Demenz im Gehirn sichtbar machen: Fortschritte in der Diagnostik

Die Alzheimer-Krankheit, eine der häufigsten Ursachen für Demenz, ist durch Veränderungen im Gehirn gekennzeichnet. Diese Veränderungen führen zu Gedächtnisverlust, Orientierungslosigkeit und Schwierigkeiten bei der Bewältigung des Alltags. Lange Zeit war eine frühe Diagnose schwierig, doch Wissenschaftler arbeiten intensiv an bildgebenden Verfahren, um diese Veränderungen im Gehirn sichtbar zu machen.

Herausforderungen und Chancen der Früherkennung

Zwanzig Prozent aller Menschen über achtzig erkranken an Alzheimer, dennoch wird ein Drittel aller Fälle nicht korrekt diagnostiziert. Die Frühdiagnose neurodegenerativer Erkrankungen wie Parkinson und Alzheimer steht noch am Anfang. Nuklearmediziner Gustav von Schulthess betont, dass rationale Therapien erst dann erprobt werden können, wenn der Nutzen der Therapie messbar ist. Bildgebende Verfahren liefern hierfür wesentliche Informationen über den Zustand des Gehirns.

Franck Sehma vom Service Hospitalier Frederic Joliot in Orsay bei Paris setzt auf innovative bildgebende Verfahren, um die Diagnosequote zu verbessern und sicherzustellen, dass Patienten tatsächlich an Alzheimer und nicht an einer anderen Demenz-Erkrankung leiden.

Innovative Bildgebende Verfahren

Moderne bildgebende Verfahren regen elektrisch geladene Teilchen im Gehirn an und machen sogenannte amyloide Plaques indirekt sichtbar. Diese krankhaften Eiweißablagerungen treten bei Alzheimerpatienten im Gehirn auf und verursachen die Erkrankung mit. Kontrastmittel spielen dabei eine wichtige Rolle, wobei moderne Kontrastmittel auf umfangreichen innovativen Forschungsergebnissen basieren.

Ludger Dinkelborg, Forschungsleiter für Radiopharmaka beim Berliner Hersteller Schering, betont die Bedeutung einer frühen Diagnose und Differentialdiagnose. Zudem sei es wichtig, die Erkrankung quantitativ zu messen, insbesondere wenn es das Gehirn betrifft.

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Warum eine frühe Diagnose wichtig ist

Auch wenn es noch keine Heilung für Alzheimer gibt, ist die Diagnose von großer Bedeutung. Sie ermöglicht eine zutreffende Diagnose, was eine Hilfe und Entlastung für Patienten und Angehörige darstellt. Ein schlechtes Gedächtnis oder ein Zittern der Finger kann sich als harmlose Episode erweisen oder als frühes Indiz für Parkinson oder Alzheimer. Zudem kann die Radiodiagnostik das Ausmaß der Schädigung erfassen und möglicherweise bessern.

Fortschritte in der Diagnostik

Dank der Fortschritte in der Forschung ist es mittlerweile möglich, die Alzheimer-Krankheit auch per Bluttest zu erkennen. Allerdings können Bluttests die etablierten Diagnoseverfahren bislang noch nicht ersetzen.

Kognitive Tests

Kognitive oder auch neuropsychologische Tests können wichtige Hinweise auf das Vorliegen einer Demenzerkrankung geben.

Differenzierung von Demenzformen

Die Diagnoseverfahren helfen, Demenzformen zu unterscheiden. Welche weiteren Untersuchungen sinnvoll sind, hängt von der vermuteten Demenzform ab.

  • Alzheimer-Krankheit: Der Nachweis bestimmter Proteine (Amyloid-beta, Tau) im Nervenwasser oder Blut kann die Diagnose absichern. Für eine Behandlung mit Leqembi ist dieser Nachweis eine zentrale Voraussetzung.
  • Frontotemporale Demenz: Bildgebende Verfahren (MRT) sind besonders wichtig, um den für diese Form typischen Abbau im Stirn- oder Schläfenlappen zu erkennen. Bei unklarem Befund können PET- oder SPECT-Untersuchungen sinnvoll sein. Bei familiärer Vorbelastung wird eine genetische Beratung empfohlen.
  • Lewy-Körperchen-Demenz: Hier helfen zusätzliche Untersuchungen, etwa zur Beweglichkeit oder zum Schlafverhalten. Auch spezielle bildgebende Verfahren wie DAT-SPECT oder MIBG-Szintigrafie können zum Einsatz kommen. Typische Symtpome wie Halluzinationen oder Schwankungen in der Aufmerksamkeit werden gezielt abgefragt oder getestet.
  • Vaskuläre Demenz: Die Diagnose basiert auf MRT-Aufnahmen, die Durchblutungsstörungen, Gefäßveränderungen oder Schlaganfälle zeigen. Wichtig ist dabei, ob sich die Veränderungen im Gehirn mit den beobachten kognitiven Einschränkungen erklären lassen. Auch medizinische Risikofaktoren wie Bluthochdruck oder Diabetes werden bei der Abklärung einbezogen.

Auch psychologische Testverfahren können helfen, Demenzformen voneinander zu unterscheiden.

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Die Rolle der Magnetresonanztomographie (MRT)

Die Magnetresonanztomographie (MRT) ist ein wichtiges Verfahren, um Veränderungen im Gehirn sichtbar zu machen. Mit diesem Verfahren können strukturelle Veränderungen im Gehirn nachgewiesen werden. Solche Veränderungen in bestimmten Gehirnregionen deuten auf ein Frühstadium der Demenz hin und ermöglichen schon heute eine frühe Diagnose. Allerdings ist der Umkehrschluss nicht möglich: Ein unauffälliger Befund mithilfe des MRT-Verfahrens schließt ein Frühstadium einer Demenzerkrankung nicht unbedingt aus. Denn nicht jede Veränderung im Gehirn kann mit der MRT festgestellt werden.

MRT zur Früherkennung: Nutzen und Risiken

Eine MRT-Untersuchung des Gehirns kostet in der Regel zwischen 260 und 580 Euro. Bei deutlichen Anzeichen einer Demenz ist der Hirnleistungs-Check eine Kassenleistung. Er ist auch Bestandteil einer geriatrischen Untersuchung, die allen Menschen ab dem Alter von 70 Jahren zusteht, die beispielsweise leicht fallen, denen oft schwindelig ist und die inkontinent sind. Auch die MRT-Untersuchung kann bei deutlichen Anzeichen einer Demenz oder einem auffälligen Hirnleistungs-Test unter Umständen Kassenleistung sein. Zur Früherkennung müssen Versicherte die MRT aus eigener Tasche als IGeL bezahlen.

Bewertung des IGeL-Monitors

Der IGeL-Monitor bewertet die MRT-Untersuchung zur Früherkennung einer Alzheimer-Demenz mit „tendenziell negativ“. Diese Bewertung gilt für Menschen, die sich geistig fit fühlen. Es gibt keine wirksame Therapie, um den geistigen Abbau aufzuhalten oder rückgängig zu machen.

Die MRT kann nicht gut vorhersagen, ob jemand später eine schwere Demenz entwickelt. Menschen mit einem auffälligen MRT-Befund, die später ohnehin keine schwere Demenz bekommen, werden so unnötig stark beunruhigt. Sie und ihre Angehörigen haben sich dann Sorgen gemacht und sich auf die Krankheit eingestellt, obwohl das in diesem Ausmaß nicht nötig gewesen wäre.

Empfehlungen anderer

Die S3-Leitlinie Demenzen von 2016 spricht sich gegen eine Untersuchung von Personen ohne Beschwerden oder Symptome aus. Die Begründung: Es würde „zu einer hohen Anzahl an falsch positiven Diagnosen bzw. Verdachtsdiagnosen kommen".

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Die Zukunft der Demenzdiagnostik

Weltweit arbeiten Demenzforscherinnen und -forscher daran, die Diagnostik von Demenzerkrankungen zu verbessern. Ein wichtiges Ziel ist es, Demenzerkrankungen wie Alzheimer früher zu erkennen. Ein weiteres wichtiges Forschungsfeld ist die korrekte Abgrenzung von Demenzerkrankungen. Während die Alzheimer-Krankheit mittlerweile sehr gut zu Lebzeiten eindeutig diagnostiziert werden kann, sind andere, seltenere Demenzen diagnostisch nach wie vor eine Herausforderung, zum Beispiel die Frontotemporale Demenz oder die Chronisch Traumatische Enzephalopathie (CTE), die durch Kopfverletzungen hervorgerufen wird. Hier kann oft erst eine Untersuchung des Gehirns nach dem Tod endgültig Gewissheit bringen. Die Forschung arbeitet daran, auch diese Diagnosen frühzeitig und eindeutig zu ermöglichen.

Das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) und das Kompetenznetz Degenerative Demenzen (KNDD) bieten eine gemeinsame Telefonhotline zum Thema Demenzen für Hausärzte, Neurologen und Psychiater an. Sie können sich über Themen wie Diagnostik, leitliniengerechte Behandlung, medizinische Versorgung, Pflege, klinische Studien und neurobiologische Grundlagen demenzieller Erkrankungen informieren. Die Hotline ist jeden Mittwoch unter der Rufnummer 01803 779900 von 12.30 bis 15.30 Uhr erreichbar.

Biomarker als Schlüssel zur Früherkennung

Forscher am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen konzentrieren sich besonders auf molekulare und neurochemische Veränderungen, die bei einer Demenzerkrankung im Gehirn ablaufen - und zwar lange bevor strukturelle Veränderungen nachweisbar sind. Die daran beteiligten Stoffe, sogenannte Biomarker, dienen dabei als spezifische Indikatoren. Zur Messung der Biomarker sollen unter anderem neueste bildgebende Verfahren verwendet werden, die eine höhere Auflösung der Gehirnstruktur als bisherige Verfahren liefern und zusätzliche Informationen über den Stoffwechsel im Gehirn geben. Das sind die Hochfeld-7-Tesla-Magnetresonanztomographie und die Positronen- Emissions-Tomographie (PET).

Bereits heute werden einige Biomarker eingesetzt, wie die Tauproteine und die Abeta-Peptide, die anhand biochemischer Tests im Nervenwasser der Patienten, dem Liquor, nachgewiesen werden können. So kann schon sechs Jahre im Voraus von einer leichten kognitiven Störung auf den Beginn einer Alzheimer-Erkrankung geschlossen werden. Die DZNE-Forscher suchen daher nach Biomarkern, die im Blut nachgewiesen werden können. Gleichzeitig wollen sie die hochmodernen bildgebenden Verfahren nutzen, um strukturelle Veränderungen im Gehirn zukünftig zuverlässiger diagnostizieren zu können.

Herzschlag und Gehirnaktivität: Neue MRT-Methode

Eine neu entwickelte, nichtinvasive MRT-Methode der University of Southern California (USC) ermöglicht es, die rhythmischen Bewegungen des Gehirns im Takt des Herzschlags präzise zu messen. Diese Bewegungen entstehen durch die Weitung und Verengung der Blutgefäße, die das Gehirn mit Sauerstoff versorgen und Abfallstoffe abtransportieren.

Die neue Technik kombiniert zwei fortschrittliche Magnetresonanztomografie-Verfahren: VASO (Vascular Space Occupancy) und ASL (Arterial Spin Labeling). So lassen sich minimale Volumenveränderungen in den Mikrogefäßen erfassen, und zwar über den gesamten Herzzyklus hinweg.

Ergebnisse der Studie

In der weißen Substanz - jenen tiefen Hirnregionen, die Nervenbahnen miteinander verbinden - nahmen die Pulsbewegungen mit dem Alter deutlich zu. Eine Hypothese lautet, dass sich die Dichte des feinen Gefäßnetzes im Gehirn mit dem Alter verringert. Dadurch könnten die verbleibenden Arterien die Druckwellen des Blutes schlechter abfangen, sie „pumpen“ also stärker. Tatsächlich zeigen frühere Studien, dass übermäßige Pulsationen in größeren Hirnarterien mit kognitiven Einbußen und einem erhöhten Risiko für Demenz zusammenhängen.

Perspektive für Diagnostik und Prävention

Langfristig könnte die Methode dabei helfen, Frühwarnzeichen für Demenz zu erkennen oder den Verlauf von Erkrankungen wie Alzheimer genauer zu verfolgen.

Demenz verstehen: Symptome, Verlauf und Therapie

Demenz ist eine krankhafte geistige Einschränkung, die durch eine Schädigung des Gehirns verursacht wird. Betroffenen fällt es zunehmend schwer, sich zu erinnern und zu orientieren, zu denken, Neues zu lernen, zu sprechen, und vernünftig zu urteilen. Ein deutliches Merkmal der Demenz ist, dass Betroffene im Lauf der Zeit ihren Alltag nicht mehr selbstständig bewältigen können.

Formen der Demenz

Es gibt verschiedene Formen der Demenz, die jeweils verschiedene Ursachen haben können:

  • Direkter Abbau des Gehirns (degenerative Demenz)
  • Abbau aufgrund von Durchblutungsstörungen (vaskuläre Demenz)
  • Abbau aufgrund von Stoffwechselstörungen (metabolische Demenz)
  • Abbau aufgrund von entzündlichen Erkrankungen
  • Abbau aufgrund von Schädel-Hirn-Traumata

Die häufigste Form in Deutschland ist die degenerative Demenz vom Alzheimer Typ, die zweithäufigste die vaskuläre Demenz.

Warnsignale und Diagnose

Als erstes Warnzeichen einer Demenz gilt beispielsweise, wenn jemand Fragen und Geschichten wiederholt, alltägliche Verrichtungen vergisst, Dinge verlegt, aber andere dessen beschuldigt, sein Äußeres vernachlässigt, aber dies bestreitet. Zur Diagnose einer Demenz und um andere Ursachen für nachlassende geistige Fähigkeiten auszuschließen, kommen mehrere Verfahren zum Einsatz: körperliche Untersuchung und psychopathologischer Befund, Hirnleistungs-Tests, Verhaltensuntersuchungen, Labortests, Gentests, eine Untersuchung der Gehirnflüssigkeit, Elektroenzephalogramm (EEG), Ultraschall, sowie Aufnahmen des Gehirns mit Magnetresonanztomographie (MRT) oder Computertomographie (CT).

Verlauf und Behandlung

Der Verlauf der Krankheit ist bei jedem etwas unterschiedlich. Die Erkrankten sind aber zunehmend auf Hilfe und Unterstützung angewiesen. Die Krankheitsdauer bis zum Tod beträgt im Durchschnitt etwa acht Jahre. Es gibt aber sehr schnelle Verläufe von nur zwei Jahren und sehr langsame Verläufe von über 20 Jahren.

In der Behandlung von Patienten mit Demenzerkrankungen spielen Medikamente eine wichtige Rolle. Sie werden zur Stabilisierung der geistigen Leistungsfähigkeit und der Alltagsbewältigung, zur Milderung von Verhaltensstörungen und in manchen Fällen auch zur Verhinderung weiterer Schädigungen des Gehirns eingesetzt. Zur Behandlung gehören auch die geistige und körperliche Aktivierung der Betroffenen, die richtige Weise des Umgangs, die bedarfsgerechte Gestaltung der Wohnung und die Beratung der Angehörigen. Neben der medikamentösen ist die nicht-medikamentöse Behandlung von Menschen mit Demenz von großer Bedeutung. Sie kann die geistige Leistungsfähigkeit und Alltagsfähigkeiten fördern, Verhaltensstörungen abschwächen und das Wohlbefinden verbessern.

Medikamente in der Entwicklung

Aktuell sind Medikamente in der Entwicklung, die in einem sehr frühen Stadium der Alzheimer-Krankheit den Krankheitsverlauf verzögern sollen. Zwei dieser Medikamente - Lecanemab (Handelsname "Leqembi") und Donanemab (Handelsname "Kisunla") - sind 2025 in der Europäischen Union zugelassen worden und stehen ab September bzw. November 2025 auch für die Behandlung zur Verfügung. Da beide Wirkstoffe mit starken Nebenwirkungen verbunden sein können, sind für die Behandlung damit strenge Richtlinien erlassen worden.

Subjektive Gedächtnisstörungen als Frühwarnzeichen

Eine Studie mit 2.415 Patienten im Alter von 75 Jahren und älter untersuchte, ob mittels einer rein subjektiv wahrgenommenen Gedächtnisstörung das Risiko für die Entwicklung einer Demenz bestimmt werden kann. Die Forscher konnten zeigen, dass Patienten, die während eines Arztbesuches von rein subjektiven Gedächtnisstörungen berichten - ohne dass messbare Gedächtnisprobleme vorliegen - häufiger zu einem späteren Zeitpunkt an einer Demenz erkranken als andere.

Die Rolle des Hausarztes

Im Grunde ist ja der erste Ansprechpartner der Hausarzt und das sollte auch so sein. Der Hausarzt, der sensibilisiert ist, der untersucht selber. Wenn die Symptome ganz leicht sind, so dass wir im Alltag, wenn wir mit einem Menschen sprechen, der über seine Vergesslichkeit redet, gar nicht das nachvollziehen können und denken: 'Naja, der wirkt doch eigentlich sehr fit und ganz normal', dann muss man ausführlicher untersuchen. vorgehalten wird.

Neuropsychologische Testung

Neuropsychologische Testung. Das heißt, das Gedächtnis, die Aufmerksamkeit, die Sprache und verschiedene andere höhere Hirnfunktionen werden untersucht. Das sind Tests, die mit dem Stift auszufüllen sind oder am Computer, z. B. Einfachere Untersuchungen wären, dass man einen Kurztest macht. In einem Kurztest werden drei Wörter vorgegeben, 'Auto, Blume, Kerze', dann wird eine kleine Rechenaufgabe - Man muss von 100 sieben abziehen bis 65 runter - gestellt. Damit wird so ein bisschen die Aufmerksamkeit, den Faden halten, die Konzentration geprüft und nachdem die Patienten gerechnet haben, wird gefragt: 'Ich hatte Ihnen eben oder Sie hatten mir drei Wörter wiederholt, wie hießen die? Und die Patienten, die eine deutlichere Ausprägung haben, die können sich nie diese drei Wörter merken. Ein ausführlicher Gedächtnistest, den wir in der Gedächtnisambulanz machen, ist, dass man 15 Wörter lernen muss und zwar fünfmal hintereinander und dass danach eine zweite Wortliste gelernt wird, auch mit 15 Wörtern und dass danach - nach weiteren 20 Minuten - nach der ersten Wortliste nochmal gefragt wird. Wir brauchen z.B.

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