Nikotin, eine in der Tabakpflanze natürlich vorkommende Substanz, ist sowohl eine Droge als auch in hohen Dosen ein Nervengift. Ursprünglich in Amerika beheimatet, dient das Nikotin in den Blättern der Pflanze als Schutz vor Insekten. Die Welt erfuhr von der Existenz von Tabakpflanzen durch die Expeditionen von Christoph Kolumbus. Benannt wurde der Wirkstoff nach dem französischen Gesandten Jean Nicot, der die Einführung von Tabak als Heilpflanze in Frankreich initiierte. Damals wurden Tabakblätter auf offene Wunden gelegt oder der Saft der Pflanze bei Magenschmerzen getrunken. Um 1650 siedelte Kurfürst Friedrich Wilhelm im heutigen Gebiet Deutschlands Hugenotten an, die den Tabakanbau kultivierten. Wenig später wurden in Mannheim die ersten Läden für Schnupf- und Kautabak eröffnet.
Nikotin: Wirkung und Suchtpotenzial
Nikotin selbst wird nicht als krebserregend eingestuft; dafür sind andere Stoffe des Tabakrauches verantwortlich. Die Sucht nach Zigaretten entsteht durch die Wirkung des Nikotins auf den Körper, die dann die Krebsentstehung fördern kann. Die Wirkung von Nikotin auf den menschlichen Organismus variiert je nach Menge. In geringen Mengen wirkt Nikotin anregend.
Schnelle Aufnahme und Wirkung im Gehirn
Beim Rauchen wird Nikotin über die Lunge in das Blut aufgenommen und erreicht auf diesem Wege bereits nach sieben bis acht Sekunden das Gehirn. Dies geschieht schneller als per Injektion in die Vene. Begünstigend kommt hinzu, dass das inhalierte Nikotin nicht über Stoffwechselprozesse abgebaut wird, bevor es das Gehirn erreicht. Die schnelle Wirkung von geringen Mengen lässt sich durch die nikotinergen Rezeptoren im Gehirn erklären. Durch die Ausschüttung von Noradrenalin schlägt das Herz schneller und der Blutdruck steigt.
Auswirkungen auf Körper und Psyche
Nikotin beeinflusst die Nahrungsaufnahme, indem es den Appetit verringert und den Ruheenergieverbrauch steigert. Des Weiteren wird die Darmtätigkeit angeregt, was zu einem schnelleren Stoffwechsel und auch zu Durchfällen führen kann. Nikotin fördert auch die Blutgerinnung beim Menschen, und durch die Erregung der Schmerzrezeptoren ist die Schmerzempfindlichkeit erhöht. Die Hauttemperatur sinkt, wodurch Raucher schneller frieren. Zu den psychischen Reaktionen zählen stimulierende Effekte wie eine erhöhte Leistungsbereitschaft und eine verbesserte Gedächtnisleistung. Bei hohen Mengen Nikotin kommt es zu Blockaden der physiologischen Effekte. Vergiftungserscheinungen verlangsamen die Herz- und Atmungsfrequenz.
Tödliche Dosis
Die tödliche Menge an Nikotin variiert sehr und hängt von der jeweiligen physiologischen Konstitution und von der Nikotintoleranz ab. Eine ungefähre Angabe ist die Orientierung am Körpergewicht. Ab einer Menge von 1 mg pro kg Körpergewicht kann die Dosis Nikotin tödlich sein. Andere Quellen berichten von einer tödlichen Menge von 50 mg/kg Nikotin, diese können beim Verschlucken von vier bis fünf Zigaretten erreicht werden. Besonders für Kinder kann bereits das Verschlucken von nur einer Zigarette tödlich sein.
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Nikotinabhängigkeit und Dopaminausschüttung
Nikotin macht sehr schnell abhängig - psychisch sowie physisch. Mehrere Faktoren spielen dabei zusammen und lassen den Nikotinkonsum zu einer starken Sucht werden, wodurch bei einer unzureichenden Nikotin-Zufuhr Entzugserscheinungen auftreten.
Die Rolle von Dopamin, GABA und Glutamat
Grund für die physische Abhängigkeit ist die Wirkung des Nikotins im Gehirn. Es dockt an Nikotinrezeptoren an und stimuliert so das Belohnungszentrum, wodurch Dopamin ausgeschüttet wird. Nikotin bewirkt jedoch auch die Ausschüttung von zwei weiteren Stoffen, GABA und Glutamat, die den Dopamin-Spiegel zusätzlich erhöhen. Sobald der Spiegel wieder sinkt, entsteht das Verlangen nach einer weiteren Nikotin-Zufuhr, und Entzugserscheinungen treten auf. Erschwerend kommt hinzu, dass der Körper immer mehr Nikotinrezeptoren ausbildet, die nach Nikotin verlangen. Es wird also mehr Nikotin benötigt, um den gleichen Dopaminspiegel zu erreichen - man spricht von der Ausbildung einer Toleranz. Der erhöhte Dopaminspiegel zieht weitere Veränderungen im Gehirn nach sich, so werden weitere Bahnen im präfrontalen Cortex stimuliert. Die Belohnung wird mit bestimmten Situationen assoziiert, wie dem Kaffee- oder Biertrinken.
Die toxische Mischung im Zigarettenrauch
Zigarettenrauch besteht aus einem Gemisch von rund 4.800 Substanzen, darunter zahlreiche chemische Verbindungen, die schwere Gesundheitsprobleme verursachen können. Die enthaltenen Giftstoffe schädigen nicht nur die Lunge, sondern auch andere Organe und Körpersysteme. Zu den im Zigarettenrauch enthaltenen Stoffen gehören unter anderem:
- Kohlenmonoxid: Führt zu Sauerstoffmangel im Blut und in der Folge in Gefäßen, Organen und Gewebe. Es begünstigt außerdem die Entstehung von Gefäßerkrankungen. Sauerstoff wird über den Proteinkomplex Hämoglobin transportiert, der sich auf den roten Blutkörperchen befindet. Kohlenmonoxid passt ebenfalls auf das Hämoglobin und verdrängt teilweise den Sauerstoff. Die Folge: Weniger Sauerstoff kommt bei den Zellen an, man kommt schneller außer Atem.
- Reizgase: Stören die Selbstreinigungsfähigkeit der Atemwege und fördern die Entstehung von Schleim. Das führt zu Raucherhusten und Atemwegserkrankungen.
- Benzol: Ist krebserregend und verursacht Leukämie.
- Blei: Ist ein hochgiftiges Metall, das das Gehirn, die Nieren und das Nervensystem schädigen kann. In der Wachstumsphase kann es bei Kindern und Jugendlichen zu Entwicklungsstörungen führen. Außerdem ist es krebserregend.
- Cadmium: Ist krebserregend, und regelmäßige Belastungen können zu Nierenschäden führen.
- Formaldehyd: Ist ebenfalls krebserregend und verursacht Augenbrennen sowie Reizungen der Schleimhäute und Atemwege.
Passivrauchen und seine Gefahren
Nichtraucher atmen die Schadstoffe des verbrennenden Tabaks unfreiwillig ein, darunter auch die krebserregenden Substanzen. Oft sind die Schadstoffe im Nebenrauch sogar höher konzentriert. Die Augen fangen an zu brennen, und es kratzt in den Atemwegen. Auch Passivrauchen schwächt das Immunsystem und kann zu Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen. Kinder und Schwangere sind dabei besonders gefährdet. Eine Studie belegt, dass Passivrauchen das Schlaganfallrisiko erhöht.
Langfristige gesundheitliche Risiken
Rauchen kann langfristig zu chronischem Husten und Lungenerkrankungen führen. Insgesamt verschlechtert sich die körperliche Fitness, und das Herz-Kreislauf-System wird geschädigt. Mögliche Folgeerkrankungen sind Herzinfarkt, Schlaganfall, (Lungen-)Krebs oder COPD. Rauchen erhöht Komplikationen nach Knochenbrüchen und wirkt sich negativ auf die Knochen aus, was zu Osteoporose führen kann. Es beeinträchtigt die Mundgesundheit, erhöht das Risiko für Zahnverlust bei Parodontitis und fördert Karies. Zudem kann Rauchen die Haut schädigen und das Risiko für Hautkrebs erhöhen. Es beeinträchtigt auch den Geschmackssinn und den Geruchssinn. Rauchen hat negative Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit bei Frauen und Männern und kann zu Erektionsstörungen führen. Es erhöht das Risiko für gastrointestinale Erkrankungen und Blasenschwäche bei Frauen und kann Augenerkrankungen verursachen. Auch Diabetes kann durch Rauchen negativ beeinflusst werden.
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Wege zur Rauchfreiheit
Wer das Rauchen aufgeben möchte, hat viele gute Gründe - von einer gesteigerten Lebensqualität bis hin zu erheblichen gesundheitlichen Vorteilen. Doch wie lässt sich die Abhängigkeit überwinden?
Die ersten Schritte in Richtung Rauchfreiheit
- Bestandsaufnahme: Notieren Sie, warum Sie rauchen und warum Sie damit aufhören möchten. Wägen Sie ab: Was passiert im schlimmsten Fall, wenn Sie weiter rauchen? Was passiert im schlimmsten Fall, wenn Sie nicht weiter rauchen?
- Konkreter Zeitpunkt: Legen Sie ein Datum fest, das Ihr persönlicher erster rauchfreier Tag ist.
- Vorsorge treffen: Notieren Sie sich alles, was Ihnen - außer rauchen - Spaß macht. Das sind Ihre Alternativen zu jeder Zigarette. Überlegen Sie sich auch, was Sie konkret tun, wenn Sie Lust bekommen werden, zu rauchen.
- Aufräumen und Sparschwein aufstellen: Entsorgen Sie alles, was Sie an das Rauchen erinnert und was Sie dazu brauchen. Besorgen Sie sich stattdessen ein großes Sparschwein.
Auf in die Rauchfreiheit
- Gewohnheiten ersetzen: Immer, wenn Sie jetzt ans Rauchen denken und sich eine Zigarette wünschen, tun Sie stattdessen etwas anderes, das Ihnen Spaß macht. Machen Sie immer ein „stattdessen“ daraus.
- Erfolge feiern: Teilen Sie Ihre Ziele mit Familie und Freunden, feiern Sie gemeinsam die Erfolge und das Durchhalten.
- Geld sparen und Wünsche erfüllen: Für jede gesparte Schachtel stecken Sie das Geld genüsslich in Ihr Sparschwein.
- Bewusster Umgang mit Symptomen: Nehmen Sie Ihre Entzugssymptome ruhig ernst und verschaffen Sie sich bewusst Erleichterung.
- Bei Reizbarkeit und Frust: Bitten Sie die Menschen um Sie herum um Verständnis. Reagieren Sie sich mit Sport ab und machen Sie Entspannungsübungen.
- Bei Müdigkeit: Gönnen Sie sich bewusst mehr Schlaf und frische Luft oder legen Sie sich einfach mal in die Badewanne.
- Bei starkem Verlangen: Meiden Sie typische Rauchsituationen und -plätze, bewegen Sie sich oder trinken Sie ein großes Glas Wasser langsam, in kleinen Schlucken. Auch Zähneputzen hilft.
- Bei mehr Appetit: Stellen Sie immer gesunde Getränke, Obst- und Gemüsesnacks in Ihre Nähe und greifen Sie zu. Zuckerfreie Kaugummis oder Bonbons sind auch gut.
- Bei Katzenjammer und Launen: Gehen Sie unter Leute, tauschen Sie sich aus. Und machen Sie (gemeinsam) etwas, das Ihnen richtig Spaß macht.
Motivation zwischendurch
Nehmen Sie sich einmal täglich den Zettel vor, auf dem die Gründe stehen, wegen denen Sie aufhören. Lassen Sie sich Ihre persönlichen guten Gründe durch den Kopf gehen und freuen sich, was Sie schon geschafft haben. Die tägliche Motivation kann Sie auch vor möglichen Rückfällen schützen. Omega-3-Fettsäuren können das Verlangen nach Nikotin lindern.
Mit Vapes oder E-Zigaretten aufhören? - Besser nicht!
Vapes und E-Zigaretten erfreuen sich besonders bei jungen Menschen großer Beliebtheit. Dabei werden chemische Lösungen, sogenannte E-Flüssigkeiten, auf hohe Temperaturen erhitzt, und der entstehende Dampf wird inhaliert. Viele sehen in Vapes und E-Zigaretten eine Hilfe beim Rauchstopp. Doch Vorsicht: Sie sind dafür nicht geeignet, da sie die Suchtgefahr sogar erhöhen können. Außerdem bergen die inhalierten Aromastoffe gesundheitliche Risiken, darunter ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Was passiert im Körper nach dem Rauchstopp?
Schon der erste Zug an der Zigarette löst Prozesse im Gehirn aus, die Denken, Fühlen und Verhalten spürbar beeinflussen. Die gute Nachricht: Viele dieser Veränderungen sind nicht dauerhaft. Wenige Sekunden nach dem Inhalieren gelangt das Nikotin ins Gehirn. Diese Wirkungen empfinden viele Menschen als angenehm. Mit der Zeit passt sich das Gehirn an den ständigen Reiz an: Es bildet mehr Nikotinrezeptoren, die zunehmend stimuliert werden wollen. Ohne Nikotin entstehen Entzugserscheinungen.
Rauchen beeinflusst das Gehirn nicht nur durch das Nikotin, sondern auch durch eine Vielzahl schädlicher Begleitstoffe im Zigarettenrauch. Schadstoffe wie Kohlenmonoxid führen dazu, dass sich Blutgefäße im Gehirn verengen. Die Folge: Sauerstoff und Nährstoffe gelangen nicht mehr in ausreichender Menge zu den Nervenzellen. Rauchen fördert systemische Entzündungen im gesamten Körper, auch im Gehirn. Zigarettenrauch enthält viele aggressive Substanzen, die die Bildung sogenannter freier Radikale fördern. Diese Moleküle greifen Zellbestandteile an und setzen die Nervenzellen unter oxidativen Stress. Langjähriges Rauchen kann das Volumen bestimmter Hirnregionen verringern, besonders in Bereichen, die für Gedächtnis, Lernen und Konzentration wichtig sind.
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Regeneration des Gehirns nach dem Rauchstopp
Ja, zumindest teilweise ist eine Regeneration möglich.
- Kurzfristig (Stunden bis Tage): Nach dem letzten Zug sinkt der Nikotinspiegel rasch ab. Das Gehirn beginnt, überaktivierte Rezeptoren zurückzufahren. Das Sauerstofflevel im Körper ist wieder höher, bei körperlicher Anstrengung oder Sport dauert es länger, bis man außer Atem ist. Außerdem sinkt nach schon einem Tag das Herzinfarktrisiko leicht, da Nikotin bei jeder Zigarette Herzfrequenz und Blutdruck erhöht. Spätestens nach dem ersten Tag beginnen aber auch die Entzugserscheinungen, die nach etwa drei Tagen einen Höhepunkt erreichen. Der Wunsch nach einer Zigarette wird immer stärker, je länger die letzte zurückliegt. Wer regelmäßig raucht, entwickelt nach und nach eine Dopamin-Toleranz, weil das Hormon so oft ausgeschüttet wird. Das hat zur Folge, dass der Körper die Anzahl der Dopamin-Rezeptoren reduziert. Raucht man plötzlich nicht mehr, dürsten diese wenigen Dopamin-Rezeptoren stark nach Dopamin. Die gute Nachricht ist: Nach ungefähr einer Woche sind die schlimmsten Entzugserscheinungen überstanden.
- Mittelfristig (Wochen): Die neuronalen Verbindungen stabilisieren sich. Konzentration, Schlaf und Stimmung verbessern sich meist deutlich.
- Langfristig (Monate bis Jahre): Durch die sogenannte Neuroplastizität kann das Gehirn geschädigte Strukturen teilweise neu organisieren. Selbst Funktionen, die vorübergehend beeinträchtigt waren, lassen sich oft wiederherstellen.
Rauchen schädigt das Gehirn auf vielfältige Weise - durch Durchblutungsstörungen, chronische Entzündungen, oxidativen Stress und strukturelle Veränderungen. Doch selbst nach Jahren des Konsums ist Regeneration möglich.
Die Normalisierung der Dopaminfunktion
Eine aktuelle Studie berichtet, dass mit dem Rauchen und einer Nikotinsucht verbundene Defizite im Dopamin drei Monate nach dem Rauchstopp verschwinden. Dies legt nahe, dass die Defizite eine Folge chronischen Rauchens sind und nicht ein Risikofaktor.
Was tun gegen Entzugserscheinungen?
Sport und Bewegung sind eine bewährte Faustregel. Sie helfen, weil:
- Sie sich abreagieren können.
- Glückshormone ausgeschüttet werden.
- Sie Ablenkung finden.
- Sie der Gefahr einer Gewichtszunahme entgegenwirken.
Rückfälle vermeiden
Vermeiden Sie Situationen oder Orte, die mit Rauchen verbunden sind, wie Raucherbereiche oder Alkohol. Autogenes Training oder progressive Muskelentspannung können helfen, kritische Momente zu überbrücken. Auch gesunde Snacks oder Kaugummi können nützliche Alternativen sein.
Gewichtszunahme nach dem Rauchstopp
Bei manchen Menschen führt ein Rauchstopp zu einer Gewichtszunahme. Das liegt daran, dass Nikotin den Appetit unterdrückt und den Stoffwechsel anregt. Nach dem Aufhören steigt der Appetit oft, und der Stoffwechsel verlangsamt sich, wodurch weniger Kalorien verbrannt werden. Eine gesunde, ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung und ausreichende Flüssigkeitszufuhr können helfen, das Gewicht unter Kontrolle zu halten.
Professionelle Hilfe
Den Entschluss, mit dem Rauchen aufzuhören, müssen Sie nicht allein umsetzen. Professionelle Unterstützung kann eine wertvolle Hilfe sein. Der wichtigste Schritt bleibt jedoch Ihre klare Entscheidung für den Rauchstopp. Ebenso entscheidend sind Ihre Motivation und Ihre aktive Mitarbeit - unabhängig davon, welche Methode Sie wählen. Ärzte, Beratungsstellen, Gruppentherapien oder spezielle Programme bieten vielfältige Möglichkeiten, um den Weg in ein rauchfreies Leben erfolgreich zu gehen.
Auch verschiedene alternativ-medizinische Methoden wie Hypnose, Akupunktur oder Akupressur werden angeboten, um Menschen die Rauchentwöhnung zu erleichtern. Die Wirksamkeit dieser Methoden ist nicht bewiesen. Es gibt aber durchaus Menschen, denen alternative Methoden helfen. Ebenso gibt es Menschen, die keine Wirkung verspüren.
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