Neurologie in Pirna: Einblicke in die Praxis von Dr. med. Alexandra Güttler und die neurologische Forschungslandschaft

Einführung

Die Neurologie ist ein medizinisches Fachgebiet, das sich mit der Diagnose und Behandlung von Erkrankungen des Nervensystems befasst. In Pirna und Umgebung gibt es eine Vielzahl von medizinischen Einrichtungen und Fachärzten, die sich diesem Bereich widmen. Dieser Artikel beleuchtet die Praxis von Dr. med. Alexandra Güttler, Fachärztin für Neurologie in Pirna, und gibt einen Einblick in die breitere neurologische Forschungslandschaft, insbesondere unter Bezugnahme auf die medizinische Fakultät.

Dr. med. Alexandra Güttler: Fachärztin für Neurologie in Pirna

Dr. med. Alexandra Güttler ist eine Fachärztin für Neurologie, die in Pirna tätig ist. Ihre Praxis, das Versorgungszentrum Fachärztin für Neurologie, befindet sich in der Leglerstr. Die Praxis von Dr. Güttler ist ein wichtiger Anlaufpunkt für Patienten mit neurologischen Beschwerden in der Region.

Kontaktdaten und Öffnungszeiten

Die genauen Öffnungszeiten von Dr. Güttlers Praxis sind auf medvergleich.de zu finden. Dort sind auch Kontaktmöglichkeiten angegeben. Es ist ratsam, vor einem Besuch die aktuellen Öffnungszeiten zu überprüfen oder telefonisch einen Termin zu vereinbaren.

Preisspanne

Die Praxis von Dr. med. Alexandra Güttler Med. Versorgungszentrum Fachärztin für Neurologie wird mithilfe von Euro-Zeichen in eine bestimmte Preisspanne eingeordnet.

Neurologische Forschung an der Medizinischen Fakultät

Die medizinische Fakultät spielt eine bedeutende Rolle in der neurologischen Forschung. Zahlreiche Dissertationen und Habilitationen wurden hier im Laufe der Jahre zu verschiedenen Themen verfasst. Diese Arbeiten tragen dazu bei, das Verständnis von neurologischen Erkrankungen zu vertiefen und neue Therapieansätze zu entwickeln.

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Themenvielfalt der Forschungsarbeiten

Die Themen der Dissertationen und Habilitationen an der medizinischen Fakultät sind vielfältig und spiegeln die Breite des Fachgebiets Neurologie wider. Einige Beispiele sind:

  • Klinische und neurophysiologische Merkmale der cerebellaren Einflüsse auf höhergeordnete kognitive und affektive Hirnfunktionen: Diese Arbeit untersucht den Einfluss des Kleinhirns auf kognitive und emotionale Prozesse.
  • Familial Alzheimer disease in the APP/PS1 mouse model is associated with glucose intolerance and alterations in hippocampal insulin signalling: Diese Studie beschäftigt sich mit den Zusammenhängen zwischen familiärer Alzheimer-Krankheit, Glukoseintoleranz und Veränderungen in der Insulin signalisierung im Hippocampus.
  • Nervenärztliche Morbidität am Allgemeinkrankenhaus - Eine Untersuchung über die Häufigkeit von psychischen Störungen und die Versorgung von psychisch Kranken im Kreiskrankenhaus Torgau. Eine retrospektive Untersuchung aus dem Jahre 1994: Diese retrospektive Untersuchung analysiert die Häufigkeit psychischer Störungen und die Versorgung psychisch Kranker in einem Kreiskrankenhaus.

Bedeutung für die neurologische Versorgung

Die Forschungsergebnisse der medizinischen Fakultät tragen dazu bei, die neurologische Versorgung in der Region und darüber hinaus zu verbessern. Neue Erkenntnisse über die Entstehung und den Verlauf von neurologischen Erkrankungen können in die Entwicklung neuer Diagnose- und Therapieverfahren einfließen.

Weitere neurologische Angebote in Pirna und Umgebung

Neben der Praxis von Dr. med. Alexandra Güttler und der Forschung an der medizinischen Fakultät gibt es in Pirna und Umgebung weitere Angebote im Bereich der Neurologie. Dazu gehören:

  • Weitere niedergelassene Neurologen: Eine Suche im Internet oder in lokalen Telefonbüchern kann weitere Neurologen in der Region aufzeigen.
  • Kliniken mit neurologischen Abteilungen: Viele Krankenhäuser verfügen über neurologische Abteilungen, die stationäre Behandlungen anbieten.
  • Rehabilitationskliniken: Für Patienten, die nach einer neurologischen Erkrankung eine Rehabilitation benötigen, gibt es spezielle Kliniken.

Die Rolle der 11880 Solutions AG

Die 11880 Solutions AG betreibt seit 1997 eine von der Bundesnetzagentur lizensierte Auskunft. 11880.com hat mehr als 4,7 Mio. mehr als 2 Mio. 2,7 Mio. 1,8 Mio.

Fallbeispiele aus der Forschung

Um die Vielfalt der neurologischen Forschung zu illustrieren, werden im Folgenden einige Fallbeispiele aus den an der medizinischen Fakultät entstandenen Dissertationen näher betrachtet:

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  • Einfluss der fetalen Blutgewinnung bei Schwangerschaften mit Morbus haemolyticus fetalis bzw. neonatorum auf geburtshilfliches Management und perinatologische Parameter: Simone Abitzsch untersuchte, wie die fetale Blutgewinnung geburtshilfliche Entscheidungen und perinatologische Ergebnisse bei Schwangerschaften beeinflusst, die durch Morbus haemolyticus fetalis oder neonatorum kompliziert sind. Diese Forschung ist entscheidend für die Optimierung der Betreuung von Mutter und Kind in Risikoschwangerschaften.
  • Die diagnostische Wertigkeit von Procalcitonin als neuen infektionsassoziierten Marker im Vergleich zu etablierten Parametern bei der Verlaufs- und Therapiebeurteilung chirurgischer Intensivpatienten: Dirk Abitzsch analysierte die Bedeutung von Procalcitonin, einem Marker für bakterielle Infektionen, im Vergleich zu anderen etablierten Parametern bei der Beurteilung des Verlaufs und der Therapie von chirurgischen Intensivpatienten. Solche Studien tragen dazu bei, die Diagnostik und Behandlung von Infektionen bei kritisch kranken Patienten zu verbessern.
  • Die stationäre Rehabilitation nach Hüft-TEP-Operation. Ergebnisse einer klinischen Studie an der Rehabilitationsklinik "Miriquidi" in Thermalbad Wiesenbad, Kreis Annaberg-Buchholz: Uwe Abschke untersuchte die Ergebnisse der stationären Rehabilitation nach Hüft-TEP-Operationen in einer Rehabilitationsklinik. Die Arbeit liefert wichtige Erkenntnisse über die Effektivität von Rehabilitationsmaßnahmen und trägt zur Verbesserung der Lebensqualität von Patienten nach Hüftgelenksersatz bei.
  • Bedeutung der Autiantikörper gegen Tyrosin Phosphatase IA-2 und Glutamat-Decarboxylase für die Vorhersage der Entwicklung eines insulinpflichtigen Diabetes mellitus (Typ 1): Peter Achenbachs Forschung konzentrierte sich auf die Rolle von Autoantikörpern gegen Tyrosin Phosphatase IA-2 und Glutamat-Decarboxylase bei der Vorhersage der Entwicklung eines insulinpflichtigen Diabetes mellitus Typ 1. Diese Art von Forschung ist entscheidend für die Früherkennung und Prävention von Autoimmunerkrankungen.
  • Establishment of a two-compartment organotypic culture model of primary human and porcine hepatocytes for drug metabolism: Ali Acikgöz entwickelte ein Modell zur Kultivierung von menschlichen und Schweine-Hepatozyten, um den Arzneimittelstoffwechsel zu untersuchen. Solche Modelle sind wichtig für die Entwicklung neuer Medikamente und die Vorhersage ihrer Wirkung im menschlichen Körper.
  • Todesursachen bei Verstorbenen nach intensivmedizinischer Behandlung (Grundleiden, direkte Todesursache, iatrogene Befunde): Jörn Ackermann analysierte die Todesursachen von Patienten nach intensivmedizinischer Behandlung, wobei er sowohl die Grunderkrankung als auch die direkte Todesursache und iatrogene Befunde berücksichtigte. Diese Art von Forschung hilft, die Qualität der intensivmedizinischen Versorgung zu verbessern und vermeidbare Todesfälle zu reduzieren.
  • Osmotische Induktion des Komplementfaktors C9 in retinalen Pigmentepithelzellen: Charlotte Ackmann untersuchte die osmotische Induktion des Komplementfaktors C9 in retinalen Pigmentepithelzellen. Diese Forschung ist relevant für das Verständnis von Augenerkrankungen, die mit dem Komplementsystem zusammenhängen.
  • Untersuchung der Ca2+-abhängigen Regulation der Inositolmonophosphatase: Julius Christoph Adam widmete sich der Untersuchung der Calcium-abhängigen Regulation der Inositolmonophosphatase. Diese Forschung ist wichtig für das Verständnis zellulärer Signalwege und ihrer Rolle bei verschiedenen Erkrankungen.
  • Untersuchung der MRT-Diagnostik von Patienten mit klinischem Verdacht auf eine Myokarditis im Vergleich zur Endomyokardbiopsie: Julia Anna Adam verglich die MRT-Diagnostik mit der Endomyokardbiopsie bei Patienten mit Verdacht auf Myokarditis. Ziel war es, die Genauigkeit und Aussagekraft der MRT-Diagnostik bei dieser Erkrankung zu bewerten.
  • Therapieergebnisse bei Patientinnen mit Ovarialkarzinomen in Abhängigkeit von klinischen und morphologischen Prognosefaktoren und vergleichende Betrachtungen der Untersuchungszeiträume 1976 - 1982 und 1985 - 1991: Claudia Adam analysierte die Therapieergebnisse bei Patientinnen mit Ovarialkarzinomen in Abhängigkeit von klinischen und morphologischen Prognosefaktoren. Die vergleichende Betrachtung verschiedener Untersuchungszeiträume ermöglichte es, Veränderungen in der Therapie und deren Auswirkungen auf das Überleben der Patientinnen zu beurteilen.
  • Die Behandlung der Familiären Hypercholesterinämie mittels LDL-Apherese: Ahmad Hassan Ahmad untersuchte die Behandlung der familiären Hypercholesterinämie mit Hilfe der LDL-Apherese. Diese Forschung ist wichtig für die Entwicklung effektiver Behandlungsstrategien für Patienten mit dieser erblichen Stoffwechselstörung.
  • Der Zusammenhang zwischen Asthma und Übergewicht - Auswertung von Daten der LISA-Studie: Saida Agabejli analysierte Daten der LISA-Studie, um den Zusammenhang zwischen Asthma und Übergewicht zu untersuchen. Ziel war es, die Rolle von Übergewicht bei der Entstehung und dem Verlauf von Asthma besser zu verstehen.
  • Vergleichende Analyse von zwei Systemen zur Syndesmosenstabilisierung bei Sprunggelenksfrakturen: Stellschraube und TightRopeR: Sarah Ahlschwede verglich zwei Systeme zur Stabilisierung der Syndesmose bei Sprunggelenksfrakturen: Stellschraube und TightRopeR. Die Arbeit zielt darauf ab, die optimale Methode zur Behandlung dieser Art von Frakturen zu identifizieren.
  • Molecular Characterization of Carbapenemases and Quinolone Resistance Determining Region Enzymes-Producing Isolates in an Outbreak at the University Hospital of Leipzig: Hala Burhan Qasem Al Qasem führte eine molekulare Charakterisierung von Carbapenemasen und Quinolonresistenz-Determinierenden Region Enzymen-produzierenden Isolaten während eines Ausbruchs im Universitätsklinikum Leipzig durch. Diese Forschung ist entscheidend für die Bekämpfung von Antibiotikaresistenzen in Krankenhäusern.
  • Modulation der Masernvirusinfektion durch RNA-Interferenz mittels miRNA Expressionskassetten: Souhaib Aldabbagh untersuchte die Modulation der Masernvirusinfektion durch RNA-Interferenz mittels miRNA Expressionskassetten. Diese Forschung könnte zu neuen antiviralen Therapien gegen Masern führen.
  • Familial Alzheimer disease in the APP/PS1 mouse model is associated with glucose intolerance and alterations in hippocampal insulin signalling: Michael Clemens Allgaier untersuchte, ob familiäre Alzheimer-Krankheit im APP/PS1-Mausmodell mit Glukoseintoleranz und Veränderungen in der Hippocampus-Insulin signalisierung verbunden ist. Diese Forschung könnte neue Einblicke in die Pathogenese der Alzheimer-Krankheit liefern.
  • Serum uric acid levels as an indicator for metabolically unhealthy obesity in children and adolescents: Edrienny Patricia Alves Accioly Rocha untersuchte, ob der Serumharnsäurespiegel als Indikator für metabolisch ungesunde Adipositas bei Kindern und Jugendlichen dienen kann. Diese Forschung ist wichtig für die Früherkennung und Prävention von Stoffwechselerkrankungen bei jungen Menschen.
  • Geburtshilfliche Schmerztherapie in einem Level-1-Perinatalzentrum - einschließlich ihrer Auswirkungen auf das Geburtserleben: Shirin Marleen Amara untersuchte die geburtshilfliche Schmerztherapie in einem Level-1-Perinatalzentrum und ihre Auswirkungen auf das Geburtserleben. Ziel war es, die optimale Schmerztherapie für Gebärende zu identifizieren und ihr Geburtserlebnis positiv zu beeinflussen.
  • Die Bedeutung von Prävention in der Berichterstattung deutscher Zeitungen über Brustkrebs und Lungenkrebs: Manuel Benjamin Ambrosch analysierte die Bedeutung von Prävention in der Berichterstattung deutscher Zeitungen über Brustkrebs und Lungenkrebs. Ziel war es, herauszufinden, wie Medien zur Prävention dieser Krebsarten beitragen können.
  • Outcome-Analyse nach Dammriss III. und IV. Grades Postpartum: Nadia Anastasiou führte eine Outcome-Analyse nach Dammriss III. und IV. Grades Postpartum durch. Diese Forschung ist wichtig, um die Behandlung und Nachsorge von Frauen mit schweren Dammrissen zu verbessern.
  • Epidemiologische Veränderungen im Kariesauftreten bei Kleinkindern der Region Leipzig in den Jahren 1983 bis 2005/06: Katrin Anders untersuchte die epidemiologischen Veränderungen im Kariesauftreten bei Kleinkindern der Region Leipzig in den Jahren 1983 bis 2005/06. Ziel war es, die Ursachen für Veränderungen im Kariesauftreten zu identifizieren und Präventionsmaßnahmen zu optimieren.
  • Dynamische Angiographie in der Computertomographie nach endovaskulärer Stentgraftimplantation (EVAR) bei Patienten mit infrarenalem Bauchaortenaneurysma: Kontrastmittel-Dynamik und optimaler Untersuchungszeitpunkt zur Endoleak-Detektion: Claudia Andres untersuchte die dynamische Angiographie in der Computertomographie nach endovaskulärer Stentgraftimplantation bei Patienten mit infrarenalem Bauchaortenaneurysma. Ziel war es, die Kontrastmittel-Dynamik und den optimalen Untersuchungszeitpunkt zur Endoleak-Detektion zu bestimmen.
  • Retrospektive Untersuchung zur Überlebenswahrscheinlichkeit enossaler Implantate in Abhängigkeit von Implantatstandort, Implantattyp, Implantatdimension und prothetischer Belastung: Jakob Angrik führte eine retrospektive Untersuchung zur Überlebenswahrscheinlichkeit enossaler Implantate in Abhängigkeit von verschiedenen Faktoren durch. Diese Forschung ist wichtig, um die Langzeiterfolge von Implantaten zu verbessern.
  • Meditation in der Traditionellen Indischen Medizin. Historische Betrachtung und Erfahrungen mit der Anwendung in einer Hausarzt-Praxis: Kakoli Anwar untersuchte die Meditation in der Traditionellen Indischen Medizin und ihre Anwendung in einer Hausarztpraxis. Ziel war es, die Wirksamkeit von Meditation bei verschiedenen Beschwerden zu untersuchen.

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