Eine Hirnblutung ist ein einschneidendes Ereignis, das oft mit plötzlichen Lähmungen, Sprachstörungen oder Bewusstlosigkeit einhergeht. Die schnelle Einleitung von Hilfsmaßnahmen und eine sorgfältige Nachsorge sind entscheidend, um den Betroffenen den Weg zurück in den Alltag zu erleichtern. Komplikationen wie Fieber und Lungenentzündung können den Genesungsprozess jedoch erheblich beeinträchtigen. Dieser Artikel beleuchtet die Zusammenhänge zwischen Hirnblutung, Lungenentzündung und Fieber, insbesondere im Hinblick auf die Risikofaktoren, Präventionsmaßnahmen und Behandlungsmöglichkeiten.
Hirnblutung: Ursachen und Formen
Die Hirnblutung, auch hämorrhagischer Schlaganfall genannt, entsteht, wenn ein Blutgefäß im Gehirn platzt und Blut in das Hirngewebe austritt. Man unterscheidet zwei Hauptformen:
- Intrazerebrale Blutung (ICB): Hierbei handelt es sich um eine Einblutung direkt in das Hirngewebe. Ursache ist meist das Platzen eines kleinen Blutgefäßes im Inneren des Gehirns, oft infolge von Bluthochdruck.
- Subarachnoidalblutung: In diesem Fall tritt Blut in die Hirnhäute aus.
Ein wichtiger Auslöser einer Hirnblutung ist die Hypertonie. Die häufigste Ursache für eine Hirnblutung ist ein zu hoher Blutdruck, der die Hirngefäße schädigt. Auch können Hirngefäß-Fehlbildungen eine Hirnblutung verursachen. Dazu zählen Fehlbildungen, bei denen viele Gefäße in einem Knäuel (Blutschwamm oder Angiom), Kurzschlüsse zwischen Gefäßen (sog. Fistel) oder eine Aussackung der Gefäßwand (sog. Aneurysma) vorliegen. Indirekt gelten alle eine Arteriosklerose begünstigenden Umstände als Risikofaktoren für eine Hirnblutung. Hierzu zählen neben einem Bluthochdruck der Konsum von Nikotin und Alkohol, ein erhöhter Blutfettspiegel, eine Blutzuckerkrankheit, Bewegungsmangel und Übergewicht.
Die Rolle der Lungenentzündung nach Schlaganfall
Ungefähr zehn Prozent der Patienten mit einem akuten Schlaganfall entwickeln auf den Stroke Units der Kliniken eine Lungenentzündung (Pneumonie), zumal bei rund der Hälfte der Betroffenen Schluckstörungen auftreten. Aufgrund einer Schluckstörung kann es dazu kommen, dass Betroffene Flüssigkeitströpfchen einatmen (sog. Aspiration), die somit tief in die Lunge gelangen und dort Entzündungen verursachen. Diese Menschen haben sogar ein zwei- bis dreifach erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer Lungenentzündung.
Aspirationspneumonie als Folge von Schluckstörungen
Besonders gefährdet sind Schlaganfallpatienten mit Schluckstörungen (Dysphagie). Schluckstörungen treten bei etwa der Hälfte der Schlaganfallpatienten auf und können dazu führen, dass Flüssigkeit oder Nahrung in die Atemwege gelangt (Aspiration). Dies kann eine Aspirationspneumonie auslösen, eine Form der Lungenentzündung, die durch das Eindringen von Fremdkörpern oder Mageninhalt in die Lunge entsteht.
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Prophylaktische Antibiotikagabe: Nutzen und Risiken
Akute Schlaganfallpatienten bekommen in der Klinik in der Regel zur Vorbeugung Antibiotika verabreicht. Wie jetzt eine aktuelle Studie aus Großbritannien aufzeigt (siehe The Lancet 2015, Band 386, Nr. 10006, Seite: 1835-1844), ist eine solche prophylaktische antibiotische Behandlung bei Schlaganfallpatienten mit Schluckstörung allerdings nicht erforderlich, da diese die Entwicklung einer Lungenentzündung auch nicht häufiger als eine Standarttherapie ohne Antibiotika verhindern kann. Darauf weisen die Lungenärzte des Verbands Pneumologischer Kliniken (VPK) hin. „Eine ältere Studie aus der Niederlande hat das ebenfalls belegt. Das gibt uns Klinikern grünes Licht, den Einsatz von Antibiotika - wo es möglich ist - zu reduzieren und somit die Gefahr der Entwicklung multiresistenter Bakterien in den Krankenhäusern einzudämmen“, erklärt Dr. med.
In der aktuellen Studie aus Großbritannien (s.o.) mit insgesamt 1224 Patienten auf 48 Stroke Units erkrankten innerhalb von zwei Wochen 13 Prozent (71 von 564) der akuten Schlaganfallpatienten mit Schluckstörungen in der Antibiotikagruppe, aber nur 10 Prozent (52 von 524) in der Kontrollgruppe an einer Pneumonie. „Das stellt keinen deutlichen Unterschied dar“, erläutert Dr. Voshaar. „Zwar traten in der Antibiotikagruppe weniger Atemwegsinfekte auf, die Lebensqualität der Patienten und die Häufigkeit von Sterbefällen war aber trotzdem in beiden Gruppen vergleichbar. Das heißt: Die prophylaktische Gabe von Antibiotika hat in diesen Fällen die Prognose nicht verbessert. Deshalb sollten Ärzte auf Stroke Units bei Schlaganfallpatienten mit Schluckstörungen besser zunächst abwarten, ob sich überhaupt eine Lungenentzündung entwickelt, und nur dann die Betroffenen rasch auch antibiotisch behandeln. Noch wichtiger ist es natürlich, solche Hochrisikopatienten mit akutem Schlaganfall und Schluckstörungen möglichst frühzeitig zu erkennen, um sie stationär besonders aufmerksam überwachen zu können und gleichzeitig ihre Schluckstörung zu behandeln mit dem Ziel, Aspirationen im Vorhinein zu verhindern“, betont Dr.
Fieber als Begleiterscheinung
Fieber ist ein häufiges Symptom bei Lungenentzündungen und kann auch nach einer Hirnblutung auftreten. Es ist ein Zeichen dafür, dass der Körper gegen eine Infektion oder Entzündung kämpft.
Ursachen von Fieber nach Hirnblutung
- Infektionen: Eine Lungenentzündung, Harnwegsinfektion oder andere Infektionen können Fieber verursachen.
- Entzündungsreaktionen: Die Hirnblutung selbst kann Entzündungsreaktionen im Körper auslösen, die zu Fieber führen.
- Zentrale Ursachen: In seltenen Fällen kann eine Schädigung des Temperaturregulationszentrums im Gehirn durch die Hirnblutung zu Fieber führen.
Diagnostik bei Fieber
Bei Fieber nach einer Hirnblutung ist eine sorgfältige Diagnostik erforderlich, um die Ursache zu identifizieren. Dazu gehören:
- Körperliche Untersuchung: Abhören der Lunge, Untersuchung auf andere Infektionszeichen.
- Blutuntersuchung: Entzündungswerte (z.B. CRP, Leukozyten), Blutbild.
- Bildgebung: Röntgenaufnahme oder Computertomographie des Brustkorbs, um eine Lungenentzündung auszuschließen.
- Weitere Untersuchungen: Je nach Verdacht können weitere Untersuchungen wie eine Urinanalyse oder eine Lumbalpunktion erforderlich sein.
Behandlung von Lungenentzündung und Fieber nach Hirnblutung
Die Behandlung von Lungenentzündung und Fieber nach einer Hirnblutung richtet sich nach der Ursache.
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Antibiotische Therapie bei bakterieller Lungenentzündung
Bei einer bakteriellen Lungenentzündung ist eine antibiotische Therapie erforderlich. Die Wahl des Antibiotikums richtet sich nach dem Erreger und der Schwere der Erkrankung.
Symptomatische Behandlung von Fieber
Fiebersenkende Maßnahmen wie Wadenwickel oder Medikamente (z.B. Paracetamol) können eingesetzt werden, um das Fieber zu senken und das Wohlbefinden des Patienten zu verbessern.
Weitere Maßnahmen
- Atemtherapie: Atemübungen und Physiotherapie können helfen, die Lunge zu belüften und das Abhusten von Sekret zu erleichtern.
- Flüssigkeitszufuhr: Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist wichtig, um den Körper hydriert zu halten und das Abhusten von Sekret zu erleichtern.
- Sauerstofftherapie: Bei Atemnot kann eine Sauerstofftherapie erforderlich sein, um den Sauerstoffgehalt im Blut zu erhöhen.
Prävention von Lungenentzündung nach Hirnblutung
Die Prävention von Lungenentzündungen ist besonders wichtig bei Patienten nach einer Hirnblutung.
Behandlung von Schluckstörungen
Wichtiger ist die Behandlung von Schluckstörungen, um im Vorhinein eine Aspiration und damit eine Lungenentzündung zu verhindern. Schluckstörungen sollten frühzeitig erkannt und behandelt werden, z.B. durch logopädische Übungen und Anpassung der Nahrungsform.
Vermeidung von Aspiration
- Erhöhte Lagerung: Die Lagerung des Oberkörpers in einem erhöhten Winkel kann helfen, das Risiko einer Aspiration zu verringern.
- Sorgfältige Mundpflege: Eine gute Mundpflege kann die Anzahl der Bakterien im Mund reduzieren und das Risiko einer Lungenentzündung senken.
Impfungen
Impfungen gegen Pneumokokken und Influenza können das Risiko einer Lungenentzündung verringern.
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Weitere Maßnahmen
- Frühmobilisation: Eine frühe Mobilisation kann helfen, die Lungenfunktion zu verbessern und das Risiko einer Lungenentzündung zu senken.
- Atemtherapie: Regelmäßige Atemübungen können helfen, die Lunge zu belüften und das Abhusten von Sekret zu erleichtern.
Spezifische Risikofaktoren und Komplikationen
Lungenentzündungen gehören bekanntlich zu den häufigsten Komplikationen nach ischämischem Insult. Eine Arbeitsgruppe um Dr. Olga Finlayson aus Toronto in Kanada hat jetzt auf dem Kongress der US-Neurologengesellschaft AAN neue Daten zu Risikofaktoren und zur Prognose nach einem Schlaganfall vorgelegt. Die Forscher wertete dazu Register-Daten des kanadischen Schlaganfall-Netzwerkes RCSN aus, die von Juli 2003 bis März 2007 erhoben wurden. Insgesamt analysierten die Forscher Daten von 8251 Patienten, von diesen erkrankten 587 (7,1 Prozent) an einer Pneumonie. 30 Tage nach dem Insult waren 20 Prozent der Patienten mit Lungenentzündung gestorben, jedoch nur 13 Prozent der Patienten ohne Pneumonie. Und nach einem Jahr waren 37 Prozent der Pneumonie-Patienten und 24 Prozent der Insult-Patienten ohne Pneumonie tot. Auch für die Überlebenden ergaben sich Konsequenzen: So dauerte der Klinikaufenthalt mit Pneumonie durchschnittlich 19 Tage und 8 Tage ohne Pneumonie.
Sepsis als Folge einer Infektion
Eine Sepsis, oft auch „Blutvergiftung“ genannt, ist trotz aller Fortschritte der modernen Medizin die häufigste Todesursache bei Infektionen. Dabei ist eine Sepsis keine Vergiftung im herkömmlichen Sinne, sondern entsteht, wenn die überschießende körpereigene Abwehrreaktion gegen eine Infektion das eigene Gewebe und die eigenen Organe schädigt. Dr. Kristina Biedermann, Regionalleiterin Krankenhaushygiene der Helios Region Nord erklärt: „Eine Sepsis wird meist von einem umschriebenen Entzündungsherd ausgelöst, der überall im Gesamtorganismus Beschwerden zur Folge hat. Eine Organinfektion ist lokal begrenzt und damit meist schneller auffind- und therapierbar.“
Eine Sepsis entsteht nicht nur durch Bakterien, Viren oder Pilze, die durch eine Wunde in den Blutkreislauf gelangen. Häufige Ursachen sind auch Infektionen wie eine Lungenentzündung, Hirnhautentzündung oder ein eigentlich harmloser Harnwegsinfekt. Typische Anzeichen einer Sepsis-Infektion sind vielfältig und oft schwer zuzuordnen: Fieber über 38 Grad, auch mit Schüttelfrost, erhöhter Puls, niedriger oder abfallender Blutdruck, Bewusstseinsveränderungen (Unruhe, Desorientiertheit) oder Bewusstseinsstörung, Atemnot, deutlich zu wenige oder zu viele weiße Blutkörperchen im Blut.
Rehabilitation und Langzeitfolgen
Die Rehabilitation dient der Wiederherstellung der durch die Schädigung des Gehirngewebes beeinträchtigten Funktionen. Darüber hinaus sind für die Betroffenen und ihre Angehörigen eine psychosoziale Betreuung und Beratung entscheidend, z. B.
Neurologische Erkrankungen
Häufigkeit - In Deutschland erleiden pro Jahr ca. Hauptsymptome - Die Hirnblutung führt zum Schlaganfall mit schlagartig auftretenden halbseitigen Lähmungen, Gefühlsstörungen, Sehstörungen oder Sprachstörungen oder Bewusstseinsverlust. Behandlung - Die Therapie erfolgt auf der Stroke Unit oder Intensivstation, wobei die Blutdrucktherapie wichtig ist. Wichtig zu beachten - Bei Verdacht auf eine Hirnblutung muss unverzüglich der Rettungsdienst (Notruf 112) alarmiert werden, damit im Krankenhaus notwendige Untersuchungen (CT, MRT) und Behandlungen (Blutdrucktherapie, ggf.
Post-Stroke-Komplikationen
Im Folgenden die wichtigsten Erkrankungen bzw. Suizid (Selbsttötung) - ca. Verlängerung der QTc-Zeit (ca. Intrazerebrale Blutung (ICB) mit Vergrößerung der Ausdehnung (ca. Plötzlicher Herztod (PHT) wg. Tumorerkrankungen - insbesondere bei ätiologisch (ursächlich) unklarem Schlaganfall (kryptogener Apoplex); bei unter 50-Jährigen ist dieses Risiko 3- bis 5-fach höher als in der übrigen Bevölkerung; bei Älteren um ca. Central post-stroke pain“ (CPSP) - ca. 6 bis 8 % der Patienten entwickeln nach einem Apoplex zentrale neuropathische Schmerzen; es liegt eine Allodynie vor, d. h. Demenz (von ca. Paresen (Lähmungen) - z. Post-Stroke-Delir (bis zu 48 % der Patienten nach Schlaganfall) - klinisches Bild: fluktuierende Störungen von Aufmerksamkeit, Wahrnehmung und Bewusstsein; geht einher mit einer ca. Chronische Schmerzen infolge des Schlaganfalls („post-stroke pain“, PSP); Risikofaktoren dafür sind zunehmendes Alter, erhöhter Muskeltonus bzw. Dysphagie (Schluckstörung) (ca. 50 %) [→ Aspirationspneumonie (s. Harninkontinenz: betrifft ca. 40-60 % der Apoplex-Patienten im Krankenhaus; ca. Zeichen rascher Hirnalterung (Zahl der Lakunen und das Ausmaß der Leukoaraiose (unspezifische Veränderungen der weißen Substanz des Gehirns) entspricht nach 10 Jahren 10-20 Jahre ältere Gehirne) bei ischämischen Apoplex < 50. Alleinlebende Menschen: Die Überlebenschancen nach einem Apoplex sind schlechter als für Verheiratete. Apoplex-Patienten, die niemals verheiratet waren, hatten im Vergleich zu Verheirateten ein um 71 % erhöhtes Risiko, zu versterben (Nachverfolgung: im Mittel 5,3 Jahre). Patienten mit ischämischem Schlaganfall haben die beste Prognose bei einem systolischen Blutdruck von etwa 150 mmHg sowie einem diastolischen Druck von 70 mmHg. Ein ischämischer Schlaganfall unter Behandlung mit Acetylsalicylsäure (ASS) ging in einer Studie mit einem erhöhten Blutungsrisiko (7,4 % versus 4,3 % ohne ASS) einher. Die Chance auf ein gutes funktionelles Ergebnis scheint trotzdem besser zu sein als ohne ASS-Vortherapie (NIHSS-Score 6,91 versus 7,88). Bei Patienten, die wegen eines bekannten Vorhofflimmerns (VHF) eine adäquate Antikoagulation (Gerinnungshemmung) bekamen, verlief der Apoplex weniger schwer und die Mortalität (Sterberate) war ebenfalls geringer. Der NIHSS-Wert (NIHSS dient der Einschätzung des Schweregrads, d. h. der Ausdehnung eines ischämischen Insults) war bei korrekter Antikoagulation im Median bei 4 (leichter Schlaganfall), bei reiner Plättchenhemmung oder subtherapeutischen VKA-Dosierungen zeigte sich ein Wert von 6 und ohne Antithrombotika (Gerinnungshemmer) ein Wert von 7. Die Spezifität (Wahrscheinlichkeit, dass tatsächlich Gesunde, die nicht an der betreffenden Erkrankung leiden, durch den Score auch als gesund erkannt werden) und Sensitivität (Prozentsatz erkrankter Patienten, bei denen die Krankheit durch die Anwendung des Scores erkannt wird, d. h. ein positiver Befund auftritt) zur Identifizierung von Niedrig-Risiko-Patienten betrug 38 % und 93 %; bei Hochrisikopatienten lauteten die entsprechenden Kennzahlen 41 % und 90 %. Bagheri M et al.: A dose-response meta-analysis of the impact of body mass index on stroke and all-cause mortality in stroke patients: a paradox within a paradox. Goeggel Simonetti B et al.: Long-term outcome after arterial ischemic stroke in children and young adults. Eriksson M et al.: Poststroke suicide attempts and completed suicides. Arsava EM et al.: Prediction of Early Recurrence After Acute Ischemic Stroke. JAMA Neurol 2016, online 29. 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