Einführung
"Jeder normale Mensch, der einigermaßen gute Augen hat und bei dem Augen und Hände gut koordiniert sind - der zum Beispiel imstande ist, einen Ball aufzufangen -, kann zeichnen lernen." Mit diesem Zitat eröffnet Betty Edwards ihren Ansatz, der auf der Aktivierung der rechten Gehirnhälfte basiert. Ihr Buch "Garantiert zeichnen lernen: Die rechte Gehirnhälfte aktivieren - Gestaltungskräfte freisetzen" verspricht, dass jeder die Fähigkeit erlernen kann, realistisch zu zeichnen, unabhängig von vermeintlichem Talent. Der Schlüssel liegt laut Edwards darin, den Denkmodus zu wechseln und die visuelle Wahrnehmung zu schulen.
Die Theorie: Linke und rechte Gehirnhälfte im Zeichenprozess
Die Methode von Betty Edwards basiert auf der Idee, dass unsere Gehirnhemisphären unterschiedliche Funktionen haben. Die linke Gehirnhälfte ist primär für logisches, analytisches und symbolisches Denken zuständig, während die rechte Gehirnhälfte stärker auf visuelle, räumliche und intuitive Wahrnehmung ausgerichtet ist.
Beim Zeichnen ist es entscheidend, das analytische Denken der linken Gehirnhälfte zu überwinden, das uns oft daran hindert, die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind. Stattdessen sollen wir lernen, die rechte Gehirnhälfte zu aktivieren, um Formen, Linien und Proportionen rein visuell zu erfassen und auf Papier zu übertragen. Realistisch Zeichnen-können heißt, dass wir auf Papier übertragen, was wir sehen und nicht, was wir zu sehen glauben.
Die Herausforderungen des traditionellen Zeichenunterrichts
Viele Menschen glauben, dass zeichnen eine angeborene Fähigkeit ist, ein Talent, das entweder vorhanden ist oder nicht. Diese Annahme wird oft durch frühe Erfahrungen im Klassenzimmer verstärkt, wo der Fokus auf symbolischen Darstellungen liegt und die individuelle Wahrnehmung wenig Beachtung findet. Das Gehirn das Zeichnen lernen erschwerten.
Die Methode von Betty Edwards zielt darauf ab, diese Fehlzuordnungen unseres Gehirns zu korrigieren und den Zugang zur rechten Gehirnhälfte zu erleichtern.
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Die Methode: Übungen zur Aktivierung der rechten Gehirnhälfte
Edwards' Buch bietet eine Reihe von Übungen, die darauf abzielen, die linke Gehirnhälfte zu "überlisten" und die rechte Gehirnhälfte zu aktivieren. Diese Übungen beinhalten:
Konturzeichnungen: Hierbei wird die Kontur eines Objekts langsam und präzise gezeichnet, ohne auf das Ergebnis zu achten. Der Fokus liegt auf der reinen visuellen Wahrnehmung der Linie.
Negativraumzeichnungen: Bei dieser Übung wird nicht das Objekt selbst gezeichnet, sondern der Raum, der es umgibt. Dies hilft, die Aufmerksamkeit von symbolischen Vorstellungen abzulenken und die Formen rein visuell zu erfassen.
Kopfstehende Zeichnungen: Das Zeichnen eines Bildes, das auf dem Kopf steht, erschwert es der linken Gehirnhälfte, Symbole zu erkennen und zu interpretieren. Dies ermöglicht es der rechten Gehirnhälfte, die Formen und Linien freier zu erfassen und wiederzugeben. Portraitfoto einfach auf den Kopf. erkennt keine Symbole mehr. für eine auf dem Kopf stehende Nase…
Spiegelzeichnungen: Das Betrachten des eigenen Werks im Spiegel hilft, Fehler und Ungenauigkeiten zu erkennen, die zuvor übersehen wurden. und betrachten Sie es im Spiegel. Stellen, die noch verändert werden müssen. Zuvor konnte man sie einfach nicht sehen.
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Man kann z. B. linke Gehirnhälfte mit etwas sinnlosem beschäftigen. Man könnte dort jeden Schlag mit dem Wort "Schlag" begleiten. Duft einer Schweizer Käsesuppe vor. kann das nicht. Worten denken und sich einen Duft vorstellen. linke Gehirn-Hemisphäre gibt auf.
Die Vorteile der Methode
Die Methode von Betty Edwards verspricht nicht nur verbesserte Zeichenfähigkeiten, sondern auch eine Steigerung der allgemeinen Kreativität und Wahrnehmungsfähigkeit. Durch die Aktivierung der rechten Gehirnhälfte können wir:
Die Welt bewusster wahrnehmen: Wer zeichnen kann, beobachtet besser.
Neue Perspektiven gewinnen: Daraus neue, wertvolle Perspektiven.
Das eigene kreative Potenzial entfalten: mit unserem eigenen Gehirn kann verbessert werden. optimale Nutzung des Gehirns.
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Das Selbstvertrauen stärken: Jeder kann verblüffend einfach lernen.
Kritik und Ergänzungen
Obwohl die Methode von Betty Edwards weit verbreitet und erfolgreich ist, gibt es auch kritische Stimmen. Einige Experten argumentieren, dass die strikte Trennung zwischen linker und rechter Gehirnhälfte in der Realität nicht so eindeutig ist. Vieles muss geübt werden. auch Zeit. Aber es ist lernbar.
Es ist wichtig zu betonen, dass das Erlernen des Zeichnens Zeit und Übung erfordert. Die Methode von Betty Edwards ist ein wertvolles Werkzeug, aber sie ist kein Allheilmittel. Sie bietet Tricks und den richtigen Methoden.
Persönliche Erfahrungen und Empfehlungen
Die im Ausgangstext erwähnte persönliche Erfahrung des Autors, eine Porträtzeichnung mit Kohle auf Papier im Jahr 2017, unterstreicht die Möglichkeit, mit dieser Methode beachtliche Ergebnisse zu erzielen. Auch wenn die Zeichnung nicht perfekt ist, so ist doch eine Wiedererkennbarkeit gegeben, was die Wirksamkeit der Methode belegt.
Der Autor empfiehlt das Buch von Betty Edwards und betont, dass das eigentliche Werkzeug zum Zeichnen nicht der Stift, das Papier oder das Licht ist, sondern das Wissen, wie es geht. ist nicht der Pinsel, das Papier oder das Licht. Es ist das Wissen, wie es geht.
Zeichnen lernen als Bereicherung für das Leben
Zeichnen zu lernen ist mehr als nur das Erlernen einer handwerklichen Fähigkeit. Es ist eine Möglichkeit, die Welt bewusster wahrzunehmen, das eigene kreative Potenzial zu entfalten und neue Perspektiven zu gewinnen.
Auch wenn manche Menschen dem Zeichnenlernen keinen praktischen Nutzen abgewinnen können, so bietet es doch die Möglichkeit, sich selbst und die Welt besser kennenzulernen. Menschen unnütz, Zeichnen zu lernen. besser kennenzulernen. und Berufsleben übertragen und nutzen. verschlossen. der Welt.
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