Einleitung
Priv.-Doz. Dr. med. habil. Richard Megele ist ein erfahrener Neurochirurg in Amberg, der Patienten ein breites Spektrum an neurochirurgischen Behandlungen anbietet. Seine Expertise umfasst sowohl operative als auch konservative Therapien.
Fachliche Expertise und Schwerpunkte
Dr. Megele verfügt über eine langjährige Erfahrung als Chefarzt der Neurochirurgischen Klinik Amberg. Durch diese Tätigkeit kann er Patienten umfassend über das gesamte Therapiespektrum der Neurochirurgie informieren. Auch nach Beendigung seiner Chefarzttätigkeit operiert er weiter ambulant.
Während seiner Zeit in der Klinik deckte Dr. Megele das gesamte Spektrum der Neurochirurgie ab, darunter:
- Kopfoperationen (z.B. Aneurysmen, Hirntumoren, Schädel-Hirn-Verletzungen, Hirnblutungen)
- Wirbelsäulen-Operationen
- Nervenchirurgie
- Schmerzsonden
In seiner Praxis konzentriert sich Dr. Megele insbesondere auf periphere Nerven, wie z.B. beim Karpaltunnelsyndrom (CTS). Hier bietet er sowohl Diagnostik als auch Therapie an.
Universitäre Tätigkeit und Weiterbildung
Als Privatdozent war Dr. Megele an der Universität Regensburg tätig. Dies unterstreicht seine wissenschaftliche Expertise und sein Engagement für die Weiterbildung im Bereich der Neurochirurgie.
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Behandlungsschwerpunkte und Patientenerfahrungen
Dr. Megele behandelt ein breites Spektrum an neurologischen Erkrankungen. Ein Patient berichtet beispielsweise von erfolgreichen Ozonspritzen-Behandlungen gegen Nervenschmerzen nach einem Bandscheibenvorfall.
Die Patientenerfahrungen mit Dr. Megele sind überwiegend positiv. Er wird als kompetenter, empathischer und vertrauenswürdiger Arzt beschrieben. Viele Patienten loben seine ruhige und sachliche Art sowie seine Fähigkeit, sich Zeit für die Behandlung zu nehmen. Besonders hervorgehoben wird auch sein persönliches Engagement, wie beispielsweise der Anruf nach einer Operation, um sich nach dem Zustand des Patienten zu erkundigen. Das gesamte Team in der Praxis wird als freundlich und zuvorkommend beschrieben.
Die Bedeutung der Neurorehabilitation
Ein Bericht über ein Treffen von Schädel-Hirnpatienten in Not in Fensterbach verdeutlicht die Bedeutung der Neurorehabilitation nach schweren Kopfverletzungen. Dr. Megele betont in diesem Zusammenhang, dass kaputtes Gewebe zwar nicht repariert werden kann, aber durch Operationen Platz im Kopf geschaffen werden kann, um weitere Schäden zu verhindern. Er bedauert jedoch, dass es oft an einer Schnittstelle zwischen der Akutversorgung im Krankenhaus und der anschließenden Rehabilitation fehlt.
Herausforderungen in der Versorgung von Schädel-Hirnpatienten
Das Treffen der "Wiedererwachten" zeigt, dass es trotz Fortschritten in der medizinischen Versorgung von Schädel-Hirnpatienten noch viele Herausforderungen gibt. Betroffene und Angehörige berichten von Schwierigkeiten bei der Suche nach Kurzzeitpflegeplätzen, einem Mangel an Pflegekräften und komplizierten Wegen zum richtigen Hilfsmittel oder zur passenden Betreuung. Es wird kritisiert, dass an vielen Ecken gespart wird.
Ausblick in die Zukunft
Dr. Megele äußert sich optimistisch über die Zukunft der neurologischen Behandlungsmöglichkeiten. Er spekuliert, dass Computer in Zukunft eine noch größere Rolle spielen könnten, möglicherweise sogar in Form von Chips im Kopf.
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Fallbeispiel: Beschwerden nach HWS-Versteifung und Autounfall
Ein konkretes Fallbeispiel schildert die Beschwerden einer Patientin nach einer HWS-Versteifung und einem anschließenden Autounfall. Die Patientin leidet unter Schmerzen im Bereich der Halswirbelsäule, des Nackens und der Schultern sowie unter Ausstrahlungsschmerzen in den rechten Arm mit Taubheitsgefühl in den Fingern. Nach erfolgloser KG und einer Infiltrations-Spritzentherapie wurde eine Retrospondylose diagnostiziert. Die Patientin konsultierte verschiedene Ärzte, die unterschiedliche Therapieempfehlungen gaben.
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