Veen Veen Flüssig gegen Migräne: Ein Überblick über neue und traditionelle Therapieansätze

Migräne ist eine neurologische Erkrankung, die durch intensive Kopfschmerzen, oft begleitet von Übelkeit, Erbrechen, Licht- und Geräuschempfindlichkeit, gekennzeichnet ist. Viele Betroffene sind stark in ihrem Alltag eingeschränkt und suchen nach wirksamen Behandlungsmöglichkeiten. Dieser Artikel beleuchtet sowohl traditionelle als auch neue Therapieansätze, einschließlich des vielversprechenden Medikaments Veen Veen flüssig und einer neuen Migräne-Spritze.

Die Last der Migräne

Licht, Geräusche und Gerüche werden zur Qual. Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit bestimmen den Alltag vieler Migräne-Patienten. Bis zu drei Prozent der Bevölkerung leiden an mehr als 15 Tagen im Monat an Kopfschmerzen, häufig handelt es sich um eine Migräne. Bis zu 72 Stunden lang kann eine Attacke den Betroffenen regelrecht außer Gefecht setzen. Viele der Betroffenen sind deshalb permanent auf Medikamente angewiesen, damit sie trotz dröhnendem Kopf ihren Job und ihre Verpflichtungen geregelt bekommen. Doch auch diese Behandlung schlägt nicht bei allen Betroffenen gleichermaßen an.

Traditionelle Behandlungsmethoden

Bisher wurden den Betroffenen Schmerzmittel und bei schlimmen Migräne-Fällen sogenannte Triptane verschrieben. Dabei handelt es sich um Stoffe, die dem körpereigenen Serotonin sehr ähnlich sind und die Ausschüttung von Entzündungsmedikatoren im Organismus verhindern. Dadurch können die Schmerzen bei Migräne oder Cluster-Kopfschmerz unterbunden werden. Wer die Medikamente allerdings zu häufig einnimmt, riskiert, dass ein Dauerkopfschmerz entsteht. Der Wirkstoff führt dann dazu, dass die Schmerzen trotz Medikation vorhanden sind (medikamenteninduzierter Kopfschmerz) und die Patienten haben Angst davor, das Mittel abzusetzen - ein Teufelskreis entsteht.

Medikamentöse Therapie

Die meisten Patienten greifen auf die medikamentöse Schmerztherapie zurück. Mit frei verkäuflichen Schmerzmitteln, wie Acetylsalicylsäure oder Ibuprofen, lässt sich das Hämmern aus dem Hirn verbannen. Auch migränespezifische Medikamente, sogenannte Triptane, können nach ärztlicher Verordnung zum Einsatz kommen. Den richtigen Einsatz und die beste Dosierung sollte man in Rücksprache mit dem behandelnden Arzt ermitteln. Medikamente können auch zur Prophylaxe verschrieben werden. Diese müssen täglich zum Teil über Wochen oder Monate hinweg regelmäßig eingenommen werden, um vorbeugen zu wirken.

Alternative Ansätze

Doch auch ohne Tabletten und Pillen kann man etwas gegen die Migräne unternehmen. So hat eine Studie am Universitätsklinikum Kiel gezeigt, dass sich sportliche Betätigung deutlich positiv auf Stärke, Häufigkeit und Dauer einer Migräne auswirkt. „Vor allem der Sport im aeroben Herzfrequenzbereich zum Steigerung der Ausdauer soll in besonderem Maße geeignet sein“, sagt Dr. Stefanie Darbaneau, Betreuerin der Studie. Der Anstieg des Fitnesslevels hat sich als maßgeblich für den Erfolg erwiesen. Auch über die Ernährung können Migräniker den Attacken vorbeugen. Der vorbeugende Effekt von Magnesium wird schon seit Jahren diskutiert. Studien kamen dabei zu widersprüchlichen Ergebnissen. Auch sterssreduzierende Übungen können Migräne-Anfälle verhindern. Durch Meditation kann der Trigger Stress reduziert werden. Dies ergab eine amerikanische Studie im Headache Journal. Durch zweimal täglich 45 Minuten mit Entspannungs- und Yogaübungen konnten die Teilnehmern die monatlichen Attacken reduzieren, die Dauer der Schmerzen verkürzen und den Schmerzgrad herunterfahren.

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Botulinumtoxin (Botox)

Seit 2011 ist Botulinumtoxin zur Behandlung chronischer Migräne zugelassen. Als Mittel gegen Falten hat sich Botox bisher einen Namen gemacht, doch der Einsatz gegen die Kopfschmerz-Krankheit ist umstritten. Bei der Botox-Therapie wird das Gift an bis zu 45 stellen in Kopf und Hals gespritzt. Durch die Muskellähmung soll der Schmerz gelindert werden, so die Theorie. Die Botox-Behandlung ist risikoreich und noch nicht gänzlich erforscht.

Veen Veen flüssig: Ein traditionelles Mittel im Fokus

Veen Veen Tonikum belebt und stärkt die Venen und fördert auf natürliche Weise die Durchblutung. Ausgesuchte Pflanzenextrakte aus Rosmarin, Weinlaub, Hagebutte, Schafgarbe, Rosskastanie, Buchweizenkraut und Mäusedornwurzel verleihen dem Extrakt einen herzhaft würzigen Geschmack und wirken unterstützend bei der Behandlung von Venenentzündungen und Ödemen. Die Wirkstoffe stärken den Kreislauf, steigern die Geschwindigkeit des Blutumlaufs sowie den venösen Rückfluss. Menschen, die zu Kreislaufstörungen neigen, werden sich nach der Einnahme von VeenVeen leistungsfähiger und schwungvoller fühlen. Zusätzlich verbessert das Extrakt die Dehnbarkeit und die Wandstärke der Venen und schützt allgemein die Gefäße. Wohltuend beugt VeenVeen Tonikum Schwellungen und Schmerzen vor, ist entzündungshemmend und lindert Beschwerden und Kribbeln in den Beinen. Nach den Erfahrungsberichten vieler Patienten hilft das Extrakt auch bei beginnenden Migräne-Attacken sowie bei schweren Spannungskopfschmerzen. Sobald sich der stechende Kopfschmerz bemerkbar macht, sollte VeenVeen Tonikum eingenommen werden. Der Druck im Kopf lässt schnell nach und die Häufigkeit der Schmerzen kann reduziert werden. Das Extrakt darf auch über eine längere Zeit eingenommen werden.

Anwendungshinweise für Veen Veen

Nehmen Sie vornehmlich zu den Mahlzeiten zwei- bis dreimal täglich einen Esslöffel VeenVeen Tonikum ein. Bei längerer Anwendung des Produkts ist ein Esslöffel am Tag ausreichend. Das Extrakt kann auch mit Wasser, Tee oder Fruchtsaft verdünnt eingenommen werden. Nach dem Öffnen sollte VeenVeen Tonikum im Kühlschrank aufbewahrt werden. Aufgrund der pflanzlichen Kräuterextrakte kann es zu leichten Veränderungen in Geschmack und Farbe kommen. Diese sind jedoch völlig unbedenklich. Da VeenVeen Tonikum circa 14 bis 16 Vol% Akohol enthält, kann es zu Beeinträchtigungen der Verkehrstüchtigkeit oder beim Bedienen von Maschinen kommen. In der Schwangerschaft und Stillzeit sowie an Kinder darf das Produkt aufgrund des Alkoholgehalts nicht verabreicht werden.

Zusammensetzung von Veen Veen

Wein, Zucker, entmineralisiertes Wasser, Koffein, Ascorbinsäure, Konservierungsstoff Methyl-p-Hydroxybenzoat, Aesculin, Hesperidinmethylchalkon, Orangenaroma, Auszüge aus Rosskastaniensamen, Hagebutte, Schafgarbe, Rosmarin, Mäusedornwurzel, Weinlaub, Buchweizenkraut.

Rechtlicher Hinweis

Veen Veen Fluessig ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das in Ihrer Apotheke vor Ort oder in einer Online-Apotheke erhältlich ist. Nehmen Sie nicht mehr als die auf der Verpackung angegebene empfohlene Tagesdosis ein. Es ist kein Ersatz für eine gesunde Lebensweise und eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung. Fragen Sie Ihren Apotheker um Rat.

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Neue Hoffnung: Die Migräne-Spritze mit Erenumab

Das Problem: Bisher waren die Mechanismen im Gehirn, die zu einem Migräne-Anfall führen, nicht komplett erforscht. Eine Behandlung an der Wurzel der Erkrankung war daher nicht möglich. Lediglich Schmerzmittel und Medikamente gegen Übelkeit sollten die Symptome lindern. Das soll sich nun ändern: Im Herbst soll eine Spritze gegen Migräne auf den europäischen Markt kommen. Das Unternehmen Novartis arbeitet mit Hochdruck an der Zulassung eines neuen Therapieansatzes. Es ist das erste Medikament gegen Migräne, das den ursächlichen Kreislauf unterbindet und nicht nur die Symptome behandelt.

Wirkmechanismus von Erenumab

Forscher konnten bei der Untersuchung von Migräne-Patienten während einer Attacke feststellen, dass ein Peptid - nämlich das Calcitonin Gene-Related Peptid (CGRP) - im Blut deutlich erhöht ist. Dieses Peptid ist an Entzündungsvorgängen beteiligt und führt zu einer Erweiterung der Blutgefäße. Das bestätigen auch die Untersuchungen von Migräne-Patienten im MRT: Bereits 24 Stunden vor einer Attacke zeigt sich eine deutlich gesteigerte Aktivität im Hypothalamus. Vor allem an der Stelle, an der der Trigeminusnerv mit dem Zwischenhirn verbunden ist, waren Interaktionen zu beobachten. An dem Ursprung des Hirnnervs sammelt sich das CGRP an und reizt den Nerv so, dass die Migräneschmerzen entstehen. Der Antikörper Erenumab blockiert vorübergehend die Andockstelle für das auslösende Peptid CGRP, sodass die Kettenreaktion unterbunden wird. Die Antikörper werden mehrmals im Monat per Spritze verabreicht und sollen so prophylaktisch vor den Migräne-Attacken schützen.

Klinische Studien und Wirksamkeit

Studien haben gezeigt, dass die Anwendung des neuen Medikaments die Kopfschmerztage pro Monat um zwei bis sieben Tage senken kann. Der Wirkstoff hat sich bisher in klinischen Tests bewährt und fast alle Hürden für die Zulassung genommen. Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) befürwortet die Zulassung des Medikaments. Erenumab ist für Personen gedacht, die unter chronischen Migräneattacken leiden. Studien zeigen, dass die Medikation bei Patienten mit mehr als acht Migräneanfällen im Monat gut wirkt. Allerdings wirkt das Mittel nicht bei jedem gleich. Einige Patienten sprechen gut auf die Behandlung an, bei anderen ist kaum ein Unterschied zwischen der Spritze mit dem Wirkstoff und einem Placebo auszumachen. Experten sprechen daher von einem Fortschritt in der Migräne-Therapie, allerdings nicht von einem „Allheilmittel“.

Risiken und Nebenwirkungen

Menschen mit Grunderkrankungen wie Arteriosklerose, Bluthochdruck oder Rheuma-Erkrankungen sollten allerdings eher nicht mit Erenumab behandelt werden. Denn theoretisch kann der Wirkstoff in vielerlei Art auf die Blutgefäße wirken. Die Gefahr für Herzgefäßerkrankungen, Herzinfarkte und Schlaganfälle könnte durch die Gabe des Wirkstoffs in Kombination mit einer dieser Grunderkrankungen deutlich ansteigen. Im Gegensatz zu bisherigen Mitteln gegen Migräne-Attacken soll die Spritze kaum Nebenwirkungen aufweisen. Triptane, Betablocker oder Antidepressiva nehmen Einfluss auf das Zentrale Nervensystem und verursachen damit unerwünschte Nebenwirkungen. Bis zu 80 Prozent der Patienten, die mit diesen Medikamenten gegen das Gewitter im Kopf vorgehen, brechen die Behandlung innerhalb eines Jahres ab - aufgrund der Nebenwirkungen. Daher kann die Behandlung mit dem neuen Wirkstoff eine Lösung sein. Allerdings sind die Langzeitfolgen einer dauerhaften Behandlung noch kaum erforscht. Bislang sieht es so aus, als sei eine prophylaktische Behandlung mit Erenumab gut verträglich und nebenwirkungsarm.

Kosten und Verfügbarkeit

Die neue Behandlung für Migräne-Patienten soll vor allem dann in Frage kommen, wenn bereits alle anderen Therapiemaßnahmen wirkungslos waren. Die Behandlung mit der Spritze kostet etwa 6900 Dollar pro Patient im Jahr, das sind etwa 6000 Euro. Damit wäre die Therapie teurer als die bisherigen Maßnahmen gegen Migräne. Wie die Behandlung in Deutschland finanziert wird und was der Einsatz des neuen Mittels überhaupt kosten soll ist bisher noch nicht klar.

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Migräne-Trigger und Lebensstiländerungen

Doch trotz Spritze müssen Migräne-Patienten ihren Lebensstil ändern, um die Attacken zu vermeiden. Stress gilt als häufiger Auslöser für die Kopfschmerz-Attacken. Migräniker müssen immer im Hinterkopf behalten, dass sie anfällig für Reize sind. Ihr Nervensystem reagiert anders und intensiver auf spezielle „Trigger“ aus der Umwelt. Vor allem Stress begünstigt Migräne-Anfälle. Wer dazu neigt unter Kopfschmerzen und Migräne zu leiden der sollte seinen Lebenswandel ändern. Menschen im Schichtdienst können etwa die Anzahl der Migräne-Tage reduzieren, wenn sie in ein klassisches Arbeitsverhältnis mit regelmäßigen Arbeitszeiten übergehen.

Häufige Triggerfaktoren

Auslösend für eine Migräne wirken sogenannte Triggerfaktoren. Unterschiedliche Reize, Situationen oder Verhaltensweisen können zu Triggerfaktoren werden, das ist von Patient zu Patient unterschiedlich. Besonders häufig bringen jedoch plötzlicher Stress, Veränderungen des Tages- und Nachtrhythmus, ausgeprägte Emotionen, hormonelle Veränderungen, das Auslassen von Mahlzeiten oder Überanstrengung und Erschöpfung die Migräne ins Rollen, so Prof. Dr. Hartmut Göbel von der Kieler Schmerzklinik.

Diagnose und Verlauf

Ob es sich bei Kopfschmerzattacken um eine Migräne handelt, muss von einem Arzt diagnostiziert werden. Es gibt etwa 250 verschiedene Arten von Kopfschmerzen. Genaue Beschreibung der Schmerzen, sowie Lokalisation und Häufigkeit können die Diagnose beschleunigen. Hier gilt es zwischen verschiedenen Arten von Kopfschmerz zu unterscheiden. Beim Kopfschmerz des Spannungstyps handelt es sich etwa um eine Art, die sich von einer halben Stunde bis zu 30 Tagen hinziehen kann. Nicht nur die Dauer, auch der Schmerz äußert sich anders als bei einer Migräne: Wird bei der Migräne eher ein Pochen oder Hämmern beschrieben handelt es sich beim Spannungs-Kopfschmerz eher um ein dumpfes Drücken oder Ziehen.

Die Krankheit tritt meistens ab dem 20. Lebensjahr auf. Vor allem zwischen dem 30. Und 40. Lebensjahr kommen Attacken gehäuft vor. Frauen sind dabei 50 Prozent häufiger betroffen als Männer. Mit zunehmendem Alter flacht die Migräne-Wahrscheinlichkeit wieder ab.

Bei der Migräne unterscheidet man einen episodischen und einen chronischen Krankheitsverlauf. Kommt es in unterschiedlich großen Abständen zu einzelnen und abgrenzbaren Attacken von einem halben bis zu drei Tagen, handelt es sich um episodische Migräne. Bei 10 bis 15 Prozent der Patienten treten erste Symptome bereits Stunden vor dem Kopfschmerz auf, es handelt sich um eine Störung des zentralen Nervensystems. Dazu zählen unter anderem neurologische Symptome. Das Sichtfeld des Betroffenen kann eingeschränkt sein, ein Flimmern vor den Augen oder Gefühlsstörungen, Zuckungen und Taubheit in den Gliedern auf einer Körperseite können auftreten. Auch zu einer Sprachstörung, Konzentrationsproblemen oder gar Bewusstlosigkeit kann es kommen. Einzelne oder mehrere dieser Symptome können bis zu eine Stunde lang andauern bevor sie langsam wieder abklingen. Spätestens eine Stunde nach Beginn der Aura bricht der Kopfschmerz aus, beschreibt Prof. Dr.

Migräne als ernstzunehmende Erkrankung

Der Kopf hämmert unerträglich, jede Bewegung schmerzt, Geräusche und Gerüche führen zu Übelkeit und sogar zum Erbrechen - etwa 10 bis 15 Prozent der Deutschen leiden an Migräne. Oftmals wird diese allerdings nicht als ernsthafte Krankheit erkannt und mit „gewöhnlichen“ Kopfschmerzen gleichgesetzt. „Heute Abend kann ich nicht - ich bekomme meine Migräne“ oder „Der ist nicht in der Arbeit - hat sich heute seine Migräne genommen“ sind Sprüche, die man mit Migräne verbindet. Häufig wird sie als Ausrede vorgeschoben, Kopfschmerzen werden dramatisiert. Eine wirkliche Migräne wird hingegen nicht immer ernst genommen. Doch wer unter Migräne leidet, hat nichts zu lachen: der Kopf fühlt sich an als würde er zerbersten, jeder Laut, jeder Lichtstrahl intensiviert die Schmerzen, Erschütterung ist unerträglich. Häufig gesellen sich noch Schwindel und Übelkeit bis hin zu Erbrechen zu dem hämmernden Kopf. An Arbeit oder Freizeit ist nicht zu denken. So oder so ähnlich können Migräne-Attacken aussehen. Dabei geht der Betroffene durch die Hölle. Die Migräne ist eine Erkrankung des Gehirns. Dabei werden scherzvermittelnde Botenstoffe ausgeschüttet und schmerzverarbeitende Zentren aktiviert, erklärt Dr. med. Jan Brand von der Migräne und Kopfschmerzklinik Königstein. Diese Neurotransmitter gelangen an die Blutgefäße der Hirnhäute, hier wird der Schmerz dann tatsächlich wahrnehmbar. Für die Migräne besteht nach aktuellem Wissenstand eine genetische Veranlagung. Häufig tritt eine Migräne einseitig als pochender, pulsierender Schmerz auf - als würde ein Presslufthammer den Schädel bearbeiten. Dieser Schmerz kehrt regelmäßig wieder und kann einige Stunden bis zu drei Tagen andauern.

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