Jürgen Bucher, Parkinson und Therapie für Jugendliche: Ein umfassender Überblick

Die Behandlung von Jugendlichen mit neurologischen Erkrankungen wie Parkinson und anderen Bewegungsstörungen erfordert einen spezialisierten Ansatz. Dieser Artikel beleuchtet verschiedene Aspekte der Therapie, von innovativen radiologischen Verfahren bis hin zu psychosozialen Faktoren, die die Gesundheit im Jugendalter beeinflussen können.

Radiologische Innovationen in der Pädiatrie

In der pädiatrischen Radiologie spielen innovative Bildgebungstechniken eine immer größere Rolle. Beispielsweise hat sich die Blood sensitive Flow Encoding (BFS) als Methode etabliert, die eine exzellente Reproduzierbarkeit bei Gefäßdiametermessungen aufweist und eine überlegene Bildqualität im Vergleich zur Black Blood MRT Sequenz (BMS) bietet. Wenn realistische Gefäßmessungen und -abbildungen erforderlich sind, sollte BFS standardmäßig in Untersuchungsprotokolle integriert werden.

Solitäre Läsionen des Neurokraniums

Bei der Untersuchung des Neurokraniums werden grundsätzlich generalisierte und fokale Erkrankungen unterschieden. Fokale Erkrankungen können weiterhin in multiple und solitäre unterteilt werden. Solitäre Läsionen werden oft zufällig bei radiologischen Untersuchungen entdeckt und sind meist asymptomatisch. Reaktive, entzündliche oder tumoröse Prozesse sowie metabolische Störungen und systemische Erkrankungen können als Ursachen in Frage kommen. Eine systematische Übersicht über typische solitäre fokale Pathologien des Neurokraniums, einschließlich ihrer Lokalisationen, Häufigkeiten und radiologischen Besonderheiten, ist für die Diagnosestellung von entscheidender Bedeutung.

Radiologie in der Organtransplantation

Die Radiologie spielt eine zentrale Rolle bei der Evaluation und Dokumentation des Erkrankungsstadiums und -verlaufs bei Patienten mit hepatozellulärem Karzinom, insbesondere im Hinblick auf die Indikationsstellung zur Lebertransplantation. Die Novellierung der Richtlinien zur Organtransplantation gemäß § 16 TPG hat die Bedeutung der Radiologie in diesem Bereich noch verstärkt. Die Übertragung des Befundungsbogens aus den Richtlinien zum Transplantationsgesetz (TPG) in ein standardkonformes Befundtemplate ist ein wichtiger Schritt zur Standardisierung und Verbesserung der klinischen Routine.

Weichteildiagnostik in der Paläoradiologie

Die Untersuchung von Weichteilgewebe ermöglicht Diagnosen, die über die reine Osteologie hinausgehen. Eine kürzlich entwickelte Checkliste für die Auswertung der Weichteilerhaltung in der Computertomografie (CT) wurde bei der Untersuchung von Mumien eingesetzt. Ziel ist es, die Weichteilerhaltung quantitativ zu bewerten und mit den Scores anderer Mumien zu vergleichen.

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Torsionsbestimmung des Femurs

Die radiologische Torsionsbestimmung des Femurs wird bei verschiedenen orthopädischen und unfallchirurgischen Fragestellungen durchgeführt. Dazu gehören angeborene Fehlstellungen wie das "Miserable Alignment" oder das "In-Toeing Gait"-Syndrom, posttraumatische Fehlstellungen nach einer Femurfraktur sowie die Risikofaktorbestimmung bei rezidivierenden Patellaluxationen. Eine zu hohe Innentorsion wird als Risikofaktor angesehen, der operativ korrigiert werden kann.

Invasive Pilzinfektionen

Invasive Pilzinfektionen parenchymatöser Organe, insbesondere der Leber und der Milz, sind relativ selten und treten insbesondere bei immunsupprimierten Patienten auf. Die Kandidose spielt dabei die wichtigste Rolle, aber auch ein Befall durch andere Pilzgattungen, wie zum Beispiel Zygomyzeten, ist möglich. Zygomyzeten sind Fadenpilze, die für die Entstehung der Mucormykosen verantwortlich sind. Eine Pilzinfektion bleibt bei immunsupprimierten Patienten oft unerkannt, da eindeutige Symptome meist fehlen.

Fetales Verhalten und Umwelteinflüsse

Wie schon die Erfahrung jeder Mutter zeigt, wechseln in utero Phasen der Ruhe mit Phasen der körperlichen Aktivität. Diese Verhaltensänderungen reflektieren die fetalen Schlafstadien. Heftige mütterliche Bewegungen oder äußere Geräusche werden durch den Fetus mit ausgeprägten Körperbewegungen, aber auch mit Änderungen der Herzfrequenz, Augen- und Atembewegungen beantwortet. Wesentliche Umwelteinflüsse, die die Gesundheit im späteren Leben determinieren, sind mütterlicher Stress, Mangelernährung und Obesitas während der Schwangerschaft, denn sie können zu dauerhaften Modifikationen von physiologischen Systemen wie der Stressachse oder des Verdauungssystems führen. Auf mechanistischer Ebene induzieren diese Umwelteinflüsse Veränderungen der Reifung fetaler Organsysteme wie des Gehirns, des kardiovaskulären, metabolischen oder Immunsystems. Zum Beispiel führen funktionelle Anpassungen des Feten an Stress zu einer erhöhten Stresssensitivität und ermöglichen eine Adaptation an eine feindliche Umgebung nach der Geburt. Eine intrauterine Mangelernährung bewirkt eine Programmierung auf guter „Futterverwerter“ und sichert das Überleben bei Nahrungsmangel. Diese Anpassungen haben jedoch auch pathogenetisches Potential insbesondere wenn die „erwarteten“ Umweltbedingungen nicht eintreffen. Eine erhöhte Stressempfindlichkeit kann zu stressassoziierten Erkrankungen wie neuropsychiatrischen Auffälligkeiten (kognitive Störungen, ADHS, Depressionen) oder kardiovaskulären Erkrankungen (Herzinfarkte, Schlaganfälle) führen. Eine zu gute „Futterverwertung“ kann bei normaler Nahrungszufuhr metabolische Störungen (Diabetes, Obesitas) induzieren. Aber auch adipöse Mütter können eine Prädisposition für Obesitas „vererben“. Dies geschieht möglicherweise über Veränderungen im kindlichen Mikrobiom. Die Ergebnisse experimenteller Untersuchungen an Nagermodellen und im chronisch instrumentierten fetalen Schaf werden in klinischen Kohortenstudien verifiziert (von bench to bedside). Die intrauterine hypoxische Hinschädigung (zerebrale Leukomalazie) und damit assoziierte Hirnblutungen werden durch eine Exposition gegenüber Glukokortikoiden beeinflusst.

Präнатаler Stress und Hirnalterung

Ein gesundes Gehirn ist ein entscheidender Faktor für eine gute lebenslange Gesundheit. Es wird untersucht, inwieweit pränataler Stress, d.h. mütterlicher Stress, die Behandlung mit Stresshormonen (Glukokortikoiden) und Unterernährung die frühe Hirnalterung programmieren. Es wird angenommen, dass dies für altersbedingte Hirnerkrankungen einschließlich kognitiver Beeinträchtigung und Schlaganfall prädisponiert. Epigenetische Veränderungen, die die Glukokortikoidrezeptor-Sensitivität, eine veränderte Reaktivität des autonomen Nervensystems und einen veränderten zerebrovaskulären Tonus beeinflussen, sind wichtige Mediatoren dieser Prozesse. Diese Veränderungen stellen Ziele für die Diagnose, präventive Maßnahmen und therapeutische Interventionen dar.

Auswirkungen und Mechanismen der pränatalen Programmierung

Die Beziehung zwischen pränataler Programmierung und Alterung ist zweifellos komplex und umfasst mehrere Faktoren, Wege und Mechanismen, die für die frühe Hirnalterung entscheidend erscheinen. Es wird sich darauf konzentriert, frühe Entwicklungsprozesse mit Langlebigkeit und Alterung zu verbinden, wobei ein besonderer Fokus auf Gene und Signalwege gelegt wird. In einem integrierten und translationalen Ansatz wird die Schlüsselfrage beantwortet: „Wie empfindlich reagiert die Stressachse auf wichtige Umweltreize während der Schwangerschaft und wie persistent sind die Veränderungen während der gesamten Lebensspanne einschließlich des Alterns?“ Es wird analysiert, inwieweit die Glukokortikoidrezeptorresistenz, eine erhöhte sympathische Aktivität oder ein erhöhter zerebrovaskulärer Tonus Schlüsselmediatoren sind, die Entwicklungsmodifikationen mit früher Hirnalterung und einer erhöhten Anfälligkeit für altersbedingte Hirnerkrankungen in experimentellen Studien verbinden. Es wird gezeigt, inwieweit pränataler Stress den frühen kognitiven Abbau zusammen mit Inzidenz und Ausgang von Schlaganfällen bei älteren Menschen programmiert. Es wird der Einfluss verschiedener Arten von pränatalem Stress verglichen: mütterlicher psychophysiologischer Stress, Unterernährung und therapeutische Exposition gegenüber Stresshormonen (Glukokortikoiden). Die in dem Projekt erzielten Ergebnisse werden zeigen, inwieweit die verschiedenen Arten von pränatalem Stress die frühe Hirnalterung programmieren.

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Bestimmung des Hirnalters

Jeder hat erlebt, dass das wahrgenommene (biologische) Alter erheblich vom numerischen Alter abweichen kann, selbst wenn altersbedingte Merkmale wie Falten, graue Haare oder Lippenhöhe nicht berücksichtigt werden. Dasselbe gilt für die kognitive Funktion oder die Hirnatrophie, selbst wenn keine Krankheit vorliegt. Abgesehen von der Frage, warum das Erscheinungsbild des Alterns so unterschiedlich ist, ist die wichtigste Frage, die uns beschäftigt, wie man das Hirnalter messen kann. Es werden innovative und standardisierte Techniken (MR-Morphologie, Neuropsychologie, neurophysiologische Parameter, Blutmarker) eingesetzt, um das biologische Hirnalter zu messen. Diese Indikatoren und Marker werden in Nagetieren identifiziert und nicht-humane Primaten verwendet, um die Verwendung dieser Marker für die menschliche Situation zu übertragen. Dies ermöglicht es, gefährdete Menschen zu identifizieren.

Prävention und Intervention

Ziel ist es, frühzeitig in der Entwicklung präventive Maßnahmen sowie therapeutische Interventionen für Zustände zu entwickeln, die noch reversibel sind, um ein gesundes Altern des Gehirns bei gefährdeten Personen zu unterstützen. Dieses Ziel basiert auf experimentellen Analysen der zugrunde liegenden Mechanismen über einen translationalen Ansatz in Menschen, nicht-humanen Primaten und Nagetieren.

Pränatale Stressoren

Es gibt nur spärliche Kenntnisse über die Auswirkungen der verschiedenen pränatalen Stressoren auf die Hirnstruktur und -funktion während des Alterns. Die Stressempfindlichkeit wird pränatal hauptsächlich aufgrund von mütterlichem Stress, Stresshormonbehandlung (Glukokortikoidbehandlung) und Nährstoffrestriktion programmiert. Viele Fragen, wie Zeitpunkt, Art, Intensität und Dauer von Umweltstörungen mit einer veränderten neurobehavioralen Entwicklung und früher Hirnalterung zusammenhängen, sind noch unbeantwortet.

Mütterlicher Stress während der Schwangerschaft

Hinweise darauf, dass mütterlicher Stress zu Veränderungen der kognitiven Funktion, Verhaltens- und emotionalen Problemen führt, sind aus Humankohorten im Alter von bis zu 30 Jahren von der Gruppe von van den Bergh zu erhalten. Andere Studien, die sich auf die ZNS-Strukturen oder Struktur-Funktions-Beziehungen der Nachkommen nach mütterlichem Stress während der Schwangerschaft konzentrierten, haben eine veränderte Hirnfunktion auf neurophysiologischer Ebene beim Neugeborenen und eine Verringerung des Volumens der grauen Substanz bei den 6-9 Jahre alten Nachkommen auf struktureller Ebene gezeigt. Die Tatsache, dass mütterliche Angst und Stress während der menschlichen Schwangerschaft mit Verhaltensauffälligkeiten während der Kindheit und Jugend verbunden sind, selbst nachdem die Auswirkungen der postnatalen mütterlichen Stimmung und anderer relevanter pränataler und postnataler Störfaktoren kontrolliert wurden, deutet darauf hin, dass, wie in Tiermodellen, ein Programmierungseffekt auf das fetale Gehirn stattgefunden hat.

Glukokortikoidbehandlung während der Schwangerschaft

Fast 10 % aller schwangeren Frauen, denen eine Frühgeburt droht, werden mit Glukokortikoiden behandelt, um die fetale Lungenreifung zu verbessern. Zahlreiche Auswirkungen der pränatalen Glukokortikoidbehandlung in Dosen, die klinisch zur Verbesserung der fetalen Lungenreifung eingesetzt werden, auf die Hirnentwicklung und -funktion im späteren Leben wurden in Nagetieren, Schafen und nicht-humanen Primaten in den Studien der Gruppen von Nathanielsz und Schwab beobachtet. Im Gegensatz dazu sind die Auswirkungen der pränatalen Glukokortikoidexposition beim Menschen viel weniger klar. Es gibt eine Ausnahme, die sich auf die wenigen Studien bezieht, die die Nachkommen bis zum Alter von 32 Jahren verfolgten und die keine Verhaltens- oder neurokognitiven Anomalien nach einem Kurs von pränatalem Betamethason zeigten. Zusätzlich zu den direkten Auswirkungen einer erhöhten Stressempfindlichkeit auf die neuronale Aktivität komplex, gibt es Hinweise darauf, dass auch indirekte Auswirkungen eine Rolle spielen können. Beispielsweise führt die Resistenz peripherer Glukokortikoidrezeptoren gegenüber immunsuppressivem GC zu einem proinflammatorischen Zustand, der negative Auswirkungen auf die neuronale Funktion hat.

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Nährstoffrestriktion

Mäßige Unterernährung während der Schwangerschaft ist sowohl in Entwicklungsländern als auch in westlichen Gesellschaften wie der EU verbreitet. In Industrieländern ist ein Lebensstil, der aus Diäten (einschließlich globaler Nahrungsreduktion) zu kosmetischen Zwecken besteht, weit verbreitet und eine häufige Ursache für mäßige Unterernährung. Eine aktuelle Studie zeigte, dass die meisten Frauen ihre Ernährungs- und Lebensgewohnheiten während der Schwangerschaft nicht verbessern. Die Gruppe von Roseboom hat in der niederländischen Hunger-Kohorte gezeigt, und die Gruppen von Nathanielsz und Schwab haben in nicht-humanen Primaten gezeigt, dass mütterliche Unterernährung während der Schwangerschaft Auswirkungen auf die Kognition hat, die unabhängig von Größe und Gewicht bei der Geburt waren. Die Beweise, die kürzlich von der Gruppe von Roseboom aus der Mitte der fünfziger Jahre erhalten wurden, deuten darauf hin, dass sich die kognitive Funktion auch bei denjenigen, die pränatal der Hungersnot in der frühen Schwangerschaft ausgesetzt waren, schneller verschlechtern kann, nicht aber bei denjenigen, die in der späten Schwangerschaft ausgesetzt waren. In der britischen Geburtskohorte von 1946 war das Geburtsgewicht positiv mit der Kognition im Erwachsenenalter verbunden.

Mechanismen der Auswirkungen von pränatalem Stress

Es gibt kein genaues Verständnis dafür, wie pränataler Stress kognitive Störungen im späteren Leben induziert. Sowohl eine veränderte Aktivität des Stresssystems als auch eine unterschiedliche Entwicklung des Gehirns sind wahrscheinlich.

Programmierung der Stressempfindlichkeit

Die Stressempfindlichkeit hängt von der Aktivität der Stressachse mit den beiden Gliedmaßen, dem autonomen Nervensystem und der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse ab. Das aktuelle (etwas vereinfachte) Konzept ist, dass die Stressempfindlichkeit pränatal im letzten Drittel der Schwangerschaft programmiert wird, wenn die Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse reift. Wenn zu diesem Zeitpunkt die fetalen Glukokortikoidkonzentrationen höher sind als für das aktuelle Reifestadium angemessen, werden die Glukokortikoidrezeptor-Expression und -Sensitivität im Hippocampus und Hypothalamus, die beide für ein normales negatives Feedback zur "Abschaltung" der Stressreaktion entscheidend sind, durch epigenetische Modifikation der Glukokortikoidrezeptorgene dauerhaft reduziert. Diese mechanistischen Veränderungen führen in vielen Tierstudien zu einem Hyperdrive der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse in Gegenwart einer Glukokortikoidrezeptorresistenz. Abgesehen von diesem allgemeinen Mechanismus haben wir kein detailliertes Verständnis davon, wie die Stressachse im späteren Leben nach pränatalem Stress verändert wird. Beispielsweise zeigen Human- und Tierstudien, dass die HPA-Achse und das ANS nach pränataler Stressexposition in bestimmten Lebensabschnitten sogar weniger aktiv sind. Im Allgemeinen scheinen die Auswirkungen von pränatalem Stress auf die Stressempfindlichkeit im späteren Leben von schlecht bestimmten Bedingungen wie stressempfindlichen Perioden im frühen Leben, der Menge an Stress und der Widrigkeit des Stressors abzuhängen.

Auswirkungen erhöhter Stressempfindlichkeit

Die Hyperaktivität der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse führt zu einer erhöhten Stressempfindlichkeit. Eine erhöhte Stressempfindlichkeit trägt durch übermäßige Katecholamin- und Glukokortikoidsekretion sowie durch Glukokortikoidrezeptorresistenz zur biologischen Alterung bei. Letzteres erhöht die Produktion.

Klinische Studien und Versorgungsforschung

Zahlreiche Studien und Projekte befassen sich mit der Verbesserung der Versorgung von Patienten mit verschiedenen Erkrankungen, darunter Schlaganfall, Brustkrebs und COVID-19. Digitale Technologien, Telemedizin und interdisziplinäre Zusammenarbeit spielen dabei eine wichtige Rolle.

Integrative Manuelle Therapie

Die integrative Manuelle Therapie (iMT) ist ein Therapieansatz, der verschiedene manuelle Techniken kombiniert, um Funktionsstörungen des Bewegungsapparates zu behandeln. Sie wird von erfahrenen Dozenten wie Thomas Brucha gelehrt und ständig weiterentwickelt.

Aktionstag gegen den Schmerz

Der bundesweite Aktionstag gegen den Schmerz findet jährlich statt und ist eine Initiative der Deutschen Schmerzgesellschaft. Er soll das Bewusstsein für Schmerzen und ihre Behandlungsmöglichkeiten schärfen.

Bedeutung der Sensomotorik in der Sprachtherapie

Die Sensomotorik spielt eine wichtige Rolle in der Sprachtherapie. Valbona Ava Levin hat in der Fachzeitschrift Logos darüber gesprochen, welche Bedeutung die Sensomotorik in der Sprachtherapie hat.

Naturheilkunde und alternative Therapien

Es gibt eine Vielzahl von Naturheilverfahren und alternativen Therapien, die zur Behandlung verschiedener Beschwerden eingesetzt werden können. Dazu gehören beispielsweise die Verwendung von Heilkräutern, ätherischen Ölen und Heilsteinen.

Psychosoziale Faktoren und psychische Gesundheit

Psychosoziale Faktoren wie Stress, Angst und Depressionen können einen erheblichen Einfluss auf die psychische Gesundheit haben. Es gibt verschiedene therapeutische Ansätze, die helfen können, diese Faktoren zu bewältigen und die psychische Gesundheit zu verbessern.

Pflege und Geriatrie

Die Pflege und Betreuung älterer Menschen erfordert ein umfassendes Wissen über verschiedene Aspekte, darunter Anatomie, Physiologie, Arzneimittellehre und Pflegerecht. Es gibt zahlreiche Lehrbücher und Arbeitsbücher, die Pflegekräfte bei ihrer Arbeit unterstützen.

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