Ein geschwollener Hals kann viele verschiedene Ursachen haben, von harmlosen Infektionen bis hin zu ernsteren Erkrankungen wie Tumoren. Es ist wichtig, die Ursache der Schwellung zu identifizieren, um die richtige Behandlung zu erhalten.
Einführung
Ein geschwollener Hals kann sich auf unterschiedliche Weise äußern. Manchmal sind außen am Hals Knoten tastbar, oft handelt es sich um geschwollene Lymphknoten. In anderen Fällen nimmt der Halsumfang allmählich zu, was auf eine Vergrößerung der Schilddrüse hindeuten kann. Wieder andere Betroffene verspüren ein inneres Schwellungsgefühl im Hals, oft verbunden mit Schluckbeschwerden.
Ursachen für einen geschwollenen Hals
Die Ursachen für einen geschwollenen Hals sind vielfältig und können in verschiedene Kategorien eingeteilt werden:
Infektionen
- Rachenentzündung (Pharyngitis): Eine Rachenentzündung wird oft durch Viren der Atemwege ausgelöst und beginnt typischerweise mit einem Kratzen im Hals. Es folgen Halsschmerzen, die bis in die Ohren ausstrahlen können, sowie schmerzhafte Schluckbeschwerden. Der Rachen fühlt sich rau und trocken an, und Betroffene verspüren oft den Drang, sich zu räuspern oder zu husten. Eine Rachenentzündung kann auch mit Fieber einhergehen und weitere Erkältungssymptome wie Schnupfen, Heiserkeit oder Husten verursachen. In manchen Fällen kann es zu einer bakteriellen Superinfektion kommen, die mit starken grippeähnlichen Symptomen, hohem Fieber, Hals- und Kopfschmerzen einhergeht. Bei einer bakteriellen Infektion sind die Mandeln oft hochrot und geschwollen mit weißlich-gelblichen Belägen (Angina tonsillaris) oder - meist bei Patienten ohne Mandeln - hochrote, verdickte Seitenstränge (Angina lateralis).
- Chronische Rachenentzündung: Eine chronische Rachenentzündung entwickelt sich nicht plötzlich, sondern über Wochen hinweg mit leichten Beschwerden. Betroffene klagen über ein Trockenheitsgefühl im Rachen, ständiges Räuspern und das Abhusten von zähem Schleim. Oft haben sie auch das Gefühl, einen Fremdkörper im Hals zu haben (Globus-Syndrom). Es gibt verschiedene Formen der chronischen Rachenentzündung, wie die Pharyngitis atrophicans et sicca mit einer zarten, blassen und ausgetrockneten Rachenschleimhaut oder die Pharyngitis hyperplastica granulosa mit vergrößerten Lymphfollikeln an der Rachenwand.
- Lymphknotenentzündung: Eine schmerzhafte, seitliche Schwellung am Hals kann durch eine unspezifische Lymphknotenentzündung verursacht werden, die von einer bakteriellen oder viralen Infektion im Kopfbereich herrührt, z. B. einer Rachenentzündung. Auch eine spezifische Lymphknotenentzündung kann zu einem dicken Hals führen, der durch vergrößerte Lymphknoten bedingt ist.
- Speicheldrüsenentzündung: Eine meist einseitige, schmerzhafte Schwellung am Hals unter dem Ohr mit heißer, geröteter Haut deutet auf eine vergrößerte, entzündete Ohrspeicheldrüse hin. Auch andere Speicheldrüsen können sich entzünden und zu einer Schwellung führen. Akute Speicheldrüsenentzündungen werden meist durch Bakterien oder Viren verursacht (z. B. Mumps). Bei chronischen Entzündungen können beispielsweise Sekretionsstörungen die Auslöser sein.
- Mandelentzündung: Eine Mandelentzündung kann Symptome wie Halsschmerzen und Schluckbeschwerden verursachen. Typischerweise sind die Mandeln im Rachenraum gerötet und geschwollen.
Schilddrüsenerkrankungen
- Schilddrüsenvergrößerung (Struma): Eine Schwellung am Hals kann durch eine insgesamt vergrößerte Schilddrüse oder einen Knoten in der Schilddrüse verursacht werden. Mögliche Ursachen sind Jodmangel, erhöhter Bedarf an Schilddrüsenhormonen (Pubertät, Schwangerschaft), Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse (Morbus Basedow, Hashimoto-Thyreoiditis), Schilddrüsenentzündung (Thyreoiditis), die Einnahme bestimmter Medikamente oder Schilddrüsenkrebs.
Allergien
- Allergische Reaktion: Manche Menschen reagieren allergisch auf bestimmte Nahrungsmittel, Medikamente oder Insektenstiche. Dies kann zu plötzlichen Hautschwellungen mit Juckreiz und Hautrötungen führen. In schweren Fällen kann der Hals innen anschwellen, was zu Symptomen wie Engegefühl, Schluckbeschwerden, Heiserkeit und Atemnot bis hin zum Kreislaufversagen führen kann. Ein allergischer Schock ist ein Notfall.
Andere Ursachen
- Halszysten und Halsfisteln: Halszysten und Halsfisteln können als Beule am Hals sichtbar sein. Sie zeigen sich als prall-elastische Schwellung oberhalb des Kehlkopfes (mediane Halszyste) oder seitlich am Hals im Kieferwinkel (laterale Halszyste). Im entzündeten Zustand schmerzen die Halszysten, die darüber liegende Haut ist gerötet.
- Abszess: Eine Schwellung am Hals kann auch auf eine abgekapselte Eiteransammlung zurückzuführen sein.
- Gerinnselbedingter Verschluss der großen Halsvene (Jugularvenenthrombose): Wenn ein Blutgerinnsel eine der beiden Halsvenen verstopft, kann diese sich entzünden. Diese akute Thrombophlebitis ruft eine weiche, schmerzhafte Schwellung am Hals sowie Fieber hervor. Eine chronische Jugularvenenthrombose dagegen äußert sich in einer harten und nicht immer schmerzhaften Halsschwellung. Verursacht wird ein gerinnselbedingter Halsvenenverschluss meist durch ärztliche Maßnahmen (Katheter, Herzschrittmacher, Bestrahlung etc.).
- Lymphknotenmetastasen: Bei Krebspatienten kann eine Schwellung am Hals auf Absiedelungen (Metastasen) des bösartigen Tumors in den Lymphknoten hindeuten. Die betroffenen Lymphknoten vergrößern sich langsam, fühlen sich derb ab, sind nicht verschiebbar und schmerzen nur selten.
- Lymphdrüsenkrebs (malignes Lymphom): Eine Schwellung am Hals, in den Achselhöhlen oder in der Leiste aufgrund von vergrößerten Lymphknoten ist möglicherweise ein Anzeichen für Lymphdrüsenkrebs. Die Halsschwellung tritt meist in Kombination mit Nachtschweiß, Müdigkeit und Juckreiz auf.
- Andere Tumoren im Halsbereich: Auch andere Tumoren kommen als Ursachen einer Schwellung am Hals in Betracht. So kann etwa ein zystisches Lymphangiom eine seitliche Beule am Hals verursachen. Der Tumor besteht aus vielen zum Teil kommunizierenden Lymphzysten.
- Atherom, Zyste oder Abszess: Ein Atherom zeigt sich als kleiner Knoten außen am Hals und entsteht durch eine verstopfte Talgdrüse. Zysten sind Hohlräume im Gewebe, die am Hals manchmal als Schwellung auffallen. Ein Abszess ist ein mit Eiter gefüllter Hohlraum, der innen im Hals (z. B. bei einer Mandelentzündung) oder in der Haut entstehen kann.
- Globusgefühl: Manche Menschen verspüren ständig einen Kloß im Hals, der verschiedene Ursachen haben kann, unter anderem einen Rückfluss von Magensaft oder psychische Auslöser.
- Lipom: Ein Lipom fühlt sich an wie ein weicher, glatter, gut verschieblicher, schmerzloser Knubbel unter der Haut und ist eine Fettgewebsgeschwulst, die üblicherweise harmlos ist.
Thoracic-Outlet-Syndrom (TOS)
Beim Thoracic-Outlet-Syndrom (TOS) werden zwischen Hals und Brust Nerven oder Blutgefäße eingeengt. Mögliche Folgen sind Schulterschmerzen, Nackenprobleme, Schwäche und Taubheit in Armen und Händen. Unterschieden werden drei Arten von Thoracic-Outlet-Syndrom, je nachdem welche Strukturen eingeengt sind. Am häufigsten sind Nerven betroffen (Nervenkompression). Eine Einengung der großen Venen im Hals- und Brustbereich führt zu geschwollenen, manchmal bläulich verfärbten Armen, Händen und Fingern sowie einem Schweregefühl im Nacken und in den Armen. Die seltenste und gefährlichste Form des TOS ist das arterielle Thoracic-Outlet-Syndrom, eine Kompression der Arterien, die zu einer beeinträchtigten Durchblutung der Arme, Hände und Finger führt. Risikofaktoren für das TOS sind schlechte Körperhaltung, das Tragen schwerer Lasten auf der Schulter, Schleudertrauma, Gewichtheben sowie Sportarten mit wiederholten Arm- und Schulterbewegungen, ungünstige Schlafpositionen, aber auch Anspannung durch Depressionen und Stress.
Carotisstenose
Die Halsschlagader ist ein wichtiges Blutgefäß, das das Gehirn mit Blut und Sauerstoff versorgt. Wenn dieses Gefäß verstopft oder verengt ist, sprechen Gefäßchirurgen von einer „Carotisstenose“. Eine verstopfte Halsschlagader kann gefährlich sein, weil sie das Risiko für einen Schlaganfall erhöht. Ein häufiges Symptom ist ein plötzliches Taubheitsgefühl auf einer Seite des Gesichts, im Arm oder Bein. Auch Sehstörungen, bei denen man plötzlich auf einem Auge schlecht sieht oder sogar vorübergehend erblindet, können auftreten. Weitere Anzeichen sind Sprachstörungen.
Lesen Sie auch: Detaillierte Informationen über Epilepsie
Wann sollte man zum Arzt gehen?
Grundsätzlich sollte jede Halsschwellung ärztlich abgeklärt werden, wenn sich keine Erklärung dafür finden lässt, beispielsweise eine Lymphdrüsenvergrößerung aufgrund einer akuten Rachenentzündung. Vor allem eine Knotenbildung oder Schwellung am Hals, die schmerzhaft ist oder wochenlang bestehen bleibt, sollte abgeklärt werden. Auch Halsschwellungen nach einem Unfall sollten untersucht werden. Treten zusätzlich zu einer Halsschwellung Atembeschwerden auf, sollte die Notärztin oder der Notarzt gerufen werden (Telefon 112).
Ärztlich untersucht werden sollten Lymphknoten am Hals vor allem dann, wenn die Schwellung schlecht verschiebbar oder schmerzlos ist, sich nicht zurückbildet oder zunimmt, wenn sie sich hart anfühlt oder eine auffällige Farbe hat. Ein weiterer Grund für einen Besuch in der ärztlichen Praxis sind Beschwerden, die zusätzlich zur Halsschwellung auftreten und über erwartbare und gewohnte Erkältungsbeschwerden hinausgehen oder ungewöhnlich lange anhalten.
Man sollte auch zum Arzt gehen, wenn Schmerzen und Schwellungen im Wangen- und Unterkieferbereich nicht innerhalb weniger Tage abklingen, die Schwellungen beim Essen auftreten oder schlimmer werden, das Sprechen, Kauen und Schlucken Probleme macht, Beschwerden wie Mundgeruch, Blutungen aus dem Mund, Geschmackseinbußen oder Taubheitsgefühle auftreten oder Fieber hinzukommt.
Diagnose
Zu Beginn wird der Arzt die Krankengeschichte erfragen und Informationen sammeln, wann die Schwellung am Hals aufgetreten ist und ob weitere Beschwerden (wie Fieber) bestehen. Anschließend folgt eine körperliche Untersuchung, bei der der Arzt beispielsweise untersucht, ob die Schwellung hart oder weich, verschiebbar oder festsitzend, schmerzhaft oder schmerzlos ist.
Eine Ultraschalluntersuchung (Sonografie) bringt meist schnell Gewissheit, ob die Schwellung am Hals zum Beispiel auf eine Zyste, einen vergrößerten Lymphknoten oder einen Abszess zurückzuführen ist. Zur Abklärung möglicher Schilddrüsenerkrankungen sind meist weitere bildgebende Verfahren (Kernspintomografie, Computertomografie) oder eine nuklearmedizinische Untersuchung notwendig. Bei einer Schwellung am Hals, die durch vergrößerte Lymphknoten entsteht und über Wochen oder Monate andauert, kann eine Blutuntersuchung Aufschluss über eine länger andauernde Infektion geben.
Lesen Sie auch: Ursachen und Behandlung von Optikusneuritis
Bei Verdacht auf eine Carotisstenose ist eine der wichtigsten Untersuchungen der Ultraschall der Halsschlagader.
Behandlung
Die Behandlung einer Halsschwellung richtet sich nach der zugrunde liegenden Ursache.
- Infektionen: Eine Halsschwellung aufgrund einer unspezifischen Lymphknotenentzündung verschwindet von selbst wieder, wenn die zugrunde liegende Infektion abklingt. In solchen Fällen wartet man daher meist ab. Manchmal werden Medikamente gegen die Infektion eingesetzt. Spezifische Lymphknotenentzündungen werden ihrer Ursache entsprechend behandelt (z. B. Antibiotika gegen Tuberkulose). Zur Behandlung von Speicheldrüsenentzündungen werden Medikamente eingesetzt. Ein wiederholt entzündete Drüse muss möglicherweise operativ entfernt werden.
- Halszysten, Halsfisteln und Abszesse: Wird die Schwellung am Hals durch eine Halszyste, Halsfistel oder einen Abszess verursacht, wird ebenfalls operiert.
- Jugularvenenthrombose: Eine Jugularvenenthrombose wird im Allgemeinen medikamentös behandelt.
- Lymphknotenvergrößerung: Lässt sich keine Ursache für vergrößerte Lymphknoten finden oder gibt es Anzeichen für eine ernste Erkrankung wie Lymphdrüsenkrebs, wird der Lymphknoten operativ entfernt und im Labor untersucht. Bestätigt sich der Verdacht einer bösartigen Erkrankung, wird diese entsprechend behandelt.
- Schilddrüsenerkrankungen: Eine Schilddrüsenvergrößerung wird je nach Ursache und Ausmaß mit Medikamenten, einer Operation und/oder einer Radiojodtherapie (nuklearmedizinische Behandlung) behandelt.
- Carotisstenose: Wenn die Verengung der Halsschlagader noch nicht so stark ist, können eine Behandlung mit Medikamenten, eine Änderung des Lebensstils und regelmäßige Kontrollen ausreichen. Ist die Verengung jedoch fortgeschritten, kann eine Operation notwendig sein. Eine gängige Methode ist die Thrombendarteriektomie, bei der der Chirurg die Halsschlagader öffnet, die Ablagerungen entfernt und die Arterie anschließend verschließt. Eine andere Möglichkeit ist der Einsatz eines Stents, um das Gefäß offen zu halten.
- Thoracic-Outlet-Syndrom: Um bedrängten Nerven wieder mehr Platz zu verschaffen, wird oft Physiotherapie eingesetzt. Mit gezielter Dehnung und Kräftigung soll ein muskuläres Ungleichgewicht ausgleichen und die Haltung verbessert werden. Unterstützend können Kinesio-Tapes wirksam sein. Auch Cortison-Spritzen in betroffene Halsmuskeln (Skalenus-Muskeln) werden eingesetzt. Ist eine Venen-Thrombose die Ursache, kann das Blutgerinnsel manchmal mit blutverdünnenden Medikamenten wieder aufgelöst werden. Gegen die Schwellung hilft Hochlagerung des betroffenen Armes. Bei ausgeprägten Symptomen von Nervenkompressionen und bei gefährlichen Gefäßeinengungen kann eine Entfernung der umgebenden Strukturen erforderlich sein, die für die Einengung verantwortlich sind.
- Speicheldrüsenentzündung: Ziel der Behandlung ist es, die Ursachen der Speicheldrüsenerkrankung zu bekämpfen. Oft kommen Schmerzmittel oder spezielle Medikamente, die die Speichelproduktion erhöhen, zum Einsatz. Stecken Bakterien hinter der Schwellung, ist eine Therapie mit Antibiotika nötig. Bei Speicheldrüsensteinen reicht es meist, viel zu trinken oder die Stauung im Drüsengang durch regelmäßiges Massieren aufzulösen. Bleibt der Erfolg aus, kann eine Operation nötig sein. Bei allen Geschwulsten in den Speicheldrüsen ist eine Operation in Vollnarkose unumgänglich, um eine bösartige Entartung sicher auszuschließen.
Was kann man selbst tun?
In harmlosen Fällen von Halsschwellung können Betroffene auch selbst einiges tun:
- Rachenentzündung: Bei einer Rachenentzündung mit Halsschwellung helfen Kamillen- und Pfefferminztee. Sie lindern die Beschwerden der Entzündung und sind bei Erkältungen und Grippe wirksam. Inhalieren Sie die Dämpfe des heißen Tees unter einem Handtuch und trinken Sie ihn anschließend unter Gurgeln, so kann er länger im Rachen einwirken.
- Vergrößerte Lymphknoten: Ist der dicke Hals auf vergrößerte Lymphknoten im Rahmen eines Infekts wie Mumps zurückzuführen, können kühlende Wickel, Essig- oder Zitronenumschläge die Schmerzen lindern. Viele Mumpspatienten empfinden allerdings Wärme (etwa in Form einer Wärmflasche) als angenehmer.
- Umschläge: Ebenfalls bei Mumps sind Umschläge mit Engelwurz (Angelica archangelica) gegen die Schwellung am Hals sinnvoll. Auch bei einer Speicheldrüsenentzündung mit Schwellung am Hals helfen kühlende Umschläge zur Abschwellung und Schmerzlinderung. Außerdem sollten Sie ausreichende Mengen trinken, nur weiche Nahrung zu sich nehmen und auf eine sehr sorgfältige Mundhygiene achten. Sie kurbeln die Speichelproduktion an, was die Speicheldrüsen reinigt.
- Homöopathie: Auch die Homöopathie kennt verschiedene Mittel bei einer Schwellung am Hals beziehungsweise deren Ursache, die helfen sollen. Lassen Sie sich von einem erfahrenen Homöopathen zur Auswahl und Dosierung der Mittel beraten.
- Schüßler Salze: Außerdem sollen Schüßler Salze gegen geschwollene Lymphdrüsen bei Mumps helfen. Erkundigen Sie sich bei einem erfahrenen Therapeuten, welches Mittel in welcher Dosierung am besten gegen Ihre Schwellung am Hals hilft.
- Speichelbildung anregen: Kaugummi kauen oder saure Speisen können die Speichelbildung anregen.
- Physikalische Behandlung: Regelmäßige Massagen können bei Speicheldrüsensteinen helfen, die Stauung im Drüsengang aufzulösen.
Prävention
Einige Ursachen für einen geschwollenen Hals lassen sich durch einen gesunden Lebensstil vermeiden:
- Gesunde Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung kann das Risiko für Schilddrüsenerkrankungen und Arteriosklerose verringern.
- Regelmäßige Bewegung: Regelmäßige körperliche Aktivität kann die Durchblutung fördern und das Risiko für Arteriosklerose verringern.
- Verzicht auf Rauchen: Rauchen ist ein wichtiger Risikofaktor für Kopf-Hals-Karzinome und Arteriosklerose.
- Vermeidung von Stress: Stress kann das Immunsystem schwächen und das Risiko für Infektionen erhöhen.
- Gute Körperhaltung: Eine gute Körperhaltung kann das Risiko für das Thoracic-Outlet-Syndrom verringern.
Lesen Sie auch: Solarplexus geschwollen: Was tun?
tags: #geschwollener #hals #und #taubheitsgefuhl