Der Verlust von Gehirnzellen, ob durch natürliche Alterungsprozesse, Krankheit oder den Hirntod, ist ein Thema, das tiefgreifende Fragen nach der Bedeutung des Lebens, des Gedächtnisses und der menschlichen Identität aufwirft. Zitate und Aphorismen von Denkern, Wissenschaftlern und Künstlern bieten vielfältige Perspektiven auf diese komplexen Zusammenhänge. Dieser Artikel beleuchtet die verschiedenen Aspekte des Themas, von der Bedeutung des Gedächtnisses für unsere Identität bis hin zu den ethischen Fragen der Organspende und der Definition des Todes.
Das Gedächtnis als Fundament unserer Existenz
"Man muss beginnen, sein Gedächtnis zu verlieren, wenn auch nur in Teilen, um zu erkennen, dass das Gedächtnis alles ist, was unser Leben ausmacht. Unser Gedächtnis ist unser Zusammenhalt, unser Verstand, unser Gefühl, sogar unsere Handlung." Dieses Zitat von Napoleon I. verdeutlicht die zentrale Rolle des Gedächtnisses für unsere Identität. Es ist nicht nur eine Sammlung von Fakten und Ereignissen, sondern auch die Grundlage für unser Denken, Fühlen und Handeln. Ohne Gedächtnis verlieren wir den Bezug zur Vergangenheit, die Orientierung in der Gegenwart und die Fähigkeit, Zukunftspläne zu schmieden.
Friedrich II. betonte die Notwendigkeit der Gedächtniskultur mit den Worten: "Der Ausspruch, »wir wissen nur soviel, als wir im Gedächtnis haben«, hat seine Richtigkeit und daher ist die Kultur des Gedächtnisses sehr notwendig." Das Gedächtnis ist somit nicht nur für den Einzelnen von Bedeutung, sondern auch für die Gesellschaft als Ganzes. Es ermöglicht uns, Wissen zu speichern, Erfahrungen weiterzugeben und eine gemeinsame kulturelle Identität zu entwickeln.
Das Gehirn als Steuerungsorgan des Lebens
Das Gehirn ist das Steuerungsorgan des menschlichen Organismus. Es ist der Sitz des Bewusstseins, des Denkens, des Fühlens und des Handelns. Gerd W. brachte es auf den Punkt: "Mach dir die Erde untertan, kann nur einem menschlichen Gehirn entstammen." Diese Aussage unterstreicht die einzigartige Fähigkeit des menschlichen Gehirns, die Welt zu verstehen, zu gestalten und zu beherrschen.
Doch was passiert, wenn das Gehirn seine Funktion verliert? Der Hirntod, definiert als der irreversible Ausfall aller Gehirnfunktionen, wirft ethische Fragen auf. Wäre das Gehirn ein Organ wie jedes andere, so dürfte man auch im Fall mit zwei Gehirnen bzw. …bleibt festzuhalten, dass der Betroffene im Fall des Hirntods keine Gegenwart mehr erlebt und dass es für ihn als Subjekt keine Zukunft mehr gibt. Die unterzeichnenden Fachgesellschaften ergänzen in diesem Zusammenhang, dass sich die Fragen in Bezug auf den Hirntod auch stellen, wenn von vorneherein keine Transplantation in Frage kommt. Der Mensch ist mehr als die Summe von noch lebensfähigen Teilen oder Organen.
Lesen Sie auch: Gehirnzellen und Anästhesie: Ein detaillierter Blick
Hirntod und Organspende: Ethische Herausforderungen
Die Hirntoddiagnose ermöglicht die Transplantation von lebensfähigen Organen. Das, was am menschlichen Leben lebenswert ist, ist gerade das bewusste Leben, und nicht nur das vegetieren. Nicht nur das vegetative Leben, dass unsere Zellen wachsen oder wir weiter atmen, sondern dass wir ein bewusstes geistiges Leben führen können. Die Definition des Todes ist keine Aufgabe der Politik oder des Gesetzgebers. Allein die naturwissenschaftliche Forschung kann für alle Menschen in gleicher Weise feststellen, welche körperlichen Befunde Leben und Tod voneinander abgrenzen, unabhängig von einem bestimmten Menschenbild oder einem subjektiven Verständnis von Leben und Tod. Das entspricht unserem Rechts- und Verfassungsverständnis. W.F.
Die Organspende ist ein Akt von hohem moralischen Wert. Sie ist Ausdruck mitmenschlicher Solidarität über den Tod hinaus. Wer sich dazu bereit erklärt, sagt: Wenn mein Leben auf der Erde unwiderruflich zu Ende ist und ich dennoch einem anderen helfen kann zu leben, dann will ich dem zustimmen, und zwar zu Lebzeiten. … Organspende ist Nächstenliebe. … Die Organspende nach dem Tod ist einzigartig unter den vielen Arten der Spende insofern, als der Spender das Gefühl Linderung oder Leben gespendet zu haben, nicht erleben darf. Er handelt also aus tiefster Überzeugung und völlig uneigennützig für andere notleidende Menschen.
Der Umgang mit dem Thema Organspende stellt eine der größten menschlichen und christlichen Herausforderungen in der Medizin dar und geht an die Grenzen der psychischen Belastbarkeit aller im Behandlungsteam tätigen Mitarbeiter. In keiner anderen medizinischen Situation liegen Leben und Tod, Leid und Freude soweit auseinander und nirgends sind sie doch so eng miteinander verknüpft. Als Christ versuche ich, das Leid der Angehörigen zu lindern, um dann, nach dem Tod des Patienten, mir die Frage zu stellen, wie ich anderes Leben mit meinem Engagement erhalten kann. Diese Brücke zwischen Leben und Tod vermag die Organspende zu schlagen: der Ausweglosigkeit und Irrationalität des tragischen Todes einen Sinn zu geben.
Die Transplantation bietet die Möglichkeit, Menschen mit Organversagen zu retten. Ihre Wallfahrt kann auch für andere Christen zum Zeichen werden, sich Gedanken über das Schicksal von Menschen zu machen, die auf Spenderorgane warten. Wer sich bereit erklärt, Organe zu spenden, übernimmt eine Art Patenschaft. Auch das Gebot, an einem soebenverunglückten Autofahrer nicht achtlos vorbeizufahren, benennt eine moralische Pflicht. Wir sind ganz zufrieden damit, dass siezugleich als Rechtspflichtnie-dergelegtist,ihre Einhaltung alsoerzwungen wird. Denn es kommt uns darauf an, dass in Unglücksfällen geholfen wird. Ob das Helfen sittlichen Wert hat, ist nicht so wichtig. Organspende ist eine Art Weitergabe von Leben. Organspende ist ein Akt der Nächstenliebe mit Multiplikationsfaktor.[Anm. Organe zu spenden ist Bestandteil des Selbstbestimmungsrechts. Dieses Recht will ich mir nicht nehmen lassen.[Anm. Organspende ist wie beim Staffellauf. Wenn mein Lebenslauf zu Ende ist, spende ich meine Organe, damit andere Menschen damit weiterleben können.[Anm. Viele Menschen verstehen nichts vom Geschenk des 2. Lebens der Organspende, weil sie noch nichts vom Geschenk des 1. Lebens verstanden haben.[Anm. Organspender sind für mich die Heiligen der Gegenwart.[Anm. Beim Nein zur Organspende gewinne ich nichts, bei einem Ja verliere ich nichts.[Anm. Herzen der Organspende schlagen länger.[Anm. Es gibt für mich viele Gründe für die Organspende, aber keinen dagegen.[Anm. Organspende ist gelebte Nächstenliebe.
In der deutschen Übersetzung heißt es in seiner Rede vom 7.11.2008: "Es ist auf jeden Fall notwendig, daran zu erinnern, daß die einzelnen lebenswichtigen Organe ausschließlich »ex cadavere« entnommen werden können, der im übrigen auch seine Würde besitzt, die respektiert werden muß."[76] Das lateinische "cadavere" heißt auf deutsch "Leichnam" oder "Leiche" (Siehe: Pons). Das Beispiel des Herzmuskelriss zeigt auf, dass es viele Möglichkeiten gibt, den Tod zu definieren. In den meisten Ländern hat man den Hirntod als Tod des Menschen definiert. Damit ist jede Organentnahme aus einem Hirntoten "ex cadavere". Papst Benedikt verwies damit darauf, dass die Organentnahme ausschließlich bei Hirntoten erfolgen darf. Damit sind ausgeschlossen alle Formen des Komas und der geistigen Behinderung.
Lesen Sie auch: Gehirnzellen und Alkohol: Eine wissenschaftliche Analyse
Johannes Bonelli schrieb über den Status des Hirntoten: "Jedoch können die physiologischen Reaktionen und Funktionsmechanismen nicht mehr von innen heraus gesteuert, aufeinander abgestimmt und zu einer übergeordneten Ganzheit integriert werden, sondern sie werden von außen künstlich zusammengehalten. Es fehlt die intrinsische Selbstgestaltung im Dienst eines einheitlichen übergeordneten Subjekts. Dies bedeutet, dass im Falle des Hirntoten das innere Lebensprinzip prinzipiell nicht mehr zur Wirkung kommen kann. Leben auf Funktionen zu reduzieren entspringt einer sehr mechanistischen Auffassung von Leben. … Ärztliches Handeln kann nie als technisches Eingreifen im Sinne einer Reparatur am Menschen aufgefasst werden, denn der Arzt ist kein Mechaniker, der eine defekte (menschliche) Maschine auseinandernimmt, repariert und wieder in Gang bringt. Noch keiner konnte das Geheimnis des Lebendigen entziffern. Die Naturwissenschaft hat noch keine Erklärung für die dem Lebewesen innewohnende Eigendynamik. Krankheit kann daher auch nicht als mechanischer Defekt an einer Maschine aufgefasst werden, die funktionsuntüchtig geworden ist, sondern sie ist als Störfaktor anzusehen, der den Lebensvorgang beeinträchtigt. D. h. die prinzipielle Lebensfähigkeit eines Organismus als Ganzheit ist Voraussetzung für ein sinnvolles ärztliches Handeln. Der Arzt kann die Lebensfähigkeit eines Patienten daher nicht ersetzen, sondern nur unterstützen. Beim Hirntoten ist diese prinzipielle Lebensfähigkeit, wie wir gesehen haben, verloren gegangen. Wenn der Intensivmediziner versucht bei einem Hirntoten durch zahlreiche Interventionen einzelne Funktionen des Organismus von außen künstlich zu 'ersetzen', dann macht er dadurch den Leichnam nicht mehr lebendig. Ärzte sind nicht fähig, einem Hirntoten, der seine prinzipielle Lebensfähigkeit verloren hat, neues Leben künstlich 'einzuhauchen'! Denn Ärzte sind nicht die 'Herren über Leben und Tod', wie die Volksmeinung heute mehr denn je annimmt, sondern sie können nur Diener des Lebens sein. Wenn sich demnach einzelne Gegner des Hirntodkriteriums auf die Aussage von Papst Pius XII berufen, der erklärt hat, dass 'menschliches Leben weiter existiert, wenn sich seine vitalen Funktionen (= Lebenszeichen) zeigen, selbst mit Unterstützung künstlicher Prozesse', und damit begründen wollen, dass Hirntote leben, dann machen sie einen dreifachen Fehlschluss: Erstens sind im Falle des Hirntoten künstliche Beatmung und Herzschlag keine Lebenszeichen, die sich (!) zeigen (s. o.). Zweitens wirken Ärzte beim Hirntoten nicht unterstützend, sondern sie 'imitieren' bestenfalls künstlich Leben, das aber in Wirklichkeit nicht vorhanden ist. Und drittens werden hier offenbar wieder einmal die vitalen Funktionen eines prinzipiell lebensfähigen Menschen, von denen der Papst spricht, mit den Zeichen von vegetativem Leben beim Hirntoten verwechselt.
So ist es heute beispielsweise schon möglich, eine Multiorgantransplantation 'en bloc“ durchzuführen, bei der mehrere Organe eines Hirntoten gleichzeitig im Organverbund (Herz und Lunge, Leber, Niere und Bauchspeicheldrüse, Darm, mit allen dazugehörigen Gefäßen) transplantiert werden. Niemand wird meinen, (abgesehen vielleicht von den Gegnern des Hirntodes), dass hier zwei lebende Menschen gleichsam 'fusioniert' werden. Immer wird die Identität des Patienten von dem Teil bestimmt, dem das Gehirn angehört, auch wenn noch so viele vitale Organe in einem Block transplantiert wurden. Dem hirnlosen Transplantat wird hingegen keinerlei eigenständige Individualität zugesprochen. Streng gedacht würde jemand, der meint, ein Hirntoter sei am Leben, weil seine Organe noch an einem Kreislaufsystem hängen, implizit behaupten, dass bei einer Transplantation 'en bloc' ein Mensch lebend verpflanzt wird, nicht stirbt, und im Empfänger weiterlebt. Da sträubt sich der gesunde Menschenverstand. Überhaupt ist jede Transplantation gleichsam der experimentelle Beweis für die Integrationsfunktion des Gehirns als Identitätsorgan. Denn der Empfänger integriert (!) das Transplantat, ohne dadurch, wie wir wissen, auch nur irgendwie seine Identität zu ändern (z. B. indem er die Identität des Spenders annehmen würde. Beim Transplantat vollzieht sich ein Subjektwechsel, nicht aber beim Empfänger.
Auf der anderen Seite gibt es Menschen, denen im Zuge einer Herztransplantation ein zweites Herz eingepflanzt wurde (sog. Huckepackmethode). Sie leben also mit zwei schlagenden Herzen in der Brust. Niemand wird annehmen, dass hier zwei Personen umherlaufen, denn die Identität dieses Menschen wird von seinem Kopf (Gehirn) und nicht von den Herzen getragen. Den Vergleich der Organspende mit einem Stapellauf habe ich irgendwo gelesen. Von der "Aktion Leben" liegt mir ein Aufkleber mit dem Spruch vor: "Abtreibung und Organentnahme stoppen ein schlagendes Herz". Der Spruch wurde in die nebenstehende gelb-rote Grafik gesetzt, die ich für die Aussage korrigierte: "Herzen von Organspender schlagen länger. Hirntod = Ende der Therapie" - Das Original ist dem Wort nach korrekt, aber inhaltlich falsch: Wenn der Hirntod festgestellt ist und keine Organentnahme möglich ist (z.B. Diese Korrektur war mir jedoch zu wenig. Ich wollte mit einer Grafik den zeitlichen Unterschied zwischen dem Therapieende und der Organentnahme aufzeigen. So schuf ich die blaue Grafik: Wenn der Hirntote gesunde Organe besitzt und eine Zustimmung zur Organentnahme vorliegt, werden diese gesunden Organe eingehender untersucht. Die medizinischen Daten der transplantierbaren Organe werden an ET gemeldet. ET ermittelt die Empfänger der Organe (aus einem Organspender werden durchschnittlich 3,3 Organe entnommen). Wenn feststeht, welches Organ in welches TXZ muss, kann mit der Organentnahme begonnen werden. Von der Feststellung des Hirntodes bis zum Ende der Organentnahme vergehen nach Angaben der DSO meist zwischen 12 und 24 Stunden. In dieser Zeit ist der Hirntote, bei dem keine Organentnahme möglich war, längst kalt und steif (Totenstarre).
Und wer ein einziges Leben (aus Israel) gerettet hat, die Schrift rechnet es ihm an, als ob er eine ganze Welt gerettet hätte. Wenn jemand einen Menschen tötet, … es so sein soll, als hätte er die ganze Menschheit getötet; und wenn jemand einem Menschen das Leben erhält, es so sein soll, als hätte er der ganzen Menschheit das Leben erhalten. Aus christlicher Sicht ist die Bereitschaft zur Organspende nach dem Tod ein Zeichen der Nächstenliebe und Solidarisierung mit Kranken und Behinderten. Der Gesetzeslehrer wollte sich rechtfertigen und sagte zu Jesus: Und wer ist mein Nächster? Darauf antwortete ihm Jesus: Ein Mann ging von Jerusalem nach Jericho hinab und wurde von Räubern überfallen. Sie plünderten ihn aus und schlugen ihn nieder; dann gingen sie weg und ließen ihn halbtot liegen. Zufällig kam ein Priester denselben Weg herab; er sah ihn und ging vorüber. Ebenso kam auch ein Levit zu der Stelle; er sah ihn und ging vorüber. Ein Samariter aber, der auf der Reise war, kam zu ihm; er sah ihn und hatte Mitleid, ging zu ihm hin, goss Öl und Wein auf seine Wunden und verband sie. Dann hob er ihn auf sein eigenes Reittier, brachte ihn zu einer Herberge und sorgte für ihn. Und am nächsten Tag holte er zwei Denare hervor, gab sie dem Wirt und sagte: Sorge für ihn, und wenn d…
Die Bedeutung von Resilienz und Lebensfreude
Das Leben ist nicht immer einfach. Depressionen, Krankheiten und Verluste können uns belasten und unsere Lebensqualität beeinträchtigen. Umso wichtiger ist es, Resilienz zu entwickeln, die Fähigkeit, mit schwierigen Situationen umzugehen und gestärkt daraus hervorzugehen.
Lesen Sie auch: Gehirnzellen und Cannabis
"Ich empfand nun keine Zufriedenheit, als im Wiederkäuen meines Elends und in der tausendfachen imaginären Vervielfältigung desselben. Meine ganze Erfindungsgabe, meine Poesie und Rhetorik hatten sich auf diesen kranken Fleck geworfen, und drohten, gerade durch diese Lebensgewalt, Leib und Seele in eine unheilbare Krankheit zu verwickeln."
"Ich bin gerade der unglücklichste Mensch auf der Welt. Wenn das, was ich fühle, gleichmäßig auf ganze Menschheitsfamilie verteilt wäre, gäbe es auf der ganzen Erde kein einziges fröhliches Gesicht mehr. Ob es mir jemals wieder besser gehen wird, kann ich nicht sagen; ich habe die schreckliche Ahnung, dass es nicht so sein wird."
Diese Zitate verdeutlichen die Dunkelheit, die Depressionen mit sich bringen können. Doch es gibt auch Hoffnung. Zahlreiche Sprüche und Zitate ermutigen uns, nicht aufzugeben, sondern nach Wegen zu suchen, um mit unseren Problemen umzugehen und Lebensfreude zu finden.
"Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren." Dieser Spruch erinnert uns daran, dass es sich lohnt, für das zu kämpfen, was uns wichtig ist. Auch wenn wir nicht immer gewinnen, so haben wir doch die Chance, etwas zu erreichen und uns weiterzuentwickeln.
"Das Leben ist wie ein Fahrrad. Um das Gleichgewicht zu halten, musst du in Bewegung bleiben." Dieses Zitat von Albert Einstein verdeutlicht, dass wir uns ständig anpassen und verändern müssen, um im Leben nicht aus dem Gleichgewicht zu geraten.
Die Bedeutung von Beziehungen und Mitgefühl
Freundschaften, Familie und Partnerschaften sind wichtige Quellen der Unterstützung und Lebensfreude. "Freunde sind die Familie, die man sich selbst aussucht." Dieser Spruch betont die Bedeutung von Freundschaften für unser Wohlbefinden.
"Resilienz basiert auf Mitgefühl für uns selbst sowie Mitgefühl für andere." - Sharon Salzberg Mitgefühl hängt mit der Fähigkeit zusammen, sich in andere Personen ("Empathie") und in uns selbst ("Impathie" lt. Dr. S. Neubrandt) hineinfühlen zu können. Durch Emotionsregulationstechniken oder auch Meditationsformen, wie der "Metta-Meditation", kann Mitgefühl im Alltag kultiviert werden und stärkt damit die Achtsamkeit und den inneren Frieden.
tags: #gehirnzellen #gestorben #zitate