Hormosan Pharma Migräne: Umfassende Informationen zu Sumatriptan und Naratriptan

Migräne ist eine neurologische Erkrankung, die durch wiederkehrende, oft sehr starke Kopfschmerzen gekennzeichnet ist. Diese können von weiteren Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen, Licht- und Lärmempfindlichkeit begleitet sein. Hormosan Pharma bietet verschiedene Medikamente zur Behandlung von Migräne an, darunter solche mit den Wirkstoffen Sumatriptan und Naratriptan. Dieser Artikel bietet detaillierte Informationen zu diesen Medikamenten, ihrer Wirkweise, Anwendung, möglichen Nebenwirkungen und Vorsichtsmaßnahmen.

Was ist Migräne?

Migräne ist mehr als nur ein starker Kopfschmerz. Es handelt sich um eine komplexe neurologische Erkrankung, die verschiedene Phasen und Symptome umfassen kann. Migräneanfälle können von Stunden bis zu Tagen dauern und die Lebensqualität der Betroffenen erheblich beeinträchtigen.

Ursachen und Auslöser

Die genauen Ursachen von Migräne sind noch nicht vollständig geklärt. Es wird angenommen, dass eine Kombination aus genetischen Faktoren und Umwelteinflüssen eine Rolle spielt. Zu den möglichen Auslösern gehören:

  • Stress: Sowohl akuter als auch chronischer Stress kann Migräneanfälle auslösen.
  • Hormonelle Veränderungen: Bei Frauen können hormonelle Schwankungen im Zusammenhang mit dem Menstruationszyklus, der Schwangerschaft oder den Wechseljahren Migräneanfälle verursachen.
  • Ernährung: Bestimmte Nahrungsmittel und Getränke wie Alkohol, Käse, Schokolade und Zitrusfrüchte können Migräne auslösen.
  • Schlafstörungen: Sowohl Schlafmangel als auch übermäßiger Schlaf können Migräneanfälle begünstigen.
  • Wetterveränderungen: Schwankungen des Luftdrucks, der Temperatur oder der Luftfeuchtigkeit können Migräne auslösen.
  • Sinnesreize: Helles Licht, laute Geräusche oder starke Gerüche können Migräneanfälle verursachen.

Symptome

Die Symptome von Migräne können von Person zu Person variieren. Typische Symptome sind:

  • Starke Kopfschmerzen: Die Kopfschmerzen sind oft pulsierend oder pochend und können sich auf einer oder beiden Seiten des Kopfes befinden.
  • Übelkeit und Erbrechen: Viele Migränepatienten leiden unter Übelkeit und Erbrechen während eines Anfalls.
  • Licht- und Lärmempfindlichkeit: Licht und Lärm können die Kopfschmerzen verstärken und zu Unwohlsein führen.
  • Sehstörungen: Einige Migränepatienten erleben vor dem Kopfschmerzbeginn Sehstörungen wie Blitze, Flimmern oder Gesichtsfeldausfälle (Aura).
  • Weitere Symptome: Müdigkeit, Schwindel, Konzentrationsschwierigkeiten und Nackensteifigkeit können ebenfalls auftreten.

Sumatriptan Hormosan: Ein Überblick

Sumatriptan ist ein Triptan, das zur Behandlung von Migräne eingesetzt wird. Es wirkt, indem es die Blutgefäße im Gehirn verengt und die Freisetzung von Substanzen reduziert, die an der Entstehung von Migränekopfschmerzen beteiligt sind.

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Wirkungsweise von Sumatriptan

Der Wirkstoff Sumatriptan tritt mit speziellen Bindungsstellen im Körper, den sogenannten 5HT-1-Rezeptoren, in Kontakt. Durch diesen Kontakt werden folgende Reaktionen ausgelöst:

  • Die bei einer Migräne erweiterten Blutgefäße ziehen sich wieder zusammen.
  • Die Freisetzung von bestimmten Botenstoffen, die Schmerzen und Entzündungen auslösen, wird gestoppt.

Anwendungsgebiete

Sumatriptan wird zur Akutbehandlung von Migräneanfällen mit oder ohne Aura eingesetzt. Es ist wichtig zu beachten, dass Sumatriptan nicht zur Vorbeugung von Migräneanfällen geeignet ist.

Gegenanzeigen

Sumatriptan darf nicht eingenommen werden, wenn Sie:

  • allergisch gegen Sumatriptan oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • jemals Probleme mit dem Herzen hatten oder haben, einschließlich Herzinfarkt, Angina Pectoris (Brustschmerzen nach Sport oder Anstrengung), Prinzmetal-Angina (Brustschmerzen in Ruhe) oder andere mit dem Herzen zusammenhängende Symptome wie Kurzatmigkeit und Druck auf der Brust.
  • Probleme mit der Durchblutung Ihrer Hände und Füße (periphere Gefäßerkrankung) haben.
  • jemals einen Schlaganfall/zerebralen Infarkt hatten, auch als „Hirnschlag" oder Hirnblutung bezeichnet (CVA; Apoplexiacerebri).
  • jemals eine vorübergehende Durchblutungsstörung des Gehirns hatten, die wenig oder keine Restbeschwerden hinterließ (TIA).
  • unter Bluthochdruck leiden.
  • eine schwere Lebererkrankung haben.
  • Arzneimittel einnehmen, die Ergotamin oder Ergotaminderivate enthalten (Migränemittel wie Methysergid) oder andere Triptane (5-Hydroxytriptamin (5HT1) Rezeptoragonisten wie Almotriptan, Eletriptan, Frovatriptan, Naratriptan, Rizatriptan oder Zolmitriptan usw.).
  • derzeit Monoaminoxidase-Hemmer (MAOIs) einnehmen (z. B. Moclobemid gegen Depressionen oder Selegilin gegen Parkinson-Krankheit).

Dosierung und Anwendung

Die übliche Dosis für Erwachsene beträgt 50 mg Sumatriptan. Einige Patienten benötigen möglicherweise eine 100 mg Dosis - halten Sie sich an die Anweisung Ihres Arztes.

  • Nehmen Sie für denselben Anfall keine zweite Dosis ein, wenn die Symptome nach der ersten Dosis nicht nachlassen. Bei einem späteren Anfall kann das Arzneimittel wieder eingenommen werden.
  • Wenn nach der ersten Dosis die Symptome nachlassen, aber dann wieder auftreten, können Sie innerhalb von 24 Stunden eine zweite Dosis nehmen, vorausgesetzt, es liegen mindestens 2 Stunden dazwischen.
  • Nehmen Sie in einem Zeitraum von 24 Stunden nicht mehr als 300 mg Sumatriptan.

Die Filmtabletten sollten mit Wasser eingenommen werden, vorzugsweise sobald wie möglich nach Einsetzen des Migräneanfalls. Die Filmtabletten nicht kauen oder zerkleinern.

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Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bevor Sie die Behandlung mit Sumatriptan beginnen, sollten Sie Ihren Arzt informieren, wenn Sie:

  • Diabetiker sind, besonders als Frau nach den Wechseljahren oder als Mann über 40 Jahre.
  • starker Raucher sind oder Produkte anwenden, die Nikotin enthalten (Pflaster oder Kaugummi), besonders als Mann über 40 Jahre bzw. als Frau nach den Wechseljahren.
  • jemals unter Krampfanfällen gelitten haben oder zu Krampfanfällen neigen.
  • eine Funktionsstörung der Leber oder der Nieren haben.
  • allergisch (überempfindlich) gegenüber bestimmten Antibiotika (Sulfonamiden) sind.
  • pflanzliche Arzneimittel anwenden, die Johanniskraut (Hypericum perforatum) enthalten.

Mögliche Nebenwirkungen

Wie alle Arzneimittel kann auch Sumatriptan Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Häufige Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):

  • Schwindel, Benommenheit oder Hitzegefühl
  • Sensibilitätsstörungen
  • Vorübergehender Blutdruckanstieg kurz nach der Anwendung, Gesichtsrötung
  • Atemnot
  • Übelkeit, Erbrechen
  • Schmerzen, Schwere-, Druck- oder Engegefühl in allen Teilen des Körpers, einschließlich Brust und Hals, Muskelschmerzen (Myalgie)
  • Schmerzen, Hitze- oder Kältegefühl
  • Gefühl von Schwäche und Müdigkeit (Fatigue)

Gelegentliche Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):

  • Benommenheit mit abnormer Schläfrigkeit (Somnolenz)

Sehr seltene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):

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  • Veränderungen bei Ergebnissen von Leberfunktionstests

Weitere berichtete Nebenwirkungen (Anzahl der Behandelten nicht bekannt):

  • Allergische/Überempfindlichkeitsreaktionen von Hautreaktionen bis zu seltenen Fällen von Anaphylaxie
  • Krampfanfälle
  • Zittern
  • Bewegungsstörungen, die zu abnormaler Bewegung oder Haltung führen können (Dystonie)
  • Sehstörungen, z. B. Doppeltsehen, Augenflimmern und gelegentlich Sehverlust mit bleibender Beeinträchtigung
  • Langsamer oder schneller Herzschlag, unregelmäßiger Herzschlag, Herzklopfen
  • Verminderter Blutfluss in Armen und Beinen mit daraus folgender Blässe oder bläuliche Verfärbung der Finger und Zehen
  • Angina Pectoris (Schmerzen in der Brust, oft durch Belastung hervorgerufen), Herzinfarkt oder Krämpfe der Blutgefäße des Herzens, vorübergehende durch Blutmangel hervorgerufene EKG-Veränderungen
  • Krämpfe der Blutgefäße des Darms, die Ihren Darm schädigen können. Bauchschmerzen oder blutiger Stuhl sind dabei möglich.
  • Durchfall
  • Blutdruckabfall
  • Steifer Hals
  • Gelenkschmerzen
  • Angstzustände
  • Verstärktes Schwitzen
  • Schluckbeschwerden

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen.

Sumatriptan kann Wechselwirkungen mit folgenden Arzneimitteln haben:

  • Arzneimittel, die Ergotamin (Migränemittel) oder andere Triptane enthalten.
  • Monoaminoxidase-Hemmer (MAOIs) (z. B. Moclobemid gegen Depressionen oder Selegilin gegen Parkinson-Krankheit).
  • Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRIs) und Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer (SNRIs).
  • Lithium (gegen manisch-depressive (bipolare) Erkrankungen).

Schwangerschaft und Stillzeit

Sumatriptan sollte während der Schwangerschaft nur verwendet werden, wenn der zu erwartende Nutzen für die Mutter ein mögliches Risiko für das ungeborene Kind überwiegt und keine andere geeignete Behandlungsoption verfügbar ist.

Sumatriptan geht in die Muttermilch über. Es wird empfohlen, nach Einnahme dieses Arzneimittels 12 Stunden lang nicht zu stillen.

Naratriptan Hormosan: Ein Überblick

Naratriptan ist ebenfalls ein Triptan, das zur Behandlung von Migräne eingesetzt wird. Es hat eine ähnliche Wirkungsweise wie Sumatriptan, kann aber eine längere Wirkdauer haben.

Wirkungsweise von Naratriptan

Naratriptan gehört zu einer Gruppe von so genannten Triptanen (ebenfalls bekannt als 5-HT1-Rezeptoragonisten). Migränesymptome können durch eine vorübergehende Erweiterung der Blutgefäße im Kopf verursacht werden. Man nimmt an, dass die Filmtabletten diese Erweiterung der Blutgefäße vermindert. Das hilft dabei, dass die Kopfschmerzen vergehen und andere Symptome der Migräne gelindert werden, wie z. B. ein allgemeines Krankheitsgefühl (Übelkeit oder Erbrechen) sowie Licht und Lärmempfindlichkeit.

Anwendungsgebiete

Naratriptan wird zur Behandlung von Migräneanfällen angewendet. Es sollte erst dann eingenommen werden, wenn der Migränekopfschmerz begonnen hat, und nicht zur Vorbeugung einer Migräneattacke.

Gegenanzeigen

Naratriptan darf nicht angewendet werden, wenn Sie:

  • allergisch gegen Naratriptan oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • Probleme mit dem Herz haben, wie z. B. eine Verengung der Herzkranzgefäße (ischämische Herzkrankheit) oder Brustschmerzen (Angina pectoris), oder wenn Sie bereits einen Herzinfarkt hatten.
  • Durchblutungsstörungen in Ihren Beinen haben, die krampfartige Schmerzen beim Gehen verursachen (periphere Gefäßerkrankung).
  • einen Schlaganfall hatten oder vorübergehende Zustände von Minderdurchblutung im Gehirn (auch vorübergehende ischämische Attacke genannt).
  • hohen Bluthochdruck haben.
  • schwere Nieren- oder Lebererkrankungen haben.
  • zusammen mit anderen Migräne-Medikamenten, einschließlich solcher, die Ergotamin enthalten, oder mit vergleichbaren Medikamenten wie Methysergid oder mit anderen Triptanen oder 5-HT1-Rezeptoragonisten.

Dosierung und Anwendung

Die übliche Dosis für Erwachsene zwischen 18 und 65 Jahren ist eine Filmtablette (2,5 mg), die als Ganzes mit Wasser eingenommen wird. Naratriptan wird für Kinder unter 18 Jahren oder Erwachsene über 65 Jahren nicht empfohlen.

  • Am besten nehmen Sie eine Filmtablette ein, sobald Sie bemerken, dass der Migränekopfschmerz beginnt; die Einnahme kann aber auch zu einem beliebigen späteren Zeitpunkt während einer Migräneattacke erfolgen.
  • Wenn Ihre Symptome wiederkehren, können Sie nach 4 Stunden eine zweite Filmtablette einnehmen, außer Sie haben eine Nieren- oder Lebererkrankung. Wenn Sie eine Nieren- oder Lebererkrankung haben, nehmen Sie nicht mehr als eine Filmtablette innerhalb von 24 Stunden ein.
  • Kein Patient sollte mehr als zwei Filmtabletten innerhalb von 24 Stunden einnehmen.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.

Besondere Vorsicht ist geboten, wenn Sie:

  • bestimmte weitere Risikofaktoren haben (starker Raucher, Nikotinersatztherapie, Mann über 40 Jahre, Frau nach den Wechseljahren).
  • allergisch auf so genannte Sulfonamid-Antibiotika sind.
  • das Arzneimittel häufig einnehmen.
  • nach der Einnahme Schmerzen oder Engegefühl im Brustkorb fühlen.
  • Medikamente gegen Depressionen, so genannte SSRIs (selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer) oder SNRIs (Serotonin Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer) einnehmen.

Mögliche Nebenwirkungen

Wie alle Arzneimittel kann auch Naratriptan Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen.

Naratriptan kann Wechselwirkungen mit folgenden Arzneimitteln haben:

  • ein weiteres Triptan oder einen 5-HT1-Rezeptoragonisten zur Migränebehandlung.
  • Ergotamin, das ebenfalls zur Migränebehandlung eingesetzt wird, oder ähnliche Arzneimittel, wie z. B. Methysergid.
  • SSRIs (selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer) oder SNRIs (Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer) zur Behandlung von Depressionen.
  • Johanniskraut (Hypericum perforatum).

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat. Ihr Arzt wird Ihnen möglicherweise empfehlen, Naratriptan während der Schwangerschaft nicht einzunehmen.

Stillen Sie Ihren Säugling bis 24 Stunden nach der Einnahme nicht.

Allgemeine Hinweise zur Einnahme von Triptanen

  • Triptane sollten so früh wie möglich nach Beginn der Migränekopfschmerzen eingenommen werden.
  • Nehmen Sie nicht mehr als die empfohlene Dosis ein.
  • Wenn die Kopfschmerzen nach der Einnahme von Triptanen nicht besser werden, konsultieren Sie Ihren Arzt.
  • Triptane können Müdigkeit und Schläfrigkeit verursachen. Fahren Sie nicht Auto oder bedienen Sie keine Maschinen, wenn Sie davon betroffen sind.
  • Informieren Sie Ihren Arzt über alle anderen Medikamente, die Sie einnehmen, bevor Sie mit der Einnahme von Triptanen beginnen.

Wichtige Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen

  • Reaktionsvermögen: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
  • Daueranwendung von Schmerzmitteln: Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
  • Allergien: Vorsicht bei Allergie gegen Sulfonamide! Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
  • Lactose-Unverträglichkeit: Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
  • Wechselwirkungen: Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben.

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