Die Unterschiede zwischen linker und rechter Gehirnhälfte: Fakten und Mythen

Viele Mythen ranken sich um die Unterschiede zwischen der linken und rechten Gehirnhälfte. Besonders verbreitet ist die Theorie einer “left-brained” versus “right-brained” Persönlichkeit. Neurowissenschaftler:innen untersuchen funktionelle Asymmetrien der Gehirnhälften, sogenannte Lateralisierungen. Sie messen die Dominanz einer Seite für eine bestimmte Funktion. Doch was steckt wirklich hinter den Unterschieden zwischen den beiden Hemisphären? Dieser Artikel beleuchtet die Fakten und räumt mit einigen gängigen Missverständnissen auf.

Anatomie und grundlegende Funktionen

Das menschliche Gehirn besteht aus zwei Hälften, der linken und der rechten Hemisphäre. Das Wort "Hemisphäre" beschreibt in der Geographie und in der Astronomie eine Hälfte der Erde. Wörtlich übersetzt bedeutet der Begriff "Halbkugel". Jede Hemisphäre besteht wiederum aus verschiedenen anatomischen Strukturen und Regionen, welche für diverse kognitive Funktionen verantwortlich sind.

Die Oberfläche der Gehirnhemisphären ist mit Windungen und Furchen bedeckt, welche man in der medizinischen Fachsprache als Gyri und Sulci bezeichnet. Diese Windungen und Furchen vergrößern die Oberfläche des Gehirns, wodurch mehr Neuronen und synaptische Verbindungen auf kleinem Raum wirken können. Das Gehirn ist in ein Großhirn und ein Kleinhirn gegliedert. Dementsprechend spricht man sowohl von den Großhirn-, als auch den Kleinhirnhemisphären.

Sensorische und motorische Funktionen werden von beiden Gehirnhälften wahrgenommen. Die Muskeln der linken Körperhälfte werden von der rechten Gehirnhälfte gesteuert und umgekehrt, was den Eindruck erwecken kann, dass die beiden Hemisphären unabhängig voneinander arbeiten.

Lateralisierung von Funktionen

Grundsätzlich erforschen Neurowissenschaftler:innen die Lateralisierung von Gehirnfunktionen, und nicht ob eine Funktion “links oder rechts” stattfindet. Das bedeutet: Dank bildgebender Verfahren beobachten sie die Aktivität in beiden Hirnhälften und berechnen das Verhältnis von links zu rechts, den Lateralitätsindex. Sie sehen also, welche Seite dominanter für eine Funktion ist. Das kann sich allerdings von Mensch zu Mensch unterscheiden! Außerdem ist diese Dominanz spezifisch für eine Aufgabe oder Fähigkeit. “Links-” oder “rechts-denkende” Menschen gibt es also so allgemein nicht.

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Im 19. Jahrhundert beschrieben Paul Broca und Karl Wernicke die an der Sprache beteiligten Bereiche der linken Hemisphäre: das Broca-Areal und das Wernicke-Areal. Diese Erkenntnisse inspirierten die Idee der Gehirnasymmetrie.

Sprachverarbeitung

Immer wieder hört man davon, die linke Gehirnhälfte sei fürs analytische und sprachliche Denken da, die rechte eher für ganzheitliches Erfassen und Intuition. Prof. Onur Güntürkün, Abteilung Biopsychologie der Universität Bochum: Wie oft bei populären Vorstellungen gibt es einen wahren Kern, zu dem viel Mythos hinzukommt. Richtig ist, dass es durchaus Asymmetrien gibt: Nicht beide Hirnhälften sind für alles gleichermaßen zuständig. So ist die linke Hemisphäre spezialisiert auf viele - aber nicht alle - Sprachprozesse. Links wird etwa die motorische Sprachumsetzung gesteuert, für die tausende kleinster Muskelpartien angesprochen werden müssen. Auch für abstrakte Begriffe wie Freiheit oder Liebe ist überwiegend die linke Hirnhälfte zuständig. Unser Lexikon für konkrete Begriffe wie Laptop oder Kaffeetasse ist dagegen in beiden Gehirnhälften in etwa gleich gut repräsentiert. Und es gibt auch einige rechtshemisphärische Komponenten von Sprache, etwa die Sprachmelodie oder das Lesen zwischen den Zeilen.

Räumliches Denken und Aufmerksamkeit

Und auch außerhalb der Sprache gibt es Asymmetrien in der Aufgabenverteilung: Räumliches Denken, Zahlenverständnis oder Gesichtserkennung sind etwa eher rechts angesiedelt, die Messung kleiner Zeitabstände und Wahrnehmung kleiner Details eher links.

Die rechte Gehirnhälfte ist hauptverantwortlich für einen Großteil der Wahrnehmung von linksseitigen Sinneseindrücken und Bewegung unserer linken Körperhälfte. Daher führt eine Schädigung in der rechten Hirnhälfte zu Beeinträchtigungen in der Aufmerksamkeit für die linke Hälfte der Umwelt, genannt linksseitiger Neglect.

Die linke Gehirnhälfte wiederum steuert (die meisten) Bewegungen und Wahrnehmungen der rechten Körperhälfte. Trotzdem folgt auf eine Schädigung der linken Gehirnhälfte nur selten ein rechtsseitiger Neglect. Forscher:innen schließen daraus, dass die rechte Gehirnhälfte eine Dominanz hat für die Ausrichtung unserer Aufmerksamkeit und zwar sowohl nach links als auch nach rechts.

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Emotionen

Heute wird stattdessen ein Zusammenhang zwischen einer Dominanz der rechten Hirnhälfte und Emotionen wissenschaftlich diskutiert - allerdings nur negativer Emotionen! Auf der Suche nach der Ursache für Depressionen haben Forscher:innen die Valenzhypothese vorgeschlagen. Die Idee ist, dass eine Hyperaktivität der rechten Gehirnhälfte dazu führe, dass negative Gefühle stärker verarbeitet werden, pessimistische Gedanken auftauchen und unkonstruktive Denkmuster entstehen. Aktivität in der rechten Hirnhälfte sei außerdem verknüpft mit Selbstreflektion, die bei depressiven Patient:innen häufig intensiver ist als bei gesunden Menschen. Die rechte Hirnhälfte spielt auch eine wichtige Rolle bei der Anpassung unseres Erregungszustands. Das könnte erklären, wieso depressive Menschen häufig an Schlafproblemen leiden.

Früher Missbrauch in den ersten 2 Lebensjahren führt häufig zu desorganisiert-unsicherer Bindung, die sich psychologisch als Unfähigkeit zeigt, eine kohärente Strategie zur Bewältigung von Beziehungsstress zu entwickeln. Stressreaktionen und emotionalitätsbezogene Prozesse werden auch im mPFC verarbeitet. Stress verringert BDNF u.a.

Mythen und Realität

Die linke Gehirnhälfte wird oft mit logischem und rationalem Denken in Verbindung gebracht, während die rechte Gehirnhälfte eher intuitiv und emotional ist. Das bedeutet, dass es Persönlichkeiten mit „linker“ und „rechter Gehirnhälfte“ gibt, die eine Gehirnhälfte mehr nutzen als die andere. Diese Auffassung schreibt sogar die linke Gehirnhälfte den Männern und die rechte Gehirnhälfte den Frauen zu, die oft intuitiver sind. Dies ist jedoch ein Mythos, der sich nicht auf gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse stützt: Es ist nicht möglich, Persönlichkeiten durch eine Spezialisierung der einen Gehirnhälfte zu definieren, die Vorrang vor der anderen hätte.

Leider gibt es darüber hinaus extremen Wildwuchs. Da heißt es dann zum Beispiel, die linke Hemisphäre sei fürs analytische, die rechte fürs ganzheitliche Denken da. Das ist aber eine neurowissenschaftlich schlicht falsche Verallgemeinerung des oben Gesagten. Nur weil die rechte Hirnhälfte zwischen den Zeilen lesen kann, ist sie noch lange nicht für alles zuständig, was man unter den Begriff „ganzheitlich“ fassen kann! Gerade in der pädagogischen Literatur wird in dieser Hinsicht aber wild extrapoliert, etwa wird die Fähigkeit zur Empathie in diesen Korb hineingeworfen. Und dann wird zuweilen sogar an Universitäten gelehrt, um sich gut in Schüler hineinzuversetzen, müsse man die rechte Hemisphäre aktivieren, etwa indem man mit der linken Hand die ganze Zeit einen Gummiball quetsche. Dafür gibt es aber aus wissenschaftlicher Sicht keinerlei belastbare Belege - weder dafür, dass die Empathie insgesamt rechts sitzt, noch dafür, dass sich eine Aktivierung motorischer Areale auf andere Bereiche derselben Hemisphäre übertragen würde.

Ebenso ist die Unterscheidung links- und rechtshemisphärisch geprägter Kulturen reiner Mythos. Das kam in den 1960ern in den USA auf, wo es hieß, die moderne, von Logik dominierte US-​Gesellschaft sei linkshemisphärisch (und schlecht), die ur-​indianische, schamanische Kultur rechtshemisphärisch (und gut). Da wird dann Logik gleich Sprache gleich links gesetzt - auch das ist eine ärgerliche Überinterpretation.

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Und schließlich muss klar sein, dass auch tatsächlich nachweisbare Asymmetrien nur eine relative Angelegenheit sind: Wenn Hirnscans bei bestimmten Prozessen eine einseitige Aktivierung zeigen, bedeutet das ja nicht, dass der Rest des Gehirns völlig inaktiv wäre. Vielmehr müssen wir davon ausgehen, dass letztlich immer beide Seiten zusammenarbeiten - bei Frauen übrigens je nach Zyklusphase mal mehr, mal weniger.

Der Ballerina-Test

Es gibt sogar Online-Tests, die vorgeben, feststellen zu können, ob jemand “left-brained” oder “right-brained” ist, also eher “mit links oder rechts denkt”. Zum Beispiel können Neugierige sich die Animation einer drehenden Ballerina-Tänzerin ansehen und entscheiden, ob sie die Pirouette als Links- oder Rechtsdrehung wahrnehmen. Daraus werden dann Schlüsse über die Persönlichkeit gezogen. Was steckt dahinter? Jedenfalls keine wissenschaftlichen Forschungsergebnisse.

Trotzdem ist der Ballerina-Test nicht völlig aus der Luft gegriffen. Tatsächlich ist die Animation intensiv untersucht in neurowissenschaftlichen Studien. Sie zeigen, dass die rechte Gehirnhälfte stärker involviert ist in die Verarbeitung von menschlichen Bewegungen als die linke. Das könnte erklären, wieso die Drehung von vielen als Rechtsdrehung (d.h., im Uhrzeigersinn) wahrgenommen wird. Diese Interpretation ist allerdings umstritten.

Außerdem wurde gezeigt, dass einige Menschen bewusst beeinflussen können, ob sich die Ballerina für sie links- oder rechtsherum dreht. Die wahrgenommene Drehrichtung sagt also nichts darüber aus, ob jemand “mehr links oder rechts denkt”. Die rechte Hirnhälfte aktiviert sich bei den meisten Menschen verstärkt, egal in welche Richtung sich die Tänzerin dreht. Forscher:innen haben entdeckt, dass diese Momente des Richtungswechsels mit spezifischen Fluktuationen in der Aktivität des rechten Scheitellappens zusammenfallen. Sie könnten erklären, woher die plötzliche Änderung unserer Wahrnehmung kommt. Schlüsse über die Persönlichkeit lassen sich aus der Wahrnehmung der Tänzerin übrigens leider auch nicht ziehen.

Zusammenarbeit der Hemisphären

Die Hemisphären haben zwar ihre jeweiligen Aufgaben, arbeiten jedoch oft mit der anderen Seite Hand in Hand, um komplexe kognitive Prozesse zu bewerkstelligen. Hinzu kommt, dass viele Aufgaben und Funktionen von beiden Gehirnhälften ausgeführt werden - nur eben nicht gleichermaßen. So beteiligen sich beispielsweise beide Hälften an Sprachprozessen, wobei die linke Hälfte hier eine größere Rolle spielt.

Das menschliche Gehirn besteht anatomisch gesehen aus zwei Hälften, welche man als linke und rechte Hemisphäre definiert. Das menschliche Gehirn, das äußerlich aus zwei fast spiegelgleichen Hälften besteht, ist asymmetrisch organisiert. Unsere Nervenbahnen (mehr als 95%) kreuzen beim Eintritt ins Gehirn: Die rechte Körperseite wird von der linken Gehirnhälfte gefühlt und gesteuert, und die rechte Hemisphäre ist mit der linken Körperseite verbunden. Rechte und linke Hemisphäre tauschen sich aus. Sie sind nicht nur mit den gegenüberliegenden Körperseiten, sondern auch über den so genannten "Balken" (corpus callosum) miteinander verbunden.

Einige Wissenschaftler vermuten, dass erfolgreiche und kreative Menschen besonders gut zwischen der linken und der rechten Gehirnhälfte kommunizieren können. Die neuen Erkenntnisse bezüglich der Neurobiologie des Gedächtnisses bestätigen Lehrer, die variable methodische Konzepte anwenden, um Studierenden und Schülern beim Erwerb von Erfahrung und Wissen zu helfen. Um das Gedächtnis zu verbessern, müssen Synapsen verstärkt werden. Eine Möglichkeit, dies zu erreichen, ist die Verbindung zwischen systematischem Denken und Intuition.

Auswirkungen von Schädigungen

Wenn die linke Gehirnhälfte (Hemisphäre) ausfällt, kann dies zu einer Vielzahl von kognitiven, emotionalen und motorischen Beeinträchtigungen führen. Am häufigsten treten jedoch Sprachschwierigkeiten auf, welche regelmäßig zu Störungen in der Worterkennung führen können. Fällt die rechte Gehirnhälfte aus oder ist beschädigt, ist die Orientierungslosigkeit in der Regel die Folge. Darüber hinaus ist die rechte Hemisphäre an der Ausführung von Kreativität, verschiedener Emotionen und der Verarbeitung von Musik beteiligt.

Stellen Sie sich vor, die Zeichner werden darauf angesprochen, leugnen aber einfach, dass links etwas fehlt. Auch sonst benehmen sie sich seltsam: Sie verwenden kaum ihre linken Körperteile. Sie gehen nicht auf Berührungen und Geräusche ein, die von ihrer linken Seite kommen. Andere Menschen, die sich links im Raum befinden, beachten sie nicht. Es kann sogar passieren, dass sie sich nur den rechten Jackenärmel anziehen und den linken vergessen! Die Zeichnungen stammen von Menschen, die eine Schädigung in der rechten Hirnhälfte, meist am Scheitellappen, erlitten haben. Seitdem zeigen sie einen sogenannten Neglect. Bei diesem Krankheitsbild passiert etwas, das für Außenstehende schwierig nachzuvollziehen ist: Die linke Hälfte der Welt wird normal wahrgenommen, aber kaum verarbeitet und deshalb ignoriert.

Eine posttraumatische Belastungsstörung (PTSD) bewirkt häufig einen Verlust des Austauschs von Informationen zwischen den Hemisphären. Menschen mit einer funktionellen oder chirurgischen Trennung der Verbindung der Gehirnhemisphären (chirurgisch: Kommissurotomie, Callosotomie, eine ultima ratio bei Epilepsie) funktionieren in den meisten Alltagssituationen unauffällig. Eine Kommunikation der Gehirnhemisphären ist hilfreich, aber nicht lebensnotwendig. Eine Trennung der Gehirnhemisphären bewirkt neben Alexithymie einen subtilen Verlust emotionaler Fähigkeiten, z.B. hinsichtlich symbolischer Vorstellungskraft.

Gehirntraining und Vernetzung

Beide Gehirnhälften sind immer aktiv, und Gehirntraining von nur einer Hirnhälfte ist ein Mythos. Das Gehirntraining von NeuroNation spricht daher immer beide Gehirnhälften an! Es klingt verlockend: Spezifisch die rechte Gehirnhälfte trainieren, um die Aufmerksamkeit zu steigern. Trainings, die vorgeben, nur die rechte Gehirnhälfte anzusprechen, sind aber nicht wissenschaftlich fundiert. Obwohl die rechte Gehirnhälfte eine Dominanz für räumliche Aufmerksamkeit hat, arbeiten im gesunden Gehirn die Hälften immer zusammen.

Für das Lesen und Schreiben macht es deshalb Sinn, nicht eine Seite zu überlasten, sondern Übungen einzubauen, welche einmal die rechte und dann wieder die linke Hemisphäre fordern: Kinder suchen aus vorgegebenen Wörtern alle heraus, welche denselben Buchstaben wie z.B. "a" oder "e" enthalten (Linkshirnaktivität). Anschließend schreiben sie die Wörter ab und wählen für das "A" eine rote und für das "E" eine grüne Schreibfarbe, während die anderen Buchstaben einheitlich blau oder schwarz geschrieben werden. Eine gute räumliche Übung ist es, die Wörter danach zu sortieren, ob die besonderen Buchstaben eher in der vorderen bzw. hinteren Hälfte des Wortes zu finden sind. Ergänzen von gleichseitigen Bildern (z.B.

Um die Zusammenarbeit und Synchronisation beider Gehirnhälften zu stärken, gibt es verschiedene Möglichkeiten:

  • Multisensorische Aktivitäten: Durchführen von Tätigkeiten, die mehrere Sinne ansprechen und somit beide Gehirnhälften gleichzeitig aktivieren.
  • Kinesiologische Übungen: Übungen, die die Koordination zwischen beiden Gehirnhälften verbessern sollen.

Es ist wichtig zu beachten, dass Übungen, die angeben, lediglich eine Gehirnhälfte zu trainieren, wissenschaftlich nicht fundiert sind. Bei jeglicher Art von Gehirntraining werden immer beide Hälften aktiv, jedoch in unterschiedlicher Form.

Ihre Aufmerksamkeit zu trainieren ist aber trotzdem möglich. NeuroNation bietet Ihnen im Bereich Aufmerksamkeit über 20 Übungen an, die gezielt diese Funktionen und Fähigkeiten ansprechen: Bei regelmäßigem Training verlängern sie die Aufmerksamkeitsspanne und verbessern den Fokus. NeuroNation bietet Ihnen ein wissenschaftlich fundiertes Trainingsprogramm, das in Zusammenarbeit mit Universitäten und Forschungsinstituten entwickelt wurde. Über 30 Übungen warten dort auf Sie. Die App wertet automatisch Ihre Leistung aus und personalisiert die Schwierigkeit, um so den Trainingseffekt zu maximieren.

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