Homöopathie bei Hirntumoren: Anwendung und Forschung

Die Homöopathie, ein alternatives Medizinsystem, erfreut sich in einigen Ländern großer Beliebtheit, während sie in anderen auf Skepsis und Ablehnung stößt. Besonders kontrovers diskutiert wird der Einsatz der Homöopathie bei schweren Erkrankungen wie Krebs. Dieser Artikel beleuchtet die Anwendung homöopathischer Mittel, insbesondere Ruta, bei Hirntumoren und fasst die aktuelle Forschungslage zusammen.

Homöopathie und Krebs: Ein Spannungsfeld

Im Rahmen des Homöopathie-Lexikons werden verschiedene Mittel vorgestellt. Mittel gegen Krebs werden da nicht erwähnt, da dies das Lexikon überfordern würde. Und da noch immer einige Menschen die Wirkung homöopathischer Mittel für „Placebos“ halten, stößt man in Deutschland alleine beim Gedanken Krebs mit Homöopathie behandeln zu wollen auf - sagen wir mal „Unverständnis“. Auch in Deutschland fordert man gelegentlich ein Verbot der Homöopathie. Gleichzeitig zeigen Fallstudien, dass Homöopathie möglicherweise zu den besten Waffen gegen Krebsleiden gehört. Laut einiger Studien sind homöopathische Mittel wirkungsvolle Chemotherapeutika und können Krebs heilen.

Die Vorstellung, Krebs ausschließlich mit Homöopathie zu behandeln, ruft oft Skepsis hervor. Kritiker betrachten die Wirksamkeit homöopathischer Mittel als reinen Placebo-Effekt. Homöopathische Mittel sind hundertfach potenziert, manche sagen „verdünnt“ - was aber nicht korrekt ist. Dennoch werden sie in Kliniken der indischen Stadt Kalkutta gegen Krebs eingesetzt.

Der Ansatz von Prasanta Banerji

Der Mediziner Prasanta Banerji hat in seiner Prasanta Banerji Homeopathic Research Foundation (PBHRF) seit 1990 mehr als 30.000 Krebspatienten allein mit den Mitteln der Homöopathie behandelt. Seinen Angaben zufolge gab es dabei bei rund 20 Prozent der Patienten eine vollständige Heilung - ganz ohne Chemotherapie oder Bestrahlung und die damit verbundenen schweren Nebenwirkungen. Bei weiteren gut 20 Prozent der Patienten verhindert die homöopathische Behandlung das Fortschreiten der Krankheit. Die Erfolgsquote der Banerji-Behandlung ist damit mit der einer konventionellen Therapie vergleichbar. Skeptiker denken bei solchen Ergebnissen fast reflexartig: „Na, die werden dann auch keinen Krebs gehabt haben.“ Aber auch weitere Kliniken in Indien erzielen ähnliche Erfolge mit rein homöopathischen Methoden.

Die Krebs-Behandlung mit Homöopathie erregte das Interesse des United States (US) National Cancer Institute (NCI) und einige Fälle aus Indien wurden in das Fallstudien-Programm aufgenommen. Vier Patienten mit Lungenkrebs oder Magenkrebs, die mit den homöopathischen Mitteln geheilt wurden, wurden im Programm als Fallstudien untersucht. Keiner der Patienten hatte eine „konventionelle Behandlung“ über sich ergehen lassen müssen.

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Ergebnis: Das US NCI sah die Behandlung als so vielversprechend an, dass es weitere Studien und eine Erforschung der Wirkungsmechanismen vorschlägt. Dafür wurden die ultraverdünnten Mittel Carcinosin, Phytolacca (Kermesbeere), Conium (Schierling) und Thuja (Lebensbaum) für das Experiment ausgewählt. Als Kontrolle wurden neben Krebszellen normale menschliche Zellen der Brust verwendet. Es zeigte sich, dass die Substanzen bei Krebszellen das Wachstum stoppen und den Zelltod auslösen, indem sie in den Stoffwechsel der Brustkrebszellen eingreifen. Die Mittel wirkten dabei gezielt gegen Krebszellen. Besonders wirkungsvoll waren Carcinosin und Phytolacca. Sie erreichten in 80 Prozent der Krebszellen einen Effekt. Dabei wirkten sie stärker, je potenzierter („verdünnter“) diese waren und je länger sie einwirken konnten. Ihre Wirkung war mit der von konventionellen Chemotherapeutika vergleichbar, jedoch selektiv.

In der Chemotherapie werden dagegen alle lebenden Zellen angegriffen, was zu erheblichen Nebenwirkungen führt. Die Wissenschaftler schlagen vor, die Mittel an weiteren Krebszelllinien sowie am lebenden Tier zu untersuchen, um ihre klinische Anwendbarkeit zu erforschen. Doch in Indien werden die homöopathischen Mittel längst klinisch angewendet. Neben den Mitteln im Test wird dort vor allem Ruta (Weinraute) regelmäßig verschrieben. Alle Mittel sind auch in westlichen Ländern im Handel erhältlich - in Deutschland in Apotheken.

Banerji-Protokoll vs. Klassische Homöopathie

Zwischen dem Banerji-Protokoll und der klassischen Homöopathie findet sich jedoch ein Unterschied. Während klassische Anwendungen häufig versuchen, ein einziges Mittel zu finden, dass zum Patienten und seinem Leiden passt, werden von Banerji für jeden Patienten Mischungen von verschiedenen Substanzen zusammengestellt. Daneben verwendet er selbst entwickelte Diagnosemethoden und die Screening-Technologie.

Ruta graveolens: Die Weinraute in der Homöopathie

Ruta graveolens, auch bekannt als Weinraute, ist eine bereits im Altertum bekannte Würz- und Heilpflanze. Sie wurde von vielen großen Namen der Heilkunde, wie Dioskurides, Cicero und Plinius erwähnt. Für Mithridates von Pontos war die Weinraute ein wichtiger Bestandteil des nach ihm benannten Gegengift „Mithridat“. Dennoch ist die Weinraute keine Pflanze für Anfänger. Ihr ätherisches Öl und die enthaltenen Alkaloide können bei falscher Anwendung zu schweren Nebenwirkungen führen. Leider ist dies auch der Grund, warum sie vermehrt aus den Heilpflanzen-Büchern verschwindet.

Anwendungsgebiete von Ruta graveolens

Traditionell wird Ruta in der Homöopathie oft bei Verletzungen an Bändern, Sehnen und Knorpeln eingesetzt. Auch bei Prellungen, die direkt den Knochen beziehungsweise die Knochenhaut betreffen, soll das Mittel helfen sowie bei schmerzenden und überanstrengten Augen nach langem Lesen oder Computerarbeit.

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Weitere Anwendungsgebiete sind:

  • Abtreibung
  • Dyspepsie
  • Entzündungen
  • Herzstärkung
  • Krämpfe
  • Krebs, begleitend

Inhaltsstoffe und Dosierung

Die Weinraute enthält Alkaloide (u.a. Chinolin-, Furochinolin, Rutacridon), ätherisches Öl und Flavonoide. Da die Kommission E keine positive Monographie für Weinraute ausgestellt hat, gibt es auch keine Empfehlung zur Dosierung.

Nebenwirkungen

Bei empfindlichen Personen kann es zu Kontaktdermatitis kommen. Furanocumarine können phototoxische Reaktionen bis hin zu Lichtdermatose und Mutationen hervorrufen.

Ruta und Hirntumoren: Die Forschung

Der Beginn einer Zusammenarbeit im Jahr 1995 stellten Dr. Prasanta Banerji und sein Sohn Dr. Pratip Banerji auf einer Fachkonferenz der Antikrebs-Forschung eine Studie vor, welche die vollständige Heilung von Hirntumoren bei 16 Patienten nur mit homöopathischen Mitteln beschreibt. Damals hatten die indischen Ärzte erst vor wenigen Jahren begonnen, Krebserkrankungen allein mit Homöopathie zu behandeln. Ihr Erfolg sprach sich im Land herum, sodass inzwischen über 100 Patienten jeden Tag behandelt wurden.

Als Dr. Sen Pathak, Professor für Zellbiologie und Genetik an der Universität Texas und Mediziner am MD Anderson Krebszentrum in Houston, von den Methoden der Banerjis erfuhr, nahm er Kontakt mit den indischen Ärzten auf und schlug eine Zusammenarbeit vor. Sie führten am MD Anderson Krebszentrum eine Studie durch, die 2003 veröffentlicht werden konnte. In der Studie wurde das homöopathische Mittel Ruta aus der Weinraute, Ruta graveolens, in Kombination mit Calciumphosphat an Hirntumorzellen, bei Leukämie und auch Melanomzellen sowie an normalen B-Lymphozyten untersucht.

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Zudem wurde die Kombination 15 Patienten mit Hirntumor gegeben. Dabei erreichte das Ruta-Mittel bei sechs von sieben Patienten mit Gliom eine vollständige Heilung. Im Zellversuch wirkte Ruta harmlos auf Lymphozyten, löste bei Krebszellen jedoch den Zelltod aus, indem es die Mitose der Zellen unterbrach. Die Forscher kommen aufgrund ihrer Untersuchung zu dem Schluss, dass Ruta ein effektives Mittel bei Hirntumoren, insbesondere Gliomen, sein kann. Von allen Amerikanern, bei denen ein Gliom festgestellt wird, sind zwei Jahre nach der Diagnose nur noch 25 Prozent am Leben. Jedes Jahr werden in den USA 10.000 Fälle eines Glioms festgestellt. Nach der Studie wurden am Krebszentrum homöopathische Mittel in den Heilmittel-Katalog der Einrichtung aufgenommen.

Ruta im Banerji-Protokoll

Die Kombination von Ruta mit Calciumphosphat stammt aus den Protokollen und Erfahrungen von Dr. Banerji. Seit 1990 führt der Arzt Behandlungen von Tumorpatienten mit rein homöopathischen Mitteln durch. Seit Beginn der Behandlung wurden in seiner Klinik mehr als 30.000 Patienten behandelt, die meisten mit der Ruta-Calciumphosphat-Kombination. Laut Angaben von Banerji erlebten 21 Prozent der Patienten eine vollständige Heilung.

Bei 23 Prozent kam es zu einer deutlichen Besserung, außerdem wurde das Fortschreiten der Krebserkrankung gestoppt. So wurde Banerji 2007 auf eine Fachtagung nach Spanien eingeladen, um seine Methoden vorzustellen. 2008 erfolgte ein Gegenbesuch von Medizinern der Universität Barcelona an Banerjis Einrichtung. 2009 sprachen Banerji und sein Sohn auf einem Fachseminar in Tokyo über ihre Erfahrungen. Seit 2008 werden die Anwendungen des Banerji-Protokolls in den USA diskutiert und erforscht.

Fallbeispiele und Anekdoten

Es gibt Berichte über erfolgreiche Behandlungen mit dem Banerji-Protokoll. Ein 35-jähriger Mann aus den USA litt an bösartigen Tumoren der Nasennebenhöhlen. In der Regel werden solche Karzinome chirurgisch entfernt. Bei diesem Patienten waren bereits drei Operationen (2004, 2005 und 2006) erfolgt, doch der Tumor begann immer wieder erneut zu wuchern, verschloss das linke Nasenloch und drohte inzwischen ins Gehirn vorzudringen. 2007 erfolgte schließlich die Behandlung bei Dr. Banerji mit Trilif. Zwei Jahre später ist der Mann immer noch gesund und kann durch beide Nasenlöcher atmen. Der Tumor entwickelte sich zurück und eine weitere Operation erfolgte nicht.

Ein 70-jähriger Mann aus Mumbai litt an einem Karzinom der Stimmbänder, das bereits zweimal mit einem Laser operiert wurde, doch zurückkehrte. Der Tumor konnte in Kalkutta geheilt werden und auch zwei Jahre nach der Behandlung zeigten Kontrolluntersuchungen keine Auffälligkeiten.

Einer 61-jährigen Frau aus Delhi konnte die Strahlentherapie keine Linderung bei einem Rektalkarzinom bringen. Sie litt an Blutungen und schweren Verdauungsstörungen. Nachdem die Strahlenbehandlung zu Ende war, begann sie eine Therapie bei Dr. Banerji. Innerhalb von sechs Monaten verschwanden ihre Symptome und sie lebt seitdem wieder ein normales, beschwerdefreies Leben.

Ein 14-jähriger indischer Junge kam mit Glioblastomen (= Gehirntumoren) in die Klinik, die bis zur Stufe IV fortgeschritten waren und bereits die Augäpfel aus den Augenhöhlen drückten. Der Junge war in komatösem Zustand und konnte nicht mehr gehen oder sprechen. Ein Jahr später waren die Glioblastome so weit zurückentwickelt, dass die Augen wieder normal waren und der Junge wach und aktiv war. Einige sind aber bereits veröffentlicht worden und sind ermutigend.

Weitere Forschungsergebnisse zur Homöopathie bei Krebs

Neben den Studien zum Banerji-Protokoll gibt es weitere Forschungsergebnisse zur Anwendung von Homöopathie bei Krebs:

  • Brustkrebs und Menopause: 2005 untersuchten Mediziner der Universität Washington homöopathische Mittel an rund 100 Frauen, die Brustkrebs überstanden hatten, sich nun in der Menopause befanden und täglich an Hitzewallungen litten. Über den Zeitraum von 12 Monaten bekamen die Frauen entweder homöopathische Mittel oder Placebo. Dabei wurden durch die Naturheilmittel die Symptome gelindert und die allgemeine Gesundheit gestärkt. Stimmungsschwankungen, Hitzewallungen, Müdigkeit, Angst, Depressionen und andere Symptome nahmen ab. Dabei spielte es keine Rolle, ob die Frauen zusätzlich Tamoxifen einnahmen oder nicht. Eine Untersuchung gegen Placebo erfolgte jedoch nicht.
  • Linderung von Nebenwirkungen der Strahlentherapie: 66 Frauen mit Brustkrebs nahmen an einer Studie teil und erhielten während ihrer Radiotherapie Belladonna oder Placebo. Dabei konnten die Wissenschaftler zeigen, dass das homöopathische Mittel die Nebenwirkungen der Strahlenbehandlung lindert. Es kam insbesondere zu weniger Hyperpigmentation und Erhitzung der Haut.
  • Stomatitis bei Stammzelltransplantation: Ärzte aus Israel behandelten krebskranke Kinder, die eine Stammzell- oder Knochenmarkstransplantation erhielten, mit dem homöopathischen Mittel „Traumeel S“. 30 Patienten im Alter von drei bis 25 Jahren nahmen an der Studie teil und erhielten Traumeel S oder Placebo, um damit zweimal täglich den Mund zu spülen. Fünf Patienten der Traumeel-Gruppe bekamen keine Stomatitis, doch nur ein Patient der Placebo-Gruppe blieb davon verschont. Bei sieben Patienten der Traumeel-Gruppe verschlechterten sich die Symptome, während in der Placebo-Gruppe 14 Patienten eine Verschlechterung erlebten. Zudem verlief die Stomatitis in der Traumeel-Gruppe harmloser. Traumeel S kann also die Häufigkeit und Schwere einer Stomatitis vermindern.
  • Wechseljahrsbeschwerden: 31 Frauen in der Menopause hatten an einer Studie teilgenommen und eine Besserung ihrer Wechseljahrsbeschwerden berichtet. Die Hitzewallungen treten weniger oft und heftig auf. Auch hier fehlte eine Placebo-Kontrolle.

Kritik und Kontroversen

Die Homöopathie ist ein umstrittenes Thema. Kritiker bemängeln vor allem die fehlende wissenschaftliche Grundlage für die Wirksamkeit hochverdünnter Substanzen. Wissenschaftler und Ärzte bezeichnen die Homöopathie als Nonsens, weil sie die aktiven Ingredienzen so stark verdünnt. Jedes homöopathische Arzneimittel in der Potenz C12 (= 1200 Verdünnungsschritte) und höher liegt jenseits der Avogadro-Zahl, so dass es theoretisch nur aus Wasser bestehen dürfte. Die konventionelle Wissenschaft hat kein Erklärungsmodell für die Wirksamkeit der Homöopathie.

Ein weiterer Kritikpunkt sind methodische Mängel in vielen Studien zur Homöopathie, wie zu kleine Probandengruppen, fehlende Kontrollgruppen oder fehlende Verblindung.

Fehlende Akzeptanz und Forschungsdefizite

Trotz vielversprechender Ansätze, niedrigeren Kosten im Vergleich zu vielen synthetischen Arzneien sowie geringen Nebenwirkungen wird Homöopathie immer noch zu wenig akzeptiert und daher selten systematisch erforscht. So fehlt es noch an tiefergehenden Studien, und die Möglichkeiten und Grenzen der Homöopathie sind noch nicht aufgeklärt. Viele Anwendungen sind nicht klinisch erforscht, sondern erfolgen nach Erfahrung und Tradition. In einigen Ländern wie Indien gehört Homöopathie dagegen zu den häufigen und akzeptierten Heilmethoden.

Außerhalb von Indien unterliegen die Forschungen zur Wirkung der Homöopathie bei Krebserkrankungen starken Einschränkungen, vor allem deshalb, weil man der Homöopathie dort eine Placebowirkung unterstellt und sie in der Folge zu einer unethischen Behandlungsweise deklariert.

Die Bedeutung der Individualisierung in der Homöopathie

Nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung der Schulmedizin wollen Dr. Laubach, und Dr. Markus Wiesenauer, Weinstadt, die Homöopathie verstehen. Ein Medikament, von dem ein Arzneimittelbild vorliegt", leitete Elies ein. Homöopathie setze auf Stimulation, nicht auf Suppression. Die Kunst bestehe darin, den Reiz individuell anzupassen. Therapie immer die Gestimmtheit des Patienten, wie er also mit seinem Schmerz umgeht. derjenige, der vom Schmerz aufgerieben wird, eher Rhus toxicodendron. leidende Patient eher auf Solanum dulcamara oder Natrium muriaticum. tätige Arzt beobachtet mit allen Sinnen, sagte Wiesenauer. Eine Vereinfachung der Homöopathie sind die "bewährten Indikationen". Stunden drei Globuli oder Tropfen oder eine Tablette nimmt. beginnendem fieberhaften Infekt der oberen Atemwege oder einer Arthritis angezeigt. wird kumulativ, also viertel- oder halbstündlich genommen, bis der Schub zurückgeht. geschwollenen und entzündeten Gelenken eingesetzt. "etwas fließt", nämlich der Schmerz. Typisch: Der Patient ist ärgerlich und vermeidet jede unnötige Bewegung. die Symptome verschlimmert, Kälte aber bessert. entstehen, zum Beispiel bei akuter Zystitis, Atemwegsinfekten oder rheumatischem Schub. zweimal täglich eine Tablette oder fünf Tropfen oder Globuli. sind Anlaufschmerzen, die beim schweren Heben und Tragen "einschießen". rheumatoiden Schmerzen verschlechtern sich bei Nässe und Kälte. bei Entzündungserscheinungen nach Überreizung und beim Tennisellenbogen.

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