Einführung
Die Neurologie und Psychiatrie sind dynamische Felder, die stetig Fortschritte verzeichnen. Fachzeitschriften spielen dabei eine entscheidende Rolle, indem sie aktuelle Forschungsergebnisse und klinische Erkenntnisse verbreiten. Eine Persönlichkeit, die diese Entwicklung maßgeblich geprägt hat, ist Prof. Dr. med. Dr. h. c. mult. Gerd Huber. Dieser Artikel würdigt sein Lebenswerk und beleuchtet seine bedeutenden Beiträge zur Neurologie und Psychiatrie, insbesondere im Bereich der Schizophrenieforschung.
Würdigung eines Lebenswerks: Symposium zu Ehren von Gerd Huber
Am 14. und 15. Mai 2012 fand ein Symposium zu Ehren von Gerd Huber statt, um seinen Geburtstag gebührend zu feiern. Die Veranstaltung wurde von seinen Schülern und Kollegen ausgerichtet und versammelte zahlreiche Wegbegleiter, um seine Verdienste um die Psychiatrie zu würdigen.
Huber als Bewahrer und Erneuerer der Psychopathologie
Die Beiträge des Symposiums hoben Gerd Huber zunächst als Bewahrer und Erneuerer der Psychopathologie von Karl Jaspers und Kurt Schneider hervor. Er verstand es, die traditionellen psychopathologischen Ansätze in die moderne Forschung zu integrieren und weiterzuentwickeln.
Forschungsschwerpunkt Schizophrenie
Ein zentraler Schwerpunkt von Hubers Arbeit war die Schizophrenieforschung. Er trug maßgeblich dazu bei, die komplexen Zusammenhänge dieser psychischen Erkrankung zu verstehen und neue Therapieansätze zu entwickeln. Seine Forschung machte die Vielschichtigkeit der Psychosenforschung durchsichtig.
Prädiktion und Prävention von Psychosen
Besonders hervorzuheben ist Hubers Engagement im Bereich der Prädiktion und Prävention von Psychosen, einer Forschungsrichtung, die sich in den letzten 20 Jahren immer stärker entfaltet hat. Er erkannte frühzeitig die Bedeutung der Früherkennung und Intervention bei psychischen Erkrankungen.
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Werdegang und akademische Laufbahn
Gerd Huber, geboren als Arztsohn, begann seine akademische Laufbahn 1949 in Heidelberg und setzte sie in München fort. Seine beeindruckende Karriere führte ihn an verschiedene renommierte Institutionen. Er leitete die Nervenklinik der Universität Bonn und war in Ravensburg/Weißenau tätig. Bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1987 wirkte er an der Bonner Universität, zuletzt an der Poliklinik.
Konsequente Forschungsarbeit
Hubers Wirken zeichnete sich durch eine bewundernswerte Konsequenz und leidenschaftliche Forschungstätigkeit aus. Seine wissenschaftlichen Leistungen sind von internationaler Bedeutung und haben die Psychiatrie nachhaltig geprägt. Seine wissenschaftliche Akribie suchte ihresgleichen.
Das Basissymptomkonzept
Ein wichtiger Beitrag Hubers ist das Basissymptomkonzept, für das sich nunmehr abzeichnet, dass es mit den inneren Liquorräumen des Gehirns zusammenhängt. Dieses Konzept ermöglicht ein besseres Verständnis der frühen Stadien von Schizophrenie und trägt zur Entwicklung gezielter Präventionsmaßnahmen bei.
Langzeitstudien zur Schizophrenie
Hubers Engagement für die Schizophrenieforschung führte zu zahlreichen Fragen und Erkenntnissen. Seine Langzeitstudien zeigten, dass sich Erstepisoden klar erkennen ließen. Er entwickelte zusammen mit Gross und Schüttler eine wegweisende Langzeitstudie zur Schizophrenie.
Die Bonner Scale for the Assessment of Basic Symptoms (BSABS)
In Bonn begann die Entwicklung der Bonner Scale for the Assessment of Basic Symptoms (BSABS), ein Instrument zur Erfassung von Basissymptomen, das international Anwendung findet. Die von Gross, Huber und Klosterkötter entwickelte Skala ermöglicht eine standardisierte Erfassung von Frühsymptomen und trägt zur Verbesserung der Früherkennung bei.
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Das "Frühstadium psychischer Erkrankungen" (SPI)
Schultze-Lutter et al. entwickelten die Adultversion (SPI-A) des "Frühstadium psychischer Erkrankungen" (SPI). Dieses Instrument dient der Früherkennung von Psychosen und ermöglicht eine rechtzeitige Intervention.
Internationale Anerkennung
Hubers Arbeit wurde mit zahlreichen Ehrungen im In- und Ausland gewürdigt. Seine Verdienste um die Psychiatrie sind unbestritten und seine Forschung hat das Leben vieler psychisch Erkrankter positiv beeinflusst.
Wegbereiter der modernen Psychiatrie
Viele seiner Schüler und Kollegen haben Gerd Huber in Dankbarkeit als Wegbereiter der modernen Psychiatrie gewürdigt. Seine Ideen und Konzepte wirken bis heute fort und beeinflussen die Weiterentwicklung des Fachgebiets.
Herausforderungen und zukünftige Perspektiven
Die moderne Psychiatrie steht vor großen Herausforderungen, insbesondere im Hinblick auf die Versorgung psychisch Kranker. Die Zunahme psychischer Erkrankungen und die Notwendigkeit einer verbesserten Prävention und Therapie zwingen zu neuen Denkansätzen und innovativen Versorgungsmodellen.
Risikoidentifikation an den präpsychotischen Basissymptomen
Ein vielversprechender Ansatz zur Verbesserung der Prävention liegt in der Risikoidentifikation an den präpsychotischen Basissymptomen. Durch die frühzeitige Erkennung von Risikopersonen können gezielte Maßnahmen ergriffen werden, um den Ausbruch einer Psychose zu verhindern oder zu verzögern.
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Das Lehrbuch "Schizophrenie"
Das von Huber und Gross verfasste und von Gross im Thieme Verlag herausgegebene Lehrbuch "Schizophrenie" ist ein Standardwerk der Psychiatrie und hat Generationen von Ärzten geprägt. Es vermittelt umfassendes Wissen über die Schizophrenie und trägt zur Verbesserung der Diagnostik und Therapie bei.
Zukunftsweisende Bedeutung
Gerd Hubers Werk hat eine weiter zukunftsweisende Bedeutung für die Psychiatrie. Seine Forschungsergebnisse und Konzepte sind auch heute noch relevant und tragen zur Weiterentwicklung des Fachgebiets bei.
Fazit
Prof. Dr. med. Dr. h. c. mult. Gerd Huber hat mit seinem Lebenswerk die Neurologie und Psychiatrie maßgeblich geprägt. Seine Verdienste um die Schizophrenieforschung, die Entwicklung des Basissymptomkonzepts und sein Engagement für die Prävention psychischer Erkrankungen sind von unschätzbarem Wert. Sein Wirken wird auch in Zukunft die Entwicklung der Psychiatrie beeinflussen und das Leben vieler psychisch Erkrankter verbessern.
Literaturverzeichnis
Die folgende Liste enthält die vom Benutzer angegebenen Publikationen von und über Gerd Huber, die im Text erwähnt werden:
- Huber G. Monographien aus dem Gesamtgebiete der Neurologie und Psychiatrie, H. 79.
- Huber G. Die coenästhetische Schizophrenie.
- Huber G, Gross G, Schüttler R. Schizophrenie. Langzeitstudie. Monographien aus dem Gesamtgebiete der Psychiatrie, Bd. 21.
- Süllwold L, Huber G. Schizophrenie Basisstörungen. der Psychiatrie, Bd. 42.
- Gross G, Huber G, Klosterkötter J et al. von Basissymptomen - Bonn Scale fort he Assessment of Basic Symptoms.
- Schultze-Lutter F, Addington J, Ruhrmann S et al. - Adultversion (SPI-A).
- Klosterkötter J, Hellmich M, Steinmeyer EM et al. initial prodromal phase.
- Fusar-Poli P, Borgwardt S, Bechdolf A et al. state of the art review.
- Klosterkötter J, Schultze-Lutter F, Bechdolf A et al. schizophrenia: what has been achieved and where to go next?.
- Ruhrmann S, Schultze-Lutter F, Klosterkötter J. - advocating the introduction of a psychosis spectrum disorder in DSM-V.
- Huber G, Gross G. psychosis.
- Huber G. Reine Defektsyndrome und Basisstadien endogener Psychosen.
- Huber G. Indizien für die Somatosehypothese bei den Schizophrenien.
- Huber G. Prodrome schizophrener Erkrankungen. (25. In: European Archives of Psychiatry and Clinical Neuroscience, Vol. 274: pp.
Weitere Studien und Publikationen im Bereich Neurologie und Psychiatrie
Zusätzlich zu den oben genannten Werken von Gerd Huber, die im Fokus dieses Artikels stehen, ist es wichtig, einige weitere relevante Studien und Publikationen im Bereich der Neurologie und Psychiatrie zu erwähnen. Diese Arbeiten tragen dazu bei, ein umfassenderes Bild der aktuellen Forschung und der Fortschritte in diesen Fachgebieten zu vermitteln.
- Griffiths, Benjamin J. In: Nature Human Behaviour, Vol. 8, No. 7: pp.
- In: Nature Communications, Vol.
- In: Movement Disorders, Vol. 38, No. 9: pp.
- In: Klinische Neurophysiologie, Vol. 53, No. 4: pp.
- In: European Journal of Neurology, Vol. 28, No. 10: pp.
- In: Seizure-European Journal of Epilepsy, Vol. 91: pp.
- In: Journal of the American Heart Association, Vol. 9, No.
- In: Journal of Sleep Research, Vol. 29, No.
- Rosenow, Felix; Akamatsu, Naoki; Bast, Thomas; Bauer, Sebastian; Baumgartner, Christoph; Benbadis, Selim; Bermeo-Ovalle, Adriana; Beyenburg, Stefan; Bleasel, Andrew; Bozorgi, Alireza; Brazdil, Milan; Carreno, Mar; Delanty, Norman; Devereaux, Michael; Duncan, John; Vaca, Guadalupe Fernandez-Baca; Francione, Stefano; Losarcos, Naiara Garcia; Ghanma, Lauren; Gil-Nagel, Antonio; Hamer, Hajo; Holthausen, Hans; Omidi, Shirin Jamal; Kahane, Philippe; Kalamangalam, Giri; Kanner, Andres; Knake, Susanne; Kovac, Stjepana; Krakow, Karsten; Kramer, Gunter; Kurlemann, Gerhard; Lacuey, Nuria; Landazuri, Patrick; Lim, Shi Hui; Londono, Luisa V.; LoRusso, Giorgio; Luders, Hans; Mani, Jayanti; Matsumoto, Riki; Miller, Jonathan; Noachtar, Soheyl; O'Dwyer, Rebecca; Palmini, Andre; Park, Jun; Reif, Philipp S.; Remi, Jan; Sakamoto, Americo C.; Schmitz, Bettina; Schubert-Bast, Susanne; Schuele, Stephan; Shahid, Asim; Steinhoff, Bernhard; Strzelczyk, Adam; Szabo, C. In: Seizure-European Journal of Epilepsy, Vol. 78: pp.
- In: Neurology, Vol. 94, No.
- In: Clinical Eeg and Neuroscience, Vol. 51, No. 6: pp.
- Can commercially available wearable EEG devices be used for diagnostic purposes? In: Epilepsy & Behavior, Vol.
- Rosenow, Felix; Audebert, Heinrich J.; Hamer, Hajo M.; Hinrichs, Hermann; Kessler-Uberti, Stephanie; Kluge, Tilmann; Noachtar, Soheyl; Remi, Jan; Sotoodeh, Ali; Strzelczyk, Adam; Weber, Joachim E. In: Klinische Neurophysiologie, Vol. 49, No. 4: pp.
- In: Neurology, Vol. 86, No. 22: pp.
Diese Liste ist nicht erschöpfend, sondern soll einen Einblick in die Vielfalt der aktuellen Forschungsthemen und -methoden in der Neurologie und Psychiatrie geben.
Weitere Forschungsbereiche in der Neurologie
Die Neurologie befasst sich mit der Diagnose und Behandlung von Erkrankungen des Nervensystems. Neben der Epilepsieforschung, die in den oben genannten Publikationen eine wichtige Rolle spielt, gibt es zahlreiche weitere Forschungsbereiche, die von großer Bedeutung sind. Dazu gehören unter anderem:
- Schlaganfallforschung: Die Erforschung der Ursachen, Prävention und Behandlung von Schlaganfällen ist ein zentrales Anliegen der Neurologie.
- Neurodegenerative Erkrankungen: Die Erforschung von Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson und Chorea Huntington zielt darauf ab, die Mechanismen der neuronalen Degeneration besser zu verstehen und neue Therapieansätze zu entwickeln.
- Multiple Sklerose: Die Erforschung der Ursachen und Behandlung von Multipler Sklerose, einer chronisch-entzündlichen Erkrankung des zentralen Nervensystems, ist ein weiteres wichtiges Forschungsfeld.
- Neuromuskuläre Erkrankungen: Die Erforschung von Erkrankungen der Muskeln und Nerven, die die Muskeln steuern, zielt darauf ab, die Pathophysiologie dieser Erkrankungen besser zu verstehen und neue Therapieansätze zu entwickeln.
- Kopfschmerzerkrankungen: Die Erforschung von Kopfschmerzerkrankungen wie Migräne und Spannungskopfschmerz zielt darauf ab, die Ursachen dieser Erkrankungen besser zu verstehen und effektivere Behandlungsstrategien zu entwickeln.
Weitere Forschungsbereiche in der Psychiatrie
Die Psychiatrie befasst sich mit der Diagnose und Behandlung von psychischen Erkrankungen. Neben der Schizophrenieforschung, die im Fokus dieses Artikels steht, gibt es zahlreiche weitere Forschungsbereiche, die von großer Bedeutung sind. Dazu gehören unter anderem:
- Depressionsforschung: Die Erforschung der Ursachen, Prävention und Behandlung von Depressionen ist ein zentrales Anliegen der Psychiatrie.
- Angstforschung: Die Erforschung von Angststörungen zielt darauf ab, die Mechanismen der Angstentstehung besser zu verstehen und neue Therapieansätze zu entwickeln.
- Bipolare Störung: Die Erforschung der Ursachen und Behandlung der bipolaren Störung, einer psychischen Erkrankung, die durch extreme Stimmungsschwankungen gekennzeichnet ist, ist ein weiteres wichtiges Forschungsfeld.
- Abhängigkeitserkrankungen: Die Erforschung von Suchterkrankungen zielt darauf ab, die Mechanismen der Suchtentwicklung besser zu verstehen und effektivere Behandlungsstrategien zu entwickeln.
- Autismus-Spektrum-Störungen: Die Erforschung von Autismus-Spektrum-Störungen zielt darauf ab, die Ursachen dieser Entwicklungsstörungen besser zu verstehen und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern.
Hormonelle Störungen nach Hirnschädigung: Ein Überblick
Ein weiterer wichtiger Aspekt in der Neurologie und Endokrinologie ist die Untersuchung von hormonellen Störungen, die nach Hirnschädigungen auftreten können. Diese Störungen können vielfältige Auswirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden der Betroffenen haben.
- Hypophyseninsuffizienz nach Schädel-Hirn-Trauma: Studien haben gezeigt, dass es nach einem Schädel-Hirn-Trauma zu einer Hypophyseninsuffizienz kommen kann. Dies bedeutet, dass die Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) nicht mehr ausreichend Hormone produziert. Die Hypophyse ist eine wichtige Hormondrüse, die zahlreiche Körperfunktionen steuert.
- Ursachen und Häufigkeit: Die Ursachen für eine Hypophyseninsuffizienz nach Schädel-Hirn-Trauma können vielfältig sein. Dazu gehören direkte Schädigungen der Hypophyse oder des Hypothalamus, einer Hirnregion, die die Hypophyse steuert. Die Häufigkeit einer Hypophyseninsuffizienz nach Schädel-Hirn-Trauma variiert je nach Studie und Schweregrad des Traumas.
- Symptome: Die Symptome einer Hypophyseninsuffizienz können vielfältig sein und hängen davon ab, welche Hormone betroffen sind. Zu den möglichen Symptomen gehören Müdigkeit, Schwäche, Gewichtsveränderungen, sexuelle Funktionsstörungen, Menstruationsstörungen und Wachstumsstörungen bei Kindern.
- Diagnostik: Die Diagnose einer Hypophyseninsuffizienz erfolgt in der Regel durch Hormonuntersuchungen im Blut. Dabei werden die Spiegel verschiedener Hypophysenhormone gemessen.
- Therapie: Die Therapie einer Hypophyseninsuffizienz besteht in der Regel in der Gabe der fehlenden Hormone. Die Behandlung muss in der Regel lebenslang erfolgen.
Studien zu hormonellen Störungen nach Hirnschädigung
Die vom Benutzer angegebenen Publikationen liefern weitere Informationen zu hormonellen Störungen nach Hirnschädigung. Einige dieser Studien werden im Folgenden kurz zusammengefasst:
- Regal M, Paramo C, Sierra S M et al. Clin Endocrinol (Oxf). Diese Studie untersucht die Häufigkeit und Art von hormonellen Störungen nach Schädel-Hirn-Trauma.
- Schneider H J, Aimaretti G, Kreitschmann-Andermahr I et al. Lancet. Diese Studie untersucht die Auswirkungen von Schädel-Hirn-Trauma auf die Hypophysenfunktion.
- Arafah B M, Prunty D, Ybarra J et al. J Clin Endocrinol Metab. Diese Studie untersucht die Häufigkeit von Hypophyseninsuffizienz nach Schädel-Hirn-Trauma.
- Arafah B M. Pituitary. Dieser Artikel gibt einen Überblick über hormonelle Störungen nach Schädel-Hirn-Trauma.
- Kornblum R N, Fisher R S. Arch Pathol. Diese Studie untersucht die pathologischen Veränderungen der Hypophyse nach Schädel-Hirn-Trauma.
- Ceballos R. Ala J Med Sci. Dieser Artikel gibt einen Überblick über hormonelle Störungen nach Schädel-Hirn-Trauma.
- Crompton M R. Brain. Diese Studie untersucht die Auswirkungen von Hirnschädigungen auf die Hypophyse.
- Salehi F, Kovacs K, Scheithauer B W et al. Brain Inj. Diese Studie untersucht die pathologischen Veränderungen der Hypophyse nach Schädel-Hirn-Trauma.
- Harper C G, Doyle D, Adams J H et al. J Clin Pathol. Diese Studie untersucht die Auswirkungen von Alkoholkonsum auf die Hypophyse.
- Crompton M R. Brain. Diese Studie untersucht die Auswirkungen von Hirnschädigungen auf die Hypophyse.
- Maiya B, Newcombe V, Nortje J et al. Intensive Care Med. Diese Studie untersucht die Häufigkeit von Hypophyseninsuffizienz bei Patienten auf der Intensivstation.
- Schneider H J, Samann P G, Schneider M et al. J Endocrinol Invest. Diese Studie untersucht die Auswirkungen von Schädel-Hirn-Trauma auf die Hypophysenfunktion.
- Chieng P U, Huang T S, Chang C C et al. Am J Neuroradiol. Diese Studie untersucht die Auswirkungen von Hirnschädigungen auf die Hypophyse.
- Jorgensen E V, Schwartz I D, Hvizdala E et al. J Pediatr Endocrinol. Diese Studie untersucht die Häufigkeit von Hypophyseninsuffizienz bei Kindern nach Schädel-Hirn-Trauma.
- Darzy K H, Shalet S M. Endocr Dev. Dieser Artikel gibt einen Überblick über hormonelle Störungen nach Schädel-Hirn-Trauma.
- Molitch M E, Gillam M P. Horm Res. Dieser Artikel gibt einen Überblick über hormonelle Störungen nach Schädel-Hirn-Trauma.
- Aimaretti G, Corneli G, Baldelli R et al. Clin Endocrinol (Oxf). Diese Studie untersucht die Auswirkungen von Schädel-Hirn-Trauma auf die Hypophysenfunktion.
- Kreitschmann-Andermahr I, Suarez P, Jennings R et al. Horm Res Paediatr. Diese Studie untersucht die Häufigkeit von Hypophyseninsuffizienz bei Kindern nach Schädel-Hirn-Trauma.
- Bidlingmaier M. Eur J Endocrinol. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die Diagnostik von Hypophyseninsuffizienz.
- Simmonds M. Deutsche Medizinische Wochenschrift. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die Geschichte der Hypophysenforschung.
- Cyran E. Deutsche Medizinische Wochenschrift. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die Geschichte der Hypophysenforschung.
- Schneider H J, Kreitschmann-Andermahr I, Ghigo E et al. Jama-Journal of the American Medical Association. Diese Studie untersucht die Auswirkungen von Schädel-Hirn-Trauma auf die Hypophysenfunktion.
- Agha A, Thornton E, O’Kelly P et al. J Clin Endocrinol Metab. Diese Studie untersucht die Häufigkeit von Hypophyseninsuffizienz nach Schädel-Hirn-Trauma.
- Schneider M, Schneider H J, Yassouridis A et al. Clin Endocrinol (Oxf). Diese Studie untersucht die Auswirkungen von Schädel-Hirn-Trauma auf die Hypophysenfunktion.
- Herrmann B L, Rehder J, Kahlke S et al. Exp Clin Endocrinol Diabetes. Diese Studie untersucht die Auswirkungen von Schädel-Hirn-Trauma auf die Hypophysenfunktion.
- Kelly D F, Gonzalo I T, Cohan P et al. J Neurosurg. Diese Studie untersucht die chirurgische Behandlung von Hypophysentumoren.
- Klose M, Watt T, Brennum J et al. J Clin Endocrinol Metab. Diese Studie untersucht die Häufigkeit von Hypophyseninsuffizienz nach Schädel-Hirn-Trauma.
- Kelly D F, McArthur D L, Levin H et al. J Neurotrauma. Diese Studie untersucht die Auswirkungen von Schädel-Hirn-Trauma auf die Hypophysenfunktion.
- Srinivasan L, Roberts B, Bushnik T et al. Brain Inj. Diese Studie untersucht die Auswirkungen von Schädel-Hirn-Trauma auf die Hypophysenfunktion.
- Bondanelli M, Ambrosio M R, Cavazzini L et al. J Neurotrauma. Diese Studie untersucht die Auswirkungen von Schädel-Hirn-Trauma auf die Hypophysenfunktion.
- Pavlovic D, Pekic S, Stojanovic M et al. Eur J Neurol. Diese Studie untersucht die Auswirkungen von Schädel-Hirn-Trauma auf die Hypophysenfunktion.
- Kreitschmann-Andermahr I, Poll E M, Reineke A et al. Growth Horm IGF Res. Diese Studie untersucht die Auswirkungen von Schädel-Hirn-Trauma auf die Hypophysenfunktion.
- High W M, Briones-Galang M, Clark J A et al. J Neurotrauma. Diese Studie untersucht die Auswirkungen von Schädel-Hirn-Trauma auf die Hypophysenfunktion.
- Dussault J, Plamondon C, Volpe R. Aneurysms of the internal carotid artery simulating pituitary tumours. Can Med Assoc J. Diese Studie beschreibt Fälle von Aneurysmen der Arteria carotis interna, die Hypophysentumoren vortäuschen.
- Fernandez-Real J M, Fernandez-Castaner M, Villabona C et al. Clin Investig. Diese Studie untersucht die Auswirkungen von Schädel-Hirn-Trauma auf die Hypophysenfunktion.
- Crowell R M, Morawetz R B. Stroke. Diese Studie untersucht die Auswirkungen von Schlaganfall auf die Hypophysenfunktion.
- Jenkins J S, Buckell M, Carter A B et al. Br Med J. Diese Studie untersucht die Auswirkungen von Schädel-Hirn-Trauma auf die Hypophysenfunktion.
- Osterman P O. Acta Neurol Scand. Diese Studie untersucht die Auswirkungen von Schädel-Hirn-Trauma auf die Hypophysenfunktion.
- Aimaretti G, Ambrosio M R, SC et al. J Clin Endocrinol Metab. Diese Studie untersucht die Auswirkungen von Schädel-Hirn-Trauma auf die Hypophysenfunktion.
- Aimaretti G, Ambrosi B, Di Somma C et al. Clin Endocrinol (Oxf). Diese Studie untersucht die Auswirkungen von Schädel-Hirn-Trauma auf die Hypophysenfunktion.
- Dimopoulou I, Kouyialis A T, Tzanella M et al. Stroke. Diese Studie untersucht die Auswirkungen von Schlaganfall auf die Hypophysenfunktion.
- Kreitschmann-Andermahr I, Hoff C, Saller B et al. J Clin Endocrinol Metab. Diese Studie untersucht die Auswirkungen von Schädel-Hirn-Trauma auf die Hypophysenfunktion.
- Klose M, Brennum J, Poulsgaard L et al. Clin Endocrinol (Oxf). Diese Studie untersucht die Auswirkungen von Schädel-Hirn-Trauma auf die Hypophysenfunktion.
- Kreitschmann-Andermahr I, Poll E, Hutter B O et al. Clin Endocrinol (Oxf). Diese Studie untersucht die Auswirkungen von Schädel-Hirn-Trauma auf die Hypophysenfunktion.
- Poll E M, Bostrom A, Burgel U et al. J Neurotrauma. Diese Studie untersucht die Auswirkungen von Schädel-Hirn-Trauma auf die Hypophysenfunktion.
- Bendel S, Koivisto T, Ryynanen O P et al. Crit Care. Diese Studie untersucht die Häufigkeit von Hypophyseninsuffizienz bei Patienten auf der Intensivstation.
- Bondanelli M, Ambrosio M R, Carli A et al. J Clin Endocrinol Metab. Diese Studie untersucht die Auswirkungen von Schädel-Hirn-Trauma auf die Hypophysenfunktion.
- Chemaitilly W, Sklar C A. Endocr Relat Cancer. Dieser Artikel gibt einen Überblick über hormonelle Störungen nach Krebserkrankungen.
- Rutter M M, Rose S R. Curr Opin Pediatr. Dieser Artikel gibt einen Überblick über hormonelle Störungen bei Kindern.
- Edgar A B, Morris E M, Kelnar C J et al. Endocr Dev. Dieser Artikel gibt einen Überblick über hormonelle Störungen bei Kindern.
- Wass J, Toogood A, Brabant G et al. Survivors of childhood cancer. BMJ. Diese Studie untersucht die Häufigkeit von hormonellen Störungen bei Überlebenden von Krebserkrankungen im Kindesalter.
- Agha A, Sherlock M, Brennan S et al. J Clin Endocrinol Metab. Diese Studie untersucht die Häufigkeit von Hypophyseninsuffizienz nach Schädel-Hirn-Trauma.
- Marinis de L, Fusco A, Bianchi A et al. J Endocrinol Invest. Diese Studie untersucht die Auswirkungen von Schädel-Hirn-Trauma auf die Hypophysenfunktion.
- Schneider H J, Rovere S, Corneli G et al. Eur J Endocrinol. Diese Studie untersucht die Auswirkungen von Schädel-Hirn-Trauma auf die Hypophysenfunktion.
Diese Studien zeigen, dass hormonelle Störungen nach Hirnschädigung ein häufiges und wichtiges Problem darstellen, das die Aufmerksamkeit von Ärzten und Forschern verdient. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung können dazu beitragen, die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern.
Die Bedeutung der interdisziplinären Zusammenarbeit
Die Behandlung von Patienten mit neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen erfordert häufig eine enge Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Fachdisziplinen. Neben Neurologen und Psychiatern sind oft auch andere Spezialisten wie Neurochirurgen, Radiologen, Endokrinologen, Psychologen und Sozialarbeiter beteiligt. Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit ermöglicht eine umfassende Betreuung der Patienten und trägt zur Verbesserung der Behandlungsergebnisse bei.
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