Demenztest beim Arzt: Durchführung und Bedeutung

Die Diagnose Demenz ist ein einschneidendes Ereignis, das nicht nur den Betroffenen selbst, sondern auch sein gesamtes Umfeld betrifft. Eine frühzeitige Erkennung ist entscheidend, um den Verlauf der Erkrankung positiv zu beeinflussen und Betroffenen sowie ihren Angehörigen Zeit zu geben, sich auf die Veränderungen einzustellen und notwendige Maßnahmen zu ergreifen. Verschiedene Tests und Untersuchungen stehen zur Verfügung, um eine Demenz festzustellen oder auszuschließen. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die gängigen Demenztests, die von Ärzten durchgeführt werden, und beleuchtet deren Ablauf, Aussagekraft und Grenzen.

Demenz-Früherkennung: Warum ist sie wichtig?

Eine Demenz kommt oft schleichend und die ersten Anzeichen werden leicht übersehen oder als normale Altersvergesslichkeit abgetan. Typische Symptome sind Gedächtnis- und Merkfähigkeitsstörungen, Probleme mit dem Denkvermögen, der Sprache, der Wahrnehmung, der logischen Argumentation und des Verhaltens. Betroffene verlegen Gegenstände, vergessen Termine, finden schwer die richtigen Worte oder haben Schwierigkeiten, sich in fremden Umgebungen zurechtzufinden.

Eine frühzeitige Diagnose ermöglicht es, andere behandelbare Ursachen für die Beschwerden auszuschließen, wie z.B. Vitaminmangel, Schilddrüsenunterfunktion oder Depressionen. Sollte tatsächlich eine Demenz vorliegen, kann eine frühzeitige Behandlung den Verlauf der Erkrankung verlangsamen und die Lebensqualität der Betroffenen verbessern. Zudem haben Betroffene und ihre Angehörigen mehr Zeit, sich mit der Diagnose auseinanderzusetzen, Unterstützung zu suchen und wichtige Entscheidungen für die Zukunft zu treffen.

Der erste Schritt: Der Hausarzt als Ansprechpartner

Bei Verdacht auf Demenz ist der Hausarzt die erste Anlaufstelle. Er kennt den Patienten meist seit Jahren und kann Veränderungen gut einschätzen. Der Hausarzt wird zunächst prüfen, ob andere Ursachen für die Gedächtnisprobleme vorliegen könnten. Viele Beschwerden (z. B. Konzentrationsstörungen, Wortfindungsprobleme, Antriebslosigkeit) können auch durch körperliche oder psychische Faktoren bedingt sein. Die Hausärztin oder der Hausarzt wird zunächst prüfen, ob andere Ursachen für die Gedächtnisprobleme vorliegen könnten. Viele Beschwerden (z. B. Konzentrationsstörungen, Wortfindungsprobleme, Antriebslosigkeit) können auch durch körperliche oder psychische Faktoren bedingt sein. Hierzu gehören u.a. Messung Blutdruck und Überprüfung Blutwerte (z.B. Tipp: Bereiten Sie sich auf den Untersuchungstermin gut vor. Schreiben Sie in Ruhe alle auffälligen Symptome auf - möglichst mit Beispielen. Und scheuen Sie sich nicht, eine Begleitperson mitzunehmen. Oft kann ein Familienmitglied dem Arzt gegenüber schildern, welche Veränderungen im Alltag aufgefallen sind. Seit wann besteht die Vergesslichkeit besteht, wie häufig tritt sie auf?

Spätestens wenn der Demenzverdacht konkreter wird, wird in der Regel eine Fachärztin oder ein Facharzt hinzugezogen werden. Neurolog:innen - oft auch Psychiater:innen - sind die Spezialist:innen für die Abklärung von Alzheimer und anderen Demenzen.

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Demenztests beim Neurologen/Psychiater

Neurologen und Psychiater verfügen über spezielles Wissen und diagnostische Möglichkeiten, um zwischen verschiedenen Demenzformen (Alzheimer, vaskuläre Demenz, etc.) und anderen Ursachen zu unterscheiden. In der neurologischen Praxis werden gründlichere Tests durchgeführt als in der hausärztlichen Praxis. Viele Neurolog:innen nutzen standardisierte Tests wie den Mini-Mental-Status-Test (MMST), um Gedächtnis, Orientierung und Konzentration zu prüfen.

Mini-Mental-Status-Test (MMST)

Der MMST ist ein weit verbreiteter und einfach durchzuführender Demenz-Test, der etwa zehn Minuten dauert. Er besteht aus einem Fragebogen, mit dessen Hilfe sich die kognitiven Fähigkeiten der Testperson wie Orientierung und Gedächtnis einschätzen lassen. Anhand der verschiedenen Aufgaben werden Hirnleistungen wie Orientierung, Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Rechnen und Sprache geprüft.

Einige Aufgaben im MMST:

  • Orientierung: In welchem Jahr leben wir? Welche Jahreszeit ist jetzt? Welches Datum haben wir heute? In welcher Ortschaft sind wir? Wo sind wir (in welcher Praxis/welchem Altenheim)? Auf welchem Stockwerk?
  • Merkfähigkeit: Der Patient muss zum Beispiel drei verschiedene Begriffe, die der Untersucher zuerst langsam vorspricht, wiederholen (wie Zitrone, Schlüssel, Ball). Für jeden richtigen Begriff gibt es Punkte. Nach einigen anderen Aufgaben fragt der Untersucher den Patienten, ob er sich an die zuvor genannten drei Begriffe noch erinnern kann.
  • Aufmerksamkeit und Rechnen: "Zählen Sie bei 100 beginnend in Siebener-Schritten rückwärts.“ Nach fünf Subtraktionen (93, 86, 79, 72, 65) wird gestoppt, und der Untersucher zählt die richtigen Antworten.
  • Sprache: Dem Patienten wird eine Armbanduhr gezeigt mit der Frage, was das sei. Das Ganze wird dann mit einem Bleistift wiederholt. Der Patient soll einen bestimmten Ausdruck (zum Beispiel: "Ohne Wenn und Aber") wiederholen, wobei er nur einen Versuch hat. Eine weitere Aufgabe im MMST beinhaltet einen dreiteiligen Befehl, dem der Patient nachkommen soll: "Nehmen Sie ein Blatt in die Hand, falten Sie es in der Mitte und legen Sie es auf den Boden." Für jede richtig ausgeführte Aktion gibt es einen Punkt. In weiteren Aufgaben soll der Patient irgendeinen vollständigen Satz (nach freier Wahl) aufschreiben (mit Subjekt und Verb) und zwei sich überschneidende Fünfecke genau abzeichnen.

Am Schluss rechnet der Untersucher alle Punkte zusammen, die der Patient bei den verschiedenen Aufgaben erzielt hat (Maximum: 30 Punkte). Bei Alzheimer, der weitaus häufigsten Form von Demenz, wird das Ergebnis wie folgt beurteilt:

  • 20 - 26 Punkte: leichte Alzheimer-Demenz
  • 10 - 19 Punkte: mittelschwere Alzheimer-Demenz
  • < 10 Punkte: schwere Alzheimer-Demenz

Schwächen des MMST:

Weil der MMST so einfach und schnell durchführbar ist, ist er in der Demenzdiagnostik weit verbreitet. Er hat aber auch Mängel. So ist der MMST wenig sensitiv gegenüber geringen kognitiven Defiziten, das heißt: Leichte kognitive Beeinträchtigungen lassen sich damit nur schwer feststellen. Außerdem führt der MMST bei Menschen mit hohem Bildungsstand leicht zu falsch-negativen Ergebnissen (also dass eine Demenz nicht erkannt wird). Umgekehrt kann es bei Patienten mit niedrigem Bildungsstand schnell zu einem falsch-positiven Ergebnis kommen. Eine weitere Schwäche des MMST ist, dass sich die verschiedenen kognitiven Fähigkeiten nicht differenzierter beurteilen lassen. Er wird deshalb oft mit weiteren Testverfahren kombiniert.

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Demenz-Detektion (DemTect)

Dieser Spezialtest zur Früherkennung ist dem MMST überlegen und wird daher häufig vom Gerontopsychiater/Neurologen durchgeführt. Er dauert ebenfalls etwa 10 Minuten. DemTect steht für Demenz-Detektion. Der Test enthält fünf Aufgaben. Der Patient muss eine Wortliste wiederholen. Damit wird das Kurzzeitgedächtnis geprüft. Diese Liste wird am Testende noch einmal abgefragt, um das Langzeitgedächtnis zu beurteilen. In einer "Zahlenwandelaufgabe" muss der Patient zwei Ziffern in Zahlwörter und zwei Zahlwörter in Ziffern umsetzen. Außerdem wird die Flüssigkeit der Sprache geprüft.

Der DemTect-Test ist ein systematisches Testverfahren, mit dem eine Reihe kognitiver Funktionen (z. B. Wahrnehmung, Lernen, Erinnerungsvermögen, Denkvermögen) untersucht wird. Der DemTect-Demenz-Test (auch „Demenz-Detektions-Test“ oder „Demenz-Detection“ genannt) gibt es seit dem Jahr 2000.

DemTect ist ein Screening-Verfahren zur Früherkennung von Demenz und Alzheimer. Der Test dauert nicht lange und kann auch von Personen ohne Fachkenntnisse durchgeführt werden. Wichtig ist aber, dass die Testperson gut hören und sehen kann und der Test in einem ruhigen Umfeld ohne Störungen durchgeführt wird. DemTect ersetzt keinesfalls eine Diagnose, sondern ist ein Screening-Verfahren, um einen Verdacht auf Demenz zu erhärten oder zu zerstreuen.

DemTect-Test: Ablauf und Auswertung

Der DemTect-Test besteht aus fünf Aufgaben:

  1. Wortliste: Dem Probanden werden 10 Wörter vorgelesen, die er sich merken soll. Nach dem Vorlesen soll er die Wörter wiederholen. Die Liste wird ein zweites Mal vorgelesen, und der Proband soll erneut die Wörter wiederholen. Für jeden richtig genannten Begriff aus beiden Durchgängen gibt es jeweils einen Punkt (maximal 20 Punkte).
  2. Zahlen umwandeln: Der Proband soll zwei Zahlen in Zahlwörter und zwei Zahlwörter in Zahlen umwandeln. Für jede richtige Umwandlung gibt es einen Punkt (maximal vier Punkte).
  3. Supermarkt-Aufzählung: Der Proband soll so viele Dinge wie möglich aufzählen, die es in einem Supermarkt gibt. Für jeden richtig genannten Begriff gibt es einen Punkt (maximal 30 Punkte).
  4. Zahlenreihen umkehren: Dem Probanden werden Zahlenreihen genannt, die er in umgekehrter Reihenfolge wiederholen soll. Es zählt nur die Länge der längsten richtig rückwärts wiederholten Zahlenfolge (maximal sechs Punkte).
  5. Wortliste wiederholen: Am Ende des Tests soll der Proband sich an so viele Wörter wie möglich aus der Wortliste vom Anfang erinnern. Für jeden richtig erinnerten Begriff gibt es einen Punkt (maximal zehn Punkte).

Die Punkte aus den einzelnen Aufgaben werden in Testwerte umgewandelt und addiert. Die Anzahl der gewichteten Testwerte beim DemTect-Test zeigt, ob eine kognitive Beeinträchtigung oder eine Demenz wahrscheinlich sind. Wenn die Punkte einen Verdacht auf eine Demenz ergeben, sollten Sie einen Arzt aufsuchen und um eine professionelle Diagnose bitten.

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Schwächen des DemTect:

Keine visuell-konstruktive Komponente: Der Test enthält keine Aufgabe, bei der es um das visuelle Vorstellungsvermögen geht.

Montreal Cognitive Assessment (MoCA)

Ähnlich dem DemTect dient auch der MoCA der Früherkennung von Defiziten des Gedächtnisses bzw. des Denkvermögens. In 10 Minuten werden auch hier verschiedene Bereiche der Leistungsfähigkeit abgefragt. Dazu gehört das Lernen von fünf Begriffen, welche später abgefragt werden. Die visuell-räumliche Verarbeitung wird durch das Zeichnen einer Uhr und das Abzeichnen eines Würfels geprüft. Es folgt die Prüfung der Konzentration, der „Exekutivfunktionen“ und der Abstraktionsfähigkeit. Auch hier werden die Flüssigkeit der Sprache und die Zahlenverarbeitung getestet. Darüber hinaus werden die Fähigkeit, komplexe Sätze zu verstehen, und die Orientierung in Raum, Ort und Situation untersucht.

Uhren-Test

Bereits das einfache Zeichnen einer Uhr, lässt eine Beurteilung des geistigen Zustands des Patienten zu. Aufgrund der zunehmenden visuell-räumlichen Orientierungsprobleme im Verlauf der Krankheit können die Ziffern und Zeiger oft nicht mehr richtig in einem vorgegebenen Kreis angeordnet werden (Dauer ca. 5 Minuten). Bei diesem Test wird der Probandin oder dem Probanden ein Blatt Papier mit einem vorgezeichneten Kreis vorgelegt. Die Aufgabe lautet, in diesen Kreis die Ziffern einer Uhr einzuzeichnen. Dann soll die Person die Uhrzeit „zehn nach elf“ einzeichnen.

ADL-Skalen

ADL-Skalen (ADL: "Activities of Daily Living") messen die Auswirkungen der Demenz auf die Alltagsfähigkeiten. Der Test, der in verschiedenen Varianten existiert, misst, zu welchen Tätigkeiten des alltäglichen Lebens der Patient noch fähig ist. Es werden Alltagsprobleme mit Punkten zwischen 1 für "nie vorhandene" und 10 für "immer vorhandene Schwierigkeiten" bewertet (Dauer: ca. 10 Minuten).

Weitere Untersuchungen zur Demenzdiagnostik

Neben den genannten Tests können weitere Untersuchungen zur Demenzdiagnostik durchgeführt werden:

  • Bildgebende Verfahren: Bei der Erstdiagnose der Demenz sollte zusätzlich entweder eine Computertomografie (CT) oder eine Magnetresonanztomografie (MRT) durchgeführt werden. CT und MRT erstellen Schichtaufnahmen des Gehirns und erlauben einen Einblick in den Aufbau des Gehirns. Diese bildgebenden Verfahren ermöglichen allein zwar nicht die Diagnose einer Demenz, können aber helfen, zwischen den einzelnen Formen zu unterscheiden. So können z.B. Der Hauptgrund für die Erstellung von CT- und MRT-Bildern liegt jedoch in der frühzeitigen Erkennung von behandelbaren Ursachen einer Demenz. Dies kann ein Hirntumor oder eine krankhafte Erweiterung der Hohlräume im Gehirn sein. Neuere Verfahren wie Single Photon Emission Computed Tomography (SPECT) und Positronen-Emissionstomographie (PET) können in unklaren Fällen und in Frühstadien zur Sicherung der Diagnose beitragen. So kann eine PET-Untersuchung z.B. einen verminderten Zuckerstoffwechsel im Gehirn nachweisen, obwohl im MRT noch keine Hirnschrumpfung darstellbar ist. Auch ist es neuerdings möglich, die für die Alzheimer-Erkrankung typischen Amyloid-Ablagerungen darzustellen.
  • Blutuntersuchungen: Der Arzt wird bei allen Patienten mit Verdacht auf Demenz auch Blut abnehmen, um einige behandelbare Ursachen einer Demenz rechtzeitig zu erkennen (z.B. Mangel an Vitamin B12 oder an Schilddrüsenhormonen).
  • Liquoruntersuchung: Eine sehr empfindliche Methode zur Feststellung einer Alzheimer-Erkrankung ist die Untersuchung des Nervenwassers (Liquor). Über eine Analyse des Nervenwassers lässt sich die Konzentration von beta-Amyloid und Tau-Protein ermitteln, die bei der Entstehung von Demenz eine zentrale Rolle spielen.

Gedächtnisambulanzen: Spezialisten für Demenzdiagnostik

Eine hervorragende Anlaufstelle bei Verdacht auf Alzheimer oder Demenz sind sogenannte Gedächtnisambulanzen (auch Gedächtnissprechstunde oder Memory Clinic genannt). Hier arbeitet meist ein interdisziplinäres Team aus Neurolog:innen, Psychiater:innen, Neuropsycholog:innen und weiteren Fachleuten zusammen. In einer Gedächtnisambulanz kann eine sehr umfassende Diagnostik erfolgen, meist an ein bis zwei Terminen. Typischerweise gehören dazu ausführliche Gedächtnistests, eine gründliche körperliche Untersuchung, bildgebende Verfahren wie MRT (Magnetresonanztomographie) oder CT und oft auch spezielle Laboruntersuchungen. Auch eine Liquoruntersuchung (Analyse des Nervenwassers) kann angeboten werden, um Alzheimer-typische Eiweiße nachzuweisen oder auszuschließen. Ebenso wichtig: In Gedächtnissprechstunden werden auch Angehörige einbezogen - deren Schilderungen fließen in die Beurteilung mit ein. In Deutschland gibt es rund 160 Memory-Kliniken bzw. Gedächtnissprechstunden, verteilt über alle Bundesländer.

Online-Demenztests: Eine erste Einschätzung

Im Internet finden sich zahlreiche Online-Demenztests und Fragebögen, die eine erste Einschätzung ermöglichen sollen. Diese Tests können hilfreich sein, um sich einen ersten Überblick zu verschaffen und zu entscheiden, ob ein Arztbesuch ratsam ist. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass Online-Tests keine ärztliche Diagnose ersetzen können.

Zu den bekanntesten Online-Demenztests gehören der Uhrentest und der Angehörigen-Test. Auch verschiedene Demenztest Fragebogen und Demenz Test PDF gibt es im Internet sehr viele.

Wichtig: Der Fragebogen ersetzt keinen Arztbesuch. Deutet der Test auf eine Demenz bei Ihrer Angehörigen oder Ihrem Angehörigen hin, sollten Sie sich an einen Arzt oder Ihre Ärztin wenden.

Die Diagnose Demenz: Was nun?

Steht am Ende tatsächlich die Diagnose Demenz, ist das für die Familie mit vielen Fragen verbunden: Was bedeutet das für uns und unseren Angehörigen? Wie kann eine Therapie aussehen? Können wir Pflegeleistungen beantragen und wenn ja, welche? Müssen wir sogar über einen Platz in einem Pflegeheim nachdenken?

Antworten und Unterstützung bekommen Angehörige auch durch die Pflegeberatung. Die Pflegeexperten und -expertinnen helfen dabei, einen individuellen Versorgungsplan zu erstellen, unterstützen bei der Organisation und nehmen Kontakt zu anderen Beteiligten wie etwa dem Pflegedienst auf.

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