Aronia und Migräne: Ein Überblick über Studien und Erfahrungen

Die eigene Gesundheit zu schützen, ist ein universelles Anliegen. Viele Menschen suchen nach natürlichen Wegen, um Beschwerden zu lindern und ihr Wohlbefinden zu steigern. In diesem Kontext rückt die Aroniabeere immer wieder in den Fokus, insbesondere im Zusammenhang mit Migräne. Dieser Artikel beleuchtet die potenziellen Vorteile der Aronia bei Migräne, stützt sich dabei auf Studien, Erfahrungsberichte und Expertenmeinungen.

Die Aroniabeere im Fokus

Die Aroniabeere, auch bekannt als Apfelbeere, hat in den letzten Jahren zunehmend an Popularität gewonnen. Dies liegt vor allem an ihrem hohen Gehalt an wertvollen Inhaltsstoffen, insbesondere sekundären Pflanzenstoffen. Alfred Glarcher, Inhaber und Geschäftsführer von Aronialand, engagiert sich seit Jahren intensiv für die Aroniabeere. Seine persönliche Erfahrung mit der Beere spielte dabei eine entscheidende Rolle.

Alfred Glarchers persönliche Erfahrung

Alfred Glarcher litt jahrelang unter schwerer Migräne. Nach unzähligen Arztbesuchen und Behandlungen stieß er zufällig auf die Aroniabeere. Nach dreimonatiger Einnahme war er geheilt und konnte dem Leben wieder positiv gegenübertreten. Diese persönliche Erfahrung überzeugte ihn von der Wirkweise der Aroniabeere und motivierte ihn, sein berufliches Interesse auf die Bekanntmachung der Beere zu legen.

Inhaltsstoffe und ihre potenzielle Wirkung

Die Aroniabeere zeichnet sich durch eine Vielzahl an wertvollen Inhaltsstoffen aus, die potenziell positive Auswirkungen auf die Gesundheit haben können.

Sekundäre Pflanzenstoffe

Gerade in dunklen Beeren ist der Anteil an wertvollen sekundären Pflanzenstoffen besonders hoch. Von allen einheimischen Beeren weist die Aroniabeere den höchsten Anteil an pflanzeneigenen Schutzstoffen auf. Durch den Verzehr der Beeren nehmen wir die Vielfalt an Polyphenolen wie Anthocyane und OPC auf und nutzen sie für unsere Versorgung. Sie unterstützen den Aufbau eines stabilen Immunsystems und dadurch die Abwehrfähigkeit gegen Viren, Bakterien und Pilze. Durch den täglichen Genuss von Aronia Produkten kann man sich ganz nebenbei auch mit einer Vielfalt an wertvollen Pflanzenstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen und Spurenelementen versorgen.

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Vitamine und Mineralstoffe

Neben Vitamin C (13,7 mg pro 100 g) enthalten Aroniabeeren zudem Folsäure (20 µg), Zink (0,15 mg) und Eisen (0,9 mg).

Antioxidative Wirkung

Aroniabeeren sind reich an sekundären Pflanzenstoffen wie den Flavonoiden und phenolischen Säuren. Vor allem die antioxidativ wirkenden roten Pflanzenfarbstoffe Anthocyane (349 Milligramm Anthocyanidine pro 100 Gramm) und Proanthocyane sind hierbei zu nennen. Anthocyane finden sich unter anderem auch in Heidelbeeren, Brombeeren und Rotkohl.

Erfahrungsberichte und Anwendungsgebiete

Die Rückmeldungen von Konsumenten der Aroniabeere sind vielfältig und umfassen verschiedene gesundheitliche Bereiche.

Vielfältige positive Rückmeldungen

Die regelmäßigen Rückmeldungen der Kundinnen und Kunden überraschen Alfred Glarcher immer wieder positiv. Sie berichten unter anderem über Erfolge bei erhöhtem Blutdruck und hohen Cholesterinwerten, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes Typ 2, sowie chronischen Entzündungen im Körper. Besonders häufig wird von einer deutlichen Besserung der Alterssichtigkeit, Stabilisierung des Immunsystems, Linderung von Pollenallergie und Heuschnupfen sowie der Steigerung von Vitalität und Leistungsfähigkeit berichtet.

Studienlage zur Aroniabeere

Mittlerweile gibt es weltweit zahlreiche Studien, die das Potential der Pflanzeninhaltsstoffe der Aroniabeere bestätigen. Es ist jedoch wichtig anzumerken, dass die Forschung zu Aronia und Migräne noch begrenzt ist und weitere Studien erforderlich sind, um definitive Aussagen treffen zu können.

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Prävention und Gesundheitsfürsorge

Gesundheitliche Prävention spielt eine entscheidende Rolle für das Wohlbefinden. Eine ausgewogene, vitalstoffreiche und vollwertige Ernährung, dazu zählt natürlich auch der tägliche Genuss von Aronia Produkten, sei es Bio-Saft, getrocknete Beeren, Bio-Aroniapulver oder unsere Nahrungsergänzungen deren Grundlage der Aroniasaft liefert. Aber auch die Bewegung an der frischen Luft und ein bewusster Umgang mit Genussmitteln hilft die Gesundheit zu erhalten oder mit Beschwerden besser umgehen zu können.

Aronia im Vergleich zu anderen Säften

Aroniasaft bietet im Vergleich zu anderen Säften einige Vorteile. Unserem reinen, aus frischen Aroniabeeren gepresstem Saft werden keine synthetischen Vitamine oder Mineralstoffe zugesetzt. Er enthält von Natur aus die für das Immunsystem essentiellen Vitamine A, C, E und K, alle B Vitamine außer B12 sowie Mineralien und Spurenelemente Eisen, Kalium, Kalzium, Mangan und Zink. Säfte sind generell besser als andere Formen der Einnahme, weil sie über die Mundschleimhäute wesentlich besser resorbiert werden.

Herausforderungen und Risiken im Kontext von Nahrungsergänzungsmitteln

Es ist wichtig, sich der Herausforderungen und Risiken im Zusammenhang mit Nahrungsergänzungsmitteln bewusst zu sein.

Fehlendes Zulassungsverfahren

Nahrungsergänzungsmittel brauchen keine Zulassung. Sie werden nur beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit gemeldet. Sie müssen keinen Wirknachweis erbringen und auch keine klinischen Studien vorweisen. Das heißt: Für viele Präparate greifen Verbraucher tief in den eigenen Geldbeuten - und warten vergebens auf den erhofften Nutzen.

Ergänzung, nicht Ersatz

Nahrungsergänzung kann, wie der Name schon sagt, Nahrung nur ergänzen. Nahrungsergänzungen können dann sinnvoll sein, wenn ein ärztlich bestätigter Mangel an bestimmten Vitaminen, Mineralstoffen oder Spurenelementen vorliegt. Ein gesunder Mensch, der sich gesund und ausgewogen ernährt, braucht solche Präparate nicht.

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Keine Heilversprechen

Es gibt derzeit keine Säfte, Pulver oder Kapseln, die nachweislich gegen Coronaviren helfen. Mögliche Wirkweisen basieren bislang nur auf Vermutungen oder Experimenten. Den besten Schutz bieten nach wie vor die Schutzmaßnahmen sowie die Impfung.

Aktuelle Warnungen vor Süßstoffen

Es ist wichtig zu beachten, dass aktuelle Studien Warnungen vor bestimmten Süßstoffen aussprechen.

Erythrit und Xylit

Eine Studie zeigt: Süßstoff Erythrit erhöht womöglich Thrombose- und Infarktgefahr und kann somit besonders für Risikogruppen gefährlich werden. Höhere Werte des Süßstoffs Xylit im Blut sind offenbar ebenfalls mit einem deutlich erhöhten Risiko für schwere Herzerkrankungen und Schlaganfälle verbunden.

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