist es wichtig, mit den Grundzügen der langdauernden Gehirnentwicklung und ihren Auswirkungen auf Lernen, Entwicklung kognitiver Funktionen und Verhalten von Kindern und Jugendlichen vertraut zu sein. Das Seminar gibt einen Überblick, wann sich welche Hirnleistung entwickelt und welche Folgen daraus für die einzelnen Berufsgruppen abzuleiten sind in Therapie, Erziehung, Pflege und Bildung. Weitere Scherpunkte sind die kognitive Diagnostik und Befundung von Kindern und Jugendlichen verschiedener Altersstufen, sowie die Beschäftigung mit evaluierten Therapieprogrammen.
Kognitives Training
- Das therapeutische Konzept des symptomorientierten Kognitiven Trainings / Hirnleistungstrainings z.B.
- Grundlagen des Kognitiven Trainings bei neurologischen (z. B. M. Parkinson, MS, Schlaganfall, Demenz usw.) und psychischen Erkrankungen (Depressionen, Psychosen, Suchterkrankungen), in der Psychosomatik und in Therapie und Rehabilitation anderer Bereiche z.B.
- Grundlagen des Kognitiven Trainings in therapeutischen Praxen (z. B.
- Möglichkeiten der kognitiven Rehabilitation bei unterschiedlichen kognitiven Störungen, Hirnleistungsstörungen, Gedächtnisstörungen z.B. Kognitives Training von Dr. med.
- Kognitiv-orientierte Sprachtherapie z.B.
- Entwicklungsneuropsychologie von Wahrnehmung, Konzentration und Aufmerksamkeit (einschl. Alerting- / Orienting-Netzwerk, Exekutive Aufmerksamkeit und Joint-Attention-Fähigkeit), - Denkprozessentwicklung (z.B. Theory of mind, Intelligenzentwicklung einschl.
- Entwicklungsstörungen der o.g.
- Vorschläge für evaluierte Therapieverfahren zur Therapie und Prophylaxe von Entwicklungsstörungen in den genannten Bereichen (z.B.
- Entwicklungsangepasstes Kognitives Training nach Stengel
Neurobiologische Erkenntnisse und ihre Bedeutung
Die moderne Hirnforschung hat gezeigt, dass das menschliche Gehirn lebenslang veränderbar ist. Diese Erkenntnis hat weitreichende Konsequenzen für das Lernen und Lehren. Es ist wichtig zu verstehen, wie das Gehirn funktioniert, um Lernprozesse optimal zu gestalten.
Psychoneuroimmunologie (PNI)
Die TeilnehmerInnen der Fortbildung erfahren grundlegende Kenntnisse über den Aufbau und die Funktion des Gehirns und seine Wechselwirkung mit dem gesamten Organismus; lernen die Psychoneuroimmunologie (PNI) kennen und verstehen die Komplexität des untrennbaren Zusammenwirkens von Körper und Geist; erfahren zudem neurobiologisch grundlegendes über Bindung, Resilienz und moderne, lösungsorientierte Ansätze zur Arbeit mit „schwieriger" Klientel, können all dies nutzen, um auch im Kontext schwierigsten Verhaltens und von Störungen von Kindern, Jugendlichen und Eltern hilfreiche Arbeit zu leisten.
Inhalte der Fortbildung sind insbesondere:Wie „funktioniert“ neurobiologische Wissenschaft? Wie ist ihre gesellschaftliche Bedeutung? Was sagt uns die Hirnforschung und die Grundlagenforschung im Bereich der Psychoneuroimmunologie über den Beginn und die Entstehung auffälligen Verhaltens? Wie funktioniert Lernen?
Der Placebo-Effekt
Der Placebo-Effekt zeigt eindrucksvoll, wie stark die menschliche Psyche in der Lage ist, reale körperliche Veränderungen zu bewirken.
Gesundheit und Lernen
Die körperliche und geistige Gesundheit spielen eine entscheidende Rolle für den Lernerfolg.
Atmung und Gesundheit
Eine Veränderung der Atmung kann einen großen Unterschied für unsere Gesundheit machen, ist kostengünstig und einfach umsetzbar. Die richtige Atmung kann einen positiven Einfluss auf unseren Körper haben.
Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz
Durch gesundheitsfördernde Maßnahmen wird nicht nur das allgemeine Arbeitsklima verbessert: sie sorgen ebenfalls für eine erhöhte Attraktivität des Unternehmens für ihre derzeitigen & zukünftigen Arbeitnehmenden.
Gesundheitsstrategien gegen Fachkräftemangel
Wie können innovative Ansätze für ein gesünderes Leben im Angesicht von Fachkräftemangel und steigenden Belastungen im Gesundheitswesen aussehen? Gesundheitscoaching bietet Antworten: von betrieblicher Gesundheitsförderung über individuelle Verhaltensänderungen bis hin zu der Unterstützung vulnerabler Gruppen und der Erhöhung von Chancengleichheit.
Neuro-Mythen und wissenschaftliche Evidenz
Es ist wichtig, zwischen wissenschaftlich fundierten Erkenntnissen und populären Neuro-Mythen zu unterscheiden. Nicht alles, was als "gehirngerecht" angepriesen wird, entspricht auch den Tatsachen.
Literaturhinweise
Eine Vielzahl von Büchern und Artikeln beschäftigt sich mit den Grundlagen der Hirnforschung und ihren Anwendungen in der Pädagogik. Hier eine Auswahl:
- Frank Amthor (2024): Das menschliche Gehirn für Dummies. 3. vollständig überarbeitete Auflage.
- Lisa Feldman Barrett (2023): Siebeneinhalb Lektionen über das Gehirn.
- Henning Beck (2014): Hirnrissig. Die 20,5 größten Neuromythen - und wie unser Gehirn wirklich tickt.
- Henning Beck (2025): Besser denken. Fokussieren, verstehen, entscheiden - Der neueste Stand der Wissenschaft.
- DK Verlag (Hrsg.), Rita Carter, Liam Drew, Susan Watt, Emma Yhnell, Alina Ivan (2023): SIMPLY. Das Gehirn. Wissen auf den Punkt gebracht. Über 90 Schlüsselbegriffe und Aspekte der Neurobiologie verständlich erklärt.
- Klaus Grawe (2004): Neuropsychotherapie.
- Gerald Hüther (2015): Etwas mehr Hirn, bitte.
- Gerald Hüther (2016): Mit Freude lernen - ein Leben lang.
- Gerald Hüther (2017): Was wir sind und was wir sein könnten. Ein neurobiologischer Mutmacher.
- Lutz Jäncke (2024): Lehrbuch Kognitive Neurowissenschaften. 4., überarbeitete Auflage.
- Eric Kandel (2007): Auf der Suche nach dem Gedächtnis. Die Entstehung einer neuen Wissenschaft des Geistes.
- Eric Kandel (2014): Das Zeitalter der Erkenntnis. Die Erforschung des Unbewussten in Kunst, Geist und Gehirn von der Wiener Moderne bis heute.
- Eric Kandel (2019): Was ist der Mensch? Störungen des Gehirns und was sie über die menschliche Natur verraten.
- Martin Korte (2017): Wir sind Gedächtnis. Wie unsere Erinnerungen bestimmen, wer wir sind. 4. Auflage.
- Martin Korte (2019): Hirngeflüster. Wie wir lernen, unser Gedächtnis effektiv zu trainieren.
- Heinz Mandl, Helmut F. Friedrich (Hrsg.) (2006): Handbuch Lernstrategien.
- Humberto R. Maturana, Francisco J. Varela (2009): Der Baum der Erkenntnis. Die biologischen Wurzeln menschlichen Erkennens.
- Michael Nehls (2022): Das erschöpfte Gehirn. Der Ursprung unserer mentalen Energie - und warum sie schwindet. Willenskraft, Kreativität und Fokus zurückgewinnen.
- Hanspeter Reiter (Hrsg.) (2018): Handbuch Hirnforschung und Weiterbildung. Wie Trainer, Coaches und Berater von den Neurowissenschaften profitieren können.
- Gerhard Roth, Andreas Heinz, Henrik Walter (2020): Psychoneurowissenschaften.
- Gerhard Roth (2021): Bildung braucht Persönlichkeit. Wie lernen gelingt. Vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage.
- Gerhard Roth, Sebastian Herbst (2021): Warum es so schwierig ist, sich und andere zu ändern. Persönlichkeit, Entscheidung und Verhalten. 4. Druckaufl.
- Gerhard Roth, Alica Ryba (2022): Coaching, Beratung und Gehirn. Neurobiologische Grundlagen wirksamer Veränderungskonzepte. 5., durchgesehene und um ein Vorwort erweiterte Auflage.
- Alica Ryba, Gerhard Roth (2022): Coaching und Beratung in der Praxis. Ein neurowissenschaftlich fundiertes Integrationsmodell. 2. Auflage.
- Gerhard Roth, Nicole Strüber (2022): Wie das Gehirn die Seele macht. 5. Auflage.
- Manfred Spitzer (2006): Lernen. Gehirnforschung und die Schule des Lebens.
- Philipp Sterzer (2022): Die Illusion der Vernunft. Warum wir von unseren Überzeugungen nicht zu überzeugt sein sollten.
- Frederic Vester (1998): Denken, Lernen, Vergessen. Was geht in unserem Kopf vor, wie lernt das Gehirn, und wann lässt es uns im Stich? 40. Auflage.
- Leor Zmigrod (2025): Das ideologische Gehirn. Wie politische Überzeugungen wirklich entstehen.
- Yvonne Konstanze Behnke (2025): Lernmythen aufgedeckt. Wie wissenschaftliche Evidenz effektives Lernen und Praxistransfer im Unternehmen fördert.
- Peter C. Brown, Henry Roediger, Mark McDaniel (2019): Das merk ich mir! Erfolgreich lernen und für immer behalten mit der Make-it-stick-Methode - Für Schule, Studium und Beruf.
- Bent Freiwald (2025): Wer denkt, ist klar im Vorteil. Wie du dein Gehirn im Alltag smarter nutzt.
- Daniel Kahneman (2016): Schnelles Denken, langsames Denken.
- Daniel Kahneman, Olivier Sibony, Cass R. Sunstein (2021): Noise. Was unsere Entscheidungen verzerrt - und wie wir sie verbessern können.
- Jean Piaget (2016): Meine Theorie der geistigen Entwicklung. Herausgegeben von Reinhard Fatke.
- Michael Skeide (2025): Schlauer im Schlaf und andere Lernmythen. Wie die Hirnforschung die größten Irrtümer entlarvt und wie wir wirklich besser lernen.
- Henning Beck (2021): Das neue Lernen.
- Henning Beck (2023): 12 Gesetze der Dummheit. Denkfehler, die vernünftige Entscheidungen in der Politik und bei uns allen verhindern.
- Renate Nummela Caine, Geoffrey Caine, Carol Lynn McClintic, Karl J. Klimek (2015): 12 Brain / Mind Learning Principles in Action. Teach for the Development of Higher-Order Thinking and Executive Function. 3rd Revised edition.
- Kristian Folta-Schoofs, Britta Ostermann (2019): Neurodidaktik. Grundlagen für Studium und Praxis.
- Marion Grein (2022): Neurodidaktik aktuell. Grundlagen für Sprachlehrende.
- Ulrich Herrmann, Hrsg. (2020): Neurodidaktik. Grundlagen und Vorschläge für gehirngerechtes Lehren und Lernen. 3., vollständig überarbeitete Auflage.
- Franz Hütter, Sandra Mareike Lang (2024): Neurodidaktik für Trainer. Trainingsmethoden effektiver gestalten nach den neuesten Erkenntnissen der Gehirnforschung. 4. Auflage.
- Michael Kühl-Lenjer (2024): Lernen mit Hirn: Neurodidaktische Impulse für eine gehirngerechte Aus- und Fortbildung. 2. Auflage.
- Walter Edelmann, Simone Wittmann (2019): Lernpsychologie. Mit Online-Materialien. 8., vollständig überarbeitete Auflage.
- Annemarie Fritz, Walter Hussy, David Tobinski (2018): Pädagogische Psychologie. 3. Auflage.
- Marcus Hasselhorn, Andreas Gold (2022): Pädagogische Psychologie. Erfolgreiches Lernen und Lehren. 5., überarbeitete Auflage.
- W. Andreas Hergovich (2022): Allgemeine Psychologie: Denken und Lernen. 2. aktual. u. erw. Aufl.
- Joachim Hoffmann, Johannes Engelkamp (2017): Lern- und Gedächtnispsychologie. 2. Auflage.
- Gernot Horstmann, Gesine Dreisbach (2025): Allgemeine Psychologie 2 kompakt. Lernen, Emotion, Motivation, Gedächtnis. Mit Online-Material.
- Gerd Mietzel (2017): Pädagogische Psychologie des Lernens und Lehrens. 9., aktualisierte und erweiterte Auflage.
- Alexander Renkl (2008): Lehrbuch Pädagogische Psychologie.
- Norbert Seel (2016): Psychologie des Lernens. Lehrbuch für Pädagogen und Psychologen. 2. aktual. u. erw. Auflage.
- Tina Seidel, Andreas Krapp (Hrsg.) (2014): Pädagogische Psychologie.
- Elke Wild, Jens Möller (2015): Pädagogische Psychologie. 2. Auflage.
- Detlef Urhahne, Markus Dresel, Frank Fischer (Hrsg.) (2019): Psychologie für den Lehrberuf.
- Jörg Zumbach, Heinz Mandl (Hrsg.) (2008): Pädagogische Psychologie in Theorie und Praxis. Ein fallbasiertes Lehrbuch.