Kathi Wolken: Bewertungen und Erfahrungen mit einer Neurologin

Die Suche nach einem geeigneten Arzt, insbesondere einem Spezialisten wie einem Neurologen, kann eine Herausforderung sein. Bewertungen und Erfahrungsberichte anderer Patienten können dabei eine wertvolle Hilfe sein. Dieser Artikel fasst verschiedene Bewertungen und Erfahrungen im Zusammenhang mit Ärzten und medizinischen Einrichtungen zusammen, um einen umfassenden Überblick zu bieten. Dabei werden sowohl positive als auch negative Aspekte beleuchtet, um ein möglichst objektives Bild zu vermitteln.

Positive Erfahrungen und Dankbarkeit

Viele Patienten äußern sich dankbar und zufrieden über die erhaltene medizinische Versorgung. Ein Patient bedankte sich herzlich beim gesamten Team der Station 51 für eine erfolgreiche Knie-TEP-Operation. Besonders hervorgehoben wurde der Operateur Dr. Cornel Kubacki, der dem Patienten nach einer Zeit der Einschränkung durch Gehhilfen wieder zu einem beschwerdefreien Alltag verholfen hat.

Auch andere Patienten berichten von positiven Erfahrungen mit Ärzten und Pflegepersonal. So lobte ein Patient die Gründlichkeit und Ansprechbarkeit der Ärzte auf Station 5, sowie die gute Arbeit, die dort geleistet wurde. Besonders positiv wurde hervorgehoben, dass bereits am Aufnahmetag mehrere Untersuchungen durchgeführt wurden und die Chefärztin die Krankheit sehr gut erklärte. Auch die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft des Pflegepersonals wurde gelobt, obwohl die Arbeitsbelastung hoch war. Ein Patient auf Station 21 lobte das Personal als freundlich, hilfsbereit und schnell zur Stelle.

Ein weiterer Patient berichtet von einer komplexen arthroskopischen Rekonstruktion am Handgelenk in der Klinik Vivantes. Das gesamte medizinische Team, von der Chirurgie unter der Leitung von Herrn Dr. Moritz Gugelmeier über die Pflege bis hin zur Nachsorge, arbeitete äußerst professionell und mit spürbarer Sorgfalt. Trotz des hohen Arbeitspensums nahm sich jede*r Mitarbeitende Zeit für individuelle Fragen und Bedürfnisse. Der Patient gewann großes Vertrauen in das Team und war dankbar für die hervorragende Betreuung und das erfolgreiche Ergebnis.

Ein Patient, der nach einem Sturz auf Station 51 aufgenommen und operiert wurde, lobte das Team, die Ärzte und das gesamte Pflegepersonal. Er erhielt umfassende Unterstützung und war von den Leistungen, der Freundlichkeit und der Offenheit für alle Fragen sehr begeistert.

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Kritische Stimmen und Verbesserungspotenziale

Neben den positiven Rückmeldungen gibt es auch kritische Stimmen, die Verbesserungspotenziale aufzeigen. Ein Patient bemängelte, dass ihm nach einer erfolgreichen stationären Behandlung von der ambulanten Ärztin eine preiswertere Salbe verschrieben wurde, wodurch sich sein Zustand wieder verschlechterte. Zudem wurde der nicht eingehaltene Daten- und Intimsphäreschutz kritisiert. Der Patient wünschte sich, dass diese Punkte auf der Station nochmals offen angesprochen werden, betonte aber gleichzeitig, dass er die Station dennoch empfehlen würde.

Ein anderer Patient berichtet von einer traumatischen Erfahrung auf der geschlossenen Station einer psychiatrischen Klinik. Er befand sich plötzlich im Isolationsraum, war überfordert und erhielt keinerlei Betreuung. Er hatte den Eindruck, dass er häufig einfach vergessen wurde und durfte im Flur bei hellen Lichtern "schlafen". Fixierungen wurden häufig miterlebt und auch selbst erfahren. Der Patient wünscht sich eine bessere Betreuung nach der Entlassung, um die Erlebnisse von der Geschlossenen zu verarbeiten.

Eine Patientin teilte ihre negative Erfahrung im Kreißsaal mit. Sie fühlte sich während der Geburt schlecht behandelt und erniedrigt, da die Hebamme mehrfach äußerte, dass sie es nicht schaffen würde und den Kreißsaal verließ. Zudem wurde sich über ihren Glauben lustig gemacht. Nach der Entbindung wurde sie mit ihren Geburtsverletzungen allein gelassen und ihr wurde immer wieder empfohlen, ihr Kind nicht zu stillen, obwohl es keine gesundheitlichen Gründe dagegen gab.

Ein Patient mit starken Schmerzen musste über zehn Stunden in der Notaufnahme warten, ohne von einem Arzt untersucht oder informiert zu werden. Das medizinische Personal zeigte keinerlei Interesse und die Organisation ließ stark zu wünschen übrig.

Eine werdende Mutter berichtete, dass ihre Wünsche im Geburtsplan (z. B. kein Dammschnitt, keine Antibiose ohne klare medizinische Indikation) wiederholt übergangen oder infrage gestellt wurden. Ihr wurde ein Wehenmittel verabreicht, obwohl sie zunächst ablehnte, und es wurde versucht, ihr eine Antibiose aufzudrängen, obwohl es keinen klaren Grund dafür gab. Nach der Geburt wurde ihr Baby als zu erschöpft zum Trinken befunden, was wahrscheinlich eine Folge des Wehenmittels war. Ein Arzt versuchte, Panik zu verbreiten, indem er behauptete, es sei "unverantwortlich", nach Hause zu gehen, da ihr Baby "sterben" könne.

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Ein Patient, der sich einer Knieoperation unterzog, wurde am späten Abend ohne Einweisung in das richtige Laufen mit Krücken in einem dunklen Krankenhaus entlassen. Es gab keine weiterführenden Maßnahmen wie Reha oder ambulante Hilfe. Sein Knie ist nie besser geworden und er benötigt nun eine neue Operation.

Ein anderer Patient schilderte die mangelnde Grundversorgung eines schwer krebskranken Patienten in der Sterbephase. Dieser hatte kein Recht auf hygienische Versorgung, sauberes Wasser und angemessene Kleidung. Der Pfleger war überfordert und sein Umgangston war unakzeptabel. Es fehlte an Empathie und Respekt gegenüber den Bedürfnissen des sterbenden Patienten.

Eine Patientin bemängelte die mangelnde Hygiene auf Station 38. Das Waschbecken und der Hahn waren von altem, verkrusteten Dreck bedeckt und auf dem Boden waren Blutflecken.

Eine Patientin bekam nach einer Operation plötzlich keine Luft mehr und betätigte den Notrufknopf, doch kein Arzt kam, um nach ihr zu sehen. Erst auf Drängen ihres Mannes sahen die Ärzte nach ihr, handelten aber nicht sofort, sondern ließen sie trotz ihrer Atemnot lange warten.

Organisatorische Mängel und Kommunikationsprobleme

Einige Bewertungen weisen auf organisatorische Mängel und Kommunikationsprobleme hin. So musste ein Patient, der einen Termin in einer bestimmten Abteilung hatte, zunächst wieder zum Empfang zurückkehren, um sich "anzumelden", was nirgendwo beschrieben wurde. Nach der Anmeldung musste er geschlagene zwei Stunden warten. Die zuständige Ärztin war wenig begeistert davon, dass er nachgefragt hatte. Zudem wurde ihm erst kurz vor der Untersuchung mitgeteilt, dass er eine Person benötigt, die ihn nach der Gastroskopie abholt. Ein Taxi nach Hause wurde abgelehnt.

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Eine unzufriedene Patientin kritisierte die unfreundliche Anmeldung und die grobe und schmerzhafte Einleitung der Geburt. Zudem gab es abfällige Kommentare von der Ärztin. Die Schwestern waren unfreundlich und die Patientin wurde als Typ-1-Diabetikerin schlecht behandelt. Das Essen war schrecklich und ihr wurde alles vom Essensplan gestrichen, außer trocken Brot und einer Scheibe Käse, trotz eines HbA1c-Werts von 4,8%.

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