Hypochondrische Störungen verursachen erheblichen Leidensdruck und führen zu vermehrter Inanspruchnahme medizinischer Einrichtungen. Die Angst vor Krankheiten, insbesondere vor Epilepsie, kann das Leben der Betroffenen stark beeinträchtigen. Dieser Artikel beleuchtet die Ursachen, Symptome und Therapiemöglichkeiten der hypochondrischen Angst vor Epilepsie.
Einführung
Die Angst, an einer schweren Krankheit zu leiden, ist ein weit verbreitetes Phänomen. Wenn diese Angst jedoch übermäßig wird und das Leben der Betroffenen bestimmt, spricht man von Hypochondrie oder Krankheitsangst. Die Angst vor Epilepsie kann dabei eine spezifische Ausprägung dieser Störung darstellen. Es ist wichtig zu verstehen, dass Hypochondrie keine eingebildete Krankheit ist, sondern eine ernstzunehmende psychische Belastung.
Was ist Hypochondrie?
Hypochondrie, oder Krankheitsangst, ist eine somatoforme Störung, bei der die Angst oder Überzeugung im Vordergrund steht, dass körperliche Beschwerden Anzeichen für eine schwere Erkrankung sein könnten oder dass eine ernsthafte Krankheit vorliegt. Im Gegensatz zu typischen somatoformen Störungen liegt der Fokus nicht auf dem Leiden an körperlichen Beschwerden ohne organische Ursache, sondern auf der Angst vor einer schweren Erkrankung, allen voran Krebs. Krankheitsangst geht oft mit Panikattacken und zwanghaftem Überprüfen des Körpers nach Krankheitsanzeichen einher.
Die Zahl der Betroffenen ist schwer zu schätzen, da die Erkrankung selten wissenschaftlich untersucht wird und viele Betroffene sich aus Scham keine professionelle Hilfe suchen. Die Dunkelziffer ist vermutlich hoch. Das Vollbild der Hypochondrie tritt selten auf, unterschwellige Syndrome sind jedoch häufiger zu beobachten. Selbst geringe Ausprägungen der Erkrankung sind klinisch relevant, da sie erheblichen Leidensdruck verursachen und zur vermehrten Inanspruchnahme medizinischer Einrichtungen führen. Männer und Frauen sind etwa gleich häufig betroffen. Die Krankheit kann in jedem Alter beginnen und bleibt ohne adäquate Behandlung bestehen. Ein niedriger Bildungsstand, höheres Alter, starke Ausprägung, lange Krankheitsdauer und häufige Nutzung des Gesundheitssystems sind mit der Störung assoziiert.
Ursachen der hypochondrischen Angst vor Epilepsie
Die Ursachen der Krankheitsangst sind noch wenig untersucht. Es wird angenommen, dass eine genetische Disposition, das Persönlichkeitsmerkmal „Neurotizismus“, ein unsicherer oder ablehnender Bindungsstil und Alexithymie eine Rolle spielen. Darüber hinaus scheint ein Erziehungsstil zur Entstehung beizutragen, bei dem die Eltern stark auf körperliche Symptome bei sich und ihren Kindern achten, ängstlich und überbehütend darauf reagieren und das Kranksein beispielsweise durch Verschonung von Pflichten belohnen. Auch Erfahrungen mit schweren Erkrankungen oder Verletzungen und andere traumatische Erlebnisse in Kindheit und Jugend kommen als Ursachen infrage. Zentral scheint zudem die Neigung zu sein, körperlichen Empfindungen besondere Aufmerksamkeit zu schenken, sie als intensiv, schädlich und beeinträchtigend zu erleben und sie als nicht normal zu betrachten.
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Ausgelöst wird Krankheitsangst vermutlich durch Belastungen im Alltag und durch negative Erfahrungen mit dem Gesundheitssystem. Letztere ergeben sich beispielsweise durch Fehldiagnosen oder das Nichterkennen einer Krankheit beim Betroffenen selbst, bei Personen aus seinem direkten Umfeld oder bei Prominenten. Hat dies zudem schwerwiegende Folgen oder führt es zum Tode, werden Misstrauen und Ängste verstärkt.
Teufelskreis der Angst
Die Betroffenen geraten schnell in einen Teufelskreis: Er beginnt damit, dass sie einen körperlichen Vorgang oder eine geringfügige Auffälligkeit bemerken (zum Beispiel Rötungen, Schwellungen, Herzklopfen, Schweißbildung, leichtes Ziehen) und sie als unangenehm empfinden und als mögliches Krankheitszeichen deuten. Daraufhin schenken sie dem betreffenden Körperbereich erhöhte Aufmerksamkeit, was wiederum die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass sie erneut etwas bemerken. Die auftretenden Empfindungen werden wiederum fehlgedeutet in dem Sinne, dass sie ein Hinweis auf eine ernsthafte Erkrankung seien. Beobachtungen und Überprüfungen nehmen weiter zu und schließen unter anderem Gewichtskontrollen, Messungen sowie intensives Betasten und Fühlen mit ein, was dazu führen kann, dass die Empfindungen noch unangenehmer werden oder dass Krankheitssymptome erst entstehen oder verstärkt werden. Zum Beispiel kann das häufige Abtasten der Lymphknoten mit starkem Druck zu einem Anschwellen des Gewebes führen, was vom Betroffenen wiederum als Anzeichen für Lymphknotenkrebs gedeutet wird. Der Betroffene wird durch solche Vorgänge bestätigt, in seinem Verhalten verstärkt und entwickelt zunehmend Ängste.
Um sich zu beruhigen, sucht er eine Rückversicherung, dass er nicht unter der befürchteten Krankheit leidet. Wenn er erfährt, dass er nicht ernsthaft erkrankt ist, wird seine Angst kurzfristig reduziert. Diese positive Erfahrung verstärkt wiederum sein Sicherheit suchendes Verhalten, und er zeigt es immer öfter. Die Rückversicherung wird meistens bei Ärzten eingeholt, aber auch bei Freunden, Angehörigen, Bekannten mit medizinischer Bildung und durch Medien, insbesondere durch das Internet.
Rolle des Internets und der Medien
Da das Internet leicht zugänglich ist und rasch eine Fülle an Informationen liefert, werden die Suche und der Austausch über Krankheiten aller Art mit Hilfe dieses Mediums immer üblicher. Allerdings birgt es auch einige Gefahren, denn die vielen, ungefilterten Informationen können dazu führen, dass sich die Betroffenen noch mehr sorgen und dass sich das Krankheitsbild verschlechtert. Einen ähnlichen Effekt hat das Fernsehen, vor allem Arztserien. Verschiedene Umfragen zeigten, dass sich Zuschauer nach dem Ansehen von Arzt- und Krankenhausserien kränker fühlten und größere Angst davor hatten, krank zu werden und ins Krankenhaus eingeliefert zu werden. Ebenso trägt das häufige Konsultieren von Ärzten dazu bei, die Krankheitsangst zu vergrößern, statt eine Beruhigung herbeizuführen.
Vermeidungsverhalten
Die genannten Denk- und Verhaltensweisen führen außerdem dazu, dass sich die Toleranz für körperliche Missempfindungen sowie die Unterscheidungsfähigkeit zwischen harmlosen und bedrohlichen Empfindungen verringern und sich die körperbezogene Aufmerksamkeit erhöht. Daneben ist ein ausgeprägtes Vermeidungsverhalten zu beobachten. Beispielsweise konsultieren die Betroffenen zwar Ärzte, meiden sie aber auch, weil sie sich schämen und weil sie fürchten, dass man sie nicht ernst nimmt oder ihre Selbstdiagnose bestätigt werden könnte. Sie gehen außerdem Themen wie Krankheit und Tod aus dem Weg, meiden Krankenhäuser, Krankheitsreportagen im Fernsehen, körperliche Belastung oder Gespräche über Erkrankungen und verdrängen Gefahren und Risiken. Alle Faktoren zusammen führen immer stärker in die Krankheit hinein.
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Symptome der hypochondrischen Angst vor Epilepsie
Die Symptome der hypochondrischen Angst vor Epilepsie können vielfältig sein und sich von Person zu Person unterscheiden. Einige häufige Symptome sind:
- Ständige Sorge, einen epileptischen Anfall zu erleiden: Die Betroffenen sind ständig in Sorge, dass sie einen epileptischen Anfall erleiden könnten, auch wenn keine medizinische Diagnose vorliegt.
- Überinterpretation von Körperempfindungen: Normale Körperempfindungen wie Muskelzuckungen, Schwindel oder Müdigkeit werden als Anzeichen für einen bevorstehenden epileptischen Anfall interpretiert.
- Vermeidung von Aktivitäten: Die Betroffenen vermeiden bestimmte Aktivitäten oder Situationen, aus Angst, einen Anfall zu erleiden, z.B. Sport, Autofahren oder soziale Veranstaltungen.
- Häufige Arztbesuche: Um sich zu versichern, dass sie keine Epilepsie haben, suchen die Betroffenen häufig Ärzte auf und fordern wiederholte Untersuchungen.
- Zwanghaftes Recherchieren: Die Betroffenen recherchieren zwanghaft im Internet nach Informationen über Epilepsie und ihre Symptome, was die Angst verstärken kann.
- Panikattacken: In manchen Fällen kann die Angst vor Epilepsie zu Panikattacken führen, die mit Symptomen wie Herzrasen, Atemnot und Schwindel einhergehen.
Diagnose der hypochondrischen Angst vor Epilepsie
Die Diagnose der hypochondrischen Angst vor Epilepsie wird in der Regel von einem Arzt oder Psychotherapeuten gestellt. Dabei werden verschiedene Kriterien berücksichtigt, wie z.B.:
- Anamnese: Der Arzt erfragt die Krankengeschichte des Patienten, einschließlich seiner Ängste, Sorgen und körperlichen Beschwerden.
- Körperliche Untersuchung: Um organische Ursachen auszuschließen, wird eine gründliche körperliche Untersuchung durchgeführt.
- Psychologische Tests: Spezielle Fragebögen und psychologische Tests können helfen, die Angst vor Epilepsie zu quantifizieren und andere psychische Störungen auszuschließen.
- Ausschlusskriterien: Es muss ausgeschlossen werden, dass die Symptome durch eine andere psychische oder organische Erkrankung verursacht werden.
Therapie der hypochondrischen Angst vor Epilepsie
Zur Behandlung von Krankheitsangst wird in erster Linie kognitiv-behaviorale Psychotherapie eingesetzt. Neuerdings wird auch mit Erweiterungen, Abwandlungen und einzelnen Techniken dieser Psychotherapieform sowie mit anderen Verfahren experimentiert, beispielsweise mit aufmerksamkeitsbasierter kognitiv-behavioraler Psychotherapie, Problemlöse- und Stressmanagementtraining, Bibliotherapie und motivierender Gesprächsführung. Außerdem liegen erste Studien zur Wirksamkeit von Psychopharmaka vor, vor allem von SSRI (Fluoxetin, Paroxetin). Zurzeit ist davon auszugehen, dass kognitive Verhaltenstherapie ein wirksames Therapieverfahren darstellt. Zur Effektivität anderer Verfahren sind noch keine gesicherten Aussagen möglich.
Kognitive Verhaltenstherapie
Die kognitive Verhaltenstherapie bei Krankheitsangst verfolgt mehrere Ziele. Sie soll unter anderem dem Patienten helfen, alternative Erklärungen für seine Missempfindungen zu finden, die Wahrscheinlichkeit der Krankheitsannahmen zu verändern, das Sicherheit suchende Verhalten zu reduzieren und seine Lebensqualität zu verbessern. Der wichtigste Punkt muss jedoch gleich zu Beginn in Angriff genommen werden: die Therapiemotivation. „Die meisten krankheitsängstlichen Patienten haben eingangs eine Ambivalenz dafür, ob Psychotherapie wirklich die Methode der Wahl für das Problem ist“, wissen die klinische Psychologin und Psychotherapeutin Dr. Gaby Bleichhardt von der Universität Marburg und ihre Kollegin Prof. Dr. Alexandra Martin von der Universität Erlangen-Nürnberg. Einerseits leiden die Patienten unter ihren Ängsten und Schamgefühlen wegen der häufigen Arztbesuche, andererseits ziehen sie jedoch auch einige Vorteile aus der Erkrankung. Sie erfahren dadurch nämlich viel Aufmerksamkeit und Fürsorge, stehen im Mittelpunkt, haben immer ein Gesprächsthema, können sich schonen und lästigen Verpflichtungen entziehen und haben eine Beschäftigung.
Bestandteile der Therapie
Können sich Psychotherapeut und Patient darauf einigen, dass die Krankheitsangst besser bewältigt werden soll, dann kann mit der Therapie begonnen werden. Ein wichtiger, edukativer Bestandteil der Therapie besteht darin, dem Patienten aufzuzeigen, welche Körpervorgänge und -empfindungen völlig normal, unbedenklich und bei jedem Menschen vorhanden sind, wie zum Beispiel Herzschlag, Schweißbildung oder Bewegungen des Verdauungsapparats. Darüber hinaus wird vermittelt, welche körperlichen Begleiterscheinungen zum Beispiel Stress und Angst haben, denn diese kommen unter anderem als alternative Erklärungen für Missempfindungen infrage. Zur Unterstützung können beispielsweise Biofeedback und Verhaltensexperimente herangezogen werden, damit der Patient selbst beobachten kann, wie er körperlich zum Beispiel auf mehrere Tassen Kaffee oder auf einen Saunabesuch reagiert. Anschließend wird der Patient angeleitet, realistisch die Wahrscheinlichkeit abzuwägen, ernsthaft erkrankt zu sein. Auch wird versucht, die Aversivität von Körperempfindungen und Krankheitsängsten zu reduzieren, indem beispielsweise angstbesetzte Gedanken weitergedacht und hinterfragt werden. Es folgen behaviorale Übungen, bei denen der Patient lernt, auf verschiedene Arten des Sicherheit suchenden Verhaltens weitgehend zu verzichten oder sie zumindest gezielt einzuschränken. Hierzu können verschiedene Techniken zum Einsatz kommen wie zum Beispiel paradoxe Intensivierung des Verhaltens, Führen von Protokollen, Reduzierung der Arztbesuche auf einmal pro Vierteljahr, Reduzierung der Rückversicherung bei Angehörigen und über Medien sowie verschiedene Expositionen. Da die Komorbidität mit Depressionen, Angst-, Panik- Zwangs- und Somatisierungsstörungen hoch ist, sollte die Behandlung entsprechend darauf abgestimmt werden.
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Rückfälle und Remission
Trotz aller Bemühungen sind Rückfälle nicht auszuschließen. Auch ist damit zu rechnen, dass Befürchtungen und Ängste plötzlich wieder aufleben, beispielsweise wenn sich neue körperliche Symptome einstellen oder aufgrund von Krankheitsmeldungen im sozialen Umfeld des Patienten oder in den Medien. Von einer vollständigen Remission der Erkrankung sollte nach bisherigem Kenntnisstand nicht ausgegangen werden. Daher kann die Therapie beendet werden, wenn der Patient zumindest in der Lage ist, Ängste und Beschwerden besser zu bewältigen.
Einbindung von Ärzten und Angehörigen
Die Behandlung sollte durch eine Einbindung von behandelnden Ärzten und Angehörigen unterstützt werden. Mit Hilfe der Ärzte kann geklärt werden, ob eine ausreichende medizinische Diagnostik erfolgt ist. Außerdem geht es darum, mit ihnen zusammen die Rückversicherungen des Patienten und wiederholte diagnostische Maßnahmen zu reduzieren und eine gemeinsame Behandlung anzustreben. Die Angehörigen können dazu beitragen, Sicherheit suchendes Verhalten, übertriebene Fürsorge, Schonung und somit den sekundären Krankheitsgewinn für den Patienten zu mindern und stattdessen seine Selbstwirksamkeit zu stärken. Eventuell sollte ein lösungsorientiertes Gespräch mit den Angehörigen über deren Belastungen stattfinden, zum Beispiel über Verpflichtungen und Einschränkungen in der Lebensführung, die sich aus der Erkrankung des Patienten ergeben.
Medikamentöse Behandlung
In einigen Fällen kann eine medikamentöse Behandlung mit Antidepressiva, insbesondere SSRI (Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer), sinnvoll sein, um die Angstsymptome zu reduzieren. Die Medikamente sollten jedoch immer in Kombination mit einer Psychotherapie eingesetzt werden.
Umgang mit der Angst vor Epilepsie im Alltag
Neben der professionellen Therapie gibt es auch einige Strategien, die Betroffene im Alltag anwenden können, um mit ihrer Angst vor Epilepsie umzugehen:
- Realitätscheck: Hinterfragen Sie Ihre Ängste und überprüfen Sie, ob es реальные Beweise für Ihre Befürchtungen gibt.
- Entspannungstechniken: Erlernen Sie Entspannungstechniken wie progressive Muskelentspannung, autogenes Training oder Yoga, um Stress abzubauen und die Angst zu reduzieren.
- Achtsamkeit: Üben Sie Achtsamkeit, um Ihre Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Moment zu lenken und sich nicht von Ihren Ängsten überwältigen zu lassen.
- Selbsthilfegruppen: Der Austausch mit anderen Betroffenen in Selbsthilfegruppen kann sehr hilfreich sein, um sich verstanden zu fühlen und neue Strategien im Umgang mit der Angst zu erlernen.
- Gesunder Lebensstil: Achten Sie auf einen gesunden Lebensstil mit ausreichend Schlaf, einer ausgewogenen Ernährung und regelmäßiger Bewegung, um Ihr allgemeines Wohlbefinden zu verbessern.
- Vermeiden von Triggern: Identifizieren Sie Situationen oder Reize, die Ihre Angst verstärken, und versuchen Sie, diese zu vermeiden oder Strategien zu entwickeln, um damit umzugehen.
Keine hundertprozentige Sicherheit
Bleibt die Frage, ob durch die Diagnose „Krankheitsangst“ und eine adäquate psychotherapeutische Behandlung nicht das Risiko erhöht wird, ernsthafte Erkrankungen zu übersehen. Nach Bleichhardt und Martin besteht immer ein Restrisiko, allerdings ist es gering, da die meisten Betroffenen organmedizinisch sehr gut untersucht sind; dar- über hinaus ist die Wahrscheinlichkeit für ernsthafte Erkrankungen relativ niedrig. Dennoch sollte das Thema in der Therapie angeschnitten werden. Dem Patienten sollte vermittelt werden, dass es keine hundertprozentige Sicherheit gibt und dass diese Tatsache alle Menschen aushalten müssen - auch Psychotherapeuten.
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