Nervenschmerzen durch langes Stehen: Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten

Nervenschmerzen, insbesondere bei langem Stehen, können verschiedene Ursachen haben. Dieser Artikel beleuchtet die häufigsten Ursachen, Symptome und konservativen sowie operativen Behandlungsmöglichkeiten von Nervenschmerzen. Dr. Bela Braag, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie bei Lumedis, hat diesen Artikel zuletzt aktualisiert und seine Expertise eingebracht.

Was ist eine Nervenentzündung?

Eine Nervenentzündung (Neuritis) entsteht, wenn ein Nerv gereizt wird und sich in der Folge entzündet. Grundsätzlich können alle Nerven im Körper betroffen sein, besonders solche, die starken Reizungen ausgesetzt sind.

Ursachen einer Nervenentzündung

Verschiedene Faktoren können zu einer Nervenentzündung führen:

  • Überlastung: Häufige Ursache für entzündliche Veränderungen der Nerven.
  • Ungleichmäßige Belastung: Unsymmetrische Belastung von Armen, Beinen, Händen oder Füßen kann zu Reizungen und Entzündungen führen.
  • Infektiöse Erreger: Seltene, aber mögliche Ursache für Nervenentzündungen.
  • Verletzungen: Verletzungen von Muskeln, Knochen oder direkt den Nerven können eine Nervenentzündung verursachen.

Symptome einer Nervenentzündung

Die Symptome einer Nervenentzündung können vielfältig sein und hängen vom betroffenen Nerv ab. Zu den häufigsten Symptomen gehören:

  • Schmerzen: Die Schmerzen können brennend, stechend oder dumpf sein.
  • Missempfindungen: Kribbeln, Taubheit oder ein Gefühl wie Ameisenlaufen.
  • Funktionsstörungen: Muskelschwäche oder -lähmung, je nachdem, welcher Nerv betroffen ist.

Diagnose einer Nervenentzündung

Die Diagnose einer Nervenentzündung basiert in der Regel auf einer klinischen Untersuchung. Dabei werden folgende Aspekte berücksichtigt:

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  • Anamnese: Erhebung der Krankengeschichte und der aktuellen Beschwerden.
  • Körperliche Untersuchung: Beurteilung der Sensibilität, Motorik und Reflexe. Auffälligkeiten können auf eine Nervenentzündung hindeuten.
  • Muskuläre Dysbalance-Check: Ein diagnostisches Verfahren, mit dem gezielt muskuläre Fehlbelastungen erkannt werden können. Der Untersucher beurteilt paarig angelegte Muskelgruppen hinsichtlich ihrer Ausprägung, Kraft und Funktion - sowohl in Ruhe als auch in Bewegung.
  • Elektromyogramm (EMG): Misst die elektrischen Impulse, die in den Muskeln erzeugt werden. Die gemessene Spannung wird sowohl im Seitenvergleich als auch in Ruhe und unter Belastung bewertet.
  • Wirbelsäulenvermessung: Eine strahlungsfreie Methode, die Videorasterstenografie, projiziert ein Lichtmuster auf die Wirbelsäule eines stehenden, entkleideten Patienten. Ein Computer analysiert die Daten und berechnet die spezifische Fehlbelastung.
  • Bildgebende Verfahren: In manchen Fällen kann ein MRT (Magnetresonanztomographie) notwendig sein, um die Nervenstrukturen genauer zu beurteilen und andere Ursachen auszuschließen.

Obwohl eine Nervenentzündung selbst nicht direkt im Blut festgestellt werden kann, können Blutuntersuchungen helfen, mögliche Ursachen wie Infektionen oder Stoffwechselstörungen zu identifizieren.

Behandlung einer Nervenentzündung

In den meisten Fällen wird eine Nervenentzündung konservativ behandelt. Ziel ist es, die Entzündung zu reduzieren, die Schmerzen zu lindern und die Nervenfunktion wiederherzustellen.

  • Schmerzlinderung: Schmerzmittel wie NSAR (nichtsteroidale Antirheumatika) oder Opioide können zur Schmerzlinderung eingesetzt werden.
  • Entzündungshemmende Medikamente: Kortikosteroide können die Entzündung reduzieren.
  • Physiotherapie: Gezielte Übungen können die Regeneration fördern, Schmerzen lindern und das Risiko für erneute Entzündungen senken.
  • Muskuläre Dysbalancen ausgleichen: Wird eine solche festgestellt, sollte mit ausgleichenden Übungen oder gegebenenfalls mit der Anpassung orthopädischer Schuheinlagen begonnen werden.
  • Elektrotherapie: Die Nerven werden durch Impulse aus einem speziellen Gerät so stimuliert, dass Erkrankte statt Schmerzen ein leichtes Kribbeln spüren. Von außen lässt sich dieses durch ein TENS-Gerät erreichen. Die Therapien müssen dauerhaft durchgeführt werden.
  • Weitere Maßnahmen: In einigen Fällen können auch alternative Behandlungsmethoden wie Akupunktur oder Neuraltherapie in Betracht gezogen werden.

Die Dauer einer Nervenentzündung kann variieren. Bei ausgeprägten Beschwerden und körperlich belastender Arbeit kann eine Arbeitsunfähigkeit von mehreren Wochen erforderlich sein.

Polyneuropathie: Wenn viele Nerven betroffen sind

Die Polyneuropathie ist eine neurologische Erkrankung, bei der mehrere periphere Nerven geschädigt sind. Dies führt zu vielfältigen Beschwerden, da das periphere Nervensystem für die Weiterleitung von Informationen zwischen Organen, Geweben, Rückenmark und Gehirn zuständig ist.

Ursachen der Polyneuropathie

Die Ursachen einer Polyneuropathie sind vielfältig und können sowohl erblich bedingt als auch im Laufe des Lebens erworben sein. Zu den häufigsten Ursachen gehören:

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  • Diabetes mellitus: Ein dauerhaft erhöhter Blutzuckerspiegel kann die Nerven schädigen (diabetische Polyneuropathie).
  • Alkoholmissbrauch: Alkohol hat eine nervenschädigende Wirkung bei langjährigem, hohem Konsum.
  • Infektionen: Bestimmte Viren und Bakterien (z.B. Borreliose, Diphtherie, Gürtelrose) können Entzündungen verursachen, die die Nerven schädigen.
  • Autoimmunerkrankungen: Erkrankungen wie das Guillain-Barré-Syndrom oder rheumatoide Arthritis können zu Nervenschädigungen führen.
  • Medikamente: Einige Medikamente (z.B. Antibiotika wie Nitrofurantoin oder Metronidazol) können als Nebenwirkung eine Polyneuropathie verursachen.
  • Mangelernährung: Ein Mangel an bestimmten Vitaminen (z.B. Vitamin B12) kann die Nervenfunktion beeinträchtigen.
  • Giftige Substanzen: Kontakt mit Schwermetallen oder anderen giftigen Substanzen kann Nervenschäden verursachen.
  • Krebserkrankungen: Bestimmte Krebsarten (z.B. Brustkrebs oder Blutkrebs) können mit einer Polyneuropathie einhergehen.
  • Erbliche Veranlagung: In seltenen Fällen ist die Polyneuropathie erblich bedingt (hereditäre Neuropathien).

Symptome der Polyneuropathie

Die Symptome einer Polyneuropathie können je nach betroffenem Nerv unterschiedlich sein. Man unterscheidet sensible, motorische und vegetative Polyneuropathien.

  • Sensible Polyneuropathie: Betrifft die Nerven, die Informationen von der Haut zum Gehirn senden. Typische Symptome sind:
    • Empfindungsstörungen: Kribbeln, Brennen, Jucken, Taubheitsgefühle, Ameisenlaufen
    • Vermindertes Temperatur- oder Schmerzempfinden
    • Die Beschwerden treten häufig zuerst an Füßen oder Händen auf.
  • Motorische Polyneuropathie: Betrifft die Nerven, die Signale vom Gehirn zu den Muskeln weiterleiten. Typische Symptome sind:
    • Muskelschwäche
    • Muskelschmerzen
    • Muskelzucken oder -krämpfe
  • Vegetative Polyneuropathie: Betrifft das vegetative Nervensystem, das automatisierte Körperfunktionen wie Verdauung, Atmung und Schwitzen koordiniert. Typische Symptome sind:
    • Schwindel
    • Blasenschwäche
    • Durchfall
    • Verstärktes Schwitzen
    • Erschöpfungszustände

Diagnose der Polyneuropathie

Die Diagnose einer Polyneuropathie umfasst verschiedene Schritte:

  • Anamnese: Erhebung der Krankengeschichte und der aktuellen Beschwerden.
  • Körperliche Untersuchung: Prüfung der Muskelkraft, Reflexe und des Reizempfindens.
  • Neurologische Untersuchung:
    • Elektroneurographie: Messung der Nervenleitgeschwindigkeit, um die Funktion der Nerven zu beurteilen.
    • Elektromyographie: Messung der Muskelaktivität, um festzustellen, wie die Muskeln auf Nervensignale reagieren.
    • Quantitative Sensorische Testung (QST): Messung der Hautempfindlichkeit, um festzustellen, welche Nervenfasern geschädigt sind und wie stark die Schädigung ist.
    • Thermode: Computergesteuerte Temperaturreize zur exakten Messung des Temperaturempfindens.
  • Weitere Untersuchungen:
    • Blutuntersuchungen: Um mögliche Ursachen wie Diabetes, Vitaminmangel oder Entzündungen zu identifizieren.
    • Urinuntersuchungen: Um Nierenerkrankungen oder andere Stoffwechselstörungen auszuschließen.
    • Liquoruntersuchung: Untersuchung des Gehirnwassers, um Entzündungen oder Infektionen des Nervensystems festzustellen.
    • Nerv-Muskel-Biopsie: Entnahme einer Gewebeprobe aus dem Schienbein zur feingeweblichen Untersuchung. Hierbei wird festgestellt, ob der Schaden an der Hüllsubstanz des Nerven (Myelin) oder am Nerven selbst entstanden ist.
    • Hautbiopsie: Entnahme einer Gewebeprobe aus der Haut zur Untersuchung der kleinen Nervenfasern (Small-Fiber-Neuropathie).
    • Genetische Tests: Um erbliche Ursachen auszuschließen.
    • Bildgebende Verfahren: MRT oder CT, um andere Ursachen wie Bandscheibenvorfälle oder Tumore auszuschließen.

Behandlung der Polyneuropathie

Die Behandlung der Polyneuropathie zielt darauf ab, die Ursache zu behandeln, die Symptome zu lindern und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern.

  • Behandlung der Ursache:
    • Diabetes: Optimale Blutzuckereinstellung, um weitere Nervenschäden zu verhindern.
    • Alkoholmissbrauch: Suchttherapie, um die nervenschädigende Wirkung des Alkohols zu stoppen.
    • Vitaminmangel: Ausgleich des Mangels durch Ernährungsumstellung oder Nahrungsergänzungsmittel.
    • Infektionen: Behandlung mit Antibiotika oder antiviralen Medikamenten.
    • Autoimmunerkrankungen: Behandlung mit Immunsuppressiva oder anderen Medikamenten, die das Immunsystem beeinflussen.
    • Medikamente: Wechsel auf ein anderes Medikament, falls möglich.
  • Schmerztherapie:
    • Antidepressiva: Können die Schmerzweiterleitung dämpfen.
    • Antikonvulsiva: Bremsen die Erregbarkeit der Nerven und wirken schmerzlindernd.
    • Opioide: Können bei starken Schmerzen kurzzeitig eingesetzt werden, bergen aber das Risiko einer Abhängigkeit.
    • Capsaicin-Pflaster: Können die Durchblutung fördern und die Neubildung kleiner Nervenfasern anregen.
  • Begleitende Therapien:
    • Physiotherapie: Hilft bei ungünstigen Bewegungsabläufen und Gleichgewichtsstörungen.
    • Ergotherapie: Unterstützt bei feinmotorischen Einschränkungen.
    • Orthesen: Können bei Muskellähmungen helfen, Hände und Füße beweglich zu halten.
    • Gleichgewichtstraining: Wirkt der fortschreitenden Gangunsicherheit entgegen.
    • Akupunktur: Kann die Nerven beleben.
    • TENS-Gerät: Stimulation der Nerven durch elektrische Impulse.

Regelmäßige Fußkontrollen sind wichtig, um Verletzungen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.

Morton Neurom: Schmerzen im Mittelfuß

Das Morton Neurom, auch Morton-Neuralgie oder Morton-Metatarsalgie genannt, ist eine Verdickung einer Nervenhülle im Mittelfuß. Es tritt meistens zwischen der 3. und 4. Zehe auf und verursacht Schmerzen, da es Druck auf den Nerv ausübt.

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Ursachen des Morton Neuroms

Das Morton Neurom entsteht durch eine chronische Reizung und Kompression des Nervs im Mittelfußbereich. Häufige Ursachen sind:

  • Spreizfuß: Eine Fehlstellung des Fußes, bei der das Quergewölbe abgesenkt ist und die Mittelfußknochen fächerförmig auseinanderweichen. Dies führt zu einer erhöhten Belastung der Nerven.
  • Enge Schuhe: Schuhe mit hohem Absatz oder spitzer Zehenbox können den Mittelfuß einengen und den Nerv komprimieren.
  • Überlastung: Laufsportler und Menschen, die viel stehen oder gehen, haben ein erhöhtes Risiko, ein Morton Neurom zu entwickeln.
  • Einseitige Belastungen: Sie sorgen dafür, dass Muskeln und Faszien hohe Spannungen aufbauen.
  • Bindegewebsschwäche: Eine Bindegewebsschwäche kann die Entstehung eines Spreizfußes begünstigen.
  • Verletzungen: Verletzungen im Mittelfußbereich können zu einer Reizung und Verdickung des Nervs führen.

Symptome des Morton Neuroms

Die Symptome des Morton Neuroms können vielfältig sein, typisch sind jedoch:

  • Schmerzen im Mittelfuß: Brennende, stechende oder krampfartige Schmerzen, die bis in die Zehen ausstrahlen können.
  • Taubheitsgefühl: Taubheit oder Kribbeln in den Zehen, insbesondere zwischen der 3. und 4. Zehe.
  • Fremdkörpergefühl: Das Gefühl, einen Stein oder eine Socke im Schuh zu haben.
  • Belastungsschmerzen: Die Schmerzen treten oder verstärken sich bei Belastung, z.B. beim Gehen oder Stehen.
  • Besserung durch Ausziehen der Schuhe: Die Beschwerden bessern sich oft, wenn die Schuhe ausgezogen und der Fuß massiert wird.

Diagnose des Morton Neuroms

Die Diagnose des Morton Neuroms basiert auf der Anamnese, der körperlichen Untersuchung und gegebenenfalls bildgebenden Verfahren.

  • Anamnese: Erhebung der Krankengeschichte und der aktuellen Beschwerden.
  • Körperliche Untersuchung:
    • Mulder-Zeichen: Der Arzt drückt von beiden Seiten auf den Mittelfuß, um das Neurom zwischen den Zehenstrahlen zu ertasten. Ein Knacken oder Klicken (Mulder-Click) kann auf ein Morton Neurom hindeuten.
    • Tastuntersuchung: Im Bereich des Mittelfußes werden eventuell besonders empfindliche Stellen gefunden.
    • Lokalanästhesie: Eine Spritze mit einem Betäubungsmittel in den entzündeten Nerven kann die Diagnose sichern, wenn die Schmerzen dadurch verschwinden.
  • Bildgebende Verfahren:
    • Röntgen: Um andere Ursachen wie Stressfrakturen auszuschließen.
    • Ultraschall: Kann das Neurom darstellen, ist aber nicht immer eindeutig.
    • MRT (Magnetresonanztomographie): Kann das Neurom darstellen und seine Größe bestimmen.

Behandlung des Morton Neuroms

Die Behandlung des Morton Neuroms zielt darauf ab, den Druck auf den Nerv zu verringern, die Schmerzen zu lindern und die Entzündung zu reduzieren.

  • Konservative Behandlung:
    • Weite Schuhe: Tragen von Schuhen mit ausreichend Platz im Zehenbereich und flachen Absätzen.
    • Orthopädische Einlagen: Einlagen mit einer Pelotte (Quergewölbeunterstützung) können das Quergewölbe aufrichten und den Druck auf den Nerv reduzieren.
    • Physiotherapie: Dehnübungen für die Fußsohle und die Wade können Verspannungen lösen und die Beweglichkeit verbessern.
    • Faszien-Rollmassage: Mit einer Faszienrolle oder -kugel kann das Gewebe an der Fußsohle massiert werden, um Verklebungen zu lösen und die Durchblutung zu fördern.
    • Kortison-Spritzen: Injektionen mit Kortison können die Entzündung reduzieren und die Schmerzen lindern.
    • Lokalanästhesie: Betäubung des schmerzenden Bereichs mit einer Spritze.
  • Operative Behandlung:
    • Nervenentlastung (Neurolyse/Dekompression): Das Band zwischen den Mittelfußknochen (Ligamentum intermetatarsale) wird geweitet, um dem Nerv mehr Raum zu verschaffen.
    • Umstellung der Mittelfußknochen (Osteotomie): Bei einer Fehlstellung der Mittelfußknochen kann eine operative Korrektur erfolgen.
    • Nervenentfernung (Neurektomie): In schweren Fällen kann der Nerv operativ entfernt werden. Dies führt jedoch zu einem dauerhaften Taubheitsgefühl in den betroffenen Zehen.

Operationen sollten immer das letzte Mittel sein. Es ist ratsam, zuerst alle konservativen Behandlungsmöglichkeiten auszuschöpfen.

Übungen bei Morton Neurom

  • Mobilisation des Quergewölbes:
    • Ausgangsstellung: Sitz auf dem Boden oder einem Stuhl.
    • Durchführung: Mit den Fingern einen sanften Druck in der Mitte der Fußsohle ausüben. Wiederholen Sie diese Bewegung pro betroffenem Fuß 10-mal rhythmisch und leicht.
  • Aufrichtung des Quergewölbes:
    • Ausgangsstellung: Sitz auf dem Boden oder Stuhl.
    • Durchführung: Versuchen Sie, mit den Fußmuskeln das Quergewölbe aufzurichten.
  • Umschließen eines Balls mit dem Zehenballen:
    • Ausgangsstellung: Sitz oder Stand.
    • Durchführung: Modellieren Sie Ihren Groß- und Kleinzehenballen sanft um den Ball.
  • Aktivierung des Quergewölbes beim Gehen:
    • Ausgangsstellung: Stand
    • Durchführung: Fuß schwungvoll nach vorne bringen: Achten Sie darauf, dass die Zehengrundgelenke gebeugt sind, ohne dass die Zehen krallen.

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