Unser Gehirn, ein komplexes Organ, steuert unser Denken, Fühlen und Handeln. Als Teil des zentralen Nervensystems koordiniert es alle körperlichen und geistigen Prozesse. Es besteht aus Milliarden von Neuronen, die über synaptische Verbindungen kommunizieren und die Grundlage für Gedächtnis, Lernen, Bewegung und Wahrnehmung bilden. Neurologische Erkrankungen können diese Prozesse beeinträchtigen.
Neurologische Erkrankungen im Überblick
Neurologische Erkrankungen können die Struktur und Funktion des Gehirns beeinträchtigen. Hier ein Überblick über einige wichtige Erkrankungen:
- Demenz: Eine allmähliche Abnahme der kognitiven Fähigkeiten, die oft mit Gedächtnisverlust und Beeinträchtigungen im Denkvermögen einhergeht. Man unterscheidet zwei verschiedene Formen von Demenz: die degenerative Form mit Alzheimer-Krankheit, Frontotemporaler Demenz sowie Lewy-Body-Demenz und die vaskuläre Form, verursacht durch Durchblutungsstörungen im Gehirn.
- Parkinson-Syndrom: Eine degenerative neurologische Erkrankung des Gehirns, bei der bestimmte, dopaminbildende Zellen geschädigt werden. Der Mangel an Dopamin, verursacht durch das Absterben der Substantia nigra, ist also im Wesentlichen für die verlorene Kontrolle der Muskeln und in der Folge auch für alle anderen Symptome der Parkinson-Erkrankung verantwortlich. Typische Symptome sind: symptomatische Bewegungsarmut, Muskelsteifigkeit und Ruhezittern.
- Multiple Sklerose: Eine Autoimmunerkrankung, die die Schutzschicht um die Nervenfasern (Myelinscheiden) im Gehirn und Rückenmark herdförmig schädigt und zu vielfältigen neurologischen Symptomen führt.
- Kopfschmerzen und Migräne: Schmerzempfindungen im Kopf, die durch verschiedene Faktoren verursacht werden und in Form einer Migräne besonders schwerwiegend sein können.
- Schlaganfall: Eine plötzliche Unterbrechung der Durchblutung des Gehirns, die entweder infolge eines Gefäßverschlusses (Hirninfarkt) oder durch eine Hirnblutung zu neurologischen Defiziten führen kann.
- Gehirntraumen: Verletzungen des Schädelknochens und/oder des Gehirns, zum Beispiel ein Schädel-Hirn-Trauma.
Tremor: Ein Überblick
Tremor kommt vom lateinischen Wort „tremere“ und bedeutet „zittern“. Es ist der medizinische Fachbegriff für nicht kontrollierbares Zittern und ist die häufigste Bewegungsstörung der Welt. Eigentlich ist Zittern eine normale Aktion unseres Körpers. Unsere Muskeln zittern immer ein kleines bisschen, ohne dass wir es überhaupt bemerken. Man nennt diesen Tremor, den jeder Mensch hat, physiologischen Tremor. Der physiologische Tremor ist normal und nicht krankhaft. Diese Art von Tremor zeichnet sich durch eine hohe Frequenz und eine niedrige Amplitude aus, was bedeutet, dass ein schnelles Zittern mit geringer Stärke auftritt. Ein physiologischer Tremor von gesunden Menschen ist messbar, aber kaum sichtbar. Man kann ihn aber zum Beispiel sichtbar machen, wenn man den Zeigefinger vorstreckt und auf dessen Spitze achtet. Wenn die ruhige Hand nachlässt und irgendwann zu Zittern anfängt, ist das ein untrügliches Zeichen des Älterwerdens. Er kann auch schon bei jüngeren Patienten ab dem zwanzigsten Lebensjahr auftreten.
Das Zittern kann viele Formen annehmen und in den unterschiedlichsten Situationen auftreten. Die verschiedenen Arten können Begleitsymptome unterschiedlicher Krankheiten sein und unterscheiden sich zum Beispiel in den Frequenzen und den Bedingungen, unter denen der Tremor auftritt, wie zum Beispiel in Ruheposition, in Aktion, beim Halten oder bei un- oder zielgerichteten Bewegungen.
- Ruhetremor: Das Zittern beginnt, sobald die betroffenen Körperstellen in einer Ruhepositionen sind (zum Beispiel die Hände im Schoß oder auf einer Oberfläche liegen). Bei manchen Betroffenen tritt der Ruhetremor nur nach dem Einnehmen der Ruhestellung auf und verschwindet schließlich nach einiger Zeit wieder.
- Aktionstremor: Wie der Name schon verrät, tritt der Aktionstremor auf, wenn eine Aktion - also eine willkürliche Bewegung - ausgeführt wird.
- Haltetremor: Das Zittern tritt auf, wenn der Betroffene das Gewicht eines Gegenstandes, wie etwa ein Glas, in Ruheposition hält. Unter der einsetzenden Müdigkeit der Muskeln leidet die Koordination und das Zittern setzt ein.
- Intentionstremor: Es kommt zur Zitterbewegung, wenn der Betroffene eine zielgerichtete Bewegung ausführen möchte, zum Beispiel beim Greifen nach einem Glas.
- Zerebellärer Tremor: Diese Form gehört zum Intentions- sowie zum Bewegungstremor.
Verstärkter Tremor kann ein Symptom bei verschiedenen Erkrankungen sein, Hinweise auf ein traumatisches Erlebnis geben, eine Vergiftung anzeigen oder ein Zeichen von Entzugserscheinungen bei einer Drogen- oder Alkoholabhängigkeit sein.
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Pathologische, also krankhafte Tremor-Arten sind häufig nicht mit dem normalen physiologischen Tremor vergleichbar. Denn ein pathologischer Tremor ist stärker in seiner Ausprägung, meist mit bloßem Auge zu sehen und dauerhaft vorhanden. Diese Art von Tremor sorgt bei Betroffen für Einschränkungen im Alltag, da sich viele Dinge wie Trinken, Essen, Schreiben, einen PC bedienen etc. Eventuelle Stigmatisierung durch Mitmenschen kann für Betroffene außerdem eine seelische Belastung sein. Diesen sozialen Rückzug sollten sie jedoch möglichst vermeiden, da sich hierdurch schnell Depressionen entwickeln können.
Eine Krankheit, bei der das Symptom oft auftritt und die sehr viele Menschen sofort mit Zittern in Verbindung bringen, ist die Parkinson-Krankheit. Essentieller Tremor ist eine Störung des Nervensystems, die mit einem rhythmischen Zittern eines Körperteils verbunden ist. Der Tremor wird dabei oft als Parkinson fehldiagnostiziert. Die Patienten zittern hier verstärkt, wenn sie eine bewusste Bewegung ausführen (wie zum Beispiel Hände schütteln oder ein Dokument unterschreiben).
Wenn sich der Tremor dauerhaft einstellt und womöglich sogar das alltägliche Leben beeinträchtigt, sollte man einen Termin beim Arzt vereinbaren. Bei der Untersuchung wird zunächst festgestellt, welche Tremorart vorliegt. Ärzte stellen meist Fragen zur Häufigkeit des Zitterns, den betroffenen Körperteilen, den Situationen, in denen der Tremor auftritt und den eventuellen Auslösern bzw. Auch bestimmte Medikamente können einen Tremor als Nebenwirkung zur Folge haben. Bei der Untersuchung wird schließlich das Zittern nach Frequenz und Heftigkeit in eine bestimmte Kategorie eingeordnet, die Schlüsse auf die Art der Erkrankung ziehen kann. In der Medizin wird zwischen einem „feinschlägigen“, „mittelschlägigen“ und „grobschlägigen“ Tremor unterschieden. Die Tremoramplitude gibt an, wie stark das Zittern ausgeprägt ist. Auch hier wird zwischen fein-, mittel- und grobschlägigem Tremor unterschieden. Die Amplitude kann außerdem Hinweise darauf geben, ob und wie sich Medikamente auf einen Tremor auswirken. Wenn die Stärke des Zitterns zurückgeht, wirkt die Therapie; wenn sich das Zittern unter Umständen noch verstärkt, muss der behandelnde Arzt eine neue Medikation finden bzw. Weitere Rückschlüsse über die Art der Erkrankung kann man ziehen, wenn man die Situationen in denen er auftritt analysiert. Ist das Zittern im Ruhezustand oder bei bestimmten Bewegungen zu beobachten? Auf der anderen Seite gibt es aber auch Tremor-Formen, deren Ursache noch gänzlich unbekannt ist. Dazu gehört auch der essentielle Tremor.
Wichtig zu verstehen ist, dass ein Tremor lediglich ein Symptom und keine Krankheit ist. Ausschlaggebend für die Behandlung eines Tremors ist die zugrundeliegende Erkrankung. Wenn keine ursächliche Therapie möglich ist, behandelt man den Tremor selbst (wie beim essentiellen Tremor). Es werden Medikamente eingesetzt, die auf das Nervensystem oder den Stoffwechsel der Muskeln einwirken. Die Homöopathie bedient sich für die Behandlung von Bewegungs- und Nervenstörungen einer breiten Wirkstoffauswahl. Eine Therapie mit Akupunktur zielt darauf ab, Störungen im Energiefluss des Körpers wieder zu harmonisieren. Bei Morbus Parkinson kann Akupunktur - neben einer medikamentösen Therapie - sinnvoll sein. Hilft CBD gegen Tremor? CBD kann bei einigen Nervenkrankheiten Abhilfe schaffen und dabei auch helfen einen Tremor zu bekämpfen. Es hat sich herausgestellt, dass durch die gezielte Zuführung von CBD, die Cannabinoide das zentrale Nervensystem vor Schäden bewahren können. Bei der Verwendung von CBD können die für die Muskelbewegung verantwortlichen ESC-Rezeptoren, die sich im ganzen Körper befinden, reguliert werden. Versuche an Mäusen zeigten außerdem, dass das CBD an bestimmte Hirnrezeptoren andockt, die für die fehlerhafte Weiterleitung beim Tremor verantwortlich sind. CBD konnte diese Weiterleitung eindämmen, wodurch der Tremor vermindern werden konnte. Aufgrund der Wirkungsweise von CBD Öl liegt es nahe, dass der Wirkstoff gegen Tremor helfen kann. Jeder Tremor ist ein ernst zu nehmendes Symptom und sollte auch als solches gewertet werden. An Menschen durchgeführte Studien zur Behandlung eines Tremors gibt es auf diesem Gebiet bisher nur mit dem THC-haltigen Cannabis.
Parkinson-Krankheit: Symptome und Verlauf
Parkinson ist eine der häufigsten Krankheiten des Nervensystems. Diese wirkt sich insbesondere negativ auf den Bewegungsablauf und die Beweglichkeit aus. Typisch für Parkinson ist der ständige Verlust von Gehirnzellen, welche den Botenstoff Dopamin enthalten. Dieser ist für die Nachrichtenübermittlung zwischen den Nervenzellen verantwortlich. Dieser Prozess ist bei einem Dopaminmangel gestört. Nun versteifen die Muskeln, die Bewegungen verlangsamen sich und der Körper beginnt im Ruhezustand zu zittern. Und auch die Körperhaltung ist nicht mehr stabil. Diese Symptome können in verschiedenen Intensitäten ausgeprägt sein, wobei sie zu Beginn der Erkrankung nur selten auftreten. Die Beschwerden erinnern im frühen Stadium der Krankheit eher an Rheuma. Darüber hinaus treten weitere unspezifische Symptome auf. Dazu gehören depressive Verstimmungen, Müdigkeit, Verstopfungen oder innere Unruhe. Bewegungsstörungen fallen meist erst in fortgeschrittenen Stadien der Erkrankung auf. Im fortgeschrittenen Stadium können die Erkrankten keine schnellen Bewegungen mehr machen und sie laufen leichter Gefahr, hinzufallen. Es können aber auch Gedächtnisstörungen auftreten. Botenstoffe sind notwendig, damit Nervenzellen Informationen an andere Nervenzellen weitergeben können. Werden sie benötigt, schüttet das Gehirn diese Botenstoffe aus. Dieser Vorgang ist gestört, wenn zu wenig Dopamin vorhanden ist, wodurch auch die Informationen nicht mehr weitergeleitet werden können. Parkinson ist derzeit noch eine unheilbare Krankheit. Trotzdem sollte eine Therapie so früh wie möglich starten.
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Bachblütentherapie: Ein sanfter Ansatz
Die Bachblütentherapie geht auf den englischen Arzt und Forscher Edward Bach (1886-1936) zurück. Zur Anwendung kommen 38 homöopathie-ähnlich aufbereitete Blütenauszüge von wild wachsenden Pflanzen und Bäumen in individuell zusammengestellten Bachblüten-Mischungen. Die Bachblütentherapie wurde vom englischen Arzt Edward Bach (1886-1936) entwickelt. Er entdeckte dass die Blüten von Pflanzen einen ausgleichenden Einfluss auf den Menschen ausüben. Er fand 38 wirksame Blüten und verwendete als weitere Komponente das Wasser einer Heilquelle. Diese Blüten können helfen, Spannungen und Schwächen abzubauen und Schicksalsschläge zu bewältigen. Die beliebteste Anwendung der Bachblüten zur Behebung der negativen Seelenzustände ist die regelmäßige Einnahme von Tropfen oder Bachblütenglobulies. Eine individuelle Mischung wird ca. Die Bachblütentherapie bieten wir Ihnen in der Naturheilpraxis Lüttschwager in Düsseldorf an. Heilpraktikerin Anikke Lüttschwager freut sich auf Sie. Die Bachblütentherapie, entwickelt von Dr. Edward Bach, basiert auf der Annahme, dass seelische Ungleichgewichte körperliche Beschwerden verursachen. Die Therapie zielt darauf ab, negative Gemütszustände wie Angst oder Unsicherheit durch 38 verschiedene Blütenessenzen zu harmonisieren. Obwohl die Wirksamkeit wissenschaftlich nicht über den Placebo-Effekt hinaus belegt ist, berichten viele Anwender von positiven Erfahrungen. Die Essenzen werden nach traditionellen Methoden hergestellt und können in verschiedenen Formen wie Tropfen, Globuli oder Cremes eingenommen werden. Die von Dr. Edward Bach in den 1930er Jahren entwickelte Bachblütentherapie basiert auf der Annahme, dass negative Gemütszustände wie Angst, Unsicherheit oder Einsamkeit das seelische Gleichgewicht stören und langfristig zu körperlichen Erkrankungen führen können. Die Bachblütentherapie, entwickelt von Dr. Edward Bach in den 1930er Jahren, zielt darauf ab, negative Gemütszustände durch die Einnahme spezifischer Blütenessenzen zu harmonisieren. Obwohl viele Anwender positive Erfahrungen mit Bachblüten-Tropfen berichten, fehlt es an wissenschaftlichen Belegen für ihre spezifische Wirksamkeit; die beobachteten Effekte gehen nicht über den Placeboeffekt hinaus. Dennoch können Bachblüten als ergänzende Maßnahme zur Förderung des emotionalen Wohlbefindens betrachtet werden.
Herstellung der Bachblütenessenzen
Die Gewinnung der Bachblütenessenzen erfolgt traditionell nach den von Dr. Sonnenmethode: Frisch gepflückte Blüten werden mehrere Stunden in Quellwasser unter direkter Sonneneinstrahlung eingelegt, sodass ihre energetischen Schwingungen auf das Wasser übertragen werden. Kochmethode: Für Blüten, die zu sonnenärmeren Zeiten blühen, werden die Pflanzenteile in Wasser gekocht, um die Essenz zu extrahieren.
Auswahl der passenden Bachblüten
Die Auswahl der passenden Bachblüten erfolgt durch die Analyse des aktuellen emotionalen Zustands. Anwender können dabei auf Selbstdiagnose-Methoden zurückgreifen oder die Unterstützung erfahrener Bachblüten-Therapeuten in Anspruch nehmen.
Anwendungsformen von Bachblüten
- Tropfen: Die gebräuchlichste Form, bei der die Essenzen in einer Pipettenflasche angeboten werden. Sie eignen sich besonders für die flexible Dosierung und können in Wasser aufgelöst oder direkt auf die Zunge getropft werden.
- Globuli: Zuckerkügelchen, die mit den Blütenessenzen imprägniert sind.
- Sprays: Für die praktische Anwendung unterwegs sind Sprays ideal. Sie ermöglichen eine schnelle und diskrete Einnahme durch einfaches Sprühen in den Mund.
- Cremes und Salben: Zur äußerlichen Anwendung bei Hautproblemen oder zur Massage. Sie eignen sich hervorragend zur Unterstützung des emotionalen Gleichgewichts bei körperlichen Beschwerden oder Verspannungen.
- Bonbons und Kaugummis: Für eine diskrete Einnahme zwischendurch bieten sich Bonbons und Kaugummis an, die mit Bachblütenessenzen angereichert sind. Sie ermöglichen eine einfache und unauffällige Anwendung im Alltag.
Dosierung und Anwendungshinweise
Die Dosierung von Bachblüten kann je nach individueller Situation variieren. Eine gängige Empfehlung lautet, viermal täglich vier Tropfen der ausgewählten Mischung einzunehmen. Bei akuten emotionalen Belastungen kann die Frequenz erhöht werden, beispielsweise alle 10 bis 30 Minuten vier bis sieben Tropfen, bis eine Besserung eintritt. Es gibt keine bekannten Nebenwirkungen bei einer höheren Dosierung. Die Einnahme sollte idealerweise mindestens 15 Minuten vor oder 30 Minuten nach dem Essen erfolgen, um eine optimale Aufnahme zu gewährleisten. Es ist wichtig zu beachten, dass die Auswahl und Anwendung von Bachblüten individuell angepasst werden sollte.
Bachblüten bei Parkinson: Mögliche Anwendungsbereiche
Ergänzend dazu können die Betroffenen mehrere Bachblüten verwenden, um die Begleiterscheinungen abzuschwächen. Nicht selten leiden Parkinson-Kranke beispielsweise unter Selbstzweifeln, welchen sich mit der Bachblüte Nummer 5 (Cerato) entgegen wirken lässt. Diese Bachblüte schärft darüber hinaus das Urteilsvermögen. Ich verwende Bachblüten in meiner Praxis gerne bei psychischen Themen/Herausforderungen, die sich unter anderen gerne auch in körperlichen Symptomen zeigen. Über die Einnahme der individuell zusammengestellten Bachblütenmischung schwingen sich die heilenden Informationen der ausgewählten Bachblüten in den Körper ein und lassen so körperliche wie psychische Symptome heilen. Die Bachblüten sind nebenwirkungsfrei und vertragen sich mit jeder Form schulmedizinischer und naturheilkundlicher Therapie und werden gern ergänzend zu anderen Therapieformen eingesetzt. Star of BethlehemDie Blütenessenz hilft unter anderen traumatische Erlebnisse zu verarbeiten, Energieblockaden zu lösen und die Belastungsfähigkeit zu stärken.
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Bachblüten können unterstützend bei Parkinson-Patienten eingesetzt werden, um:
- Emotionale Belastungen zu reduzieren: Parkinson kann mit Ängsten, Depressionen und sozialem Rückzug einhergehen. Bachblüten können helfen, diese negativen Emotionen zu lindern und das emotionale Gleichgewicht wiederherzustellen.
- Selbstvertrauen zu stärken: Selbstzweifel und ein geringes Selbstwertgefühl sind häufige Begleiterscheinungen von Parkinson. Bestimmte Bachblüten können das Selbstvertrauen stärken und das Urteilsvermögen schärfen.
- Traumatische Erlebnisse zu verarbeiten: Die Blütenessenz Star of Bethlehem kann helfen, traumatische Erlebnisse zu verarbeiten, Energieblockaden zu lösen und die Belastungsfähigkeit zu stärken.
Wichtig: Bachblüten können eine wertvolle Ergänzung zur konventionellen Parkinson-Therapie sein, ersetzen diese aber nicht. Es ist wichtig, die Bachblütentherapie mit dem behandelnden Arzt abzusprechen.
Weitere Ergänzende Therapieansätze
Neben der Bachblütentherapie gibt es weitere ergänzende Therapieansätze, die bei Parkinson-Patienten unterstützend eingesetzt werden können:
- Homöopathie: Die Homöopathie bedient sich für die Behandlung von Bewegungs- und Nervenstörungen einer breiten Wirkstoffauswahl.
- Akupunktur: Eine Therapie mit Akupunktur zielt darauf ab, Störungen im Energiefluss des Körpers wieder zu harmonisieren. Bei Morbus Parkinson kann Akupunktur - neben einer medikamentösen Therapie - sinnvoll sein.
- CBD: CBD kann bei einigen Nervenkrankheiten Abhilfe schaffen und dabei auch helfen einen Tremor zu bekämpfen. Es hat sich herausgestellt, dass durch die gezielte Zuführung von CBD, die Cannabinoide das zentrale Nervensystem vor Schäden bewahren können. Bei der Verwendung von CBD können die für die Muskelbewegung verantwortlichen ESC-Rezeptoren, die sich im ganzen Körper befinden, reguliert werden. Versuche an Mäusen zeigten außerdem, dass das CBD an bestimmte Hirnrezeptoren andockt, die für die fehlerhafte Weiterleitung beim Tremor verantwortlich sind. CBD konnte diese Weiterleitung eindämmen, wodurch der Tremor vermindern werden konnte. Aufgrund der Wirkungsweise von CBD Öl liegt es nahe, dass der Wirkstoff gegen Tremor helfen kann.
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