Die Alzheimer-Demenz ist mit einem Anteil von circa 60 bis 65 Prozent die häufigste irreversible Demenzform. Es handelt sich um eine degenerative Erkrankung des Gehirns, bei der Nervenzellen unumkehrbar zerstört werden. Charakteristisch ist ihr schleichender, nahezu unmerklicher Beginn.
Demenzformen und ihre Häufigkeit
Schätzungen zufolge ist die Alzheimer-Demenz die häufigste irreversible Demenzform. Mit etwa 20 bis 30 Prozent folgen die gefäßbedingten („vaskulären“) Demenzen. Bei etwa 15 Prozent liegt eine Kombination beider Demenzformen vor.
Stadien der Alzheimer-Demenz
Die Alzheimer-Demenz verläuft bei jedem Menschen unterschiedlich, jedoch lassen sich grundsätzlich drei Stadien feststellen, die fließend ineinander übergehen.
Anfangsstadium
Anfangs treten leichte Gedächtnislücken und Stimmungsschwankungen auf, die Lern- und Reaktionsfähigkeit nimmt ab. Hinzu kommen erste Sprachschwierigkeiten. Betroffene benutzen einfachere Wörter und kürzere Sätze oder stocken mitten im Satz und können ihren Gedanken nicht mehr zu Ende bringen. Örtliche und zeitliche Orientierungsstörungen machen sich bemerkbar. In diesem Stadium nehmen die Betroffenen bewusst die Veränderungen wahr, die in ihnen vorgehen.
Mittleres Stadium
Im weiteren Krankheitsverlauf werden die Symptome unübersehbar. Spätestens jetzt müssen Beruf und Autofahren aufgegeben werden. Bei alltäglichen Tätigkeiten wie Körperpflege, Toilettengang oder Essen und Trinken sind die Betroffenen zunehmend auf die Unterstützung anderer Personen angewiesen. Die Einschränkungen von Gedächtnis, Denkvermögen und Orientierungsfähigkeit nehmen allmählich zu und erreichen einen Grad, der die selbstständige Lebensführung nicht mehr zulässt. Die Betroffenen brauchen zunehmend Hilfe bei einfachen Aufgaben des täglichen Lebens wie Einkaufen, Zubereiten von Mahlzeiten, Bedienen von Haushaltsgeräten oder der Körperpflege. Viele Erkrankte können keine vollständigen Sätze mehr bilden und sind dadurch schwer zu verstehen. Die Erinnerungen an lang zurückliegende Ereignisse verblassen ebenfalls. Sie wissen nicht mehr, wen sie geheiratet oder welchen Beruf sie ausgeübt haben, wie ihre Kinder heißen oder wie alt sie sind.
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Auch die Wahrnehmung des eigenen Krankseins geht weitgehend verloren. Es kann vorkommen, dass sich die Erkrankten wie im besten Erwachsenenalter fühlen, ihre längst verstorbenen Eltern suchen oder zur Arbeit gehen wollen. Weiterhin können ausgeprägte Veränderungen des Verhaltens hinzukommen. Sie sind für die Angehörigen besonders belastend. Am häufigsten ist eine hochgradige Unruhe. Die Demenzerkrankten gehen rastlos auf und ab, laufen ihren Bezugspersonen hinterher, stellen fortwährend dieselben Fragen oder wollen ständig die Wohnung verlassen. Viele Betroffene zeigen auch gereizte und aggressive Verhaltensweisen.
Spätstadium
Im Spätstadium sind Menschen mit Demenz vollkommen auf Pflege und Betreuung durch andere Personen angewiesen. Familienmitglieder werden nicht mehr erkannt, eine Verständigung mit Worten ist unmöglich. Vermehrt treten körperliche Symptome wie Gehschwäche und Schluckstörungen auf. Die Kontrolle über Blase und Darm nimmt ab. Vereinzelt kann es auch zu epileptischen Anfällen kommen. Bettlägerigkeit erhöht die Gefahr von Infektionen. Im fortgeschrittenen Stadium besteht ein hochgradiger geistiger Abbau, die Sprache beschränkt sich nur noch auf wenige Wörter oder versiegt ganz. Die Demenzerkrankten sind bei allen Verrichtungen des täglichen Lebens auf Hilfe angewiesen. In der Regel geht die Kontrolle über Blase und Darm sowie über die Körperhaltung verloren. Viele können nicht mehr ohne Hilfe gehen, brauchen einen Rollstuhl oder werden bettlägerig. Es können Versteifungen in den Gliedmaßen, Schluckstörungen und Krampfanfälle auftreten. Die Anfälligkeit für Infektionen steigt. Die Alzheimer-Krankheit selbst führt nicht zum Tod.
Ursachen der Alzheimer-Demenz
Die Ursachen der Alzheimer-Demenz sind bislang noch nicht ausreichend erforscht. Bekannt ist aber eine Reihe von Veränderungen im Gehirn, die bei Menschen mit Alzheimer-Demenz auftreten. So kommt es bei der Demenz zu einem Absterben von Nervenzellen und der Zerstörung ihrer Verbindung untereinander. Darüber hinaus werden Eiweißablagerungen im Gehirn (Plaques beziehungsweise Fibrillen) sowie die Verminderung eines für das Gedächtnis wichtigen Botenstoffs (Acetylcholin) beobachtet. Diese Veränderungen geben aber noch keine Auskunft darüber, warum die Demenz entsteht. Genetische Faktoren als alleinige Ursache liegen nur in weniger als zwei Prozent der Fälle vor. Insgesamt betrachtet spielen sie daher bei der Entstehung von Alzheimer eine untergeordnete Rolle.
Risikofaktoren
Je älter die Menschen werden, umso größer ist bei ihnen das Risiko für das Auftreten von Demenzerkrankungen. Auch wenn die Ursachen der Alzheimer-Demenz noch nicht hinreichend bekannt sind, lässt sich aus entsprechenden Studien ableiten, dass neben nicht veränderbaren Faktoren (wie Alter, Geschlecht und Genetik) und Vorerkrankungen auch Verhaltensweisen und Lebensumstände das Risiko beeinflussen, daran zu erkranken. Das Risiko sinkt beispielsweise durch körperliche Aktivität und ausgewogene Ernährung, geistige Aktivität und soziale Teilhabe.
Neuere Untersuchungen weisen zudem auf ein erhöhtes Risiko durch folgende Faktoren hin: Übergewicht, Bluthochdruck, Rauchen, übermäßigen Alkoholkonsum, Diabetes, schwere Kopfverletzungen, Infektionen, Depression, chronischer Stress sowie das Vorliegen einer Hör- oder Sehminderung, erhöhte Cholesterinwerte.
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Genetische Faktoren
Genetische Faktoren spielen eine wesentliche Rolle bei der Entstehung der Alzheimer-Krankheit und anderer Demenzen. Allerdings sind sie in weniger als 3% der Fälle der alleinige Auslöser für die Krankheit.
Orientierungsstörungen bei Alzheimer
Desorientierung gehört zu den häufigsten Symptomen bei Demenz. Besonders bei der Alzheimer-Krankheit sind die räumliche Orientierung und das Zeitgefühl schon früh beeinträchtigt. Die genauen Ursachen sind noch nicht abschließend geklärt.
Beteiligung des Hippocampus und des parietalen Kortex
Der Hippocampus speichert und ruft Informationen ab - etwa zu Straßen, Gebäude oder anderen Orientierungspunkten. Er hilft zudem bei Entscheidungen, wohin man als Nächstes geht. Ist der Hippocampus geschädigt, leidet auch das Zeitgefühl. Der parietale Kortex (Scheitellappen) vearbeitet Sinneseindrücke, wie Sehen, Hören und Fühlen. Er ermöglicht es uns, Räume und Objekte darin zu erfassen. Schäden in diesem Bereich erschweren die räumliche Orientierung.
Formen der Desorientierung
Wie stark Orientierungsprobleme auftreten, hängt von der Demenzform und dem Krankheitsstadium ab. Menschen mit Demenz verlieren allmählich ihren "inneren Anker", der ihnen hilft, sich in ihrer Umgebung und in der Zeit zurechtzufinden. Auch wenn sich die Symptome ähneln, erleben die Betroffenen das "Nicht-mehr-fassen-Können" ihrer eigenen Realität ganz individuell.
- Räumlich: Erkrankte Menschen verirren sich in ihrer Umgebung, selbst an Orten, die ihnen vertraut waren. Sie erkennen bekannte Wege nicht mehr oder wissen nicht, wie sie von einem Raum in den anderen gelangen.
- Zeitlich: Termine werden vergessen, der Tag und die Uhrzeit sind nicht mehr klar, und Handlungen wie das Zähneputzen werden mehrfach wiederholt. Die Fähigkeit, Ereignisse in die richtige Reihenfolge zu bringen, geht verloren.
- Situativ: In neuen oder ungewohnten Situationen sind die Erkrankten zunehmend überfordert. Schon einfache Probleme, wie beim Kochen eine gewohnte Zutat durch eine andere zu ersetzen, können Verwirrung und Stress auslösen.
- Personell: Im fortgeschrittenen Stadium verlieren Menschen mit Demenz den Bezug zu ihrer eigenen Biografie. Sie wissen nicht mehr, welchen Beruf sie ausgeübt oder wie viele Kinder sie haben.
"Time Shifting"
Im weiteren Verlauf einer Demenzerkrankung kann es vorkommen, dass Menschen sich gedanklich in einer anderen Realität befinden. Typisch für solche Phasen die im Englischen „time shifting“ genannt werden, ist, dass jemand:
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- sein älteres Ich im Spiegel nicht mehr erkennt
- mit längst verstorbenen Verwandten sprechen möchte oder
- nicht verstehen können, dass seine Kinder erwachsen sind.
Dieses für Außenstehende oft befremdliche Verhalten lässt sich damit erklären, dass das Gehirn versucht, sich einen Reim auf das zu machen, was um sie herum geschieht.
Diagnose von Alzheimer
Die Diagnose von Demenzerkrankungen lässt sich bei den meisten Betroffenen mit einfachen Mitteln stellen. Auch die Alzheimer-Krankheit kann mit geringem diagnostischen Aufwand gut erkannt werden. Die Ärztin oder der Arzt muss bei Patientinnen und Patienten mit Störungendes Gedächtnisses, der Orientierung, der Sprache oder des Denk- und Urteilsvermögens eine sorgfältige Untersuchung durchführen, um behebbare Ursachen dieser Leistungsstörungen auszuschließen, einen individuell abgestimmten Behandlungsplan zu entwerfen und die Betroffenen und ihre Familien aufzuklären und zu beraten. Sofern Warnsignale vorliegen, zum Beispiel Vergesslichkeit für wiederkehrende Ereignisse und alltägliche Begebenheiten, Wortfindungsstörungen oder Orientierungseinbußen, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Gerade bei leichten, beginnenden Einbußen ist es empfehlenswert, - nach Absprache mit dem Hausarzt - einen Facharzt (Neurologe bzw. Psychiater) oder eine Gedächtnissprechstunde aufzusuchen.
Testverfahren
Um Alzheimer zu diagnostizieren, gibt es verschiedene Testverfahren. Die einfachsten sind die psychometrischen Tests. Dafür geht der Betroffene spezielle Fragebögen zusammen mit dem Arzt oder einer geschulten Fachkraft durch.
- MMSE-Test: Am bekanntesten ist der MMSE (Mini-Mental-State-Examination). Bei diesem Test wird beispielsweise nach dem aktuellen Datum, der Jahreszeit oder der Örtlichkeit, in der man sich gerade befindet, gefragt. Desweiteren gehört ein Zeichentest dazu, bei dem z. B. eine bestimmte geometrische Figur nachgezeichnet werden soll. Auch kleine Aufgaben, für die das Kurzzeitgedächtnis benötigt wird, sind im MMSE zu finden. Eine solche Aufgabe könnte z. B. lauten: „Falten Sie das Blatt drei Mal und legen Sie es unter Ihren Stuhl".
- Demenz-Detektion (Dem-Tec) und Uhren-Zeichen-Test: Neben dem MMSE-Test gibt es noch weitere Verfahren, wie beispielsweise den DemTec (Demenz-Detektion), die den Verdacht auf eine Alzheimer-Erkrankung erhärten können. Verbreitet ist auch der Uhren-Zeichen-Test. Das ist ein Spezialtest, bei dem das Zifferblatt einer Uhr gezeichnet werden soll. Anschließend wird der Betroffene gebeten, in diese Uhr eine bestimmte Zeigereinstellung einzutragen, z. B. 10:25 Uhr - er muss also die Zeiger auf 5 Minuten vor halb 11 Uhr zeichnen. Erstaunlicherweise erkennt man mit diesem einfachen Test schon relativ früh Abweichungen von der normalen Leistung.
Weitere Untersuchungen
Gab es bei den Tests Auffälligkeiten, folgen bildgebende Verfahren wie CT (Computertomografie) oder MRT (Magnettomografie) sowie Labortests. Mit diesen Untersuchungen wird eine mögliche Alzheimer-Krankheit gegen andere Störungen, die mit ähnlichen psychischen und neurologischen Störungen einhergehen, abgegrenzt. Dazu gehören beispielsweise die normale altersbedingte Vergesslichkeit oder auch Parkinson, Depressionen, Gehirntumore, Gehirnverletzungen oder andere Formen der Demenz, wie sie z.B. nach Schlaganfällen auftreten. Auch internistische Erkrankungen wie Schilddrüsenfunktionsstörungen sind möglich. Bisher kann man jedoch mit keinem Verfahren die Alzheimer-Krankheit direkt nachweisen.
Behandlung von Alzheimer
In der Behandlung von Patienten mit Demenzerkrankungen spielen Medikamente eine wichtige Rolle. Sie werden zur Stabilisierung der geistigen Leistungsfähigkeit und der Alltagsbewältigung, zur Milderung von Verhaltensstörungen und in manchen Fällen auch zur Verhinderung weiterer Schädigungen des Gehirns eingesetzt. Zur Behandlung gehören auch die geistige und körperliche Aktivierung der Betroffenen, die richtige Weise des Umgangs, die bedarfsgerechte Gestaltung der Wohnung und die Beratung der Angehörigen. Aktuell sind Medikamente in der Entwicklung, die in einem sehr frühen Stadium der Alzheimer-Krankheit den Krankheitsverlauf verzögern sollen.
Neben der medikamentösen ist die nicht-medikamentöse Behandlung von Menschen mit Demenz von großer Bedeutung. Sie kann die geistige Leistungsfähigkeit und Alltagsfähigkeiten fördern, Verhaltensstörungen abschwächen und das Wohlbefinden verbessern.
Medikamentöse Therapie
Lange Zeit konnten nur die Symptome der Alzheimer-Krankheit behandelt werden. Lecanemab ist ein Antikörper, der die schädlichen Plaques im Gehirn erkennt und zur Beseitigung markiert. In Studien konnte der kognitive Abbau binnen 18 Monaten um 27 % verlangsamt werden. Zwar ist dies noch kein Heilmittel, aber ein wichtiger Durchbruch in der Alzheimer-Therapie.
Lecanemab eignet sich nur für eine ganz bestimmte Gruppe von Menschen mit Alzheimer. Nur Menschen im Frühstadium der Alzheimer-Krankheit kommen dafür infrage. Wer das Medikament bekommt, muss medizinisch sehr aufmerksam begleitet werden, weil auch starke Nebenwirkungen möglich sind. Die Behandlung ist aufwendig: Alle 14 Tage ist eine einstündige Infusion nötig. Weitere ähnliche Medikamente sind aber bereits in der Entwicklung.
Nicht-medikamentöse Therapie
Neben der medikamentösen Alzheimer-Behandlung spielen nicht-medikamentöse Therapien eine wichtige Rolle. Dazu gehören geistige und körperliche Aktivierung, Ergotherapie, Musiktherapie und Gehirntraining. Die richtige Art des Umgangs und eine bedarfsgerechte Gestaltung der Wohnung können das Leben mit der Erkrankung erleichtern.
Was Menschen mit Orientierungsproblemen im Alltag hilft
Es gibt viele praktische Möglichkeiten, Menschen mit Demenz zu helfen, sich im Alltag besser zu orientieren:
- Räumliche Anpassungen: Eine klare Strukturierung der Wohnung, zum Beispiel durch farbliche Markierungen oder Schilder, kann Betroffenen helfen, sich besser zurechtzufinden.
- Zeitliche Orientierungshilfen: Große, gut sichtbare Kalender und Uhren können zu Hause bei der Orientierung helfen. Manche Demenzerkrankte kommen auch gut mit einem Kalender in Buchform zurecht.
- Emotionale Verbindungen: Abstrakte Begriffe wie "Düsseldorf" oder "Oktober" werden von Menschen mit Demenz zunehmend schlechter verstanden. Oft erleichtern emotionale Verbindungen das Verständnis, wie "die Stadt, in der deine Tochter wohnt" oder "der Monat nach deinem Geburtstag".
- Feste Routinen: Regelmäßige Tagesabläufe, wie feste Mahlzeiten oder Aktivitäten, bieten Halt und geben Orientierung.
- Realitätsorientierungstraining: Das Realitätsorientierungstraining ist eine in der aktuellen S3-Leitlinie "Demenzen" empfohlene Methode zur kognitiven Unterstützung von Menschen mit Demenz. Ziel des Trainings ist es, den Betroffenen durch regelmäßige Orientierungshilfen - wie Informationen über Zeit, Ort oder Personen - dabei zu unterstützen, sich in ihrer Umgebung besser zurechtzufinden. Dadurch fühlen sich die Betroffenen sicherer und können ihren Alltag besser bewältigen.
Weitere nicht-medikamentöse Behandlungsmaßnahmen
- Gedächtnis- und Orientierungsübungen
- gemeinsame Alltagsaktivitäten
- Kunst-, Aroma-, Tier- und Musiktherapie
- körperliche Aktivitäten
- Massagen
- Angehörigenschulungen
Unterstützung für Angehörige
Für pflegende Angehörige ist Beratung und Unterstützung besonders wichtig, da sie oft über Jahre hinweg eine enorme Belastung tragen. Selbsthilfegruppen und Beratungsstellen wie die Deutsche Alzheimer Gesellschaft bieten wertvolle Hilfe. Mit dem Fortschreiten einer Demenz werden die psychosoziale Betreuung, die Versorgung durch Pflegekräfte und die Entlastung pflegender Angehöriger immer wichtiger. Ein erster Schritt zu hilfreicher Unterstützung können örtliche Angebote sein: zum Beispiel Tagespflege-Einrichtungen, eine stundenweise Betreuung der zu pflegenden Person, Pflegekurse oder auch Gesprächsgruppen für Angehörige.
Vorbeugung
Obwohl Alzheimer bisher nicht bei allen Menschen verhindert werden kann, deuten Studien darauf hin, dass bestimmte Faktoren das Erkrankungsrisiko senken können. Zu den wichtigsten präventiven Maßnahmen gehören regelmäßige körperliche Bewegung, gesunde Ernährung (insbesondere mediterrane Kost), geistige Aktivität und die Pflege sozialer Kontakte. Auch die beeinflussbaren Risikofaktoren bieten die Chance, durch einen anderen Lebensstil das Auftreten von Alzheimer zu minimieren.
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