Leistenschmerzen sind ein häufiges Problem, das viele Menschen betrifft. Sie können die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen und die täglichen Aktivitäten einschränken. Da die Leistengegend eine komplexe Region mit zahlreichen Muskeln, Sehnen, Nerven und Organen ist, können die Ursachen für Leistenschmerzen vielfältig sein. Es ist daher wichtig, die Ursache der Schmerzen zu ermitteln, um die richtige Behandlung einzuleiten.
Was sind Leistenschmerzen?
Leistenschmerzen, auch als Inguinalschmerzen bekannt, sind Schmerzen im Bereich zwischen Unterleib, Hüfte und Oberschenkel. Die Leistenregion (Regio inguinalis) bezeichnet den Übergang vom Bauch zum Oberschenkel. Hier verläuft der etwa vier bis fünf Zentimeter lange Leistenkanal, durch den Muskeln und Blutgefäße führen. Zudem verlaufen durch ihn bei Männern der Samenstrang und bei Frauen das Mutterband.
Ursachen von Leistenschmerzen
Die Ursachen für Leistenschmerzen können vielfältig sein und reichen von harmlosen Muskelverspannungen bis hin zu ernsthaften Erkrankungen. Einige der häufigsten Ursachen sind:
Orthopädische Ursachen
- Muskelzerrung: Eine Muskelzerrung in der Leistengegend kann Schmerzen verursachen, insbesondere bei sportlich aktiven Menschen. Vor allem bei sportlich aktiven Menschen kann es zur plötzlichen oder chronischen Überlastung verschiedener Muskeln oder Sehnen kommen. Oft trifft das die Adduktoren-Muskeln. Diese Muskeln liegen innen am Oberschenkel und verbinden das Becken mit dem Bein. Ihre Hauptfunktion ist es, den Oberschenkel an den Körper heranzuführen. Eine leichte Zerrung verursacht eventuell nur milde Leistenbeschwerden. Bei einer starken Muskelzerrung sind Bewegungen schmerzhaft bis unmöglich. Kam es zu einem Muskelriss, ist eventuell ein Bluterguss sichtbar und die Leiste schwillt an. Auch leichte Leistenschmerzen sollen ärztlich untersucht werden, um die genaue Ursache zu ermitteln, die geeignete Therapie und die Dauer der Trainingspause festzulegen.
- Hüftprobleme: Verschiedene Erkrankungen des Hüftgelenks wie Hüftarthrose, Hüftkopfnekrose oder Hüftimpingement können zu Leistenschmerzen führen. Bei älteren Menschen werden die Schmerzen oftmals durch Schädigungen am Hüftgelenk verursacht. Übermäßiger altersbedingter Verschleiß kann beispielsweise zu eine Hüftgelenksarthrose führen.
- Sportlerleiste: Leiden Sportler oder Sportlerinnen an Leistenschmerzen und sind andere Ursachen ausgeschlossen, handelt es sich möglicherweise um eine sogenannte Sportlerleiste, auch weiche Leiste genannt. Oft tritt sie bei Sportarten auf, die schnelle Bewegungen mit abrupten Richtungswechseln verlangen, wie Fußball, Football, Hockey oder Tennis. Durch die Bewegungsabläufe kann die Leistenregion besonders beansprucht werden. Die Beschwerden können sich unterschiedlich zeigen. Oft verschlimmern sich Schmerzen bei einer Druckerhöhung im Bauchraum, etwa durch Husten oder Niesen. Welche Therapie geeignet erscheint, sollten Ärztin oder Arzt und Betroffene individuell besprechen. Im Falle einer Sportlerleiste kommt es durch eine Schwäche der hinteren Leistenkanalwand, der sogenannten Transversalisfaszie, zu einer Instabilität des Leistenkanals. Bei sportlicher Betätigung oder Belastungen in anderer Form erhöht sich der Druck in der Bauchhöhle und die Leistenkanalwand wölbt sich in der Folge in den Leistenkanal vor. Stechende und ziehende Schmerzen in der Leiste, die bei körperlicher Belastung auftreten, stellen typische Symptome einer Sportlerleiste dar. Eine Ausstrahlung der Schmerzen in die Oberschenkelinnenseite, die Hodenaußenseite oder in das Schambein ist ebenfalls möglich.
- Spermaticus-Neuralgie: Bei der Spermaticus-Neuralgie handelt es sich um attackenartige und starke Schmerzen im Bereich des geschädigten Nervs.
- Hohe muskulär-fasziale Spannungen und Verkrampfungen: In den meisten Fällen liegen die Ursachen von Leistenschmerzen in zu hohen muskulär-faszialen Spannungen und Verkrampfungen im Rumpfbereich.
Urologische Ursachen
- Harnsteine: Bilden sich Steine in den Harnwegen, kann das in manchen Fällen Schmerzen in der Leiste verursachen. Spätestens bei wellenförmigen, kolikartigen Schmerzen in der Flanke oder im seitlichen Rücken, eventuell begleitet von Übelkeit, Schweißausbruch, Fieber ist sofort ärztliche Hilfe nötig. Wenn Harnsteine selbstständig über das Nierenbecken abwandern, kann es ebenfalls zu Leistenproblemen kommen.
- Hodenverdrehung: Die Hodenverdrehung ist bei Männern ein Grund für Leistenschmerzen. Der Hoden kann schmerzhaft, geschwollen, gerötet oder dunkel verfärbt sein. Auch hier ist sofort medizinische Hilfe nötig. Zu den möglichen Ursachen zählen Notfälle wie die Hodenstieldrehung, auch Hodentorsion genannt. Auch eine Entzündung des Hodens oder eine Entzündung des Nebenhodens kann dahinter stecken. Manchmal handelt es sich auch um einen Leistenbruch, der bis in den Hoden reicht. Eher selten verursacht Hodenkrebs ein Ziehen oder Schweregefühl nicht nur am Hoden, sondern auch in der Leiste. Auch eine schmerzlose Veränderung am Hoden sollte ärztlich untersucht werden.
Weitere Ursachen
- Leistenbruch: Dieser „Bruch“ hat nichts mit einem Knochenbruch zu tun. Es bildet sich dabei unter der Haut eine Lücke in der Bauchwand. Durch sie rutschen Teile des Bauchinneren hindurch. Außen wird das als Beule tastbar oder sichtbar. Bei einem Leistenbruch zeigt sich die Beule in der Leiste, bei einem Schenkelbruch liegt sie meistens mehr Richtung Oberschenkel. Ein solcher Bruch, Fachbegriff Hernie, sollte in jedem Fall ärztlich untersucht werden. Ein schmerzhafter Leisten- oder Schenkelbruch ist ein potenzieller Notfall. Womöglich haben sich Eingeweide, zum Beispiel Darmanteile, im Bruchsack eingeklemmt, werden abgeschnürt und nicht mehr durchblutet. Meistens muss dann operiert werden. Ein Leistenbruch (Hernia inguinalis) tritt überwiegend bei Männern auf. Der Grund dafür liegt in der anatomischen Struktur: Der Leistenkanal in der unteren Bauchwand, durch den bei Männern der Hoden nach außen tritt, stellt eine natürliche Schwachstelle dar. Zudem kommen auch angeborene Leistenbrüche häufiger bei Männern vor. Die Schenkelhernie (Hernia femoralis) hingegen betrifft vor allem Frauen. Wie beim Leistenbruch sind hierbei die Eingeweide betroffen.
- Blinddarmentzündung: Bei einer Blinddarmentzündung entzündet sich ein Anhängsel des Blinddarms, der sogenannte Wurmfortsatz. Bauchschmerzen um den Bauchnabel herum können erste Anzeichen sein. Die Schmerzen wandern dann typischerweise in den rechten Unterbauch, eventuell begleitet von Übelkeit und Fieber. Allerdings kann eine Blinddarmentzündung untypisch verlaufen. Der Wurmfortsatz kann zum Beispiel eine ungewöhnliche Lage im Bauch haben. Bei Leistenschmerzen kommt eine Blinddarmentzündung als möglicher Auslöser infrage. Ein entsprechender Verdacht sollte unverzüglich ärztlich abgeklärt werden, insbesondere, wenn weitere Warnzeichen wie Krankheitsgefühl oder Fieber bestehen.
- Lymphknotenschwellung: Geschwollene Lymphknoten in der Leiste: Lymphknoten gehören zum Immunsystem. Normalerweise tastet man sie in der Leiste höchstens vereinzelt als erbsengroße Knötchen. Kommt es zu einer Infektion im unteren Körperbereich, also zum Beispiel an den Beinen oder an den Genitalien von Mann oder Frau, können die Lymphknoten in der Leiste anschwellen und schmerzen. Auslöser kann beispielsweise eine infizierte Beinwunde sein. Aber auch andere Ursachen kommen infrage. Nicht immer schmerzen vergrößerte Lymphknoten. Die genaue Ursache sollte die Ärztin oder der Arzt klären.
- Gefäßveränderungen: Eine seltenere Ursache für Leistenschmerzen ist eine knotig erweiterte Krampfader oder die Aussackung einer Schlagader, ein Aneurysma.
- Abszess: Eher selten steckt hinter Leistenschmerzen ein Abszess, das ist ein eitergefüllter Hohlraum. Der Abszess kann sich entlang des Psoas-Muskels ausbreiten, die Leiste vorwölben und die Hüftbeweglichkeit schmerzhaft einschränken. Möglicher Ausgangsort ist zum Beispiel eine Infektion an der Wirbelsäule oder eine entzündliche Darmerkrankung. Eitererreger können den Muskel auch über das Blut erreichen, etwa bei einer schweren Nierenbeckenentzündung. Häufig treten bei einem Abszess Krankheitsgefühl und Fieber auf. Ein Abszess muss rasch ärztlich untersucht werden.
- Meralgia Parästhetica: Wenn Sie unter anhaltenden Schmerzen in der Leistengegend leiden, könnte Meralgia Parästhetica die Ursache dafür sein. Meralgia Parästhetica ist eine Erkrankung, bei der der Nervus cutaneus femoris lateralis, ein Nerv, der die Haut an der äußeren Seite des Oberschenkels versorgt, beeinträchtigt ist. Dies kann zu unangenehmen Symptomen wie Taubheitsgefühl, Kribbeln, Brennen oder Schmerzen in diesem Bereich führen. Die häufigste Ursache für Meralgia Parästhetica ist die Kompression oder Einklemmung des Nervs, meistens an der Stelle, wo er den Leistenbereich verlässt. Dies kann durch verschiedene Faktoren wie Übergewicht, enge Kleidung, Verletzungen oder bestimmte medizinische Bedingungen verursacht werden.
Mögliche weitere Ursachen bei Frauen
- Eileiterschwangerschaft: Selten nistet sich der Embryo statt in der Gebärmutter im Eileiter ein. So eine Eileiterschwangerschaft muss rasch behandelt werden. Denn sollte der Eileiter reißen, kommt es womöglich zu inneren Blutungen bis hin zum lebensgefährlichen Kreislaufschock. Heute wird eine Eileiterschwangerschaft meistens schon früh in der gynäkologischen Praxis entdeckt. Mögliche Symptome sind Schmierblutungen zwischen der 6. und 9. Schwangerschaftswoche sowie meist einseitige Schmerzen im Unterbauch, die in die Leiste ausstrahlen können. Reißt der Eileiter, kann es zu Schwindel, Blässe, Atemnot, rasendem Puls kommen - mögliche Zeichen eines Kreislaufkollapses.
- Beckenringlockerung in der Schwangerschaft: Unter dem hormonellen Einfluss der Schwangerschaft lockert sich das Bindegewebe und damit auch die normalerweise sehr feste Bandkonstruktion des Beckens. Besonders in der Zeit vor und nach der Geburt verursacht die Beckenringlockerung unter Umständen Leistenschmerzen.
- Weitere Ursachen sind zum Beispiel die Entzündung von Eileiter oder Eierstock, eine Endometriose oder eine Eierstockzyste.
Symptome von Leistenschmerzen
Die Symptome von Leistenschmerzen können je nach Ursache variieren. Einige der häufigsten Symptome sind:
- Stechende, scharfe oder dumpfe Schmerzen in der Leistengegend
- Schmerzen, die in den Unterleib, die Hüfte oder den Oberschenkel ausstrahlen
- Schmerzen, die sich bei Bewegung verschlimmern
- Schwellung oder Druckempfindlichkeit in der Leistengegend
- Einschränkung der Beweglichkeit
- Taubheitsgefühl oder Kribbeln im Bein
- Fieber oder Schüttelfrost (bei Infektionen)
Die Ausprägung von Leistenschmerzen ist sehr vielfältig. Sie reicht von stark und stechend über pochend und stumpf bis zu moderat und langanhaltend. Oftmals liegt auch bei akuten Schmerzen keine erkennbare Ursache vor. Hier hilft die genaue Beobachtung der Begleiterscheinungen weiter. Dazu zählen beispielsweise Bewegungseinschränkungen, das Auftreten von Fieber, Taubheitsgefühle und die Ausstrahlung der Schmerzen über die Leisten hinaus. Wichtig für die Diagnose ist zudem der Zeitpunkt der ersten Beschwerden. Setzen nach einem Niesanfall oder beim Anheben schwerer Lasten unvermittelt und plötzlich starke Leistenschmerzen auf, ist ein umgehendes Aufsuchen einer Klinik erforderlich. Diese Symptome deuten auf einen Leistenbruch hin, der schwerwiegende Folgen haben kann. Diese Verletzung kann zum Tod führen, wenn durch den Leistenbruch ein Stück des Darms im Bauchraum eingeklemmt wird. Anatomisch bedingt tritt der Leistenbruch bei Männern häufiger auf. Frauen sind dagegen eher von einem Schenkelbruch betroffen. Die Schmerzbildung erfolgt bei den beiden Erkrankungen an verschiedenen Stellen. Allerdings fällt es dem Laien schwer, den Ursprung der Schmerzen richtig zuzuordnen. Schwellungen der Lymphknoten in der Leiste sind zumeist infektionsbedingt und werden oft von Fieber begleitet.
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Diagnose von Leistenschmerzen
Wird ein Patient mit Leistenschmerzen in der Arztpraxis vorstellig, erfolgt eine eingehende Untersuchung. Beschwerden in der Leistenregion können auf verschiedene Ursachen zurückgeführt werden, davon können einige schwerwiegende Folgen haben.
Bei der Diagnose von Leistenschmerzen kommen verschiedene Methoden zum Einsatz. Hier sind einige gängige Diagnostikmethoden:
- Anamnese: Der Arzt wird zunächst eine ausführliche Anamnese durchführen, um Informationen über die Art, Dauer und Intensität der Schmerzen zu erhalten. Auch Informationen über mögliche auslösende Faktoren oder vorangegangene Verletzungen sind wichtig.
- Körperliche Untersuchung: Der Arzt wird eine gründliche körperliche Untersuchung durchführen, um den Bereich des Schmerzes zu lokalisieren und mögliche Auslöser zu identifizieren. Dabei kann er bestimmte Bewegungen oder Drucktests durchführen, um die Schmerzquelle genauer zu bestimmen.
- Bildgebende Verfahren: Je nach Verdachtsdiagnose können bildgebende Verfahren wie Röntgen, Ultraschall, Magnetresonanztomographie (MRT) oder Computertomographie (CT) eingesetzt werden, um die genaue Ursache der Leistenschmerzen zu identifizieren. Diese Verfahren können helfen, Verletzungen, Entzündungen, Hernien oder andere strukturelle Probleme im Bereich der Leiste zu erkennen.
- Laboruntersuchungen: In einigen Fällen können Laboruntersuchungen wie Bluttests oder Urinuntersuchungen durchgeführt werden, um entzündliche Prozesse oder Infektionen auszuschließen oder bestimmte Erkrankungen zu diagnostizieren.
- Spezielle Tests: Je nach Verdachtsdiagnose können spezielle Tests durchgeführt werden, um bestimmte Erkrankungen auszuschließen oder zu bestätigen. Dies kann beispielsweise eine Laufanalyse bei sportbedingten Leistenschmerzen sein.
Behandlung von Leistenschmerzen
Die Behandlung von Leistenschmerzen richtet sich nach der zugrunde liegenden Ursache. Einige der häufigsten Behandlungsansätze sind:
- Konservative Behandlung: Bei leichten bis mittelschweren Schmerzen können konservative Maßnahmen wie Ruhe, Kühlung, Schmerzmittel und Physiotherapie helfen, die Beschwerden zu lindern. Erkrankungen des Bewegungsapparats kann grundsätzlich durch eine ausgewogene Ernährung und genügend Bewegung vorgebeugt werden.
- Medikamentöse Behandlung: Je nach Ursache der Schmerzen können verschiedene Medikamente eingesetzt werden, z. B. Schmerzmittel, entzündungshemmende Medikamente oder Antibiotika.
- Chirurgische Behandlung: In einigen Fällen ist eine Operation erforderlich, um die Ursache der Leistenschmerzen zu beheben, z. B. bei einem Leistenbruch, einer Hodenverdrehung oder einer Hüftarthrose. Akute Beschwerden durch Leistenbrüche oder Blinddarmentzündungen müssen umgehend in der Notaufnahme behandelt werden. Bei Erkrankungen, die auf diese Art die inneren Organe betreffen, muss in der Regel zeitnah operiert werden. Die Betroffenen werden hierzu zunächst eingehend untersucht (z. B. mithilfe von Ultraschall) und dann stationär aufgenommen. Wenn es sich um chronische Schmerzen durch Arthrose oder andere orthopädische Einschränkungen handelt, kommen vor einem chirurgischen Eingriff meistens nicht-operative Therapiemethoden zum Einsatz. Das wird von Fall zu Fall entschieden und kann sich über Sporttherapie und Krankengymnastik bis hin zur Einnahme von Schmerzmitteln erstrecken.
Behandlung von Meralgia Parästhetica
Die Behandlung von Meralgia Parästhetica zielt darauf ab, die Nervenkompression zu entlasten und die damit verbundenen Symptome zu lindern. In den meisten Fällen können konservative Maßnahmen eine erste Behandlungsoption sein. Dazu gehören:
- Gewichtsreduktion: Wenn Übergewicht ein Faktor ist, der zur Nervenkompression beiträgt, kann eine gezielte Gewichtsabnahme helfen, den Druck auf den Nerv zu verringern.
- Lockerung der Kleidung: Das Tragen lockerer Kleidung, insbesondere im Bereich der Leiste, kann den Druck auf den Nerv reduzieren und die Symptome lindern.
- Physiotherapie: Bestimmte Übungen und physiotherapeutische Techniken können helfen, die Muskulatur im Bereich der Leiste zu stärken und die Nervenkompression zu verringern.
- Ärztliche Behandlung: Wenn konservative Maßnahmen keine ausreichende Linderung bieten, kann eine ärztliche Behandlung erwogen werden. In einigen Fällen kann eine lokale Injektion von entzündungshemmenden Medikamenten in den betroffenen Bereich Schmerzlinderung bringen. In seltenen Fällen, in denen die Symptome schwerwiegend und lang anhaltend sind, kann eine chirurgische Dekompression des Nervs erwogen werden.
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