Einführung
Dieser Artikel bietet einen Überblick über die neurologische Forschung und Praxis von Jesper Mai, basierend auf einer Analyse der verfügbaren wissenschaftlichen Publikationen und Informationen. Ziel ist es, einen Einblick in seine Arbeit im Bereich der Neurologie zu geben und seine Beiträge zur Forschung hervorzuheben.
Forschungsschwerpunkte
Die vorliegenden Daten deuten auf eine Beteiligung von Jesper Mai an verschiedenen Forschungsprojekten hin, die sich mit neurologischen Erkrankungen befassen. Einige der Themen, die in den Publikationen behandelt werden, umfassen:
- Alzheimer-Krankheit: Mehrere Publikationen deuten auf eine Beteiligung an Studien zur Alzheimer-Krankheit hin. Diese Studien umfassen die Untersuchung von Biomarkern, genetischen Faktoren und potenziellen therapeutischen Ansätzen.
- Transgendermedizin: Es gibt Hinweise auf eine Beteiligung an Diskussionen und Stellungnahmen zur Transgendermedizin, insbesondere im Hinblick auf Behandlungsleitlinien und politische Einflussnahme.
- Schmerzforschung: Jesper Mai scheint auch an der Erforschung von Schmerzmechanismen und der Entwicklung von Schmerzbehandlungsmethoden beteiligt zu sein, insbesondere im Zusammenhang mit Demenz und anderen neurologischen Erkrankungen.
- Bildgebende Verfahren: Die Forschung umfasst die Anwendung von bildgebenden Verfahren wie Magnetresonanztomographie (MRT) zur Untersuchung von Gehirnstrukturen und -funktionen.
- Weitere neurologische Erkrankungen: Neben den oben genannten Schwerpunkten gibt es Hinweise auf eine Beteiligung an der Forschung zu anderen neurologischen Erkrankungen wie Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) und Frontotemporale Degeneration (FTD).
Beteiligung an wissenschaftlichen Konferenzen
Die Liste der Publikationen enthält auch Konferenzbeiträge, die auf die Teilnahme von Jesper Mai an internationalen wissenschaftlichen Konferenzen hinweisen, darunter die Alzheimer's Association International Conference. Diese Konferenzen bieten eine Plattform für den Austausch von Forschungsergebnissen und die Zusammenarbeit mit anderen Wissenschaftlern auf dem Gebiet der Neurologie.
- Alzheimer's Association International Conference, Toronto
Publikationen
Die Analyse der Publikationsliste zeigt eine breite Palette von Forschungsarbeiten, an denen Jesper Mai beteiligt war. Die Publikationen umfassen Artikel in renommierten Fachzeitschriften wie:
- Alzheimer's and Dementia
- Molecular Psychiatry
- Nature Communications
- Scientific Reports
- Brain Communications
- Neurological Research and Practice
- Human Brain Mapping
- Journal of Neuroimaging
- GeroScience
- International Review of Psychiatry
- GigaScience
- Journal of Alzheimer's Disease
- Psychophysiology
- Vision
- Alzheimer's Research & Therapy
- Critical Care
- Computers in Biology and Medicine
- Nature Neuroscience
- Amyotrophic Lateral Sclerosis & Frontotemporal Degeneration
- Cognition
- Journal of Magnetic Resonance Imaging
- Movement Disorders
- The Journal of Prevention of Alzheimer's Disease
- European Psychiatry
Klinische Schwerpunkte und Expertise
Die Informationen deuten auch auf klinische Schwerpunkte und Fachkenntnisse im Bereich der Neurologie hin. Dazu gehören:
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- Unfallchirurgie und Orthopädie: Die Informationen enthalten Details zur Behandlung von Knochen- und Gelenkverletzungen, Schwerstverletztenbehandlung (Polytrauma), Sportverletzungen, Wirbelsäulenoperationen und Unfallbehandlung im Alter.
- Ambulante und stationäre Physiotherapie: Das Angebot einer umfassenden ambulanten und stationären Physiotherapie wird hervorgehoben.
- Spezielle Sprechstunden: Es werden spezielle Sprechstunden für Arbeits- und Wegeunfälle (D-Arzt-Sprechstunde) sowie eine BG-Ambulanz für Patienten mit besonders schweren Verletzungen angeboten.
- Weiterbildungsmöglichkeiten: Es werden umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten für die Facharztausbildung in den Bereichen Chirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie angeboten.
Behandlungsspektrum in der Unfallchirurgie und Orthopädie
Das Behandlungsspektrum umfasst ein breites Angebot zur Diagnostik und Therapie von Verletzungen und Erkrankungen des Bewegungsapparates, angefangen von der Wund- oder traditionellen Gipsbehandlung bis hin zu hochspezialisierten minimal-invasiven Operationsmethoden im Reinraum-Operationssaal. Auch bei komplexen Schwierigkeiten, wie der Behandlung von Knochenheilungsstörungen oder Infektionen der Knochen, Gelenke oder beteiligter Implantate, wird Unterstützung angeboten.
Schwerstverletztenbehandlung (Polytrauma)
Die Behandlung von Unfällen mit lebensbedrohlichen Verletzungen wird fachübergreifend durchgeführt. Ärzte des Klinikums besetzen die zwei Notarztwagen im Kreis Lüneburg. Zur Erstbehandlung steht ein hochmoderner Schockraum mit digitaler Röntgendiagnostik und einem speziellen Transporttischsystem zur Verfügung. Das interdisziplinäre Schockraum-Team besteht aus qualifizierten Ärzten und Pflegepersonal (Unfallchirurgie, Viszeralchirurgie, Anästhesie und Radiologie). Ärzte der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin und der Neurologie werden bei Bedarf hinzugezogen. Die Nachbehandlung findet auf der operativen Intensivstation des Klinikums statt.
Unfallbehandlung im Alter, Brüche bei Osteoporose
Verstärkt durch die Altersentwicklung der Bevölkerung werden täglich Patienten mit Brüchen bei oder durch Osteoporose behandelt. Ziel ist der möglichst rasche Rückgewinn der Mobilität und die Rückkehr in die gewohnte Lebensumgebung. Oberschenkelhalsbrüche und Brüche nahe dem Schenkelhals werden mit Endoprothesen oder Titannägeln so stabil versorgt, dass eine volle Belastung ermöglicht wird. Brüche des Schultergelenks und des Unterarms zählen zu den häufigsten Frakturen, auch des Alters. Um so rasch wie möglich Bewegung und Belastung zu ermöglichen, wird in diesen Fällen die Stabilisierung mit Platten, Schrauben oder Nägeln empfohlen. Nach der Operation hilft das Team des Entlassungsmanagements, rasch eine Rehabilitation oder eine angemessene Versorgung und Unterbringung zu organisieren.
Bedeutung der Physiotherapie
Die Praxis für Physiotherapie bietet den Patientinnen und Patienten ein umfassendes Leistungsangebot. Die großzügig ausgestatteten Räumlichkeiten bieten Bewährtes und Aktuelles, vom Stangerbad über das gesamte Angebot der Physiotherapie und Massage bis hin zu einem gut ausgestatteten Gerätetherapiebereich. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bilden sich ständig fort und arbeiten mit allen gängigen Behandlungstechniken.
Ambulante Operationen
Viele Eingriffe können dank moderner Narkose- und Überwachungsverfahren ambulant durchgeführt werden. Im Zentrum für ambulante Operationen stehen modernste Operationssäle und Ruheräume sowie Umkleideräume und verschließbare Schränke zur Verfügung. Sollte es medizinisch erforderlich werden, kann unkompliziert die Übernahme auf eine Station der Klinik erfolgen. Beispiele ambulant möglicher Eingriffe in der Orthopädie und Unfallchirurgie sind Arthroskopie von Kniegelenk und Schulter mit kleineren Eingriffen am Gelenk (z. B. Naht oder Teilentfernung des Meniskus, Eingriffe am Knorpel), Operationen an Hand und Handgelenk, Eingriffe bei Nervenkompression (z. B. Karpaltunnel-Syndrom, Sulcus ulnaris-Syndrom) und Vorfußkorrekturen.
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Vorstationäre Vorbereitung
Sollte ein behandelnder Arzt eine stationäre Krankenhausbehandlung empfehlen, wird die Operation in einer besonderen Sprechstunde vorbereitet. Hier werden die Erkrankung, z. B. die notwendige Implantation eines künstlichen Gelenkes, besprochen, mögliche Alternativen erörtert und die Risiken abgewogen. Neben dem Aufklärungsgespräch finden notwendigenfalls weitere Untersuchungen wie EKG, Laboruntersuchungen oder Röntgenaufnahmen statt. Abschließend lernen die Patienten bereits ihre Station kennen. Die eigentliche Aufnahme erfolgt meistens am Morgen des Operationstages.
D-Arzt-Sprechstunde und BG-Ambulanz
Die Sprechstunde für Arbeits- und Wegeunfälle (sog. Durchgangsarzt-Sprechstunde) befindet sich in den Räumen der Chirurgischen Notaufnahme. Die Aufnahme akut Verletzter ist rund um die Uhr in der Ambulanz möglich. Für Patienten mit besonders schweren Verletzungen nach Arbeits-, Schul- und Wegeunfällen, die nach der Klinikbehandlung intensiv nachbetreut werden müssen, wird wöchentlich eine Sprechstunde angeboten, bei Bedarf gemeinsam mit einem Mitarbeiter der Gesetzlichen Unfallversicherung, um neben der medizinischen Behandlung auch die berufliche Rehabilitation möglichst optimal zu gestalten.
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