Erkrankungen des Nervenwassers: Ursachen, Symptome und Behandlungen

Wie die immer feiner werdenden Verästelungen eines Baumes entspringen unsere Nerven aus dem Rückenmark. Über diese Nerven stellt das Gehirn Kontakt zu den Muskeln, der Haut und allen inneren Organen her. Über sie laufen somit alle wichtigen Befehle aus der „Schaltzentrale“ zu den ausführenden Organen. Werden diese Nerven beschädigt oder zerstört, ist dieser Informationsfluss empfindlich gestört. Neurologische Erkrankungen sind weit verbreitet. Wir informieren zu Symptomen, Ursachen und Behandlung - als Online-Text, Film oder Infoblatt zum Herunterladen und Bestellen. Nach Arztbesuchen haben Betroffene mitunter weitere Fragen. Unsere Filme und Materialien beantworten das Wichtigste zu vielen neurologischen Krankheiten. Viele Fachausdrücke sind für medizinische Laien unverständlich.

Einführung in die Neurologie und das Nervenwasser

Das Nervensystem ist ein komplexes Netzwerk, das aus Gehirn, Rückenmark und Nerven besteht. Es steuert lebenswichtige Funktionen wie Bewegung, Sinneswahrnehmung und Organfunktion. Das Nervenwasser, auch Liquor cerebrospinalis genannt, ist eine klare Flüssigkeit, die Gehirn und Rückenmark umgibt und schützt. Es dient als eine Art "Wasserkissen", das diese empfindlichen Strukturen vor Stößen und Verletzungen schützt. Darüber hinaus spielt das Nervenwasser eine wichtige Rolle bei der Versorgung des Gehirns mit Nährstoffen und dem Abtransport von Abfallprodukten.

Die Bedeutung des Nervenwassers für die Diagnose neurologischer Erkrankungen

Die chemische Untersuchung des Nervenwassers kann, ähnlich wie eine Blutuntersuchung, Aufschlüsse über krankhafte Veränderungen geben. Heutzutage ist die Methode bei manchen Krankheitsbildern unentbehrlich. Die Nervenwasseruntersuchung, auch Liquoruntersuchung genannt, hat sich stets weiterentwickelt, sodass Komplikationen extrem selten geworden sind. Durch die Nervenwasseruntersuchung lässt sich zum Beispiel durch den Nachweis von roten Blutkörperchen eine Blutung am Gehirn oder Rückenmark feststellen. Bei einem Nachweis von Entzündungszellen oder Eiweißveränderungen, ist die Feststellung einer entzündlichen Erkrankung des Nervensystems möglich.

Eine neue Studie von Neurowissenschaftlerinnen und Neurowissenschaftlern der Universität Münster zeigt: Ein Blick in die Flüssigkeit, die Gehirn und Rückenmark umhüllt und schützt, macht genauere Diagnosen möglich. Die Erkenntnisse des Teams wurden jetzt vom internationalen Spitzenjournal BRAIN veröffentlicht. Die Suche nach oligoklonalen Banden im Nervenwasser dauert Tage, die nach möglichen infektiösen Erregern zieht sich manchmal Wochen hin; Magnetresonanz-Tomographien von Gehirn und Rückenmark werden über Monate beobachtet. Eine Alternative besteht in der Analyse des sogenannten Liquors: Sie ist seit Langem ein diagnostisches Verfahren in Neurologie und Psychiatrie, denn das Zellmuster in der Flüssigkeit ist bei vielen neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen auf eine spezifische Art verändert.

Ursachen für Erkrankungen des Nervenwassers

Erkrankungen des Nervenwassers können vielfältige Ursachen haben. Einige der häufigsten Ursachen sind:

Lesen Sie auch: Augenprobleme im Zusammenhang mit neurologischen Erkrankungen

  • Infektionen: Bakterien, Viren, Pilze oder Parasiten können Infektionen des Gehirns oder der Hirnhäute (Meningitis) verursachen, die das Nervenwasser beeinträchtigen. Häufige Krankheitsbilder durch erregerbedingte Infektionen des Gehirns sind die Neuborreliose und die Gürtelrose. Im Zusammenhang mit immunsuppressiven und immunmodulatorischen Therapien treten Infektionen des ZNS häufig bei immungeschwächten Patienten auf wie die progressive multifokale Leukenzephalopahtie (PML) bei der Multiplen Sklerose. Eine der häufigsten sporadischen Enzephalitiden Westeuropas ist die HerpesSimplex-Virus-Enzephalitis (HSVE). Die häufigsten Fälle einer ambulant erworbenen bakteriellen Meningitis sind Streptokokken (Streptococcus penumoniae), Listerien (Listeria monocytogenes) und Meningokokken (Neisseria meningitidis).
  • Entzündungen: Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose (MS) oder Neuromyelitis optica (NMO) können Entzündungen im zentralen Nervensystem verursachen, die sich auf das Nervenwasser auswirken. Entzündliche Erkrankungen des zentralen Nervensystems (ZNS) spielen eine zunehmende Rolle in der Neurologie. Entzündliche Erkrankungen können erregerbedingt durch Bakterien, Pilze, Protozoen und Viren sowie nicht erregerbedingt/autoimmun (wie Multiple Sklerose, Vaskulitis) auftreten. Autoimmunologische Prozesse, wenn der Organismus also nicht in der Lage ist, bestimmte Strukturen als körpereigene zu erkennen, können am Nervensystem Entzündungen hervorrufen. Das Immunsystem, das eigentlich krankmachende Einflüsse (wie Bakterien) ausschalten soll, produziert in diesen Fällen Antikörper gegen Gewebestrukturen des eigenen Körpers, zum Beispiel gegen bestimmte Teile des Nervensystems.
  • Blutungen: Blutungen im Gehirn oder Rückenmark können das Nervenwasser verunreinigen und zu Entzündungen führen. Durch die Nervenwasseruntersuchung lässt sich zum Beispiel durch den Nachweis von roten Blutkörperchen eine Blutung am Gehirn oder Rückenmark feststellen.
  • Tumore: Tumore im Gehirn oder Rückenmark können Druck auf das Nervenwasser ausüben und dessen Zusammensetzung verändern.
  • Andere Erkrankungen: Stoffwechselerkrankungen, Vitaminmangel oder bestimmte Medikamente können ebenfalls Erkrankungen des Nervenwassers verursachen.

Symptome von Erkrankungen des Nervenwassers

Die Symptome von Erkrankungen des Nervenwassers können je nach Ursache und Schweregrad variieren. Einige häufige Symptome sind:

  • Kopfschmerzen: Kopfschmerzen sind ein häufiges Symptom, insbesondere bei Entzündungen oder Blutungen im Gehirn. Leitsymptome sind Kopfschmerzen, Fieber, Übelkeit und Erbrechen und Meningismus (Nackensteifigkeit). Meningismus kann bei sehr jungen und sehr alten Menschen fehlen.
  • Nackensteifigkeit: Nackensteifigkeit ist ein typisches Symptom bei Meningitis. Leitsymptome sind Kopfschmerzen, Fieber, Übelkeit und Erbrechen und Meningismus (Nackensteifigkeit). Meningismus kann bei sehr jungen und sehr alten Menschen fehlen.
  • Fieber: Fieber tritt häufig bei Infektionen des Gehirns oder der Hirnhäute auf. Leitsymptome sind Kopfschmerzen, Fieber, Übelkeit und Erbrechen und Meningismus (Nackensteifigkeit). Meningismus kann bei sehr jungen und sehr alten Menschen fehlen.
  • Übelkeit und Erbrechen: Übelkeit und Erbrechen können durch erhöhten Hirndruck oder Entzündungen verursacht werden. Leitsymptome sind Kopfschmerzen, Fieber, Übelkeit und Erbrechen und Meningismus (Nackensteifigkeit). Meningismus kann bei sehr jungen und sehr alten Menschen fehlen.
  • Bewusstseinsstörungen: Bewusstseinsstörungen können von leichter Verwirrtheit bis hin zu Koma reichen und sind ein Zeichen für eine schwere Erkrankung des Gehirns.
  • Krampfanfälle: Krampfanfälle können durch Entzündungen oder andere Störungen der Gehirnfunktion ausgelöst werden.
  • Neurologische Ausfälle: Neurologische Ausfälle wie Lähmungen,Sensibilitätsstörungen oderSehstörungen können auftreten, wenn bestimmte Bereiche des Gehirns oder Rückenmarks betroffen sind.
  • Verhaltensänderungen: Verhaltensänderungen können bei Entzündungen oder anderen Erkrankungen des Gehirns auftreten.
  • Halluzinationen: Halluzinationen können bei schweren Entzündungen oder anderen Erkrankungen des Gehirns auftreten.
  • Denkstörungen: Denkstörungen können bei Entzündungen oder anderen Erkrankungen des Gehirns auftreten.

Diagnose von Erkrankungen des Nervenwassers

Die Diagnose von Erkrankungen des Nervenwassers umfasst in der Regel eine Kombination aus:

  • Klinische Untersuchung: Der Arzt wird den Patienten gründlich untersuchen und nach Symptomen und Vorerkrankungen fragen.
  • Bildgebende Verfahren: Computertomographie (CT) oder Magnetresonanztomographie (MRT) des Gehirns oder Rückenmarks können helfen, Entzündungen, Blutungen oder Tumore zu erkennen. Mit einer Computer- (CT) oder Magnetresonanztomographie (MRT) lassen sich Schichtaufnahmen des Gehirns machen und so Entzündungen nachweisen. Die Stelle im Gehirn, an der die Entzündungsherde auftreten, kann unter Umständen einen Hinweis auf den Auslöser liefern.
  • Lumbalpunktion (Nervenwasseruntersuchung): Bei einer Lumbalpunktion wird eine Probe des Nervenwassers entnommen und im Labor untersucht. Das Nervenwasser ist eine Flüssigkeit, die Gehirn und Rückenmark umgibt. Im Nervenwasser kann man den Erreger durch Erbgutanalysen direkt nachweisen oder es finden sich gegen den Erreger gerichtete Antikörper. Liegt eine autoimmune Enzephalitis vor, lassen sich bestimmte Autoantikörper im Liquor finden.

Die Liquoruntersuchung im Detail

Vor der Entnahme des Liquors, die ganz ähnlich wie bei einer Blutentnahme mit einer dünnen Nadel vorgenommen wird, überzeugt sich der Arzt anhand von CT-Bildern (Schädel-Computertomographie) oder durch Spiegelung des Augenhintergrundes, dass kein Hirndruck vorhanden ist. Die Liquor-Entnahme erfolgt meistens am sitzenden Patienten durch einen Einstich (Punktion) zwischen zwei Wirbeln der Wirbelsäule im Bereich der Lenden (lumbal). Der Patient wird aufgefordert, den Rücken frei zu machen und zu einem entspannten "Katzenbuckel" zu formen. Vor dem Einstich der sterilen Nadel tastet der Arzt nochmals genau die Lage der Wirbel ab. Der Einstich selbst ist nur vorübergehend schmerzhaft. Die Nadelspitze kommt zwischen den Rückenmarksnerven im Liquor zu liegen, den man langsam von selbst abtropfen lässt. Es werden zwischen fünf und zehn Milliliter entnommen, was nur ein Bruchteil der gesamten vorhandenen Flüssigkeit ist. Am Tag werden circa 300 Milliliter gebildet. Das Rückenmark selbst wird während der Untersuchung nicht berührt, da die Punktion unterhalb gemacht wird. Es ist auch möglich, die Punktion am liegenden Patienten durchführen - vor allem dann, wenn der Liquoreröffnungsdruck gemessen wird. Die gesamte Untersuchung samt Vorbereitung dauert insgesamt nur etwa 10 bis 15 Minuten. Mögliche Nebenwirkungen können vorübergehende Kopfschmerzen sein. Sie treten aber nur bei unter 5 Prozent der Patient:innen auf.

Spezifische Liquorzellmarker für die Diagnose

Das volle Potenzial dieser Untersuchung bleibt jedoch meist ungenutzt: Bei diesem Ansatz müssen die Immunzellen im Liquor eingehend charakterisiert werden - dafür sind komplexe Technik sowie geschultes Personal notwendig. Und: Das Verfahren ist teuer. Nur wenige akademische Zentren bieten daher entsprechende Analysen an - darunter die münstersche Uniklinik für Neurologie. Das dortige Labor ist eine der wenigen Einrichtungen weltweit, die Liquorzellen sammelt und routinemäßig mittels Multiparameter-Durchflusszytometrie analysiert - und das schon seit einem Jahrzehnt.

Daher konnte das Forschungsteam für seine Studie auf einen „Datenschatz“ von 12.000 Nervenwasser-Analysen zurückgreifen, für die sogar passende Blutproben derselben Patienten vorlagen. Die Arbeitsgruppe analysierte Daten von 777 Patienten mit unterschiedlichen neurologischen Erkrankungen vom Schlaganfall über die Multiple Sklerose bis zur Demenz. „Dabei haben wir fünf Marker gefunden, die uns ziemlich sicher anzeigen, dass der betreffende Patient an einer entzündlichen Erkrankung des Nervensystems leidet. Die Marker funktionierten in 76 Prozent aller untersuchten Fälle - das ist eine enorm hohe Quote“, berichtet Erstautorin und Laborleiterin Dr. Catharina Groß.

Lesen Sie auch: Neurologische Erkrankungen: Therapieoptionen

Das bedeutet: Bei drei von vier untersuchten Patienten hätte allein die Liquorprobe ausgereicht, um die Nervenentzündung eindeutig zu diagnostizieren. So lässt sich vorerst allerdings nur feststellen, dass eine autoimmune Entzündung des Nervensystems vorliegt, nicht aber, welche Krankheit genau sie auslöst. Dr. Gerd Meyer zu Hörste, Co-Autor der BRAIN-Publikation, spricht daher von „krankheitsübergreifenden Parametern“. Doch der Blick in den Liquor kann noch mehr: Er ermöglicht auch die besonders schwierige Differenzierung verschiedener Entzündungserkrankungen im zentralen Nervensystem. „Hier fehlten uns bisher spezifische Biomarker - und die haben wir jetzt gefunden“, resümiert Prof. Heinz Wiendl, Direktor der Klinik für Neurologie und Koordinator der Studie.

Ausschließlich anhand der im Liquor gefundenen Zelltypen können die Wissenschaftler feststellen, ob junge Patienten, die entsprechende Symptome zeigen, an einer schubförmig-remittierenden Multiplen Sklerose, einer Neuromyelitis Optica oder an einem Susac-Syndrom leiden. „Ein Beispiel: Kommen Plasmazellen im Liquor vor und gibt es gleichzeitig eine intrathekale IgG-Synthese, dann hat der Patient mit hoher Wahrscheinlichkeit eine schubförmige MS. ‚Hoch‘ heißt hier: zwischen 82 und 91 Prozent“, erläutert Dr. Andreas Schulte-Mecklenbeck, der die Studie maßgeblich mit umgesetzt hat.

Behandlung von Erkrankungen des Nervenwassers

Die Behandlung von Erkrankungen des Nervenwassers richtet sich nach der zugrunde liegenden Ursache. Einige gängige Behandlungsansätze sind:

  • Antibiotika, Virostatika oder Antimykotika: Bei bakteriellen, viralen oder pilzbedingten Infektionen werden entsprechende Medikamente eingesetzt, um die Erreger zu bekämpfen.
  • Kortikosteroide: Kortikosteroide sind entzündungshemmende Medikamente, die bei Autoimmunerkrankungen oder Entzündungen eingesetzt werden können. Menschen mit einer autoimmunen Enzephalitis bekommen hochdosierte Kortikosteroide. Das sind Medikamente, die entzündungshemmend wirken.
  • Immunsuppressiva: Immunsuppressiva sind Medikamente, die das Immunsystem unterdrücken und bei Autoimmunerkrankungen eingesetzt werden können. Ärztinnen und Ärzte haben zudem die Möglichkeit, eine Blutwäsche (Plasmapherese) und Medikamente einzusetzen, die das Immunsystem dämpfen (Immunsuppressiva).
  • Chirurgische Eingriffe: In einigen Fällen kann eine Operation erforderlich sein, um Tumore zu entfernen oder Blutungen zu stoppen.
  • Symptomatische Behandlung: Medikamente zur Linderung von Schmerzen, Krämpfen oder anderen Symptomen können eingesetzt werden.

Behandlung spezifischer neurologischer Erkrankungen

  • Multiple Sklerose (MS): Zurzeit gibt es keine kurative Therapie, das Ziel der Behandlungen ist die Reduktion der Entzündungsreaktionen. Tritt ein Schub auf, folgt eine akute Schubtherapie mit hochdosiertem Kortison. Mit einer verlaufsmodifizierenden Therapie (Basis- oder Eskalationstherapie) sollen Häufigkeit und Schwere der Schübe gemindert, sowie das Fortschreiten der Progression verlangsamt werden.
  • Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankungen: Es steht keine kurative Therapie zur Verfügung, jedoch gibt es prophylaktische Therapien, die das Risiko für Schübe reduzieren können. Zur Behandlung der Symptome stehen symptomatische Therapien zur Verfügung. Bei einem Schub kommt eine akute Schubtherapie zum Einsatz.
  • Chorea Huntington: Hier gibt es weder eine kurative noch eine kausale Therapie.
  • Alzheimer-Krankheit: Es gibt keine kurative Therapie und die Behandlung erfolgt medikamentös mit Antidementiva. Zusätzlich werden Verhaltensauffälligkeiten behandelt und es können stimmungsaufhellende Mittel verabreicht werden.
  • Herpes-Simplex-Virus-Enzephalitis (HSVE): Schon bei dem Verdacht auf eine HSVE muss die antivirale Therapie mit Aciclovir rasch eingeleitet werden. Unbehandelt verläuft sie meist tödlich. Diese Patienten müssen auf einer neurologischen Intensivstation behandelt werden. Auch bei der HSVE gilt „time is brain“.

Prävention von Erkrankungen des Nervenwassers

Einige Erkrankungen des Nervenwassers lassen sich nicht verhindern, aber es gibt Maßnahmen, die das Risiko reduzieren können:

  • Impfungen: Impfungen gegen bestimmte Viren und Bakterien können vor Infektionen des Gehirns und der Hirnhäute schützen.
  • Gesunde Lebensweise: Eine gesunde Ernährung, ausreichend Schlaf und regelmäßige Bewegung können das Immunsystem stärken und das Risiko von Autoimmunerkrankungen reduzieren.
  • Vermeidung von Risikofaktoren: Der Verzicht auf Alkohol und Nikotin kann das Risiko von neurologischen Erkrankungen verringern.
  • Früherkennung und Behandlung von Vorerkrankungen: Die rechtzeitige Behandlung von Stoffwechselerkrankungen oder Vitaminmangel kann das Risiko von Erkrankungen des Nervenwassers senken.

Lesen Sie auch: Verlauf neurologischer Erkrankungen

tags: #erkrankungen #des #nervenwassers