Neurologe Würzburg: Spezialisierung und umfassende Versorgung

Die neurologische Versorgung in Würzburg zeichnet sich durch ein breites Spektrum an Spezialisierungen und eine hohe Expertise aus. Dieser Artikel beleuchtet verschiedene Aspekte der neurologischen Versorgung in Würzburg, von spezialisierten Praxen bis hin zu Kliniken mit besonderen Schwerpunkten. Dabei wird sowohl auf die ambulante als auch auf die stationäre Versorgung eingegangen, um ein umfassendes Bild der neurologischen Landschaft in und um Würzburg zu vermitteln.

Spezialisierte Neurochirurgische Praxis in Würzburg und Bad Mergentheim

Ein Beispiel für spezialisierte Versorgung bietet "Die Neurochirurgie-Praxis Würzburg | Bad Mergentheim". Diese Praxis wurde 2004 von Prof. Dr. Andreas Krone und Dr. Sabine Hüttmann als neurochirurgische Gemeinschaftspraxis gegründet, wobei der Schwerpunkt auf mikrochirurgischen Wirbelsäulenoperationen lag.

Historische Entwicklung und Teamwachstum

Die Praxis hat sich seit ihrer Gründung stetig weiterentwickelt.

  • 2011: Dr. Christian Herbold verstärkte das Team, wodurch stabilisierende Operationsverfahren etabliert und der Standort in Bad Mergentheim ausgebaut wurde.

  • 2017: Dr. Stefan Köhler, ein weiterer Facharzt für Neurochirurgie mit wirbelsäulenchirurgischer Erfahrung, erweiterte das operative Spektrum, insbesondere in der Main-Klinik Ochsenfurt.

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  • 2020: Die Praxis erhielt ihren aktuellen Namen „Die Neurochirurgie-Praxis Würzburg | Bad Mergentheim“.

  • 2021: Dr. Christopher Held, ein Facharzt für Neurochirurgie mit Expertise in operativen und konservativen Behandlungen, ergänzte das Team.

Das Team besteht aus mehreren Ärzten, darunter Dr. med. Dr. med. Dr. med. Dr. med. Dr. med. Prof. Dr. med. Das Leistungsspektrum der Praxis ist außergewöhnlich und spezialisiert. Die Patienten werden mit einem hohen Maß an Professionalität und medizinischer Qualität behandelt, die durch langjährige klinisch-operative Erfahrung erworben wurde. Neben der persönlichen Untersuchung und Beratung in den Praxisräumen liegt ein Schwerpunkt in der operativen Behandlung, die zum Teil ambulant, überwiegend jedoch stationär in Partnerkliniken nach modernsten Standards und mit hoher persönlicher Expertise erfolgt.

Schwerpunkte in der Neurologischen Klinik

Die neurologische Klinik in Würzburg deckt ein breites Spektrum an Erkrankungen ab und bietet spezialisierte Sprechstunden für verschiedene neurologische Leiden an.

Morbus Parkinson

Die Diagnostik und Behandlung von Morbus Parkinson gehört zu den Schwerpunkten der Klinik. Neben der Diagnosestellung inklusive der Abgrenzung gegenüber atypischen oder symptomatischen Parkinson-Syndromen bietet die Klinik alle gängigen Therapieverfahren an, von der ambulanten medikamentösen Therapieanpassung über eine stationäre Parkinson-Komplexbehandlung bis hin zur Apomorphin- oder DuoDopa-Pumpeneinstellung und Tiefen Hirnstimulation.

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Morbus Parkinson ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen. Sie geht mit einem fortschreitenden Absterben einer bestimmten Sorte von Nervenzellen im Gehirn einher. Der daraus resultierende Mangel an dem Botenstoff Dopamin führt zu den typischen Symptomen: verlangsamte Bewegungen oder Bewegungsverarmung, Muskelsteifheit, Zittern sowie Gleichgewichtsstörungen. Bei einem Teil der Patientinnen und Patienten kommen neuropsychiatrische Symptome wie Depressionen oder Gedächtnisstörungen hinzu. Das mittlere Erkrankungsalter beträgt 60 Jahre, doch auch jüngere Erwachsene können betroffen sein.

Die medikamentöse Behandlung der Parkinson-Erkrankung besteht vor allem im Ausgleich des Dopaminmangels durch Gabe von sogenannten Dopaminagonisten oder L-Dopa. In fortgeschrittenen Erkrankungsstadien kann auch der Einsatz von Pumpentherapien (Duodopa-Pumpe, Apomorphin-Pumpe) oder der Tiefen Hirnstimulation sinnvoll sein. Neben Medikamenten sind Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie wichtige Bestandteile der Behandlung, die in früheren Erkrankungsstadien oft vernachlässigt werden. Die Klinik bietet eine Parkinson-Komplexbehandlung an, die auch Patientinnen und Patienten mit atypischem Parkinson-Syndrom offensteht.

Auch seltene genetische Varianten der Parkinson-Krankheit sowie atypische Parkinson-Syndrome inklusive Multisystematrophie (MSA-P, MSA-C), progressive supranukleäre Blickparese (PSP) und corticobasale Degeneration (CBD) werden behandelt. Die Diagnosestellung erfolgt über den Ausschluss anderer Erkrankungen, die Parkinson-ähnliche Beschwerden hervorrufen können, sowie den Nachweis des Ansprechens auf Parkinson-Medikamente.

Multiple Sklerose und Neuroimmunologie

Die Klinik versteht sich als kompetenter Ansprechpartner für die Diagnostik und Therapie der Multiplen Sklerose und Neuroimmunologie.

Myasthenia Gravis

Im Myastheniezentrum wird eine spezialisierte und umfassende Versorgung für Patienten, die unter der Autoimmunerkrankung Myasthenia gravis leiden, angeboten.

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Schlaganfall

In Deutschland erleiden jedes Jahr ca. 250.000 Menschen einen Schlaganfall. Häufig sind bleibende Behinderungen und Pflegebedürtigkeit die Folge. Bei einem Schlaganfall ist schnelles Handeln angezeigt. Das akute Auftreten neurologischer Reiz- oder Ausfallserscheinungen ist immer ein Notfall. In diesem Fall sollte umgehend der Notruf (Tel. 112) alarmiert werden, der über die zentrale Notaufnahme des Juliusspitals für eine rasche Aufnahme auf die Schlaganfallstation (Stroke Unit) sorgt. Eine wesentliche Stärke der Schlaganfallstation liegt auch darin, dass die Patienten hier so früh wie möglich mit den Rehabiltationsmaßnahmen beginnen.

Weitere Schwerpunkte

  • Demenzerkrankungen: Die Klinik sieht ihre Aufgabe vor allem in der Diagnose von Demenz-Ursachen sowie der Graduierung von kognitiven Störungen.

  • Polyneuropathie: Die Polyneuropathie ist eine Erkrankung des peripheren Nervensystems. Polyneuropathie bedeutet, dass viele Nerven geschädigt sind und die Reizweiterleitung nur noch eingeschränkt funktioniert. Im weiteren Verlauf kann es zu Schwierigkeiten mit unsicherem Gang und unsicherem Stehen kommen. Die Ursachen von Polyneuropathie sind vielfältig.

Spezialsprechstunden und Ambulante Versorgung

Die neurologische Klinik bietet eine Vielzahl von Spezialsprechstunden an, die auf verschiedene neurologische Erkrankungen zugeschnitten sind.

Was ist bei der ersten Vorstellung zu beachten?

Bei Ihrem ersten Termin in einer der Spezialsprechstunden bringen Sie bitte grundsätzlich Folgendes mit:

  • Eine Überweisung Ihrer Neurologin oder Ihres Neurologen.
  • Alle relevanten ärztlichen Vorberichte und Laborbefunde.
  • Eine Auflistung der jetzt und in der Vergangenheit angewendeten Medikamente.
  • Befunde von bildgebenden Untersuchungen wie CT oder MRT (wenn möglich auf CD-ROM).
  • Eventuell einen Merkzettel mit Ihren persönlichen Fragen.

Privatsprechstunde

Der Klinikdirektor und alle Oberärztinnen und Oberärzte erbringen ambulante privatärztliche Leistungen. Alle in der Privatambulanz tätigen Ärztinnen und Ärzte diagnostizieren und behandeln das gesamte Spektrum neurologischer Erkrankungen.

Fachärzte und Ambulanztage

  • Prof. Dr. Jens Volkmann (Klinikdirektor): Ambulanztage: Montag und Dienstag; Klinische Schwerpunkte: Bewegungsstörungen, Tiefe Hirnstimulation und Anfallserkrankungen.

  • Prof. Dr. Chi Wang Ip: Ambulanztag: Donnerstag; Klinische Schwerpunkte: Botulinumtoxin-Therapie und Bewegungsstörungen.

  • Prof. Dr. Claudia Sommer: Ambulanztage: Montag und Donnerstag; Klinische Schwerpunkte: Neuromuskuläre Erkrankungen, Neuropathische Schmerzen, Kopfschmerz und Antikörper-assoziierte Erkrankungen.

  • Prof. Dr. Martin Reich: Ambulanztage: Montag und Donnerstag; Klinische Schwerpunkte: Bewegungsstörungen, Tiefe Hirnstimulation und Pumpenverfahren bei M. Parkinson.

  • PD Dr. Philipp Capetian: Ambulanztag: Dienstag; Klinische Schwerpunkte: Bewegungsstörungen und Tiefe Hirnstimulation.

  • Prof. Dr. Daniel Zeller: Ambulanztag: Donnerstag; Klinische Schwerpunkte: Neuromuskuläre Erkrankungen, Bewegungsstörungen, Epilepsie und Botulinumtoxin-Therapie von Bewegungsstörungen.

  • Dr. Axel Haarmann: Ambulanztag: Mittwoch; Klinische Schwerpunkte: Myasthenia Gravis, Neuromuskuläre Erkrankung, Multiple Sklerose und andere entzündliche ZNS-Erkrankungen.

Spezialambulanzen im Überblick

  • Spezialambulanz für Bewegungsstörungen: Dienstag und Mittwoch ab 8:30 Uhr, Freitag ab 10 Uhr.

    • Bei Unsicherheit, ob eine ambulante Vorstellung oder ein stationärer Aufenthalt sinnvoller ist, kann man sich an Prof. Dr. Chi Wang Ip wenden (Tel.: +49 931 201-24617).
  • Ambulanz für Tiefe Hirnstimulation (THS-Ambulanz): Für Patienten mit Hirnschrittmacher oder Interessierte an dieser Therapie.

  • Myasthenie-Sprechstunde: Montag ab 13 Uhr.

  • Sprechstunde für Chorea Huntington: Mittwoch ab 8:30 Uhr.

    • Humangenetische Beratung und Diagnostik in Zusammenarbeit mit dem Institut für Humangenetik.
  • Sprechstunde für neuromuskuläre Erkrankungen: Sprechzeiten: Montag ab 8:30 Uhr, Dienstag ab 8:45 Uhr.

  • Polyneuropathie-Sprechstunde: Dienstag bis Freitag ab 8 Uhr.

  • Spezialambulanz für seltene Gedächtnisstörungen: Donnerstag ab 10 Uhr.

  • Schmerzsprechstunde: Donnerstag ab 13:00 Uhr.

Ablauf in den Spezialsprechstunden

  • Bewegungsstörungen: Ausführliches Gespräch und neurologische Untersuchung durch Oberarzt. Fragebögen zur Erfassung seltenerer Beschwerden. Besprechung weiterer diagnostischer Schritte und Therapieempfehlungen.

  • Multiple Sklerose: Tests durch speziell geschulte Pflegekräfte (Gehstreckenmessung, Geschicklichkeitstest, Konzentrationstest). Fragebogen zu Erschöpfungs-Symptomen. Ausführliches Gespräch und neurologische Untersuchung. Bei Bedarf weitere Untersuchungen (elektrophysiologische Untersuchungen, Restharnuntersuchung, Bluttests, Injektionstraining, ergotherapeutische Hilfsmittelberatung). Abschlussgespräch mit Besprechung der Ergebnisse und Vorschläge.

MS-Pflegekraft

Judith Sauer steht für Fragen und Probleme zur Verfügung (Tel.: +49 931 201-23768).

Was erwartet mich in der Sprechstunde für neuromuskuläre Erkrankungen?

Zunächst erfolgt ein ausführliches Gespräch, dann bei der ersten Vorstellung immer eine komplette neurologische Untersuchung. Hieran können sich elektrophysiologische Tests und eine Blutuntersuchung anschließen. Abschließend findet ein ärztliches Beratungsgespräch mit Vorschlägen zum weiteren Vorgehen statt.

Was ist in der Polyneuropathie-Sprechstunde mitzubringen?

  • Alle bisherigen relevanten Befunde.
  • Liste aller Medikamente (Name, Dosis, Einnahmedauer, Effekt, Nebenwirkungen).
  • Liste aller nicht-medikamentösen Behandlungsmaßnahmen.
  • Bei Schmerzen: ausgefülltes Schmerztagebuch.

Was erwartet mich in der Sprechstunde für seltene Gedächtnisstörungen?

Ausführliches ärztliches Gespräch (ggf. mit Angehörigen). Neurologische Untersuchung und neuropsychologische Testung. Besprechung der Ergebnisse und Empfehlung ergänzender Untersuchungen. Erläuterung medikamentöser und nicht-medikamentöser Therapiemöglichkeiten. Kontakt zu Selbsthilfegruppen.

Was ist in der Schmerzsprechstunde mitzubringen?

  • Liste aller Schmerzmedikamente (Name, Dosis, Einnahmedauer, Effekt, Nebenwirkungen).
  • Liste aller Medikamente (Name, Dosis, Einnahmedauer).
  • Liste aller nicht-medikamentösen Behandlungsmaßnahmen.
  • Ausgefülltes Schmerztagebuch.

Ambulanz für Tiefe Hirnstimulation

In dieser Sprechstunde werden Patienten ausführlich und unverbindlich über das Therapieverfahren der Tiefen Hirnstimulation bei Morbus Parkinson, Zitter-Erkrankungen und Dystonien informiert. Auch die ambulante neurologische sowie neurochirurgische Weiterbetreuung von Patientinnen und Patienten, die in der Klinik implantiert worden sind, erfolgt hier. Patientinnen und Patienten aus der Region, denen an einem anderen Zentrum ein Hirnschrittmacher implantiert wurde, wird eine Mitbetreuung angeboten, sofern es sich um eine Erkrankung handelt, bei der die Tiefe Hirnstimulation angeboten wird. Nach einer ersten Einschätzung werden die Möglichkeiten, Therapieaussichten und Risiken einer Tiefen Hirnstimulation erläutert. Falls die Behandlung in Frage kommt, wird ein stationärer Aufnahmetermin zur weiteren Abklärung vereinbart.

Wie geht es nach der ersten Vorstellung weiter?

Im Rahmen eines stationären Aufenthalts erfolgen die notwendigen Untersuchungen, um von ärztlicher Seite zu entscheiden, ob eine Tiefe Hirnstimulation sinnvoll und möglich ist. Die Kollegen der Neurochirurgie informieren ausführlich über den Eingriff. Erst danach müssen die Patienten gemeinsam mit ihren Angehörigen eine Entscheidung treffen, für die ausreichend Bedenkzeit eingeräumt wird.

Neue Entwicklungen und Initiativen

Die neurologische Versorgung in der Region Würzburg ist dynamisch und zukunftsorientiert. Ein Beispiel hierfür ist die Initiative des InnKlinikums, ein Zentrum für Hirngesundheit in Altötting aufzubauen.

Zentrum für Hirngesundheit in Altötting

Die Neurologie ist ein entscheidender Baustein für die medizinische Versorgung der Bürgerinnen und Bürger, beheimatet diese Fachdisziplin doch beispielweise die Schlaganfallversorgung oder die Früherkennung und Behandlung von Demenz, Parkinson, Multipler Sklerose, chronischer Kopfschmerzsyndrome oder Schwindel. Umso erfreulicher ist es, dass das InnKlinikum für die Chefarztposition der Neurologie mit Prof. Dr. Peter Rieckmann einen anerkannten Experten auf diesem Gebiet gewinnen konnte. Prof. Dr. Rieckmann sieht im InnKlinikum optimale Voraussetzungen für den Aufbau innovativer Strukturen in der Neurologie. Die Schnittstelle zwischen der ambulanten Patientenbetreuung über die Medizinischen Versorgungszentren und der stationären Versorgung im InnKlinikum sei hier bereits bestens etabliert. Auch die Begeisterung von Prof. Dr. Rieckmann über die ärztlichen Kolleginnen und Kollegen im InnKlinikum ist groß.

Seine ersten Aufgaben im InnKlinikum sieht Prof. Dr. Rieckmann darin, mit dem Team der Neurologie zusammenzuwachsen und die hohe Qualität der Neurologie des InnKlinikum bei der Diagnostik und Behandlung in der Bevölkerung bekannt zu machen. Langfristige Ziele sind unter anderem der Aufbau eines Zentrums für Hirngesundheit am Standort Altötting sowie die weitere Optimierung der fachübergreifenden Versorgung von Patienten mit chronischen neurologischen Erkrankungen.

Prof. Dr. Peter Ernst Otto Rieckmann

Prof. Dr. Peter Rieckmann ist Jahrgang 1961, verheiratet und dreifacher Vater. Nach dem Medizinstudium in Göttingen mit Studienaufenthalten in Bombay und London erfolgte 1988 seine Approbation als Arzt und 1995 als Facharzt für Neurologie. Weitere Stationen seines beruflichen Werdegangs sind eine Postdoktorandenzeit am National Institut of Health (NIH) in USA in der Arbeitsgruppe des früheren Präsidentenarztes Dr. Antony Fauci sowie seine Spezialisierung in der Neuroimmunologie als Oberarzt in der Neurologie des Universitätsklinikum Würzburg bei Prof. Dr. Klaus Toyka. Er arbeitete am Aufbau des „Center for Brain Health” an der Universität von British Columbia in Vancouver/Kanada mit sowie am Aufbau des ersten Deutschen Herz-Hirn-Zentrums in Bamberg, welches er auch leitete. Aufbauarbeit leistete Prof. Dr. Peter Rieckmann auch beim Zentrum für klinische Neuroplastizität mit der Einführung der digitalen Erfassung funktionell relevanter Erfolgsparameter in Kooperation mit der Technischen Universität München. Prof. Dr. Rieckmann wurden im bisherigen Verlauf seines Werdegangs zahlreiche Preise und Auszeichnungen verliehen und es sind von ihm 294 medizinische Publikationen erschienen. Zuletzt war er als Chefarzt in einer Fachklinik für Neurologie im Berchtesgadener Land tätig.

Forschung und Publikationen

Die neurologische Expertise in Würzburg spiegelt sich auch in zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen wider. Einige Beispiele sind:

  • Grimaldi L, Barkhof F, Beelke M, Burton J, Holmoy T, Hupperts R, Killestein J, Rieckmann P, Schluep M, Smolders J; SOLAR Study Group, A randomized trial of high-dose vitamin D2 in relapsing-remitting multiple sclerosis. Neurology.
  • Schramm A, Cursiefen S, Schröder R., Isolated ring-finger myoclonus. J Neurol.
  • Putzki N, Yaldizli O, Mäurer M, Cursiefen S, Kuckert S, Klawe C, Maschke M, Tettenborn B, Limmroth V., Efficacy of natalizumab in second line therapy of relapsing-remitting multiple sclerosis: results from a multi-center study in German speaking countries. Eur J Neurol. 2010 Jan;17(1):31-7.
  • Cursiefen S, Mäurer M., Current use of immunoglobulins in neurology. Nervenarzt.
  • Flachenecker P, Schneider C, Cursiefen S, Ricker K, Toyka KV, Reiners K., Assessment of cardiovascular autonomic function in myotonic dystrophy type (DM2/PROMM). Neuromuscul Disord.
  • Cursiefen S, Flachenecker P, Toyka KV, Rieckmann , Escalating immunotherapy with mitoxantrone in patients with very active relapsing-remitting or progressive multiple sclerosis. Eur Neurol.
  • Cursiefen C, Wisse M, Cursiefen S, Jünemann A, Martus P, Korth M., Migraine and tension headache in high-pressure and normal-pressure glaucoma. Am J Ophthalmol.
  • Cursiefen S, Flachenecker P, Rieckmann P, Toyka KV., Mitoxantrone (Novantron) in therapy of severe multiple sclerosis. A retrospective study of 15 patients. Nervenarzt.

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