Hirnblutungen sind ein ernstes medizinisches Problem, das oft schwerwiegende Folgen hat. Während die konventionelle Medizin hier eine klare Rolle spielt, rücken alternative medizinische Ansätze und die Praktiken von Naturvölkern zunehmend in den Fokus des Interesses. Dieser Artikel beleuchtet den aktuellen Wissensstand zu diesem Thema.
Das Zwanghafte Horten im Blickfeld der Forschung
Ein Überblick über den aktuellen Kenntnisstand zum zwanghaften Horten wird gegeben. Dabei werden Methode, systematische Literaturübersicht und Behandlung referiert und diskutiert, da dies als eigenes Störungsbild erwogen wird. Die Recherche erfolgte über PubMed und andere identifizierte Quellen.
Hirnblutung: Ein Überblick
Eine Hirnblutung, auch Schlaganfall genannt, tritt auf, wenn ein Blutgefäß im Gehirn platzt oder undicht wird. Dies führt dazu, dass Blut in das umliegende Gewebe austritt und dieses schädigt. Die Folgen können je nach Schweregrad und Lokalisation der Blutung von leichten Beeinträchtigungen bis hin zu schweren Behinderungen oder sogar zum Tod reichen.
Ursachen und Risikofaktoren
Die häufigsten Ursachen für Hirnblutungen sind:
- Hoher Blutdruck (Hypertonie): Ein dauerhaft erhöhter Blutdruck schädigt die Gefäßwände und macht sie anfälliger für Risse.
- Aneurysmen: Dies sind Aussackungen in den Gefäßwänden, die platzen können.
- Arteriovenöse Malformationen (AVM): Hierbei handelt es sich um abnormale Verbindungen zwischen Arterien und Venen, die zu Blutungen führen können.
- Traumatische Hirnverletzungen: Unfälle oder Stürze können zu Blutungen im Gehirn führen.
- Blutgerinnungsstörungen: Erkrankungen oder Medikamente, die die Blutgerinnung beeinträchtigen, können das Risiko von Hirnblutungen erhöhen.
- Amyloidangiopathie: Ablagerungen von Amyloid-Protein in den Hirngefäßen, die diese schwächen.
Symptome und Diagnose
Die Symptome einer Hirnblutung können plötzlich auftreten und variieren je nach betroffenem Hirnareal. Häufige Symptome sind:
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- Plötzliche, starke Kopfschmerzen
- Schwäche oder Lähmung einer Körperseite
- Sprach- oder Verständnisstörungen
- Sehstörungen
- Schwindel und Gleichgewichtsstörungen
- Bewusstseinsverlust
Die Diagnose erfolgt in der Regel durch bildgebende Verfahren wie Computertomographie (CT) oder Magnetresonanztomographie (MRT).
Konventionelle Behandlung
Die konventionelle Behandlung von Hirnblutungen zielt darauf ab, die Blutung zu stoppen, den Druck im Gehirn zu senken und Folgeschäden zu minimieren. Zu den gängigen Maßnahmen gehören:
- Medikamentöse Therapie: Blutdrucksenkende Mittel, Medikamente zur Reduktion von Hirnödemen (Schwellungen) und Antiepileptika zur Vorbeugung von Krampfanfällen.
- Chirurgische Eingriffe: In manchen Fällen ist eine Operation erforderlich, um das Blutgerinnsel zu entfernen oder ein Aneurysma zu behandeln.
- Intensivmedizinische Betreuung: Überwachung der Vitalfunktionen und Unterstützung der Atmung.
- Rehabilitation: Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie, um verloren gegangene Funktionen wiederherzustellen.
Alternative Medizin: Ein ergänzender Ansatz?
Alternative medizinische Ansätze werden von einigen Patienten als Ergänzung zur konventionellen Behandlung in Betracht gezogen. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass diese Methoden nicht als Ersatz für eine schulmedizinische Behandlung angesehen werden sollten. Einige Beispiele für alternative Ansätze sind:
- Akupunktur: Einige Studien deuten darauf hin, dass Akupunktur bei der Rehabilitation nach einem Schlaganfall helfen kann, indem sie die Durchblutung fördert und Muskelverspannungen löst.
- Traditionelle Chinesische Medizin (TCM): TCM umfasst verschiedene Therapien wie Akupunktur, Kräutermedizin und Qi Gong. Einige TCM-Kräuter werden traditionell zur Behandlung von Durchblutungsstörungen eingesetzt.
- Ayurveda: Das ayurvedische Medizinsystem aus Indien legt Wert auf eine ganzheitliche Behandlung, die Ernährung, Bewegung und Entspannungstechniken umfasst.
- Nahrungsergänzungsmittel: Einige Studien untersuchen die potenziellen Vorteile von Nahrungsergänzungsmitteln wie Omega-3-Fettsäuren, Vitaminen und Antioxidantien für die Gesundheit des Gehirns. Es ist jedoch wichtig, vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln einen Arzt zu konsultieren, da diese Wechselwirkungen mit Medikamenten haben können.
Wichtiger Hinweis: Die wissenschaftliche Evidenz für die Wirksamkeit alternativer medizinischer Ansätze bei Hirnblutungen ist begrenzt. Es ist entscheidend, dass Patienten diese Methoden nur in Absprache mit ihrem Arzt anwenden und sich über die potenziellen Risiken und Vorteile informieren.
Naturvölker: Traditionelle Heilmethoden
Viele Naturvölker verfügen über traditionelle Heilmethoden, die seit Jahrhunderten zur Behandlung verschiedener Krankheiten eingesetzt werden. Einige dieser Praktiken könnten auch bei der Behandlung von Hirnblutungen eine Rolle spielen, obwohl hierzu kaum wissenschaftliche Studien vorliegen.
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- Kräutermedizin: Naturvölker nutzen oft eine Vielzahl von Pflanzen zur Behandlung von Krankheiten. Einige dieser Pflanzen enthalten möglicherweise Inhaltsstoffe, die entzündungshemmend, antioxidativ oder durchblutungsfördernd wirken könnten.
- Rituale und spirituelle Praktiken: In einigen Kulturen werden Rituale und spirituelle Praktiken eingesetzt, um die Heilung zu fördern. Diese Praktiken können dazu beitragen, Stress abzubauen und das Wohlbefinden zu steigern.
- Ernährung: Die traditionelle Ernährung von Naturvölkern ist oft reich an frischen, unverarbeiteten Lebensmitteln, die reich an Nährstoffen sind. Eine gesunde Ernährung kann eine wichtige Rolle bei der Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten spielen.
Ethische Aspekte: Es ist wichtig, die traditionellen Heilmethoden von Naturvölkern mit Respekt und Sensibilität zu behandeln. Die Kommerzialisierung oder Aneignung dieser Praktiken ohne Zustimmung der betroffenen Gemeinschaften kann ethische Probleme aufwerfen.
Prävention: Ein gesunder Lebensstil
Die beste Strategie gegen Hirnblutungen ist die Prävention. Ein gesunder Lebensstil kann das Risiko deutlich reduzieren:
- Blutdruckkontrolle: Regelmäßige Messung des Blutdrucks und gegebenenfalls medikamentöse Behandlung bei Hypertonie.
- Gesunde Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukten.
- Regelmäßige Bewegung: Körperliche Aktivität hilft, den Blutdruck zu senken und das Gewicht zu kontrollieren.
- Nichtrauchen: Rauchen schädigt die Gefäße und erhöht das Risiko von Hirnblutungen.
- Mäßiger Alkoholkonsum: Übermäßiger Alkoholkonsum kann den Blutdruck erhöhen.
- Stressmanagement: Entspannungstechniken wie Yoga oder Meditation können helfen, Stress abzubauen.
- Kontrolle von Risikofaktoren: Behandlung von Diabetes, hohen Cholesterinwerten und anderen Risikofaktoren.
Das Herz als Zentrum der Gefühle
Das Herz gilt als Zentrum der Gefühle und wird unweigerlich mit Liebe und Emotionen in Verbindung gebracht. Schon allein diese Redewendungen zeigen, wie leicht der Herzschlag aus einer emotionalen Lage heraus aus dem Gleichgewicht geraten kann. Leidet man also viel unter Stress, Sorgen oder Ängsten, wird sich der Körper ständig in "Alarmbereitschaft" fühlen und auch ständig Adrenalin ausschütten. Darüber hinaus kann ein Übermass an Adrenalin durch chronischen Stress wiederum zu einem Kalium- und Magnesiummangel führen. Neben Stress können auch bestimmte Medikamente ganz empfindlich den Mineralstoffhaushalt stören und auf diese Weise zu Herzrhythmusstörungen führen. Eine Reihe von Medikamenten kann den Calcium-, Kalium- und Magnesiumspiegel im Blut erheblich absenken und damit die Störungen begünstigen.
Blutdruck senken: Sofortmaßnahmen
Manchmal steigt der Blutdruck plötzlich stark an. So erreicht er mitunter Werte über 180/110 mmHg. Es gibt Betroffene, die keine weiteren Beschwerden haben. Wenn sie sich ruhig hinlegen und abwarten, sinkt der Blutdruck oft von allein. Dann sind in der Regel keine weiteren Maßnahmen nötig. Ein Grund für den ungewöhnlich schnellen Anstieg kann aber auch sein, dass ein Bluthochdruck-Betroffener (Hypertoniker) seine Medikamente nicht genommen hat. In diesem Fall sollte man das möglichst schnell nachholen. Außerdem ist es sinnvoll, den behandelnden Arzt oder die behandelnde Ärztin zeitnah über den Vorfall zu informieren. Dann kann die Blutdruck-Therapie, wenn nötig, angepasst werden. Manchmal bleibt der Blutdruck trotz Ruhepause unverändert hoch. Oder es kommen leichte Symptome dazu, zum Beispiel Schwindel oder Unruhe. Idealerweise suchen Betroffene möglichst bald ihre hausärztliche Praxis auf. Bleibt der Blutdruck dauerhaft erhöht, drohen Organschäden. Die Werte zu schnell zu senken, kann aber ebenfalls gefährlich sein. Daher senkt man den Blutdruck immer mit Medikamenten, die individuell abgestimmt sind. Bei manchen Patienten und Patientinnen zeichnen sich neben dem hohen Blutdruck bereits Organschäden ab. Sie leiden in der Regel unter starken Symptomen wie ausgeprägter Atemnot oder Brustenge. Bei solch einem hypertensiven Notfall gilt es, schnell zu handeln. Am besten ruft man sofort den Notarzt. Oft brauchen Betroffene bestimmte Notfall-Medikamente und werden ins Krankenhaus gebracht. Das Ziel ist, den Bluthochdruck möglichst schnell zu behandeln, um schwerwiegende Folgeschäden zu vermeiden. Allerdings achten Mediziner auch in diesen Fällen darauf, den Blutdruck, unter gründlicher Überwachung, gegebenenfalls langsam und schrittweise zu senken. Ein hypertensiver Notfall stellt eine akute Gefahrensituation dar. Hausmittel reichen hier nicht aus, um den Blutdruck zwar zügig, aber auch nicht übermäßig schnell zu senken. Stattdessen brauchen Betroffene sofort ärztliche Hilfe. Umstellung von Medikamenten. Bestimmte Medikamente wirken blutdrucksteigernd. Besprechen Sie mit Ihrem Hausarzt oder Ihrer Frauenärztin, welche alternativen Medikamente oder Verhütungsmöglichkeiten es gibt, die Ihren Blutdruck weniger ansteigen lassen.
Natürliche Mittel gegen Bluthochdruck
Die Natur hält verschiedene Mittel gegen Bluthochdruck bereit, die ergänzend zur schulmedizinischen Behandlung eingesetzt werden können. So wird zum Beispiel vielen Pflanzen eine blutdrucksenkende oder entwässernde Wirkung nachgesagt - teils erwiesenermaßen, teils ohne klaren Wirkungsnachweis. Dazu zählen bestimmte Lebensmittel, Kräuter und Gewürze. Als nützliche Helfer bei der Kontrolle des Blutdrucks gelten zum Beispiel:
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- Knoblauch
- Ingwer
- Zitronengras
- Sellerie
- Grüner Tee
- Rote Bete
- Weißdorn
- Mistel
- Olivenblätter
- Hibiskusblüten
- Rauwolfiawurzel
- Baldrian
- Melissenblätter
- Lavendelblüten
- Dunkle Schokolade (>85% Kakaoanteil)
Die Pflanzen sind getrocknet, als Presssaft oder als ätherisches Öl erhältlich. Viele eignen sich für eine Zubereitung als Tee oder als Badezusatz (nicht zu warm baden!). In der Apotheke kann man Sie beraten, welche Heilpflanzen gegen Bluthochdruck geeignet sind und wie man sie richtig anwendet. Auch ein erfahrener Therapeut kann hier weiterhelfen.
Hausmittel gegen Bluthochdruck
Einige Menschen versuchen, hohen Blutdruck auch mit Hausmitteln zu senken:
- Atemübungen: Akute Stresssituationen treiben den Blutdruck in die Höhe, weil sie das sympathische Nervensystem anregen. Der Körper stellt sich so darauf ein, Leistung zu erbringen. Spezielle Atemübungen können für Entspannung sorgen. Steigt der Blutdruck bei Aufregung akut an, wirken sie mitunter schnell und kurzfristig.
- Entspannungsmethoden: Manchen Menschen helfen Entspannungstechniken wie autogenes Training, progressive Muskelentspannung nach Jacobsen, Qigong oder Yoga. Sie beruhigen das sympathische Nervensystem, wodurch sich die Gefäße weiten.
- Hydrotherapie: Auch Maßnahmen wie hydrotherapeutische Bäder und Besuche in der Sauna haben eventuell einen günstigen Einfluss.
- Apfelessig und Pfefferminze: Apfelessig wirkte sich in Studien anscheinend günstig auf bestimmte Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen aus. Pfefferminzblätter enthalten Menthol und Polyphenole, die den Blutdruck möglicherweise positiv beeinflussen können. Um ihnen einen eindeutigen blutdrucksenkenden Effekt zuzuschreiben, reicht die Datenlage jedoch nicht aus.
Ernährung bei Bluthochdruck
Forscher haben untersucht, welche Lebensmittel und Getränke am ehesten dazu beitragen, den Blutdruck zu senken. Am besten schnitt dabei die sogenannte DASH-Diät (Dietary Approaches to Stop Hypertension) ab. Sie ähnelt vor allem der mediterranen Kost mit viel Obst, Gemüse und gesunden Fetten. Darüber hinaus schließt sie reichlich Kalium, Kalzium, Magnesium und Ballaststoffe ein.
Daraus ergeben sich eine ganze Reihe von grundsätzlichen Tipps, um den Bluthochdruck mithilfe einer gesunden Ernährung in den Griff zu bekommen:
- Essen Sie nach Möglichkeit zu jeder Mahlzeit Obst oder Gemüse, am besten frisch und naturbelassen. Frisch gepresste Säfte, tiefgefrorenes und getrocknetes Obst und Gemüse ergänzen den Speiseplan sinnvoll.
- Ballaststoffe sind für den ganzen Organismus wichtig: Sie stecken etwa in Hülsenfrüchten, Nüsse, Leinsamen, Beeren, Pilzen und Vollkornwaren. Solche Lebensmittel halten den Blutzuckerspiegel konstant und liefern viele wertvolle Nährstoffe.
- Essen Sie weniger tierische Fette und gesättigte Fettsäuren. Diese stecken zum Beispiel in Wurstwaren, rotem Fleisch, Eiern, Butter und Margarine. Greifen Sie dafür häufiger zu gesunden Pflanzenölen wie Raps- oder Olivenöl.
- Wechseln Sie von fettreichem Käse und anderen Milchprodukten auf fettarme Alternativen wie Hüttenkäse, Magerquark oder fettarmen Joghurt.
- Trinken Sie regelmäßig, ausreichend und vor allem ungesüßte Getränke.
- Greifen Sie beim Wasser gern zu mineralstoffreichen Varianten. Achten Sie aber darauf, dass es möglichst natriumarm ist.
- Auch Tees eignen sich gut. So wird beispielsweise schwarzem und grünem Tee eine blutdrucksenkende Wirkung nachgesagt.
Entspannungsverfahren und Hypnose
Die Entspannungsverfahren, insbesondere die Hypnose, haben eine lange Reihe von Ahnen und Vorläufern. Die historische und anthropologische Forschung förderte wichtige Befunde zutage, die darauf hinweisen, dass bei primitiven und frühgeschichtlichen Völkern viele der Entspannungsmethoden bzw. Teilvarianten von diesen gebräuchlich waren, die auch heute noch angewandt werden, wenn auch oft in abortiver Form. Beispielsweise gibt es schriftliche Aufzeichnungen und Hinweise bei den frühgeschichtlichen Ägyptern, Sumerern, aber auch in der Mahabharata (vorchristliches indisches Epos) oder im antiken Griechenland, die auf die Anwendung hypnoseähnlicher Techniken hinweisen. Bis heute verwenden viele Naturvölker der Gegenwart ähnliche Praktiken und diese Techniken werden nach wie vor überwiegend von Priestern (Medizinmännern, Schamanen) angewandt. Meist handelt es sich dabei um suggestive, meditative und hypnotische Methoden.
Migräne: Evolutionärer Vorteil oder Nachteil?
Obwohl Migräne viel Leid erzeugt, hat sie sich in der Evolution durchgesetzt. Fachleute rätseln schon lange, warum. Wer darunter leidet, mag darin nur schwachen Trost finden, aber viele Kopfschmerzfachleute sind überzeugt: Das Migränegehirn hat keineswegs nur Nachteile. Eine viel beachtete Veröffentlichung zweier Migräneforscher wirft nun die Frage auf, ob sich dieser Vorteil in der heutigen, hektischen Zeit in einen Nachteil verkehrt; und einer natürlichen Selektion unterliegt. Zu den herausragenden Fähigkeiten des Migränegehirns zählt die sensible Wahrnehmung von Licht, Geräuschen und Gerüchen. Dies könnte für unsere Jäger-und-Sammler-Vorfahren, die in einer gefährlichen Umwelt lebten, von Vorteil gewesen sein. Das empfindlichere Geruchs- und Geschmacksempfinden könnte rechtzeitig auf giftige oder verdorbene Nahrung oder Gefahrstoffe hingewiesen haben. In einer bunten, lauten Großstadtumgebung, in der alle ständig auf Empfang sind, sich zwischen Kinderbetreuung, Haushalt, Freizeitstress abhetzen oder drei Bildschirme im lauten Großraumbüro gleichzeitig bespielen, ist das Migränegehirn oft überfordert. Genau das fällt vielen Migränikern schwer, weil ihr Gehirn gerade darauf gepolt ist, möglichst viele Reize wahrzunehmen.
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