Eine Rückenmarkdurchtrennung ist eine schwerwiegende Verletzung, die das Leben der Betroffenen schlagartig verändert. In diesem Artikel werden die Ursachen, Symptome und verschiedenen Behandlungsansätze dieser komplexen Erkrankung umfassend erläutert.
Einführung
Die Diagnose einer Querschnittslähmung stellt für die Betroffenen einen schweren Schock dar. Eine Querschnittlähmung ist die Folge einer Rückenmarksschädigung und bedarf der Behandlung durch spezialisierte Fachkräfte. Während die Zahl der Berufsunfälle dank der Vorsorgemaßnahmen der Berufsgenossenschaften um mehr als ein Drittel gesunken ist, steigt die Zahl der Patienten, die sich in der Freizeit das Rückenmark verletzen. Die Nervenbahnen im Rückenmark, die für die Bewegung (motorische Nerven) oder für Sinneswahrnehmungen (sensible Nerven) zuständig sind, sind bei einer Querschnittlähmung unterbrochen. Die Ausprägung einer Querschnittlähmung hängt davon ab, in welcher Höhe und in welchem Ausmaß das Rückenmark geschädigt ist.
Ursachen einer Rückenmarkdurchtrennung
Querschnittlähmungen können verschiedene Ursachen haben:
- Unfallbedingt (traumatisch): Verletzungen der Wirbelsäule durch Unfälle oder Stürze sind häufige Ursachen. Der Druck auf das Rückenmark führt zur Schädigung von Nerven. Verkehrsunfälle sind die häufigsten Ursachen, gefolgt von Stürzen und Sportverletzungen. Sportliche Aktivitäten mit Sturzgefahr erhöhen das Risiko.
- Krankheitsbedingt (nicht-traumatisch): Druck auf das Rückenmark oder direkte Schädigung im Rückenmark können durch Krankheiten verursacht werden.
- Angeboren: In seltenen Fällen kann eine Querschnittlähmung angeboren sein.
- Arztfehler: Äußerst selten können auch Arztfehler zu einer Querschnittlähmung führen.
Es gibt auch eine Korrelation zwischen dem Alter und der Ursache einer Rückenmarkschädigung. Jedes zweite Wirbelsäulentrauma entsteht durch einen Unfall im Straßenverkehr. Mehr als jede zweite Verletzung der Halswirbelsäule entsteht durch einen Verkehrsunfall bei hoher Geschwindigkeit, wobei überwiegend Autoinsassen betroffen sind. Aber auch Stürze aus großer Höhe und banale Unfälle können Ursachen sein. Als Klassiker bei Unfällen mit Beteiligung der Halswirbelsäule gilt beispielsweise der Kopfsprung in zu seichtes Wasser: Dann zieht die verletzte Halswirbelsäule häufig eine Querschnittlähmung nach sich. Häufigste Ursache für Verletzungen der Lendenwirbelsäule ist ein Sturz aus größerer Höhe, während nur etwa jede fünfte Wirbelsäulenverletzung im Lendenwirbelbereich durch einen Verkehrsunfall entsteht. Die Brustwirbelsäule ist seltener an einer Wirbelsäulenverletzung beteiligt.
Symptome einer Rückenmarkdurchtrennung
Die Symptome einer Querschnittlähmung hängen von der Höhe und dem Ausmaß der Schädigung des Rückenmarks ab.
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Einteilung nach Verletzungshöhe
- Tetraplegie/Tetraparese: Bei einer Schädigung im Halsbereich (oberhalb des ersten Brustwirbels) sind Arme, Beine und Rumpf betroffen. Da auch das Zwerchfell beeinträchtigt sein kann, kann es zu Atemproblemen kommen.
- Paraplegie/Paraparese: Bei einer Schädigung im Bereich der Brust- oder Lendenwirbelsäule sind die Beine und Teile des Rumpfes gelähmt.
Einteilung nach Schweregrad
- Komplette Lähmung (Plegie): Muskelkraft und Empfindungsvermögen fehlen unterhalb der Verletzung vollständig.
- Inkomplette Lähmung (Parese): Muskelkraft und Empfindungsvermögen sind teilweise erhalten.
Weitere Symptome
- Motorische Ausfälle: Lähmungen der Arme und/oder Beine.
- Sensibilitätsstörungen: Taubheit, Kribbeln oder Verlust des Berührungs-, Temperatur- und Schmerzempfindens.
- Vegetative Störungen: Störungen der Blasen- und Darmentleerung, sexuelle Funktionsstörungen, Kreislaufprobleme, Störungen der Schweißproduktion.
- Spastik: Erhöhte Muskelspannung und unkontrollierte Muskelkrämpfe.
- Schmerzen: Unterschiedliche Arten von Schmerzen, einschließlich Nervenschmerzen.
Diagnostik einer Rückenmarkdurchtrennung
Die Diagnose einer Rückenmarkdurchtrennung umfasst verschiedene Schritte:
- Körperliche Untersuchung: Prüfung der Bewegungsfähigkeit, Reiz- und Reflexprüfung.
- Bildgebende Verfahren:
- Röntgen: Zum Erkennen von Wirbelbrüchen und anderen knöchernen Verletzungen.
- Computertomografie (CT): Detaillierte Darstellung der Wirbelsäule und des Rückenmarkkanals.
- Magnetresonanztomografie (MRT): Darstellung des Rückenmarks und der umliegenden Weichteile.
- Laboruntersuchungen: Blutuntersuchungen und Untersuchung des Liquors (der Flüssigkeit, die das Rückenmark umgibt), um Infektionen auszuschließen.
Therapie und Behandlung
Eine vollständige Durchtrennung des Rückenmarks ist nach aktuellem Stand der Wissenschaft nicht heilbar. Ziel der Behandlung ist es, die Symptome zu lindern, Komplikationen zu vermeiden und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern.
Akutversorgung
- Stabilisierung der Wirbelsäule: Bei Verdacht auf eine Wirbelsäulenverletzung muss die Wirbelsäule sofort stabilisiert werden, um weitere Schäden zu verhindern.
- Medikamentöse Therapie: Medikamente zur Reduktion von Schwellungen und Entzündungen im Rückenmark.
- Operative Maßnahmen: Entlastung des Rückenmarks, Stabilisierung der Wirbelsäule und Vorbeugung von Verkrümmungen.
Medikamentöse Behandlung
- Schmerzmittel: Zur Behandlung von Schmerzen unterschiedlicher Art.
- Muskelrelaxantien: Zur Reduktion von Spastik.
- Weitere Medikamente: Zur Behandlung von Begleitsymptomen wie Depressionen, Kreislaufstörungen und Blasenfunktionsstörungen.
Funktionstherapien
- Physiotherapie: Erhaltung der Beweglichkeit, Kräftigung der Muskulatur, Verbesserung der Koordination.
- Ergotherapie: Training von Alltagsfertigkeiten, Anpassung der Wohnumgebung.
- Therapeutische Pflege: Unterstützung bei der Körperpflege, Vermeidung von Druckgeschwüren (Dekubitus), Kontrolle der Darm- und Blasenfunktion.
- Logopädie: Behandlung von Sprach- und Schluckstörungen bei hohen Querschnittlähmungen.
Rehabilitation
Die Rehabilitation ist ein wichtiger Bestandteil der Behandlung einer Querschnittlähmung. Ziel ist es, die Selbstständigkeit der Betroffenen zu fördern und ihnen ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.
- Funktionstraining: Verbesserung der motorischen Fähigkeiten und der Sensibilität.
- Hilfsmittelversorgung: Anpassung von Rollstühlen, Orthesen und anderen Hilfsmitteln.
- Psychologische Betreuung: Unterstützung bei der Krankheitsverarbeitung und der Anpassung an die neue Lebenssituation.
- Sozialberatung: Beratung zu Fragen der beruflichen Wiedereingliederung, der Wohnraumanpassung und der finanziellen Unterstützung.
Stammzelltherapie
Neuerdings kommen auch künstliche Bandscheiben zum Einsatz. Wirbelbrüche können je nach Schweregrad konservativ über Rückentraining oder operativ behandelt werden. Physiotherapie allein ist hier oft nicht zufriedenstellend wirksam und Operationen sind immer einschneidende Eingriffe mit großem Risiko. Stammzellen haben das Potential Entzündungen zu unterbinden und Regeneration zu fördern, wenn das Gewebe bisher nicht zur Regeneration in der Lage war. Stammzellen können häufig eine länger anhaltende Wirkung entfalten, indem sie die Probleme an der Wurzel angehen, wo die katabolische (abbauende) Mikroumgebung aufgrund der minimalen Zellproliferation (Vermehrung/Wachstum) eine schlechte Bandscheibenqualität verursacht. Stammzellen bieten, mit ihren intrinsischen interzellulären Kommunikationsfaktoren, den sogenannten parakrinen Faktoren, die sowohl im Stammzellsekretom als auch im Knochenmarkkonzentrat enthalten sind, Lösungen für dieses Problem. ANOVA hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine individualisierte und effektive Therapie auf Basis von Stammzellen für die Behandlung solcher Fälle zu entwickeln. Verschiedene Zelltherapien haben sich bei verschiedenen Rückenschmerzen und Wirbelsäulenerkrankungen, Syndromen und Degenerationen als wirksam erwiesen. Alle Therapien, die das ANOVA Institute for Regenerative Medicine in Offenbach anbietet, sind individuell und auf den jeweiligen Patienten zugeschnitten. Dies entspricht unserem grundlegenden Ansatz, jeden Patienten, seine Erkrankung und seine Ziele individuell zu analysieren und im Dialog mit dem Patienten eine maßgeschneiderte Therapie anzubieten. In der Regel ist BMC unser Therapeutikum der Wahl bei Rückenverletzungen, Rückenschmerzen und Bandscheibenschäden. Teilweise Durchtrennungen des Rückenmarks behandeln wir dagegen meist mit Sekretom (s.u.). BMC enthält sogenannte autologe, also körpereigene, Stammzellen, die wir in einem kurzen Eingriff unter Sedierung aus Ihrem Beckenkamm entnehmen. Die hier entnommenen Stammzellen sollen die Entzündung schnell eindämmen und so Ihren Schmerz lindern sowie die Regeneration des Bandscheiben- oder Bänderdefekts fördern. Für eine anhaltende Wirkung kombinieren wir BMC-Gaben oft mit PRP oder Hyaluronsäure (s.u.). Erfreulicherweise hat Cyberdyne einen wichtigen Schritt dahingehend geschafft, dass die Behandlung evtl. Unterstützend zu intensiver Physiotherapie oder HAL training (s.o.) behandeln wir teilweise Rückenmarksdurchtrennungen mit dem Sekretom (Exosomen, EVs) von mesenchymalen Stammzellen (MSC, AD-MSC), die wir in einer Mini-Liposuktion (kleine Fettabsaugung) aus Ihrem Bauchfett gewinnen. Wir sind weltweit die erste Praxis, die hierfür eine behördliche Erlaubnis erhalten hat und somit qualitativ hochwertige, sichere und behördlich kontrollierte autologe (körpereigene) Exosomen herstellt. Das Sekretom kann eingefroren werden, im Gegensatz zu lebenden Stammzellen, die hierdurch oft ihre Wirksamkeit einbüßen. Dies erlaubt es uns 10-20 Dosen herzustellen, welche dann über einen längeren Zeitraum verabreicht werden können, um kontinuierlich und anhaltend auf die Entzündungen einzuwirken bzw. Wir empfehlen nachdrücklich eine schnelle und intensive Physiotherapie in den ersten 12 Monaten nach der Rückenmarksdurchtrennung (Querschnittslähmung). Bei Patienten, die z.B. am HAL training teilnehmen empfehlen wir die Gabe von mind. Sekretom ist auch für Arthritispatienten mit einer primär immunologischen Ursache sehr empfehlenswert. Was genau ein Sekretom und Exosomen sind, erfahren Sie auf unserer Sekretom/Exosomen-Therapieseite. Generell wird es auch verwendet, um die Wundheilung bei z.B. Daher wenden wir PRP bei Rückenverletzungen eher selten als alleinige Therapieform an. Eine weitere unterstützende Behandlungsvariante ist die Injektion von Hyaluronsäure in Gelenke oder die Bandscheiben. Auf Grundlage der spezifischen Diagnostik mittels Arthro-MRT und nicht-radioaktiven Kontrastmittel-MRTs können wir im Gegensatz zu vielen anderen Kliniken die Stammzellen bildgestützt, also z.B. mittels CT genau an die betroffene Stelle bringen. Eine rein intravenöse Gabe, wie viele andere Kliniken sie durchführen, sowie eine intrathekale erfolgt nur für das Sekretom (Exosomen), wenn ein weniger begrenzter Bereich erreicht werden soll (z.B. Rückenmarksverletzung) oder wenn dieses zusätzlich unterstützend oder präventiv verwendet werden soll, weil an mehreren Stellen im Körper Gelenkbeschwerden gegeben sind (z.B.
Orthopädische Behandlung
Orthopädische Behandlung sollte bei Rückenproblemen und Verletzungen immer erfolgen. Im ersten Schritt muss jedoch geklärt sein, was Ihre Rückenprobleme verursacht. Vor chiropraktischen oder osteopathischen Behandlungen muss ein Ausschluss von Wirbelbrüchen oder Bandscheibenvorfällen erfolgen. Dies sollte über ein aussagekräftiges MRT erfolgen. Lassen Sie prüfen, ob Ihre Beine tatsächlich gleich lang sind oder ob Sie Hüftfehlstellungen haben, die eine einseitige oder falsche Belastung erzeugen. In vielen Fällen wie z.B. bei Wirbelanbrüchen und Bandscheibenproblemen kann Muskulatur die Wirbelsäule und Bandscheiben stabilisieren. Lassen Sie sich von einem Physiotherapeuten beraten. Oftmals kann man Ihnen spezielle stabilisierende Übungen zeigen, die bei regelmäßiger Durchführung zu einer Verbesserung Ihrer Bewegungsfähigkeit und Reduzierung Ihrer Schmerzen führen können. In vielen Fällen hat moderater Bewegungssport sehr positive Einflüsse auf den Verlauf der Abheilung von Wirbelschäden und Bandscheibenprotrusionen (Vorfälle, Vorwölbungen). Je nachdem, wo genau Ihre Probleme lokalisiert sind (Hals, Brust, Rücken), empfiehlt Ihnen Ihr Physiotherapeut bestimmte Sportarten oder weist auf zu vermeidende Bewegungen hin. Bei Halswirbelproblemen sollte man nicht Rennrad fahren sondern eher aufrecht sitzen wie z.B. auf einem Hollandrad. Lassen Sie jedoch vorab in einem Fahrradladen Ihre Sattelhöhe einstellen, damit keine Fehlbelastung auftritt. Schwimmen ist ebenfalls eine sehr wenig belastende Sportart. Es sollte vor allem Kraulen, Rückenschwimmen oder Brustschwimmen mit Schwimmkörper (floater) betrieben werden. Hierbei achtet man darauf, die Beine nur auf und ab zu bewegen, wie man dies beim Kraulschwimmen tun würde. Auch Wandern oder Nordic Walking können sich sehr positiv auswirken. Sprechen Sie jedoch in allen Fällen Ihren Sport mit Ihrem Physiotherapeuten ab.
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Leben mit einer Rückenmarkdurchtrennung
Eine Rückenmarkdurchtrennung hat erhebliche Auswirkungen auf das Leben der Betroffenen und ihrer Angehörigen. Es ist wichtig, sich über die Erkrankung zu informieren, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen und sich mit anderen Betroffenen auszutauschen.
Alltagsbewältigung
- Anpassung der Wohnumgebung: Barrierefreies Wohnen, Anpassung von Möbeln und sanitären Anlagen.
- Hilfsmittelversorgung: Rollstühle, Gehhilfen, Orthesen, spezielle Computerbedienungen.
- Unterstützung im Alltag: Haushaltshilfe, Pflegedienste.
Berufliche Rehabilitation
- Berufliche Beratung: Unterstützung bei der Suche nach einer geeigneten Tätigkeit.
- Arbeitsplatzanpassung: Anpassung des Arbeitsplatzes an die Bedürfnisse des Betroffenen.
- Umschulung: Bei Bedarf Umschulung auf einen anderen Beruf.
Soziale Integration
- Teilnahme am gesellschaftlichen Leben: Sportvereine, Selbsthilfegruppen, kulturelle Veranstaltungen.
- Barrierefreiheit: Abbau von Barrieren in öffentlichen Gebäuden und Verkehrsmitteln.
- Aufklärung der Bevölkerung: Sensibilisierung für die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung.
Komplikationen
Personen mit Querschnitt haben meist eine verkürzte Lebenserwartung im Vergleich zur Normalbevölkerung. Dies hängt weniger mit dem Querschnitt an sich zusammen, sondern mit Komplikationen, welche der Querschnitt nach sich zieht. Bei einer kompletten Querschnittlähmung lassen sich Blase und Enddarm nicht mehr kontrollieren. In der Reha lernen Betroffene mit einer Paraplegie das „intermittierende Katheterisieren”, also ihre Blase selbst mit einem Einmalkatheter regelmäßig zu leeren. Beim Stuhlgang kann mit speziellen Techniken unter Zuhilfenahme der Hand “nachgeholfen” werden. Auch Abführmittel (oral / rektal) sind eine Alternative. Wenn möglich, sollte der Stuhlgang auf einem WC oder einem Duschrollstuhl und immer zur selben Zeit durchgeführt werden. Ein Tetraplegiker hingegen ist sowohl beim kleinen als auch beim großen Geschäft auf Hilfe von Außen angewiesen. Viele betroffene Männer leiden nach dem Querschnitt an einer erektilen Dysfunktion, können also keine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion bekommen. Hier schaffen Medikamente wie z.B. Cialis®, Levitra®, Vivanza®, Sildenafil (Viagra®) Abhilfe, welche ihre Wirksamkeit nur bei sexueller Stimulation entfalten. Personen mit einer Querschnittslähmung wird erfahrungsgemäß die Pflegestufe 3, 4 oder 5 zugewiesen. Hier ist die Schwere der Mobilitätseinschränkung (Paraplegie/Paraparese oder Tetraplegie/Tetraparese) ausschlaggebend.
Prävention
Einer Wirbelsäulenverletzung können Sie nur bedingt vorbeugen, da ein solcher Wirbelsäulenschaden bei gesunden Menschen nur durch starke Gewalteinwirkung zustande kommt: Wenn Sie beispielsweise Motorrad fahren, verwenden Sie am besten speziell für Motorradfahrer im Fachhandel erhältliche Wirbelsäulenprotektoren. Beim Autofahren sind Airbags, gut eingestellte Kopfstützen und die Nutzung der Sicherheitsgurte empfehlenswerte Schutzmaßnahmen gegen Rückenverletzungen. Wenn bei Ihnen eine Knochenerkrankung vorliegt, die die Entstehung von Wirbelsäulenverletzungen begünstigt (wie z.B.
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