Glioblastome sind aggressive Hirntumore, die besondere Herausforderungen an die Ernährung stellen. Da die Ernährung eine wichtige Rolle bei der Unterstützung des Körpers während der Therapie spielen kann, ist es wichtig, informierte Entscheidungen zu treffen. Dieser Artikel bietet einen umfassenden Überblick über Ernährungsempfehlungen für Glioblastom-Patienten, basierend auf Expertenmeinungen und aktuellen Forschungsergebnissen.
Einführung
Viele Krebspatienten suchen nach Erklärungen für ihre Erkrankung und Möglichkeiten, ihr Schicksal zu beeinflussen. Die Vorstellung, dass Ernährung eine Rolle bei der Krebsentstehung und dem Wachstum spielen könnte, ist für viele einleuchtend. Dies hat zur Entwicklung verschiedener "Krebsdiäten" geführt, die oft einfache Lösungen versprechen, aber nicht immer mit dem aktuellen Forschungsstand übereinstimmen.
Expertenmeinung: Carolin Kotke
Carolin Kotke, eine erfahrene Ernährungscoachin, Brustkrebsaktivistin und Autorin von „eat well, feel better“, betont die Bedeutung der Ernährung bei Krebs, einschließlich Glioblastomen. Sie ist spezialisiert auf Ernährung bei Krebs, den Säure-Basen-Haushalt und Nährstoffoptimierung. Als ehemalige Brustkrebspatientin möchte sie andere aufklären, sensibilisieren und Mut machen.
Motivation zur Mitwirkung
Kotke betont, dass Ernährung bei jeder Krebserkrankung eine große Rolle spielt. Sie möchte ihr Wissen und ihre persönlichen Erfahrungen mit Patienten teilen, um ihnen zu helfen, sich in der Vielzahl von Ernährungstipps zurechtzufinden und die optimale Lösung für sich zu finden. Ihr Ziel ist es, dass sich die Patienten mit ihrer Ernährungsweise wohlfühlen und Spaß daran finden, anstatt sich überfordert zu fühlen.
Ultimativer Ernährungstipp
Kotkes ultimativer Ernährungstipp ist einfach, aber entscheidend: ausreichend trinken (mindestens 1,5 Liter pro Tag) und ausreichend Obst und Gemüse zu sich nehmen. Sie betont, dass der Körper während der Krebstherapie ausreichend Zellfutter benötigt und Obst und Gemüse oft unterschätzt werden. Sie empfiehlt, täglich mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse über den Tag verteilt zu sich zu nehmen und dies kontinuierlich zu optimieren. Zusätzlich empfiehlt sie eine basenüberschüssige Ernährung, abgerundet mit guten Proteinen.
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Freude an der Arbeit mit Betroffenen
Kotke freut sich am meisten darüber, zu sehen, wie es den Patienten schnell wieder besser geht, nachdem sie ihre Ernährung erfolgreich umgestellt bzw. optimiert haben und sich Nebenwirkungen drastisch reduzieren.
Rat für frisch diagnostizierte Patienten
Ihr wichtigster Rat für Betroffene, die gerade erst die Diagnose Glioblastom erhalten haben, ist: Niemals Rat bei Google suchen! Dies verschlimmert die Situation meistens nur noch.
Die Rolle des Stoffwechsels von Krebszellen
Wissenschaftler haben herausgefunden, dass das "Essverhalten" der Krebszellen eine wichtige Rolle bei der Aggressivität von Hirntumoren spielt. Bösartige Krebszellen vermehren sich schnell und benötigen dazu viel Energie. Zucker und Aminosäuren sind wichtige Energiequellen für diese Zellen.
Die Bedeutung von BCAT1
Glioblastomzellen gewinnen ihre Energie unter anderem aus Aminosäuren. Für den Abbau der Aminosäuren Valin, Leucin und Isoleucin benötigen die Zellen das Enzym BCAT1. Forschungen haben gezeigt, dass in aggressiven Glioblastomen das Gen für BCAT1 sehr aktiv ist. Die Blockierung der BCAT1-Wirkung mit einem pharmakologischen Wirkstoff führte dazu, dass die Tumorzellen ihre Fähigkeit verloren, in gesundes Hirngewebe vorzudringen. Außerdem schütteten die behandelten Tumorzellen weniger Glutamat aus, einen Botenstoff, der für viele neurologische Symptome wie epileptische Anfälle verantwortlich ist.
BCAT1 als Angriffsziel für Therapien
Die Erkenntnisse deuten darauf hin, dass BCAT1 ein weiteres Angriffsziel für zielgerichtete Therapien sein könnte. Die Unterdrückung von BCAT1 und damit des Abbaus von Aminosäuren könnte den Tumor "aushungern". Forscher arbeiten bereits an der Entwicklung spezifischer Wirkstoffe gegen das Enzym und prüfen, ob die BCAT1-Aktivität als zusätzlicher diagnostischer Marker für die Bösartigkeit eines Hirntumors geeignet ist.
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Die Rolle von IDH
Die Untersuchung des IDH-Gens ist heutzutage ein wichtiger diagnostischer Test, um Glioblastome von anderen, langsamer wachsenden Hirntumoren zu unterscheiden. BCAT1 wird nur in Tumorzellen mit intakter IDH gebildet, da IDH das Molekül α-Ketoglutarat herstellt, auf das BCAT1 angewiesen ist.
Kritik an "Krebsdiäten"
Viele der im Umlauf befindlichen "Krebsdiäten" basieren auf Theorien, die nicht mit dem aktuellen Forschungsstand zur Krebsentstehung übereinstimmen. Diese Diäten können sogar schädlich sein, da sie oft zu Gewichtsverlust und Mangelernährung führen, was die Prognose der Patienten verschlechtern kann.
Risiken von Krebsdiäten
Die meisten Krebsdiäten führen rasch zu Gewichtsverlust und Mangelernährung. Es ist bekannt, dass dies unmittelbar mit einer Verschlechterung der Prognose der Patienten verbunden ist.
Heilfasten
Während eines aktiven Krebsgeschehens und einer aktiven Therapie ist das Risiko für eine unmittelbare Mangelernährung und damit Verzögerungen von Therapien besonders hoch. Geheilte Patienten, die nach ausreichendem Abstand und stabilem Verlauf bei guter körperlicher Kondition fasten möchten, können dies unter ärztlicher Aufsicht tun.
Öl-Eiweiß-Kost nach Budwig und Gerson-Diät
Die Öl-Eiweiß-Kost nach Budwig und die Gerson-Diät sind zwei weitere Diäten, die in Deutschland verbreitet sind. Frau Budwig postulierte, dass ein Mangel an Omega-3-Fettsäuren zur Entstehung von Krebs führt. Entsprechend ist die Ernährung auf einem Leinöl-Eiweiß-Gemisch basiert. Kohlenhydrate sollen weitgehend vermieden werden. Bei der Gerson-Diät soll Natrium ausgeschwemmt und Kalium zugeführt werden. Entsprechend trinken die Patienten täglich frisch gepresste Säfte. Gleichzeitig werden zur Entgiftung Kaffeeeinläufe verwendet. Lebensbedrohliche Elektrolytentgleisungen, Organversagen und Sepsisfälle sind beschrieben worden.
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Kohlenhydratarme und ketogene Kost
Die kohlenhydratarme und die ketogene Kost basieren auf der Warburg-Hypothese, nach der Tumorzellen vor allen Dingen einen anaeroben Stoffwechsel haben und damit auf eine hohe Kohlenhydrat- beziehungsweise Glukosezufuhr angewiesen sind. Empfohlen wird eine vorwiegend auf Eiweißen und Fetten (mit Betonung der Omega-3-Fettsäuren) aufbauenden Ernährung. Zu dieser Ernährung sind zwei Studien publiziert, kontrollierte klinische Studien gibt es nicht.
Die ERGO-Studie ist eine Pilotstudie, in der 20 Patienten mit rezidiviertem Glioblastom eine ketogene Diät erhielten. Die Autoren berichten über keine schwerwiegenden Nebenwirkungen. Drei Patienten beendeten die Diät allerdings wegen schlechter Tolerabilität. Ein Patient erreichte ein geringes Ansprechen (minor response) und zwei Patienten eine stabile Erkrankung über sechs Wochen. Das mediane progressionsfreie Überleben aller Patienten lag bei fünf Wochen (range 3-13), das mediane Gesamtüberleben nach Studieneinschluss bei 32 Wochen. Die Autoren schlussfolgern, dass die ketogene Diät durchführbar und sicher ist, aber wahrscheinlich keine signifikante klinische Aktivität in dieser Krankheitssituation aufweist.
Warnung der Deutschen Krebsgesellschaft
Die Arbeitsgemeinschaft Prävention und integrative Onkologie in der Deutschen Krebsgesellschaft warnt vor der Anwendung dieser Diät außerhalb von kontrollierten klinischen Studien.
Allgemeine Ernährungsempfehlungen bei Krebs
Im Rahmen einer Tumorerkrankung kann es zu einem Gewichtsverlust und zu einer Unter- bzw. Mangelernährung kommen. Ursache des Gewichtsverlustes ist eine über längere Zeit verminderte Nahrungs- und Energieaufnahme - es wird also weniger gegessen, als der Körper braucht. Auslöser hierfür können tumorbedingte Stoffwechselveränderungen, Therapienebenwirkungen, Verdauungsstörungen, Schmerzen oder psychischen Belastungen sein.
Ziele der Ernährungstherapie
Eine auf Ihre Situation angepasste Ernährung gibt Ihnen die Kraft, mit den Anforderungen der Erkrankung und der Therapie umzugehen. Ziele der Ernährungstherapie sind:
- Gewicht halten, um gute Therapievoraussetzungen zu schaffen
- Wirkung der Therapie erhöhen
- Lebensqualität erhalten
- Leistungsfähigkeit und Mobilität erhalten
- Nebenwirkungen reduzieren
- Freude am Essen erhalten
Es ist wichtig zu betonen, dass Essen und Trinken einen bestehenden Tumor nicht direkt beeinflussen oder gar heilen können!
Allgemeine Ernährungsempfehlungen der DGE
Wenn Essen und Trinken Ihnen keine Beschwerden bereitet und Ihr Gewicht stabil ist, halten Sie sich an die allgemeinen Ernährungsempfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Das bedeutet:
- Essen Sie täglich 3 Portionen Gemüse und 2 Portionen Obst.
- Essen Sie reichlich Ballaststoffe.
- Essen Sie ein- bis zweimal pro Woche bevorzugt weißes Fleisch.
- Essen Sie ein- bis zweimal pro Woche Fisch.
- Essen Sie jeden Tag Milch und Milchprodukte.
- Drei bis vier Eier pro Woche bieten Abwechslung auf dem Speiseplan.
- Wählen Sie bevorzugt pflanzliche Öle statt tierischem Fett.
- Bereiten Sie Speisen mit wenig Salz zu.
- Genießen Sie sehr zuckerreiche Lebensmittel nur zu besonderen Anlässen.
- Trinken Sie täglich mindestens 1,5 - 2 Liter Wasser oder ungesüßten Tee.
- Alkoholische Getränke sollten nur in Maßen getrunken werden.
Ernährung bei Gewichtsverlust
Wenn Sie bereits Gewicht verloren haben oder nicht mehr so viel essen können wie früher, ist es oft erforderlich, von den Empfehlungen zu einer „gesunden“ Ernährung abzuweichen. Eine individuelle Wunschkost ist dann die beste Wahl.
- Essen Sie regelmäßig über den Tag verteilt 5 - 8 kleine Mahlzeiten, bei Bedarf auch nachts.
- Essen Sie, wann und auf was Sie Lust haben.
- Verwenden Sie reichlich Öl, Sahne, Butter, Schmand oder Crème fraîche beim Kochen.
- Wählen Sie Speisen mit viel Energie und wenig Volumen.
- Vermeiden Sie Light-Produkte oder fettreduzierte Lebensmittel.
- Bevorzugen Sie fettreiche Milch und Milchprodukte.
- Wählen Sie fettreiche Wurstsorten.
- Essen Sie fettreichen Fisch.
- Wählen Sie energiereiche Getränke.
Eiweißbedarf
Ihr Eiweißbedarf ist bei Gewichtsverlust erhöht. Reichlich Eiweiß zu essen - in Kombination mit Bewegung - hilft, einen Muskelabbau zu verhindern bzw. zu verlangsamen. Achten Sie daher darauf, zu jeder Mahlzeit mindestens eine Eiweißquelle einzuplanen und bewegen Sie sich regelmäßig.
Orale Nahrungssupplemente
Wenn Sie nicht genügend essen können, um Ihren Bedarf an Eiweiß oder an Energie zu decken, können sogenannte orale Nahrungssupplemente eingesetzt werden. Diese sind in der Apotheke erhältlich und können bei Bedarf von Ihrem Arzt verschrieben werden.
Keine Nahrungsergänzungsmittel ohne ärztlichen Rat
Nehmen Sie Nahrungsergänzungsmittel nur auf ärztlichen Rat ein, da auch harmlos erscheinende Kräuter- oder Lebensmittelextrakte Nebenwirkungen haben und die Wirksamkeit der Therapie herabsetzen können.
Fachkundige Beratung
Wenden Sie sich bei Fragen zu Ihrer Ernährung an eine Ernährungsfachkraft. Von ihr erhalten Sie fachlich korrekte, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Ernährungsempfehlungen.
Resveratrol und Kupfer: Ein vielversprechender Ansatz
Eine kleine klinische Untersuchung deutet darauf hin, dass eine kurze orale Gabe einer Kombination aus Resveratrol und Kupfer die Tumoraggressivität deutlich abschwächen könnte.
Studienergebnisse
Forscher gaben Patienten mit Glioblastom rund zwei Wochen vor der Operation viermal täglich eine Tablette mit Resveratrol und Kupfer. Nach der Entnahme von Tumorgewebe fanden sie darin deutliche Veränderungen: Kaputte DNA-Teilchen, die Tumorzellen normalerweise freisetzen und die andere Zellen anstecken und aggressiver machen, waren fast komplett verschwunden. Auch der Teil der Zellen, die sich schnell teilen, sank demnach stark.
Die Rolle von cfChPs
Die Deaktivierung von cfChPs (cell-free chromatin particles) bestätigt die Rolle dieser Partikel als potenzielle Verstärker von Tumoraggressivität. Die gleichzeitige Reduktion zahlreicher Krebsmarker deutet auf eine Verlangsamung des Tumorverhaltens hin.
Wichtiger Hinweis
Trotz der vielversprechenden Ergebnisse sollte man daraus nicht ableiten, dass Patienten Resveratrol und Kupfer einnehmen sollten. Die Studie erlaubt keinerlei Empfehlungen für Patienten, da sie keine Aussagen über das Überleben mit einem Glioblastom erlaubt und auch keinen klinischen Nutzen beweist. Weitere Studien sind erforderlich, um die langfristigen Auswirkungen einer Behandlung mit Resveratrol und Kupfer zu beurteilen.
Die Bedeutung von gutem Essen
Gute Ernährung ist wichtig, um Körper und Geist zu stärken. Sie versorgt den Körper mit der nötigen Energie, die tagtäglich gebraucht wird. Während einer Krebserkrankung ist der Grundumsatz oft erhöht.
Fokus auf Gewichtserhalt
Der Fokus der Ernährung während einer Krebserkrankung und -Therapie liegt besonders auf einem Gewichtserhalt. Eine schnelle und rapide Gewichtsabnahme bedeutet nicht einfach nur eine Abnahme von Fettgewebe, sondern auch der Muskulatur und Störungen des Wasserhaushalts.
Genuss und Lebensfreude
Die Ernährung sollte keine Angst machen, sondern weiterhin Freude und Genuss bereiten, um so die Lebensfreude positiv zu beeinflussen. Daher braucht es bei Krebs eine ausgewogene, leckere, aber auf die speziellen Bedürfnisse angepasste Ernährung.
Tipps für eine optimale Ernährung
- Essen Sie, was Ihnen schmeckt!
- Teilen Sie Ihre Mahlzeit in mehrere kleine Portionen ein.
- Vermeiden Sie dauerhafte Essensgerüche durch regelmäßiges Lüften.
- Schaffen Sie eine angenehme Atmosphäre oder sorgen Sie gegebenenfalls auch für Ablenkung beim Essen.
- Beginnen Sie mit den proteinreichen Bestandteilen der Mahlzeit.
- Bei auftretender Übelkeit sprechen Sie bitte mit Ihrem behandelnden Arzt über Ihre Medikation.
- Wenn Sie nur kleine Mengen zu sich nehmen können oder Probleme beim Schlucken haben, nutzen Sie energiereiche Nahrungszusätze.
- Sprechen Sie bei Schmerzen, Unwohlsein und depressiver Stimmung mit Ihrem Arzt.
- Bewegen Sie sich so viel wie möglich.
Die ketogene Ernährung: Eine umstrittene Option
Einige Studien deuten darauf hin, dass eine ketogene Ernährung die Überlebenswahrscheinlichkeit bei Glioblastom-Patienten statistisch signifikant steigern könnte. Allerdings ist diese Ernährungsform umstritten und sollte nur unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt werden.
Verträglichkeit der Chemotherapie
Es gibt Hinweise darauf, dass eine ketogene Ernährung vor der Chemotherapie die Verträglichkeit der Chemotherapie verbessern kann.
Kritik
Viele Onkologen sind der Meinung, dass die Ernährung keine Rolle bei der Genesung spielt. Es ist wichtig, sich von einem qualifizierten Ernährungsberater beraten zu lassen, um eine ausgewogene und sichere Ernährungsstrategie zu entwickeln.
Glukosemetabolismus in Glioblastomen
Forschungen haben gezeigt, dass Glioblastome Glukose anders nutzen als gesundes Hirngewebe. Sie leiten Glukose zugunsten der Nukleotidsynthese um und unterdrücken damit normale physiologische Prozesse des Kortex.
Abhängigkeit von exogenem Serin
Besonders auffällig war der Umgang mit Serin: Während gesunder Kortex einen Großteil des Serins aus Glukose synthetisierte, akquirierten Glioblastome Serin direkt aus dem Blut. Eine serin- und glycinreduzierte Diät in Mausmodellen verlangsamte das Tumorwachstum und verbesserte das Ansprechen auf Radio- und Chemotherapie.
Serinstoffwechsel als potenzieller therapeutischer Ansatzpunkt
Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass die Abhängigkeit von exogenem Serin eine mögliche therapeutische Angriffsstelle darstellen könnte.