Neurologe Porta Westfalica: Umfassende Versorgung und Expertise

Die Neurologische Klinik in Porta Westfalica bietet ein breites Spektrum an diagnostischen und therapeutischen Leistungen für Patientinnen mit Erkrankungen des Nervensystems und der Muskulatur. Die Klinik legt großen Wert auf eine interdisziplinäre Zusammenarbeit und eine individuelle Betreuung der Patientinnen.

Impressum

Gemäß § 5 TMG finden sich hier die Angaben zum Impressum. Als Diensteanbieter sind wir gemäß §§ 8 bis 10 TMG nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen.

Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet. Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Insbesondere werden Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Inhalte umgehend entfernen.Die Praxis übernimmt keine Gewähr für die Fehlerfreiheit von Daten und Software, die von den Internetseiten heruntergeladen werden können. Die Software wird von der Praxis auf Virenbefall überprüft.

Leistungsspektrum der Neurologischen Klinik

Die Neurologische Klinik des Johannes Wesling Klinikums bietet ein umfassendes Leistungsspektrum für die Diagnose und Behandlung neurologischer Erkrankungen. Dazu gehören unter anderem:

  • Behandlung von Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems und der Muskulatur: Im Akutbereich werden alle Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems und der Muskulatur mit besonderem Schwerpunkt im Bereich der Neurologischen Intensivmedizin und Schlaganfallbehandlung nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen diagnostiziert und behandelt.

    Lesen Sie auch: Leistungen von Neurologe Hartmann

  • Schlaganfallversorgung: Schlaganfallpatient*innen werden auf einer der ersten drei Stroke Units Deutschlands (etabliert 1996) sowie der ersten deutschen, durch die Europäische Stroke Organization als Stroke Center zertifizierten, überregionalen Stroke Unit nach den aktuellsten Standards versorgt. Für die neuesten interventionellen Behandlungstechniken (zum Beispiel Thrombektomie) kooperiert die Universitätsklinik für Neurologie und Neurogeriatrie mit umliegenden Kliniken über die Kreis- und Landesgrenzen hinaus. Durch die interdisziplinäre Behandlung zusammen mit der Universitätsklinik für Neurochirurgie und dem Institut für (Neuro-)radiologie ist hier eine flächendeckende Versorgung rund um die Uhr gesichert (24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr). Ein Schlaganfall wird ausgelöst, wenn ein Teil des Gehirns nicht mehr ausreichend durchblutet wird. Betroffene haben plötzlich auftretende starke Kopfschmerzen, Lähmungen oder Sprachstörungen. Häufig ist die Ursache ein Blutgerinnsel, welches ein Gefäß im Gehirn verstopft.

  • Multiple Sklerose (MS): In unserer Neurologischen Klinik werden pro Jahr etwa 200 Patientinnen und Patienten mit Multipler Sklerose stationär untersucht und behandelt. Außerdem finden ambulante Behandlungen in der Privatsprechstunde von Prof. Schellinger und nach Überweisung durch einen Neurologen oder Nervenarzt in der MS-Ambulanz (Terminvergabe unter 0571 790-53501) statt. Durch die enge Zusammenarbeit mit den führenden Forschungszentren ist das diagnostische und therapeutische Vorgehen stets auf dem aktuellen Niveau. Die Multiple Sklerose (MS) ist eine entzündliche Erkrankung des Nervensystems, die ganz unterschiedlich verlaufen kann und meist im frühen Erwachsenenalter beginnt. Das Gehirn stellt eine Art Schaltzentrale dar, in der Signale über das Rückenmark zum Körper gesendet oder von dort empfangen werden; diese werden von verschiedenen Nervenfasern geleitet, die ähnlich wie elektrische Kabel von einer Schutz- bzw. Isolierschicht, dem Myelin, umgeben sind. Bei MS entstehen durch eine Fehlfunktion des Immunsystems Entzündungsherde, bei denen sich die Entzündung gegen das Myelin richtet. Dadurch können die Botschaften nicht so wirkungsvoll übertragen werden: je nach Lage des Entzündungsherdes kann es zu verschiedenen Symptomen, wie z.B. Sehstörungen, Taubheitsgefühlen, Lähmungen, Gang- oder Blasenstörungen kommen. Das akute Auftreten von einem oder mehreren Entzündungsherden mit entsprechenden körperlichen Störungen und Ausfällen nennt man Schub. Ein Schub entwickelt sich innerhalb von Stunden oder Tagen und klingt nach einiger Zeit wieder ab. Im Verlauf kann das entzündete Nervengewebe vernarben (sklerosieren). Seltener entwickelt sich eine MS ohne die genannten Schübe - die Krankheit verläuft dann schleichend zunehmend ("chronisch progredient").

    • Diagnose von MS: Das Erscheinungsbild der MS ist sehr vielgestaltig; die meisten Anfangsbeschwerden der MS können auch durch andere Krankheiten verursacht werden. Es ist in den letzten Jahren leichter geworden, eine MS festzustellen. Nach der sorgfältigen Erhebung der Krankheitsgeschichte schließt sich eine gründliche neurologische Untersuchung durch den Arzt an. Die frischen oder älteren Entzündungsherde können durch eine Kernspintomographie, die nicht mit einer Strahlenbelastung verbunden ist, dargestellt werden. Um den für MS typischen Entzündungsprozess nachzuweisen - und andere Ursachen der Symptome auszuschließen, wird eine Untersuchung des Liquors, des sogenannten "Nervenwassers" durchgeführt. Meistens schließen sich noch weitere Untersuchungen wie verschiedene Labortests sowie die Untersuchung der Sehnerven (VEP - "Schachbrettmusteruntersuchung") an. Die Diagnose "Multiple Sklerose" kann nur gestellt werden, wenn nachgewiesen ist, dass die Entzündung zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten des Nervensystems aktiv ist. Dies ist z. B. der Fall, wenn 2 Schübe aufgetreten sind, oder wenn in der Kernspintomographie mehrere unterschiedlich alte Herde gefunden werden. Manchmal ist nach dem ersten Ereignis noch keine sichere Diagnosestellung möglich. Wenn wir die Diagnose stellen, erfolgt eine individuelle Risikoabschätzung für den weiteren Krankheitsverlauf und ein ausführliches Aufklärungsgespräch, auch über die notwendigen Therapien.

    • Krankheitsverlauf und Behandlung von MS: Der Verlauf einer MS kann von Patient zu Patient sehr unterschiedlich sein. Deshalb ist es anfangs oft nicht möglich, eine sichere Voraussage zu treffen. Die Angst, bald einen Rollstuhl zu brauchen ist in den allermeisten Fällen unbegründet. Durch die Fortschritte, die in der Behandlung der MS in den letzten Jahrzehnten gemacht wurden, hat sich die Prognose der MS gebessert, Ziel ist jetzt ein Zustand, in dem keine Aktivität der Erkrankung nachweisbar ist. Bei der Behandlung der MS gibt es drei Aspekte: Bei einem Schub wird dieser zunächst mit Kortison (drei bis fünf Tage Methylprednisolon, ggf. Wiederholung mit erhöhter Dosis) behandelt. Bei schlechtem Ansprechen und schwerwiegenden Symptomen kann innerhalb von vier bis sechs Wochen eine Plasmapherese nötig sein. Um die zugrundeliegende Entzündungsaktivität zu beeinflussen, gibt es aktuell 14 zugelassene Präparate (weitere in der Zulassung/Erprobung).

  • Behandlung von Dystonien: Dystonien sind Erkrankungen des Nervensystems, bei denen es zu unwillkürlichen und anhaltenden Verkrampfungen aller oder bestimmter Muskeln kommt, so dass Bewegungen unwillkürlich ausgeführt oder andere, gewollte Bewegungen gehemmt werden. Teilweise sind diese Verkrampfungen von Schmerzen begleitet. Diese Verkrampfungen gehen vom zentralen Nervensystem aus und können ganz verschiedene Ursachen haben. Wenn sich einzelne Muskelgruppen verkrampfen, spricht man von fokalen, d.h. herdförmigen Dystonien. Dies sind z. B. die Schiefhals- Erkrankungen (Retro-, Antero-, Latero-, oder Tortikollis), die Gesichtsdystonien (Blepharospasmus, Meige-Syndrom) aber auch Hand- und Fußdystonien, wie z. B der Schreibkrampf. Mit dem sehr stark verdünnten und darum ungefährlichen Giftstoff des Bakteriums Clostridium botulinum, dem sog. Botulinumtoxin, können einzelne Muskeln vorübergehend, d.h. für einige Monate, ganz oder teilweise gelähmt werden. Eine Behandlung mancher herdförmiger Dystonien ist so durch Spritzen von Botulinumtoxin in den überaktiven Muskel möglich. Dies kann auch bei anderen Krankheiten mit überaktiven Muskeln, wie z. B. Spastik, hilfreich sein. Bei gutem Erfolg muss die Behandlung alle drei bis vier Monate wiederholt werden. In der Dystonieambulanz der Neurologischen Klinik Minden werden etwa 120 Patient*innren regelmäßig mit Botulinumtoxin-Injektionen behandelt.

    Lesen Sie auch: Neurologische Praxis in Meppen

  • Tumorbehandlung: In der Neurologischen Klinik des Johannes Wesling Klinikums werden pro Jahr etwa 100 Patient*innen mit Tumoren stationär/ambulant untersucht und behandelt. Durch die enge Zusammenarbeit mit führenden Forschungszentren ist das diagnostische und therapeutische Vorgehen stets auf aktualisiertem Niveau. Der Verdacht, die Diagnose und die Therapie einer Tumorerkrankung stellen allesamt eine große Belastung für die Betroffenen und ihre Angehörigen dar. Gerade den damit in Zusammenhang stehenden psychologischen Belastungen versuchen wir Sorge zu tragen! Durch unsere diagnostischen Möglichkeiten können wir rasch eine weiterführende Aussage zum Krankheitsbild machen. Häufige Tumoren in unserer Klinik diagnostizierte und behandelte Tumore sind Glioblastome, Astrozytome, Oligodendrogliome, Lymphome und Meningeome. Wenn wir die Diagnose einer Tumorerkrankung stellen, erfolgt eine individuelle Abschätzung bzgl. des Krankheitsverlaufes und ein ausführliches Aufklärungsgespräch über die weiteren diagnostischen Notwendigkeiten und/oder therapeutischen Möglichkeiten. Dabei wird grob zwischen Therapien, die auf den Krankheitsprozess selber abzielen (Operation, Bestrahlung, Chemotherapie) oder helfen die mit der Krankheit einhergehenden Beschwerden zu lindern (sog. symptomatische Therapie - z. B. Krankengymnastik), unterschieden. Im Rahmen eines interdisziplinären Tumorboards arbeiten wir eng mit der Neurochirurgischen Klinik, der Gemeinschaftspraxis für Strahlentherapie, der Klinik für Hämatologie und internistische Onkologie sowie niedergelassenen Ärzten zusammen.

  • Neurogeriatrie: Seit April 2008 betreut die Neurologische Klinik diesen Bereich zusammen mit der Universitätsklinik für Geriatrie, die ein umfangreiches Rehabilitationsprogramm für ältere Patienten anbietet.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit

Die Versorgung ambulanter neurologischer Patientinnen erfolgt in verschiedenen Ambulanzen sowie im Konsiliar- und Notfalldienst. Das ärztliche und pflegerische Team wird von speziell auf die Bedürfnisse neurologischer Patientinnen geschulten Physiotherapeutinnen, Logopädinnen, Ergotherapeutinnen, Diätassistentinnen, Sozialarbeiterinnen und einem Neuropsychologinnen unterstützt. Unter bestimmten Umständen kann eine neurologische Frührehabilitation in der Neurologischen Klinik durchgeführt werden.

Ältere Patientinnen mit neurologischen Erkrankungen werden auf 35 Betten in der Neurogeriatrie behandelt. Spezielle (neuro-)geriatrische Komplexbehandlungen über ein bis drei Wochen beinhalten neben spezialisierten geriatrischen Pflegeleistungen und ein umfangreiches Rehabilitationsprogramm. Das neurogeriatrische Team kann auf sechs Fachärzten und Fachärztinnen für Neurologie mit der Zusatzbezeichnung Geriatrie, zwei Neuropsychologinnen sowie ein kompetentes Team von spezialisierten Kotherapeut*innen zurückgreifen. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit der Universitätsklinik für Geriatrie (Direktor Professor Dr. Lakomek) aber auch allen anderen Kliniken und Instituten des JWK ermöglicht dabei die fachübergreifende Betreuung unserer Patientinnen und Patienten.

Die Universitätsklinik für Neurologie und Neurogeriatrie behandelt dafür auf sechs eigenständigen neurointensivmedizinischen Betten mit voller Beatmungskapazität mit einem Ärzte-Team, das auf gesamthaft acht Fachärztinnen und Fachärzte für Neurologie mit der Schwerpunktbezeichnung Intensivmedizin oder spezielle neurologische Intensivmedizin zurückgreifen kann.

Lesen Sie auch: Öffnungszeiten Dr. Huntemann

Spezial-Ambulanzen und Kontakt

Zwischen 10.00 und 12.30 Uhr, von Montag bis Freitag, können Sie unter der Telefonnummer 05 71 / 7 90 - 5 35 50 folgende Spezial-Ambulanzen erreichen:

  • Botox-Ambulanz und IVIG
  • Ultraschallambulanz oder FEES
  • EMG-Ambulanz (für Messungen der Nervenleitgeschwindigkeiten, Muskeln, Karpaltunnelsyndrome) oder Arbeitsunfälle
  • MS-Ambulanz, Hochschulambulanz und Privatambulanz
  • Hirntumorsprechstunde, Lumbalpunktionen

Stationäre Behandlung

Der Neurologischen Klinik stehen 40 Betten auf den Normalstationen C16 und C17 zur Verfügung. Dazu kommen Betten auf der geriatrischen Station A2g. Auf diesen Stationen werden alle Patienten behandelt, die nicht der Überwachung auf der Schlaganfallstation oder der Neurologischen Intensivstation bedürfen. Auf der geriatrischen Station erfolgt eine rehabilitative geriatrische Komplexbehandlung mit dem Ziel der Wiedereingliederung älterer Patienten in das häusliche Umfeld. Auf der Neurologischen Intensivstation werden Patienten mit lebensbedrohlichen neurologischen Erkrankungen oder schwerwiegenden Krankheitskomplikationen überwacht und behandelt. Häufige Krankheitsbilder sind: Schwere Hirninfarkte und Hirnblutungen, epileptische Anfälle, Hirnhaut- und Hirn….

Die Grundvoraussetzung für eine stationäre Behandlung ist die entsprechende Verordnung eines niedergelassenen Arztes. Um den richtigen Ablauf festlegen zu können, benötigen wir zudem Vorbefunde und einen aktuellen Medikamentenplan. 1, 32429 MindenWir melden uns nach Eingang der Unterlagen zurück, in der Regel innerhalb von 14 Tagen.

Auf der Station A2g werden ältere Patienten nach verschiedenen Erkrankungen medizinisch, physiotherapeutisch, ergotherapeutisch, logopädisch und pflegerisch behandelt, um eine Rückkehr in die gewohnte häusliche Lebenssituation zu ermöglichen. Station A2g: Telefon: 05 71 / 7 90-13 00

Schlaganfallbüro Minden

Ein Schlaganfall ist für die Betroffenen, aber auch für die Familienangehörigen ein einschneidendes Ereignis, das viele Veränderungen mit sich bringt. Isolation und Einsamkeit sind für die Betroffenen und die pflegenden Angehörigen leider allzu häufig die Folge. Für die pflegenden Angehörigen kommen nicht selten Hilflosigkeit und Überforderung hinzu. Berichte von Menschen aus Selbsthilfegruppen zeigen immer wieder, dass die Gemeinschaft in der Gruppe Gleichbetroffener den Einzelnen über viele Hürden hinweggeholfen hat. Gerade in dieser Situation ist der Kontakt zu anderen Menschen besonders wichtig. Oft ist es erstaunlich, wieweit sich auch lange bestehende Ausfälle mit Geduld und Ausdauer noch verbessern lassen.

Manchmal reicht es schon, sich einmal auszusprechen und Gedanken über die veränderte Lebenssituation auszutauschen und eine Adresse zu haben, bei der man Rückenstärkung bekommt, wenn man sie am nötigsten braucht. Hierfür ist das Team des Schlaganfallbüros Ihr Ansprechpartner.

  • Wie beraten wir? Telefonisch und schriftlich. Nach telefonischer Terminvereinbarung auf Wunsch auch zuhause.
  • Wen beraten wir? Schlaganfallbetroffene und ihre Angehörigen, interessierte Bürgerinnen und Bürger.
  • Unsere Aufgaben und Ziele: Aufklärung über Risiken sowie vorbeugende Maßnahmen. Ansprechpartner für Betroffene und Angehörige.

Ihre Ansprechpartnerin Yvonne Mahr, Telefon: 0 15 73 / 9 12 45 02

Träger des Schlaganfallbüros Förderverein Schlaganfall Neurologische Klinik Minden e. V. Sparkasse Minden-Lübbecke IBAN: DE71490501010041003591, BIC: WELADED1MIN Alle Leistungen sind kostenlos. Wir sind jedoch auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Der Förderverein Neurologische Klinik Minden e.V. freut sich über jede Spende. Als Betroffene und als pflegende Angehörige sind Sie herzlich eingeladen, jederzeit Kontakt zur Gruppe aufzunehmen und an den Gruppenangeboten teilzunehmen.

MindenTreffpunkt für Schlaganfallbetroffene und ihre Angehörigen

  • Wann: jeden 3. Schlaganfall! Mit einem Schlag ist ALLES anders……Beziehungen, Beruf, Bewegung, Stimmung, Appetit und, und, und…
  • Wir möchten Ihnen hier einen Raum und die Gelegenheit geben zum Sprechen, Lachen, Weinen, Helfen oder Energie finden. Und vor allen Dingen können / sollen Sie erfahren: Anderen geht es genau so wie mir! Jede/Jeder ist willkommen, „jung oder alt“, Betroffene oder Angehörige, Freunde… Unsere Räumlichkeiten sind ebenerdig, Parkplatz vor der Tür, Kaffee und Kuchen schon da (gegen einen kleinen Obulus) und wir freuen uns, Sie/dich begrüßen und kennenlernen zu dürfen!An jedem 2.

tags: #neurologe #porta #westfalica