Warum gehe ich jedem auf die Nerven? Ursachen und Lösungsansätze

Es gibt Menschen, die uns scheinbar grundlos auf die Nerven gehen. Manchmal ist es ein bestimmtes Wort, die Stimmlage oder eine spezielle Bewegung. Doch Psychologen sind sich einig: Die Ursache liegt oft in uns selbst. Dieser Artikel beleuchtet die Gründe, warum bestimmte Personen uns so stark aufregen können, und zeigt Wege auf, wie man damit umgehen kann. Außerdem werden verschiedene Nervenleiden und deren Auswirkungen betrachtet, um ein umfassendes Verständnis für die Komplexität des Nervensystems zu vermitteln.

Die Psychologie dahinter: Projektion eigener Gefühle

Oftmals projizieren wir unsere eigenen Gefühle, Eigenschaften und inneren Konflikte auf andere Menschen. Anstatt uns mit unseren eigenen Problemen auseinanderzusetzen, spiegeln wir unsere Traumata und laden sie auf die Person ab, die uns vermeintlich aufregt. Jodie Cariss, eine Therapeutin, erklärt dieses Phänomen: "Wenn wir eine sehr starke Reaktion auf eine Person haben, kann das oft eine Projektion sein."

Das bedeutet, dass unsere Gefühle in solchen Situationen oft unverhältnismäßig groß sind. Wir projizieren unbewusste Schattenelemente unserer selbst auf die Situation. Diese Aspekte unserer Persönlichkeit sind meist ungelöste Konflikte, innere Verletzungen oder Eigenschaften, die wir lieber verdrängen möchten. Das Spiegeln ist ein Schutzmechanismus, der uns unbewusst vor der Auseinandersetzung mit unliebsamen Persönlichkeitsanteilen bewahren soll.

Wenn Sie also das nächste Mal irrational von einer Kollegin oder einem Bekannten genervt sind, hören Sie lieber mal tiefer in sich hinein. Es ist sehr wahrscheinlich, dass es an Ihnen liegt.

Nervosität und ihre Ursachen

Nervosität ist ein Zustand, den jeder schon einmal erlebt hat. Sie entsteht, wenn die Seele überfordert ist, beispielsweise durch Leistungsdruck, Selbstüberschätzung oder Ängste. Die Symptome können von einem leichten Kribbeln im Bauch bis hin zu stärkeren körperlichen Reaktionen reichen.

Lesen Sie auch: Demenz verstehen: Ursachen

Nervosität kann aber auch körperliche Ursachen haben. Manchmal liegt eine ernsthafte Erkrankung vor, zum Beispiel der Schilddrüse, die viele Stoffwechselvorgänge im Körper reguliert. Oft helfen Kräuter und Gewürze gegen Nervosität. Gegen Magenbeschwerden hilft Kamillen- oder Melissentee. Kräuterbäder mit Melissenöl, Lavendel oder Baldrianextrakten beruhigen die Nerven. Johanniskraut, Hopfen, Passionsblume, Basilikum, Majoran, Rosmarin, Zypresse und Thymian haben ebenfalls eine entspannende Wirkung. Gegen Angstzustände hilft Kava-Kava.

Ernste Nervenleiden und ihre Auswirkungen

Neben vorübergehender Nervosität gibt es auch ernste Nervenleiden, die das Leben der Betroffenen stark beeinträchtigen können. Hier sind einige Beispiele:

1. Querschnittslähmung

Zu einer Querschnittslähmung kommt es durch die Schädigung des Rückenmarks, wo der dickste Nervenstrang unseres Körpers verläuft. Meist passiert das durch Unfälle. Wissenschaftler haben inzwischen Experimente mit Nervenzellen durchgeführt, die Querschnittsgelähmten Hoffnung auf Heilung machen.

2. Epilepsie

Epilepsie-Kranke haben von Zeit zu Zeit plötzlich auftretende Anfälle, die durch Störungen im Gehirn hervorgerufen werden. Wenn die Nervenzellwände dort instabil sind, kommt es in Gruppen von Zellen zu kleinen elektrischen Entladungen. Epilepsie zählt weltweit zu den häufigsten Nervenerkrankungen und kann in jedem Lebensalter vorkommen, meistens jedoch vor dem 20. Lebensjahr.

3. Parkinson-Krankheit

Die nach James Parkinson benannte Krankheit war früher als "Schüttellähmung" bekannt. Es ist aber keine Lähmung und auch das Zittern kommt nicht bei jedem Patienten vor. Meistens erkranken Menschen im Alter zwischen 40 und 60 Jahren. Ursachen sind entweder kleine Einschlüsse, die sich in den Nervenzellen bilden, oder die Nervenzellen produzieren in bestimmten Regionen des Gehirns zu wenig Dopamin.

Lesen Sie auch: Risikofaktoren für Schlaganfälle

4. Alzheimer-Krankheit

Bei dieser Nervenkrankheit sind die Betroffenen am Anfang nur zeitweise orientierungslos und wissen nicht genau, wo sie sich befinden. Später verwechseln sie Orte und Situationen. Zuletzt können sie manchmal sogar vertraute Personen nicht mehr erkennen. Ihre Konzentrationsfähigkeit nimmt immer stärker ab und irgendwann können sie alltägliche Handlungen nicht mehr zu Ende führen.

5. Multiple Sklerose (MS)

Multiple Sklerose (MS) ist eine chronische Krankheit, die bisher noch als unheilbar gilt. Bei MS-Kranken sind die Nerven beschädigt, weil ihre Schutzhülle zerfällt. An MS erkranken meist Menschen im Alter zwischen 25 und 40 Jahren und die Krankheit schreitet oft über Jahre in Schüben fort. Die Ursachen der Krankheit sind noch unklar.

Gangstörungen: Ursachen und Auswirkungen

Eine Gangstörung liegt vor, wenn die normale Art des Gehens beeinträchtigt ist. Es gibt sehr viele Ursachen für eine Gangstörung. Grundsätzlich lassen sich die meisten Gangstörungen aber auf zwei hauptsächliche Ursachen zurückführen:

  • Eine Störung des Gleichgewichtsinns
  • Eine Störung des Bewegungsapparates

Gestörter Gleichgewichtssinn

Damit ein Mensch überhaupt aufrecht stehen und gehen kann, benötigt er einen intakten Gleichgewichtssinn. Fehlt dieser, kommt es zu Gehstörungen und zu Stürzen. Am Gleichgewichtssinn sind vor allem drei Wahrnehmungssysteme des Körpers beteiligt:

  • Die Augen (Visuelles System)
  • Das Gleichgewichtsorgan im Innenohr (Gleichgewichtssystem)
  • Die Informationen aus der Körperperipherie (Propriozeptives System)

Fällt eines dieser drei Systeme aus, so können die beiden verbliebenen Systeme das häufig noch ausgleichen, sodass der Gleichgewichtssinn nur wenig gestört ist. Sind jedoch zwei der Systeme betroffen, treten unweigerlich Gleichgewichtsstörungen auf.

Lesen Sie auch: Die Bedeutung von Nerven in der Liebe

Störung des Bewegungsapparates

Damit ein Mensch normal gehen kann, ist er neben dem Gleichgewichtssinn auch auf einen funktionierenden Bewegungsapparat angewiesen. Damit ist gemeint, dass seine Muskelkraft ausreichend ist und die Beweglichkeit durch eine normale Gelenkfunktion nicht eingeschränkt ist. Bei zu geringer Muskelkraft ist eine normale Bewegung nur eingeschränkt möglich.

Ein Muskel bewegt sich nur dann, wenn er durch einen Nervenimpuls dazu angeregt wird. Bei Muskelschwäche kann die Ursache also einerseits im Muskel selbst liegen. Sie kann aber auch durch ein Problem der Nervenbahnen, die den Muskel aktivieren, begründet sein. Ist ein Gelenk nicht normal beweglich, blockiert dies die Bewegung.

Neurologische Gründe für eine Gangstörung

  • Morbus Parkinson: Typisch ist ein kleinschrittiger, nach vorn gebeugter Gang.
  • Multiple Sklerose: Vor allem Gleichgewichtsstörungen führen zu einem unsicheren Gangbild.
  • Polyneuropathie: Typisch ist ein Gangbild, bei dem die Fußspitzen beim Gehen nach unten absinken und die Füße daher besonders angehoben werden müssen (Storchengang/ Steppergang).
  • Innenohrschädigung: Schäden an einem der beiden Gleichgewichtsorgane im Innenohr führen zu Gleichgewichtsstörungen und Schwindel.
  • Vitaminmangel: Beispielsweise kann durch einen Mangel an Vitamin B12 eine Funikuläre Myelose entstehen, bei der neben Missempfindungen in Armen und Beinen auch Gangstörungen auftreten.
  • Schlaganfall: Eine Schädigung des Gehirns durch einen Schlaganfall kann zu verschiedenen Ausprägungen einer Gangstörung führen, je nachdem welches Gehirnareal betroffen ist.
  • Medikamenten-Nebenwirkungen: Besonders Medikamente, die auf das Gehirn wirken, können Ursache einer Gangstörung sein.
  • Gehirntumor/ Rückenmarktumor: Je nach Lokalisation des Tumors sind Sensorik und/oder Motorik gestört.
  • Entzündliche Erkrankungen: Beispielsweise bei Borreliose im zentralen Nervensystem (Neuroborreliose) sind Störungen der Bewegungen wie Gangstörungen möglich.
  • Erweiterung der Gehirnventrikel durch erhöhten Liquordruck: Erkrankungen, bei denen das Nervenwasser auf die Nervenzellen im Gehirn drückt und sie dadurch schädigt, können Gangstörungen verursachen.
  • Alkoholismus: Chronischer Alkoholkonsum führt zu einer Schädigung des Gehirns (Wernicke-Korsakow-Syndrom).

Orthopädische Gründe für eine Gangstörung

  • Gelenkverschleiß (Arthrose): Eine Arthrose kann die Beweglichkeit eines Gelenks stark einschränken und dadurch zu Gangstörungen führen.
  • Spinalkanalstenose: Wenn der Rückenmarkskanal durch die knöchernen Strukturen eingeengt wird, treten starke Schmerzen beim Gehen (vor allem bergab) auf.
  • Rheumatische Erkrankungen: Erkrankungen aus dem sogenannten rheumatischen Formenkreis können durch Gelenkszerstörung und chronische Schmerzen einen normalen Gang unmöglich machen.
  • Muskelschwäche: Vor allem vererbte Erkrankungen mit Muskelschwäche sind verantwortlich für Gangstörungen.
  • Bandscheibenvorfall: Ein Bandscheibenvorfall (Diskusprolaps) bedeutet häufig starke Schmerzen für die Betroffenen, die dadurch auch Gangstörungen entwickeln können.
  • Periphere Arterielle Verschlusskrankheit: Durch Durchblutungsstörungen treten in den Beinen Schmerzen auf, wodurch die Betroffenen nur kurze Distanzen gehen können.
  • Spastik der Muskulatur: Eine Erhöhung der Muskelspannung (Muskeltonus) kann durch Schädigungen im Gehirn entstehen und ein normales Gehen erschweren.
  • Verletzungen: Beispielsweise ist ein Oberschenkelhalsbruch im höheren Lebensalter sehr häufig ein Grund für eine Gehstörung.

Psychische Ursachen für eine Gangstörung (Psychogene Gangstörung)

Neben den bisher genannten körperlichen Gründen für eine Gangstörung können auch seelische Probleme für einen gestörten Gang verantwortlich sein. Die zugrunde liegenden seelischen Erkrankungen sind sehr vielfältig.

Polyneuropathie: Schädigung der peripheren Nerven

Polyneuropathie ist eine Erkrankung des peripheren Nervensystems, also der Nerven, die außerhalb von Gehirn und Rückenmark verlaufen. Diese Nerven sind dafür verantwortlich, Berührungen, Temperatur oder Schmerzempfindungen wahrzunehmen und Bewegungen der Muskeln zu steuern. Bei einer Polyneuropathie sind mehrere periphere Nerven geschädigt. Dadurch ist die Weiterleitung von Signalen zwischen Gehirn, Rückenmark und den übrigen Körperregionen beeinträchtigt - sowohl in Richtung der Gliedmaßen als auch zurück zum zentralen Nervensystem.

Symptome der Polyneuropathie

Die Symptome variieren je nach betroffenem Nerventyp und können sehr unterschiedlich sein:

  • Sensible Polyneuropathie: Empfindungsstörungen wie Ameisenlaufen, Brennen, Jucken, Taubheitsgefühle oder Kribbeln. Auch ein vermindertes Temperatur- oder Schmerzempfinden ist möglich.
  • Motorische Polyneuropathie: Muskelschwäche, Muskelschmerzen, Muskelzucken oder Muskelkrämpfe.
  • Vegetative Polyneuropathie: Schwindel, Blasenschwäche, Durchfall oder verstärktem Schwitzen.

Ursachen der Polyneuropathie

  • Diabetes: Ein hoher Blutzuckerspiegel schädigt die Nerven.
  • Alkohol: Nervenschädigende Wirkung bei langjährigem hohen Konsum.
  • Entzündungen: Durch Autoimmunerkrankungen oder Infektionen.
  • Vitaminmangel: Z.B. Vitamin B12.
  • Medikamente: Insbesondere Chemotherapie bei Krebserkrankungen.
  • Erbliche Veranlagung: (hereditäre Neuropathien)

Diagnose der Polyneuropathie

  • Anamnese: Gespräch über die Krankengeschichte und Beschwerden.
  • Körperliche Untersuchung: Prüfung von Muskeln, Reizempfinden und Reflexen.
  • Elektroneurographie (ENG): Messung der elektrischen Impulse der Nerven.
  • Elektromyographie (EMG): Test der Reaktion der Muskeln auf Nervenimpulse.
  • Untersuchungen von Urin, Gehirnwasser, Blut oder Gewebeproben sowie genetische Tests und bildgebende Verfahren: Bei Bedarf zur weiteren Abklärung.

Behandlung der Polyneuropathie

  • Auslöser vermeiden und behandeln: Blutzucker richtig einstellen, Suchttherapie, Ernährungsumstellung, Antibiotika oder Kortison.
  • Schmerzen lindern: Antidepressiva, Antikonvulsiva oder Opioide.
  • Begleitende Therapien: Physio- oder Ergotherapie, spezielle Schienen (Orthesen).

Tipps für die Vorsorge und mehr Lebensqualität bei Polyneuropathie

  • Blutzucker kontrollieren: Regelmäßig den Blutzucker messen und ärztlich verordnete Medikamente einnehmen.
  • Füße kontrollieren: Regelmäßige Kontrolle auf Wunden, um Fußgeschwüre zu vermeiden.
  • Bewegen: Aquagymnastik oder Gehtraining können bei Schmerzen und Missempfindungen helfen.

Akute Belastungsreaktion: Wenn die Nerven blank liegen

Ein Nervenzusammenbruch ist ein Begriff aus der Alltagssprache und wird in der Fachsprache als akute Belastungsreaktion bezeichnet. Gemeint ist damit eine vorübergehende, aber extreme Reaktion auf ein ebenso extremes Ereignis. Diese Reaktion tritt meist wenige Minuten nach dem Auslöser ein.

Ursachen einer Belastungsreaktion

Die Ursachen, die eine Belastungsreaktion auslösen können, sind sehr vielfältig. Jedes Ereignis, das ein Trauma auslösen kann, kann auch einen Nervenzusammenbruch zur Folge haben.

Symptome einer Belastungsreaktion

  • Sprachlosigkeit
  • Veränderte Wahrnehmung
  • Einengung des Bewusstseins
  • Nacherleben der Situation in Form von Alpträumen und Flashbacks
  • Lücken in der Erinnerung
  • Überreizung
  • Stimmungsschwankungen
  • Körperliche Reaktionen wie Schweißausbrüche, Herzrasen, Blässe und Übelkeit

Hilfe bei einer Belastungsreaktion

  • Professionelle Unterstützung: Psychiatrische Praxis oder Klinik, bundesweiter Bereitschaftsdienst, Telefonseelsorge oder die Nummer gegen Kummer für Jugendliche und Kinder.
  • Selbsthilfemöglichkeiten: Tun, was guttut, Gespräche mit vertrauten Menschen.
  • Längerfristige Behandlung: Psychologische Therapien oder therapiebegleitende Medikamente.

Nervenzusammenbruch durch Stress

Ein akuter Zusammenbruch in einer Stresskrise kann das Resultat von langanhaltendem psychischem Stress sein. Er äußert sich durch ein Gefühl von Ungleichgewicht zwischen den eigenen Leistungsmöglichkeiten, Zielen, Bedürfnissen und den äußeren Ansprüchen.

Stressfaktoren, die viele Menschen als belastend empfinden

  • Beruflicher Druck
  • Konflikte im privaten oder beruflichen Umfeld
  • Mehrfachbelastungen durch Familie und Beruf
  • Ständiger Termindruck
  • Kritische Lebensereignisse
  • Eigene Ansprüche, Sorgen und Ängste
  • Fehlen sozialer Unterstützung

Typische Symptome bei psychischem Dauerstress

  • Körperliche Anzeichen: Zittern, Weinkrämpfe, Schwitzen, Übelkeit, Herzklopfen und Kopfschmerzen.
  • Emotionale Anzeichen: Nervosität, innere Unruhe, Niedergeschlagenheit oder Kraftlosigkeit.
  • Mentale Anzeichen: Konzentrations- und Gedächtnisstörungen.

Ärztliche Hilfsangebote

Erste Anlaufstelle ist in der Regel der Hausarzt. Je nach Befund kann dieser eine Überweisung an einen Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie ausstellen.

Vorbeugung und langfristige Strategien gegen Stress

  • Kürzer treten, um Leistungsfähigkeit zu erhalten
  • Warnzeichen Ernst nehmen
  • "Nein" sagen lernen
  • Selbstfürsorge

Schwindel und Gangstörungen: Ein Überblick

Schwindel (Vertigo) und Gangstörungen können zahlreiche Ursachen haben. Zuerst muss geklärt werden, ob ein gerichteter, ein ungerichteter Schwindel oder eine reine Gangstörung vorliegt.

Ursachen gerichteten Schwindels

Dem gerichteten Schwindel liegt eine Störung des Gleichgewichtssystems zugrunde. Dazu gehören das Gleichgewichtsorgan, der Gleichgewichtsnerv und die zugehörigen Zentren in Hirnstamm und Kleinhirn. Störungen können durch Entzündungen, Elektrolytstörungen, mechanische Reizung des Gleichgewichtsnervs, Tumoren, Durchblutungsstörungen, Migräne, Unfälle und durch degenerative Veränderungen entstehen.

Ursachen ungerichteten Schwindels

Ursachen ungerichteten Schwindels sind z.B. Sauerstoffmangel im Gehirn bei Kreislaufstörungen, Herzerkrankungen, Erkrankungen der hirnversorgenden Gefäße, aber auch Störungen des Stoffwechsels, Entzündungen, Hirndruck, Vergiftungen, Anfallserkrankungen und psychische Störungen.

Gangstörungen

Gangstörungen treten bei Erkrankungen des Kopfes, der Wirbelsäule und des Rückenmarks sowie bei Erkrankungen der peripheren Nerven auf.

tags: #ich #geh #jeden #auf #die #nerven