Migräne ist eine neurologische Erkrankung, die durch wiederkehrende, starke Kopfschmerzen gekennzeichnet ist und die Lebensqualität der Betroffenen erheblich beeinträchtigen kann. Die gute Nachricht: Es gibt verschiedene Behandlungsansätze, um die Häufigkeit und Intensität von Migräneattacken zu reduzieren. Einer davon ist die Behandlung mit Botox (Botulinumtoxin Typ A). Seit 2011 ist Botox in Deutschland offiziell zur Behandlung von chronischer Migräne zugelassen, wenn andere vorbeugende Medikamente nicht ausreichend wirksam waren oder nicht vertragen wurden.
Was ist Migräne?
Migräne unterscheidet sich von gewöhnlichen Kopfschmerzen durch ihre Intensität und begleitende Symptome wie Übelkeit, Erbrechen und Lichtempfindlichkeit. Es gibt verschiedene Arten von Migräne, darunter die Migräne mit Aura, bei der neurologische Symptome wie Sehstörungen oder Taubheitsgefühle auftreten, und die Migräne ohne Aura. Die chronische Migräne ist eine Form, bei der Betroffene an mindestens 15 Tagen im Monat unter Kopfschmerzen leiden, davon an mindestens acht Tagen mit migränetypischen Symptomen. Die Ursachen der Migräne sind vielfältig und können genetische Faktoren, hormonelle Schwankungen oder externe Auslöser wie Stress umfassen. Typische, verallgemeinerbare Trigger gibt es nicht, Migräne ist immer sehr individuell. Stress ist sicherlich ein sehr häufiger Auslöser. Schlafmangel kann Migräneattacken auslösen, aber auch zu viel Schlafen - das heißt, jedes Abweichen vom normalen Rhythmus kann das Auftreten von Migräneattacken begünstigen. Bei einigen Patienten können auch bestimmte Nahrungsmittel eine Migräneattacke auslösen. Glutamat wird immer als klassisches Beispiel genannt.
Wie wirkt Botox gegen Migräne?
Botox, auch bekannt als Botulinumtoxin Typ A, ist ein natürlich vorkommendes Protein. Bei der Migräne-Behandlung wirkt Botox, indem es die Aktivität überaktiver Nervenendigungen hemmt. Durch gezielte Injektionen in bestimmte Muskeln des Kopf- und Nackenbereichs wird die Ausschüttung von Neurotransmittern reduziert, die an der Schmerzübertragung beteiligt sind. Dies führt zu einer Entspannung der Muskeln und einer Verringerung der Schmerzsignale, die an das Gehirn gesendet werden.
Wissenschaftliche Studien deuten darauf hin, dass eine Migräne entsteht, wenn der sogenannte Trigeminusnerv, der unter anderem für die sensorische Wahrnehmung im Gesicht verantwortlich ist, verschiedene Botenstoffe ausschüttet. Dadurch können Schmerzsignale erzeugt oder entzündliche Reaktionen in der Hirnhaut angeregt werden. Zu den beteiligten Botenstoffen gehören Glutamat, Substanz P und Calcitonin-Gene-Related-Peptid (CGRP).
Botox mit dem Wirkstoff Botulinumtoxin Typ A kann dies reduzieren, indem es die Ausschüttung der Botenstoffe hemmt. Ohne diese Botenstoffe kann der Nerv nur eingeschränkt Schmerzsignale weiterleiten und auch die Erweiterung der Blutgefäße in der Hirnhaut und das dortige Entzündungsgeschehen werden gehemmt. Damit kann Botox gegen Kopfschmerzen bei chronischer Migräne helfen.
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Studien haben gezeigt, dass Botox bei Migräne die Häufigkeit und Intensität der Migräneanfälle signifikant vermindern kann. Die Wirkung tritt in der Regel innerhalb von wenigen Tagen ein und kann bis zu drei bis sechs Monate anhalten. Studien zeigen, dass BOTOX® bei rund 7 von 10 Menschen mit chronischer Migräne die Anzahl der Tage mit Kopfschmerzen langfristig um mindestens die Hälfte reduzieren kann. Zudem ist es möglich, dass mit der Anwendung von BOTOX® auch die Stärke der Kopfschmerzen abnimmt, die Migräneattacken kontrollierbarer werden und die Einnahme von Schmerzmitteln verringert wird.
Es ist bis heute nicht geklärt, wie BOTOX in der vorbeugenden Behandlung der chronischen Migräne genau wirkt. Studien zeigen jedoch, dass das Botox zusätzlich zum Botenstoff Acetylcholin auch noch andere Neuropeptide und Neurotransmitter hemmt, die an der Schmerzreizung beteiligt sind, darunter Glutamat, Substanz P, CGRP und Neurokinin A.
Für wen ist eine Botox-Behandlung geeignet?
Die Migräne-Behandlung mit Botox eignet sich für Patient:innen, die unter chronischer Migräne leiden und deren Lebensqualität dadurch erheblich beeinträchtigt ist. Insbesondere Betroffene, bei denen herkömmliche Therapien wie Medikamente nicht ausreichend wirksam sind oder Nebenwirkungen verursachen, können von dieser Methode profitieren. Botox ist nur zur Behandlung der chronischen Migräne zugelassen und nur dann, wenn die Patienten auf orale prophylaktische Medikamente nicht ausreichend angesprochen oder diese nicht vertragen haben. Eine Migräne gilt dann als chronisch, wenn ein Patient an mindestens 15 Tagen im Monat unter Kopfschmerzen leidet und davon an mindestens acht unter Migräne.
Vor der Behandlung führt der Arzt ein ausführliches Beratungsgespräch, um zu prüfen, ob Botox bei Migräne für Sie geeignet ist. Dabei werden Ihre individuellen Symptome, die Häufigkeit der Migräneanfälle und bisherige Behandlungsansätze berücksichtigt.
Die Behandlung mit Botox: Ablauf und PREEMPT-Schema
Bei der Behandlung mit Botox werden geringe Mengen Botulinumtoxin Typ A in bestimmte Punkte in den Muskeln Ihres Kopfes, Nackens und Schulterbereichs gespritzt. In der direkten Umgebung dieser Injektionsstellen liegen unter anderem der Gesichtsnerv und weitere Nerven, die an der Entstehung von Migräne beteiligt sind. Hier entfaltet Botox gegen Migräne seine Wirkung.
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Für die Anwendung gibt es ein spezielles Behandlungsschema, das sich PREEMPT-Schema nennt. Hierbei wird Botox mit besonders dünnen Nadeln in 31 festgelegte Punkte injiziert. Die Behandlung selbst dauert meist nur wenige Minuten und kann im Sitzen oder Liegen durchgeführt werden. Je nach Schmerzmuster kann zusätzlich an weiteren Injektionsstellen eine Behandlung erfolgen. Somit sind bis zu 39 Punkte für die Injektion möglich.
Vorbereitung auf die Behandlung
Vor der Behandlung können Sie einiges tun, damit die Injektion von Botox so angenehm und erfolgreich wie möglich für Sie verläuft.
- Bei der Behandlung sollten Sie keine Schminke, wie etwa Make-up, tragen.
- Falls Sie Botox selbst zu dem Termin mitbringen, denken Sie daran, das Medikament gekühlt (bei maximal 2 - 8 °C) zu transportieren.
- Bitte teilen Sie Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt mit, wo die Schmerzen besonders stark sind, um falls nötig weitere Behandlungspunkte festzulegen.
- Wenn Sie zum Zeitpunkt eines Behandlungstermins eine akute Migräneattacke haben, sollten Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt besprechen, ob der Termin verschoben werden sollte und ob es zeitnahe Alternativen gibt.
Nach der Behandlung
Direkt nach der Behandlung können Ihnen folgende Tipps helfen:
- Bleiben Sie noch ein paar Minuten in der Praxis, um sicherzugehen, dass Sie die Behandlung mit Botox gut vertragen. Mögliche Schwellungen im behandelten Bereich bilden sich meist innerhalb von 30 Minuten von selbst wieder zurück.
- In den ersten 24 Stunden nach der Behandlung achten Sie bitte auf Folgendes:
- Vermeiden Sie es, den Bereich der Injektion zu reiben oder zu massieren.
- Wenden Sie keine Gesichtsmaske oder Peeling an.
- Lassen Sie keine Physiotherapie und Lymphdrainagen durchführen.
- Verzichten Sie auf einen Saunabesuch oder ein Sonnenbad.
Mit diesen Maßnahmen können Sie einer Verteilung von Botox an andere Stellen vorbeugen bzw. eine mögliche Verringerung der Wirkung verhindern. Darüber hinaus empfehlen wir Ihnen: Vielleicht sind Sie im Anschluss an die Behandlung etwas erschöpft. Gönnen Sie sich nach einem Behandlungstermin etwas Ruhe. Führen Sie über die Zeit der Behandlung ein Migräne- und Kopfschmerztagebuch.
Die Migräne Therapie in Hamburg verursacht in der Regel keinerlei Ausfallzeiten. Auch eine spezifische Nachsorge ist nicht erforderlich. Sie sollten lediglich darauf achten, dass Sie den Kopf in den folgenden Stunden aufrecht halten und sich nicht hinlegen. So gehen wir sicher, dass das Botox in der gewünschten Region verbleibt und wirkt.
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Weiterhin empfehlen wir, sich für 1 - 2 Tage körperlich zu schonen und auf Sonnenbäder, Sauna- und Solariumgänge zu verzichten. Die Behandlungsstellen sollten nicht massiert werden.
Behandlungsintervalle
Üblicherweise erfolgt die Behandlung alle 3 Monate. Im 2. Behandlungsjahr kann bei anhaltendem Therapieerfolg versucht werden, das Intervall auf 4 Monate zu verlängern. Alternativ besteht auch die Möglichkeit, den 3-Monatszeitraum beizubehalten, aber die Dosierung zu verringern. Es kann auch versucht werden, die Behandlung auszusetzen und erst bei erneut einsetzenden Beschwerden wieder aufzunehmen.
Wie lange dauert es, bis die Wirkung eintritt?
Die erste Wirkung von Botox kann bereits nach zwei bis drei Tagen spürbar sein, wobei sich die volle Wirkung in der Regel fünf bis sechs Wochen nach der ersten Behandlung entfaltet. Das kann jedoch individuell unterschiedlich sein. Bei manchen Menschen tritt die volle Wirkung erst nach der zweiten oder der dritten Behandlung ein. Daher ist es wichtig, von Beginn an drei Behandlungstermine einzuplanen, jeweils im Abstand von 12 Wochen, da die Wirkung mit der Zeit zunimmt.
Die Wirkung einer Botox Migräne Behandlung in München hält in der Regel etwa drei bis sechs Monate an. Die Dauer kann jedoch individuell variieren. Nach dieser Zeit können die Migränesymptome allmählich zurückkehren. Um einen langfristigen Erfolg zu gewährleisten, empfiehlt es sich, die Behandlung in regelmäßigen Abständen zu wiederholen. Bei fortlaufender Therapie kann es sogar zu einer weiteren Reduzierung der Migräneanfälle kommen.
Wer führt die Behandlung durch?
Nicht alle Ärztinnen und Ärzte, die eine Anwendung von Botox gegen chronische Migräne verordnen, führen die Injektionen selbst durch. Eine Botox-Behandlung sollten nur spezialisierte Ärztinnen und Ärzte aus den Bereichen der Neurologie oder Schmerztherapie durchführen, die über die nötige Erfahrung mit der Migränebehandlung verfügen und Sie umfassend beraten können.
Wann darf Botox nicht eingesetzt werden?
In bestimmten Fällen darf Botox nicht eingesetzt werden: beispielsweise, wenn der Patient an einer Erkrankung leidet, die die neuromuskuläre Übertragung beeinflusst, wie z.B. die Myasthenia gravis oder wenn der Patient eine bekannte Unverträglichkeit gegenüber Botulinumtoxinen hat. Beides kommt jedoch im klinischen Alltag nicht häufig vor.
Eine Behandlung mit Botox sollte nicht erfolgen, wenn Sie
- in der Vergangenheit eine Behandlung aufgrund von Nebenwirkungen nicht gut vertragen haben, zum Beispiel aufgrund einer allergischen Reaktion.
- eine Infektion an den vorgesehenen Injektionsstellen haben.
- schwanger sind oder stillen.
Es gibt einige Erkrankungen, bei denen Botox generell nicht angewendet werden sollte:
- Neuromuskulären Erkrankungen
- bei Schluckstörungen oder chronischen Atembeschwerden.
- Das Bestehen akuter Infekte und Entzündungen der vorgesehenen Injektionsstellen.
- Die gleichzeitige Einnahme bestimmter Medikamente, die die muskuläre Transmission beeinflussen sowie bestimmter Antibiotika (Aminoglykosid-Antibiotika, Spectinomycin).
- Die nachgewiesene Überempfindlichkeit gegen einen der Bestandteile von BOTOX.
- Schwangerschaft und Stillzeit
Mögliche Nebenwirkungen
Botox ist im Allgemeinen gut verträglich. Wie bei jeder medikamentösen Behandlung ist es jedoch möglich, dass Nebenwirkungen auftreten. Meist sind diese nur leicht bis mittelschwer ausgeprägt und treten vorübergehend auf.
Zu den häufigsten Nebenwirkungen, die bei bis zu 1 von 10 behandelten Personen auftreten, zählen:
- Kopfschmerzen, Migräne und Verschlimmerung der Migräne
- Schwäche der Gesichtsmuskeln
- Herabhängen des Augenlids
- Hautausschlag, Juckreiz
- Nackenschmerzen, Muskelschmerzen
- Muskelkrämpfe, Muskelsteifheit
- Muskelverspannung, Muskelschwäche
- Schmerzen an der Injektionsstelle
Gelegentliche Nebenwirkungen, die bei bis zu 1 von 100 behandelten Personen auftreten, sind:
- Schluckbeschwerden
- Hautschmerzen
- Kieferschmerzen
Eine Nebenwirkung, deren Häufigkeit nicht bekannt ist, ist:
- seitliche Anhebung der Augenbrauen
Grundsätzlich können an der Injektionsstelle kurzfristig Schmerzen auftreten. Botox wird bei der Migräne-Behandlung auch in die Stirn gespritzt. Da das Medikament Muskeln lähmt, kann als Nebenwirkung auch der Muskel betroffen sein, der das Augenlid hebt - und dann hängt das Lid runter. Die Dosis, die zur Migräne-Prophylaxe in die Stirn injiziert wird, ist geringer als die Dosis, die zur kosmetischen Behandlung eingesetzt wird. Häufig beeinträchtigt die Botox-Therapie die Stirnmimik nicht wesentlich, einige Patienten haben jedoch tatsächlich anschließend eine glattere Stirn. Die Lidschwäche dagegen ist in den Zulassungs-Studien bei 3,3 Prozent der Patienten aufgetreten.
Kosten und Kostenübernahme
Die Kosten für eine Behandlung mit Botox gegen Migräne hängen von der Menge der Injektionspunkte ab. Der behandelnde Arzt erstellt einen Kostenvoranschlag, den die Patienten bei ihrer Krankenkasse einreichen.
Damit die Krankenkasse die Kosten für eine Behandlung mit Botox gegen chronische Migräne übernimmt, müssen verschiedene Kriterien erfüllt sein:
- Es muss eine chronische Migräne diagnostiziert werden nach den Kriterien der Internationalen Kopfschmerzgesellschaft (International Headache Society), das bedeutet: Seit 3 Monaten oder länger bestehende Kopfschmerzen an mindestens 15 Tagen im Monat, davon 8 oder mehr Tage mit migränetypischen Symptomen.
- Eine in der Vergangenheit durchgeführte vorbeugende Behandlung der chronischen Migräne mit Medikamenten unter anderem aus der Gruppe der Blutdrucksenker, Antiepileptika, Antidepressiva oder CGRP-Antagonisten zeigten keine Wirkung oder wurden nicht vertragen.
Am besten ist es, Sie nehmen vor dem Beginn der Therapie mit Botox gegen Migräne Kontakt zu Ihrer Krankenkasse auf und reichen dort einen Behandlungsplan ein, den Ihnen Ihre behandelnde Ärztin bzw. Ihr behandelnder Arzt erstellen und aushändigen kann.
Botox bei chronischer Migräne wird von den gesetzlichen und den privaten Krankenkassen übernommen, wenn die o.g. Voraussetzungen erfüllt sind. Sollte Botox bei episodischer Migräne versucht werden, belaufen sich die Kosten einer 3-Monats-Behandlung auf ca. 580 Euro (für 155 AE) als ungefährer Richtwert. Die konkreten Kosten hängen dann von den spezifischen Bedingungen des individuellen Falles ab und werden nach GOÄ abgerechnet.
Alternativen zur Botox-Behandlung
Es gibt medikamentöse und nicht-medikamentöse Verfahren, um Migräne vorzubeugen. Bei Patienten, bei denen die Migräne noch nicht sehr stark ausgeprägt ist, sollten zunächst die nicht-medikamentösen Verfahren ausgeschöpft werden. Dazu gehören zum Beispiel Entspannungs-Übungen und / oder ein regelmäßiger Ausdauersport. Oft helfen auch gewisse Lebensstil-Modifikationen, wie regelmäßig zu essen, regelmäßig zu schlafen und ein gutes Stress-Management.
Wenn trotzdem noch häufig Attacken vorkommen, die die Lebensqualität eines Patienten deutlich beeinträchtigen, sollte eine medikamentöse Therapie, optimalerweise in Kombination mit nicht-medikamentösen Verfahren, begonnen werden.
Eine weitere Möglichkeit ist die Antikörper-Monatsspritze: Seit Ende 2018 stehen mit Erenumab, Fremanezumab, Galcanezumab und Eptinezumab neue Wirkstoffe zur Verfügung. Hier greift der Wirkstoff als Antikörper gezielt am CGRP-Rezeptor an, der an der Entstehung und Aufrechterhaltung von Migräne zentral beteiligt ist. CGRP ist ein sogenannter Neurotransmitter, ein Botenstoff, der bei Migräne vermehrt freigesetzt wird.
Migräne- und Kopfschmerztagebuch
Verwenden Sie ein Migräne- und Kopfschmerztagebuch, einen Migränekalender oder eine Migräne-App, um die Häufigkeit der Kopfschmerztage, die Dauer, die Intensität und mögliche Auslöser der Migräneattacken und der Kopfschmerzen zu dokumentieren. Das hilft Ihnen, den Überblick über Ihre Symptome und die Erkrankung zu bekommen, Ihre Erfahrungen zu sammeln und sich gut auf den nächsten ärztlichen Termin vorzubereiten.
Auch Ihre Ärztin bzw. Ihr Arzt profitiert von Ihrem Tagebuch. Indem Sie die Häufigkeit und Schwere Ihrer Symptome dokumentieren, erhalten Ihre Ärztin oder Ihr Arzt wertvolle Informationen darüber, wie gut Sie auf die Behandlung ansprechen. Das ermöglicht es, die Behandlung optimal auf Ihre Bedürfnisse abzustimmen.