Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die mangelnde Impfbereitschaft als eine der zehn größten globalen Gesundheitsbedrohungen identifiziert. Viele Menschen, die sich oder ihre Kinder nicht impfen lassen, tun dies aus Sorge vor potenziellen Risiken. Dieser Artikel zielt darauf ab, gängige Argumente von Impfgegnern zu entkräften, indem er auf wissenschaftliche Erkenntnisse und Expertenmeinungen zurückgreift.
"Früher hat man Kinderkrankheiten auch gut überstanden"
Es ist richtig, dass viele Infektionskrankheiten wie Masern, Röteln, Mumps und Keuchhusten meist folgenlos ausheilen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass diese Krankheiten harmlos sind.
Ein prominentes Beispiel sind die Masern: Bei einem von 1000 Kindern mit Masern entwickelt sich eine Enzephalitis, eine Entzündung des Gehirns. Diese kann zu dauerhaften Hirnschäden führen oder sogar tödlich verlaufen. Obwohl eine Enzephalitis auch nach einer Impfung auftreten kann, ist dies 1000 Mal seltener als nach einer Maserninfektion.
Auch andere Kinderkrankheiten bergen Risiken: Mumps kann zu Taubheit führen und bei jungen Männern die Zeugungsfähigkeit beeinträchtigen. Röteln während der Schwangerschaft können das ungeborene Kind schädigen.
"Man kann trotz Impfung krank werden"
Es stimmt, dass keine Impfung einen hundertprozentigen Schutz bietet. Dennoch ist der Aufwand lohnenswert, da Impfungen die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung verringern. Wenn man trotz Impfung erkrankt, verläuft die Krankheit oft milder. Dies gilt auch, wenn eine Auffrischimpfung versäumt wurde oder sich der Immunschutz noch nicht vollständig aufgebaut hat.
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Selbst nach einer durchgemachten Infektionskrankheit besteht kein hundertprozentiger Schutz. Tetanus, Diphtherie oder Keuchhusten können mehrmals im Leben auftreten. Es gibt sogar dokumentierte Fälle, in denen Menschen zweimal an Masern erkrankt sind.
"Impfungen können Krankheiten auslösen, vor denen sie schützen sollen"
Nach Impfungen können Rötungen und Schwellungen an der Einstichstelle, Fieber oder Müdigkeit auftreten. Dies sind jedoch Reaktionen des Immunsystems auf die Impfung und keine Anzeichen einer Erkrankung.
Die meisten modernen Impfstoffe enthalten abgetötete Erreger oder nur deren Bestandteile. In einigen Fällen werden Lebendimpfstoffe mit abgeschwächten Krankheitserregern verabreicht, die tatsächlich Krankheitsanzeichen hervorrufen können.
Ein Beispiel hierfür sind Fälle von Kinderlähmung nach Schluckimpfungen. Dies ist heute nicht mehr möglich, da kein Lebendimpfstoff mehr verwendet wird. Bei der Masernimpfung, einem Lebendimpfstoff, entwickeln etwa fünf Prozent der Geimpften Impfmasern mit Hautausschlägen. Mittelohr- und Lungenentzündungen, die bei Maserninfektionen häufig auftreten, werden nach einer Impfung nicht beobachtet. Die Masernenzephalitis ist nach der Impfung äußerst selten und betrifft etwa einen von einer Million Geimpften, während sie bei einer echten Maserninfektion jedes tausendste Kind betrifft.
"Ungeimpfte Kinder sind gesünder"
Impfungen schützen nur vor einer begrenzten Anzahl von Krankheiten. Das Immunsystem von geimpften Kindern muss sich daher genauso mit Krankheitserregern auseinandersetzen wie das von ungeimpften. Jede Impfung stellt zudem eine Trainingseinheit für die Abwehrkräfte dar.
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Obwohl einige Eltern von Entwicklungsschüben nach durchgemachten Krankheiten berichten, gibt es keine Belege dafür, dass ungeimpfte Kinder sich besser entwickeln oder seltener krank werden als geimpfte. Schwere Erkrankungen und Komplikationen können die Entwicklung eines Kindes stark beeinträchtigen und sogar zu dauerhaften Schäden oder zum Tod führen.
"Mein Baby wird durch die Muttermilch geschützt"
Muttermilch enthält Abwehrstoffe, die zusammen mit den Antikörpern, die das Kind im Mutterleib erhalten hat, einen gewissen Schutz bieten. Dieser "Nestschutz" baut sich jedoch schnell ab, sobald die Mutter nicht mehr stillt und ist weniger stark als der Schutz, den das Immunsystem selbst aufbaut. Dies gilt besonders für Frühgeborene. Gegen Krankheiten, gegen die die Mutter selbst keinen Immunschutz hat, ist auch das Kind nicht geschützt, selbst bei Infektionen, die die Mutter durchlebt hat, wie Keuchhusten.
"Geimpfte Mütter geben ihren Babys weniger Immunschutz mit"
Bei Masern, Mumps und Röteln ist dies tatsächlich der Fall, da Impfungen das Immunsystem der Mutter weniger stimulieren als eine Infektion. Daher werden Babys bereits gegen diese Krankheiten geimpft. Im umgekehrten Fall sind Kinder geimpfter Mütter gegen Diphtherie geschützt, während bei Kindern von Müttern, die eine Infektion durchgemacht haben, kein Schutz gegen Diphtherie-Erreger nachweisbar ist.
"Frühe Impfungen sind riskant"
Frühe Impfungen sind in vielen Fällen wichtig, da Säuglinge an manchen Infektionen schwerer erkranken als ältere Kinder. Dies gilt beispielsweise für Keuchhusten, der bei jedem vierten Baby unter einem halben Jahr mit Lungenentzündung oder Atemstillständen einhergeht. Daher wird hier bereits nach dem vollendeten zweiten Lebensmonat geimpft.
Säuglinge vertragen Impfungen nicht schlechter als ältere Kinder. Frühgeborene werden nach Impfungen besonders beobachtet, um bei Komplikationen schnell reagieren zu können. Auch sie benötigen die frühen Impfungen, da sie im Krankheitsfall besonders gefährdet sind.
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Viele Impfungen, wie die Kombinationsimpfung gegen Masern, Mumps und Röteln, erfolgen ohnehin erst nach dem ersten Lebensjahr. Dies gilt auch für die Impfung gegen Meningokokken, die Hirnhautentzündungen verursachen können.
"Zu viele Impfungen überlasten das Immunsystem"
Kinder erhalten heute mehr Impfungen als früher, aber moderne Impfstoffe enthalten weniger Antigene, die das Immunsystem stimulieren. Alle für Kinder empfohlenen Impfungen enthalten zusammen 150 Antigene, während früher allein der Keuchhustenimpfstoff 3000 Antigene enthielt. Das Immunsystem von Kindern hat also insgesamt weniger Arbeit durch Impfungen als früher, was im Vergleich zu den Antigenen, mit denen sich die Abwehrkräfte täglich auseinandersetzen müssen, kaum ins Gewicht fällt.
"Mehrfachimpfstoffe sind riskant"
Es gibt keine Hinweise darauf, dass Mehrfachimpfstoffe das Immunsystem überlasten. Moderne Impfschemata sind genau auf die Entwicklung des Kindes abgestimmt und berücksichtigen, in welchem Alter Kinder von welcher Impfung am meisten profitieren. Mehrfachimpfstoffe ersparen Kindern unnötige Belastungen, da statt 20 Einzelinjektionen nur etwa die Hälfte nötig ist, um einen vollständigen Impfschutz aufzubauen.
"Die wahren Risiken von Impfungen sind unbekannt"
Impfstoffe können wie alle Medikamente Nebenwirkungen verursachen. Da geimpfte Menschen gesund sind, gehen sie ein gewisses Risiko ein. Ärzte sind angehalten, Beschwerden nach Impfungen an das Paul-Ehrlich-Institut zu melden, das die Fälle untersucht.
Ein Hauptproblem der Risikoeinschätzung ist, dass Beschwerden zufällig nach der Impfung auftreten können. Umgekehrt können Komplikationen übersehen werden, wenn sie erst zeitverzögert auftreten. Insgesamt ist die Zahl der anerkannten Impfschäden jedes Jahr mit durchschnittlich 37 Fällen sehr niedrig. Selbst wenn die Dunkelziffer höher ist, ist das Risiko für den einzelnen Impfling extrem gering. Das Risiko für schwere Komplikationen durch die Erkrankungen selbst ist viel höher als das Risiko für schwere Impfkomplikationen.
"Die Impfung gegen Hepatitis B ist für Kinder überflüssig"
Hepatitis B wird in der Regel beim Sex übertragen. Wenn sich ein Baby ansteckt (z. B. durch Kontakt mit Blut oder Speichel infizierter Menschen), verläuft die Erkrankung oft schwer und chronisch. Daher haben sich Impfexperten entschieden, Kinder bereits zusammen mit der Impfung gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten, Haemophilus influenzae und Polio gegen Hepatitis B zu impfen. Davon profitieren die Kinder spätestens, wenn sie sexuell aktiv werden.
"Impfungen fördern Allergien"
Heute wird mehr geimpft als früher, und mehr Kinder leiden unter Allergien. Diese Parallele ist jedoch kein Beweis dafür, dass Impfungen Allergien begünstigen. Studien zeigen eher das Gegenteil. Beispielsweise stieg die Zahl der kleinen Allergiker nach der Wiedervereinigung auch im Osten, wo zu DDR-Zeiten mehr geimpft wurde.
Es gibt auch Studien, die scheinbar das Gegenteil zeigen. Forscher fanden heraus, dass Kinder von Eltern, die Impfungen ablehnten, seltener allergische Erkrankungen entwickelten. Allerdings unterschied sich der Lebensstil dieser Kinder in vielerlei Hinsicht von denen aus Haushalten, die Impfungen gegenüber offener waren. Beispielsweise rauchten die Eltern weniger, was Allergien bei Kindern begünstigen kann.
"Impfungen können schwere Störungen wie Autismus verursachen"
Spekulationen, dass Impfungen schwere Erkrankungen wie Autismus, Diabetes, Multiple Sklerose und plötzlichen Kindstod begünstigen könnten, wurden durch Untersuchungen widerlegt.
Der Masern-Röteln-Mumps-Impfstoff sollte laut einer Hypothese des britischen Arztes Andrew Wakefield Autismus verursachen. Seine Studie umfasste jedoch nur zwölf Kinder und wies so viele Ungereimtheiten auf, dass sie zurückgezogen und dem Arzt die Approbation entzogen wurde.
"Impfstoffe enthalten giftige Chemikalien"
Manche Impfstoffe enthalten Substanzen, die giftig wirken können: Aluminiumhydroxid verstärkt die Immunantwort, Formaldehyd tötet Krankheitserreger ab, Quecksilber und Phenol machen das Impfmittel haltbarer. Die Konzentrationen dieser Stoffe sind jedoch sehr gering und liegen unterhalb der Grenzwerte, ab denen sie dem Menschen schaden können.
"Impfstoffe können Krankheitserreger wie HIV und BSE enthalten"
Eiweiße aus Blutspenden werden benötigt, um bestimmte Lebendimpfstoffe stabiler zu machen. Sie werden vor ihrer Verwendung auf HIV, Hepatitis und andere Krankheitserreger getestet. Im weiteren Verarbeitungsprozess werden möglicherweise unentdeckt gebliebene Krankheitserreger abgetötet.
BSE wurde in der Vergangenheit vor allem durch den Verzehr von Rindfleisch übertragen. Seren von Kälbern, die zur Produktion mancher Impfstoffe notwendig sind, stammen daher aus dem BSE-freien Neuseeland.
"Sogar manche Ärzte sind gegen das Impfen"
Ärzte, die grundsätzlich gegen das Impfen sind, gibt es nur sehr wenige. Oft spielen hier weniger medizinisch-wissenschaftliche Überlegungen als individuelle Erfahrungen oder spirituelle Überzeugungen eine Rolle. Auch eher alternativmedizinisch orientierte Ärzte lehnen das Impfen nur selten ab. Der deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte weist ausdrücklich darauf hin, dass die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) sorgfältig erwogen seien und den aktuellen Stand des Wissens berücksichtigten.
"Impfungen sind unnötig, weil die anderen geimpft sind"
Diese Haltung bezieht sich auf den sogenannten Herdenschutz. Je mehr Menschen gegen eine Erkrankung geimpft sind, desto seltener tritt sie auf, und umso geringer ist das Risiko für Ungeimpfte. Impfmüdigkeit lässt diesen Schutz jedoch bröckeln. So treten auch in Deutschland immer wieder gehäufte Ausbrüche von Masern auf, die entstehen, weil zu wenig Menschen geimpft sind. Das gefährdet vor allem noch ungeimpfte Säuglinge sowie Menschen mit Immunschwäche, bei denen Impfungen nur schlecht wirken.
"Die Krankheiten, gegen die geimpft wird, gibt es in Deutschland sowieso nicht mehr"
Manche Infektionskrankheiten sind hierzulande sehr selten geworden, Kinderlähmung beispielsweise oder Diphtherie. Beispiele aus anderen Ländern zeigen jedoch, wie schnell sich das ändern kann, wenn nicht mehr ausreichend geimpft wird. So erkrankten in den Nachfolgestaaten der UdSSR in den 1990er-Jahren in Folge sinkender Impfraten über 150.000 Menschen an Diphtherie, wobei mehr als 6.000 starben.
"Impfen ist überflüssig, weil man heute Antibiotika hat"
Viele Erkrankungen, gegen die geimpft wird, sind Viruserkrankungen, bei denen Antibiotika nicht helfen. Dazu gehören Masern, Röteln, Windpocken und Mumps. Bakterielle Infektionen wie Tetanus, Hirnhautentzündungen und Keuchhusten lassen sich trotz Antibiotika häufig nur schwer behandeln und können auch heute noch zum Tode führen.
"Dass Impfungen wirken, wurde nie bewiesen"
Ein Impfstoff wird in Deutschland nur dann zugelassen, wenn bewiesen ist, dass er tatsächlich wirkt. Den Nachweis muss der Hersteller in strengen wissenschaftlichen Studien erbringen. Innerhalb der EU werden die Ergebnisse unter der Regie der europäischen Arzneimittelbehörde EMEA geprüft. In Deutschland übernimmt dies das Paul-Ehrlich-Institut.
Der Praxistest zeigt, dass mit der Einführung von Impfstoffen viele Krankheiten erfolgreich zurückgedrängt wurden. Beispiel Kinderlähmung (Poliomyelitis): Erkrankten in der Bundesrepublik 1961 noch fast 4700 Kinder daran, waren es nach Einführung der Schluckimpfung bereits 1965 weniger als 50. Inzwischen ist die Krankheit hierzulande fast verschwunden. Die Pocken konnten dank Impfungen sogar weltweit ausgerottet werden. Für Masern, die vereinzelt schwere Hirnschäden hervorrufen oder sogar tödlich verlaufen können, ist dieses Ziel noch nicht erreicht. Noch immer sind selbst in Deutschland nicht genügend Menschen gegen Masern geimpft, darum flammen diese immer wieder auf.
"Dass die Krankheitserreger existieren, wurde nie bewiesen"
Selbst winzige Krankheitserreger kann man heute nicht nur nachweisen, sondern sogar sehen: Hochmoderne Elektronenmikroskope liefern detaillierte Bilder von Viren, Bakterien und Pilzen. In vielen Fällen kennt man sogar ihre Baupläne bis zum letzten Gen. Zudem werden Impfstoffe auf der Basis von abgeschwächten und toten Krankheitserregern beziehungsweise…
Umgang mit Impfskeptikern
Es kann schwierig sein, an Impfskeptiker heranzukommen. Es ist wichtig, Ängste ernst zu nehmen, Wertschätzung zu zeigen und offene Fragen zu stellen, um den Dialog zu fördern. Statt nur über das Falsche zu reden, sollten die richtigen Fakten der Wissenschaft betont werden. Es kann hilfreich sein, Informationen anzubieten, konkrete Beispiele mit Statistiken zu verbinden und Beispiele aus Quellen zu suchen, denen die Person vertraut. Auch das Erzählen aus eigener Perspektive und das Geringhalten von Hürden, die Meinung zu ändern, können hilfreich sein. Es ist wichtig, sich Zeit zu lassen und die häufigsten Falschbehauptungen zu kennen, um effektiv auf die Bedenken eingehen zu können.
Strategien zur Überzeugung von Impfskeptikern
Anstatt Fehlinformationen über Impfschäden zu korrigieren, sollte man auf gravierende und langfristige Krankheitsschäden hinweisen. Studien zeigen, dass die Konfrontation mit den Folgen von Krankheiten die Haltung zu Impfungen positiv beeinflussen kann. Es ist wichtig, die Sorgen der Menschen ernst zu nehmen und ihnen evidenzbasierte Informationen zu liefern, um sie von den Vorteilen der Impfung zu überzeugen.
Häufige Mythen und Fakten zur Corona-Impfung
Es gibt viele Mythen rund um die Corona-Impfung, die entkräftet werden können:
Mythos: "Ich bin jung und gesund, die Impfung ist für mich nutzlos."Fakt: Covid-19 ist auch für junge Menschen nicht ohne Risiken. Die Impfung wird allen ab zwölf Jahren empfohlen.
Mythos: "Die Impfung macht unfruchtbar."Fakt: Es gibt keine Hinweise darauf, dass Impfungen die Fruchtbarkeit mindern.
Mythos: "Die Impfung in der Schwangerschaft ist zu riskant."Fakt: Schwangere und ungeborene Kinder zählen zu den Risikogruppen bei einer Covid-19-Erkrankung. Die Impfung wird ab dem zweiten Trimenon empfohlen.
Mythos: "mRNA-Impfstoffe sind zu neu und Langzeitfolgen zu wenig erforscht."Fakt: mRNA-Impfstoffe sind gut erforscht und es gibt keine Hinweise auf unerwartete Langzeitfolgen. Die mRNA wird nach kurzer Zeit im Körper abgebaut.
Mythos: "mRNA-Impfstoffe verändern das Erbgut."Fakt: mRNA-Impfstoffe gelangen nicht in den Zellkern, wo sich das Erbgut befindet, und können dieses nicht verändern.
Mythos: "Boostern bringt nichts gegen Mutanten."Fakt: Eine Boosterimpfung verbessert den Schutz gegen Mutanten deutlich und schützt vor schweren Verläufen.
Mythos: "Das Impfen bringt doch gar nichts: Es gibt immer mehr Durchbruchinfektionen und auch Geimpfte können das Virus weitergeben."Fakt: Die Impfstoffe schützen zu einem hohen Prozentsatz vor einem schweren Verlauf und Krankenhausbehandlung.
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