Dr. Anatol Kivi und die Neurologie in Berlin: Ein umfassender Überblick

Dieser Artikel bietet einen umfassenden Überblick über das Wirken von Dr. Anatol Kivi im Bereich der Neurologie in Berlin, insbesondere im Kontext der neurologischen Versorgung am Vivantes Klinikum Spandau und der Behandlung von neurologischen Erkrankungen. Darüber hinaus werden allgemeine Informationen zu neurologischen Erkrankungen und Behandlungsmöglichkeiten in Berlin und Deutschland bereitgestellt.

Dr. Anatol Kivi: Neurologe in Berlin

Dr. Dr. Anatol Kivi ist als Neurologe in Berlin tätig. Er praktiziert unter anderem am Standort Neue Bergstr. Es ist ratsam, sich direkt mit ihm in Verbindung zu setzen, um Informationen zu seinen Sprechzeiten und akzeptierten Versicherungsarten zu erhalten.

Neurologie am Vivantes Klinikum Spandau

Die Klinik für Neurologie im Vivantes Klinikum Spandau unter der Leitung von Prof. Dr. Müller und Dr. Kivi behandelt Patient*innen mit einem breiten Spektrum an neurologischen Erkrankungen. Besondere Schwerpunkte liegen auf der Therapie von Schlaganfällen, Parkinson- und Tremorerkrankungen sowie der Diagnostik und Therapie von neuromuskulären Erkrankungen und der Multiplen Sklerose.

Schwerpunkte der Klinik

  • Schlaganfall: Eine zertifizierte Stroke Unit steht für die Akutbehandlung von Schlaganfallpatientinnen zur Verfügung. Ein multidisziplinäres Team aus Ärztinnen, spezialisierten Pflegekräften, Logopädinnen, Ergotherapeutinnen und Krankengymnastinnen betreut die Patientinnen optimal. Die Stroke Unit ist Mitglied des Berliner Schlaganfallregisters (BSR) und der Berliner Schlaganfall Allianz (BSA).
  • Morbus Parkinson und andere Bewegungsstörungen: Die Klinik verfügt über eine besondere Expertise in der Diagnostik und Therapie von Morbus Parkinson, Tremorerkrankungen und Dystonien. Es steht ein breites Spektrum an Therapieverfahren zur Verfügung, darunter Parkinsonkomplexbehandlung, Duodopa- und Apomorphinpumpe, Neurosonographie, nuklearmedizinische Diagnostik (DAT-Scan), Botulinumtoxintherapie, Tiefe Hirnstimulation (Vorbereitung und Nachsorge) sowie digitale Tremoranalyse.
  • Neuromuskuläre Erkrankungen: Die Klinik behandelt Fragestellungen wie das Karpaltunnelsyndrom, radikuläre Syndrome, Nervenverletzungen, Motoneuronerkrankungen, Polyneuropathien oder das Guillain-Barré-Syndrom, aber auch entzündliche, erbliche oder strukturelle Erkrankungen der Muskeln. Neben Elektromyographie und Evozierten Potentialen kommt moderne Ultraschalltechnik zur bildlichen Darstellung von Nerven und Muskeln zum Einsatz. Biopsien werden in Zusammenarbeit mit den chirurgischen Kliniken und der Neuropathologie der Charité durchgeführt und ausgewertet.
  • Intensivmedizinische Betreuung: Die Intensivstation betreut Patient*innen mit schweren und lebensbedrohlichen neurologischen Erkrankungen, wie z. B. Meningitis, lebensbedrohliche Lähmungen (z. B. Guillain-Barré-Syndrom, myasthene Krisen), epileptische Anfallsserien oder auch Komazustände unterschiedlicher Genese.

Neurologisch-verhaltensmedizinische Schmerzklinik Kiel: Ein ergänzender Ansatz

Die Neurologisch-verhaltensmedizinische Schmerzklinik Kiel unter der Leitung von Prof. Dr. med. Dipl. Psych. Hartmut Göbel bietet eine spezielle Therapie von Migräne mit und ohne Aura, Migräne-Komplikationen, Kopfschmerzen (z.B. chronische Spannungskopfschmerzen, Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch, Clusterkopfschmerz) sowie Nervenschmerz (neuropathischer Schmerz) und Rückenschmerz.

Aufnahmeformalitäten in der Schmerzklinik Kiel

Für die Planung eines Aufnahmetermins sind folgende Schritte erforderlich:

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  1. Eine Verordnung von Krankenhausbehandlung durch den behandelnden Arzt.
  2. Das Ausfüllen der Aufnahme-Checkliste durch den Arzt.
  3. Das Ausfüllen des Schmerzkalenders und des Schmerzfragebogens.
  4. Das Senden aller Unterlagen und relevanter Arztbriefe, Röntgenbilder etc. an die angegebene Anschrift.

Je nach Krankenkasse gelten unterschiedliche Regelungen für die Kostenübernahme. Zahlreiche Krankenkassen haben eine integrierte Versorgung ihrer Versicherten mit dem Behandlungsnetz der Klinik vertraglich geregelt.

Migräne: Eine neurologische Erkrankung im Fokus

Migräne ist eine eigenständige neurologische Erkrankung, die nicht durch ein stressiges Leben, Allergien oder andere Erkrankungen bedingt ist. Sie ist kein simpler Kopfschmerz, sondern kann eine der schlimmsten Schmerzzustände darstellen und zu schwersten Behinderungen führen.

Irrtümer und Fakten über Migräne

  • Irrtum: Migräne entsteht durch ein stressiges Leben.
  • Fakt: Migräne ist eine neurologische Erkrankung.
  • Irrtum: Migräne ist nur ein einfacher Kopfschmerz.
  • Fakt: Migräne kann eine der schlimmsten Schmerzzustände verursachen und zu schwersten Behinderungen führen.
  • Irrtum: Migräne wird durch Allergien oder Vergiftungen verursacht.
  • Fakt: Migräne ist eine eigenständige neurologische Erkrankung, die nicht durch Allergien bedingt ist.
  • Irrtum: Diäten können Migräne heilen.
  • Fakt: Diäten sind wirkungslos. Eine vollwertige Mischkost mit ausreichend Kohlenhydraten ist wichtig.

Behandlung von Migräne

Während einer Migräneattacke sind viele Betroffene bettlägerig und fühlen sich schwer krank. Es ist wichtig zu beachten, dass nicht jede Tablette zuverlässig und ausreichend gut wirkt und oft weitere behindernde Zustände neben dem Schmerz bestehen. Gemäßigter Ausdauersport kann prophylaktisch wirken.

Weitere neurologische Behandlungsansätze

Neben den genannten Kliniken und Spezialisierungen gibt es in Berlin und Deutschland ein breites Spektrum an weiteren neurologischen Behandlungsansätzen. Dazu gehören unter anderem:

  • Zweitmeinungssprechstunden: Für Kassenpatienten werden Sprechstunden für eine Zweitmeinung in schwierigen Fällen angeboten, beispielsweise in den CityPraxen Berlin.
  • Telemedizinische Beratung: In Pandemiezeiten ist eine telemedizinische Beratung sinnvoll, um das Infektionsrisiko zu minimieren und die Anreise zu erleichtern.
  • Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen: Das Spektrum reicht von Rückenschmerzen über den Bandscheibenvorfall bis hin zu Wirbelsäulentumoren.
  • Behandlung von Hirntumoren: Alle Arten von Hirntumoren, einschließlich Gliomen und Glioblastomen, werden behandelt.

Psychosomatische Aspekte neurologischer Erkrankungen

Neurologische Erkrankungen können auch psychosomatische Aspekte haben. Die Psychosomatische Klinik Kloster Dießen bietet ein interdisziplinäres Team aus Ärzten, Psychologen, Pflegern und (Co-)Therapeuten, das erwachsene Patienten aus allen Bereichen der Psychosomatik behandelt. Das Therapieprogramm ist individuell auf jeden einzelnen Patienten zugeschnitten und beinhaltet sowohl verhaltenstherapeutische als auch tiefenpsychologische Bausteine.

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Besonderheiten der Klinik Kloster Dießen

  • Lage in einem ehemaligen Kloster in idyllischer Umgebung am Ammersee.
  • Reichhaltiges Angebot an Spezialtherapien, wie z.B. Musik-, Körper- und Kunsttherapie oder Natur- und Tiergestützte Therapie.
  • Hochwertig sanierte Zimmer und Gebäudebereiche.

Künstliche Intelligenz in der Psychotherapie

Die Frage, wie Künstliche Intelligenz die therapeutische Arbeit verändert und wo die Grenzen maschineller Unterstützung liegen, wird zunehmend diskutiert. Experten geben Einblicke in Chancen, Risiken und neue Möglichkeiten im Praxisalltag.

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