Epilepsie ist eine neurologische Erkrankung, von der in Hessen über 40.000 Menschen betroffen sind. Die Anfälle selbst sind oft nicht die größte Herausforderung, sondern die psychischen und sozialen Belastungen im Alltag. Die Epilepsieberatungsstellen in Hessen und speziell in der Region Marburg bieten hier wichtige Unterstützung, um Betroffenen zu helfen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.
Die Bedeutung der Epilepsieberatung
Viele Menschen mit Epilepsie verschweigen ihre Erkrankung, isolieren sich und erfahren Ausgrenzung, was oft auf mangelnde Information in der Öffentlichkeit zurückzuführen ist. Die Epilepsieberatungsstellen spielen eine entscheidende Rolle dabei, diese Informationslücke zu schließen und Betroffenen sowie ihrem Umfeld zu helfen, mit der Erkrankung umzugehen.
Die Beratung ergänzt die medizinische Versorgung und bestehende Selbsthilfeangebote sinnvoll. Vorrangiges Ziel der Beratungen ist es, die Lebensqualität der Betroffenen zu erhalten sowie die soziale, berufliche und schulische Integration zu verbessern.
Angebote und Ziele der Epilepsieberatungsstellen
Die Epilepsie-Beratungsstelle informiert über das Krankheitsbild und den Umgang mit der Erkrankung. Die Beratung ergänzt in sinnvoller Weise die medizinische Versorgung und bestehende Selbsthilfeangebote. Vorrangiges Ziel der Beratungen ist es, die Lebensqualität der Betroffenen zu erhalten sowie die soziale, berufliche und schulische Integration zu verbessern.
Die Angebote der Beratungsstellen sind vielfältig und umfassen:
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- Informationen über das Krankheitsbild Epilepsie und dessen Behandlungsmöglichkeiten.
- Beratung zum Umgang mit der Erkrankung im Alltag, in der Schule, am Arbeitsplatz und in der Freizeit.
- Unterstützung bei sozialen und psychischen Problemen, die durch die Epilepsie entstehen können.
- Vermittlung von Kontakten zu Selbsthilfegruppen, Ärzten, Therapeuten und anderen Fachstellen.
- Beratung für Angehörige und Bezugspersonen von Menschen mit Epilepsie.
Epilepsie bei Kindern und Jugendlichen
Obwohl sich die meisten epilepsiekranken Kinder und Jugendlichen altersgerecht entwickeln und einen Regelkindergarten oder eine Regelschule besuchen können, fühlt sich das Betreuungs- und Lehrpersonal in der Kindertagesstätte und in der Schule oft unsicher im Umgang mit einem anfallskranken Kind. Daher ist es sehr wichtig, dass sich Erzieherinnen und Lehrerinnen mit dem individuellen Krankheitsbild vertraut machen. Die Beratungsstellen bieten hier spezielle Schulungen und Informationen an, um das Verständnis für die Erkrankung zu fördern und Unsicherheiten abzubauen.
Epilepsie-Stiftung der Diakonie in Hessen
Die Epilepsie-Stiftung der Diakonie in Hessen spielt eine wichtige Rolle bei der Unterstützung von Menschen mit Epilepsie. Sie fördert Projekte und Initiativen, die die Lebensqualität von Betroffenen verbessern und die Öffentlichkeit über die Erkrankung aufklären.
Die Stiftung wird von verschiedenen Seiten unterstützt, darunter Spenden von Unternehmen und Privatpersonen. Auch prominente Persönlichkeiten engagieren sich als Schirmherren und Botschafter für die Stiftung, um die Anliegen von Menschen mit Epilepsie in die Öffentlichkeit zu tragen.
Selbsthilfe als wichtiger Baustein
Da ausführliche Kenntnisse über Epilepsie in der Öffentlichkeit nicht existieren, kann eine Epilepsie-Betroffenheit viele Fragen aufwerfen. In Selbsthilfegruppen (SHG) kommen diese Themen zur Sprache, sie sind dort sogar der Mittelpunkt. Durch diesen Austausch sucht jeder nach Antworten auf seine Fragen und bekommt wichtige Hilfen. Jede Selbsthilfegruppe entscheidet selbst, wann und wo sie sich trifft, wie ihre Diskussion gestaltet ist oder was sie sonst noch unternimmt.
In Hessen gibt es eine Vielzahl von Selbsthilfegruppen für Menschen mit Epilepsie und ihre Angehörigen. Diese Gruppen bieten eine wichtige Möglichkeit zum Austausch von Erfahrungen, zur gegenseitigen Unterstützung und zur Stärkung des Selbstbewusstseins.
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Beispiele für Selbsthilfegruppen in Hessen sind:
- Epilepsie Selbsthilfe Odenwald e.
- Interessenvereinigung für Anfallskranke Gießen e.
- Epilepsie Selbsthilfe Darmstadt e.
- Interessengemeinschaft Epilepsie Frankfurt/M. e.
- EEH - Epilepsie Elternhilfe Mainz e.
Epilepsie-Ambulanzen und Schwerpunktpraxen in Deutschland
Neben den Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen gibt es in Deutschland auch eine Vielzahl von Epilepsie-Ambulanzen und Schwerpunktpraxen, die auf die Behandlung von Epilepsie spezialisiert sind. Diese Einrichtungen bieten eine umfassende Diagnostik und Therapie für Menschen mit Epilepsie an.
Die Deutsche Gesellschaft für Epileptologie (DGfE) hat Kriterien für die Zertifizierung von Epilepsiezentren und Schwerpunktpraxen erarbeitet, um eine hohe Qualität der Versorgung sicherzustellen.
Engagement für mehr Aufklärung und Akzeptanz
Der weit über die hessischen Grenzen hinaus bekannte Journalist und Moderator Holger Weinert (66) übernimmt ab sofort die Schirmherrschaft der Epilepsie-Stiftung der Diakonie in Hessen. „Epilepsie ist eine Erkrankung, über die mehr geschwiegen als gesprochen wird. Ich unterstütze die Epilepsie-Stiftung bei ihrem Anliegen, das zu ändern“, sagt Weinert.
Um die Öffentlichkeit besser über Epilepsie zu informieren, engagieren sich verschiedene Organisationen und Initiativen. So haben sich beispielsweise Kunst-Grundkurse des Kaiserin-Friedrich-Gymnasiums mit dem Thema Epilepsie und Gesellschaft auseinandergesetzt und ihre Werke im Landratsamt ausgestellt.
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Informationen zu Epilepsie-Zentren, Ambulanzen und Praxen
Epilepsie-Zentren
Zur Zeit gibt es in Deutschland 57 Epilepsiezentren. Diese Zentren erfüllen hohe Qualitätsstandards, die von der Deutschen Gesellschaft für Epileptologie (DGfE) und der Arbeitsgemeinschaft für prächirurgische Epilepsiediagnostik und operative Epilepsietherapie (AG Epilepsiechirurgie) festgelegt wurden.
Epilepsie-Ambulanzen
In Deutschland gibt es sowohl für Erwachsene und Jugendliche als auch speziell für Kinder und Jugendliche spezialisierte Epilepsie-Ambulanzen. Die Ambulanzen bieten eine spezialisierte Versorgung für Menschen mit Epilepsie.
- Epilepsie-Ambulanzen für Jugendliche und Erwachsene: Zur Zeit gibt es in Deutschland 50 Epilepsie-Ambulanzen für Jugendliche und Erwachsene.
- Epilepsie-Ambulanzen für Kinder und Jugendliche: Zur Zeit gibt es in Deutschland 97 Epilepsie-Ambulanzen für Kinder und Jugendliche.
Schwerpunktpraxen Epileptologie
Zur Zeit gibt es in Deutschland 58 Schwerpunktpraxen Epileptologie. Diese Praxen bieten eine spezialisierte ambulante Versorgung für Menschen mit Epilepsie.
Beispiele für Ärzte und Einrichtungen (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):
- Marburg und Umgebung:
- Univ.-Klinikum Giessen / Marburg; Standort Giessen, Feulgenstr.
- Weitere Beispiele in Deutschland:
- Frau Dr. K. FÄ f. Habsburger Str.
- Frau Dr. med. A. FÄ f. Hauptstr.
- Dr. med. Kuppelnaustr.
- Frau Dr. med. K. Seelbergstr.
- Schwerpunktpraxis Epileptologie FÄZTGemeinschaftspraxis mit PD Dr. J. Rieger und Dr. M.
- Frau Dr. med. Karlstr.
- Prof. Dr. med. FA für Neurologie, Psychiatrie u. St. Schmiedstr.
- Kinder- u. Dr. med. Madjid S. Kapellenstr. FA f.
- Herr Dr. M. Innere Löwenstr.
- Dr. med. Pestalozzistr.
- Frau Dr. med. C. Albert-Schweitzer-Str.
- Dr. med. M.
- Dr. med. B. Dr. Leo-Ritter-Str. FA für Neurologie, Psychiatrie u.
- Dr. med. St. Schmiedstr. Arzt für Neurologie u.
- Dr. med. N. Paulsbornerstr.
- Herr Dr. med. A.
- Herr Dr. med. T. Dr. med. Th. Potsdamer Str. Kinderarzt, Kindernephrologie, Neuropädiatrie, Hausärztl.
- Dr. med. Pappelstr.
- Dr. med. Heinrich-Christian Braeuer, Dr. P. FÄ für Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie mit sozialpsychiatr. Zentrum für KinderneurologieSchwerpunktpraxis EpileptologieDr. med. K.
- Frau Dr. med. C. Friesenstr.
- Dr. med. P. Gemeinschaftspraxis Neurologie Neuer Wall Dr.
- Herr Dr. med.
- Herr Dr. med. Frankfurter Str.
- Dr. med. C. Kinder- u. JugendarztMed.
- Dr. med. Herr M.
- Herr Dr. med. Bleistr. FÄ f.
- Frau Dr. med. I. Gaußstr.
- Dr. med. PD Dr. med. Karl Friedrich Str. FÄ f. Neurologie in BonnGesundheitszentrum St.
- Frau Dr. med. B. Kölnstr.
- Frau Dr. med. J. Mo 8:30 - 13 Uhr; Di 8:30-16 Uhr; Mi 8:30-13 Uhr; Do 8:30-16 Uhr; Fr.
- Frau Dr. med. J.
- Dr. med. S.
- Dr. med. J.
- Dr. med. Mühlheimer Str.
- Herr Dr. med. M. Bahnhofstr.
- Frau Dr. med. Mittelstr.
- Herr Dr. med. J.
- Dr. med. R.D.
- Frau Dr. med. K. Johann-Classen-Str.
- Dr. med. A. Hochstr.
- Frau Dr. med. Wilhelm-Busch-Str. täglich 9:00 bis 12:00 Uhr, Mo., Di. und Do.
- Dr. med. O. Saarstr. nach Vereinbar: Mo.
- Dr. med. S.
- Herr Dr. med. S. Rngstr.
- Frau Dr. med. A. Dr. M. Brückenstr. Kinderärztl.
- Dr. med. K. Talstr. A. Neuropädiatrische Praxis, 2.
- Dr. med. M. Rudolf-Virchow-Str.
- Frau Dr. med. Dr. med. S.
- Frau Dr. med. S. Wolfshügelstr. Mo: 8 - 15.30 Uhr, Mi.
- Dr. med. Goethestr. Praxis für Neurologie Prof. Laufs, Dr. Schmalbach, Dr.
- Prof. Dr. med. H. Dr. med. B. Chemnitzstr.
- Dr. med. B. Di: 15 - 17.30 Uhr, Fr.
- Prof. Dr. med. A. Breisacher Str.
- Prof. Dr. med. B. Frau Dr. med. P. Landstr. Epilepsiezentrum Ambulanz der Séguin-Klinik Epileptologie u.
- Prof. Dr. med. P. Dr. med. I. Landstr. Mo., Di., Mi.
- Frau Dr. med. Dr. med. P. Mo: 8-16:30 Uhr; Di: 8-14 Uhr; Mi: 8:-16:30 Uhr; Fr.
- Dr. med. H. W. Weingartshofer Str.
- Dr. med. A. Tunzhofer Str. Univ.-Kliniken TübingenAbt.
- Prof. Dr. H. Hoppe-Seyler-Str.
- PD Dr. J. Mo - Mi: 12 - 17 Uhr; Fr.
- Prof. Dr. med. H. Dr. med. F.
- Prof. Dr. med. M. Holtkamp, Medizin. Herzbergstr.
- Prof. Dr. Prof. Dr. Prof. Dr. PD Dr. Alexander Kowski und Dr.
- Prof. Dr. med. B. Frau Prof. Dr. B. Schmitz/ Dr. F.
- Prof. Dr. med. H.-B.
- Herr Prof. Dr. med. H.B. Epilepsieambulanz/Spezialambulanz NeurologieNorddt. Epilepsiezentrum HamburgEvang.
- Herr Dr. med. St. Dorothea-Kasten-Str.
- Frau Dr. med. B. Frau Dr. med. Rudolf-Buchheim-Str. Frau Univ.-Prof. Dr. S. Dr. med. S. Schimmelpfengstr.
- Prof. Dr. med. med. F. Herr Prof. Dr. med. F. Dr. med. H. Bolardusstr.
- Prof. Dr. N. Robert-Koch-Str. Herr Dr. med. F. St. Herr Dr. med. F. Treibestr.
- Dr. med. F. Dr. R. Elise-Averdieck-Str. Mo und Di: 8 - 16 Uhr; Mi und Do: 8 - 12 Uhr; Notfälle n.
- Prof. Dr. Y. Pauwelsstr. MZEB Univ.-Klinikum Aachen 2. StandortMedizin.
- Prof. Dr. Y. Epilepsieklinik Mara Epilepsiezentrum Bethel Krankenhaus Mara gGmbHEpilepsie-Ambulanz für Jugendliche u.
- Dr. med. Chr. Prof. Dr. J. Prof. Dr. med. R. Dr. med. C. Hufelandstr.
- Dr. med. J. Kerpener Str. Herr Prof Dr. med. L. Herr Dr. S. Frau PD Dr. Dr. med. St. Dr. med. V. Holbeinstr.
- Prof. Dr. med. E. Th. Dr. med. G. Fetscherstr. Sächsisches EpilepsiezentrumSprechstunde für Erwachsene Dr. Th. MayerPsychiatrische Epileptologie: Dr. M. Dr. med. Th. Mayer; Dr. M. Wachauer Str.
- PD Dr. med. F.C. Leipziger Str. PD Dr. med. Dipl. Psyc N. Arnold-Heller-Str. Dr. med. T. de la Motte; Dr. M.
- Herr Dr. med. H. Hirschlandstr. Mo.-Fr nach telefonischer Vereinbarung, Mo-Do: 8.30 bis 16, Fr. Dr. med. med. M. Mathildenstr. Zentrum für Kinder- u.
- Dr. med. St. Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Abt. f. Neuropädiatrie Städt.
- PD Dr. med. T. Frau Dr. med. T. Landstr.
- Herr Dr. med. J. Frau Dr. J. Luisenstr. Mo - Do: 8 - 16:00 Uhr, Fr. Dr. P. Frey; Dr. U.
- Herr Dr. med. Th. Steinenbergerstr. Mo - Do: 8 - 16 Uhr, Fr. Herr Prof. Dr. Kriegsbergstr. Mo-Fr 8-16:30 Uhr; Privatsprechstunde: Mo, Mi und Fr.
- Dr. med. M. Hoppe-Seyler-Str.
- Dr. med. J. Kapellenstr. Frau Prof. R. Loschgestr. Klinik für Kinder und Jugendliche am Klinikum FürthEEG- u.
- Dr. med. F. Jakob-Henle-Str. täglich telef.
- Prof. Dr. med. M. Dr.-Gutermann-Str. Kinderkrankenhaus St. MarienSozialpäd. Dr. med. C. Grillparzer Str.
- Dr. med. D. Heiglhofstr. Kinderklinik u. Dr. von Haunersches Kinderspital, Sozialpäd. Zentrum , Kinderneurozentrum Päd. Integriertes Sozialpädiatrisches Zentrum iSPZ Hauner MUCTeilstandort Haus Haydnstr.
- Dr. med. T. Roser; Dr. med. Chr. Dr. Dr. M. Ameres, Frau M. Bischof-Altmann-Str. Regensburger Kinderzentrum St. Frau Dr. med. C. Wieshuber Str. St.
- Dr. med. T. Steinmetzstr. Prof. Dr. med. G. Krankenhausstr. Universitäts-Kinderklinik Würzburg Kinderklinik, Poliklinik SPZFrühdiagnosezentrum Sozialpädiatr.
- Prof. Dr. med. J. Josef-Schneider-Str. Frau Dr. med. M. Herzbergstr.
- Dr. med. A. Frau Dr. med. C. Dr. med. N. Fanninger Str. Mo - Fr. 8 - 18 Uhr n. Herr Dr. med.
- Dr. med. Dr. med. K. Fehrbellinerstr. Mo.-Do.: 8-16.00 Uhr, freitags 8-12 Uhr nach Vereinbarung; ärztl. Frau Dr. med. M. Charlottenstr. Sprechstunde Neuropädiatrie in Behlertstr.
- Dr. med. A. Postbrookstr. AKK Altonaer KinderkrankenhausAbtlg. Herr Dr. med. G. Dr. med. B. Liliencronstr. Mo.-Fr.
- Dr. med. A. Dr. T. Bodelschwinghstr. Frau Dr. med. K. Dieburger Str. Frau M. Theobald-Christ-Str. Di . und Do.
- Frau PD Dr. med. H. Philippi; Dr. H. Theobald-Christ-Str. Zentrum für Kinderheilkunde und Jugendmedizinder Justus-Liebig-UniversitätAbt. Prof. Dr. med. B. A. Feulgenstr.
- Dr. med. R. Mönchebergstr. Kinder und JugendklinikUniversitätsmedizin GreifswaldAbt. Neuropädiatrie u. Frau Prof. Dr. med. A. Dr. med. N. Frau Dr. med. M. Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Universitätsmedizin GöttingenZentrum für Kinderheilkunde u. Prof. Dr. med. med. K. Robert-Koch-Str. Neuropädiatrische AmbulanzMedizinische Hochschule Hannover Klinik für päd.
- PD Dr. med. H. Carl-Neuberg-Str. Frau Dr. med. med. Chr. Wübbena; Dr. M. Herr Dr. med. F. Mo: und Mi. Prof. Dr. med. Ch. Rahel-Straus-Str.
- Frau Dr. med. K. Elise-Averdieck-Str. Mo, Di, Do: 8-17 Uhr, Mi: 8 - 13 Uhr, Fr. Dr. med. T. Herr Dr. med. G. Frau Dr. med. K. Universitätsklinikum Bonn AöRAbtlg. Neuropädiatrie und Sozialpäd.
- Prof. Dr. P. Frau Dr. med. L. Dr.-Friedrich-Steiner-Str. Ambulanz Pädiatrische Epileptologie Klinik f. Kinderheilkunde u. Herr Prof. Dr. med. T. Dr. med. D. Dr. med. M. Moorenstr. Mo.-Fr.
- Dr. med. H.. Gräulingerstr. Ambulanz f. Epileptologie im Kindes- u. Jugendalter Neuropädiatrie Zentrum f. Kinder- u. Frau Prof. Dr. med. U. Dr. A. Hufelandstr. Herr Dr. med. Cl. Dr. med. M. Dr. med. med. R. Grünstr.
- Gemeinschaftskrankenhaus HerdeckeZentrum für Neuromedizin Abtlg. Dr. med. Chr. Amsterdamer Str. PD Dr. med. A. Kerpenerstr. Städt. Frau Dr. med. W. Hubertusstr. Ev. Ltg. Dr. med. J. Schulstr. Mo.-Do: 9-16.30, Fr: 9-15 Uhr n. Universitätsklinikum Münster Klinik u. Poliklinik für Kinder- u.
- Dr. med. B. Evang. Dr. med. J. Virchowstr. Mo.-Do: 9-16.30, Fr: 9-15 Uhr n. AMEOS Klinikum St. Dr. med. J.-U. Wilhelmstr. St. Vincenz KrankenhausKlinik f. Kinder- u.
- PD Dr. med. med. F. Husener Str. Dr. med. Ch. Burger Str. Dr. med. B. Wellersbergstr. Fachklinik f. Frau Dr. med. K. Frau Dr. med. S. Breslauer Str. Dr. med. Th. Hoppen, Dr. T. Koblenzer Str. Zentrum für Kinder- und JugendmedizinUniv. Mainz, Abt. Frau Dr. med. G. Langenbeckstr.
- Dr. med. M. K. Kirrberger Str. Marienhausklinik St. Herr Dr. med.syr. G. Terminvereinbarungen Di. - Fr. Universitätsklinikum Carl Gustav Carus der TU Dresden Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin Abt. Frau Dr. med. S. Fetscherstr. Klinik u. Prof. Dr. A. Liebigstr. Sächsisches Epilepsiezentrum KleinwachauEpilepsiesprechstunde für Kinder u. N. Wachauer Str. Epilepsie-Ambulanz Kinderklinik St. Elisabeth und St. Frau Dr. med. St. Mauerstr. Frau Prof. Dr. med. med. H. Herr Dr. J. PD Dr. R. 23730 Neustadt i.
- Frau PD Dr. med. S. Henry-Dunant-Str. Dr. med. H. Frau Dr. med. D. Klosterstr.
Beratungsstellen
Zur Zeit gibt es in Deutschland 23 Epilepsie-Beratungsstellen.
Beispiele für Beratungsstellen (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):
- Kaiserstr.
- Beratungen sind nur nach vorheriger Terminabsprache unter o.g. Landstr.
- Stenglinstr.
- K. R. von-Mayer-Str.
- Immenstädter Str.
- Epilepsie Beratung Niederbayernan der Kinderkrankenhaus St.
- Bismarckstr.
- Ysenburgstr.
- Ajtoschstr.
- Bischof-Altmann-Str.
- Wexstr.
- Waller Heerstr.
- Für Kinder, Jugendliche u.
- Epilepsieberatung Gießen und Marburg GmbHKinderklinik, Abtlg. Feulgenstr.
- Dr. phil. S. Baldinger Str. Schimmelpfengstr. Mo. u.
- Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche u. Elternv. Wolfshügelstr. Mo. Mi. u. Do.: 9-12 Uhr; Mo.
- R. Leipziger Str. mittwochs 9 - 13 Uhr Univ.-Klinikum Leipziger Str.
- Henry-Dunant-Str.
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