Naturheilkundliche Behandlung von Nervenentzündungen und Nervenschmerzen

Nervenschmerzen, auch Neuralgien genannt, können sehr belastend sein und die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Sie entstehen durch Schädigungen oder Reizungen von Nervenzellen oder Nervenfasern. Die Ursachen sind vielfältig und reichen von mechanischen Schädigungen über Entzündungen bis hin zu Stoffwechselerkrankungen. Die Naturheilkunde bietet eine Reihe von Behandlungsansätzen, um Nervenschmerzen zu lindern und die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren.

Was sind Nervenschmerzen (Neuralgien)?

Neuralgie ist der medizinische Fachbegriff für Nervenschmerz. Mit dem Begriff Neuropathie sind im Allgemeinen Erkrankungen des peripheren Nervensystems gemeint. Nervenschmerzen (Neuralgien) entstehen durch eine Schädigung einzelner Nervenbahnen. Neben einer mechanischen Schädigung, wie sie zum Beispiel beim Bandscheibenvorfall vorkommt, kann eine Entzündung die Ursache sein, zum Beispiel durch eine Virusinfektion wie Herpes zoster (Gürtelrose). Nervenschmerzen können auch durch Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes sowie chronischen Alkohol- oder Nikotinmissbrauch ausgelöst werden.

Typischerweise äußern sich Nervenschmerzen in Form von plötzlich auftretenden, regelmäßig wiederkehrenden heftigen Schmerzanfällen im Gebiet eines oder mehrerer Nervenstränge. Selbst eine Berührung der betroffenen Körperregion kann zu einer Verstärkung des Schmerzes führen. Besonders häufig ist die Ischiasneuralgie, bei der die Schmerzen vom unteren Rücken über das Gesäß bis in das Bein ausstrahlen. Ebenfalls häufig tritt die Trigeminusneuralgie auf.

Ursachen von Nervenschmerzen

Schmerzende Störungen der Nerven können an unterschiedlichen Stellen im Körper auftreten: z.B. nach grippalen Infekten, nach Gürtelrose (Herpes Zoster), Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes und Gicht, aber auch durch Alkohol- und Nikotinmissbrauch. Über 200 verschiedene Ursachen der Krankheit sind bekannt. Am häufigsten werden Diabetes, Alkoholmissbrauch, Medikamente und Chemotherapie genannt, weitere sind Infektionen, Vergiftungen, Drogen oder Vitaminmangel. In ca. 20% der Fälle bleibt die Ursache unklar.

Handelt es sich um Nervenschmerzen aufgrund von Erkrankungen des Bewegungsapparates, kann die Ursache ein eingeklemmter, gereizter oder entzündeter Nerv sein, wie bei der Ischiasneuralgie. Es kann aber auch ein Spinalkanal, also der Austritt der Spinalnerven an der Wirbelsäule verengt sein und neuropathische Schmerzen verursachen. Ein Nervenengpass kann von Geburt an vorhanden sein oder mit dem Alter entstehen. Auch Fehlstellungen der Wirbelkörper, Bandscheibenvorfälle oder starke Verspannungen können zu einer Nervenreizung führen - akut und chronisch. Werden Nerven an der Schulter eingeengt, nennt man das Impingement Syndrom (Engpass-Syndrom), an der Hand ist es meistens das Karpaltunnel-Syndrom.

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Die Trigeminusneuralgie ist oft verursacht durch eine Kompression des Trigeminusnervs durch ein benachbartes Blutgefäß. Infolge einer Verletzung, Unfall oder eine Operation kann ein komplexes regionales Schmerzsyndrom entstehen, der so genannte Morbus Sudeck. Patienten leiden an starken und anhaltenden Schmerzen zum Beispiel an der Hand, dem Fuß, am Arm oder Bein - jedoch ist eine direkte Ursache nicht zu finden. Beispiel für eine Nervenschädigung infolge einer Infektion ist die Gürtelrose. Dabei verbleibt das Varizella-Zoster-Virus nach der Windpockenerkrankung in den Nerven und wird zu irgendeinem späteren Zeitpunkt aktiviert. Dadurch entzündet sich der betroffene Nerv, es bilden sich Bläschen und eine Rötung der Haut - meist im Rumpfbereich: Die Gürtelrose entsteht. Im Anschluss daran kann es über einen zuweilen langen Zeitraum zu starken Nervenschmerzen kommen. Bei einer diabetischen Polyneuropathie führt die Grunderkrankung zu Nervenschädigungen an den Füßen und manchmal auch an den Händen. Der so genannte diabetische Fuß stellt eine Komplikation bei Diabetes dar, die nicht zu unterschätzen ist. Zum einen sind die Schmerzen und Missempfindungen oft gravierend und zum anderen können Verletzungen am Fuß nicht mehr gut heilen und werden oft zu spät bemerkt.

Auch ein Alkoholmissbrauch über viele Jahre kann die Nerven schädigen und zu einer Polyneuropathie führen. Eine so genannte zentrale Neuropathie wird oft durch Schlaganfall oder Erkrankungen wie Multiple Sklerose ausgelöst. Tumorerkrankungen können Auswirkungen auf das Nervensystem haben und ebenso die Therapie dieser Erkrankung: Nervenschädigungen durch Chemotherapie stellen eine Herausforderung für Patient und Arzt gleichermaßen dar.

Symptome von Nervenschmerzen

Nervenschmerzen treten typischerweise plötzlich und periodisch wiederkehrend auf. Sie sind heftig und von kurzer Dauer. Leichte Berührung des Areals führt oft zu einer Verstärkung des Schmerzes. Die Polyneuropathie, als krankhafte Nervenentzündung, zeigt sich in neurologischen Störungen wie Kribbeln in Armen und Beinen bis hin zu starkem Brennen oder Taubheit.

Meistens werden sie als brennende Schmerzen, kribbelnd - wie Ameisenlaufen -, stechend oder elektrisierend beschrieben. Sie können mehr oder weniger intensiv sein und plötzlich einschießen oder den betroffenen Bereich übersensibel machen. Nervenschmerzen im Bein können auch zu kurzen neurologischen Ausfällen führen. Häufig treten die Symptome bei Ruhe oder in der Nacht auf. Dann können sich zu den Schmerzen auch Schlafstörungen einstellen. Der Charakter der Schmerzen ist auch im übertragenen Sinne „nervig“ und schwer auszublenden. Besonders, wenn sie chronisch sind, wirken sie sich mit der Zeit auch auf das Gemüt aus. Betroffene ziehen sich zurück, aus einem fröhlichen Menschen wird ein stiller und manchmal entsteht eine depressive Verstimmung.

Naturheilkundliche Behandlungsansätze

So variantenreich wie die Ursachen, so breit ist auch das Spektrum möglicher Therapieformen. Ist die Ursache bestimmbar, liegt der erste Fokus auf der Behandlung der verursachenden Krankheit. Das bedeutet, bei Diabetes eine Optimierung der Insulin-Einstellung oder bei Alkoholmissbrauch die Vermeidung von Alkohol. Zur Behandlung der Symptome wird häufig eine ganzheitliche Therapie vorgeschlagen, die sowohl schulmedizinische als auch alternative Heilverfahren einbezieht.

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Gelsemium comp. Hevert Tropfen

Die naturheilkundlichen Inhaltsstoffe von Gelsemium comp. Hevert Tropfen sind unter anderem Eisenhut (Aconitum), Kockelskörner (Cocculus), Colocynthis (Koloquinte), Rhus toxicodendron (Giftsumach) und Gelsemium (wilder Jasmin). Die gut verträglichen naturheilkundlichen Wirkstoffe in Gelsemium comp. und reduzieren eine erhöhte Schmerzempfindung und Druckempfindlichkeit. Wenn Sie unter nervenbedingten Schmerzen in den Beinen leiden, einen Schmerz in der Fußsohle spüren oder Nervenschmerzen in Gesicht haben, dann können Gelsemium comp. Hevert Tropfen mit der Kraft der Natur unterstützen.

Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Nervenschmerzen. Die Einnahme von Gelsemium comp. Hevert Tropfen stellt eine wirksame und gut verträgliche Therapie bei Nervenschmerzen und den damit zusammenhängenden Beschwerden dar. Mit der regelmäßigen Anwendung haben Sie einen wichtigen Schritt für Ihre Gesundheit getan.

Aconitum (Eisenhut) wird bevorzugt bei heftigen akuten Beschwerden verwendet, z.B. Überempfindlichkeit gegen Giftsumachgewächse.Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen, soll das Arzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.Zur Anwendung des Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor.

Homöopathie

Im Gegensatz zum schulmedizinischen Ansatz wird in der Homöopathie eine Krankheit als eine ganzheitliche Funktionsstörung aufgefasst. Daher wird nicht das einzelne Symptom behandelt, sondern der ganze Mensch. Die Grundidee der Homöopathie ist dabei das sogenannte Ähnlichkeits- oder Simile-Prinzip. Zur Behandlung werden Substanzen ausgewählt, die bei einem Gesunden eine ähnliche Wirkung hervorrufen, wie sie bei einem Kranken beobachtbar sind. Die homöopathischen Substanzen werden hochverdünnt in Tropfenform oder in Form von Globuli (Zuckerkügelchen mit imprägnierter Medikation) eingenommen. Zur Konzentrationsangabe hat sich das System der Potenzierung etabliert, dabei werden die Medikamente in einer Verdünnungsreihe jeweils mit Faktor 10 verdünnt und als D1, D2, D3 usw. bezeichnet. In den meisten Fällen werden homöopathische Substanzen als Ergänzung und nicht als Ersatz zur Schulmedizin angesehen. Es geht hierbei um die Stimulation des Patienten und nicht die Ausschaltung der Symptome. Um dem Simile-Ansatz zu folgen, muss für die einzusetzenden Mittel eine Wirkungsbeschreibung vorliegen.

Aufgrund der Vielfalt an Symptomen ist auch die Auswahl an homöopathischen Medikamenten groß. Gegen die stechenden und brennenden Nervenschmerzen wird häufig Aconitum eingesetzt. Agaricus muscarius, das Extrakt des Fliegenpilzes, hilft bei Missempfindungen, Kribbeln und Taubheit. Bei regelmäßig auftretenden Schmerzen hilft Spigelia (Wurmkraut), bei akut auftretenden Nervenschmerzen kann Verbascum (Königskerze) Linderung verschaffen. Kalium phosphoricum, Magnesium phosphoricum und Zincum chloratum sollen helfen Nervensystem und Muskulatur zu beruhigen. Diese Kombination wird auch „biochemische Schmerztrias“ genannt. Bei erhöhten Reizzuständen und Muskelkrämpfen werden auch Cina (Wurmsamen), Cypripedium pubescens (Frauenschuh) oder Natrium carbonicum (Soda) eingesetzt.

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Auch homöopathische Arzneimittel können eine hilfreiche Unterstützung bei der Behandlung von Nervenschmerzen sein. Dabei kommen verschiedene Mittel, je nach Auslöser, Ursache, Schmerzart und vielen weiteren Kriterien, in Betracht. Homöopathische Komplexmittel (Mischung aus mehreren homöopathischen Einzelmitteln) bieten einen leichteren Einstieg in die Homöopathie. Beispielsweise bietet die Firma Pflüger mit Pflügerplex Neuralgie L 189 H ein homöopathisches Komplexmittel an, welches zur Besserung von Nervenschmerzen infrage kommen kann.

Weitere Naturheilkundliche Verfahren

  • Physiotherapie: Durch Mobilisierung und Muskelaufbau werden Schwächen in der Muskulatur und Instabilitäten kompensiert. Sensomotorische-funktionelle Einzelbehandlungen können die Oberflächen- und Tiefensensibilität günstig modulieren. Hierdurch können auch Schmerzverarbeitung sowie Schmerztrigger positiv beeinflusst werden.
  • Hydrothermotherapie: Kalte oder wechselwarme Güsse zur Linderung der Symptomatik. Vorsicht ist natürlich bei eventuell gestörter Thermosensibilität geboten.
  • CO2-Bäder: Periphere Stimulation des Gewebes mit Gefäßerweiterung und verbesserter Hautdurchblutung mit einer milden Kreislaufanregung.
  • Elektrotherapie: Transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS). Die Applikation des Stromreizes mittels sogenannter Stimulationshandschuhe und/oder -socken hat sich v. a. bei der Polyneuropathie der Hände und Füße sehr bewährt.
  • Ätherische Öle: Fichtennadel-, Kiefernadel-, Minz-, Pfefferminz-, oder Rosmarinöl wirken über eine Anregung der Kälterezeptoren der Haut kühlend. Somit wird die Schmerzweiterleitung vermindert, was wiederum zu dem lokal anästhesierenden Effekt führt.
  • Johanniskrautöl (Rotöl, Hypericum): Warme Johanniskrautölauflagen (einmal täglich für ca 20 Minuten), diese können auch gut im Gesichtsbereich aufgelegt werden, z.B. bei Trigeminusneuralgie oder atypischem Gesichtsschmerz.
  • Capsaicin: Antiphlogistisch wirkender Hautreizstoff aus Cayennepfefferfrüchten. Wirkt lokal hyperämisierend und analgetisch, antiphlogistisch, cortisonähnlich und juckreizlindernd.
  • Weiße Senfsamen: Als Breiumschlag appliziert. Die Anwendungsdauer sollte aber nicht länger als zwei Wochen betragen, da Benzylsenföle zu Reizungen des Nierenepithels führen können und Haut- und Nervenreizungen hervorrufen können. Bei Nierenerkrankungen ist die Anwendung sogar kontraindiziert.
  • Ernährungsumstellung: Eine vitaminreiche und fettreduzierte Kost wird empfohlen. Gerade bei der diabetischen Polyneuropathie hat die Entschlackung des Bindegewebes eine hohe Bedeutung, hier kann Silicea (Kieselsäure) das Bindegewebe stärken und Graphites (Kohlenstoff) die Ausscheidung der Schadstoffe unterstützen. Beides kann durch die Gabe von Acidum fluoricum (Flusssäure) und Equisetum (Schachtelhalm) noch verstärkt werden.
  • Orthomolekulare Medizin: Hochdosierte neurotrope B Vitamine (B1, B2, B6, B12 und Nicotinamid) über einen Zeitraum von ca. drei Monaten. Vitamin E (100-300 mg/Tag) kann bedenkenlos auch längerfristig substituiert werden. Vitamin C (ein bis zwei Gramm pro Tag). Alpha-Liponsäure (zunächst ein bis zwei Wochen intravenös 600mg pro Tag, dann dauerhaft täglich 600 mg oral). Erhöhte Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren. Der Selenspiegel sollte in den hochnormalen Bereich angehoben werden (50-300 µg täglich).
  • Ganzkörperhyperthermie (mGKHT): Über die passagere Erhöhung der Körperkerntemperatur in den Fieberbereich bis max. 40,5 °C kommt es zu einer starken Stoffwechselsteigerung, sodass regenerative und regulative Prozesse angestoßen werden.
  • Schröpfen oder Blutegel: Bei Polyneuropathien der unteren Extremitäten kann durchaus eine segmentale Therapie mit Schröpfen oder Blutegeln im Bereich der unteren Lendenwirbelsäule erwogen werden. Bei Post-Zoster-Neuralgie im thorakalen Bereich hat sich die frühe Blutegeltherapie als gut wirksam erwiesen.
  • Neuraltherapie: Als Segmenttherapie. Ein örtliches Betäubungsmittel wird in bestimmte Areale gespritzt - das reicht vom Unterspritzen von Hautregionen (Quaddeln) über das Spritzen in Narben und sogenannte Störfelder bis hin zu komplexen Techniken, bei denen besondere Nerven umflutet werden.

Hausmittel gegen Nervenschmerzen

  • Kräuter und Tee: Teufelskrallenwurzel (Kapseln), Brennnessel-Geist und Apfelessig (Massageöl), Kümmel-Samen (Kräuterwickel), Brennnessel-Tee, Ingwer-Tee, Grüner Tee, Weidenrinde-Tee.
  • Kälte und Wärme: Wechselbäder, Eisbeutel, Wärmeauflage, Infrarot-Lampe, kalte Wickel.
  • Chili: Capsaicin in Salbenform oder als Schmerzpflaster.
  • Verschiedene Öle: Johanniskrautöl (Massage), Pfefferminzöl (Massageöl), Olivenöl (Ernährung).

Ernährung bei Nervenschmerzen

Auch die Ernährung spielt in vielen homöopathischen Behandlungsweisen eine wichtige Rolle. Hierbei wird eine vitaminreiche und fettreduzierte Kost empfohlen. Gerade bei der diabetischen Polyneuropathie hat die Entschlackung des Bindegewebes eine hohe Bedeutung, hier kann Silicea (Kieselsäure) das Bindegewebe stärken und Graphites (Kohlenstoff) die Ausscheidung der Schadstoffe unterstützen. Beides kann durch die Gabe von Acidum fluoricum (Flusssäure) und Equisetum (Schachtelhalm) noch verstärkt werden.

Mit der richtigen Ernährung gibt es die Möglichkeit, entzündungshemmende Lebensmittel zu sich zu nehmen. Dazu gehören: neben Obst und Gemüse (besonders Ingwer) auch Olivenöl und grüner Tee.

Die Psyche unterstützen

Nervenschmerzen können im wahrsten Sinne des Wortes richtig „nervig“ werden und die Nerven schnell „blank liegen“ lassen. Auch die Psyche sollte nicht vergessen werden und bestmöglichst unterstützt werden. Johanniskraut kann Linderung verschaffen. Alternativ eignet sich ein Baldriantee aus frisch aufgebrühter, getrockneter Baldrianwurzel, um die Nerven zu beruhigen. Der Vorteil von Baldrian ist, dass es ganz ohne starke oder gefährliche Nebenwirkungen auskommt. Wir empfehlen, morgens und abends jeweils eine Tasse Tee zu trinken, damit Sie allgemein wieder zur Ruhe kommen.

Auch Entspannungsverfahren wie Meditationen, autogenes Training oder die progressive Muskelentspannung können helfen, Ihre psychischen Beschwerden zu reduzieren.

Bewegung bei Nervenschmerzen

Bei chronischen Nervenverletzungen hilft gezielte Bewegung, um die auftretenden Schmerzen zu lindern. Es klingt paradox, wenn Sie an chronischen Schmerzen leiden - doch Bewegung kann helfen, um die Symptome zu lindern.

Wichtig

Bei zunehmenden, neu auftretenden oder anhaltenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen. Es ist wichtig, dass Betroffene zunächst ihre Beschwerden zeitnah ärztlich abklären lassen. In Absprache mit dem behandelnden Arzt/der behandelnden Ärztin können dann die oben angeführten Maßnahmen und Präparate evtl. sinnvoll sein. Achten Sie darauf, dass Sie bei Nervenschmerzen frühzeitig einen Arzt aufsuchen. Dieser kann Ihnen einen individuellen Behandlungsplan erstellen und/oder für den Anfang eine wirksame Medikation verschreiben.

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