Isabella Parkinson ist eine in Brasilien geborene Schauspielerin, die sich in Deutschland einen Namen gemacht hat. Ihre Karriere begann in den 1990er Jahren, und seitdem hat sie in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt.
Frühe Karriere und Durchbruch
Parkinson erlangte erste Bekanntheit durch ihre Rollen in den Kinofilmen "Die Apothekerin" (1997) und "Das merkwürdige Verhalten geschlechtsreifer Großstädter zur Paarungszeit" (1998). Diese Filme halfen ihr, sich von anderen Nachwuchsschauspielerinnen abzuheben und sich in der deutschen Filmlandschaft zu etablieren.
Vielfältige Rollen und Projekte
In ihrer Karriere hat Isabella Parkinson eine breite Palette von Rollen übernommen. Sie war in Fernsehkomödien wie "Das Hochzeitsgeschenk" (1997) zu sehen, wo sie an der Seite von Anja Kling spielte, und verkörperte eine Mutter in "Operation Pandora". Auch im Bereich des Thrillers war sie tätig, wie in "Frau2 sucht HappyEnd" (2000), wo sie mit Ben Becker zusammenarbeitete.
Parkinson hat auch mit bekannten deutschen Schauspielern wie Gudrun Landgrebe, Katja Riemann und Armin Rohde zusammengearbeitet. Sie legt Wert darauf, dass ihr jede Rolle einen neuen Charakter bietet und wählt ihre Projekte nach dem Lustprinzip aus.
Filmografie (Auswahl)
Isabella Parkinsons Filmografie umfasst eine Vielzahl von Produktionen, darunter:
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Filme:
- Nur für eine Nacht (1996)
- Dunckel (1997)
- Alles wird gut (1997)
- Todesspiel (1997)
- Die Hochzeitskuh (1998)
- Das Callgirl (1998)
- Verratene Freundschaft - Ein Mann wird zur Gefahr (1999)
- Ein Vater im Alleingang (1999)
- Das Delphinwunder (1999)
- Honolulu (1999)
- Null Uhr 12 (2001)
- Check-in to Desaster (2001)
- Verhexte Hochzeit (2002)
- Schöner leben (2005)
- Meine schöne Nachbarin (2007)
- Annas Albtraum kurz nach 6 (2007)
Fernsehserien:
- Doppelter Einsatz: Die Wahrheit stirbt zuletzt (2003)
- Tatort (verschiedene Episoden, darunter "Todesbrücke" (2005) und "Blutdiamanten" (2006))
- Polizeiruf 110 - Falscher Vater (2009)
Persönliches
Isabella Parkinson hat eine gemeinsame Tochter mit dem deutschen Schauspieler Benjamin Sadler.
Parkinsons Sichtweise auf Namen und Rollen
Isabella Parkinson betrachtet ihren Namen pragmatisch. Sie sagt, dass sie in Deutschland oft auf ihren Nachnamen angesprochen wird, der an die Parkinson-Krankheit erinnert. Sie betont jedoch, dass Namen im Filmgeschäft nicht alles sind. Wichtiger sei es, dass sich hinter großen Namen gute Kollegen verbergen. Für sie muss jeder Film einen neuen Charakter bieten.
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